Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 694 Bewertungen 1267244x gelesen 18966x "Hilfreich" 16694x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 11.10.2026 2026-10-11| Aktualisiert am
11.10.2026
Besucht am 10.10.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 40.8 EUR
Allgemein
Nach wie vor öffnet das Restaurant täglich – und das von 08:00 Uhr bis Mitternacht.
Es gibt also Frühstück, Mittag- und Abendessen. Neuerdings liefern sie auch Speisen.
Für uns ist das Lokal auch gut zu erreichen; denn es liegt am Busbahnhof.
Ambiente
Vor dem Eingang sind Tische, ebenerdig befindet sich die lange Theke links und rechts sind Plätze. In der ersten Etage (leider nur über eine enge Treppe zu erreichen) sind weitere Tische – und weiterhin gibt es eine lange überdachte Dachterrasse.
Also eigentlich bekommt man immer einen Tisch – auch ohne Reservierung.
Die Plätze stehen nicht zu eng beieinander.
Wenn Musik ertönt ist sie nicht zu laut – und hört sich türkisch an.
An den Wänden ist kaum Dekoration, sondern oft Mauerwerk. Sauberkeit
Alles wirkte sauber und gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind im ersten Stock neben der Treppe. Wenn man also einen Tisch im Obergeschoss hat, sind sie ohne weitere Stufen leicht zu erreichen.
Service
Die Kellner flitzen oft die Treppen auf und ab; denn die Küche ist unten. Sie sind aufmerksam und erklären gerne die Speisen und Getränke. Es gibt neben den Speisen auch Bier, Schnaps und Wein.
Die Karte(n)
Die Karte ist gut bestückt und sind nach „Gebieten“ gegliedert: Frühstück, Suppen & Salate, Vorspeisen, Pfanne & Vegetarisch, Vom Holzkohlegrill, Fisch, Pide & Lahmacun und Pizza.
Die verkosteten Speisen
vorweg: Fladenbrot und drei Pasten
Die Menge ist stets groß. Die Stücke sind geschnitten und frisch in einer Holzschale geschichtet.
Die rote Paste ist relativ scharf, die weiße erinnert an Quark und ist mild, der rosa Dip hat würzige Noten. Sie sind auf einem Teller nebeneinander aufgetragen.
Das schmeckt recht gut und auch abwechslungsreich.
Tavuk Pide - 12,90 €
Teigschiffchen mit Hähnchen, Gemüse und Gouda, mit Salat serviert
Auf einem langen Holzbrett wurde das „Schiffchen“ serviert; es war aber eher ein „Lastkahn“. Wirklich sehr groß – und eben aus dem selben Brot wie vorher schon hergestellt. Aber etwas dicker, am Rand knusprig, obenauf etwas Gouda und dann ganz winzige Stücke Hühnchen begleitet von kleinen Papikastreifen.
Das schmeckte nicht schlecht – aber etwas langweilig. Alles aufessen war auch chancenlos.
Pirzola - 20,90 €
Lammkoteletts
Die Lammkoteletts (vier Stück) waren perfekt gegart und sehr saftig und weich. Die Knochen waren schön pariert und so konnte man auch gut „nagen“. Ein Pilzkopf war ebenfalls leicht gegrillt. Die halbe Tomate war roh. Die grünen langen Paprika waren ebenfalls gebraten – eine war scharf und eine sanft.
Die Reis-Bulgur-Halbkugel hatte leichten Biss und war recht trocken im Mund.
Die Salatbeilage war mit reichlich Blättern versehen und mit Tomate und Gurke bereichert. Die leicht rötliche Salatsauce passte gut dazu.
Insgesamt war alles schmackhaft bis sogar köstlich.
Getränke
Efes Pilsener 0,33 l – 3,50 €
Das türkische Pils schmeckt uns recht gut. Ein mildes, erfrischendes Pilsener bzw. Lager mit feiner Herbe und rundem Anklang.
Zum Abschied wird ein Tee aufs Haus gereicht: heiß und erfrischend.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Bei der Größe der Portionen sind die Preise durchaus noch im Rahmen
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 10.10.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Nach wie vor öffnet das Restaurant täglich – und das von 08:00 Uhr bis Mitternacht.
Es gibt also Frühstück, Mittag- und Abendessen. Neuerdings liefern sie auch Speisen.
Für uns ist das Lokal auch gut zu erreichen; denn es liegt am Busbahnhof.
Ambiente
Vor dem Eingang sind Tische, ebenerdig befindet sich die lange Theke links und rechts sind Plätze. In der ersten Etage (leider nur über eine enge Treppe zu erreichen) sind weitere Tische – und weiterhin gibt es eine lange überdachte Dachterrasse.
Also eigentlich bekommt... mehr lesen
4.0 stars -
"Für türkische Küche in Bergisch Gladbach unsere Adresse" kgsbusAllgemein
Nach wie vor öffnet das Restaurant täglich – und das von 08:00 Uhr bis Mitternacht.
Es gibt also Frühstück, Mittag- und Abendessen. Neuerdings liefern sie auch Speisen.
Für uns ist das Lokal auch gut zu erreichen; denn es liegt am Busbahnhof.
Ambiente
Vor dem Eingang sind Tische, ebenerdig befindet sich die lange Theke links und rechts sind Plätze. In der ersten Etage (leider nur über eine enge Treppe zu erreichen) sind weitere Tische – und weiterhin gibt es eine lange überdachte Dachterrasse.
Also eigentlich bekommt
Besucht am 07.10.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 60.5 EUR
Allgemein
Die Lage ist günstig: Die Grüne Ladenstraße (Postanschrift: Am Alten Pastorat) liegt direkt im Zentrum von Bergisch Gladbach und gehört zum Bereich der Innenstadt nahe dem Laurentiusviertel.
Neben dem Fischhaus sind noch weitere Speisehäuser und eine Eisdiele in dem Fußgängerbereich.
Ambiente
Das Lokal ist aus meiner Sicht sehr schön gestaltet. Neben den Sitzplätzen drinnen, gibt es auch draußen einige Plätze. An der Theke kann man auch Frischware zum Mitnehmen kaufen.
Sauberkeit
Alles wirkt gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Neben der Chefin sind auch weitere Kräfte tätig. In der Küche arbeiten weitere Kräfte. Hier ist der Besitzer an der Spitze und bereitet die Bestellungen zu.
Alle sind freundlich und geben gerne Auskünfte.
Allerdings muss man bei weiteren Wünsch manchmal etwas warten bzw. sich umsehen.
Die Karte(n)
Es gibt Tagesgerichte, die allgemeine Karte und Sushi.
Die verkosteten Speisen
Wir halten uns meistens an die Fischgerichte. Heute haben wir die „kleinen“ Teller gewählt.
Fischsuppe klein – 9,90
Die Suppe war gut gewürzt und hatte auch viele Fischteile im Sud. So soll sie sein und ich war mit der Bouillabaisse recht zufrieden.
Brot und Beilagen werden auch gereicht. Die Paste bzw. das Pesto hat feine Würze und macht mit Brot zusammen Freude.
Frittierter Backfisch im Teigmantel mit hausgemachten Kartoffelsalat – 17,90
Das Stück hat ordentliche Ausmaße und ist gut frittiert. Der Kartoffelsalat gefällt uns hier recht gut; denn wir könnten auch Pommes oder Rosmarinkartoffel wählen.
Rotbarsch vom Grill mit hausgemachtem Kartoffelsalat – 22,90
Hier wird der Fisch gebraten. Die Haut war leicht knusprig und innen saftig. Die Beilage war gleich. Die Pommes werden hier gut frittiert und der Kartoffeln sind leicht gebraten. Aber wir mögen hier den Kartoffelsalat lieber.
Die Stücke sind mundgerecht geschnitten, gut gegart und nicht mit zu viel öliger Masse ummantelt.
Getränke
Gaffel Kölsch Flasche 0,33 l im Glas – 4,90
Preis-Leistungs-Verhältnis
Frischer Fisch ist heutzutage schon in der Abschaffung relativ kostenintensiv (ich verarbeite zu Hause gerne Meeresfrüchte und weiß, dass das seinen Preis hat). Daher muss man mit den aufgerufenen Preisen durchaus rechnen.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 07.10.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Die Lage ist günstig: Die Grüne Ladenstraße (Postanschrift: Am Alten Pastorat) liegt direkt im Zentrum von Bergisch Gladbach und gehört zum Bereich der Innenstadt nahe dem Laurentiusviertel.
Neben dem Fischhaus sind noch weitere Speisehäuser und eine Eisdiele in dem Fußgängerbereich.
Ambiente
Das Lokal ist aus meiner Sicht sehr schön gestaltet. Neben den Sitzplätzen drinnen, gibt es auch draußen einige Plätze. An der Theke kann man auch Frischware zum Mitnehmen kaufen.
Sauberkeit
Alles wirkt gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Neben der Chefin... mehr lesen
Gladbacher Fischhaus
Gladbacher Fischhaus€-€€€Restaurant022028189300Am Alten Pastorat 40, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Unsere Adresse für Fisch und Meer in Bergisch Gladbach" kgsbusAllgemein
Die Lage ist günstig: Die Grüne Ladenstraße (Postanschrift: Am Alten Pastorat) liegt direkt im Zentrum von Bergisch Gladbach und gehört zum Bereich der Innenstadt nahe dem Laurentiusviertel.
Neben dem Fischhaus sind noch weitere Speisehäuser und eine Eisdiele in dem Fußgängerbereich.
Ambiente
Das Lokal ist aus meiner Sicht sehr schön gestaltet. Neben den Sitzplätzen drinnen, gibt es auch draußen einige Plätze. An der Theke kann man auch Frischware zum Mitnehmen kaufen.
Sauberkeit
Alles wirkt gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Neben der Chefin
Besucht am 08.10.2026Besuchszeit: Mittagessen 8 Personen
Allgemein
Viele Jahre habe ich in Wermelskirchen gelebt und lange dort gearbeitet. Mit einigen Kolleg*innen aus der Zeit treffe ich mich gerne (un)regelmäßig. Es ist aber gar nicht so leicht für acht Personen im Ruhestand einen gemeinsamen Termin zu finden. Aber es hat geklappt. Ein Mitglied der Gruppe organisiert das jeweils reihum.
Der beliebteste Treffpunkt ist dabei Café Wild!.
Und ich kann das verstehen!
Ambiente
Der Gastraum ist gemütlich und bequem eingerichtet. An den Wänden sind unter anderem alle Konditoren seit der Gründung abgebildet – und auch ein Sohn von Thomas Wild (der aktuelle Chef) lernt diesen Beruf. So scheint die Tradition nicht abzubrechen.
Sauberkeit
Alles wirkt stets gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Das Personal ist freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Neben den Pralinen,Torten und Kuchen im freien Verkauf und am Platz, gibt es Frühstück und Lunchgerichte.
Die verkosteten Speisen
Die Wünsche unserer Gruppe gingen querbeet. Ich habe mich an Mittagsgerichte gehalten und natürlich Kuchen für meine Frau und mich am Ende mitgenommen.
„Conrad“ – Herzhaftes Flagueline mit hausgemachtem Aufstrich, frischem Lachs auf Eisbergsalat, Kräutern, gekochtem Ei und Sahnemeerrettich (€ 16,50)
Das Gericht sieht fast wie ein Burger aus. Aber das Brot ist natürlich ein völlig anderes. Hier ist es relativ kompakt. Gute Zähne sind hilfreich, denn es lässt sich gut kauen, aber man muss auch kauen. Aber ich habe noch eigene Zähne und der Geschmack ist überzeugend: würzig und herzhaft.
Ein typisches Burger-Bun dagegen ist ein weiches, rundes Brötchen mit einer wattigen Krume, einer zarten Kruste und einem mild-süßlichen Geschmack.
Ich habe „Conrad“ mit Messer und Gabel bearbeitet.
Der Lachs war herzhaft, das Ei gut gebart, der Salat knackig und der Meerrettich kraftvoll.
Es hat mit geschmeckt.
Dazu habe ich ein Glas Weißwein getrunken. - Der Kaffee ist hier natürlich auch perfekt – aber ich habe ja Kuchen mit nach Hause genommen und mit meiner Frau am Nachmittag verkostet.
Unser Lieblingskuchen ist hier tatsächlich der Kirschstreusel – obwohl die Torten auch ausgezeichnet sind.
Doch der Blechkuchen wird hier auch von anderen gerne verzehrt.
Es war nur noch ein Stück da und daher habe ich auch noch Apfelstreusel mitgenommen. Aber der kann für uns nicht an die Kirsch-Variante geschmacklich heran. Getränke
Glas Weißwein
Preis-Leistungs-Verhältnis
Es ist das erste Haus am Platze und daher auch in den Preise gehoben; aber die Qualität ist auch überzeugend.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Viele Jahre habe ich in Wermelskirchen gelebt und lange dort gearbeitet. Mit einigen Kolleg*innen aus der Zeit treffe ich mich gerne (un)regelmäßig. Es ist aber gar nicht so leicht für acht Personen im Ruhestand einen gemeinsamen Termin zu finden. Aber es hat geklappt. Ein Mitglied der Gruppe organisiert das jeweils reihum.
Der beliebteste Treffpunkt ist dabei Café Wild!.
Und ich kann das verstehen!
Ambiente
Der Gastraum ist gemütlich und bequem eingerichtet. An den Wänden sind unter anderem alle Konditoren seit der Gründung abgebildet –... mehr lesen
4.0 stars -
"Guter Ort, um Freunde zu treffen" kgsbusAllgemein
Viele Jahre habe ich in Wermelskirchen gelebt und lange dort gearbeitet. Mit einigen Kolleg*innen aus der Zeit treffe ich mich gerne (un)regelmäßig. Es ist aber gar nicht so leicht für acht Personen im Ruhestand einen gemeinsamen Termin zu finden. Aber es hat geklappt. Ein Mitglied der Gruppe organisiert das jeweils reihum.
Der beliebteste Treffpunkt ist dabei Café Wild!.
Und ich kann das verstehen!
Ambiente
Der Gastraum ist gemütlich und bequem eingerichtet. An den Wänden sind unter anderem alle Konditoren seit der Gründung abgebildet –
Das Lokal war geschlossen und wurde renoviert und dann die "Bombe": „Nach über 30 Jahren guter Zusammenarbeit mit der Gaffel-Brauerei und FAKO-M Getränke GmbH & Co. KG.“ trenne sich das Traditionslokal von seinem bisherigen Hausbier. Wenn „Bei d'r Tant“ nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder öffnet, soll künftig Schreckenskammer Kölsch durch die Zapfhähne fließen. Das Logo der neuen Brauerei ist teilweise schon an der Fassade angebracht. Aber auch das alte Gaffel-Logo ist noch zu sehen.
Das Lokal war geschlossen und wurde renoviert und dann die "Bombe": „Nach über 30 Jahren guter Zusammenarbeit mit der Gaffel-Brauerei und FAKO-M Getränke GmbH & Co. KG.“ trenne sich das Traditionslokal von seinem bisherigen Hausbier. Wenn „Bei d'r Tant“ nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder öffnet, soll künftig Schreckenskammer Kölsch durch die Zapfhähne fließen. Das Logo der neuen Brauerei ist teilweise schon an der Fassade angebracht. Aber auch das alte Gaffel-Logo ist noch zu sehen.
Traditionsgaststätte Bei d’r Tant
Traditionsgaststätte Bei d’r Tant€-€€€Restaurant02212577360Cäcilienstr. 28, 50667 Köln
stars -
"Bei d'r Tant: Statt Gaffel in Zukunft Schreckenskammer" kgsbusDas Lokal war geschlossen und wurde renoviert und dann die "Bombe": „Nach über 30 Jahren guter Zusammenarbeit mit der Gaffel-Brauerei und FAKO-M Getränke GmbH & Co. KG.“ trenne sich das Traditionslokal von seinem bisherigen Hausbier. Wenn „Bei d'r Tant“ nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder öffnet, soll künftig Schreckenskammer Kölsch durch die Zapfhähne fließen. Das Logo der neuen Brauerei ist teilweise schon an der Fassade angebracht. Aber auch das alte Gaffel-Logo ist noch zu sehen.
Geschrieben am 04.10.2026 2026-10-04| Aktualisiert am
04.10.2026
Besucht am 02.10.2026Besuchszeit: Mittagessen 10 Personen
Allgemein
Es war an der Zeit sich mit Freunden und Familie zu treffen – im kleinen Rahmen, aber nicht zu Hause. Dort würde es eng werden und kochen macht auch viel Arbeit.
Also dann zum Mittagessen nach Dellbrück.
Ambiente
Wir haben daher reserviert und auch um eine „Ecke“ für die Kinder in „Wartezeiten“ gebeten. Alle unsere Wünsche wurden erfüllt. Im Nebenraum hatten die Mitarbeiter*innen eine lange Tafel in die Mitte zusammengerückt und einen „blanken“ Tisch daneben gestellt. Wir hatten also einen Raum für uns.
Der Tisch war weiß eingedeckt und mit Blumen und Lichtern dekoriert. Service
Als alle eingetroffen waren wurden Erfrischungstücher aufgestellt und Wasser eingeschenkt.
Eine Runde Sekt zum Anstoßen folgte – die Kinder bekamen Apfelsaft (es war ihr Wunsch).
Dann schauten alle auf die Karte. Der Kellner fragte zur Sicherheit noch einmal, welche Unverträglichkeiten bestehen. Eine Person wollte vegetarisch essen (das war schon vorher abgesprochen und keine Haselnüsse für mich und keine Saucen auf dem Teller für meine Frau - weitere Wünsche gab es nicht).
Dann kamen schon erste Grüße. - Wie immer wurden wir gut versorgt.
Die verkosteten Speisen
Das Lunchangebot wurde mit kleinen Änderungen von allen genommen.
Amuse Bouche
Zitronengras-Süppchen
mit Limettenabrieb, Kürbisstückchen und argentinischer Garnele
Die Suppe war genial: Angenehm flüssig und wunderbar abgeschmeckt. An einem kleinen Stab waren Kürbis und Garnele aufgespießt und zuerst nicht sichtbar. Das Gläschen konnte man außen gut anpacken und innen war die Suppe heiß.
Makrele und Tatar Lachs folgten:
Die beiden Gerichte waren in kleinen essbaren Teigfömchen angerichtet. In der größeren Tartelette versteckte sich die Makrele und in der kleineren das Tatargericht.
Alle Happen waren köstlich, aber die kleine grüne Tartelette war unser Favorit.
In der tierlosen Variante waren Tomate und Pilze verarbeitet worden.
Das Sauerteigbrot mit Butter und Olivenöl kommen stets auf den Tisch.
Es schmeckt herrlich und wir mögen es sehr
– daher wurde auch Brot nachgelegt. Gang 1
HAMACHI CARPACCIO
Fingerlimette | Wildkräuter | Salsa Verde
Das Gericht gehört zu den Klassikern bei Rademacher. Aber es erfreut uns immer wieder.
Auch hier gab es eine vegetarische Variante mit Avocado. Das schmeckte dann fruchtig.
Gang 2
MARLONS TORTILLA
Onsen-Ei | Kartoffel | Junger Spinat | Trüffel | Nussbutterschaum
Ich hatte hauptsächlich das Onsen-Ei auf der Karte „gelesen“ und war gespannt, wie es hier angerichtet wird – dabei hatte ich die köstliche Art von Christian Lohse im Sinn – aber das war ein Denkfehler: schließlich stand Tortilla in der „Überschrift“. Als ich das Gericht dann vor mir sah und die erste Gabel verkostete, erinnerte es mich an Shakshuka.
Eine Tortilla (spanisches Omelett mit Kartoffeln), ein Menemen (türkisches Rührei mit Tomaten und Paprika) und eine Shakshuka (levantinisches Gericht mit pochierten Eiern in Tomatensoße) sind drei beliebte Eiergerichte, die sich in Zubereitung und Herkunft deutlich voneinander unterscheiden.
Es hat mir geschmeckt – aber ich war von der Zubereitung von Marlon Rademacher überrascht: Sie war schon besonders und recht eigenständig. Das lag wohl am Spinat zum Kartoffelpüree und dem Trüffelstaub obenauf.
Gang 3
LOUP DE MER
Kompott von Pfefferzwiebeln | Melone | Safran-Estragon-Fumet
Der Wolfsbarsch war schön auf der Haut gebraten. Innen war er saftig. So soll Fisch für mich sein. Die Sauce war für mich ebenfalls köstlich (das Kännchen von meiner Frau konnte ich zusätzlich übernehmen. Die hellen Beilagen passten gut dazu. Auf dem Fisch waren die Melonenstücke dekorativ angeordnet.
Die vegetarische Variante bestand natürlich „nur“ aus Gemüse, der Melone und dem Zwiebelgericht.
Gang 4
EIFLER REHRÜCKEN
Pastinake | Steinpilze | Haselnussöl
Das Fleisch war köstlich saftig und weich. Die Pilze rundeten den Geschmack sehr passend ab. Das Püree war ebenfalls gut gewürzt. Sauce bekam ich wieder reichlich (s.o.). Dafür war das Haselnussöl bei mir nicht im Einsatz.
RIS DE VEAU
Maronenrisotto
Die vegetarische Alternative war ein Risotto. Ich habe eine Gabel verkostet und ich muss sagen: Es war perfekt. Der Reis war noch nicht zu weich. Das Maronenaroma dazu kannte ich so noch nicht: ich würde es jederzeit wieder essen.
Vordessert
Himbeer-Sorbet, Buttermilch, Limettenzucker und Knallbrause
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Die kleine Erfrischung gefällt uns sehr. Die Zutaten variieren. Aber die Knallbrause ist zur Zeit immer dabei. Für mich ist es eine großartige Kombination. Gang 5
FLUGANANAS
Geeistes Kokossoufflé | Pistazie | Ron Zacapa XO
Das Dessert kannte ich schon und wünschte mir daher eine kleine Abwechslung. Die mir auch gewährt wurde: Über die Feigenstücke habe ich mich gefreut. Ein Fruchteis war auch noch dabei.
Unsere Gäste hatten dagegen den Kokosturm noch nie verkostet und hatten hatten eher ein Eis als den lockeren Schaum erwartet.
Zusatz Les Fromages
FRANZÖSISCHER ROHMILCHKÄSE
Auswahl vom Affineur Waltmann
Eigentlich waren alle schon recht satt – aber die Aussicht auf Käse machte noch etwas den Mund wässrig und daher gönnten wir uns noch ein paar Stücke: Comté, Camembert, Tête de Moine, Bleu d'Auvergne, etwas Hartkäse, Feige und köstlicher Feigensenf. Feine Pâtisserie
- Canelés de Bordelais
– Nuss-Nougat-Praline
– gefüllte Erdnuss
Die kleinen Köstlichkeiten am Ende schmecken uns auch (immer).
Getränke
Wasser mit und ohne Kohlensäure
Apfelsaft
M - Riesling Jahrgangssekt Marlon Rademacher
Chenin Blanc Classic Vouvray Marc Bredif
Côtes du Rhône Rhône E. Guigal
Espresso
Latte Macchiato
Haselnussbrand bzw. Himbeerbrand (vom Haus)
Fazit
5 – unbedingt wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 02.10.2026 – mittags – 10 Personen
Allgemein
Es war an der Zeit sich mit Freunden und Familie zu treffen – im kleinen Rahmen, aber nicht zu Hause. Dort würde es eng werden und kochen macht auch viel Arbeit.
Also dann zum Mittagessen nach Dellbrück.
Ambiente
Wir haben daher reserviert und auch um eine „Ecke“ für die Kinder in „Wartezeiten“ gebeten. Alle unsere Wünsche wurden erfüllt. Im Nebenraum hatten die Mitarbeiter*innen eine lange Tafel in die Mitte zusammengerückt und einen „blanken“ Tisch daneben gestellt. Wir hatten also einen Raum für uns.
Der... mehr lesen
La Cuisine Rademacher
La Cuisine Rademacher€-€€€Sternerestaurant022196898898Dellbrücker Hauptstraße 176, 51069 Köln
5.0 stars -
"Essen und Trinken machen uns hier Spaß" kgsbusAllgemein
Es war an der Zeit sich mit Freunden und Familie zu treffen – im kleinen Rahmen, aber nicht zu Hause. Dort würde es eng werden und kochen macht auch viel Arbeit.
Also dann zum Mittagessen nach Dellbrück.
Ambiente
Wir haben daher reserviert und auch um eine „Ecke“ für die Kinder in „Wartezeiten“ gebeten. Alle unsere Wünsche wurden erfüllt. Im Nebenraum hatten die Mitarbeiter*innen eine lange Tafel in die Mitte zusammengerückt und einen „blanken“ Tisch daneben gestellt. Wir hatten also einen Raum für uns.
Der
Besucht am 24.09.2026Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 157.4 EUR
Allgemein
Im Stadtgebiet halten wir das „Ristorante Grappolo D'Oro“ für die beste Adresse für italienische Speisen. Deshalb war ein weiterer Besuch angesagt und wir waren bereit.
Früher öffnete das Ristorante auch mittags – jetzt nur noch an Sonn- und Feiertagen.
Für uns war heute ein Feiertag – aber Termine gab es nur am Abend.
Aber immerhin hält ein Bus in der Nähe – aber je später desto seltener verkehrt er.
Service
Wir wurden freundlich empfangen und in den „Wintergarten“ geführt. Hier waren wir noch nicht gewesen. Aber auch hier fanden wir es gemütlich.
Zuerst waren hier noch viele Plätze frei – aber das änderte sich schnell und fast alle Tische waren bald besetzt. Auch im „Hauptraum“ fanden sich viele Gruppen ein.
Gar nicht schlecht – für einen Donnerstagabend - fanden wir.
Mehrere Damen und Herren kümmerten sich um die Gäste. An manchen Tischen wurden kleine Gespräche geführt. Auch bei uns kamen die Damen gelegentlich vorbei. Der „Weinkenner“ (ein junger Mann) des Hauses kümmerte sich heute jedoch nicht um uns – so wurden die Weine ohne Hinweise oder Kommentare serviert und auch Zutaten nicht angesagt.
Die Karte(n)
Es gibt zwei Menü-Angebote; und italienische Gänge und Steaks vom Grill.
Die verkosteten Speisen
Meistens haben wir bisher das Menü gewählt, aber heute wollten wir mal etwas aus der Karte verkosten.
Vorweg: Als Gruß kommen hier immer: Garnelen und Brot mit Butter und Aufstrich. Keine Überraschung, aber sehr lecker.
Das Brot ist stets knusprig. Antipasto Misto: Gemischte italienische Vorspeisen (23,50 €)
Von allem etwas befand sich auf der Platte: Garnele, Bruscetta, grüner Spargel und kleine Krabben, Olive, Aubergine, Zucchini, Tomate Mozzarella, roher Schinken und Parmesan sowie Vitello Tonnato.
Alle Happen waren gut zubereitet und sehr schmackhaft Spaghetti Aglio, Olio e Peperoncino: Spaghetti mit Olivenöl, Knoblauch, getrocknete Tomaten und Peperoncino (15,50 €)
Die Pasta war bissfest, Tomaten und Chili waren spürbar im Mund; aber angenehm scharf. Der Knoblauch gab ebenfalls Aroma dazu.
Ein Glas geriebener Parmesan wurde ebenfalls bereitgestellt.
Costolette d‘Agnello grigliate: Lammkotelett vom Grill mit Rosmarinkartoffeln und Coccobohnen (36,50 €)
Die Lammkoteletts waren herrlich gewürzt und perfekt gebraten. Die Knochen waren pariert; so konnte man sie gut anfassen. Das Fleisch war saftig und überzeugte uns total.
Die Kartoffeln hätte ich in der Art nicht gebraucht – vielleicht hätte ich Pasta wünschen sollen: also die Beilage tauschen.
Die Bohnen waren gut gegart und schmackhaft.
Desservariation "Grappolo D`Oro" (14,50 €)
Drei Gläschen standen bereit. Die Panna Cotta hatte obenauf noch Fruchtgeelee, die Crème brûlée hatte köstliche Vanillearomen – die Zuckerschicht gar leicht flambiert. Das dritte Glas bestand aus einer festeren Creme und ebenfalls einer Fruchthaube.
Das hat einfach gut geschmeckt.
Käsevariation mit Feigensenf (14,50 €)
Vier Käsestücke bildeten den Mittelpunkt: zweimal weich und zweimal hart. Der Gorgonzola war eher von der sanften Art. Der andere war eine Art Camembert mit Büffelmilch denke ich. Dann lag da noch etwas Parmesan und ein Stück anderer Käse – keine Ziege; denn die hatten wir "weggewünscht" – vorsichtshalber.
Die Preise sind (in unseren Augen) gehoben – aber die Küche überzeugt uns auch.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 24.09.2026 – abends – 2 Personen
Allgemein
Im Stadtgebiet halten wir das „Ristorante Grappolo D'Oro“ für die beste Adresse für italienische Speisen. Deshalb war ein weiterer Besuch angesagt und wir waren bereit.
Früher öffnete das Ristorante auch mittags – jetzt nur noch an Sonn- und Feiertagen.
Für uns war heute ein Feiertag – aber Termine gab es nur am Abend.
Aber immerhin hält ein Bus in der Nähe – aber je später desto seltener verkehrt er.
Service
Wir wurden freundlich empfangen und in den „Wintergarten“ geführt. Hier waren wir noch nicht gewesen.... mehr lesen
4.0 stars -
"Hier lässt es sich genießen" kgsbusAllgemein
Im Stadtgebiet halten wir das „Ristorante Grappolo D'Oro“ für die beste Adresse für italienische Speisen. Deshalb war ein weiterer Besuch angesagt und wir waren bereit.
Früher öffnete das Ristorante auch mittags – jetzt nur noch an Sonn- und Feiertagen.
Für uns war heute ein Feiertag – aber Termine gab es nur am Abend.
Aber immerhin hält ein Bus in der Nähe – aber je später desto seltener verkehrt er.
Service
Wir wurden freundlich empfangen und in den „Wintergarten“ geführt. Hier waren wir noch nicht gewesen.
Besucht am 23.09.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 23.7 EUR
Allgemein
Wir hatten mal wieder Lust einige Pflanzen zu kaufen und die weiteren Angebote (Deko, Gartengeräte, ausgewählte Nahrungsmittel etc.) anzusehen.
Das Sortiment ist riesig.
Es gibt auch ein Café für Frühstück und Mittagsessen vor Ort.
Daher haben wir auch dort etwas zu uns genommen.
Ambiente
Hinter dem Eingang liegt rechts die Theke und links der Gastraum. Bestellungen nimmt man am Tresen vor. An der Wand dahinter stehen die Angebote. In der Auslage sind die Torten zu sehen.
Hinter einer Glasscheibe sieht man auch die Küche bzw. das Personal beim Zubereiten von Speisen.
Getränke werden wie Kaffee kommen aus einer Maschine und werden recht präzise und langsam zubereitet.
Die Dame an der Theke stellte dort gerade mehrere Espressi, Tee und Sprudel in Seelenruhe zusammen und brachte sie dann an einen Tisch.
Sauberkeit
Alles wirkte sauber und gepflegt. Die leeren Tabletts sollen die Kunden selber zur Theke bringen; aber eine Kraft wischt die Tische ab.
Sanitär
Etwas außerhalb vom Café bei der Geschenkeabteilung ein paar Schritte entfernt befindet sich das Kunden-WC.
Service
An der Theke nimmt die Bedienung die Bestellung auf. Bezahlt wird sofort. Das fertige Gericht wird zum Platz gebracht.
Die Tische stehen gut verteilt im Raum und werden von Pflanzkübeln umrahmt. Bei guten wetter sind auch draußen Plätze vorhanden.
Die Karte(n)
aktuell: Burger mit Leberkäs
(wohl wegen Oktoberfest in München)
Tafelangebot:
Gladbacher Brat- oder Bockwurst mit Brötchen oder Kartoffelsalat
Currywurst mit hausgemachter Sauce mit Brötchen oder Kartoffelsalat
Flammkuchen mit Speck oder Lachs
Gemischter Salat mit Thunfisch
Die verkosteten Speisen
Currywurst mit Kartoffelsalat – 9,50 €
Es war eine Bratwurst, die gut gewürzt wurde. Sie schmeckte recht gut und war angenehm gebraten. Die Sauce wird laut Text im Hause hergestellt. Sie war für mich perfekt gemacht und hatte schöne Würznoten (Curry-Mischung).
Der Salat bestand aus groben Kartoffelstücken, die aber ordentlich gegart waren und etwas pampiger Majonäse. Da hatte ich etwas mehr Geschmack und vielleicht auch Gürkchenstücke oder Zwiebel erwartet.
Flammkuchen mit Speck – 11,50 €
Der Flammkuchen wurde auf einem großen Holzbrett serviert. Der Teig war dünn und knusprig. Der Belag war gut verteilt. Insgesamt also richtig zubereitet und schmackhaft. Die Stücke hätten vielleicht zugeschnitten werden können. So musste das mit dem stumpfen Messer aus dem Besteckset gemacht werden.
Getränke
Mineralwasser 0, 25 l – 2,70 €
Es wurden sogar zwei Gläser gereicht und aufs Tablett gestellt. Das trägt man dann selbst zu einem freien Platz. Das essen wird dann gebracht, wenn es fertig ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die einfachen Gerichte sind gut gemacht und das Geld schon wert.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Sicher fahren wir nicht wegen der Speisen hier hin; aber wenn wir schon da sind, finden wir Frühstück, Mittag und Kuchen in Ordnung und werden sicher wieder einkehren.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 23.09.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Wir hatten mal wieder Lust einige Pflanzen zu kaufen und die weiteren Angebote (Deko, Gartengeräte, ausgewählte Nahrungsmittel etc.) anzusehen.
Das Sortiment ist riesig.
Es gibt auch ein Café für Frühstück und Mittagsessen vor Ort.
Daher haben wir auch dort etwas zu uns genommen.
Ambiente
Hinter dem Eingang liegt rechts die Theke und links der Gastraum. Bestellungen nimmt man am Tresen vor. An der Wand dahinter stehen die Angebote. In der Auslage sind die Torten zu sehen.
Hinter einer Glasscheibe sieht man auch die Küche bzw. das... mehr lesen
Café Selbach
Café Selbach€-€€€Cafe02202955960Nußbaumer Str. 39, 51469 Bergisch Gladbach
3.5 stars -
"Viele Pflanzen, kleine Karte, schöner Laden" kgsbusAllgemein
Wir hatten mal wieder Lust einige Pflanzen zu kaufen und die weiteren Angebote (Deko, Gartengeräte, ausgewählte Nahrungsmittel etc.) anzusehen.
Das Sortiment ist riesig.
Es gibt auch ein Café für Frühstück und Mittagsessen vor Ort.
Daher haben wir auch dort etwas zu uns genommen.
Ambiente
Hinter dem Eingang liegt rechts die Theke und links der Gastraum. Bestellungen nimmt man am Tresen vor. An der Wand dahinter stehen die Angebote. In der Auslage sind die Torten zu sehen.
Hinter einer Glasscheibe sieht man auch die Küche bzw. das
Geschrieben am 05.09.2026 2026-09-05| Aktualisiert am
05.09.2026
Besucht am 01.09.2026Besuchszeit: Mittagessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 55.4 EUR
Allgemein
Das Balkan Restaurant „Istra“ wurde von den Pächtern aufgegeben. Danach stand die Immobilie lange leer. Aber dann standen plötzlich Lastwagen und Handwerker vor der Türe des Lokals.
Jedes Mal wenn wir in Bensberg im Kino waren, sahen wir dass gearbeitet wurde, aber ein Ergebnis konnten wir nicht feststellen.
Dann stand eine Bemerkung im Internet: „Nach achtmonatiger Arbeit ist es nun endlich so weit: Unser Restaurant ist fertig!“
Wer war der Betreiber? - Vasilis Karditsa! - Die Familie unterhielt das griechische Lokal „Symposion“ in der Schloßstraße. Doch hier stand dann einige Zeit ein Schild „geschlossen“. Schließlich aber war es wieder in Betrieb: Im Frühjahr 2026 standen Tische draußen – aber mit neuen Betreibern!
Und am Ende des Sommers nun die Nachricht: Eröffnung am 26.08.2026, 17 Uhr in Bensberg, Steinstraße 1.
Aus kroatischer Küche wurde also ein griechisches Restaurant.
Weil wir wieder ins Kino wollten, kehrten wir direkt einmal dort vorher zum Lunch ein.
Ambiente
Das Innere ist deutlich verbessert bzw. überarbeitet worden. Nach dem Eingang kommt immer noch eine Treppe. Dann ist man aber in einem überschaubaren länglichem Raum.
Zuerst folgen Hochtische – weiter durch gib es dann Zweier- und Vierertische.
An den Wänden sich Bilder mit griechischen Themen zu sehen.
Die Theke liegt am Rand. Dort geht es auch zur Küche. Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt. Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen. Sie wurden modernisiert.
Service
Mehrere Kräfte kümmer sich um die Gäste. Uns wurde die Platzwahl überlassen. Nach kurzer Zeit wurden die Karten gereicht. Die Mitarbeiter*innen waren freundlich und höflich. Allerdings wurde etwas selten nach weiteren Wünschen gefragt. Wahrscheinlich waren die Abläufe noch nicht genug abgesprochen; denn es wurde ein „falsches“ Gericht serviert und sofort umgetauscht (es war wohl für andere Gäste vorgesehen). Weitere Getränke wurden auch nicht so schnell aufgenommen.
Aber das wird sich noch einspielen, glaube ich.
Die Karte(n)
Es gibt eine umfangreiche „Grundkarte“ mit vielen typischen Gerichten. Mittags gibt es auch ein Lunchangebot.
Die verkosteten Speisen
Vorweg werden Brot, Oliven und zwei Aufstriche serviert. 700 – Gyros – traditionell gewürztes Schweinefleisch vom Drehspieß, serviert mit Pommes Frites, Tzatziki und Salat (14,00 €)
Die Portion Fleisch ist gut bemessen. Die Stücke waren saftig und leicht gegrillt. Der Salat bestand aus relativ großen Blättern; etwas Dressing und Tomatenstücke waren auch dabei. Die Pommes waren in Ordnung. In einer Schale befand sich reichlich Tzatziki – es passte zu Fritten und Fleisch geschmacklich recht gut.
703 – Sikoti – zarte Rinderleber mit karamellisierten Zwiebeln, serviert mit Pommes Frites, Tzatziki und Salat (14,00 €)
Die Scheiben der Innereien waren dünn geschnitten, aber angenehm geschmort und gewürzt. Ich freue mich immer, wenn Leber angeboten wird und dann nicht todgebraten ist.
Die Zwiebeln warn weich gebraten und passten gut zur Leber. Der Rest auf dem Teller entsprach der anderen Platte.
Die beiden Mittagsgerichte waren also völlig in Ordnung und können wieder bestellt werden; der Salat sollte vielleicht kleiner geschnitten werden.
Die Kinder hatten nur kleinen Hunger und wollten eigentlich nur Pommes und etwas dazu; aber die griechischen Zutaten wollten sie nicht – sehen stehen eben auf Chicken Nuggets bzw. vegane Varianten. So was gab es aber hier nicht – der Kellner schlug daher eine Hähnchenbrust vor. Salat wollten sie auch nicht.
Hühnerbrust mit Pommes (10,00 €)
Die Pommes kamen gut an – das Fleisch war jedoch dem Kind zu trocken.
Pommes (3,50 €)
Hier gefiel dem Enkel die Ketchup-Würze nicht – der Geschmack war dem Mädchen wohl zu süß.
Mit Kindern müssen wir also in Bensberg andere Lokale suchen.
Getränke
Gaffel Kölsch 02 l – 2,00
Fanta 0,2 l – 2,80
Orangensaft 0,2 l – 3,50
Stilles Wasser 0,25 l -3,60
Bei den Getränken waren alle zufrieden. Uns schmeckte das frische kühle Gaffel. Die Kinder hatten Freude an Limo.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Ordnung – insbesondere die Mittagsgerichte sind relativ günstig.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 01.09.2026 – mittags – 4 Personen (2 Erwachsene – 2 Kinder)
Allgemein
Das Balkan Restaurant „Istra“ wurde von den Pächtern aufgegeben. Danach stand die Immobilie lange leer. Aber dann standen plötzlich Lastwagen und Handwerker vor der Türe des Lokals.
Jedes Mal wenn wir in Bensberg im Kino waren, sahen wir dass gearbeitet wurde, aber ein Ergebnis konnten wir nicht feststellen.
Dann stand eine Bemerkung im Internet: „Nach achtmonatiger Arbeit ist es nun endlich so weit: Unser Restaurant ist fertig!“
Wer war der Betreiber? - Vasilis Karditsa! - Die Familie unterhielt das griechische Lokal „Symposion“ in... mehr lesen
3.5 stars -
"Neues Leben in der Steinstraße Nr. 1" kgsbusAllgemein
Das Balkan Restaurant „Istra“ wurde von den Pächtern aufgegeben. Danach stand die Immobilie lange leer. Aber dann standen plötzlich Lastwagen und Handwerker vor der Türe des Lokals.
Jedes Mal wenn wir in Bensberg im Kino waren, sahen wir dass gearbeitet wurde, aber ein Ergebnis konnten wir nicht feststellen.
Dann stand eine Bemerkung im Internet: „Nach achtmonatiger Arbeit ist es nun endlich so weit: Unser Restaurant ist fertig!“
Wer war der Betreiber? - Vasilis Karditsa! - Die Familie unterhielt das griechische Lokal „Symposion“ in
Wir hatten etwas in Köln zu erledigen und fuhren zum Hauptbahnhof. In Deutz begann die Spiele-Messe und überall war viel los.
Als wir fertig waren, machten wir in Mülheim einen Stop, weil auf der Frankfurter Straße viele Geschäfte liegen und wir auch noch ein paar Kleinigkeiten kaufen wollten und konnten.
Wir hatten dann etwas Hunger und an einer Ecke sollte ein „Inder“ sein, der gute Kritiken hatte.
Also bogen wir in die Straße ein und betraten den Imbiss.
Ein Dhaba (Hindi: ????, ?h?b?) ist ein einfaches, meist rund um die Uhr geöffnetes Straßenrestaurant oder Imbissstand an Fernstraßen und Autobahnen auf dem indischen Subkontinent.
Daran sollte der Name wohl erinnern.
Ambiente
Die Sonne schien und draußen standen einige Stühle aber kein Sonnenschirm. Wir gingen also ins Innere. An der Türe mussten wir zwei Stufen (Stolperkante) überwinden.
Der Laden ist winzig klein. Die Theke und die Küche dahinter fallen ins Auge. Es gibt ein paar Zweiertische zum Sitzen.
Gemütlich ist anders. Die Dekoration und Einrichtung wirkt ungeordnet.
Sauberkeit
Die Tische waren abgewischt.
Sanitär
Es gibt ebenerdig hinter einer Türe (ohne Hinweis) ein „stilles Örtchen“ für alle.
Service
Der ältere Mann hinter der Theke war wohl auch der Besitzer. Er ließ uns die Platzwahl. Dann fragte er von der Küche aus, was wir essen wollten. Ich hatte leider Sprachprobleme mit dem freundlichen Herren. Am Ende bestellten wir wohl zweimal „Chicken Biryani“ und ein Fläschchen Mineralwasser (Apollinaris).
Das Essen wurde sofort frisch gekocht und später an den Tisch gebracht.
Die Karte(n)
Draußen standen Aufsteller mit Tagesangeboten (aber ich konnte mir nicht alles merken).
Über der Theke war eine Tafel mit den Speisen und Getränken – auch am Tisch standen Karten.
Das Geschäft gibt es bald zwei Jahre und zum Jubiläum kosteten die einfachen Speisen alle fünf Euro.
Die verkosteten Speisen
Chicken Biryani (5 €)
Würziger Basmatireis, gemischt mit Huhn, Zwiebeln und aromatischen Gewürzen.
Auf dem Teller befand sich eine angemessene Portion Reis, der gut gekocht war. Das Fleisch war in mundgroße Stücke geschnitten – es war würzig und weich. Das Gericht war relativ scharf, aber noch gut essbar. Die besondere Note kam wohl von der Zugabe von Korinaderblättchen.
An der Speise war also wenig zu kritisieren.
Getränke
Apollinaris medium 0,25 l (2,50 €)
Das Mineralwasser wurde ohne Glas serviert. Auf Nachfrage gab es einen großen Pappbecher dazu.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Bezahlt wurde an der Theke – in bar. Wir hatten nur 12,50 € zu entrichten. Das war recht günstig und lockt wohl mehrere Stammkunden an.
Fazit
2 – kaum wieder (für uns). - Das Essen war völlig in Ordnung und würde Punkte bekommen. Aber sonst ist es eben ein Imbiss und zusätzlich recht eng und wenig gemütlich. Wenn man Hunger hat, etwas Zeit für die Zubereitung (frisch gemacht) und dann schnell weiter will, ist der Laden goldrichtig.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 26.08.2026 - mittags - 2 Personen
Allgemein
Wir hatten etwas in Köln zu erledigen und fuhren zum Hauptbahnhof. In Deutz begann die Spiele-Messe und überall war viel los.
Als wir fertig waren, machten wir in Mülheim einen Stop, weil auf der Frankfurter Straße viele Geschäfte liegen und wir auch noch ein paar Kleinigkeiten kaufen wollten und konnten.
Wir hatten dann etwas Hunger und an einer Ecke sollte ein „Inder“ sein, der gute Kritiken hatte.
Also bogen wir in die Straße ein und betraten den Imbiss.
Ein Dhaba (Hindi: ????, ?h?b?) ist... mehr lesen
Indian Dhaba
Indian Dhaba€-€€€Bistro, Imbiss022198832287Frankfurter Str. 37, 51065 Köln
3.0 stars -
"Günstig und schnell" kgsbusAllgemein
Wir hatten etwas in Köln zu erledigen und fuhren zum Hauptbahnhof. In Deutz begann die Spiele-Messe und überall war viel los.
Als wir fertig waren, machten wir in Mülheim einen Stop, weil auf der Frankfurter Straße viele Geschäfte liegen und wir auch noch ein paar Kleinigkeiten kaufen wollten und konnten.
Wir hatten dann etwas Hunger und an einer Ecke sollte ein „Inder“ sein, der gute Kritiken hatte.
Also bogen wir in die Straße ein und betraten den Imbiss.
Ein Dhaba (Hindi: ????, ?h?b?) ist
Geschrieben am 10.08.2026 2026-08-10| Aktualisiert am
10.08.2026
Besucht am 09.08.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 187.8 EUR
Allgemein
Die „Osteria“ haben wir gerne besucht. Es gab aber einen Betreiberwechsel. Die italienische Familie hat sich zurückgezogen. Anfang des Jahres waren wir zu Gast und fanden die Speisen teilweise leicht verändert. Die Einrichtung allerdings war unverändert.
Heute hatten einige Lokale in Bergisch Gladbach eine Sommerpause und so buchten wir die Osteria einfach nochmal.
Ambiente
Es gibt einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen und einer Theke. Drinnen stehen die Tisch nicht zu eng. Und wir setzten uns an einen Tisch in der Nähe einer Türe. Von dort kam frische Luft, wenn der Wind wehte und es war dadurch mit der Temperatur in Ordnung.
Sauberkeit
Alle wirkt sauber und gepflegt.
Sanitär
Ebenerdig zu erreichen.
Service
Die beiden Betreiber (Kessler & Caraku GBR) sind selbst aktiv im Service tätig und werden von einer jungen Frau unterstützt. Alle drei sind freundlich und aufmerksam zu den Gästen.
Die Karte(n)
Es gibt aktuelle Tafelgerichte und das „Stammbuch“ mit den üblichen italienischen Gerichten. Auch Getränke sind reichlich zur Auswahl. Vom Fass gibt es Früh. Doch wir nehmen lieber andere Sachen.
Die verkosteten Speisen
Vorweg wurden Brot und Butter gereicht.
Als Einstieg wählten wir Antipasto misto (29,90 €)
Auf dem Teller lagen Pulpostücke, kleine Garnelen, Schinken mit Mozzarella, Aubergine, Zucchini, Paprika – teilweise gefüllt mit einer Fleischcreme, eine Art Tortilla, Vitello tonnato
Die Pulpoteile waren gut gegart und zart. Das war schon erfreulich, weil sie gelegentlich weich und gummiartig sind.
Die Garnelen waren in Ordnung und von Tomatenstückchen umgeben.
Der Schinken mit dem Käse schmeckte auch ordentlich. Das Gemüse war leicht gewürzt und hatte noch Biss. Die rote Paprika war reichlich vertreten; die Füllung bei einer Variante war gut. Die kleine Portion Vitello schmeckte uns fast wie zu Hause.
Die Vorspeisenplatte überzeugte uns voll und wir teilten sie uns möglichst gerecht auf.
Tagliatelle Pfifferlinge (23,90 €)
Die Pasta war gut gegart, die Pilze waren reichlich verwendet worden. Die Sauce war leicht gewürzt.
Tortelloni Ziegenkäse (21,90 €)
Auch hier hatten die Hülle einen guten Gargrad. Sie waren reichlich gefüllt und auch in der Sauce war viel Ziege drin. Der Teller strahlte weiß. Eine kleine Tomate diente als Verzierung.
Der Geschmack überzeugte.
Saltimbocca alla romana (28,00 €)
Kalbsrücken mit rohem Culatello Schinken und Salbei
Bei „Giovanni Chiaradia“, Kochschule, Ruhrgebiet in Herten auf Ewald, „Wildes Italien“,
im Jahre 2009 war „Saltimbocca“ auch das Thema für Secondo piatto (Hauptspeise).
Die Zutaten waren damals Kalbsfiletscheiben, italienischer luftgetrockneter Schinken (San Leo, Daniele oder Parma), Salbei, italienischer Weißwein und Marsala.
Seither koche ich es gerne zu Hause nach dem Rezept und bestelle es gelegentlich auch in Restaurants. Ich nehme dazu genau wie hier Kalbsschnitzel.
Das Fleisch war gut gegart und zart. Es war mit genug Schinken umhüllt und auch mit Salbei war nicht gespart worden. Es war also gelungen. Die Sauce war ebenfalls gut gewürzt – ob Marsala verwendet wurde, kann ich nicht garantieren, aber der wein war schmeckbar.
Die Beilage waren Paprika, Tomate und Zucchini. Auch Kartoffeln und eine Krokette dienten als Begleitung.
In Deutschland hat der Hauptgang immer eine Beilage. Im klassischen Italien aber gar nicht. Als ich vor vielen Jahren in Köln bei einem „echten“ Italiener gegessen habe, den mir ein Bekannter genannt hatte, war ich überrascht, dass das Fleisch alleine auf dem großen Teller lag. Der Kellner erklärte mir dann, als er meine großen Augen sah, das man im ersten Gang Pasta isst und dadurch schon fast satt ist und dann zur Krönung Fisch oder Fleisch serviert bekommt. - Aber das habe ich danach kaum bei anderen Besuchen noch vorgefunden.
Tiramisu (9,50 €)
Der Boden war relativ dick. Wir kennen das Gericht auch eher mit mehreren dünnen Lagen. Aber die Creme war köstlich un der Teig war gut getränkt.
Vanilleeis mit Erdbeeren (9,50 €)
Das Eis wird selbst gemacht - es schmeckte auch reichlich nach Vanille und war cremig. Mit Erdbeeren war nicht gespart worden.
Panna Cotta (9,50 €)
Italien liebe - ich ebenso die Sprache (aber ich beherrsche sie leider nicht). Aber erst 1994 war ich dort zwei Wochen lang. In Rovereto war unser Hotel. Abends gab es immer klassische Gerichte. Besonders geschmeckt haben mir dabei Vitello Tonnato und Panna Cotta. Diese kam in großen Schüsseln auf den Tisch und man holte mit einem Löffel eine Portion davon oder rollte sich eine Nocke. Die Creme war luftig und leicht und hatte ordentlich Vanille.
Beide Gerichte habe ich seither auch zu Hause nachgemacht.
Heute wird Panna Cotta meistens in kleine Gläser gequält und mit Früchten und Säften umgeben. Wenn das in Maßen geschieht, geht das für mich; aber lieber habe ich die Creme pur und kann sie ggf. in eine Sauce tunken, wenn ich es will.
Meine Portion war im Glas und hatte Erdbeeren oben – als Pudding und in Stücken – als Zierrat noch keine dunkle Trauben. Es war in Ordnung – aber ich vermisse „Rovereto“.
Insgesamt hat es uns gut geschmeckt und waren zufrieden. Mir sind heute dazu eben viele Gedanken zu Italien eingefallen
Negroni (9,50 €)
Am Cocktail-Seminar im „SEIBERTS“, Köln habe ich erst 2016 teilgenommen und dabei auch den Cocktail „Negroni“ kennen gelernt. Er benutzt dabei Campari von Flaschen aus den 1970er Jahren, die noch nach altem Rezept hergestellt wurden. Das kann man nicht so einfach nachmachen. - Aber mir schmeckt dieser Aperitif auch mit einfacheren Zutaten, wenn die Mengen abgestimmt sind.
Heute war der Drink wieder in Ordnung und erfrischte.
Allgemein
Die „Osteria“ haben wir gerne besucht. Es gab aber einen Betreiberwechsel. Die italienische Familie hat sich zurückgezogen. Anfang des Jahres waren wir zu Gast und fanden die Speisen teilweise leicht verändert. Die Einrichtung allerdings war unverändert.
Heute hatten einige Lokale in Bergisch Gladbach eine Sommerpause und so buchten wir die Osteria einfach nochmal.
Ambiente
Es gibt einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen und einer Theke. Drinnen stehen die Tisch nicht zu eng. Und wir setzten uns an einen Tisch in der Nähe einer Türe.... mehr lesen
Osteria del Corso
Osteria del Corso€-€€€Restaurant022029891210Odenthaler Straße 210, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Ein ruhiger Ort" kgsbusAllgemein
Die „Osteria“ haben wir gerne besucht. Es gab aber einen Betreiberwechsel. Die italienische Familie hat sich zurückgezogen. Anfang des Jahres waren wir zu Gast und fanden die Speisen teilweise leicht verändert. Die Einrichtung allerdings war unverändert.
Heute hatten einige Lokale in Bergisch Gladbach eine Sommerpause und so buchten wir die Osteria einfach nochmal.
Ambiente
Es gibt einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen und einer Theke. Drinnen stehen die Tisch nicht zu eng. Und wir setzten uns an einen Tisch in der Nähe einer Türe.
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Nach wie vor öffnet das Restaurant täglich – und das von 08:00 Uhr bis Mitternacht.
Es gibt also Frühstück, Mittag- und Abendessen. Neuerdings liefern sie auch Speisen.
Für uns ist das Lokal auch gut zu erreichen; denn es liegt am Busbahnhof.
Ambiente
Vor dem Eingang sind Tische, ebenerdig befindet sich die lange Theke links und rechts sind Plätze. In der ersten Etage (leider nur über eine enge Treppe zu erreichen) sind weitere Tische – und weiterhin gibt es eine lange überdachte Dachterrasse.
Also eigentlich bekommt man immer einen Tisch – auch ohne Reservierung.
Die Plätze stehen nicht zu eng beieinander.
Wenn Musik ertönt ist sie nicht zu laut – und hört sich türkisch an.
An den Wänden ist kaum Dekoration, sondern oft Mauerwerk.
Sauberkeit
Alles wirkte sauber und gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind im ersten Stock neben der Treppe. Wenn man also einen Tisch im Obergeschoss hat, sind sie ohne weitere Stufen leicht zu erreichen.
Service
Die Kellner flitzen oft die Treppen auf und ab; denn die Küche ist unten. Sie sind aufmerksam und erklären gerne die Speisen und Getränke. Es gibt neben den Speisen auch Bier, Schnaps und Wein.
Die Karte(n)
Die Karte ist gut bestückt und sind nach „Gebieten“ gegliedert: Frühstück, Suppen & Salate, Vorspeisen, Pfanne & Vegetarisch, Vom Holzkohlegrill, Fisch, Pide & Lahmacun und Pizza.
Die verkosteten Speisen
vorweg: Fladenbrot und drei Pasten
Die Menge ist stets groß. Die Stücke sind geschnitten und frisch in einer Holzschale geschichtet.
Die rote Paste ist relativ scharf, die weiße erinnert an Quark und ist mild, der rosa Dip hat würzige Noten. Sie sind auf einem Teller nebeneinander aufgetragen.
Das schmeckt recht gut und auch abwechslungsreich.
Tavuk Pide - 12,90 €
Teigschiffchen mit Hähnchen, Gemüse und Gouda, mit Salat serviert
Auf einem langen Holzbrett wurde das „Schiffchen“ serviert; es war aber eher ein „Lastkahn“. Wirklich sehr groß – und eben aus dem selben Brot wie vorher schon hergestellt. Aber etwas dicker, am Rand knusprig, obenauf etwas Gouda und dann ganz winzige Stücke Hühnchen begleitet von kleinen Papikastreifen.
Das schmeckte nicht schlecht – aber etwas langweilig. Alles aufessen war auch chancenlos.
Pirzola - 20,90 €
Lammkoteletts
Die Lammkoteletts (vier Stück) waren perfekt gegart und sehr saftig und weich. Die Knochen waren schön pariert und so konnte man auch gut „nagen“. Ein Pilzkopf war ebenfalls leicht gegrillt. Die halbe Tomate war roh. Die grünen langen Paprika waren ebenfalls gebraten – eine war scharf und eine sanft.
Die Reis-Bulgur-Halbkugel hatte leichten Biss und war recht trocken im Mund.
Die Salatbeilage war mit reichlich Blättern versehen und mit Tomate und Gurke bereichert. Die leicht rötliche Salatsauce passte gut dazu.
Insgesamt war alles schmackhaft bis sogar köstlich.
Getränke
Efes Pilsener 0,33 l – 3,50 €
Das türkische Pils schmeckt uns recht gut. Ein mildes, erfrischendes Pilsener bzw. Lager mit feiner Herbe und rundem Anklang.
Zum Abschied wird ein Tee aufs Haus gereicht: heiß und erfrischend.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Bei der Größe der Portionen sind die Preise durchaus noch im Rahmen
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 10.10.2026 – mittags – 2 Personen
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