Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

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Ede.
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Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von Ede. » So 17. Mai 2015, 11:32

Ich hatte schon öfters den Eindruck, daß die Laugenwecken (oder auch andere Backwaren wie Brezeln usw.) von unterschiedlichen Bäckern unterschiedlich groß bzw. schwer sind. Ich bin dieses mal etwas systematischer angegangen, und habe in den letzten Wochen von unterschiedlichen Bäckern in meiner Umgebung Laugenwecken gekauft, die ich dann zu Hause vor dem Verzehr nachgewogen habe.

Anbei das Ergebnis mit Angabe der Bäckerei (Kaufdatum): Gewicht, Preis je Wecken und Preis je 100 g:
Netto, Gingen (04.03.2015): 88 g, 25 ct, 28,4 ct/100 g
Lidl, Kuchen (06.03.2015): 88 g, 25 ct, 28,4 ct/100 g
Kauderer, Gingen (21.03.2015): 79 g, 55 ct, 69,6 ct/100 g
Kauderer, Gingen (01.05.2015): 75 g, 58 ct, 77,3 ct/100 g
Korn, Gingen (14.03.2015): 70 g, 55 ct, 78,6 ct/100 g
Cafe, Gingen (25.04.2015): 71 g, 60 ct, 84,5 ct/100 g
Thurner, Süssen (02.05.2015): 65 g, 55 ct, 84,6 ct/100 g
Mayers, Salach (20.03.2015): 65 g, 60 ct, 92,3 ct/100 g

Daß die Discounter beim Gewichtspreis ganz vorne liegen, überrascht nicht. Aber daß sich die Bäckereien um über 30% beim Gewichtspreis unterscheiden hat mich dann doch überrascht. Gibt es eigentlich keine Vorschrift, wie schwer Wecken, Brezel usw. sein müssen? Sonst ist doch bei uns alles geregelt, tut sich hier etwa eine Lücke auf?

Bevor der Einwand kommt, daß der Preis nichts über die Qualität aussagt - dies stimmt natürlich. Einen Geschmacksvergleich habe ich nicht durchgeführt, aber dieser wäre ohnehin subjektiv. Der eine mag Wecken lieber knuspriger, der andere weicher, der nächste mit mehr Salz usw.. Daher habe ich mich auf das Gewicht beschränkt. Mit den Einschränkungen, daß zum einen meine Küchenwaage nicht kalibriert ist, und ich zum anderen ich nur einzelne Wecken der Bäckereien gewogen haben und nicht mehrere um Gewichtsschwankungen mit zu betrachten.

Mich würde jedoch interessieren, ob andere GG-Kritiker ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Ede

x2x
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von x2x » So 17. Mai 2015, 11:54

@Ede

a.) Wer nichts zu tun hat, analysiert das Gewicht und das PLV von Laugenwecken. Hobbys sind eben sehr unterschiedlich ausgeprägt.

b.) Wir sollten dankbar sein, dass noch niemand bei der EU oder in Berlin auf die Idee gekommen ist, Maße und Gewichte von Laugenwecken vorzugeben. Es wäre der nächste Beitrag zum Regulierungswahn der deutschen und europäischen Behördenauslastung.

c.) Preisunterschiede von 30% - ja und ? Wir leben in einer Marktwirtschaft. Jeder Bäcker kann (dem Himmel sei Dank) seine Preisstellung selbst bestimmen. Angebot und Nachfrage regulieren den Markt und keine (dem Himmel sein Dank) eingreifenden politischen "Regulierer".

d.) Oder sollte der Beitrag vielleicht ein verspäteter Beitrag zum 01.April sein ? Man könnte es vermuten.

So nun werde ich mal das durchschnittliche Gewicht des gemeinen deutschen Pommes-frites Stäbchens analysieren. Wenn ich dabei Unterschiede feststelle wende ich mich an die EU, mit der Bitte dafür ein Regulierungsverfahren einzuleiten. Alles muss genormt und geregelt werden ! Egal ob die Vermaßung und das Gewicht von Pommes frites, Laugenwecken oder Nussecken.

Hoch lebe der Vorgang !

AndiHa
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von AndiHa » So 17. Mai 2015, 17:41

Mich hat bislang nur der Geschmack interessiert ;)
Ein Stau ist nur hinten blöd.
Vorne geht's eigentlich

kgsbus
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von kgsbus » So 17. Mai 2015, 20:08

Der Geschmack steht an erster Stelle.
Wenn aber zwei Produkte ähnlich sind, kaufe ich das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
So habe ich in meiner Stadt bei Bäckern Puddingschnecken gekauft: Zwei schmeckten ganz gut.
Ich habe sie gewogen und Gewicht und Preis in Relation gesetzt - und das Ergebnis war schon
erstaunlich; denn ein Bäcker war deutlich günstiger (wegen des Gewichts).

Aber dafür braucht es keine Verordnung - der Verbraucher sollte aber aufpassen.

rr_blaubaer
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von rr_blaubaer » Mo 18. Mai 2015, 00:03

AndiHa hat geschrieben:Mich hat bislang nur der Geschmack interessiert ;)
Genau!
Leider sind ja selbst im schwäbischen die Bäcker mit gutem Laugengebäck selten geworden.
Hier in der Westfälischen Laugen-Diaspora bleibt einem nur selber backen übrig.
Hodor?

AndiHa
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von AndiHa » Mo 18. Mai 2015, 15:00

rr_blaubaer hat geschrieben:
AndiHa hat geschrieben:Mich hat bislang nur der Geschmack interessiert ;)
Genau!
Leider sind ja selbst im schwäbischen die Bäcker mit gutem Laugengebäck selten geworden.
Hier in der Westfälischen Laugen-Diaspora bleibt einem nur selber backen übrig.
Diesbezüglich ein hartes Los :D
Ein Stau ist nur hinten blöd.
Vorne geht's eigentlich

Keeshond
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von Keeshond » Mo 18. Mai 2015, 22:14

rr_blaubaer hat geschrieben:
AndiHa hat geschrieben:Mich hat bislang nur der Geschmack interessiert ;)
Genau!
Hier in der Westfälischen Laugen-Diaspora bleibt einem nur selber backen übrig.
Wird hier etwa ein Care-Paketle gefordert :lol:

Lobacher
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von Lobacher » Di 19. Mai 2015, 09:51

Keeshond hat geschrieben:
rr_blaubaer hat geschrieben:
AndiHa hat geschrieben:Mich hat bislang nur der Geschmack interessiert ;)
Genau!
Hier in der Westfälischen Laugen-Diaspora bleibt einem nur selber backen übrig.
Wird hier etwa ein Care-Paketle gefordert :lol:
Würde ich gerne machen, aber bei den Streiks
- jetzt ja auch noch die Post -
kann der Empfänger nur noch Semmelbrösel
draus machen, :mrgreen:
oder heißt das „Weckenbrösel“? :oops:
Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist. :?

Jens
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von Jens » Do 21. Mai 2015, 19:13

@Ede: Geh mal nach Hamburg. Da kostet ein normales Laugenbrötchen 80 Cent! Das ist dort ein Luxusartikel! ;-)

Ede.
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von Ede. » Sa 30. Mai 2015, 15:21

@Jens: da bin aber froh im Schwabenland und nicht in Hamburg zu wohnen.

@Kgsbus + AndiHa: Der Geschmack steht bei mir zumindest ganz weit oben. Fast noch wichtiger ist mir jedoch, die kleinen lokalen Bäckereien mit nur einem Stammgeschäft zu unterstützen, als bei Großbäckereien mit zig Filialen einzukaufen. Dabei nehme ich sogar gewisse Abstriche am Geschmack in Kauf. Leider läßt sich dies immer weniger durchhalten, da sobald ein Kleinbäcker aufgibt, irgendeine Großbäckerei diesen übernimmt.
Wichtig ist mir weiterhin, ob die Bäckerei Fertigmischungen verwendet oder ihren Teig noch selbst herstellt. Wobei mir manchmal schon Zweifel kommen, wenn eine Bäckerei zig verschiedene Brote und Brötchen im Angebot hat und dennoch versichert, alle Teige selbst herzustellen.
Nachdem bei den Discountern die Zutaten klar ausgezeichnet sind, habe ich auch bei einigen lokalen Bäckereien nach deren Zutatenliste nachgefragt. Allerdings habe ich diese bei keiner einzigen bekommen. Die Bedienungen haben mich wie ein Ufo bei diesem Wunsch angesehen und hatten keine Ahnung, ob eine solche Liste bei ihnen vorhanden ist, und bei einer Bäckerei meinte der Bäckermeister, ob ich seine Backgeheimnisse ausspähen möchte, um diese zuhause selbst nachzubacken. Allerdings scheint keine Bäckerei heutzutage mehr auf Enzyme zu verzichten. Wenn ich eine Aussage bekommen habe diese, daß sie Enzyme verwenden, auch bei selbst zubereiteten Teigen.

Der Grund meines Beitrags war jedoch, daß ich mich über versteckte Preisunterschiede aufrege, Stichwort Mogelverpackung. Statt den Preis zu erhöhen, wird die Menge reduziert bei gleicher Verpackungsgröße. Der Metzger kann hier nicht schummeln, da bei ihm nach Gewicht bezahlt wird. Die Bäckereien scheinen es jedoch aufzunützen, daß bei Brötchen nach Stück bezahlt wird.

x2x
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von x2x » So 31. Mai 2015, 11:24

@Ede

Mogelpackungen ?

Der Handel ist eben kreativ. Anstatt den Preis zu erhöhen, wird eben die Menge in der Verpackung reduziert. Das erfüllt weder den Tatbestand des Betruges, noch gibt es irgend eine Verordnung oder ein Gesetz, dass das verbietet. Es ist juristisch betrachtet legal und damit handelt der Handel auch völlig legitim.

Es mag dem ein oder anderen Konsumten nicht gefallen oder emotional nicht passen, aber es ist völlig legitim. Der Handel bestimmt den Preis für seine Leistung und - dem Himmel sei Dank - wird das durch den Staat nicht reguliert. Es gibt schon genügend Verordnungen und Regularien der EU die den freien Markt behindern, anstatt ihn zu fördern. Wir brauchen keine Mindestgrössen-Verordnung für Brötchen. Das würde jeden Wettbewerb im Handel unterdrücken. Gerade die Individualität fördert den Wettbewerb, denn damit setzt sich der bessere und qualifiziertere Bäcker, Händler, Gastronom etc. am Markt erfolgreich durch.
Zuletzt geändert von x2x am Mi 3. Jun 2015, 13:53, insgesamt 2-mal geändert.

simba47533
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von simba47533 » Mo 1. Jun 2015, 10:32

Und das gilt nicht nur für Laugenwecken sondern auch für Laugenhörnchen und Laugenbrezeln ! :lol:

Gast im Haus
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von Gast im Haus » Mi 3. Jun 2015, 12:02

Ede. hat geschrieben: Der Metzger kann hier nicht schummeln, da bei ihm nach Gewicht bezahlt wird. Die Bäckereien scheinen es jedoch aufzunützen, daß bei Brötchen nach Stück bezahlt wird.
Nicht ganz einfach das richtig zu sehen - etwas mehr Schwarten und/oder Fett, anderes Fleisch oder an Stelle teurer Gewürze Geschmacksstoffe - jeder Metzger könnte da drehen wie auch jeder Bäcker, der auf sein Handwerk hält genauso wenig damit "mogelt".

Die Preis und Gewichtsabweichungen gerade beim Bäcker liegen an Zutaten, handwerklicher Fertigung mit z.B. rein mechanischer Teilautomatisierung wie den Teilerplatten für Brötchen. Was in der Industrie-Bäckerei vollautomatisierte Vorgänge mit wenig manueller Einflussnahmemöglichkeit sind, erfordert beim kleinen Bäcker trotz Maschinenunterstützung schwere Handarbeit.

Ede.
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von Ede. » Di 9. Jun 2015, 20:34

@x2x
Die Industrie täuscht durch die Verpackungsgröße mehr Inhalt vor als drin ist, der Pizzabäcker täuscht echten Kässe durch irgendwelche Ersatzstoffe auf der Pizza vor, frisch zubereitet beutet daß der Koch das Fertigessen (Convenience Food) gerade eben aus der Mikrowelle geholt hat, die hochwertige Zutaten laut Speisekarte stammen aus der Tiefkühle beim Discouter um die Ecke, und, und, und ...
Völlig legitime und legale Mogelpackungen. Ich wünsche guten Appetit beim nächtes Restaurantbesuch, aber bitte keine Beschwerden über die Kreativität (!) des Restaurants.

x2x
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Re: Wie groß/schwer muß ein Laugenwecken sein?

Beitrag von x2x » Do 11. Jun 2015, 17:20

@Ede

Sorry wir sprachen hier über die Verpackungstaktik der Lebensmittler. Wenn Du das als Mogelpackung empfindest, ok Deine Beurteilung. Solange es nicht gegen bestehendes Recht und/oder Rechtsprechung verstößt, kann ich es kaum bemängeln. Und wenn, dann musst Du den Gesetzgeber anrufen und nicht die Lebensmittelindustrie, die in solchen Fällen den Tatbestand des Betruges nicht erfüllt und sich nur an die Regeln hält.

Wenn Dir dazu bereits meine erste gepostete Meinung nicht zusagt, völlig in Ordnung. Aber daraus jetzt einen Rundumschlag

(Convenience Produkte in der Gastronomie, Zubereitung in der MW, Verwendung von Analogkäse in Pizzerien, Verwendung von TK Produkten)

abzuleiten, halte ich nicht für besonders konstruktiv. Natürlich gibt es da alles was Du aufgeführt hast. Das aber pauschalisierend gänzlich über die Gastronomie "auszuschütten", halte ich für unfair und nicht gerechtfertigt.

Es gibt leider überall "Schwarze Schafe". Aber es gibt in unserer mulimedialen Welt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, sich vorab über die Qualität eines Restaurants zu informieren. Das ist natürlich kein Garantieschein für uneingeschränkte Qualität, aber schließt schon bestimme Restaurants aus. Ansonsten halte ich es für wenig zielführend, wenn der Staat noch mehr regulierend eingreifen soll. Wir müssen nicht der Gastronomie zwingend alles möglich vorschreiben, was sie darf oder nicht. Im übrigen gewinnt mittelfristig betrachtet immer das bessere Retaurant. Der Gastronom der billige TK-Garnelen als hochwertige Meeresfrüchte verkauft, wird nicht lange am Markt Bestand haben.

Allerdings sollte der Konsument aber auch bitte beim "15,- Euro all you can eat China Buffet" kein Ansprüche stellen. Natürlich wird da Convenience Food serviert und natürlich wird dort nicht frisch gekocht, sondern diverses nur in der MW erhitzt. Eben weil es für 15,- Euro all you can eat anders wirtschaftlich nicht machbar ist. Insofern bitte nicht die Gastronomie allgemein verurteilen, sondern bitte auch berücksichtigen, dass die Menschen höchst unterschiedliche Ansprüche haben. Ich muss nicht zum "15,- Euro Buffet Chinesen" gehen und auch nicht zum Griechen, der mir einen Grillteller mit 300 Gramm Fleisch serviert, frisch aus der Tiefkühltruhe. Aber ich akzeptiere, dass es Menschen gibt, die damit ihre kulinarische Erfüllung finden und keine anderen Ansprüche stellen.

Ansonsten kostet eine ordentliche und gute Kulinarik immer etwas mehr, gegenüber den Restaurants wo hinten in einem Raum der sich Küche nennt ungelernte Erhitzer tätig sind.

Bevor ich allerdings beim Bäcker meines Vertrauens über die Inhaltsstoffe seiner Brötchen diskutiere und bevor ich das Gewicht von Brötchen unter Nutzung meiner Küchenwaage überprüfe und bevor ich nachwiege ob der Pasta Produzent Berilla (Hallo Steffie) aus Parma mich nicht mit dem Inhalt der Verpackung um 16,3333 (Periode) Gramm Nudeln "beschissen" hat, gehe ich in der Zeit lieber etwas gutes essen, trinke was gutes dazu und freue mich, dass auch die Lebensmittel-Industrie in Deutschland gute Margen erwirtschaftet. Geht es der Wirtschaft gut, geht es uns auch gut.

"Leben und leben lassen" macht das Leben immer noch leichter, als meckern und zu versuchen unsere angeblich so schlechte Welt verbessern zu wollen.

Bon Appetit

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