Pfaffenberg
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Pfaffenberger Weg 284, 42659 Solingen
Restaurant Bistro Cafe Ausflugsziel
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GastroGuide-User: Shaneymac
hat Pfaffenberg in 42659 Solingen bewertet.
vor 2 Wochen
"Climbing Mount Carpaccio"
Verifiziert

Geschrieben am 28.06.2020 | Aktualisiert am 28.06.2020
Besucht am 23.06.2020 Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen Rechnungsbetrag: 20 EUR
Vorweg
 
Das Arbeiten im Homeoffice war für mich auch in Pandemie-befreiten Zeiten seit dem Sommer 2019 quasi beruflicher Alltag, dezentrale internationale Teams erzwingen geradezu, dass Konferenzen und Abstimmungen ausnahmslos per Skype & Co. stattfinden, nur selten gibt es Präsenztermine in unserer Deutschland-Zentrale, was Pendler-Unbill vermeidet und das Thema Work-Life-Balance grundsätzlich zu einem positiven solchen macht.
 
Vor Corona schaffte ich es dennoch regelmäßiger, mir mittags etwas Zeit zu verschaffen um mir etwas hoffentlich Gutes in der schillernden – hüstel – Solinger Mittags-Gastronomie zu gönnen; die sprichwörtliche kleine Auszeit eben und manchmal für mich die einzige Gelegenheit – bis zu Madames abendlicher Ankunft – ein paar Worte in unserer Muttersprache zu parlieren.
 
Einmal habe ich mich sogar dabei erwischt, als ich nach stundenlangen Konferenzen am Tisch eine dazugehörige englischsprachige Mail las und gleichzeitig dem Kellner antwortete, dass ich den Satz auf Englisch begann, Multitasking ist eben manchmal doch nicht des Mannes größtes Talent.
 
Aber bedingt durch die momentane Lage und der damit einhergehenden organisatorischen Änderungen mehrten sich in letzter Zeit mehr Regel-Termine in der Mittagszeit, auch ein Zugeständnis an die Methodik agiler Software-Entwicklung.
 
Daher reichen mir zur Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen mittags oft kleine, „delikate“ (ich habe vorgestern einen Ausschnitt aus einer Clemens Wilmenrod Sendung gesehen, das Wörtchen MUSSTE Ich unterbringen) Häppchen, die zwar in der Zubereitung oft noch bedeutend weniger aufwändig sind als ein Toast Hawaii, dennoch äußerst genussvoll sein können.
 
So liebe ich zum Beispiel die hochklassigen spanischen Fischwaren sehr, die ich bei Casa Luz in Ohligs gerne besorge, eine Dose Sardinas en tomate, dazu etwas getoastetes Weißbrot dünn mit Aioli oder Rouille bestrichen, das reicht mir gerade bei den momentanen sommerlichen Temperaturen völlig aus.
 
Aber heute sollte ich Dosenfisch, auch wenn er in dieser Qualität zum kleinen Hochgenuss taugt, in der Dose lassen, das Wetter war einfach zu herrlich und der Tag ließ terminlichen Raum für eine entspannte Mittagspause.
 
Und noch etwas ganz entscheidendes war passiert, mein geliebter 79er CJ7 war am Freitag zuvor endlich aus dem hoffentlich vorläufig letzten Werkstattaufenthalt gekommen, die Düsen des Edelbrock 600 CFM mussten getauscht werden und das Fein-Justieren eines solchen Vergasers erfordert schon einiges an Ausrüstung und Wissen – Gott sei Dank wohne ich keine zwei Kilometer von einer renommierten Fachwerkstatt für US Old- und Youngtimer entfernt.
 
Entsprechend gut gelaunt tuckerte ich also am vergangenen Dienstag nach einer kleinen Erledigung Richtung Hästen, der treue, stets gepflegte 4,2 Liter Reihensechszylinder lief nach einer umfangreichen Revision, Inspektion und Wartung besser als je zuvor. Wie immer wenn man mit einem CJ unterwegs ist erblickt man staunende Kinderaugen oder versonnen lächelnde Baby Boomer, die sich an Ihre Jugend erinnert sehen und kommt eigentlich nie um ein nettes Gespräch herum, wenn man denn das Vehikel auf dem Parkplatz eines Geschäftes abstellt.
 
Temperaturen von 26 Grad bei leichtem Wind, strahlend blauer Himmel und eine ungetrübte Fernsicht ließen mir spontan keine andere Wahl, als mich in Richtung meiner liebsten Sommerterrasse zu bewegen.
 
Dorthin, wo ich im letzten Jahr noch den Howard Carpendale der Gastrokritik gab (die Älteren werden sich erinnern…), dorthin, wo ich im momentan geschlossenen Gourmet Restaurant so einige schöne Abende verbringen durfte: dem Restaurant Pfaffenberg.
 
Es hatte sich, so hörte ich aus informierten Kreisen, wiederum einiges getan in Sachen Personal-Karussell, die Karte las sich spürbar anders als noch im letzten Jahr, Zeit also für eine weitere kleine Momentaufnahme dieser im – mit Ausnahmen - kargen Solinger Angebot gepflegter Gastlichkeit für mich sehr relevanten Lokalität.
 
Am späten Mittag sollte ich den Motor auf dem spärlich belegten Parkplatz schließlich ausschalten und da war sie wieder, diese Ruhe, nur Vogelgezwitscher und leichte Windgeräusche, das Rascheln der Bäume.
 
Wann immer ich diesen Moment dort und den Ausblick genieße fühle ich mich ein wenig an die Toskana erinnert, genau die richtige Zeit für ein neues, grenzdebiles  „Dicker Mann mit Hut“-Selfie bevor Käpt’n Flip Flop gemächlich Richtung der Terrasse schlurfte:
 
Dicker Mann mit Hut grinst debil im Hochformat
 
 
Kritik
 
Wie schon im Vorwort erwähnt sollte das Parken an diesem Dienstagmittag trotz des guten Wetters eine tiefenentspannt zu bewältigende Aufgabe werden, nur selten habe ich erleben müssen, dass man oben an die Straße ausweichen musste.

Ansicht Straßenseite & Parkplatz
 
Das inklusive aller Außenbereiche penibel gepflegte Anwesen erwartete den Gast auf der rückwärtigen Terrasse mit dem bekannten opulenten Sonnenschutz, die Tische wurden „Corona-konform“ mit ausreichendem Abstand gestellt, wohl dem, der über diesen Platz verfügt.
 
rückwärtige Terrasse

Ein schlanker, groß gewachsener junger Mann stemmte überaus elegant gekleidet den Service, sogar der Mundschutz gefiel sich in perfekter farblicher Harmonie mit dem Rest seines textilen Ensembles und der Schreiber dieser Zeilen versuchte mit Grandezza seine Flip Flops so selbstverständlich zu tragen, wie Carsten Maschmeyer ein Paar handgenähter Budapester im Gegenwert eines gebrauchten Kleinwagens.
 
Den Tisch könne ich mir gerne selbst aussuchen ließ er mich nach freundlicher Begrüßung wissen, was ich gerne in die Tat umsetzte und kurz darauf ein Clipboard mit dem zur Zeit so modernen „Registrierungsformular“ vorgelegt bekam, verbunden mit der höflich vorgetragenen Bitte dies doch auszufüllen.
 
Auch die Karte wurde sogleich gereicht, der hochwertige grüne Textileinband mit dem aufgedruckten Restaurant Logo – s. Hauswand – macht nach wie vor einen guten, stimmigen Eindruck.
 
Der Inhalt ist momentan hier zu finden:
https://www.gastro-pfaffenberg.de/wp-content/uploads/2018/07/Speisekarte-Bistro.pdf
 
Neben einigen Vorspeisenklassikern, Steaks und regional-bezogenen Gerichten wie „Lachsforelle aus Wipperfürth mit gebratenen Drillingen, frischem Blattspinatund und Beurre Blanc“ gefällt mir die ständig wechselnde Suppenauswahl besonders gut. Diese gibt es nämlich in drei Größen: „zum Probieren“, „klein“ und – oh Wunder – „groß“. Finde ich ganz wunderbar wenn man nur einen kleinen Gaumenkitzler vorab möchte und nicht unbedingt einen Kanister Spargelcremesuppe.

Die Aussicht
 
Nachdem die „Einbürgerungsformalitäten“ geklärt, die Speisenwahl getätigt und mein obligatorisches Mittags-Wässerchen – Haaner Felsenquelle in der 0,25l Gastroflasche, gut gekühlt zu 2,20€ - den Weg auf den Tisch gefunden hatte, genoss ich abermals den schönen Moment, nur drei Tische waren besetzt, ruhiges, angenehmes Publikum, das mich nicht gedanklich auf die Bühne eines Howie Konzertes versetzte wie noch im letzten Jahr. Das schreibe ich so launig, aber ich finde es für die Gäste und die Gastronomen immer noch sehr schade, dass viele ältere Mitmenschen sich immer noch vor Restaurantbesuchen scheuen, zumal wenn so ein großzügiger Außenbereich zur Verfügung steht wie hier.
 
 
| Winke-winke aus der Küche |
 
Vorab gibt es nach wie vor als kleinen Gruß einen wechselnden Dip mit hausgebackenem Brot, soweit so gut, bzw. in der Vergangenheit leider oft auch eher „soweit so belanglos“ - was man sich heute dachte, bleibt mir bis dato ein Rätsel, freue mich auf Meinungen hierzu.

Und es kam zusammen, was nicht zusammen gehört...
 
Ich erinnere aus früheren Besuchen frisches Sauerteigbrot mit Bärlauch-Zubereitungen oder etwas pikant-süßes mit Curry, das reichte jetzt nicht gerade zu ekstatischen Juchzern der Glückseligkeit aber es passte und befriedigte etwaige Vorab-Knabber-Gelüste zur Genüge.
 
Der junge Mann - den ich zwischenzeitlich trotz Maske als Pascal Schulte wiedererkannte, der 2015 als Nachwuchskraft im Pfaffenberg begann und sich mittlerweile laut eigener Auskunft zum Sommelier und Serviceleiter hochgedient hat – annoncierte ein Früchtebrot mit einem Tomaten-Paprika-Frischkäse Dip.
 
Schon da zweifelte ich doch sehr an der Kombination und sie stellte sich leider als ebenso merkwürdig heraus, wie sie klang.
 
Auf der einen Seite ein saftiges, tolles Brot, das mit seinen Datteln, Feigen und Nüssen ein perfekter Partner für ein – je nach persönlichem Empfinden – duftendes Rohmilchkäsebrett wäre.
 
Und dazu im kleinen Gläschen ein herzhafter Tomaten-Paprika-Dip mit leichter Paprika-Säure im Abgang, für sich genommen auch sehr gelungen und zu einem Baguette sicher prima, allerdings in Kombination mit dem Früchtebrot für mich ein Totalausfall.
 
Hätten sie in das Gläschen vollreifen Époisses gepfropft wäre das zwar eher ein Magenverschließer als ein Amuse gewesen, mir persönlich wäre damit trotzdem mehr geholfen gewesen.
 
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal schrieb, das etwas im Ergebnis auf dem Teller weniger als die Summe seiner Teile ergab.
 
Da ich mir beim Servieren des Brotes etwas Zeit erbat, wurde mein kleiner sommerlicher Mittags-Snack erst nach ca. 20 Minuten serviert, ideales Timing:
 
 
| Hauptgericht |

Rindercarpaccio – 14,90€
Beilagensalat – 2,90€

2017 RedHeads Le Bâtard, Marsanne, Roussanne, Viognier, Barossa and Clare Valley, South Australia
 
Rindercarpaccio mit eingelegten Pilzen, Parmesan, Rucola und einer Schalotten-Vinaigrette

Mit seinem Topping aus eingelegten Pilzen, Parmesan, Rucola und einer Schalotten-Vinaigrette versprach das Gericht Umami Trommelfeuer im großen Stil und – so viel vorweg – geschmacklich hielt es diesen Vorschusslorbeeren nach etwas Feintuning auch durchaus stand.
 
Aber was hat man sich bei diesem Plating gedacht, „Climbing Mount Carpaccio“ ging mir durch den Kopf und ich musste spontan an unseren Pfälzer Klettermaxe denken, da brauchte man schon Freeclimber-Erfahrung, Sicherungsösen habe ich an der Südwand zumindest keine entdeckt.
 
Nun war es ja alles andere als unappetitlich anzuschauen, aber wenn man sich den Ursprung des Gerichtes vor Augen hält – wobei zu wissen, woher die Bezeichnung stammt verorte ich mal unterhalb der 500er Frage beim nicht existenten Kulinarik-Wer-Wird-Millionär – ist doch eigentlich klar, dass optisch das Fleisch die Hauptrolle spielen sollte und nicht ein gefühlter halber Kubikmeter der Dreingaben.
 
Neben rein ästhetischen Aspekten war das Gericht dadurch auch schwierig zu essen, nicht zuletzt deswegen, weil man es mit dem Fleisch recht großzügig meinte und es eine noch schöne Dicke besaß; die Fraktion „neppiger Nobelitaliener“ hätte mit dieser Menge Fleisch wahrscheinlich eine Tischtennisplatte ausgelegt.
 
Das aber führte später dazu, dass man gezwungen war, sich mit Messer und Gabel kleine Häppchen zu basteln was zu einem ständigen Rumfuhrwerken in einem zunehmend wüster aussehenden Haufen von mild gewürzten, lauwarmen Egerlingen und Austernpilzen, Parmesanspänen – mild, jung – und Sprossen führte.
 
Zunächst aber wurde ich just beim Ablichten des Beilagensalates – man sieht ihn im Anschnitt – maximal positiv vom aufmerksamen Service überrascht und vergaß es daher in der Folge.
 
Bewaffnet mit einer verheißungsvoll beschlagenen Flasche Weißwein wurde ich in wiederum absolut entwaffnender Art und Weise mit einem interessanten Tropfen überrascht.

Eine schöne Empfehlung (Hochformat)
 
Er wisse ja, dass ich sicher noch Autofahren müsse aber er sei davon überzeugt, dass das Pairing dieser frischen australischen Cuvée mit dem Gericht außergewöhnlich sei und das wolle er mir nicht vorenthalten.
 
Das habe ich am Mittag in dieser Form hier noch nicht erlebt, wobei man sich bei den Degustationsmenüs in der Weinbegleitung seinerzeit auch nie hat lumpen lassen und zu den Hauptgängen ab und an gerne auch zwei Weine servierte wenn der Sommelier meinte dies sei bereichernd.
 
Es folgten ein paar kundige Worte zu den Reben und des Konzeptes der Independent Winemaker, ein in Europa sehr seltener Wein aus einer kleinen Produktion, fast schon ein Garagenwein aber mit hohem Qualitätsanspruch, ich bedankte mich und der „Probierschluck“ dem ich zustimmte kratzte dann doch fast an der 0,1l Marke.

Cheers! (da fehlte schon ein gutes Schlückchen...)
 
Und ja, insbesondere dann, wenn ich es schaffte aus meinem Scheiterhaufen eine kleine Umami-Bombe, die alle Komponenten beinhaltete auf die Gabel zu bugsieren und dabei genügend der köstlichen Schalotten-Vinaigrette erwischte, waren die leicht zitrischen Pfirsich-Noten dieses noch recht jungen, mit genügend erfrischender Säure ausgestatteten Weines aus Down Under eine wahre Wonne und wirklich passende Begleitung.
 
Stichwort Komponenten, denn eine stach maximal negativ heraus und wurde nach den ersten zwei Gabeln rigoros aussortiert: die Sprossen…
 
Ich weiß nicht, ob es ähnlich wie beim Koriander so ein „love it or leave it“ Ding ist, aber ich finde diese Art von Sprossen fürchterlich, vielleicht noch als Teil der Füllung einer Frühlingsrolle akzeptabel aber als Rohkost tragen diese in Nase und Gaumen immer eine erdige Muffigkeit, die mich an feuchte, schlecht belüftete Kellerräume erinnert - schrecklich, ein absoluter Fehlton, besonders der Wein protestierte heftigst.
 
Dies wiederum ließ ich zwischenzeitlich nach erfolgter Zufriedenheitsnachfrage auch Herrn Schulte wissen, er stimmte mir völlig zu, ohne dass dies in irgendeiner Form als trainierte Speichelleckerei rüberkam, er habe es genauso empfunden aber Köche variieren nun mal gerne, er würde es sofort weitergeben, wie auch meine Anmerkung zum Turmbau zu Pfaffenberg.
 
Den Beilagensalat tastete ich aufgrund der Rucola Menge im Hauptgericht kaum an, ein kleines, nett anzuschauendes Schälchen mit etwas Papaya als Deko, ein recht dünnes Dressing mit leichter Apfelessig-Note, die bemerkenswert frischen Zutaten sicher in Teilen aus dem eigenen Gemüsebeet direkt hinter dem Haus:

Gemüse- und Kräuterbeet
 
Ich ließ mir Zeit beim Essen, genoss hernach noch ein wenig die Aussicht, für einen Nachtisch war weder Zeit noch genügend Rest-Appetit vorhanden, schade eigentlich, die Sorbets sind immer eine Wucht.
 
Ich bezahlte an der Theke, wir plauderten noch ein wenig, eine freundliche Verabschiedung und entspannt wie gestärkt startete ich gut gelaunt in den Homeoffice Nachmittag.

 
Fazit
 
Ich hatte wieder einmal das Gefühl, hier einen kleinen Kurzurlaub nur wenige Autominuten entfernt von Casa Shaney erlebt zu haben, ich möchte das Restaurant trotz allem nicht missen wollen.
 
Die Küchenleistung sehe ich bei hauchzart strengen, abgerundeten 3 Sternen, exzellente Zutaten mit heute für mich persönlich fragwürdigen Kombinationen und Schwächen in der Präsentation, das kenne ich hier anders.
 
Der Service von Herrn Schulte auch völlig ungeachtet der kleinen vinophilen Aufmerksamkeit fiel äußerst souverän aus, gelerntes Restaurantfach unterscheidet sich dann nicht nur in der Garderobe wohltuend vom Polohemd Studenten in ausgelatschen Chucks: 5 Sterne
 
Das Ambiente an einem solchen Tag ist sicherlich über alle Zweifel erhaben, 5 Sterne für den Dolce Vita Moment in der Bergischen Provinz.
 
Das Preis-Leistungs-Verhältnis sehe ich bei 4,5 Sternen wenn ich die inhaltlichen Kritikpunkte hierbei ausblende, was ich in dieser Kategorie im Einzelfall angemessen finde, der Arbeits- und Wareneinsatz rechtfertigen die Preise in diesem Haus eigentlich immer.
 
So, mal wieder much ado about something, hoffe es hat Spaß gemacht, zumindest mir hat es das, Euch allen einen schönen Sonntagabend sofern es noch heute gelesen wird. :-)
DETAILBEWERTUNG
Service
Sauberkeit
Essen
Ambiente
Preis/Leistung


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simba47533 und 19 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.