Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 632 Bewertungen 976938x gelesen 16514x "Hilfreich" 15271x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 28.03.2026 2026-03-28| Aktualisiert am
30.03.2026
Besucht am 28.03.20262 Personen
Auf dem Weg zum Strand entdeckten wir dieses Café.
Innen und außen stehen den Gästen zahlreiche Plätze zur Verfügung.
Hier kann man gemütlich rasten.
An diesem Tag war es leider kühl. Wir nahmen also innen Platz.
Frühstück, Snacks, selbstgemachtes Eis, Kuchen, Torten, Brüsseler Waffeln… werden angeboten. Hier sollte jeder Gast fündig werden.
Die Kuchenvitrine zeigte viele Köstlichkeiten. Kuchen -und Tortenauswahl
Die freundliche Bedienung sprach (noch) nicht so gut deutsch. Aber wir kamen gut klar. Freundlichkeit ersetzt so manches Vokabular.
Mein Mann bestellte ein Stück Quark-Kirschkuchen zu € 4,00 und eine Tasse Kaffee. Quark-Kirschkuchen mit Kaffee
Der Kuchen schmeckte ihm, war aber etwas trocken geraten.
Die Kirschen brachten noch etwas Saftigkeit.
Ich bestellte eine Tasse Tee und ein Bällchen vom hausgemachten Sauerrahmeis zu € 2,00. Sauerrahmeis
Joghurt-, Buttermilch-, Sauerrahmeis: Das sind meine liebsten Eissorten. Aber mit Laktoseintoleranz traute ich mit nur an 1 Bällchen (und einer Tablette dazu).
Das Eis cremig und gut, der dazu gereichte dunkle Fertigkeks sehr verzichtbar.
Auf dem Weg zum Strand entdeckten wir dieses Café.
Innen und außen stehen den Gästen zahlreiche Plätze zur Verfügung.
Hier kann man gemütlich rasten.
An diesem Tag war es leider kühl. Wir nahmen also innen Platz.
Frühstück, Snacks, selbstgemachtes Eis, Kuchen, Torten, Brüsseler Waffeln… werden angeboten. Hier sollte jeder Gast fündig werden.
Die Kuchenvitrine zeigte viele Köstlichkeiten.
Die freundliche Bedienung sprach (noch) nicht so gut deutsch. Aber wir kamen gut klar. Freundlichkeit ersetzt so manches Vokabular.
Mein Mann bestellte ein Stück Quark-Kirschkuchen zu € 4,00 und... mehr lesen
3.5 stars -
"Café in Strandnähe" PetraIO
Auf dem Weg zum Strand entdeckten wir dieses Café.
Innen und außen stehen den Gästen zahlreiche Plätze zur Verfügung.
Hier kann man gemütlich rasten.
An diesem Tag war es leider kühl. Wir nahmen also innen Platz.
Frühstück, Snacks, selbstgemachtes Eis, Kuchen, Torten, Brüsseler Waffeln… werden angeboten. Hier sollte jeder Gast fündig werden.
Die Kuchenvitrine zeigte viele Köstlichkeiten.
Die freundliche Bedienung sprach (noch) nicht so gut deutsch. Aber wir kamen gut klar. Freundlichkeit ersetzt so manches Vokabular.
Mein Mann bestellte ein Stück Quark-Kirschkuchen zu € 4,00 und
Geschrieben am 02.01.2026 2026-01-02| Aktualisiert am
03.01.2026
Besucht am 22.11.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 169 EUR
Ich habe noch über ganz viele tolle Restaurantbesuche zu berichten. Aber diesen hier, den muss ich vorweg nehmen.
Für diesen eiskalten Samstag hatten wir Konzertkarten für die Alte Oper in Frankfurt.
Im Vorfeld informierte ich mich über die Restaurants fußläufig zur Oper und des dazugehörigen Parkhauses. Und stellte verwundert die einheitliche Preisgestaltung der umliegenden Restaurants fest. Einfach sauteuer. Wir sind gerne bereit, für gutes Essen entsprechend zu zahlen. Aber hier passte für uns bei keinem der Restaurants das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind aber auch eben keine Banker.
Von einer Reservierung sah ich also ab, wir wussten auch nicht, ob wir es frühzeitig nach Frankfurt schaffen.
Wir schafften es frühzeitig nach Frankfurt. Kurz nach 17.00 Uhr stand unser Auto frostfrei in der Tiefgarage geparkt und wir machten uns auf die Suche nach einem bereits geöffneten Restaurant.
Bei frostigen Temperaturen und eiskaltem Wind wollten wir nur noch schnellstens ins Warme und wehten in das erstbeste Restaurant am Opernplatz hinein. Ohne jedes Wissen, welche Küche angeboten wird.
Aber es sah innen schon mal sehr einladend und ansprechend weihnachtlich dekoriert aus. .
Die Tische schön eingedeckt. .
Im vorgebauten und beheizten Zelt des Restaurants wollten wir nicht Platz nehmen.
Gleich am Eingang wurden wir von einem Serviceherrn begrüßt und ich fragte nach einem Tisch für 2. Es waren erst wenige Tische belegt.
Wir durften an einem kleinen Tisch im Durchgang nahe des Eingangs Platz nehmen. Das kam mir schon recht italienisch vor. Die männliche Servicemannschaft und die maximale Bestuhlung des Restaurants.
Kaum Platz genommen, Karten gereicht, stand il cameriere parat um die Verkaufsshow zu starten.
"Möchten wir ein Aperivo?" Diverse Tagesempfehlungen wurden heruntergerattert, die Empfehlung der Pasta mit weißem Albatrüffel ließ mich aufhorchen.
Sichtlich enttäuscht zog der gestandene Serviceherr von dannen. Wir hatten vorerst nur eine Flasche Mineralwasser bestellt und wollten erstmal in die Karte schauen.
Und mussten feststellen: Unser zugiger Platz war einfach kalt. Ständig ging die Tür auf und zu. Die Gäste im gewinnmaximierenden Zeltplatzes vor dem Restaurant wollten ja auch bedient werden.
Die Flasche Wasser wurde, gut gekühlt ;-), serviert und schlug mit € 10,90 zu Buche. Nicht San Pellegrino sondern 0,75 l Taunusquelle. Immerhin regionale Qualität, der Endverbraucher bekommt im Einzelhandel 12 Flaschen zu diesem Preis.
Dann wurde uns das auf der Speisekarte angekündigte „Gedeck“ zu € 2,90 serviert. Grüne Oliven und 2 Sorten angetrocknetes Brot. Trockenes Gedeck gegen Zahlung
Kalt waren die Oliven, das Brot und wir. Auf das Servieren des angekündigten Himalayasalzes und des Olivenöls verzichtete man.
Erstens waren wir ja noch neue Gäste und wir waren ja hier schließlich bei einem richtigen Italiener. Hier muss man sich als Gast mit zahlreichen Besuchen seine Betreuung erarbeiten.
Zweitens war der kleine Tisch schon voll mit Wasserflasche, Gläsern, Windlicht und üppigem Weihnachtsgesteck. Und immerhin Stoffservietten.
Wir gaben unsere Bestellung auf und verzichteten unglaublicherweise auf einen Aperitif.
Mein Mann blieb komplett beim Wasser und ich gönnte mir die Freude den einzigen DEUTSCHEN offenen Weißwein der Karte zu bestellen. Den trockenen Riesling vom Kloster Eberbach, € 12,90 / 0,2 l. Ein Glühwein stand nicht auf der Karte, leider. Aber der Riesling war eine gute Wahl.
Flott wurden unsere Vorspeisen serviert.
Für mich der Salat Classic: Kopfsalat, Tomaten, Freilandei, Granatapfel, Wallnüsse, Hausdressing zu € 19,90. Salatteller
Eine sehr großzügig portionierte Vorspeise. Und sehr kalt! Das schlichte Balsamicodressing war sicherlich nicht schlecht. Hatte aber eisgekühlt keine Chance zur Aromaentfaltung. Ebenso wenig die festen Bestandteile.
Im Vorbeigehen fragte der Kellner nach unserer Zufriedenheit. Ich antwortete: „Sehr erfrischend“. Meine Antwort wurde mit einem wissenden Lächeln quittiert.
Mein Mann hatte klüger gewählt. Die Kürbiscremesuppe, serviert mit Kürbiskernöl, Kürbiskernen und einem Grissini zu € 16,90, wurde heiß serviert und wärmte von innen. Kürbiscremesuppe
Zumindest kurzzeitig. Geschmeckt hat sie wie eine Kürbissuppe. Da kann man ja auch nicht viel falsch machen.
Inzwischen füllte sich das Restaurant. Auch mit Gästen ohne Reservierung. Diese wurden dann zu ruhigeren und sicherlich weniger zugigen Plätzen geleitet. Das bunte Treiben wehte ständig an uns vorbei und aufgrund der Enge hingen auch die Gesäße oft fast auf unserem Tisch. Mein Mann und ich kamen überein, froh zu sein wenn wir hier raus sind.
Zeit ist Geld und kaum waren unsere Vorspeisenteller leer, wurden die Hauptgerichte serviert.
Die Tagliolini mit schwarzem Trüffel zu € 36,90 wurden meinem Mann schlicht angerichtet serviert. Pasta mit schwarzem Trüffel
Zusätzlich gab es noch etwas Parmesan dazu. Es schmeckte ihm gut.
Ich wählte das Tagesangebot der Tagliolini mit weißem Albatrüffel mit unbekanntem Preis. Natürlich war ich mir bewusst, dass der weiße Trüffel teurer ist.
Unser klischeehafter Italiener in Reinform servierte mit viel Tamtam meine Pasta und holte die Königin des Trüffels aus dem Holzkästchen und hielt mir die Knolle unter die Nase. Ich mag das nicht. Ich weiß wie Trüffel riecht und möchte nicht wissen von wie vielen Nasen er schon beschnuppert wurde (dieser war zum Glück noch unangehobelt). Ich wollte mich auch weder zum Trüffelhund noch zum Trüffelschwein ausbilden lassen. Aber es gehört halt zur Show. Beim Hobeln über meiner Pasta brach dann noch ein Stück ab und fiel in den Teller. Mit dem Löffel meines Mannes wurde das weiße Gold herausgeangelt und weitergehobelt. Pasta mit Albatrüffel
Warum meine Pastaportion deutlich kleiner war, habe ich nicht verstanden. Dafür war auf meinem Teller noch Buttersud vorhanden und ich bin mir nicht sicher, ob dieser nicht mit Trüffel aromatisiert wurde. Geschmeckt hat es, satt war ich nicht. Und dankbar, dass der Vorspeisensalat groß war.
Die Teller waren gut vorgewärmt und das Essen kühlte nicht zu schnell ab.
Wir waren genug abgekühlt um die Rechnung zu bestellen. Diese wurde stilvoll im Kästchen serviert. Meine Alba-Trüffelpasta war nun mit dem Preis von € 65,90 versehen. Der Preis wurde vorab nicht genannt, ich habe nicht gefragt. Von € 50,00+ ging ich aus, aber nicht von der dürftigen Pastaportion.
Laut Beleg war Dino unser Serviceherr und lief nun zur Hochform auf.
Ich auch!
Zahlen per EC-Karte war kein Problem.
Dino hatte das Gerät in der Hand und wartete. Ich auch. Und ich genoss die Macht des Schweigens!
Irgendwann die Frage: „Soll ich das so eingeben?“.
„Ja, bitte“.
Die Belegsumme von € 169,20 wurde eingegeben und ich bestätigte.
Dino: „Ist ohne Trinkgeld!“
Ich: „Gern geschehen“.
Dino dampfte grußlos ab und wir zogen auch schnell ab. Sicher ist sicher.
Ich erinnere mich nicht, wann ich das letzte Mal kein Trinkgeld gab. Aber hier passte das Preis-Leistungs-Verhältnis für uns überhaupt nicht. Wir hatten schon im Restaurant beschlossen uns den Abend nicht vermiesen zu lassen und haben das alles mit gekühltem Humor genommen. Aber tatsächlich das Trinkgeld noch einzufordern? Wir waren kein Einzelfall, das durfte ich bei anderen Bewertungen entdecken.
Statt Freundlichkeit gab es Hektik, Kälte und sachlich-reduzierten Service und fremde Menschen die uns fast über den Teller rutschten.
Das Essen konnte den Eindruck nicht im Geringsten ausgleichen. Geschmacklich waren die warmen Speisen gut, allerdings ohne jegliche Finesse (Trüffelhobeln erfordert keine Handwerkskunst) und keinesfalls dem Preis oder dem eigenen Anspruch des Lokals angemessen. Nichts blieb in positiver Erinnerung – weder Aromen noch Präsentation.
Insgesamt ein Erlebnis, das man sich sparen kann: viel Show, wenig Substanz und ein Service, der eher vertreibt als einlädt. Unser Bedarf an italienischer Gastfreundschaft ist vorerst gedeckt.
Die Toiletten befinden sich im Untergeschoss, also nicht gehbehindertengerecht.
In diesem Sinne: Prosit Neujahr und aus Erfahrung lernen!
Ich habe noch über ganz viele tolle Restaurantbesuche zu berichten. Aber diesen hier, den muss ich vorweg nehmen.
Für diesen eiskalten Samstag hatten wir Konzertkarten für die Alte Oper in Frankfurt.
Im Vorfeld informierte ich mich über die Restaurants fußläufig zur Oper und des dazugehörigen Parkhauses. Und stellte verwundert die einheitliche Preisgestaltung der umliegenden Restaurants fest. Einfach sauteuer. Wir sind gerne bereit, für gutes Essen entsprechend zu zahlen. Aber hier passte für uns bei keinem der Restaurants das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind aber... mehr lesen
Restaurant Charlot
Restaurant Charlot€-€€€Restaurant069287007Opernplatz 10, 60313 Frankfurt am Main
2.0 stars -
"Mit Anlauf in die eiskalte Italo-Falle mit mehr Theater als Leistung" PetraIOIch habe noch über ganz viele tolle Restaurantbesuche zu berichten. Aber diesen hier, den muss ich vorweg nehmen.
Für diesen eiskalten Samstag hatten wir Konzertkarten für die Alte Oper in Frankfurt.
Im Vorfeld informierte ich mich über die Restaurants fußläufig zur Oper und des dazugehörigen Parkhauses. Und stellte verwundert die einheitliche Preisgestaltung der umliegenden Restaurants fest. Einfach sauteuer. Wir sind gerne bereit, für gutes Essen entsprechend zu zahlen. Aber hier passte für uns bei keinem der Restaurants das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind aber
Besucht am 18.09.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 46 EUR
Geplant machten wir auf dem Rückweg von Heidelberg einen Stop im schönen Weinheim.
Wir orientierten uns Richtung Altstadt und fanden schnell einen Parkplatz.
Ein schöner kleiner Ortskern mit auffällig zahlreicher und gepflegter Gastronomie. Besonders gepflegt der ruhig gelegene Marktplatz.
Hier sahen wir uns nach dem „Petit Café“ um. Denn GastroGuide-Kollegin Maja88 berichtete genau 1 Tag zuvor sehr einladend von ihrem Besuch in diesem Café-Bistro.
Einladend wirkte das Café. Große Schiefertafeln wiesen die aktuellen Angebote aus, die Bestuhlung gepflegt und wirkte bequem. .
Das Wichtigste: Es waren freie Tische dabei! -
Und so durften wir bei herrlichem Spätsommerwetter Platz nehmen.
Eine junge Mitarbeiterin begrüßte uns sehr herzlich und machte kurz auf die Tagesempfehlungen aufmerksam.
Die laminierte Speisekarte lag bereit.
Im Innern sprang der französische Funke noch mehr über. Gastraum
Insbesondere bei der gepflegten Minitoilette im hinteren Teil des Gastraumes.
Mein Mann bestellte sich ein Pils, ich freute mich auf den ersten Federweißer des Jahres. Beides nicht so ganz französisch, aber so strikt nimmt man es wohl von den Betreibern nicht.
Nach unseren kühlen Getränken wurden wir auch bald mit den Speisen versorgt.
Hausgemachter Wurstsalat mit Bratkartoffeln zu € 15,80 für meinen Mann. Hausgemachter Wurstsalat mit Bratkartoffeln
Schön säuerlich abgeschmeckt der Wurstsalat mit Käsestreifen, roten Zwiebeln und Kräutern.
Erfrischend bei sommerlichen Temperaturen. Besonders gut waren die Bratkartoffeln gelungen. Gut gewürzt und endlich mal mit Röstaromen versehen, die den Namen BRATkartoffel rechtfertigen.
Nachdem ich in meinem Bretagneurlaub vor vielen Jahren die Verkostung einer Galette verpasste, nutzte ich jetzt die Chance!
Unsere Servicefee wies mich darauf hin, dass an diesem Tag alle Galettes im Angebot zu € 15,00 waren. Und davon, so viele bis man satt ist!
Ich bestellte also meine 1. Galette, bewusst möglichst klassisch. Tartiflette: Reblochonkäse, Speck, Zwiebeln, frisches Grün nach Saison.
Speck mag ich eigentlich nicht. Aber zu wenigen Gerichten passt er für mich. Auf der Galette konnte ich ihn mir gut vorstellen. Galette Tartiflette
Ich wurde nicht enttäuscht. Der herzhafte Buchweizenfladen schmeckte köstlich!
Dazu wurde eine kleine frische Salatbeilage serviert.
Und leider, leider: Das „Galette satt“ Angebot konnte ich nicht weiter auskosten. Ich war sehr angenehm satt. Eine zweite Portion wäre zu viel gewesen.
Ein sehr schöner Ort, klasse Einkehr und unserem Servicemädel sagte ich zum Abschied gerne, dass sie eine Bereicherung in der Gastronomie ist!
Geplant machten wir auf dem Rückweg von Heidelberg einen Stop im schönen Weinheim.
Wir orientierten uns Richtung Altstadt und fanden schnell einen Parkplatz.
Ein schöner kleiner Ortskern mit auffällig zahlreicher und gepflegter Gastronomie. Besonders gepflegt der ruhig gelegene Marktplatz.
Hier sahen wir uns nach dem „Petit Café“ um. Denn GastroGuide-Kollegin Maja88 berichtete genau 1 Tag zuvor sehr einladend von ihrem Besuch in diesem Café-Bistro.
Einladend wirkte das Café. Große Schiefertafeln wiesen die aktuellen Angebote aus, die Bestuhlung gepflegt und wirkte bequem.
Das Wichtigste:... mehr lesen
Le petit Cafe
Le petit Cafe€-€€€Bistro, Cafe062018750522Marktplatz 4, 69469 Weinheim
4.5 stars -
"Ein wenig Bretagne in Weinheim" PetraIOGeplant machten wir auf dem Rückweg von Heidelberg einen Stop im schönen Weinheim.
Wir orientierten uns Richtung Altstadt und fanden schnell einen Parkplatz.
Ein schöner kleiner Ortskern mit auffällig zahlreicher und gepflegter Gastronomie. Besonders gepflegt der ruhig gelegene Marktplatz.
Hier sahen wir uns nach dem „Petit Café“ um. Denn GastroGuide-Kollegin Maja88 berichtete genau 1 Tag zuvor sehr einladend von ihrem Besuch in diesem Café-Bistro.
Einladend wirkte das Café. Große Schiefertafeln wiesen die aktuellen Angebote aus, die Bestuhlung gepflegt und wirkte bequem.
Das Wichtigste:
Geschrieben am 12.07.2026 2026-07-12| Aktualisiert am
12.07.2026
Besucht am 17.09.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 22 EUR
Ein wirklich schönes Ausflugsziel fanden wir bei unserem Heidelbergtrip.
Nach der Besichtigung des Heidelberger Schlosses ging es mit der historischen Seilbahn hoch auf den Königstuhl.
Bei bestem Wetter hatten wir von hoch oben einen perfekten Blick auf Heidelberg. Seilbahnstation mit Blick auf HD
Einladend der Berggasthof Königstuhl, direkt an der Seilbahnstation. .
Die Terrasse gepflegt bestuhlt, aber ohne Gäste. Terrasse mit Ausblick auf die Seilbahn und Heidelberg
Im Eingangsbereich des Restaurants können die Gäste gleich links die reichliche Kuchenauswahl erfreuen. Links die Kuchenauswahl
Dort nahm uns eine freundliche Mitarbeiterin in Empfang uns zeigte uns freie Plätze. Thekenbereich
In der Bergstube ging es deutlich lebhafter zu. Die Räume muten fast bayrisch an, sehr viel Holz wurde hier verbaut. Gaststube
Die Einrichtung ist sehr gepflegt, die vielen Fenster lassen viel Licht in die Gasträume.
Da wir für abends bereits einen Tisch reserviert hatten, sollte es nur eine Kleinigkeit sein.
Neben der Kuchenauswahl werden bodenständige Speisen angeboten. Eine sehr gut durchdachte Auswahl zu vernünftigen Preisen. Die Speisekarte ist online einsehbar.
Mein Mann entschied sich für ein Stück Bienenstich zu € 5,50. Dazu eine Tasse Kaffee zu € 3,20. Bienenstich mit Kaffee
Das große Kuchenstück war frisch und hat meinem Mann sehr gut geschmeckt. Ebenso wurde der Kaffee gelobt.
Ich bestellte: Kleiner bunter Wiesenkräutersalat mit Kernöldressing zu € 5,90 und ein Glas Rosé zu € 7,90/0,2l. Kleiner Salatteller, Brot und Wein
Der war tadellos und gar nicht so klein. Mit frischen Sprossen und Nüssen und frischer Zitronenmelisse getoppt. Das Dressing schön nussig und einfach perfekt.
Dazu wurde noch ein reichlicher Brotkorb gereicht. Richtig gutes, frisches Brot (schätze ich sehr).
Laut Homepage von der Familienbäckerei Breitenstein. Regional und einfach saugut!
Es war leider nur eine sehr kleine, aber sehr gute Rast! Das Haus mit Hotelbetrieb, sehr
freundlichen und aufmerksamen Mitarbeitenden (das Handy meines Mannes wurde auch noch geladen), besuchen wir sehr gerne mal wieder. Dann mit vollem Programm!
Ein wirklich schönes Ausflugsziel fanden wir bei unserem Heidelbergtrip.
Nach der Besichtigung des Heidelberger Schlosses ging es mit der historischen Seilbahn hoch auf den Königstuhl.
Bei bestem Wetter hatten wir von hoch oben einen perfekten Blick auf Heidelberg.
Einladend der Berggasthof Königstuhl, direkt an der Seilbahnstation.
Die Terrasse gepflegt bestuhlt, aber ohne Gäste.
Im Eingangsbereich des Restaurants können die Gäste gleich links die reichliche Kuchenauswahl erfreuen.
Dort nahm uns eine freundliche Mitarbeiterin in Empfang uns zeigte uns freie Plätze.
In der Bergstube ging... mehr lesen
Bergstube im Hotel Königstuhl
Bergstube im Hotel Königstuhl€-€€€Restaurant062214160300Königstuhl 2, 69117 Heidelberg
4.5 stars -
"Hoch über Heidelberg" PetraIOEin wirklich schönes Ausflugsziel fanden wir bei unserem Heidelbergtrip.
Nach der Besichtigung des Heidelberger Schlosses ging es mit der historischen Seilbahn hoch auf den Königstuhl.
Bei bestem Wetter hatten wir von hoch oben einen perfekten Blick auf Heidelberg.
Einladend der Berggasthof Königstuhl, direkt an der Seilbahnstation.
Die Terrasse gepflegt bestuhlt, aber ohne Gäste.
Im Eingangsbereich des Restaurants können die Gäste gleich links die reichliche Kuchenauswahl erfreuen.
Dort nahm uns eine freundliche Mitarbeiterin in Empfang uns zeigte uns freie Plätze.
In der Bergstube ging
Geschrieben am 14.07.2026 2026-07-14| Aktualisiert am
14.07.2026
Besucht am 17.09.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 152 EUR
Nach Schlossbesichtigung, Seilbahnfahrt, Stadtbesichtigung freuten wir uns hungrig sehr auf unseren vorab reservierten Abend im Restaurant Oskar. Es sollte fußläufig zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sein. So fiel die Wahl auf das gut bewertete Restaurant in der Heidelberger Altstadt. .
Sehr freundlich wurden wir am frühen Abend empfangen und in dem sehr ansprechenden Restaurant zu unserem Tisch begleitet.
Das Restaurant ist in 3 Räume unterteilt. Wir saßen in dem Bereich mit großer Lichtkuppel, also schön hell. Die Tische waren alle sehr gepflegt eingedeckt. .
Für den Toilettengang sollte man noch sicher zu Fuß sein. Die Treppe ins Untergeschoss ist recht steil.
Mit Rat,Tat und erfreulicher Produktkenntnis stand uns eine Servicedame über den Abend zur Seite. Sehr angenehm, freundlich und aufmerksam.
Die Karten wurden gereicht. und erste Getränkewünsche aufgenommen: 1 Flasche Taunusquelle, € 6,50 2 Gläser Winzersekt, € 7,50/0,1 l. Der Sekt war klasse, leider weiß ich den Winzer nicht.
Als Amuse erreichte uns ein luftigesgetrüffeltes Kartoffelwölkchen im Weckglas. Schlicht verpackt, zerging aber mit Tiefgang auf der Zunge. Amuse: Kartoffelschäumchen
Ein verlockender Vorgeschmack auf den Abend.
Es folgte frisches Baguette und gut abgeschmeckter Kräuterfrischkäse. Baguette Kräuterfrischkäse
Wir fühlten uns ausgesprochen willkommen. Das Restaurant füllte sich zusehends und wir waren froh, recht früh eingetroffen zu sein.
Unsere Vorspeisen:
Für mich durfte es Thunfischtatar mit Kapern - € 19,00
sein. Thunfischtatar mit Kapern
Meine Geschmacksknospen wurden mehr als positiv überrascht. Der Thunfisch war nicht zu fein geschnitten, perfekt gewürzt mit frischen Kräutern, sehr gutem Öl und leichter Säure. Getoppt mit einem frittiertem Kapernapfel. Einfach perfekt.
Ebenso lobte mein Mann seine Jakobsmuscheln auf Selleriepürée mit gebratenem Fenchel und Zitrusfrüchten - € 21,00. Jakobsmuscheln auf Selleriepürée mit gebratenem Fenchel und Zitrusfrüchten
Die edlen Meeresfrüchte waren mit schönen Röstaromen gebraten, innen noch glasig. Süffig das Selleriepürée. Stimmiges Aroma steuerten Fenchel und Zitrusfrucht (evtl. Kumquat?) bei.
Zu unseren Hauptspeisen gönnten wir uns noch einen Sauvignon Blanc vom Weingut Bassermann-Jordan, Deidesheim. Tolles Weingut, da kann man nichts falsch machen.
Mein Hauptgang: Geschmorte Lammhaxe mit gebratenen Artischockenherzen, Gemüse-Safran-Couscous und gerösteten Pinienkernen - € 33,00. Lammhaxe mit gebratenen Artischockenherzen, Gemüse-Safran-Couscous
Mein Mann mag kein Lamm. Sogar kein Schafs- oder Ziegenkäse. Mir ist das völlig unverständlich, aber Geschmäcker sind halt verschieden.
Ich nutzte also gerne die Chance, nach langer Zeit ein Lammgericht zu bestellen. Und es war die perfekte Wahl! Butterzart war die Keule, fiel leicht und saftig vom Knochen ab. Und es war sogar richtig viel Lammaroma vorhanden! Ein Megasößchen, lockerer Couscous und feine Artischocken rundeten das Gericht ab.
Mein Mann blieb bei den Meeresbewohnern: Thunfisch im Sesammantel mit asiatischem Gemüse und Glasnudeln - € 38.00. Thunfisch im Sesammantel mit asiatischem Gemüse und Glasnudeln
Der Tunfisch war perfekt (nicht)gebraten. Also innen noch roh und so muss er einfach sein.
Wie angekündigt, sehr asiatisch gereicht und das mögen wir. Der Thunfisch von sehr guter Qualität. Getoppt mit eigelegtem Ingwer und Koriander. Die Gemüsebeilage mit Glasnudeln war mal was anderes. Die Glasnudeln überzeugten meinen Mann nur zu 90%, aber halt Geschmackssache. Und mal eine "andere" Beilage.
Im Nebenraum war inzwischen eine große Gesellschaft eingetroffen. Das ging nicht ohne steigenden Geräuschpegel und Unruhe. Nicht störend, wir waren aber dennoch froh über unseren sehr ruhigen und entspannten Abend.
Ein Dessert schafften wir leider nicht mehr.
Wir wurden freundlich verabschiedet. Inklusive Wegbeschreibung zur nahe gelegenen Straßenbahnhaltestelle.
Oskar? Gerne wieder!
Nach Schlossbesichtigung, Seilbahnfahrt, Stadtbesichtigung freuten wir uns hungrig sehr auf unseren vorab reservierten Abend im Restaurant Oskar. Es sollte fußläufig zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sein. So fiel die Wahl auf das gut bewertete Restaurant in der Heidelberger Altstadt.
Sehr freundlich wurden wir am frühen Abend empfangen und in dem sehr ansprechenden Restaurant zu unserem Tisch begleitet.
Das Restaurant ist in 3 Räume unterteilt. Wir saßen in dem Bereich mit großer Lichtkuppel, also schön hell. Die Tische waren alle sehr gepflegt eingedeckt.
Für... mehr lesen
Oskar | Vinothek & Restaurant
Oskar | Vinothek & Restaurant€-€€€Restaurant, Weinstube062214319034Haspelgasse 5, 69117 Heidelberg
4.5 stars -
"Genau unser Geschmack!" PetraIONach Schlossbesichtigung, Seilbahnfahrt, Stadtbesichtigung freuten wir uns hungrig sehr auf unseren vorab reservierten Abend im Restaurant Oskar. Es sollte fußläufig zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sein. So fiel die Wahl auf das gut bewertete Restaurant in der Heidelberger Altstadt.
Sehr freundlich wurden wir am frühen Abend empfangen und in dem sehr ansprechenden Restaurant zu unserem Tisch begleitet.
Das Restaurant ist in 3 Räume unterteilt. Wir saßen in dem Bereich mit großer Lichtkuppel, also schön hell. Die Tische waren alle sehr gepflegt eingedeckt.
Für
Geschrieben am 07.06.2026 2026-06-07| Aktualisiert am
08.06.2026
Besucht am 16.09.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 78 EUR
Es ist schwierig im Heidelberger Zentrum ein Hotel mit Parkplatz zu finden. Daher quartierten wir uns in Leimen ein. Von hier ist Heidelberg sehr bequem per Straßenbahn zu erreichen.
Am Ankunftstag blieben wir in Leimen. Für den Abend hatte ich fußläufig im Suvi einen Tisch reserviert. Das Sushi wurde gelobt und das mögen wir sehr gerne.
Bei unserer Ankunft erkannte man noch gut den deutsch-asiatischen Umbruch am Haus. .
Der Kronenschriftzug noch vorhanden, darunter Suvi-Schriftzüge mit Lampions platziert.
Freundlich wurden wir begrüßt und zu unserem Tisch begleitet. .
Unsere Getränkewahl: Flasche Mineralwasser - € 6,90 / 0,75 l Rosé trocken - € 6,50 / 0,2 l Ginger Tee - € 4,50. Der Ingwertee verdient eine besondere Erwähnung. Frischer Ingwertee
Er war toll zubereitet und beeindruckte geschmacklich. Ingwer, Zitronen- und Orangenscheiben, etwas Minze. Richtig klasse!
Wider Erwarten wurden wir mit einem kleinen Küchengruß überrascht. Küchengruß
Edamame mit Meersalz und einen pikanten Kimchisalat mit Karottenstreifen.
Vorweg bestellten wir eine kleine Knabberei: Edamame. Edamame
Das wiederholte sich dann mit dem Küchengruß, störte aber nicht.
Unsere Sushivariation bestellte ich frei aus der Sushikarte nach unserem Gusto.
Schön wurde unsere Platte Sushiplatte
mit
Sake (Lachs) Nigiri, Sake Toro (Lachsbauch) Nigiri und Maguro (Thunfisch) Nigiri Lachs- und Thunfischnigiri
Tuna-Avocado Maki und Sake-Avocado Maki Thunfisch-Gunkan und Maki
Maguro Gunkan und Hotate (Jakobsmuschel) Gunkan
präsentiert. Wasabi, Ingwer, Jakobsmuschel-Gunkan
Gute Sojasauce, Wasabi und gut eingelegter Ingwer fehlten natürlich nicht. Ingwer wurde kostenlos nachgereicht.
Wir waren sehr zufrieden und konnten entspannt unser Sushi genießen. Zum Glück!
Denn kaum waren wir mit dem Essen fertig, nahm ein junges Pärchen neben uns Platz. Über andere Gäste und deren Eigenarten möchte ich an sich nicht schreiben. Für den jungen Mann war es gut, dass er wohl regelmäßig Krafttraining betreibt. Sonst hätte er das Restaurant unter der Last seiner Panzer-Silberketten nicht aufrecht betreten können. Schlimmer noch: Geduscht in Axe-Ordinär (Lästermodus aus).
Wären wir noch beim Essen gewesen, hätten wir um einen anderen Tisch gebeten. Es ist einfach grausig, wenn überparfümierte Menschen ein Speiserestaurant betreten.
Das war ein netter Abend mit freundlichem und aufmerksamen Service. Für häufigere Besuche ist das Suvi für uns leider zu weit entfernt.
Es ist schwierig im Heidelberger Zentrum ein Hotel mit Parkplatz zu finden. Daher quartierten wir uns in Leimen ein. Von hier ist Heidelberg sehr bequem per Straßenbahn zu erreichen.
Am Ankunftstag blieben wir in Leimen. Für den Abend hatte ich fußläufig im Suvi einen Tisch reserviert. Das Sushi wurde gelobt und das mögen wir sehr gerne.
Bei unserer Ankunft erkannte man noch gut den deutsch-asiatischen Umbruch am Haus.
Der Kronenschriftzug noch vorhanden, darunter Suvi-Schriftzüge mit Lampions platziert.
Freundlich wurden wir begrüßt und zu unserem Tisch... mehr lesen
1994 Suvi | Sushi-Restaurant
1994 Suvi | Sushi-Restaurant€-€€€Restaurant, Lieferdienst017641160306Rathausstraße 4, 69181 Leimen
4.0 stars -
"Aus Gasthaus Krone wurde 1994 Suvi" PetraIOEs ist schwierig im Heidelberger Zentrum ein Hotel mit Parkplatz zu finden. Daher quartierten wir uns in Leimen ein. Von hier ist Heidelberg sehr bequem per Straßenbahn zu erreichen.
Am Ankunftstag blieben wir in Leimen. Für den Abend hatte ich fußläufig im Suvi einen Tisch reserviert. Das Sushi wurde gelobt und das mögen wir sehr gerne.
Bei unserer Ankunft erkannte man noch gut den deutsch-asiatischen Umbruch am Haus.
Der Kronenschriftzug noch vorhanden, darunter Suvi-Schriftzüge mit Lampions platziert.
Freundlich wurden wir begrüßt und zu unserem Tisch
Besucht am 16.09.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 50 EUR
Wir waren unterwegs zu unserem Kurztrip nach Heidelberg.
Freinsheim lag auf dem Weg. Das kleine Städtchen wollten wir schon lange besuchen. Eigentlich mit Übernachtung. Aber das werden wir nachholen.
Wir legten also einen Stopp ein und schlenderten zur Mittagszeit durch den wunderschönen Ortskern.
Das Frühstück war klein ausgefallen, die Zeit bis zum Abendessen noch lang.
Die meisten Restaurants öffneten erst abends oder es war Ruhetag.
Aber das Restaurant am Eisentor hatte geöffnet und auch noch Platz für uns. .
Das Gasthaus wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Da passt die urig-gemütliche Einrichtung. .
Zu den Toiletten geht es über eine Treppe ins 1. OG. Die Einrichtung hat schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel, ist aber sauber.
Ein Servicemitarbeiter war schnell mit Speise- und Getränkekarte am Tisch. Unsere Wünsche wurden freundlich und routiniert aufgenommen.
Auf unsere Getränke 2 Gläser Freinsheimer Riesling trocken, € 6,00 / 0,25 l
mussten wir nicht lange warten.
Die wenig später servierten Speisen trafen positiv unsere Erwartungen auf gutes deutsches Essen.
Zu unseren gewählten Speisen gehörte jeweils ein Beilagensalat.
Dieser wurde netterweise vorab serviert. Unter frischem Blattsalaten fanden sich die Klassiker des deutschen Beilagensalates: Karotten-, Gurken- und Krautsalat. Dazu noch rote Zwiebelringe und Tomatenspalten. Frischer und gut angemachter Beilagensalat
Nicht zu vergessen: Der Krautsalat war auch klassisch zubereitet = mit viel Kümmel! Ich entdeckte diesen zum Glück rechtzeitig. Denn Kümmel geht bei mir überhaupt nicht. Mein Mann freute sich über die zusätzliche Portion Krautsalat… und den Kümmel.
Schweineschnitzel „Wiener Art“ vom Schweinerücken mit Bratkartoffeln und Salat - € 17,90. Dies war meine Wahl. Richtig Appetit hatte ich mal auf ein Schnitzel. Schnitzel "Wiener Art" mit Bratkartoffeln
Hier wurden 2 kleine und goldbraun gebratene Schnitzel mit Zitronenspalten serviert. Dazu gut gebratene Bratkartoffeln.
Die Portion absolut ausreichend. Die Schnitzelchen gut gebräunt und saftig gebraten. Auch die Kartoffeln hatten ein paar Röstaromen abbekommen. Gute Würzung, für’s Auge noch etwas fein geschnittene Petersilie. Das passte.
Wie auch bei meinem Mann: Pfifferlinge in Rahm, Spinatknödel und Salat zu € 19,90. Spinatknödel mit Pfifferlingen
2 normal bemessene Semmelknödel mit Blattspinat. Dazu eine gute Portion Pfifferlinge mit Lauch, Petersilie und Rahm. Auch hier eine gute Zubereitung, gut abgeschmeckt, ausreichende Portion.
Das war ein guter Treffer zum Mittagessen. Der Servicemitarbeiter sehr freundlich und aufmerksam.
Wir waren unterwegs zu unserem Kurztrip nach Heidelberg.
Freinsheim lag auf dem Weg. Das kleine Städtchen wollten wir schon lange besuchen. Eigentlich mit Übernachtung. Aber das werden wir nachholen.
Wir legten also einen Stopp ein und schlenderten zur Mittagszeit durch den wunderschönen Ortskern.
Das Frühstück war klein ausgefallen, die Zeit bis zum Abendessen noch lang.
Die meisten Restaurants öffneten erst abends oder es war Ruhetag.
Aber das Restaurant am Eisentor hatte geöffnet und auch noch Platz für uns.
Das Gasthaus wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Da... mehr lesen
Restaurant Zum kühlen Grund
Restaurant Zum kühlen Grund€-€€€Restaurant, Cafe, Hotel0635395960Herrenstr. 12, 67251 Freinsheim
4.0 stars -
"Schmackhafter Zwischenstopp in historischem Gasthaus" PetraIOWir waren unterwegs zu unserem Kurztrip nach Heidelberg.
Freinsheim lag auf dem Weg. Das kleine Städtchen wollten wir schon lange besuchen. Eigentlich mit Übernachtung. Aber das werden wir nachholen.
Wir legten also einen Stopp ein und schlenderten zur Mittagszeit durch den wunderschönen Ortskern.
Das Frühstück war klein ausgefallen, die Zeit bis zum Abendessen noch lang.
Die meisten Restaurants öffneten erst abends oder es war Ruhetag.
Aber das Restaurant am Eisentor hatte geöffnet und auch noch Platz für uns.
Das Gasthaus wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Da
Geschrieben am 04.06.2026 2026-06-04| Aktualisiert am
04.06.2026
Besucht am 21.08.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 33 EUR
Seit dem Sommer 2020 besteht im Idar-Obersteiner Stadtteil Nahbollenbach die Weinwirtschaft.
Aus einer Weinlaune heraus entstand die Idee der Garten-Weinwirtschaft.
Anne und Matthias Barth öffnen über die Sommermonate, Donnerstags- und Freitagsabends, die Pforten ihres wunderschönen und idyllischen Grundstücks. .
Verständlicherweise nur bei schönem Wetter.
Im Mittelpunkt steht die Auswahl sehr guter Naheweine.
Dazu gibt es im wöchentlichen Wechsel Brotzeiten mit ausgewählten Zutaten und Flammkuchen. Und ab und zu noch kleine Events mit Livemusik.
Das war solch ein geheimer Geheimtipp, dass ich erst 2024 von dieser Gartenwirtschaft erfuhr. Gegen Ende des Sommers und witterungsbedingt wurde es leider nichts mehr mit einem Besuch.
Im vergangenen August versuchten wir es dann ganz spontan und hatten Glück.
Im bereits sehr gut besuchten Garten fand sich noch ein Tisch, geschützt unter Weinranken, für uns. Unter Reben kann man gut einen heben!
Reservieren kann man nicht (jedenfalls nicht offiziell). Einen Parkplatz muss man sich entlang der Straße suchen (bitte ohne Anwohner zu verärgern).
Wir gingen von Selbstbedienung aus und erkundigten uns an der Theke nach dem Angebot. Theke
Freundlich wurden wir Neulinge aufgeklärt: Es gibt Tischservice und dieser wird uns gleich die Karte bringen.
So war es dann auch. Ein gut gelaunter junger Mann brachte die zweiseitige Karte. 1 Seite eine richtig feine Weinauswahl angesehener Nahewinzer Flaschenbiere und alkoholfreie Getränke.
Auf der 2. Seite sechs kleine Brotzeiten die gut zum Wein passen.
Wenig später nahm er unsere Wünsche auf und wenig später wurde serviert: Grauburgunder trocken, Weingut Emmerich-Koebernik, € 5,00 / 0,2 l Riesling „Porphyr“, Weingut Hexamer, € 5,00 / 0,2 l Blanc de noir, Weingut Bamberger, € 2,50 / 0,1 l Naheweine
Unsere Speisen wurden nach kurzer Wartezeit serviert.
Mein Mann war sehr angetan von seinem Wurstsalat bayerische Art (Essig und Öl) mit Gewürzgurke und Zwiebelstreifen, zu € 9,00. Dazu Bauernbrot. Bayerischer Wurstsalat
Eine reichliche Portion Wurstsalat. Dieser sehr gut und nicht zu sauer abgeschmeckt. Dazu richtig gutes Brot eines regionalen Bäckers.
Ich entschied mich für den Nussschinken mit Parmesankäse, Olivenöl, Zitronensaft, Rucola und Bauernbrot zu € 12,00. Nussschinken, Parmesan, Rucola
Auch mir gefiel das Servierte ausgesprochen gut. Schinken und Parmesankäse ähnlich wie Carpaccio anzumachen erwies sich als schmackhafte Idee. Das brachte Frische auf den Teller, der Rucola trug natürlich auch dazu bei.
In dem wunderschön und gastfreundlich hergerichteten Garten fühlten wir uns ausgesprochen wohl und kamen schnell mit unseren sympathischen Tischnachbarn ins Gespräch. .
Das war ein entspannter und sehr gelungener erster Abend.
Eine tolle Weinauswahl, schöne Speisen. Und ein sehr vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis.
Das „Sommergrün“ ist kein professioneller Gastronomiebetrieb. Wir fühlten uns aber professionell und herzlich umsorgt an diesem Abend. Bezahlen kann man hier nur in bar.
Hoffentlich ist in diesem Jahr donnerstags und freitags oft schönes Wetter!
Seit dem Sommer 2020 besteht im Idar-Obersteiner Stadtteil Nahbollenbach die Weinwirtschaft.
Aus einer Weinlaune heraus entstand die Idee der Garten-Weinwirtschaft.
Anne und Matthias Barth öffnen über die Sommermonate, Donnerstags- und Freitagsabends, die Pforten ihres wunderschönen und idyllischen Grundstücks.
Verständlicherweise nur bei schönem Wetter.
Im Mittelpunkt steht die Auswahl sehr guter Naheweine.
Dazu gibt es im wöchentlichen Wechsel Brotzeiten mit ausgewählten Zutaten und Flammkuchen. Und ab und zu noch kleine Events mit Livemusik.
Das war solch ein geheimer Geheimtipp, dass ich erst 2024 von dieser Gartenwirtschaft erfuhr.... mehr lesen
Sommergrün - die Gartenweinwirtschaft
Sommergrün - die Gartenweinwirtschaft€-€€€Besenwirtschaft, Weinstube01512 8391523Mühlenstraße 45, 55743 Idar-Oberstein
4.5 stars -
"Ist es noch ein Geheimtipp?" PetraIOSeit dem Sommer 2020 besteht im Idar-Obersteiner Stadtteil Nahbollenbach die Weinwirtschaft.
Aus einer Weinlaune heraus entstand die Idee der Garten-Weinwirtschaft.
Anne und Matthias Barth öffnen über die Sommermonate, Donnerstags- und Freitagsabends, die Pforten ihres wunderschönen und idyllischen Grundstücks.
Verständlicherweise nur bei schönem Wetter.
Im Mittelpunkt steht die Auswahl sehr guter Naheweine.
Dazu gibt es im wöchentlichen Wechsel Brotzeiten mit ausgewählten Zutaten und Flammkuchen. Und ab und zu noch kleine Events mit Livemusik.
Das war solch ein geheimer Geheimtipp, dass ich erst 2024 von dieser Gartenwirtschaft erfuhr.
Geschrieben am 27.05.2026 2026-05-27| Aktualisiert am
31.05.2026
Besucht am 03.07.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 163 EUR
Ehre wem Ehre gebührt.
Wie im Jahr zuvor sollte der letzte Abend der kulinarische Urlaubshöhepunkt werden. Was lag näher als wieder einen Tisch im Schimmel’s zu reservieren? Dies erledigte ich sehr frühzeitig (sehr ratsam), noch vor Urlaubsantritt.
Da es schon mein 3. Beitrag zu diesem wunderbaren Restaurant ist, lasse ich die Bilder sprechen. Man will ja nicht langweilen ;-)
Am sehr schönen und gepflegten Wohlfühlambiente hat sich ebenso wenig geändert wie am rundum perfekten und herzlichen Service, hervorragenden Speisen bester Qualität und einer sehr guten Weinauswahl.
Aus den beiden angebotenen Menüs entschieden wir uns jeweils für 3 Gänge zu sehr fairen € 60,00.
Feine Kleinigkeiten vorweg: . Amuse-Süppchen
Aus den beiden angebotenen Menüs entschieden wir uns jeweils für 3 Gänge zu sehr fairen € 60,00.
Unsere Vorspeisen: Ceviche vom Seesaibling (von den Müritzfischern), Roh marinierter Spargel und Kumquats .
Zum Dessert entschieden wir uns beide für den exzellenten Rohmilchkäse vom Brett Rohmilchkäse
und zum Abschluss einen Espresso.
Herzliche Gastgeber sind die Eheleute Schimmelpfennig und ihre Crew. Gerne kommen wir wieder, 2026 klappt es leider nicht. Von Travemünde ist die Anfahrt zum Abendessen leider doch zu weit. ,
Ehre wem Ehre gebührt.
Wie im Jahr zuvor sollte der letzte Abend der kulinarische Urlaubshöhepunkt werden. Was lag näher als wieder einen Tisch im Schimmel’s zu reservieren? Dies erledigte ich sehr frühzeitig (sehr ratsam), noch vor Urlaubsantritt.
Da es schon mein 3. Beitrag zu diesem wunderbaren Restaurant ist, lasse ich die Bilder sprechen. Man will ja nicht langweilen ;-)
Am sehr schönen und gepflegten Wohlfühlambiente hat sich ebenso wenig geändert wie am rundum perfekten und herzlichen Service, hervorragenden Speisen bester Qualität und... mehr lesen
5.0 stars -
"Manchmal ist der letzte Platz der beste Platz!" PetraIOEhre wem Ehre gebührt.
Wie im Jahr zuvor sollte der letzte Abend der kulinarische Urlaubshöhepunkt werden. Was lag näher als wieder einen Tisch im Schimmel’s zu reservieren? Dies erledigte ich sehr frühzeitig (sehr ratsam), noch vor Urlaubsantritt.
Da es schon mein 3. Beitrag zu diesem wunderbaren Restaurant ist, lasse ich die Bilder sprechen. Man will ja nicht langweilen ;-)
Am sehr schönen und gepflegten Wohlfühlambiente hat sich ebenso wenig geändert wie am rundum perfekten und herzlichen Service, hervorragenden Speisen bester Qualität und
Geschrieben am 27.05.2026 2026-05-27| Aktualisiert am
27.05.2026
Besucht am 27.06.2025Besuchszeit: Abendessen 15 Personen
Unser Abteilungsausflug startete in diesem Jahr nach Bingen.
Von dort ging es per Schiff nach Assmannshausen, weiter mit der Seilbahn und zu Fuß zum Niederwalddenkmal. Um von dort, wieder per Seilbahn, in Rüdesheim anzukommen.
Dort war für uns ein Tisch in der Jakobusklause reserviert.
Bei wunderbarem Ausflugswetter konnten wir im schattigen Innenhof Platz nehmen.
Bester Stimmung, etwas müde und mit ordentlichem Appetit verteilten wir uns am großen Tisch.
Das Ambiente ist außen wie innen gepflegt-rustikal.
Rüdesheim ist ja sehr touristisch geprägt. Und Touristen wird hier wohl das erwartet Deutsche geboten.
Routiniert verteilten die Servicedamen die Speisekarte auf einem Klemmbrett. Überwiegend herzhafte Speisen, Schnitzel und Rumpsteaks werden in verschiedenen Varianten angeboten. Vegetarier dürfen nicht wählerisch sein, denn es gibt nicht viel zu wählen. Veganer? Vielleicht ist nach Absprache eine Speise möglich.
Die Speisekarte passte auf 1 DIN-A-4 Seite, die Getränkekarte ebenso. 6 Weine (3 x weiß, 1 x rosé, 2 x rot).
Mit immerhin 15 Personen durften wir munter durch die Getränke- und Speiseauswahl bestellen. Uns das machten wir auch.
Ob die Servicedamen dieses Chaos beherrschen können? Unvorstellbar, aber es klappte alles perfekt.
Die Durststiller wurden sofort und gut gekühlt serviert. Für mich gab es Mineralwasser und einen trockenen Riesling.
Kurz darauf ging es mit den Speisen los.
Ich hatte mich für die Empfehlung von der Schiefertafel entschieden: Empfehlung im Innenhof Hirtenschnitzel gefüllt mit Fetakäse, Pommes & Tomatensalat - € 19,00.
Der Tomatensalat wurde vorab serviert und war schlicht mit Balsamicodressing und feinen Zwiebelwürfeln zubereitet. Beilagen-Tomatensalat
Das Hirtenschnitzel kam wenig später, wie auch die Hauptspeisen meiner Kolleginnen und Kollegen. Die Küche war wirklich auf zack.
Das Schnitzel goldbraun gebraten und mit der Füllung schön saftig.
Die Pommes waren auch gut. Hirtenschnitzel mit Pommes
In unserer Runde waren wir alle zufrieden mit den Speisen. Ein besonderes Lob galt dem Rumpsteak meiner Kollegin.
Hier wird gute Hausmannskost zum fairen Preis und ohne Schnickschnack geboten. Der Service war ausgesprochen freundlich, aufmerksam und gut geschult.
Das war ein rundum gelungener Tag und eine klasse Tour mit unserem Team.
Unser Abteilungsausflug startete in diesem Jahr nach Bingen.
Von dort ging es per Schiff nach Assmannshausen, weiter mit der Seilbahn und zu Fuß zum Niederwalddenkmal. Um von dort, wieder per Seilbahn, in Rüdesheim anzukommen.
Dort war für uns ein Tisch in der Jakobusklause reserviert.
Bei wunderbarem Ausflugswetter konnten wir im schattigen Innenhof Platz nehmen.
Bester Stimmung, etwas müde und mit ordentlichem Appetit verteilten wir uns am großen Tisch.
Das Ambiente ist außen wie innen gepflegt-rustikal.
Rüdesheim ist ja sehr touristisch geprägt. Und Touristen wird... mehr lesen
Jakobusklause
Jakobusklause€-€€€Restaurant, Biergarten0672248313Markt 23, 65385 Rüdesheim am Rhein
4.0 stars -
"Hier kommt man mit größeren Gästerunden gut klar" PetraIOUnser Abteilungsausflug startete in diesem Jahr nach Bingen.
Von dort ging es per Schiff nach Assmannshausen, weiter mit der Seilbahn und zu Fuß zum Niederwalddenkmal. Um von dort, wieder per Seilbahn, in Rüdesheim anzukommen.
Dort war für uns ein Tisch in der Jakobusklause reserviert.
Bei wunderbarem Ausflugswetter konnten wir im schattigen Innenhof Platz nehmen.
Bester Stimmung, etwas müde und mit ordentlichem Appetit verteilten wir uns am großen Tisch.
Das Ambiente ist außen wie innen gepflegt-rustikal.
Rüdesheim ist ja sehr touristisch geprägt. Und Touristen wird
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Auf dem Weg zum Strand entdeckten wir dieses Café.
Innen und außen stehen den Gästen zahlreiche Plätze zur Verfügung.
Hier kann man gemütlich rasten.
An diesem Tag war es leider kühl. Wir nahmen also innen Platz.
Frühstück, Snacks, selbstgemachtes Eis, Kuchen, Torten, Brüsseler Waffeln… werden angeboten. Hier sollte jeder Gast fündig werden.
Die Kuchenvitrine zeigte viele Köstlichkeiten.
Die freundliche Bedienung sprach (noch) nicht so gut deutsch. Aber wir kamen gut klar. Freundlichkeit ersetzt so manches Vokabular.
Mein Mann bestellte ein Stück Quark-Kirschkuchen zu € 4,00 und eine Tasse Kaffee.
Der Kuchen schmeckte ihm, war aber etwas trocken geraten.
Die Kirschen brachten noch etwas Saftigkeit.
Ich bestellte eine Tasse Tee und ein Bällchen vom hausgemachten Sauerrahmeis zu € 2,00.
Joghurt-, Buttermilch-, Sauerrahmeis: Das sind meine liebsten Eissorten. Aber mit Laktoseintoleranz traute ich mit nur an 1 Bällchen (und einer Tablette dazu).
Das Eis cremig und gut, der dazu gereichte dunkle Fertigkeks sehr verzichtbar.