schier unglaubliches ...

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Gast im Haus
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Gast im Haus » Sa 11. Apr 2015, 17:37

Wobei die IKEA Gastronomie vermutlich deutlich mehr als nur kostendeckend arbeiten dürfte - kein Subventionsbetrieb sein dürfte - die Mengen die IKEA verumsatzt lassen bei dem standardisierten System nicht gerade "knapp" kalkuliert - Die Hamburger Innenstadtlage ist ein tolles Schaufenster - billiger kann man Werbung auch anders nicht bekommen, selbst wenn dieser Laden für sich allein nichts einbringt.

x2x
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von x2x » So 12. Apr 2015, 11:06

Bei den "Möblern" wird im Regelfall die Gastronomie mit > Plus-Minus-Null < kalkuliert. Bewußt werden keine oder nur sehr geringe Margen erwartet. Die Gastronomie in Möbelhäusern hat das Ziel, a.) zusätzliche Besucher zu erreichen und b.) die Verweildauer der Besucher im Möbelhaus zu verlängern und wird daher intern als Aufwendungen für Werbung/Marketing budgetiert.

Ob es ausgerechnet wegen der hohen Besucherfrequenz am Ikea-Standort in der Hamburger-City anders ist - kann ich natürlich nicht beurteilen. Jedenfalls wird die Gastronomie im Möbel-Großflächen-Handel im allgemeinen als Motor für die Frequenz installiert und nicht um damit "ordentliche Erträge" zu erzielen.

Das Ziel ist erreicht, wenn der "Möbel-Kunde" Möbel kauft, wo die Marge bis zu 100% beträgt und beim Kauf von Wohn-Accessoires, wo auch schon mal mit 200% kalkuliert wird. Eher nachrangig ist es dagegen, ob beim (Beispiel) Ikea-Lachsfilet (5,95 Euro) 0,25 Euro oder 0,50 Euro Gewinn erzielt werden. Beim Verkauf nur eines einzigen Weinglases (Accessoires), ist der Ertrag für Ikea besser.

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Di 21. Apr 2015, 11:15

http://www.merkur-online.de/welt/mcdona ... 25872.html

Mal unterstellt, dass die Geschichte der Wahrheit entspricht,
wie soll man feststellen wie und wo diese Kakerlake in den
Burger gekommen ist? Das kann bei der Herstellung des Hack
passiert sein, auf dem Transport, mit dem Salat, bei ihr zuhause?
War dieses Vieh wirklich IM Fleisch oder „nur“ im Burger?
Viele Fragen. Hier noch ein Link mit angeblichen Originalfotos:
(Achtung ekelig!)
http://www.news.com.au/lifestyle/food/n ... 7311829550
Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist. :?

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Do 30. Apr 2015, 10:57

Als Gast sind Sie (meistens) König
Hätten Sie alles gewusst? Das sind Ihre Rechte im Restaurant

Verdorbenes Essen, schlechter Service, Ärger mit der Rechnung: Beim Essengehen kann einiges schief gehen, egal ob im Schnellimbiss oder im Sterne-Restaurant. Als Gast haben Sie natürlich Pflichten - müssen aber nicht alles schlucken, was man Ihnen auftischt!

1. Muss ich für schlechtes Essen bezahlen?
Nein. Über Geschmack lässt sich zwar streiten. Doch Sie müssen nicht alles schlucken, was auf den Tisch kommt! Ist das Essen ungenießbar, verbrannt, versalzen oder gar verdorben, müssen Sie nicht zahlen. In diesen Fällen liegt ein Sachmangel vor, der dazu berechtigt, das Gericht zurückgehen zu lassen.

Wichtig: Sie müssen sich SOFORT beschweren, damit der Wirt die Chance hat, sein „Nachbesserungsrecht“ wahrzunehmen: Also das rohe Steak durchzubraten. Oder ein neues Essen zu bringen. Klappt auch der zweite Anlauf nicht, dürfen Sie komplett von der Bestellung zurücktreten und gehen, ohne zu zahlen.

Wer zunächst klaglos mampft und erst später rügt, verwirkt in der Regel sein Recht auf Ersatz oder Preisminderung. (Landgericht Freiburg Az. 3 S 85/71). Und: Auf pauschales Meckern, es habe nicht geschmeckt, braucht der Wirt nicht einzugehen. Eine „Mängelrüge“ muss detaillierter sein. (Landgericht Düsseldorf, Az. 22 S 136/92).

2. Kann ich für schlechtes Essen den Preis mindern?

Grundsätzlich gibt es bei berechtigter Kritik die Chance, mit dem Wirt zu verhandeln. Finden Sie zum Beispiel das berühmte Haar in der Suppe können Sie entscheiden, ob Sie eine Preisminderung verlangen oder das Essen unbezahlt retour gehen lassen. (Amtsgericht Auerbach, Az. 3 C 883/01).

Sollten Sie im Nobelrestaurant eine Schnecke im Salat entdecken, dürfen Sie nicht nur selbigen zurückgeben, sondern auch die geplanten folgenden Gänge stornieren. Was Sie vorher gegessen und getrunken haben, müssen Sie aber natürlich bezahlen. (Amtsgericht Burgwedel , Az. 22 C 669/85).

3. Kann ich für schlechten Service den Preis mindern?
Bei einer unfreundlichen Bedienung ist dies nicht möglich. Anders sieht es beim langsamen Service aus, auch wenn es kein Gesetz gibt, in dem maximal unzumutbare Wartezeiten geregelt sind. In einem Imbiss ist die Schmerzgrenze schon bei 20 Minuten gegeben. Mehrgängige Menüs schließen normalerweise eine längere Geduldsprobe ein.

Bei einem einfachen Mahl genügt etwa eine gute halbe Stunde, um 30 Prozent von der Rechnung abzuziehen. Bei Getränken halten Juristen eine Wartezeit von rund 20 Minuten für angemessen, um die Rechnung dann ebenfalls um 20 bis 30 Prozent zu kürzen (Landgericht Karlsruhe, Az. 1 S 196/02, Amtsgericht Hamburg, Az. 20 a C 275/73).

4. Wann kann ich Schadenersatz oder Schmerzensgeld fordern?
Wer sich den Magen verdirbt, weil das Essen falsch zubereitet wurde oder verdorben war, kann Schadenersatz und Schmerzensgeld fordern. Dafür müssen Sie aber beweisen, dass das Essen der Grund dafür war. Kommt Ihnen bereits im Lokal etwas faul vor, sollten (und dürfen) Sie Speiseproben einpacken und diese überprüfen lassen.

Einfacher ist der Beweis, wenn ein ungeschickter Kellner Rotwein über ihre Hose schüttet. Für die Reinigung oder, wenn nichts mehr zu retten ist, vollständigen Ersatz muss der Wirt aufkommen.

Bei kaputten Zähnen kommt es ganz aufs Essen an. Wenn Sie in einem Salat auf einen harten oder scharfkantigen Gegenstand beißen, haben Sie Anspruch auf das volle Zahnarzthonorar und Schmerzensgeld (Amtsgericht Köln, Az. 122 C 208/05). Wenn Sie aber von einem Jäger erlegtes Wild essen, sollten Sie vorsichtig kauen. Im Fall eines an einem Schrotkorn ausgebissenem Zahn musste der Wirt nur drei Viertel der Behandlungskosten tragen. (Amtsgericht Waldkirch, Az. 1 C 397/99).

Wenn Sie länger als 30 Minuten auf Ihren reservierten Tisch warten, können Sie Schadenersatz verlangen, etwa für die Anfahrt oder die Mehrkosten, die Ihnen im Ersatzlokal entstanden sind. Umgekehrt darf das Restaurant Sie zur Kasse bitten, wenn Sie trotz Reservierung nicht erscheinen. Allerdings muss Ihnen der Wirt nachweisen, dass ihm durch Ihr Fernbleiben ein Schaden entstanden ist (Landgericht Kiel, Az. 8 S 160/97). Ein vorgegebenes gesetzliches Zeitfenster, in welchem eine Reservierung nicht mehr storniert werden kann, gibt es nicht.

5. Muss ich mir falsche Bestellungen auftischen lassen?
Nein. Wird Ihnen das Falsche serviert, haben Sie - wie im Versandhandel – ein Recht auf Nachbesserung: also zurückschicken und umtauschen. Das gilt übrigens auch für Extra-Wünsche. Wenn Sie bei der Bedienung ausdrücklich Pommes statt Reis geordert haben, dann muss man Ihnen das Zugesicherte auch bringen.

6. Muss ich als Letzter offene Rechnungen begleichen?

Nein. Sind nach einem langen Abend noch Rechnungen offen, weil sich einige Gäste ohne zu zahlen verabschiedet haben, greift nicht das Prinzip „den Letzten beißen die Hunde.“ Sie müssen rechtlich nur das bezahlen, was Sie auch verzehrt haben.

7. Darf ich einfach gehen, wenn die Rechnung nicht kommt?
Ja. Sie müssen nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag auf die Rechnung warten. Wenn Sie mindestens dreimal laut und deutlich und unter Zeugen nach der Abrechnung verlangt haben, diese aber nicht zeitnah bekommen, haben Sie das Recht zu gehen. Zahlen müssen Sie aber natürlich trotzdem! Um den Vorwurf der Zechprellerei zu vermeiden, müssen Sie Name und Anschrift hinterlassen, damit der Wirt Ihnen die Rechnung schicken kann

Quelle:
http://www.focus.de/finanzen/news/als-k ... 48131.html
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Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Mo 4. Mai 2015, 14:02

Schaut mal, was da den Köchen angeboten wird. Muss das
denn wirklich sein, wegen 30% billiger so ein synthetisches
Zeug auf den Markt zu bringen? Umgerechnet auf die Menge
pro Portion ist das doch lächerlich! Interessant sind auch die
„Inhaltsstoffe“ bei der „wie Butter“, beim „butterflavor“ sind
die schon gar nicht mehr aufgeführt, dafür aber ein Rauchtest
von 2013!

http://www.unileverfoodsolutions.de/pro ... terflavour
http://www.unileverfoodsolutions.de/pro ... wie-butter
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Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Mo 11. Mai 2015, 09:57

Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist. :?

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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Joss2000 » Mo 11. Mai 2015, 16:15

In München gab es helle aufregung von ein paar Gläubigen.
Als in der Innenstadt bei einer Hofpfisterei ( Bäckerei / Brotladen ) das P an der Leuchtreklamme verschwunden ist.

Da sieht man wieder das die streng gläubigen Katoliken die größten Schweine sind.

Hof fisterei !!!
Ich koche nicht ! Ich werfe Sachen in die Pfanne und hoffe .( Frank Rosin ) :lol:

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Di 19. Mai 2015, 10:31

Wie die Behörden zulangen:

In Bonn verlangt die Stadtverwaltung für eine „Terrasse“ auf dem
Bürgersteig mit 5 Tischen zu je 4 Stühlen eine Sondergebühr von
1.250 €!
Recklinghausen dagegen für 25 m² und für die 5 Sommermonate
„nur“ 875 €!

Das allerdings ZUSÄTZLICH zu den üblichen Abgaben der Gastros!
:evil:
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Lavandula
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lavandula » Di 19. Mai 2015, 19:33

Heute dazu in der NW gelesen:

Sondernutzungsgebühren je Quadratmeter pro Monat (Städte über 60.000 E):
10,00 € in Bonn
6,00 € in Herford
5,60 € in Paderborn
5,00 € in Bielefeld und Detmold
4,00 € in Minden
3,60 € in Gütersloh
Iserlohn und Herten erheben keine Gebühren für eine Außenbestuhlung

x2x
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von x2x » Do 21. Mai 2015, 12:42

@Lobacher

Über die Höhe von kommunalen Gebühren, kann man immer kontrovers diskutieren. Wer will schon für sich an Anspruch nehmen festzulegen, welche Größenordnung gerecht oder ungerecht ist.

Grundsätzlich halte ich allerdings eine kommunale Gebühr für die Nutzung einer Außengastronomie für völlig in Ordnung ! Der Gastronom weitet (bei schönem Wetter) seine Betriebsfläche auf den Bürgersteig aus und nutzt somit öffentliche Flächen. Damit generiert er zusätzliche Umsätze.

Wenn die Kommunen das nicht mittels Gebühren regulieren würden, würde jeder Gastronom machen was er will und alle möglichen und unmöglichen Flächen wären mit Tischen und Stühlen besetzt. Das dabei die Gebühren sehr unterschiedlich sind, auch das ist völlig normal. Auf der Düsseldorfer-Kö, in der Kölner Alstadt oder am Hamburger Hafen ist eben deutlich mehr Gäste-Frequenz wie ihm "10.000 Einwohner Städtchen", wo sich am Vormittag zwischen 25 und 30 Personen in der Fußgänger-Straße verlaufen.

Dazu kommt noch, dass der Gastronom an der Kö kein Problem damit hat, dem Gast 3,50 oder 4,- Euro für eine Tasse Kaffee in Rechnung zustellen, was sich der Kleinstadt-Gastronom nicht erlauben kann.

Letztendlich zahlt immer der Gast die Gebühren für die Außengastronomie. Und das es für die "Wirte" halb so schlimm ist, zeigt sich an der Expansion der Außengastronomieflächen überall in Deutschland. Manche Gastronomen verdoppeln damit Ihre Betriebsfläche und verdreifachen (und mehr) damit den Umsatz.

ps

Die Gebühren liegen in Deutschland bei etwa 5,- bis 10,- Euro a Quadratmeter und Monat. Wer also (Beispiel) 25 qm Bürgersteig mit einer Außengastronomie belegt, zahlt dafür je nach Kommune zwischen 125,- und 250,- Euro im Monat. Im Regelfall von Mai bis September.

Ansonsten sei an "Lobacher" der ironische Hinweis erlaubt, dass Städte wie Iserlohn und Herten auch nicht besonders attraktiv für eine Außengastronomie sind und daher keine Gebühren erheben. ;) Ähnliches gilt für Bielefeld, dass mit 5,- a Quadratmeter für eine Großstadt vergleichweise sehr günstig ist. Köln oder Düsseldorf verlangen in etwa das doppelte. Warum wohl ?

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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Fr 22. Mai 2015, 09:55

Darauf hat die Welt gewartet, endlich gibt es ein
„Low- Carb – Bier“ und wer hat’s erfunden? Nein
nicht die Schweizer, die Österreicher! :o

http://www.nixe-bier.com/
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Familie4P » Fr 22. Mai 2015, 19:07

Das hätte ich eher den Amis zugetraut....

die haben keine Hemmungen, was das verunstalten von Grundnahrungsmitteln angeht.
Ich denke, also bin ich.
Ich denke nicht, also bin ich ni.....

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Mi 8. Jul 2015, 09:58

Weil ich gerade in einer Bewertung gelesen habe, dass beim
Bau einer Toilette die Trennwände vergessen wurden, das ist
auch bei uns möglich! In einem relativ neuem Gästehaus im
Allgäu wurde ein „Konferenzraum“ für Damen geschaffen:
Dateianhänge
Damentoilette 3.JPG
Was verbirgt sich wohl hinter dieser Türe?
Damentoilette 1.JPG
Richtig, ein "Konferenzraum" für Damen!
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Escoffier²
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Escoffier² » Mi 8. Jul 2015, 14:36

Na also, endlich passt sich die Gastronovie der Realität an.

Die Damenwelt sucht die entsprechende Örtlichkeit doch sowieso immer im Doppelpack auf....

First
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von First » Mi 8. Jul 2015, 17:06

Ist doch bei den Männern auch so. Nur da steht man nebeneinander

http://youtu.be/TqawXRlirMY

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Mi 8. Jul 2015, 21:05

... und man wird u. U. beobachtet:
Dateianhänge
12.jpg
Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist. :?

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Mi 29. Jul 2015, 14:03

Hier ein Video über die 10 ekelhaftesten Zutaten in unserer Nahrung:
https://www.youtube.com/watch?v=LNms9YOoJv0
:mrgreen:
Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist. :?

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Do 3. Sep 2015, 10:32

Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist. :?

x2x
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von x2x » Mo 7. Sep 2015, 18:23

@Lobacher

Sehe ich (für mich) noch ganz gelassen. Solange das System noch nicht in der Lage ist, mir ein vorzügliches Rinderfilet so zu garen, wie ich es bevorzuge - solange wird sich das System mit mir nicht anfreunden. ;) Zudem gehört zu einem ordentlichen Essen auch eine akzeptable Atmosphäre. Beides bietet das System offensichtlich nicht.

Trotzdem glaube ich, dass sich das System erfolgreich entwickeln wird. Die Generation "Smart + Industrie 4.0" wird sich dafür begeistern lassen.

Schönen Abend und ein allerfeinstes, analoges Abendbrot.

Lobacher
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Re: schier unglaubliches ...

Beitrag von Lobacher » Do 22. Okt 2015, 10:28

Wasserfall Restaurant.jpg
Philipinen:Labassin Waterfall Restaurant.
Den Gästen wird empfohlen, mit ins Wasser getauchten Füßen zu essen.
Nach dem Essen sind die Füße jedenfalls sauber. :o

Grottenrestaurant.jpg
Italien: Das Restaurant „Falaise“ in der „Grotta Palazzese“
Wie man an den rechten Tischen sehen kann, scheint es etwas zugig ;-)
Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist. :?

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