Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 632 Bewertungen 984325x gelesen 16518x "Hilfreich" 15275x "Gut geschrieben"
Besucht am 02.02.20242 Personen
Rechnungsbetrag: 12 EUR
Das „Rote Haus“ bietet viel unter seinem historischen Dach:
„Zur Steipe“ mit Café, Restaurant mit wechselndem Mittagstisch und Wintergarten.
Mit Blick auf den Marktplatz kann man bei schönem Wetter auch mit Blick auf den Marktplatz draußen Platz nehmen. Es gibt Veranstaltungsräume, auch das Spielzeugmuseum ist in dem historischen Haus zu finden.
Das schöne Haus wurde ca. 1430 als Fest- und Empfangsgebäude der Trierer Ratsherren errichtet. 1970 wurde es nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg in historischer Form wieder aufgebaut.
Am Nachmittag meldeten sich süße Gelüste bei meinem Mann. Das schöne Haus hatten wir bisher noch nicht besucht.
Wir betraten das gediegene Restaurant-Café. Die imposante Kuchen- und Tortentheke war schon gut geleert. Trotzdem fiel die Entscheidung schwer. Hausgemachte Verführungen
Mein Mann wählte ein Stück Florentiner-Apfelkuchen (€ 4,90) an der Theke aus.
Im Wintergarten (wohl der überdachte ehemalige Innenhof des Hauses) nahmen wir Platz.
Eine sehr freundliche Mitarbeiterin nahm die Getränkewünsche auf.
Eine Tasse Kaffee (€ 3,20) für meinen Mann. Ich entschied mich für eine Viez(Apfelwein)Schorle (0,4 l - € 4,00).
Kuchen und Getränke wurden umgehend serviert. Meine Schorle bestelle ich mit extra viel Sprudel und höchstens einem Drittel Viez. Das wurde perfekt nach meinem Wunsch umgesetzt.
Vom Kuchen war mein Mann begeistert. Ein dünner knuspriger Boden, saftige Apfelfüllung und obenauf der Florentinerdeckel aus verschiedenen karamellisierten Nüssen. Florentiner Apfelkuchen
Hier konnten wir es gut aushalten. Eine entspannte, ruhige Atmosphäre. Ein gediegenes Café mit entsprechender Einrichtung. Das Mobiliar ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber sehr gepflegt. Im Wintergarten
Stylisch und modern gibt es überall. Manchmal bin ich einfach froh, dass es solche Traditionscafés noch gibt.
Die Toiletten befinden sich im Obergeschoss. Sie waren sauber, aber so deutlich in die Jahre gekommen, hier wäre eine Renovierung eine gute Entscheidung.
Von den anwesenden Servicedamen wurden wir sehr freundlich verabschiedet.
Das „Rote Haus“ bietet viel unter seinem historischen Dach:
„Zur Steipe“ mit Café, Restaurant mit wechselndem Mittagstisch und Wintergarten.
Mit Blick auf den Marktplatz kann man bei schönem Wetter auch mit Blick auf den Marktplatz draußen Platz nehmen. Es gibt Veranstaltungsräume, auch das Spielzeugmuseum ist in dem historischen Haus zu finden.
Das schöne Haus wurde ca. 1430 als Fest- und Empfangsgebäude der Trierer Ratsherren errichtet. 1970 wurde es nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg in historischer Form wieder aufgebaut.
Am Nachmittag meldeten sich süße... mehr lesen
Zur Steipe | Restaurant & Café im Spielzeugmuseum
Zur Steipe | Restaurant & Café im Spielzeugmuseum€-€€€Restaurant, Cafe06511455456Dietrichstraße 54, 54290 Trier
4.0 stars -
"Die gute Stube am Hauptmarkt" PetraIODas „Rote Haus“ bietet viel unter seinem historischen Dach:
„Zur Steipe“ mit Café, Restaurant mit wechselndem Mittagstisch und Wintergarten.
Mit Blick auf den Marktplatz kann man bei schönem Wetter auch mit Blick auf den Marktplatz draußen Platz nehmen. Es gibt Veranstaltungsräume, auch das Spielzeugmuseum ist in dem historischen Haus zu finden.
Das schöne Haus wurde ca. 1430 als Fest- und Empfangsgebäude der Trierer Ratsherren errichtet. 1970 wurde es nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg in historischer Form wieder aufgebaut.
Am Nachmittag meldeten sich süße
Besucht am 27.01.2024Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 62 EUR
Das Treffen mit meiner besten Freundin und ihrer Familie war mehr als überfällig. Unsere weihnachtliche Bescherung stand tatsächlich noch aus!
Meine Freundin schlug die Villa Italiano vor. Die Reservierung übernahm sie und gab und fürsorglich noch eine kurze Wegbeschreibung. Kein Fehler.
Denn trotz Navi wären wir sicherlich aufgrund der schlechten Zufahrt unsicher geworden. Das Restaurant liegt im Grünen, umgeben von mehreren Vereinen. Die Parkplätze am Restaurant waren schon fast vollständig belegt. Am Wegesrand sind aber weitere Parkmöglichkeiten zu finden.
Der Name „Villa“ ist nett gemeint. Das Gebäude hat eher den Charme eines gepflegten Vereinsheims. .
Der Gastraum ist in zwei große Bereiche unterteilt. .
Nicht unbedingt gemütlich, aber hell und sehr gepflegt. Die Tische mit gestärkten Tischdecken, ordentlichen Papierservietten und Kerze eingedeckt.
Die Außenterrasse befand sich natürlich noch im Winterschlaf.
Freundlich wurden wir empfangen und zum reservierten Tisch begleitet.
Ein runder Tisch, optimal für uns 5!. Bis zum Vortag war das Restaurant urlaubsbedingt geschlossen und die Räume noch nicht wieder aufgeheizt. Aufmerksam war ein Heizlüfter platziert. Dieser machte einen sehr guten Job und konnte wenig später Feierabend machen.
Sehr ausreichend war auch das Serviceteam aufgestellt. Unter der Leitung der Chefin waren mehrere junge Leute im Einsatz.
Die Speisekarte wurde gereicht, die Tafel mit den Tagesgerichten herbeigeschleppt, erste Getränkewünsche aufgenommen. Tagesempfehlungen
Mein Mann und ich waren mit Mineralwasser, alkoholfreiem Weizenbier und Pils dabei.
Empfohlen wurde von unseren Freunden die Pizza. Aber: Auf der Tagestafel interessierte ich mich für das Pastagericht „Pacheri – Trüffel – Scampi“ zu € 21,00. Der Preis für Scampi und Trüffel zu günstig. Ich fragte nach, ob es sich um Scampi oder Garnelen handelt und ob frischer Trüffel zum Einsatz kommt. Leider konnte die junge Dame mit meiner Frage zum Meeresgetier nichts anfangen. Auch nicht mit meiner Hilfestellung, dass Scampi Kaisergranate sind. Sie sah auch keine Notwendigkeit die Antwort auf die Frage in der Küche zu suchen. Die Trüffelfrage wurde kompetent beantwortet „Trüffel ist irgendwie in der Sauce“.
Da war ich dann raus. Meine Freundin bestellte dieses Gericht.
Mein Mann und ich entschieden uns als Vorspeise für den Beilagensalat zu € 5,50. Beilagensalat
Eine bunte und frische Mischung. Abgerundet mit cremigen und gut abgeschmeckten (laktosefreiem) Dressing.
Für uns alle wurde ganz frisch aus dem Ofen heißes Pizzabrot serviert. Das war klasse und verkürzte die Wartezeit auf unsere Hauptspeisen. Diese dauerten etwas länger. Inzwischen waren fast alle Plätze des Restaurants belegt, die Wartezeit nachvollziehbar. Wir hatten jedenfalls Zeit für unseren nachweihnachtlichen Geschenkeaustausch.
Die „Trüffel-Scampi-Pasta“ meiner Freundin wurde als erstes serviert und sie war zufrieden. Und ich hatte Glück. Mir wäre das Gericht viel zu sahnelastig gewesen. Pacheri – Trüffel – (keine) Scampi
Trüffel war in der Sahne reichlich vorhanden, allerdings kein frisch gehobelter Trüffel. Die „Scampi“ waren wie erwartet Garnelen. Diese klein und nur wenige. In der recht trist angerichteten Form ein überteuertes Gericht (nicht von mir in die Wertung einbezogen).
Wenig später war Pizzazeit! Die heiß dampfenden Teigfladen sahen schon mal sehr gut aus.
Den würzigen Rucola mag ich nicht nur im Salat. Meine Wahl: Pizza Rucola – Parmaschinken, Rucola, Parmesan, Cocktailtomaten - € 13,90. Pizza Rucola
Mein Mann hatte sich für den Klassiker Pizza 4 Jahreszeiten - Salami, Schinken, Artischocken und Pilze - € 13,50 entschieden. Pizza 4-Jahreszeiten
Wir waren zufrieden. Am jeweiligen Belag gab es nichts zu mäkeln. Der Parmaschinken war sehr gut. Den Teig hätten wir uns etwas luftiger und krosser gewünscht. Das vorab servierte Pizzabrot (hier gibt es leider kein Foto) gefiel uns deutlich besser. Keine Ahnung, wo hier der Unterschied lag. Den großen Pizzaofen hatten wir im Blick, die Teige waren sicherlich keine Fertigrohlinge.
Obwohl wir in der Nähe der Theke saßen und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stets an uns vorbeikamen, kamen sie halt nur vorbei. Wir saßen wirklich lange vor unseren leeren Tellern und Gläsern. Irgendwann wurden wir vom Geschirr befreit, bestellten weitere Getränke. Der Dessertwunsch wurde abgefragt.
Mein Mann wählte die „Hausgemachte Panna Cotta“ zu € 5,90. Serviert wurde sie auf einem Fruchtspiegel und zusätzlicher Schlagsahne. Panna Cotta
Hausgemacht ist dehnbar. Die Konsistenz war sehr kompakt und das Aroma frischer Vanille galt es zu suchen.
Zahlen mit EC-Karte war kein Problem. Die Inhaberin lud noch auf einen Espresso, Limoncello oder Grappa ein. Das freundliche Angebot nahmen wir gerne an. Allerdings war dies kein passendes Angebot für unsere 14jährige am Tisch. Schade, dass ihr nichts „Pupertiergerechtes“ angeboten wurde. Denn sie ist die nächste Kundengeneration.
Restaurant und Toiletten sind ebenerdig und barrierefrei.
Am Restauranteingang sind 2 oder 3 Stufen zu überwinden.
Das Treffen mit meiner besten Freundin und ihrer Familie war mehr als überfällig. Unsere weihnachtliche Bescherung stand tatsächlich noch aus!
Meine Freundin schlug die Villa Italiano vor. Die Reservierung übernahm sie und gab und fürsorglich noch eine kurze Wegbeschreibung. Kein Fehler.
Denn trotz Navi wären wir sicherlich aufgrund der schlechten Zufahrt unsicher geworden. Das Restaurant liegt im Grünen, umgeben von mehreren Vereinen. Die Parkplätze am Restaurant waren schon fast vollständig belegt. Am Wegesrand sind aber weitere Parkmöglichkeiten zu finden.
Der Name „Villa“ ist... mehr lesen
Villa Italiano
Villa Italiano€-€€€Restaurant, Take Away0631 34 05 002Kniebrech 4, 67657 Kaiserslautern
3.5 stars -
"Verstecktes Ristorante" PetraIODas Treffen mit meiner besten Freundin und ihrer Familie war mehr als überfällig. Unsere weihnachtliche Bescherung stand tatsächlich noch aus!
Meine Freundin schlug die Villa Italiano vor. Die Reservierung übernahm sie und gab und fürsorglich noch eine kurze Wegbeschreibung. Kein Fehler.
Denn trotz Navi wären wir sicherlich aufgrund der schlechten Zufahrt unsicher geworden. Das Restaurant liegt im Grünen, umgeben von mehreren Vereinen. Die Parkplätze am Restaurant waren schon fast vollständig belegt. Am Wegesrand sind aber weitere Parkmöglichkeiten zu finden.
Der Name „Villa“ ist
Geschrieben am 01.04.2024 2024-04-01| Aktualisiert am
01.04.2024
Besucht am 10.11.20231 Personen
Meine Seminarwoche in Düsseldorf erweiterte ich privat mit einer Übernachtung und somit einer früheren Anreise.
Die Buchung erledigte ich telefonisch, denn mein Wunsch war, das Zimmer zum Seminarbeginn nicht wechseln zu müssen. Dieser Wunsch wurde unkompliziert erfüllt.
Anreise somit am Sonntag. Das NH Hotel City Nord liegt absolut verkehrsgünstig und ist für Geschäftsreisende perfekt. Alles in direkter Nähe: Autobahnanbindung, Derendorfer Bahnhof, S-Bahn, Bus- und Straßenbahnverbindung, Innenstadt, Flughafen und Messe.
In Erwartung eines ordentlichen Tagungshotels reisten wir an. Das Auto konnte sofort in der hoteleigenen Tiefgarage platziert werden. Netter Empfang an der Rezeption. Zweckmäßiges, gepflegtes, modernes und vor allem ein ruhiges Zimmer war dann bis freitags meine Bleibe.
Die Bar mit dem mitreißenden, sehr freundlichen Barchef machte richtig Freude! Barbereich
In angenehmer Atmosphäre kann man hier sein Alt trinken. Leider nur Schlösser Alt. Zum Wohl!
Die Brauerei befand sich früher ganz in der Nähe. Vielleicht ist es alte nachbarschaftliche Verbundenheit diesem Bier treu zu bleiben. Das Angebot umfasst aber auch gut trinkbare Weine, Cocktails …
Als Seminarteilnehmer wurden wir komplett versorgt.
Frühstück und Mittagessen wurde als frisches, abwechslungsreiches Buffet angeboten. Ich bin kein Buffetfan, aber nur so machte es in dem gut besuchten Hotel und begrenzter Pause Sinn.
Lediglich die angebotenen „Fruchtnektare“ waren für mich ungenießbar und nicht als Saft zu bezeichnen. Wasser, Zucker, Aroma, Farbstoff. Das war schade, denn zum Frühstück trinke ich gerne einen guten Saft. Herzhafte Frühstückswahl
Das Buffetangebot war angenehm weitläufig aufgeteilt. Wir konnten uns immer „staufrei“ bedienen.
Mittags und abends gab es eine großartige Salatauswahl und wechselnde Warme Gerichte.
Getränke zum Mittag- und Abendessen wurden aufgenommen und serviert. Das klappte alles ausgezeichnet.
In den kurzen Seminarpausen wurden uns kleine herzhafte und süße Snacks gereicht. Pausensnacks
Obst, Haribobuffet, alkoholfreie Kalt- und Heißgetränke standen immer zur Verfügung.
Fazit: Nicht nur für Tagungs- und Geschäftsreisende kann ich das Hotel empfehlen. Für einen Kurztrip nach Düsseldorf ist das Hotel eine gute Wahl. Einfach wenige Schritte neben dem Hotel in die Straßenbahn 701 einsteigen und nach wenigen Fahrminuten ist man in der Innen- / Altstadt.
Meine Seminarwoche in Düsseldorf erweiterte ich privat mit einer Übernachtung und somit einer früheren Anreise.
Die Buchung erledigte ich telefonisch, denn mein Wunsch war, das Zimmer zum Seminarbeginn nicht wechseln zu müssen. Dieser Wunsch wurde unkompliziert erfüllt.
Anreise somit am Sonntag. Das NH Hotel City Nord liegt absolut verkehrsgünstig und ist für Geschäftsreisende perfekt. Alles in direkter Nähe: Autobahnanbindung, Derendorfer Bahnhof, S-Bahn, Bus- und Straßenbahnverbindung, Innenstadt, Flughafen und Messe.
In Erwartung eines ordentlichen Tagungshotels reisten wir an. Das Auto konnte sofort in... mehr lesen
Restaurant im Hotel NH Düsseldorf City Nord
Restaurant im Hotel NH Düsseldorf City Nord€-€€€Restaurant, Partyservice02112394860Münsterstraße 230-238, 40470 Düsseldorf
4.5 stars -
"Viel besser als erwartet!" PetraIOMeine Seminarwoche in Düsseldorf erweiterte ich privat mit einer Übernachtung und somit einer früheren Anreise.
Die Buchung erledigte ich telefonisch, denn mein Wunsch war, das Zimmer zum Seminarbeginn nicht wechseln zu müssen. Dieser Wunsch wurde unkompliziert erfüllt.
Anreise somit am Sonntag. Das NH Hotel City Nord liegt absolut verkehrsgünstig und ist für Geschäftsreisende perfekt. Alles in direkter Nähe: Autobahnanbindung, Derendorfer Bahnhof, S-Bahn, Bus- und Straßenbahnverbindung, Innenstadt, Flughafen und Messe.
In Erwartung eines ordentlichen Tagungshotels reisten wir an. Das Auto konnte sofort in
Geschrieben am 02.04.2024 2024-04-02| Aktualisiert am
02.04.2024
Besucht am 10.11.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 49 EUR
Freitag, Seminar- und Wochenende.
Am Abend holte mein Bruder mich am Hotel ab und wir freuten uns auf die gemeinsame Fahrt nach Idar-Oberstein. Diese Strecke legten wir beide zuletzt vor über 30 Jahren zurück.
Ungeschickt ist es, sich zum Feierabendverkehr auf den Weg Richtung Köln zu machen.
Noch ungeschickter ist es, sich hungrig auf die knapp dreistündige Fahrt zu begeben.
Mein Bruder schlug seinen Lieblingsitaliener zur Überbrückung des Feierabendverkehrs und der abendlichen Leere im Bauch vor. Vor vielen Jahren waren wir hier schon einmal gemeinsam mit meinem Mann. In positiver Erinnerung blieb mir dieser Italiener und so stimmte ich dem Vorschlag gerne zu.
Reserviert hatte mein Bruder vorab und dies ist auch zu empfehlen.
Das Restaurant liegt versteckt in einem Wohngebiet im Stadtteil Lichtenbroich.
Die hauseigenen wenigen Parkplätze reichen selten. Für die Parkplatzsuche sollten ein paar Minuten eingeplant werden. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Flughafen, Autobahn, Busverbindung. Alles da. Eingang
Wir waren früh dran und fast die ersten Gäste. Nach freundlicher Begrüßung wurden wir zum reservierten Tisch begleitet, die Speisekarte gereicht, die Tagestafel präsentiert.
So lange auch mein letzter Besuch zurück lag, der Wiedererkennungswert war gegeben. Außer der Speise- und Tageskarte und der Preise hat sich hier wohl fast nichts verändert. Gastraum
Wohlwollend kann ich vermuten: Der Laden läuft und es ist einfach keine Zeit zur Renovierung.
Oder: Männerwirtschaft. Wenn ich richtig informiert bin, sind die italienischen Betreiber Brüder.
Die Holztische blank gewischt, gute Stoffservietten, Kerze und frische Rosen.
Trotzdem waren die starken Gebrauchspuren am Inventar nicht zu übersehen.
Spätestens beim Besuch der WC-Räume im Untergeschoss über eine schmale Treppe ist man in den 70ern angekommen. Braun geflammte Fußbodenkacheln. Beige Wand-Blümchenfliesen, WC in resedagrün, Plastikblumen und diverse Duftspender. Ich erspare den Lesern ein Foto. Sauber war es.
Die Tagestafel war so attraktiv, da blieb der Blick in die Speisekarte fast aus. Das Restaurant ist bekannt für die Pasta aus dem Parmesanlaib.
Mein Bruder bestellte 1 alkoholfreies Weizenbier, € 5,00 / 0,5 l und Spaghetti aus dem Parmesanlaib in der Kombination Steinpilz und Salsiccia - € 17,50.
Ich wählte den trockenen Weißwein Trebbiano, € 6,50 / 0.25 l. Mich lockten die Spaghetti aus dem Parmesanlaib „al tartufo“ - € 17,50.
Unsere Getränke wurden schnell serviert.
Und wenig später warme Pizzabrötchen und frisch aufgeschlagene Butter. Pizzabrötchen und aufgeschlagene Butter
Eine willkommene Überbrückungshilfe. Das war schlicht und gut.
Passend die Wartezeit auf die Pasta. Diese wurde am Tisch im Parmesanlaib vollendet und dabei reichlich Parmesan untergehobelt. Pastavollendung
Mein Bruder wählt sonst immer nur Steinpilze. Die Kombination mit der italienischen Wurst reizte ihn. Spaghetti, Parmesan, Steinpilz und Salsiccia
Für mich nicht überraschend das Fazit: Der Steinpilzgeschmack blieb auf der Strecke.
Meine Trüffel-Parmesan-Pasta erfüllte die Erwartungen.
Die Spaghetti perfekt al dente und nicht kleinlich bemessener frischer Trüffel und Parmesan.
Wir wollten uns vor der längeren Fahrt nicht zu satt essen. Dies gelang mit der servierten Portion leicht.
Zum Abschluss gönnte sich mein Chauffeur noch einen Espresso - € 2,50.
An diesem Abend war einer der beiden Inhaber alleine im Service. Sehr routiniert, freundlich und aufmerksam.
Wir wurden sehr freundlich verabschiedet.
Hinweis für Gäste mit eingeschränkter Mobilität: Am Eingang gilt es zwei Stufen zu überwinden. Mit Hilfe auch im Rollstuhl gut zu überwinden. Der Toilettenbesuch ist nur über eine schmale Treppe ins Untergeschoss möglich.
Freitag, Seminar- und Wochenende.
Am Abend holte mein Bruder mich am Hotel ab und wir freuten uns auf die gemeinsame Fahrt nach Idar-Oberstein. Diese Strecke legten wir beide zuletzt vor über 30 Jahren zurück.
Ungeschickt ist es, sich zum Feierabendverkehr auf den Weg Richtung Köln zu machen.
Noch ungeschickter ist es, sich hungrig auf die knapp dreistündige Fahrt zu begeben.
Mein Bruder schlug seinen Lieblingsitaliener zur Überbrückung des Feierabendverkehrs und der abendlichen Leere im Bauch vor. Vor vielen Jahren waren wir hier... mehr lesen
3.0 stars -
"Pasta aus dem Parmesanlaib trifft 70er Retrostil" PetraIOFreitag, Seminar- und Wochenende.
Am Abend holte mein Bruder mich am Hotel ab und wir freuten uns auf die gemeinsame Fahrt nach Idar-Oberstein. Diese Strecke legten wir beide zuletzt vor über 30 Jahren zurück.
Ungeschickt ist es, sich zum Feierabendverkehr auf den Weg Richtung Köln zu machen.
Noch ungeschickter ist es, sich hungrig auf die knapp dreistündige Fahrt zu begeben.
Mein Bruder schlug seinen Lieblingsitaliener zur Überbrückung des Feierabendverkehrs und der abendlichen Leere im Bauch vor. Vor vielen Jahren waren wir hier
Geschrieben am 16.03.2024 2024-03-16| Aktualisiert am
17.03.2024
Besucht am 08.11.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 35 EUR
Der Mittwochabend meiner Seminarwoche meldete sich überraschend mein Bruder. Er hatte in dieser Woche viele Termine und wir waren so verblieben, dass die kleine Schwester auch alleine in Düsseldorf überlebt.
Der plötzliche Sehnsuchtsanfall meines Bruders bescherte mir eine Einladung in eines der ältesten japanischen Nudelhäuser Düsseldorfs – das NaNiWa. Mein Bruder kehrt öfter mal in den beiden NaNiWa-Restaurants (Noodles & Soups und Sushi sind getrennte Häuser) ein.
In Erwartung eines gemütlichen Abendessens ist man hier an der falschen Adresse. Meist stehen die Gäste bis vor die Türe Schlange um einen freien Platz zu bekommen. Das erklärt, warum man hier keine Gemütlichkeit erwarten darf. Zeit ist Geld und die Gäste laufen durch wie auf einem Fließband.
Man bestellt an der Kasse und zahlt auch sofort. Freundliches Personal steht am Eingang bereit und verteilt die Speisekarten. Das ist gut organisiert.
Bei unserem Eintreffen gab es keine Warteschlange, sonst wären wir wohl auch weitergezogen.
Unsere Speisen und Getränke fanden wir schnell und bestellten. Bruder durfte zahlen. Akzeptiert wird nur Kartenzahlung.
Wir wurden, an der offenen Küche vorbei, von einer freundlichen Japanerin zu unserem blank polierten Holztisch begleitet. Blick in die Garküche
Es war der einzige noch freie Tisch. Lebhaft ging es im Restaurant zu.
Zügig wurden unsere Getränke serviert.
Für mich ein Bolten Alt - € 2,50 / 0,2 l. Altbier im Angebot. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet.
Mein Bruder wählte ein japanisches Kirin - € 4,00 / 0,25 l.
Beide Biere frisch vom Fass gezapft.
Wenig später standen unsere beiden dampfend heißen Miso Suppen, aus fermentierten Sojabohnenpaste mit Seetang, vor uns. Bei einem unserer Hauptgerichte war die Suppe inklusive. Die zusätzlich bestellte Suppe wurde mit € 3,80 berechnet. Misosuppe
Die Suppe schmeckte ausgezeichnet, war gut gewürzt und hatte frische Algen-, Tofu- und Gemüseeinlagen. Die Suppenbrühen werden täglich frisch gekocht.
Auf die Hauptspeisen mussten wir auch nicht nennenswert warten. Die Köche konnten wir von unserem Tisch bei ihrem geschäftigen Treiben sehen. Das sah sehr routiniert und nicht nach Langeweile aus.
Meine Wahl: IKA YAKISOBA Gebratene Nudeln mit Tintenfisch und Gemüse - € 11,80. Gebratene Nudeln mit Tintenfisch und Gemüse
Das duftete schon sehr gut und schmeckte auch sehr gut. Der Tintenfisch war zart und die hausgemachten Soba(Buchweizen)Nudeln waren von der Konsistenz perfekt. Wenige Sojasprossen, Bohnenstücke und ein paar Zwiebeln waren zu finden. Die Würze gefiel mir ausgesprochen gut.
Am Rand war etwas eingelegter Ingwer platziert.
Nicht zum ersten Mal wurde meinem Bruder dieses Hauptgericht serviert: TORITERI-DON Gebratenes Hähnchenfleisch mit Teriyakisoße auf Reis und Gemüse - € 13,00.
Dies ist wohl das Lieblingsgericht meines Bruders und er war sehr zufrieden. Besonders die Soße lobte er. Gebratenes Hähnchenfleisch mit Teriyakisoße auf Reis und Gemüse
Beide Gerichte standen mit Gemüse auf der Karte. Bei beiden Gerichten war für meinen Geschmack viel zu wenig Gemüse auf den Tellern. Üppig waren die Portionen nicht bemessen. Da wäre noch Platz für Gemüse gewesen.
Geschmeckt hat es. Wir wurden freundlich verabschiedet. Die Frage nach der Zufriedenheit erübrigt sich bei vollem Haus und Vorauskasse.
Ich weiß auch nicht, wie man an ein zweites Getränk kommt. Muss sich der Gast dann wieder in der Schlange einreihen, bestellen und zahlen, während das Essen kalt wird?
Für die Mittagspause oder ein schnelles Abendessen nach Feierabend lasse ich mir das Schnellrestaurantkonzept gefallen.
Warum hier die Gäste die Bude einrennen, hat sich mir nicht erschlossen. Ein Alleinstellungsmerkmal hat das Restaurant im Japanviertel nicht.
Ich brauche es nicht nochmal, obwohl es geschmeckt hat. Als Neuling fand ich mich schon bei der Wahl der Speisen an der Kasse unter Druck gesetzt.
Positiv kann ich noch erwähnen, dass über den Jahreswechsel die Preise nicht angehoben wurden.
Für einen gemütlichen Espresso und Tee suchten wir uns an diesem Abend einen anderen Platz.
Der Mittwochabend meiner Seminarwoche meldete sich überraschend mein Bruder. Er hatte in dieser Woche viele Termine und wir waren so verblieben, dass die kleine Schwester auch alleine in Düsseldorf überlebt.
Der plötzliche Sehnsuchtsanfall meines Bruders bescherte mir eine Einladung in eines der ältesten japanischen Nudelhäuser Düsseldorfs – das NaNiWa. Mein Bruder kehrt öfter mal in den beiden NaNiWa-Restaurants (Noodles & Soups und Sushi sind getrennte Häuser) ein.
In Erwartung eines gemütlichen Abendessens ist man hier an der falschen Adresse. Meist... mehr lesen
NA NI WA Noodles & Soups
NA NI WA Noodles & Soups€-€€€Restaurant0211161799Oststraße 55, 40211 Düsseldorf
3.0 stars -
"Alles „oishi oishi“ – übersetzt: saulecker! Fast…" PetraIODer Mittwochabend meiner Seminarwoche meldete sich überraschend mein Bruder. Er hatte in dieser Woche viele Termine und wir waren so verblieben, dass die kleine Schwester auch alleine in Düsseldorf überlebt.
Der plötzliche Sehnsuchtsanfall meines Bruders bescherte mir eine Einladung in eines der ältesten japanischen Nudelhäuser Düsseldorfs – das NaNiWa. Mein Bruder kehrt öfter mal in den beiden NaNiWa-Restaurants (Noodles & Soups und Sushi sind getrennte Häuser) ein.
In Erwartung eines gemütlichen Abendessens ist man hier an der falschen Adresse. Meist
Geschrieben am 12.03.2024 2024-03-12| Aktualisiert am
16.03.2024
Besucht am 06.11.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 50 EUR
Für diesen Montagabend hatte ich auch nicht reserviert.
Mein letzter Besuch im Schiffchen liegt gut 20 Jahre zurück. Im Sommer konnte ich damals draußen Platz nehmen. Der Besuch und das Essen blieben in sehr guter Erinnerung.
Das Düsseldorfer Traditionshaus blickt auf eine lange Vergangenheit zurück.
1628 wurde das Restaurant erstmalig erwähnt. Die Liste vielfältiger prominenter Gäste ist lang und wird von Napoleon angeführt.
Prominent sind wir nicht, unser Weg führte an diesem frühen trotzdem Montagabend ins Schiffchen in der Altstadt. Dort liegt es fast etwas versteckt abseits des „Sauftourismus“. .
In diesen ehrwürdigen Brauhäusern ist gut geschulter Service meist erfreulicher Standard.
Gebraut wird hier allerdings nicht.
Wir wurden wir sehr freundlich von einem erfahrenen Köbes empfangen.
Tatsächlich war ich noch nie im Innern des Hauses. Überrascht war ich die Größe und die unterschiedlichen tollen Raumaufteilungen. .
Wie viele Liter Alt wurden hier wohl schon in fast 400 Jahren ausgeschenkt?
Das Ambiente ist die perfekte Düsseldorfer Brauhausatmosphäre. .
Viel Holz, Sitzbänke, Fischgrät-Parkettboden, passende Deko. Thekenbereich. Mit saarländischem Maggi.
An diesem Abend war noch nicht viel los. Wir durften uns einen Tisch aussuchen und die Speisekarten wurden gereicht.
Die Getränkewahl stand außer Frage: Frankenheim Alt, 0,25 l - € 2,90. Selbstverständlich wurde das Obergärige umgehend und perfekt temperiert serviert. Zum Wohl
Die Speisekarte bietet rheinische Spezialitäten. Diese werden, zu meiner Überraschung, von mediterranen Speisen ergänzt.
Unser Mittagessen war recht spät gewesen, daher verzichteten wir auf eine Vorspeise.
Ich entschied mich für: Rheinischer Sauerbraten (vom Rind) nach altem Rezept. Mit Rosinen und Mandeln. Rotkohl, Apfelkompott und Kartoffelknödel – € 24,50.
Mein Mann wählte: Reibekuchen mit Räucherlachs mit Kräuterdip und Salatbouquet - € 16,00.
Lange mussten wir auf die Speisen nicht warten. Freundlich wurde serviert und „ne joode Appetit“ gewünscht.
Der rheinische Klassiker wurde in gutbürgerlicher Anrichteweise serviert. Sauerbraten, Rotkohl, Apfelkompott und Kartoffelknödel
Es schmeckte, aber es haute mich nicht um. Mein Sauerbraten, nach Mamas Art, zubereitet schmeckt besser. Das Fleisch war ok, aber nicht sonderlich mürbe und zart. Bei der Soße fehlte es mir an Substanz. Die Kartoffelknödel waren sehr gut, dem Rotkraut gebe ich kein „hausgemacht“. Dem Apfelkompott auch nicht, aber der war ok.
Durch die Erinnerung an meinen letzten Besuch waren meine Erwartungen zu hoch gesteckt. Es hat geschmeckt, aber nochmal würde ich dieses Gericht nicht bestellen.
Ein sehr üppiger Teller wurde meinem Mann serviert. Reibekuchen mit Räucherlachs mit Kräuterdip und Salatbouquet
Er liebt Reibekuchen und diese waren frisch und gut mit passenden Röstaromen gebraten.
Salat und Kräuterdip waren auch frisch und gut. Qualitativ fiel ausgerechnet der Räucherlachs sehr ab.
Da wurde beim Einkauf am falschen Ende gespart.
Unser Köbes war immer aufmerksam und freundlich. Nett wurden wir mit einem „auf Wiedersehen“ verabschiedet. Mit dem sehr schnellen Wiedersehen rechnete ich an diesem Abend noch nicht.
Dienstagmorgen begann mein Seminar und mein Mann machte ich auf den Heimweg.
Donnerstagabend lud der Seminaranbieter zum Abendprogramm. Ins Schiffchen! Ganz unschuldig war ich an dieser Einkehr nicht, denn unsere Seminarbegleiterin (Düsseldorferin) wollte die Truppe tatsächlich zu einem Eventchinesen führen! Ich merkte an, dass einige der Teilnehmer zum ersten Mal in Düsseldorf seien und vielleicht eine Einkehr in einem Brauhaus gut ankommen würde. Demokratisch wurde unter 12 Teilnehmern abgestimmt. 0 Punkte für den Chinesen!!!
Im Schumacher war leider an diesem Abend für 13 Personen kein Platz mehr aus und unsere Seminarbegleiterin reservierte im Schiffchen.
Bei unserem Eintreffen begrüßte uns der mir vom Montag bekannte Köbes erkannte mich. Es ist mir immer schleierhaft, solch ein Personengedächtnis zu haben. Zumal ich ja in völlig anderer Begleitung eintraf! Ich wurde besonders gut an diesem Abend betreut, das gefiel mir doch sehr.
Bei der Speisenwahl ging ich in die mediterrane Offensive: Gegrillte Gambas mit Spaghetti – feurig gewürzt. Mit grünen und schwarzen Oliven, Knoblauch, Chili, Kräutern, Tomaten - € 19,50. Dazu ein kleiner Beilagensalat.
Unser Köbes hatte die Runde souverän im Griff. Obwohl die Bestellungen sehr vielseitig waren, wurden alle Gerichte fast zeitgleich serviert und von der Tischrunde gelobt. Das Rumpsteak meines Tischnachbarn sah perfekt aus und war es wohl auch.
Und ich: War glücklich und überrascht!
Ein großer, bunter und frischer Beilagensalat mit gutem Dressing. Nicht schön zu Teller gebracht, aber lecker. Feiner Beilagensalat
Das Hauptgericht. Ein tiefer Teller mit reichlich Spaghetti al dente zum drin Versinken. Gegrillte Gambas mit Spaghetti, grünen und schwarzen Oliven, Knoblauch, Chili, Kräutern, Tomaten
Es waren mindestens 8 große, saftig gebratene, Garnelen.
Die Würze war sehr gut und das Topping aus Rucola und Parmesanhobel machten dieses Gericht für mich perfekt!
„Mr moss rongkeröm satt whde, sons mäkt dat janze Esse kinne Spaß“ schreibt das Schiffchen auf seiner Homepage.
Satt wird man hier. Spaß haben beide Abende gemacht, der zweite allerdings noch ein bisschen mehr.
Dazu trug der Killepitsch zum Abschluss bei.
Der angegebene Preis bezieht sich nur auf den Montagabend. Die Bewertung auf beide Abende.
Neuigkeiten gibt es aktuell auf der Homepage:
Das Schiffchen wechselt den Standort!
Ab dem 01.07.24 ist das Schiffchen wegen Sanierungs- und Umbauarbeiten geschlossen.
Sie können das Schiffchen dann im neuen Hafen am Burgplatz 21 in Düsseldorf besuchen.
Unser Angebot und Service bleibt wie gewohnt, wir freuen uns auf Ihren Besuch im Schiffchen im Goldenen Ring!
Eine große Bitte an das Schiffchen: Eine Renovierung ist nicht überflüssig.
Aber bitte: Erhaltet den gewachsenen Brauhauscharme und renoviert das ehrwürdige Haus nicht zu Tode!
Hippe und seelenlose Gastronomie ist ausreichend in Düsseldorf vorhanden.
Für diesen Montagabend hatte ich auch nicht reserviert.
Mein letzter Besuch im Schiffchen liegt gut 20 Jahre zurück. Im Sommer konnte ich damals draußen Platz nehmen. Der Besuch und das Essen blieben in sehr guter Erinnerung.
Das Düsseldorfer Traditionshaus blickt auf eine lange Vergangenheit zurück.
1628 wurde das Restaurant erstmalig erwähnt. Die Liste vielfältiger prominenter Gäste ist lang und wird von Napoleon angeführt.
Prominent sind wir nicht, unser Weg führte an diesem frühen trotzdem Montagabend ins Schiffchen in der Altstadt. Dort liegt es... mehr lesen
4.0 stars -
"Das Schiffchen segelte schon in besseren Fahrwassern" PetraIOFür diesen Montagabend hatte ich auch nicht reserviert.
Mein letzter Besuch im Schiffchen liegt gut 20 Jahre zurück. Im Sommer konnte ich damals draußen Platz nehmen. Der Besuch und das Essen blieben in sehr guter Erinnerung.
Das Düsseldorfer Traditionshaus blickt auf eine lange Vergangenheit zurück.
1628 wurde das Restaurant erstmalig erwähnt. Die Liste vielfältiger prominenter Gäste ist lang und wird von Napoleon angeführt.
Prominent sind wir nicht, unser Weg führte an diesem frühen trotzdem Montagabend ins Schiffchen in der Altstadt. Dort liegt es
Geschrieben am 28.02.2024 2024-02-28| Aktualisiert am
29.02.2024
Besucht am 06.11.2023Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 46 EUR
Ein Urlaubsmontag in Düsseldorf.
Nach unserem reichhaltigen Hotelfrühstück machten wir uns mit der Bahn auf den Weg in die Innenstadt.
Ausnahmsweise hatte ich mal nicht vorab reserviert.
Der Hunger/Appetit sollte entscheiden. Und der fiel noch nicht so üppig aus. Ein großes Menü zur Mittagszeit ist auch nicht so unser Ding.
Im Düsseldorfer Japanviertel, rund um die Immermannstraße, wollten wir uns spontan entscheiden.
Sushi sollte es schon sein.
Unsere Wahl fiel zur späteren Mittagszeit auf das eat Tokyo.
Wir kannten es noch nicht, die Küche war noch geöffnet und es sah einladend aus. .
Beim Betreten des Restaurants wurden wir auch gleich von einer Japanerin begrüßt.
Das Restaurant war noch gut besucht, unter den freien Tischen durften wir wählen.
Das Ambiente ist typisch japanisch schlicht, mit angenehmer Raumaufteilung und sehr gepflegt.
Neben einer guten Sushiauswahl werden auch andere japanische Gerichte angeboten.
Wir durften in Ruhe in der Karte stöbern, dann wurden unsere Wünsche aufgenommen: 1 Flasche Mineralwasser, € 5,90 / 0,75 l.
Das Sushi Sashimi Set - € 22,50 war meine Wahl.
Mein Mann entschied sich für das Salmon Tuna Set - € 17,90.
Zu jedem Menü wurde vorab eine dampfend heiße Misosuppe serviert. Misosuppe
Ich mag sie sehr gerne. Mein Mann betitelt sie, völlig zu Unrecht, als „Spülwasser“. Diese Unverschämtheit finde ich aber nicht schlimm. So habe ich dann immer zwei Suppen für mich. Und diese war richtig gut.
Nach angenehmer Pause wurden unsere Sushigerichte serviert.
Schlicht – erfreulich klassisch – einfach gut.
Salmon Tuna Set
3 Thunfisch- und 3 Lachsnigiri, jeweis 3 Uramaki (Thunfisch-Avocado und Lachs-Avocado). Salmon Tuna Set
Sushi Sashimi Set:
6 Uramaki mit Lachs + Avocado, die 3 Sorten Sashimi wurden auf fein geschnittenem Rettich serviert. Dazu Nigiri mit Lachs, Dorade, Thunfisch, Gelbschwanzmakrele, Oktopus, Garnele, Tomago (Omlett). Sushi Sashimi Set
Wasabi und eingelegter Ingwer waren dazu angerichtet und wurde separat noch dazu serviert.
Das war alles tadellos, der Fisch von sehr guter Qualität. Wir waren sehr zufrieden.
Nicht nur mit dem Essen. Auch die Servicemitarbeiterinnen waren alle sehr aufmerksam und freundlich.
Das Restaurant befindet sich ebenerdig. Die Toiletten im Untergeschoss sind über eine schmale Wendeltreppe erreichbar.
Ein Urlaubsmontag in Düsseldorf.
Nach unserem reichhaltigen Hotelfrühstück machten wir uns mit der Bahn auf den Weg in die Innenstadt.
Ausnahmsweise hatte ich mal nicht vorab reserviert.
Der Hunger/Appetit sollte entscheiden. Und der fiel noch nicht so üppig aus. Ein großes Menü zur Mittagszeit ist auch nicht so unser Ding.
Im Düsseldorfer Japanviertel, rund um die Immermannstraße, wollten wir uns spontan entscheiden.
Sushi sollte es schon sein.
Unsere Wahl fiel zur späteren Mittagszeit auf das eat Tokyo.
Wir kannten es noch nicht, die Küche war noch... mehr lesen
4.0 stars -
"Authentischer Düsseldorfer Mittagstisch" PetraIOEin Urlaubsmontag in Düsseldorf.
Nach unserem reichhaltigen Hotelfrühstück machten wir uns mit der Bahn auf den Weg in die Innenstadt.
Ausnahmsweise hatte ich mal nicht vorab reserviert.
Der Hunger/Appetit sollte entscheiden. Und der fiel noch nicht so üppig aus. Ein großes Menü zur Mittagszeit ist auch nicht so unser Ding.
Im Düsseldorfer Japanviertel, rund um die Immermannstraße, wollten wir uns spontan entscheiden.
Sushi sollte es schon sein.
Unsere Wahl fiel zur späteren Mittagszeit auf das eat Tokyo.
Wir kannten es noch nicht, die Küche war noch
Geschrieben am 25.02.2024 2024-02-25| Aktualisiert am
25.02.2024
Besucht am 05.11.2023Besuchszeit: Abendessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 154 EUR
Meine Heimatstadt Düsseldorf ist mir inzwischen fremd geworden. 2018 war ich zum letzten Mal hier.
Corona geschuldet und auch der schönen Tatsache, dass mein Bruder oft und gerne bei uns zu Gast ist.
Mein in Düsseldorf schon immer sesshafter Bruder kennt sich in jeder Straße Düsseldorfs aus. Aber mit dem Interesse an der Gastronomie hapert es.
Mir mangelt es daran nicht. 2022 gab Carsten1972 die für mich entscheidende Bewertung ab: Da muss ich hin. Auch andere GastroGuideKollegen (DerBorgfelder…) waren hier schon zufrieden.
Im November war ich dann für ein Seminar in Düsseldorf. Mein Mann und ich reisten sonntags gemeinsam an (und getrennt wieder ab ;-).
Vorab reservierte ich online einen Tisch für uns und meinen Bruder im Bistro. Umgehend und sehr freundlich wurde die Reservierung bestätigt.
Das Bistro liegt direkt direkt am Carlsplatz. Parkplätze kann man hier suchen.
Wir fuhren mit der Straßenbahn und ich freute mich auf den Fußweg zum Restaurant… und erkannte nicht viel (vor lauter Baustellen) wieder.
Am Bistro angekommen .
wies eine Schiefertafel außen auf frische Seeigel! Tagesempfehlung
Ich war entzückt. Meinen ersten Seeigel kostete ich zu „Schülerzeitungszeiten“ auf der „Boot“ 1985. Und dieser blieb mir in Erinnerung.
Im Bistro wurden wir freundlich und routiniert begrüßt. Am frühen Sonntagabend war das Bistro schon lebhaft besucht.
Mein erster Blick fiel auf die Meeresfrüchte-Kühltheke gleich links neben dem Eingang. Da war ich von der freundlichen Begrüßung erst einmal abgelenkt. Frischetheke am 5.11.23
Die Sitzplätze sind optimiert und maximal ausgereizt. .
Nach dem freundlichen Reservierungscheck wurden wir zu unserem Tisch begleitet. Die Speisekarte lag für die Gäste gedruckt als Tischset bereit.
Sehr aufmerksam wurde uns mit leichtem Zähneknirschen vorab mitgeteilt: Seeigel, Hummer und Langusten sind bereits aus. Eigentlich schön. Zeigt es doch den Einsatz frischer und bewusst eingekaufter Ware ohne Verschwendung.
Umdenken für mich. Die ursprüngliche Speiseplanung war dahin. Aber immer gut, wenn dies sofort mitgeteilt wird.
Und die Speisekarte hatte ja noch so viel zu bieten!
Wie auch der gestandene Servicemitarbeiter an unserem Tisch. Statt eines französischen Akzents waren deutlich österreichische Nuancen erkennbar. Ein Wiener in Düsseldorf verstand es, uns die bretonische Küche so richtig schmackhaft zu machen!
Schnell waren die Getränke bestellt: 2 x Crémant weiß, 0,1 l - € 6,80 für meinen Mann und mich. 1 x Rhabarberschorle - € 3,00 für meinen Bruder.
Dazu für uns 1 x Bad Camberger Mineralwasser, 0,75 l – € 6,00.
Schon lange wünschte ich mir eine Austernverkostung. Hier wurde ich als Vorspeise fündig. Plateau de l’estran: Fine de Claire, Spéciale le Galll, Belon, Amande, Clam, Palourde, Praire € 19,50 + 1 Belonauster zum Naschen für meinen Mann € 6,80. Meine Austernverkostung
Das war schon wirklich eine spannende Gaumenreise, die teils deutlichen Aromen der Austern zu erschmecken.
Die Herren entschieden sich für die Fischsuppe, klassisch mit Rouille, Croutons und Gruyére - € 14,00. Fischsuppe
Die kräftig aromatische Suppe war sehr gut abgeschmeckt und hatte reichlich Fischeinlage. Ausgesprochen gut war auch die würzige Rouille.
Als Hauptgericht wählten mein Mann und ich Linguine „Fruits de Mer“ mit Lachs, Jakobsmuscheln, Garnelen, Muscheln und Kaisergranat - € 27,50.
Ein großer und tiefer Teller wurde uns serviert. Der Kaiser trohnte als verdienter Hauptdarsteller in der Tellermitte. Linguine „Fruits de Mer“Noch in voller Rüstung konnte man seine edle Herkunft zweifellos erkennen. Trotz gekrümmten Hinterteils war die Verwechslung mit einer Garnele ausgeschlossen (Insider ;-). Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Vernascht als krönender Abschluss dieses Hauptganges!
Es war eine rundum gelungene Meeresfrüchteleckerei. Unterschiedliche Muscheln (darunter auch Schwertmuscheln), Lachs, die Pasta perfekt al dente, etwas frisches Gemüse.
Die Sauce erinnerte geschmacklich sehr an die Fischsuppe. Und diese war ja hervorragend. Wenn es Suppe und gleichzeitig auch Sauce war, war dies clever von der Küche gelöst.
Natürlich war es mit den Schalentieren etwas Piddelerei, aber man soll ja auch langsam essen und genießen. Und das taten wir.
Und wenn die Speisereste so appetitlich aussehen, dann darf man auch davon ein Foto posten. Bioreste feiner Köstlichkeiten
So ist auch die Dimension des Muscheleinsatzes unserer beiden Hauptspeisen erkennbar.
Das für meinen Bruder servierte Blaulengfilet (Wildfang) unter der Kräuterkruste mit Wurzelgemüse & Kartoffelpüree - € 19,50 sah auch klasse aus. Mein Bruder lobte das Essen sehr. Blaulengfilet (Wildfang) Gemüse & Kartoffelpüree
Das saftige Filet des Tiefseefisches war mit den Kräutern kräftig auf der Oberseite gegrillt. Das Filet war innen noch glasig, so soll es sein. Das feine Püree wurde mit Zucchini und Kürbis ergänzt. Wurzelgemüse war dies nicht, passte aber sehr gut. Und auch hier war wieder eine richtig tolle Sauce dabei.
Unser Wiener begleitete uns immer aufmerksam und gut gelaunt durch den Abend. Er machte uns wirklich Freude.
Und auch mein Bruder stellte fest: „Hier war ich nicht zum letzten Mal“.
Auch ich war hier nicht zum letzten Mal!
Mein Mann verabschiedete sich Dienstagmorgen, zum Seminarbeginn für mich, gen Heimat.
Zwischen Seminarende am Freitagmittag und der Rückfahrt nach Idar-Oberstein mit meinem Bruder hatte ich noch ein paar Stunden Zeit und fuhr vom Hotel mit der Bahn in die Innenstadt.
Typisches Novemberwetter. Unangenehm und pisselig (regnerisch). Der Sinn stand mir nicht nach Shopping. Eher danach, alleine durch die Stadt und am Rhein zu wandeln. Mein innerliches Genussmagnet zog mich gen Carlsplatz mit dem dazugehörigen tollen Markt der absolut auch einen Besuch wert ist.
Am Café de Bretagne wurden noch immer die Seeigel angeboten.
Wieder wurde ich freundlich begrüßt, das Bistro war voll besetzt. Schnell war geklärt, dass die Nachlieferung der Seeigel eingetroffen war, ich auch nicht lange bleiben werde und schon war ein schönes Plätzchen für mich gefunden. Frischetheke am 10.11.23 Frischetheke am 10.11.23
An diesem Freitag war der nette Serviceherr aus Wien nicht im Dienst. Die weibliche Kollegin war ebenso freundlich und schnell wurde meine mini Zwischenmahlzeit serviert: 1 Glas Crémant, 1 isländischer Seeigel - € 7,50 und 2 Austern Fines de Claire. Seeigel und Austern
Unser Sonntagabend schmeckte ja authentisch nach Urlaub am Meer. Aber dieses intensiv jodig-salzige Aroma des Seeigels: Kurzzeit-Meerurlaub am Gaumen angekommen, Schietwetter vergessen! Tatsächlich hatte ich Seeigel ganz anders in Erinnerung. Aber nicht schlimm: Update gelungen und Austern sind mir lieber.
Danke an Carsten1972 für diese klasse Empfehlung!
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Meine Heimatstadt Düsseldorf ist mir inzwischen fremd geworden. 2018 war ich zum letzten Mal hier.
Corona geschuldet und auch der schönen Tatsache, dass mein Bruder oft und gerne bei uns zu Gast ist.
Mein in Düsseldorf schon immer sesshafter Bruder kennt sich in jeder Straße Düsseldorfs aus. Aber mit dem Interesse an der Gastronomie hapert es.
Mir mangelt es daran nicht. 2022 gab Carsten1972 die für mich entscheidende Bewertung ab: Da muss ich hin. Auch andere GastroGuideKollegen (DerBorgfelder…) waren hier schon zufrieden.
Im November... mehr lesen
Café de Bretagne
Café de Bretagne€-€€€Restaurant, Bistro, Cafe021156940775Benrather Straße 7, 40213 Düsseldorf
4.5 stars -
"PetraIO auf den Spuren von Carsten1972" PetraIOMeine Heimatstadt Düsseldorf ist mir inzwischen fremd geworden. 2018 war ich zum letzten Mal hier.
Corona geschuldet und auch der schönen Tatsache, dass mein Bruder oft und gerne bei uns zu Gast ist.
Mein in Düsseldorf schon immer sesshafter Bruder kennt sich in jeder Straße Düsseldorfs aus. Aber mit dem Interesse an der Gastronomie hapert es.
Mir mangelt es daran nicht. 2022 gab Carsten1972 die für mich entscheidende Bewertung ab: Da muss ich hin. Auch andere GastroGuideKollegen (DerBorgfelder…) waren hier schon zufrieden.
Im November
Geschrieben am 22.02.2024 2024-02-22| Aktualisiert am
22.02.2024
Besucht am 01.11.20232 Personen
Rechnungsbetrag: 15 EUR
… backe ich nicht für meinen Mann. Er soll ja schmecken. Mit den süßen Backwaren habe ich es ja so gar nicht. Und mit wachsender Lebenserfahrung muss man akzeptieren, was frau nicht kann: Kuchenbacken und Fahrradfahren.
Ein Geburtstag an der Mosel war die Lösung.
1. Halt: Bernkastel. Zur perfekten Kaffeezeit.
Parkplätze stehen am Moselufer zu erträglichen Gebühren zur Verfügung.
Das Café Hansen hatten wir bisher tatsächlich noch nicht besucht. Dabei steht das wunderschöne schmale Jugendstilhaus direkt am Anfang der Fußgängerzone. Am Marktplatz mit dem schönen Brunnen. Bitte anclicken da Hochformat.
Feiertag, das Wetter mild und trocken, natürlich war hier ordentlich was los. Auch im Café. Seit 1911 besteht das familiengeführte Café. Inzwischen in 3. Generation.
Und hier begrüßte uns der gediegene und gepflegte Cafécharme vergangener Jahrzehnte.
Und dies meine ich rundum positiv. Denn die hippen modernen Cafés überzeugen meist nicht mit eigenem Konditorhandwerk.
Die Servicemitarbeiterinnen empfingen uns gut geschult und freundlich.
Die Süßware wählt man an der Theke, aber dann muss auch ein Sitzplatz frei sein. Dies wurde uns gleich aufmerksam signalisiert. Kleiner Teil der Torten-/Kuchenauswahll
Wir wählten unsere Kuchen zu € 4,00 + € 5,50 mit Schlagsahne. Auf dem Beleg als „Kuchen Divers“ zeitgemäß betitelt. "Die Torte", "der Kuchen", "das süße Ding". Und so mag mir verziehen sein, dass ich unsere wirklich feinen gewählten Köstlichkeiten nicht detailliert beschreiben kann.
Die sehr routinierte Servicedame begleitete uns in den erhöht gelegenen Gastraum zu dem einzigen noch freien Tisch. Entlang der Treppe dürfen die Gäste die Auszeichnungen des Hauses studieren. Blick zum Verkaufsraum
Unsere Getränkewünsche wurden aufgenommen:
Ein Glas grüner Tee, € 3.40, für mich. Eine Tasse Kaffee, € 2,90, für meinen Mann.
Wenig später waren wir bestens versorgt.
Und zugegeben: Auch mir schmeckte die süß-nussige Verführung. Meine nussige Wahl
Dem Geburtstags"kind" sowieso. Geburtstagskuchen
Neben Kuchen und Torten runden Eis, Pralinen und Schokolade das sündige Angebot ab.
Wir wurden freundlich verabschiedet und fest steht: Wenn süß, dann hansen wir hier.
Hinweis zur Barrierefreiheit. Am Eingang sind nur 2 Stufen zu überwinden. Im Verkaufsraum stehen wenige Tische, diese sind ohne weitere Stufen erreichbar. Weitere Gasträume und auch die Toiletten befinden sich im Obergeschoss.
2. Halt des Tages: Natürlich unser Lieblingsrestaurant in Bernkastel-Andel. Bilder folgen.
… backe ich nicht für meinen Mann. Er soll ja schmecken. Mit den süßen Backwaren habe ich es ja so gar nicht. Und mit wachsender Lebenserfahrung muss man akzeptieren, was frau nicht kann: Kuchenbacken und Fahrradfahren.
Ein Geburtstag an der Mosel war die Lösung.
1. Halt: Bernkastel. Zur perfekten Kaffeezeit.
Parkplätze stehen am Moselufer zu erträglichen Gebühren zur Verfügung.
Das Café Hansen hatten wir bisher tatsächlich noch nicht besucht. Dabei steht das wunderschöne schmale Jugendstilhaus direkt am Anfang der Fußgängerzone. Am Marktplatz... mehr lesen
4.5 stars -
"Den perfekten Geburtstagskuchen…" PetraIO… backe ich nicht für meinen Mann. Er soll ja schmecken. Mit den süßen Backwaren habe ich es ja so gar nicht. Und mit wachsender Lebenserfahrung muss man akzeptieren, was frau nicht kann: Kuchenbacken und Fahrradfahren.
Ein Geburtstag an der Mosel war die Lösung.
1. Halt: Bernkastel. Zur perfekten Kaffeezeit.
Parkplätze stehen am Moselufer zu erträglichen Gebühren zur Verfügung.
Das Café Hansen hatten wir bisher tatsächlich noch nicht besucht. Dabei steht das wunderschöne schmale Jugendstilhaus direkt am Anfang der Fußgängerzone. Am Marktplatz
Geschrieben am 18.02.2024 2024-02-18| Aktualisiert am
19.02.2024
Besucht am 07.10.2023Besuchszeit: Abendessen Rechnungsbetrag: 106 EUR
Juchhu – die Münsterländer Carsten1972 und seine Frau sind wieder im Naheland zu Besuch!
Dieses Mal nicht bei Nolux sondern bei PetraIO.
Lange war dieses Wochenende geplant und so ist die lange Vorfreude mit von der Partie.
Den ersten Abend verbrachten wir privat und gesellig in Idar-Oberstein.
Nolux mit seiner Partnerin durften keinesfalls fehlen.
Für die Weinseeligkeit des Abends steuerte Carsten1972 hervorragende Moselweine bei.
Da kann ich noch viel von den Münsterländern lernen.
Nächster Tag – nächstes Treffen. Wie auch die Münsterländer kannten wir das Restaurant des Weinguts Kruger-Rumpf noch nicht. 2016 verfasste Nolux seinen ersten Beitrag über dieses Restaurant.
Mir ist es schleierhaft, warum wir so lange für unseren ersten Besuch brauchten.
Aber dieser Samstagabend war der Unsere.
Und selbstverständlich durfte unser privater Nahesommelier Nolux und seine Freundin nicht fehlen.
Carsten1972 berichtete ja bereits vorbildlich zeitnah über diesen Abend im Weingut Kruger-Rumpf.
Reserviert hatte ich frühzeitig für uns sechs und dies ist auch sehr zu empfehlen.
Parkplätze stehen den Gästen des Hauses kostenlos zur Verfügung.
Das Winzerheim entzückte mich schon von außen. Ich liebe ja alte Häuser und diese bot noch ein ausgesprochen einladendes und gepflegtes Erscheinungsbild. Sehr einladend
Nach dem Reservierungscheck wurden wir freundlich zu unserem Tisch begleitet und nach erster Abfage mit Gerolsteiner Mineralwasser, € 6,50 / 0,75 l, versorgt. Unser Tisch
Carstens treffender Beschreibung zur Weinstube kann ich nur ergänzen: Absolut unser Geschmack und zum Wohlfühlen. Einen schönen Holztisch muss man nicht mit gestärktem Tuch verdecken. Ein Tischläufer mit herbstlicher Dekoration war stimmig und geschmackvoll.
Wenig später war unsere Runde mit Nolux und seiner Freundin komplett.
Auf unser Wiedersehen mussten wir natürlich endlich mal wieder anstoßen. 3 x Pinot Sekt brut, € 6,00. 3 x Rosé Sekt brut, € 5,50. Natürlich aus dem Hause Kruger-Rumpf. Prickendes vom Winzer geht immer
Wenigstens unser Aperitif landete an diesem Abend auf unserer Rechnung. Die 4 feinsten Tropfen (= Flaschen) die fachkundig von Nolux auserwählt wurden, fanden zu schnell einen edlen Spender. Danke nochmal dafür.
Vorweg wurde der erste Hunger mit zweierlei frischem Brot und einem kräutrigem Brotaufstrich im Weckglas. Vorweg frisches Brot
Ich bin ein großer Weckglasfan! Bitte unterstützt das insolvente Unternehmen!
Wie auch Carstens Gattin wählte ich zur Vorspeise: Gratinierter Ziegenfrischkäse an Blattsalat mit frischen Pfifferlingen - € 14,00.
Eine sehr feine und schön angerichtete Vorspeise. Gratinierter Ziegenfrischkäse an Blattsalat mit frischen Pfifferlingen
Der Ziegenfrischkäse sehr mild und schön gratiniert. Für mich hätte durchaus mehr Ziege durchkommen dürfen, aber so war der Käse für alle Gemüter geschmeidig. Die Salatgarnitur war tadellos frisch und mit einem feinen Dressing abgeschmeckt. Die Pfifferlinge sehr gut, es hätten ein paar mehr sein dürfen.
Die Vorspeise meines Liebsten: Hausgebeizter Lachs auf Kartoffel-Waffeln mit Senf-Dillsoße - € 14,50. Hausgebeizter Lachs auf Kartoffel-Waffel mit Senf-Dillsoße
Die Kartoffelwaffel (warum die Mehrzahl angekündigt?) war klasse und als Vorspeisenportion gut bemessen. Richtung belgische Waffel, luftig und hoch. Sehr gut als herzhafte Variante abgeschmeckt.
Auch dazu ein feines und nicht angekündigtes Salatbouquet. Der hausgebeizte Lachs schmeckte meinem Mann (aber unter der Hand durfte ich mich über ein Kompliment über meinen gebeizten Lachs freuen).
Beim Hauptgang gingen wir beide mit komfom: Tagliatelle mit frischem Herbsttrüffel - € 21,00. Tagliatelle mit frischem Herbsttrüffel
Für uns fast immer ein unwiderstehliches Gericht! Pasta macht glücklich, mit Trüffel noch glücklicher. Und hier wurde das Gericht tadellos umgesetzt.
Die feinen Tagliatelle al dente. Trüffelduft umrundete die Runde und es wurde an der frisch gehobelten Köstlichkeit nicht gespart.
Dazu wurde noch ein bunter und frischer Beilagensalat mit einem klasse Dressing gereicht. Toller Beilagensalat
Weingut – Restaurant – Service. Wir hatten es nicht anders erwartet: Unsere Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Die Servicedamen waren bei voll besetztem Restaurant immer aufmerksam und präsent. Und scherzen konnten wir auch noch! Die Wartezeiten zwischen den Gängen waren pefekt.
4 Eingangstufen gilt es zum Restaurant zu überwinden. Vielleicht gibt es noch einen stufenlosen Zugang über die Rückseite des Restaurants. Die geräumigen WCs befinden sich auf dem Restaurantniveau.
Die Und es wird wirklich Zeit, diesem Restaurant den überfälligen 2. Besuch abzustatten.
Noch eine kleine Spitzfindigkeit zum Schluss: Carstens Schafskäse“küchlein“ im Bild. Mediterranes Schafskäseküchlein
Mein Foto ist einfach schöner ;-)
Juchhu – die Münsterländer Carsten1972 und seine Frau sind wieder im Naheland zu Besuch!
Dieses Mal nicht bei Nolux sondern bei PetraIO.
Lange war dieses Wochenende geplant und so ist die lange Vorfreude mit von der Partie.
Den ersten Abend verbrachten wir privat und gesellig in Idar-Oberstein.
Nolux mit seiner Partnerin durften keinesfalls fehlen.
Für die Weinseeligkeit des Abends steuerte Carsten1972 hervorragende Moselweine bei.
Da kann ich noch viel von den Münsterländern lernen.
Nächster Tag – nächstes Treffen. Wie auch die Münsterländer kannten wir das Restaurant des... mehr lesen
Weinstube im Weingut Kruger-Rumpf
Weinstube im Weingut Kruger-Rumpf€-€€€Weinstube0672143859Rheinstr. 47, 55424 Münster-Sarmsheim
4.5 stars -
"Nolux super Tipp für unser Nahetreffen" PetraIOJuchhu – die Münsterländer Carsten1972 und seine Frau sind wieder im Naheland zu Besuch!
Dieses Mal nicht bei Nolux sondern bei PetraIO.
Lange war dieses Wochenende geplant und so ist die lange Vorfreude mit von der Partie.
Den ersten Abend verbrachten wir privat und gesellig in Idar-Oberstein.
Nolux mit seiner Partnerin durften keinesfalls fehlen.
Für die Weinseeligkeit des Abends steuerte Carsten1972 hervorragende Moselweine bei.
Da kann ich noch viel von den Münsterländern lernen.
Nächster Tag – nächstes Treffen. Wie auch die Münsterländer kannten wir das Restaurant des
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„Zur Steipe“ mit Café, Restaurant mit wechselndem Mittagstisch und Wintergarten.
Mit Blick auf den Marktplatz kann man bei schönem Wetter auch mit Blick auf den Marktplatz draußen Platz nehmen. Es gibt Veranstaltungsräume, auch das Spielzeugmuseum ist in dem historischen Haus zu finden.
Das schöne Haus wurde ca. 1430 als Fest- und Empfangsgebäude der Trierer Ratsherren errichtet. 1970 wurde es nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg in historischer Form wieder aufgebaut.
Am Nachmittag meldeten sich süße Gelüste bei meinem Mann. Das schöne Haus hatten wir bisher noch nicht besucht.
Wir betraten das gediegene Restaurant-Café. Die imposante Kuchen- und Tortentheke war schon gut geleert. Trotzdem fiel die Entscheidung schwer.
Mein Mann wählte ein Stück Florentiner-Apfelkuchen (€ 4,90) an der Theke aus.
Im Wintergarten (wohl der überdachte ehemalige Innenhof des Hauses) nahmen wir Platz.
Eine sehr freundliche Mitarbeiterin nahm die Getränkewünsche auf.
Eine Tasse Kaffee (€ 3,20) für meinen Mann. Ich entschied mich für eine Viez(Apfelwein)Schorle (0,4 l - € 4,00).
Kuchen und Getränke wurden umgehend serviert. Meine Schorle bestelle ich mit extra viel Sprudel und höchstens einem Drittel Viez. Das wurde perfekt nach meinem Wunsch umgesetzt.
Vom Kuchen war mein Mann begeistert. Ein dünner knuspriger Boden, saftige Apfelfüllung und obenauf der Florentinerdeckel aus verschiedenen karamellisierten Nüssen.
Hier konnten wir es gut aushalten. Eine entspannte, ruhige Atmosphäre. Ein gediegenes Café mit entsprechender Einrichtung. Das Mobiliar ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber sehr gepflegt.
Stylisch und modern gibt es überall. Manchmal bin ich einfach froh, dass es solche Traditionscafés noch gibt.
Die Toiletten befinden sich im Obergeschoss. Sie waren sauber, aber so deutlich in die Jahre gekommen, hier wäre eine Renovierung eine gute Entscheidung.
Von den anwesenden Servicedamen wurden wir sehr freundlich verabschiedet.