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GastroGuide-User: Shaneymac
hat Zum Steirer Sepp in 82467 Garmisch-Partenkirchen bewertet.
vor 2 Jahren
"Weißblaue Tellergeschichten – von depressivem Kohl, fröhlichen Flusskrebsen und glücklichen Kühen"
Verifiziert

Geschrieben am 03.09.2017 | Aktualisiert am 03.09.2017
Besucht am 25.08.2017 Besuchszeit: Abendessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 70 EUR
Der zweite Teil meiner diesjährigen Erlebnisse im schönen Garmisch-Partenkirchen, chronologisch nicht ganz korrekt aber die – dämmerlichtbedingt teilweise leider einen Hauch unscharfen – Fotos sprangen mich geradezu an; heute sind wir zu Gast beim „Steirer Sepp“ im Herzen Garmischs.

Dank der wunderbaren Lage unseres liebenswerten kleinen Hotels, sind wir auf dem kurzen Fußweg über die Klammstraße ins Ortszentrum schon oft an diesem Restaurant vorbeigegangen und bei der Gelegenheit habe ich den ein oder anderen Blick auf die Karte geworfen.

Was ich dort sah, sprach mich grundsätzlich an, mir fehlte aber immer ein klar umrissenes Profil, natürlich fand sich das ein oder andere kulinarische Zitat aus der Steiermark, vornehmlich in Form des unvermeidlichen Kürbiskernöls, allerdings auch viele Gerichte die klar machten, das man möglichst viele Personen ansprechen möchte, so z.B. „Hamburger Pannfisch mit Senfsauce“ – vielleicht doch eine Touristenfalle?

Da ich aber über die Steak Abteilung gestolpert bin, dort verheißungsvolle Dinge wie „regional“, „Weidenhaltung“ und „vier Wochen dry aged“ las, meine samstägliche Steak-Sause in dieser Woche dank des Besuches eines unvergesslichen Musikfestivals auf dem Wank ausfallen würde, hielt ich Rücksprache mit Obacht und diese gab Entwarnung: hier könne man durchaus kochen, wenn auch bisweilen nicht zu Schnäppchenpreisen.

Außerdem gab sie uns den Tipp, unbedingt im hübschen Außenbereich zu sitzen, da es im Gebäude selbst sehr eng zugehe, was die Tischabstände angehe und was im Sommer die dortigen Temperaturen sicher auch nicht unbedingt angenehm beeinflussen dürfte – letzteres für mich ein Faktor, der mir durchaus den Abend verderben kann, Hitze und stickige Luft sind mir ein Graus. 

Hitze hatte auch diesen Tag im Griff, so daß ich mich wie im letzten Jahr am frühen Abend nach einem kleinen Wanderausflug an den Rießersee erst einmal in das nahe Alpspitzbad begab um meinen gestählten Körper mit mehreren Kilometern Kraulen und Schmetterling in Form zu halten.

Das hatte den Vorteil, daß wir erst gegen halb neun am Restaurant waren, die Socken-in-Sandalen Fraktion hatte schon längst gegessen und saß mit dem zweiten Weizen im Anschlag vor der Flimmerkiste und wir hatten somit keine Probleme einen schönen Tisch auf der Terrasse zu ergattern.



Die Terrasse ist in der Tat ein lauschiges, gepflegtes Plätzchen, unter farbenfrohen Markisen sitzt man an einfachen, aber stimmungs- und geschmackvoll eingedeckten Tischen, frische Blumen und Pflanzen umgeben die Gäste, nett hier.





Ich warf einen Blick in den Innenraum und ich konnte Obachts Ratschlag umso mehr nachvollziehen: eng ist es dort, die Tische nah bei einander, das Ambiente eher etwas für 70er Vintage Fans, ich war umso glücklicher ob unserer luftigen Platzwahl an diesem lauen, windstillen Sommerabend.

Zwei junge Damen mit starkem südost-europäischem Akzent leisteten den Service, eine im klassischen Schwarz-Weiß klar als Service-Kraft erkennbar, die andere eher Bauart „Posh Spice“ in einem eher eleganten Abendkleid mit entsprechendem Make-Up, jedoch weit entfernt von überkandidelt.

Die Begrüßung fiel eher sachlich aus und auf dieser Ebene sollte es fast bis zum Schluss bleiben, trotz guter Leistung fehlte mir etwas Herzlichkeit, was aber auch an einer gewissen Sprachbarriere liegen kann.

Die Karten wurden gereicht und der Aperitif-Wunsch erfragt! Aperitif? Schon an mein sonstiges Schicksal gewöhnt wollte ich routiniert dankend ablehnen aber dann durchfuhr mich ein „Hey, du musst nicht fahren! Wirt, greif in die Regale!“ und ein nicht sehr experimenteller aber an solchen Sommerabenden stets geschätzter Aperol Spritz zu 5,50€ wanderte auf den Block der Kellnerin.

Die Speisenauswahl dauerte dann ein paar Minuten, neben einer wirklich großen Auswahl lockten noch zusätzliche Offerten auf Tafeln an der Hauswand, das musste erst einmal gesichtet werden.

Alleine die Vorspeisen klingen durchweg verlockend, Carpaccio vom Thunfisch oder Rind, Lachstatar, Büsumer Krabben und sogar ein Matjesbrot, irgendwer scheint hier eine maritime Ader zu haben, siehe Pannfisch.

Die Karte zeigte eine nette Auswahl heimischer Weine, auf Nachfrage erhielt ich die Weinkarte, die noch deutlich mehr Bandbreite bot, sogar bei den offenen.

Bald sollten die Getränke kommen, Madame´s Holunderschorle – 0,4l zu 3,50€ - und mein gut gekühlter Aperol wussten in beiden Fällen zu überzeugen, ich liebe das Bittere in diesem Drink.



Fast zeitglich kam als kleiner Appetithappen etwas Brot mit leicht gewürztem Frischkäse, geschmacklich gut wenn auch etwas laff, aber für mich als schwerst Kräuterquarktraumatisierter ist so etwas ja fast schon ein Lichtblick.



Während ich noch mit dem Gedanken spielte mir einen Weißwein zu meiner Vorspeise zu ordern, wurde diese nach knapp zehn Minuten bereits serviert, nur kurz nachdem ich darum bat, diese mit etwas frischem Chili anzureichern, was man sehr freundlich aufnahm und direkt in die Küche weitergab.

Bei der Gelegenheit konnte ich dank der räumlichen Gegebenheiten einen Blick in jene werfen und sah eine kleine, gut organisierte und saubere Küche, in der ein Koch und eine Beiköchin konzentriert werkelten, es machte einen guten Eindruck.

Da mein Aperitif noch zu zwei Dritteln im Glas war, entschied ich kurzentschlossen bei diesem zu bleiben was geschmacklich durchaus gut harmonierte, denn es gab

Gebratene Flusskrebsschwänze in Oliven-Knoblauchöl – 9,50€



Ich stelle fest, daß das Gericht auf dem Foto weitaus mickriger daherkommt, als es vor mir stehend wirkte, der gläserne Teller hatte nicht gerade Untertassenformat.

Als mich die Olivenöl-Knoblauch Wolke erwischte, die von den heißen Flusskrebsen ausging, merkte ich erst wie hungrig ich war, noch ein kleiner Schluck vom Aperol und hinein ins Vergnügen!

Ein Rucola-Bett bildete das Fundament, dieser wurde rustikal mit Balsamico und einem Strahl Öl angemacht, zusammen mit dem Öl der Krebse ergab sich ein köstliches Dressing. Die Krebsschwänze, deren Menge mich positiv überraschte, hatten einen leicht süßlichen Eigengeschmack und gingen geschmacklich trotz Chili und Knoblauch nicht unter.

Im Salat fanden sich noch Granatapfelkerne und fein geschnittene Frühlingszwiebeln deren Grün der Koch auch als Dekoration auf den Krebsen nutzte, eine schöne Kombination, nicht nur optisch.

Man kann sicherlich trefflich darüber streiten, ob der augenscheinliche Parmesan zu den maritimen Hauptakteuren passt, man munkelt in Italien sei es bei Strafe verboten, zu Pasta mit Fisch und Co. Käse zu verlangen.

Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, daß die meisten Italiener das genauso nach Gusto handhaben wie jeder andere auch, erlaubt ist was gut schmeckt und solche antiken Dogmen werden in erster Linie von nicht-italienischen Food-Bloggern und –Journalisten gepflegt, die sich stolz damit brüsten die einzig wahre Lehre zu kennen, weil sie mal vor 20 Jahren in der Toskana Nudeln essen waren.

Der Käse fügte sich gut ein, denn er war jung und mild - ich denke Grana Padano – und steuerte noch ein wenig mehr Umami bei, glücklich dippte ich Brot in den köstlichen Bodensatz des Tellers, nippte an meinem Aperol und verspeiste mit großem Appetit eine für mich persönlich fast perfekte Vorspeise zu einem angesichts des Gebotenen günstigen Preis.

Rumpsteak vom heimischen Rind „Dry Aged“ – 23,50€
Merlot Barrique, Weingut Schnabel, Rheinhessen – 0,2l zu 6,50€

Die Steakkarte hatte wie schon erwähnt eine nette Auswahl heimischer Optionen zu bieten, ein Iberico Filet bildete die einzige Ausnahme. Und das finde ich gut, es gibt gutes Rind hierzulande und man muss nicht immer über den großen Teich schielen nur weil es en vogue ist, auch wenn ich zugebe, gewisse Überseequalitäten geschmacklich sehr zu schätzen.

Ein wenig gestolpert ist man in der Karte dann doch noch, ein Rumpsteak vom pommerschen Rind für 39,50€, vier Wochen trocken gereift wird sinngemäß mit „durch langes Reifen erreicht das Fleisch die höchste  der drei Marmorierungsstufen“ beworben.

Intramuskuläres Fett entsteht aber durch die Rasse und ihre Aufzucht und nicht durch Reifen, die Aussage macht so keinen Sinn, hat man vielleicht den „marbling grade“ von Kobe Beef im Sinn gehabt? Aber davon gibt es weit mehr als drei, vielleicht hat man auch nur einen flotten Spruch gesucht um den Preis zu rechtfertigen.

Als Beilagen, von denen es zu den Steaks immer zwei aus einer kleinen Auswahl gibt, wählte ich „frisches Gemüse“ und Pommes Frites, da mir weder Kroketten, Folien- und Bratkartoffel heute zusagten.
 
Erwähnenswert noch die ebenfalls freie Wahl von entweder Kräuterbutter oder Cognac-Pfefferrahm-Sauce, was den Preis für das Gericht mehr als gerechtfertigt wenn ich an die Preispolitik heimischer Restaurants denke oder erst an die in Steakhäusern beliebten Baukasten-Karten, die für Convenience Sößchen gerne mal drei, vier Euro extra aufrufen.

Nach angenehmer Wartezeit wurde das Steak serviert, kurz nachdem man mir Wein (leicht gekühlt, vorbildlich!) und Wasser (Adelholzener, 0,25l zu 2,20€) brachte und ich mich positiv überrascht über den Merlot zeigen konnte.

Mhmmm… das Steak sah gut aus und duftete wunderbar… aber Moment….. KREISCH, OMG, HOLLANDAISE, ALARM!!! Ich war so perplex, daß ich erst mal fassungslos sekundenlang den Teller anstarrte…



Was hatte ich mir unter „frischem Gemüse“ vorgestellt zum Steak? Vielleicht etwas Brokkoli, ein feines Möhrchen, Zuckerschoten, vielleicht etwas gegrillte Paprika?

Was ich erhielt war frisch, obwohl es auf den ersten Blick so aussah, als hätte Tante Erna zum Sonntagsbraten nach dem „Kaisergemüse“ aus der Tiefkühltruhe gegriffen. Neben teilweise faustgroßen Brocken Blumenkohl fand sich noch Romanesco und lieblos verarbeitete Karotte, darüber gefühlt ein Liter Convenience-Hollandaise - grausam!!!

Darüber war ich wirklich enttäuscht, es schmeckte einfach nur laff und trug zum Genuss nicht im Mindesten bei und zudem zerstörte es den Teller optisch sehr, hatte fast schon was von Kantine.

Etwas konsterniert pickte ich ein paar Pommes auf die Gabel und war hernach wieder versöhnt, die Dinger waren grandios, da kann auch das Bräustüberl einpacken. Ich bin mir fast sicher, daß sie mehrfach frittiert wurden, anders kann ich mir diese Texturen nicht erklären, diese Knusprigkeit bei gleichzeitig perfekt gegartem Innenleben kriegt man sonst nicht hin, absolut köstlich.

Ein Schnitt durch das Steak brachte gleich zwei Erkenntnisse: Das zuvor gereichte Steakmesser war rasiermesserscharf und perfekter konnte der Koch „medium rare“ nicht treffen, es war perfekt gegart und für trockengereiftes Fleisch dabei sehr saftig.



Das Fleisch ist im Eigengeschmack zu diesem Preis auch für verwöhnte Gaumen als sehr zufriedenstellend zu bewerten, die beim Trockenreifen ja immer wieder zitierte „Nussigkeit“ hatte sich schon zart entwickelt und unterfütterte den ohnehin sehr runden Fleischgeschmack zusätzlich. 

Das Rumpsteak besaß dabei eine fast filet-hafte Zartheit, war gut pariert worden und war frei von Sehnen oder anderweitigen Spielverderbern, ein rundum schönes Stück Fleisch!

Die nett drapierte aber sehr sparsam portionierte Kräuterbutter probierte ich erst später, nachdem ich den Fleischgeschmack genügend solo genossen hatte. Schwer zu sagen ob hausgemacht, geschmacklich erinnerte sie mich an die Sorte „BBQ Grillbutter“ eines Supermarkt-Kräuterbutter-Marktführers die ich mal auf einer Grillparty probierte, nothing to write home about wenn auch nicht so künstlich schmeckend wie das Supermarkt-No-Go.
 
Der Merlot funktionierte gut mit dem Steak, spürbare Fruchtnoten von Kirschen und Cassis verbanden sich gut mit dem Holz, meine Vorurteile deutschen Rotwein betreffend geraten seit meinem Besuch bei Nolux immer mehr ins Wanken.



Ich habe meine Kritik beim Abräumen des Tellers höflich aber deutlich angemerkt und man stimmte mir zu, daß es unglücklich sei die Hollandaise nicht auf der Karte zu deklarieren, vielleicht tut sich da ja was.

Madame war vollends zufrieden mit ihrer Wahl eines der Gerichte von den Schiefertafeln:

Steirischer Backhendl Salat – 12,50
 


Ich durfte probieren und mir schmeckte es ebenfalls ausgesprochen gut, auch dieses Fleisch besaß einen hervorragenden Eigengeschmack, der Salat war frisch, vielfältig und geschmacklich gut ausbalanciert; auch das Kürbiskernöl war ideal dosiert worden, das „steirische Balsamico“ wird ja doch gerne schnell dominant auf der Zunge.

Eigentlich war ich schon gut gesättigt, aber um Obacht zu ärgern musste natürlich noch ein opulentes Dessert sein, und was könnte besser geeignet sein als ein hoffentlich möglichst dekadent und verlockend auf den Teller gezimmerter

Marillenpalatschinken - 5,80€



Man brachte uns vorab zwei Dessertgabeln und –löffel was Madame leicht in Panik brachte „Hast du zwei bestellt? Ich will nur probieren, nicht das die zwei bringt!“

Nein, hatte ich nicht, aber angesichts der Größe des bald servierten Monstrums ist man hier daran gewöhnt, daß dieser in dem meisten Fällen geteilt wird - gut so.

Reichlich gefüllt mit aromatischem, leicht stückigem Marillenkompott, der Teig hauchdünn und zurückhaltend in der Süße, dazu eine Lage Puderzucker und ein wenig frische Beeren.

Ich glaube so satt werde ich niemals sein können, als das ich einen solchen Nachtisch nicht zumindest probieren würde, es war unwiderstehlich und so kamen nochmals gefühlte 1000 Kalorien auf die Tagesbilanz, aber was soll´s, die Pflicht ruft, ich bin ja nicht zum Spaß hier!

Selten trinke ich nach dem Essen etwas Hochprozentiges, aber als beim Abräumen des tapfer verspeisten Pfannkuchens die Worte „möchten sie noch einen Schnaps oder einen Kaffee auf das Haus?“ den Weg zu meinem Trommelfell fanden, schien mein Magen mir zurückzurufen „Her damit du Pfeife, aber zackzack!“ - ich wählte einen Zwetschgen-Brand, Madame einen Espresso, beides sehr gut, ein gelungener Abschluss.



Der Wunsch nach einer Verdauungs-Zigarette wuchs dramatisch, ich bat um einen Aschenbecher und wurde hiermit bedacht:



Ich kenne sehr fußball-affine Leute, die das Lokal zu diesem Zeitpunkt wortlos verlassen hätten, ich bin kein Hard Core Bundesliga-Vereins-Fan und beließ es dabei, das Foto Herrn Obacht als glühendem FCB Anhänger zu schicken und anzukündigen, daß dies zu einem dramatischen Abzug im Bereich Ambiente führen würde. ;-)))))

Man verabschiede uns sehr freundlich, die Posh-Kellnerin war im Verlauf des Essens regelrecht aufgetaut, die EC Kartenzahlung am Tisch stellte kein Problem dar, glücklich und zufrieden trotteten wir in Richtung Hotel, die Sterne funkelten, ein weiterer schöner Abend in Garmisch neigte sich dem Ende entgegen.
 
Fazit

Wenn man das Gemüsedebakel ausblendet eine sehr solide Küchenleistung, auch wenn die verkosteten Speisen nicht gerade den Olymp in Sachen handwerklicher Anspruch darstellen. Aber Zutaten, Frische, Zusammenstellung, das hat alles überzeugt, weil ich die fertige Hollandaise trotzdem übel nehme nur 4 Sterne für das Essen, Vorspeise und Dessert 5 für sich genommen.

Der Service gut, flott, präsent und routiniert ging es durch den Abend, wenn auch etwas sehr unverbindlich in der Ansprache, 4 Sterne auch hier.

Das Ambiente? Schwierig, im Gastraum wäre ich wahrscheinlich unter drei Sternen gelandet, unser lauschiger Abend auf der Terrasse ist mir auch 4 Sterne wert.

Die Sauberkeit, insbesondere nach meinem kurzen Blick in die Küche ohne jeden Tadel, 5 Sterne.

Auch beim PLV bin ich im guten bis sehr guten Bereich: 4,5 Sterne, Hollandaise hin oder her, für einen Tourismus-Hot-Spot wie GAP sind diese Preise mehr als zivil zu nennen.

Komme ich wieder im nächsten Jahr? Sehr gerne sogar - hat irgendjemand eine leise Ahnung welche Beilage ich dann meiden werde?
DETAILBEWERTUNG
Service
Sauberkeit
Essen
Ambiente
Preis/Leistung


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