Sogenannte "Bewertungen"

Hier könnt ihr alles reinschreiben, was Ihr euch von GastroGuide wünscht. Wer weiss - vielleicht kommt der Weihnachtsmann auch mal VOR Weihnachten... ;-)
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simba47533
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Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von simba47533 » Fr 20. Mai 2016, 15:40

Seit einiger Zeit beobachte ich, dass das GG von niegelnagelneuen Mitgliedern mit "Bewertungen", die selten mehr als vier Zeilen an wirklich nichtssagendem Text bzw. platten Worthülsen aufweisen, förmlich zugemüllt wird. Mit Sternen, meistens fünf oder wenigstens vier sind die Regel, wird dabei allerdings nicht gegeizt. Vernünftige und verlässliche Information ist das aus meiner Sicht alles nicht. Ich vermute, dass es sich in vielen Fällen um reine Gefälligkeitsgutachten handelt und ab und an ein Gastronom sich und seinen Laden auch selber "bewertet" spricht anpreist. Dafür wie man die Spreu vom Weizen trennen soll habe ich allerdings auch kein Rezept; vielleicht fällt Jens ja etwas dazu ein.

simba47533

AndiHa
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von AndiHa » Fr 20. Mai 2016, 16:32

Wie wäre es mit einer Mindestzahl an Buchstaben/Zeichen?
Wer dann mit Ausrufezeichen etc. füllt ist schnell draußen.

Allerdings ist die Situation von GG wohl leider noch nicht so, daß man Bewertungen, so schwach sie auch sein mögen, einfach löschen dürfte.
Bei RK gab es damals eine Handhabe was eine Bewertung beinhalten sollte.
Manche Neulinge haben sich daran gehalten, andere wieder nicht.
Ein Stau ist nur hinten blöd.
Vorne geht's eigentlich

Lodda
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von Lodda » Fr 20. Mai 2016, 16:41

Was mich bei den meisten Beiträgen, Kritiken oder Rezensionen will ich diese nicht nennen, der Vierzeiler-Neulinge wundert, ist die Tatsache, dass interessanterweise meistens ruck, zuck verifiziert davor steht, obwohl weder Fotos dazu gemacht wurden noch irgendeine andere Aussagekraft besteht.

AndiHa
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von AndiHa » Fr 20. Mai 2016, 17:06

"verifiziert" wird ein Beitrag auch durch das Hochladen der Rechnung.
Kontrolliert kann die dann nach ein paar Stunden sicherlich noch nicht sein.
Ein Stau ist nur hinten blöd.
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Lodda
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von Lodda » Fr 20. Mai 2016, 17:50

Ich weiß, aber glaubst du, dass einer dieser Ein- bis 4-Zeilen-Schreiber seinen Beleg hochlädt? Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Verifizierung bei mir z. B. trotz Fotos und Beleg im Schnitt ca. 4 bis 5 Tage dauert.

simba47533
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von simba47533 » Fr 20. Mai 2016, 17:56

Auch bei mir dauert das Verifizieren bis zu fünf Tagen nach Abgabe Bericht mit Fotos und Datei der Resrtaurantbelege sprich Rechnung.

Lavandula
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von Lavandula » Fr 20. Mai 2016, 18:55

Für "verifiziert" reichen auch Fotos. Der zusätzliche hochgeladene Beleg bewirkt nur, dass es 50 Prämienpunkte zusätzlich gibt.

Im Moment dauert die Verifizierung nur einen Tag (siehe Petras letzte Bewertung).
Aber es werden auch Bewertungen mit "verifiziert" versehen, die jetzt geschrieben/noch mal veröffentlicht werden, die Besuche aber schon mehr als ein Jahr her sind.

Wastel
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von Wastel » Fr 20. Mai 2016, 20:34

Mal was anderes.
Sitze gerade hier im Baumhof Tenne, habe eine Bewertung geschrieben, kann diese aber nicht auf dem iPad unterbringen.
Gibt es da Sperrfristen ?
Meine letzte ist zwar erst vor kurzem veröffentlicht worden, aber sie war schon älteren Datums.
Gehe nun schlafen.
Werde das erst mal ruhen lassen, da ich in Zukunft kaum Internet habe.
Hat mich doch etwas verunsichert.
2 nichtssagende Sätze ok.
Aber etwas länger nicht?

x2x
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Re: Sogenannte "Bewertungen"

Beitrag von x2x » Sa 21. Mai 2016, 10:11

simba47533 hat geschrieben:Seit einiger Zeit beobachte ich, dass das GG von niegelnagelneuen Mitgliedern mit "Bewertungen", die selten mehr als vier Zeilen an wirklich nichtssagendem Text bzw. platten Worthülsen aufweisen, förmlich zugemüllt wird. Mit Sternen, meistens fünf oder wenigstens vier sind die Regel, wird dabei allerdings nicht gegeizt. Vernünftige und verlässliche Information ist das aus meiner Sicht alles nicht. Ich vermute, dass es sich in vielen Fällen um reine Gefälligkeitsgutachten handelt und ab und an ein Gastronom sich und seinen Laden auch selber "bewertet" spricht anpreist. Dafür wie man die Spreu vom Weizen trennen soll habe ich allerdings auch kein Rezept; vielleicht fällt Jens ja etwas dazu ein.

simba47533
Was möchtest Du der Community mitteilen ? Das Du ein Defizit erkannt hast und es kritisierst, aber dafür keine Lösungsansätze vortragen kannst ?

Natürlich gibt es kein Patentrezept. Bevor man aber über Maßnahmen, Vorgaben, und/oder Regularien nachdenkt, ist es zunächst ein strategisches Thema. Es stellt sich nämlich die Frage, wo will dieses Portal hin ?

* Will es Masse anstatt Klasse ?

* Will es die Nische füllen, oberhalb von "Yelp & Co" ?

* Will es Neueinsteiger reglementieren ?

* Will man Neueinsteiger sofort maßregeln und damit viele sofort verprellen oder will man deren Einstieg begleiten ? Dafür bedarf es eines Administrators mit ständiger Präsenz. Würdest Du diese Aufgabe übernehmen ? Ein solcher Administrator muss mit kommunikativen Charme die Neueinsteiger ansprechen und nicht in Form eines Oberlehrers die Neulinge verprellen.

Zudem muss man leider akzeptieren, dass man vermutete Gefälligkeits-Bewertungen (Gutachten sind etwas völlig anderes) kaum als Gefälligkeit belastbar belegen kann.

User zu lenken und zu leiten ist eine Gratwanderung. Dafür braucht man ein Konzept, u.U. unter Einbeziehung einiger engagierter User. Aber wie gesagt, dazu muss man zunächst die strategischen Ziele des Portals definieren. Das beinhaltet Chancen und Risiken zugleich.

Ob es einem gefällt oder nicht, es gibt Verbraucher die mit nur wenigen Sätzen (weil sie nicht mehr schreiben wollen oder können) die erlebten Mängel "hinaus in die Welt posaunen" möchten. Portale wie Yelp oder Tripadvisor sind dankbar für jeden neuen Schreiberling. Wenn man sich davon abgrenzen will (elitäre Minderheit ?) muss man dafür etwas tun. Daher stellt sich nicht die Frage was man gegen "Dreisatz-Kritiker" mit inhaltlosen Kritiken unternimmt, sondern wie man sich anders aufstellt als das Wettbewerbsumfeld.

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