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Ein kleiner Mittagssnack war erwünscht. Lange suchen wollten wir nicht.
„Le Petit Café“ klang nach einem guten Plan.
Zumal die Außenbestuhlung direkt an den Saarburger Wasserfall angrenzt.
Bei strahlendem Sonnenschein nahmen wir Platz um die kleine Auszeit zu genießen.
Der Name des Cafés hat sich nicht geändert. Aber vor einiger Zeit die Betreiber.
Hélène Thibout betrieb fast 24 Jahre das „Plüschcafé“.
Die neue Leitung mutet wenig französisch an, eher türkisch.
Die Speisekarte bietet alles, was guten Umsatz an Touristen umsetzen lässt. Eine klare Linie konnte ich nicht entdecken, musste aber für unseren Zweck an diesem Mittag auch nicht sein.
Die Speisekarten wurden von einem Herrn gereicht und schnell konnten wir auch bestellen.
1 alkoholfreies Pils - € 4,90 / 0,33 l
1 alkoholfreies Weizenbier - € 5,30 / 0,5 l
Gut gekühlt wurden kurze Zeit später unsere Getränke serviert.
Auf unseren Mittagssnack mussten wir auch nicht lange warten.
Meine Wahl:
Baguette Tonno mit Thunfisch, Tomate, Gurke, Käse. Beilage Pommes frites oder Salat - € 13,90.
Wahl meiner Freundin:
Baguette Italy mit Tomate, Mozzarella. Beilage Pommes frites oder Salat - € 13,90.
Beide wählten wir „Salat“ als Beilage. Serviert wurde eine kleine Salatgarnitur mit Fertigdressing.
Unsere Baguette: Einfachstes (Billig)Aufbackbaguette. Jeder Franzose hätte schreiend die Flucht ergriffen! Die Teiglinge wurden belegt und „aufgegrillt“.
Das war essbar. Aber auch nicht mehr. Da war kein Engagement an guten Zutaten und deren Zubereitung erkennbar.
Der kleine Innengastraum mit Kuchentheke ist gepflegt. Die Toiletten ebenerdig zu erreichen.
Zum Bezahlen mussten wir mehrfach auf uns aufmerksam machen.
Um die korrekte Bestellung abzurechnen musste ein weiterer Herr hinzugezogen werden.
Fazit: Brauchen wir nicht nochmal. Zumal der Baguettepreis für diese Fastfoodqualität deutlich überteuert war.
Es gibt viele bessere Betriebe in Saarburg. Leider hatte das Burgrestaurant an diesem Mittag nicht geöffnet.