Ich, von "RK" zu "GG" übergewechselt, bin auch in kulinarischer Hinsicht "polyglott". Durch meinen Beruf über viele Jahre in so ziemlich der ganzen Weltgeschichte herumgekommen habe ich mich sehr für die jeweils landestypischen Küchen und Gerichte interessiert , dabei auch viele "Blindversuche" gemacht sprich alles gegessen was mir vorgesetzt wurde, ohne immer zu wissen woraus es bestand. Am meisten beeindruckt haben mich die französische, die indonesische, die vietnamesische, die thailändische, die chinesische und nicht zuletzt auch die deutsche Küche sowie die gigantischen Fleisch- und Wurstfressereien in Argentinien. Ich koche selbst auch gerne, wobei meine Stärken ganz eindeutig in den Bereichen "Wild" (alles von meiner lieben Oma Sannchen gelernt) und "Meeresfrüchte" (mir selbst aus Kochbüchern beigebracht bzw. diverse einschlägige Koch-Seminare besucht) liegen. Ein ganz normales saarländisches, pfälzisches oder elsässisches Gericht kriege ich aber auch schmackhaft hin. Wo viel mit Tiefkühlware und/oder mit Convenienceprodukten gearbeitet wird, behagt es mir nicht und Schickimickifraß mag ich nicht.. Wird aber mit frischen regionalen Produkten handwerklich gut und dann noch mit etwas Pfiff und Raffinesse gekocht, fühle ich mich wohl. Stimmen dazu noch Service und Ambiente, komme ich gerne wieder und spare auch nicht mit Lob und Bewertungs-Sternen. Wobei mir dabei egal ist, ob es sich um einen Sternetempel, einen Landgasthof oder einen sogenannten Imbiss handelt:-)))
Durch meinen sehr grenznahen Wohnsitz Saarbrücken habe ich die Möglichkeit, hier und im benachbarten Frankreich auf viele anerkannt gute Restaurants und Gaststätten "zugreifen" zu können; die ein und andere Bauchlandung lässt sich aber nicht immer ausschließen. Über meine Besuche habe ich bisher (seit 2011) im Internet-Portal "Restaurant-Kritik" (das mittlerweile leider durch "Yelp" übernommen worden ist) Rezensionen geschrieben. Dass dort nicht immer alle Mitkritiker meiner Meinung waren und auch meine Kommentare ab und zu in den falschen Hals bekommen haben, damit konnte und kann ich durchaus leben. Klare Worte (ohne jemanden zu verletzen) werde ich jedenfalls auch in diesem Forum nicht scheuen.
Ich, von "RK" zu "GG" übergewechselt, bin auch in kulinarischer Hinsicht "polyglott". Durch meinen Beruf über viele Jahre in so ziemlich der ganzen Weltgeschichte herumgekommen habe ich mich sehr für die jeweils landestypischen Küchen und Gerichte interessiert , dabei auch viele "Blindversuche" gemacht sprich alles gegessen was mir vorgesetzt wurde,... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 296 Bewertungen 638960x gelesen 9921x "Hilfreich" 8410x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 22.01.2026 2026-01-22| Aktualisiert am
23.01.2026
Besucht am 22.01.20262 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
Letzte Woche habe ich mir im Internet wieder mal die Wochenkarten vom Feinkosthaus Diesinger angeschaut; meine Frau kriegt sie immer schon automatisch vorab auf ihren Laptop, während ich im Internet das Geschäft erst anwählen und mich dann zu den Wochenkarten (die nicht durchgängig so ganz aktuellen Stand haben; die ein und andere Woche wird schon mal verpennt) durchwursteln muss. Heute war wieder mal Kalbsnierchen-Tag: Kalbsnierchen in Cognac-Soße mit Mini-Makkaroni für EUR 14,95. Im vergangenen November hatte der Preis noch bei EUR 13,95 gelegen; die Steigerung ist aber noch verkraftbar. Allerdings wäre es schön gewesen, wenn es dafür auch ein paar Nierenstücke mehr gegeben hätte. War aber nicht; geschmacklich gab es aber wie immer nichts zu meckern. Kleiner Kritikpunkt: Die Nierchen waren mir diesmal ein wenig zu hart.
"Diesinger" heißt eben nicht nur Feinkost sondern bietet solche auch, egal ob "Herzhaften Lammeintopf mit Kohl, Wirsing und Graupen" (EUR 13,95), "Zürcher Geschnetzeltes mit Gnocchi" (EUR 15,95), "Hoorische mit Specksoße und kleinem Salat" (EUR 10,95), "Bratkartoffeln mit Fleischkäse und Spiegelei" (EUR 10,95) oder "Gefüllte Kalbsbrust in herzhafter Soße mit Petersilienkartoffeln" (EUR 12,95). Das Wochenprogramm, das alle 2 Wochen komplett getauscht wird, umfasst eben so ziemlich alles zwischen "bürgerlich" und "gehoben"wobei es zwischen Montag und Samstag jeweils 2 Mittagsgerichte gibt. Abgerundet wird das Ganze durch zusätzliche Speisen, die ständig verfügbar sind. So brachte ich neben den für mich bestimmten Kalbsnierchen für Mme. Simba 200 Gramm "Indischer Hühnersalat" (EUR 7,14) und eine kleine Lachs-Quiche (EUR 7,95) mit; beide Gerichte hatte sie für sich bestellt, denn Nierchen mag sie nicht. Ich nehme an, dass sie mit dem Bestellten zufrieden war; ein Feedback habe ich noch nicht.
Fazit: Bei "Feinkost Diesinger" kann man getrost kaufen; sicherlich wird es in Saarbrücken noch das ein und andere Feinkostgeschäft geben: ich kenne allerdings nur noch die wirklich gute Feinkostabteilung im Untergeschoss des früheren "Karstadt" (dort konnte man sich z.B. an der Frischetheke bei Fleisch , Fisch oder den Meeresfrüchten etwas aussuchen, das dann im Küchenbereich direkt zubereitet wurde; die Bouillabaise war legendär), den es ja "dank" dieses dreisten berühmt-berüchtigten österreichischen Spekulanten Benzko nicht mehr gibt.
P.S. Das Spezialprogramm "Ganze Weihnachtsgans zum Fertigbraten plus Beilagen" hatte sich mit dem Jahreswechsel erledigt gehabt; da es aber so erfolgreich gewesen war, wird es im Dezember 2026 neu aufgelegt.
Letzte Woche habe ich mir im Internet wieder mal die Wochenkarten vom Feinkosthaus Diesinger angeschaut; meine Frau kriegt sie immer schon automatisch vorab auf ihren Laptop, während ich im Internet das Geschäft erst anwählen und mich dann zu den Wochenkarten (die nicht durchgängig so ganz aktuellen Stand haben; die ein und andere Woche wird schon mal verpennt) durchwursteln muss. Heute war wieder mal Kalbsnierchen-Tag: Kalbsnierchen in Cognac-Soße mit Mini-Makkaroni für EUR 14,95. Im vergangenen November hatte der Preis noch bei... mehr lesen
Feinkost Diesinger
Feinkost Diesinger€-€€€Lieferdienst, Take Away068136875Schwarzenbergstraße 18, 66123 Saarbrücken
4.0 stars -
"Geringe Preiserhöhungen im Hause "Feinkost Diesinger "........." simba47533Letzte Woche habe ich mir im Internet wieder mal die Wochenkarten vom Feinkosthaus Diesinger angeschaut; meine Frau kriegt sie immer schon automatisch vorab auf ihren Laptop, während ich im Internet das Geschäft erst anwählen und mich dann zu den Wochenkarten (die nicht durchgängig so ganz aktuellen Stand haben; die ein und andere Woche wird schon mal verpennt) durchwursteln muss. Heute war wieder mal Kalbsnierchen-Tag: Kalbsnierchen in Cognac-Soße mit Mini-Makkaroni für EUR 14,95. Im vergangenen November hatte der Preis noch bei
Geschrieben am 13.01.2026 2026-01-13| Aktualisiert am
13.01.2026
Besucht am 13.01.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 41 EUR
Nach fast vier Jahren haben wir erstmals wieder die "Alte Schlachthofkantine" besucht; es hatte sich zuvor einfach nicht ergeben, obwohl wir mit früheren Besuchen immer zufrieden gewesen waren. Zumindest mit den Besuchen im Gastraum; den Imbisswagen meide ich ja schon seit Jahren. Nicht weil das Imbisswagen-Angebot schlecht wäre; nein, ich habe lediglich keinen Bock mehr darauf,mich mit der pampigen Gewitterziege, die dort im Wagen hinterm Tresen steht, jedesmal wieder anzulegen. Bevor wir heute den Gastraum betraten, bin ich kurz in Richtung Imbisswagen gelaufen, um nachzuschauen, ob die "Dame" im Imbisswagen immer noch ihren Dienst versieht: sie tut es. Anscheind haben sich immer noch nicht genügend Kunden über sie beschwert.
Meine liebe Frau bekommt per Intenet wöchentlich die wechselnden Speisepläne der "Kantine" auf ihren Laptop und hatte mich gestern darauf aufmerksam gemacht, dass dort in der Woche vom 12.01. bis zum 18.01. unter anderem Kalbsnierchen auf dem Speisezettel stünden und zwar zum unschlagbaren Preis von EUR 17,50. Das klang nun wirklich sehr verlockend; zahlt man doch im "Milano" für die "Rognoni di vitello" EUR 22,00 und im "Adler" kosten die Kalbsnierchen mit Beilage nach Wahl mittlerweile sogar inflationäre EUR 29,00! Also hängte ich mich flugs ans Telefon, um für heute zu 12 Uhr einen Tisch für uns zu buchen. Zuerst ging niemand ans Telefon, aber kurz darau rief Herr Walle, der Wirt, zurück und bestätigte unsere Reservierung.
Pünktlich trafen wir ein; viel los war noch nicht, aber so nach und nach füllte sich zumindest der vordere Gastraum.
Ma chère femme hatte sich bereits gestern Abend auf ihr Gericht festgelegt: "Backfisch auf lauwarmem Kartoffelsalat" für EUR 15,50 sollte es sein. Mein Gericht, die "Kalbsnieren auf einer Calvados-Senfsauce mit Reisrand und Beilagensalat" (EUR 17,50) stand ja auch bereits fest. Soweit wir die Bestellungen an den Nebentische mitbekamen, war der absolute Spitzenreiter der "Backfisch"; wie meine Nachfrage bei Herrn Walle ergab, war es kein "North Sea Haddock" sondern ein Seelachs.
Zu Trinken bestellte Mme.Simba ein Sprite (0,33l EUR 2,80), während ich ein Benediktiner Weißbier (0,5l EUR 5,00) hatte. Die Getränke kamen sehr rasch, bei den Speisen dauerte es schon ein bisschen länger. Dafür waren diese allerdings absolut ohne Fehl und Tadel ! Meinen Beilagensalat hatte ich direkt an meine Begleiterin weitergereicht; sie lobte dessen Dressing und dessen Frische sehr, genau wie ihren Backfisch und die dazu gereichte selbstgemachte Remoulade. Zum lauwarmen Kartoffelsalat sagte sie nichts; ich nehme aber an, dass er ihr ebenfalls hervorragend geschmeckt hat. Hatte ich zunächst befürchtet, dass der Nierengerichtspreis von EUR 17,50 möglicherweise zu Lasten der Nierenmenge gehen könnte, wurde ich äusserst angenehm überrascht: die Menge war durchaus auskömmlich und mehr Nieren hätte es beim "Adler"-Gericht, das EUR 12,00 teurer ist, auch nicht gegeben. Die Calvados-Senfsauce hätte für mich eine Idee "senfiger" sein dürfen, aber das ist jetzt Gejammere auf allerhöchstem Niveau. In Wirklickeit hatte ich nichts auszusetzen, denn auch der Reis war genau so wie ich ihn sehr gerne mag; nicht ausgesprochen "schlotzig" sondern noch mit etwas Biss. Wir waren mit der Küchenleistung von A bis Z äusserst zufrieden (dafür vergebe ich fünf Sternlein) und brachten dies auch Herrn Walle gegenüber zum Ausdruck. Er hat sich gefreut; auch als wir ihm erzählten, dass wir uns mit dem heutigen Besuch fast vier Jahren Zeit gelassen hätten und früher häufiger gekommen wären. Originalton Walle: "Wenn Gäste nach so langer Zeit wiederkommen, freut mich das natürlich ganz besonders."
Fazit : Unser Der nächter Besuch wird nicht erst 2030 sein; bei wöchentlich wechselnder Karte mit jeweils 14 Hauptgerichten und einer Tagessuppe für EUR 2,00 (hört,hört!) ist für jeden was dabei , natürlich auch für uns.
P.S. Die Tagessuppe dieser Woche ist Erbsensuppe. Und nach wie vor gibt es in der "Alten Schlachthofkantine keine Kassenzettel sondern Herr Walle erstellt am Tisch händisch die Rechnung auf einem Blöckchen :-))).
Nach fast vier Jahren haben wir erstmals wieder die "Alte Schlachthofkantine" besucht; es hatte sich zuvor einfach nicht ergeben, obwohl wir mit früheren Besuchen immer zufrieden gewesen waren. Zumindest mit den Besuchen im Gastraum; den Imbisswagen meide ich ja schon seit Jahren. Nicht weil das Imbisswagen-Angebot schlecht wäre; nein, ich habe lediglich keinen Bock mehr darauf,mich mit der pampigen Gewitterziege, die dort im Wagen hinterm Tresen steht, jedesmal wieder anzulegen. Bevor wir heute den Gastraum betraten, bin ich kurz in... mehr lesen
Alte Schlachthof Kantine
Alte Schlachthof Kantine€-€€€Bistro, Take Away06819685848Lyonerring 10, 66121 Saarbrücken
4.0 stars -
"Unser erster Besuch seit dem 18.01.2022 in der "Alten Schlachthofkantine" hat uns rundum sehr gut gefallen ......." simba47533Nach fast vier Jahren haben wir erstmals wieder die "Alte Schlachthofkantine" besucht; es hatte sich zuvor einfach nicht ergeben, obwohl wir mit früheren Besuchen immer zufrieden gewesen waren. Zumindest mit den Besuchen im Gastraum; den Imbisswagen meide ich ja schon seit Jahren. Nicht weil das Imbisswagen-Angebot schlecht wäre; nein, ich habe lediglich keinen Bock mehr darauf,mich mit der pampigen Gewitterziege, die dort im Wagen hinterm Tresen steht, jedesmal wieder anzulegen. Bevor wir heute den Gastraum betraten, bin ich kurz in
Geschrieben am 07.01.2026 2026-01-07| Aktualisiert am
08.01.2026
Besucht am 07.01.2026Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 31 EUR
So langsam ist es fast schon ein Brauch, nach dem Termin bei unserer Fußpflegerin im "Yoko" etwas zu essen. Heute hätte ich das besser gelassen, wenn ich vorher gewusst hätte, was mich diesmal erwartet. Nämlich ein nahezu ungeheiztes Restaurant mit für mich viel zu lauter "Hintergrundmusik" !
Die letzten Besuche hatten mich bzw. uns bis auf die sehr lange Wartezeit beim Erstbesuch zwischen Vorspeise und Hauptgericht sehr gut gefallen, vor allem die Küchenleistung hatte uns überzeugt. Dies war heute leider nur bedingt der Fall, ausserdem hätte ich mir fast den A.... abgefroren, denn im Gastraum war es wirklich lausig kalt; ohne meinen Daunenanorak und den Norwegerpulli darunter hätte ich ganz schön gebibbert. Gegen die laute "Hintergrundmusik", vietnamesisches bzw. japanisches Liedgut, konnte ich was tun, indem ich ganz einfach meine Hörgeräte heruntergeregelt habe. Ansonsten hätte ich mir wohl aus Tempotaschentüchern Ohrstöpsel basteln müssen :-))
Getrunken habe ich Tsingtao-Bier (0,33l EUR 4,50) ; das mache ich in asiatischen Restaurants immer, sofern sie Tsingtao-Bier führen, in Andenken an meinen Opa, der im letzten Jahrhundert vor Ort am Bau der Tsingtao-Brauerei beteiligt gewesen war. Die Brauerei gibt es in Tsingtao nach wie vor und nach wie vor haben sie dort auch einen deutschen Braumeister.Gegessen habe ich heute als Vorspeise "Canh Chua Hai San" (Pikante Suppe mit Fisch, Meeresfrüchten, vietnamesischen Kräutern, Zitronengras,Chili und asiatischen Gemüsen) für EUR 8,50 und als Hauptgericht "Vit Xao Ri Do" (Knusprige Ente mit rotem Curry, Peperoni, Auberginen, grünen Bohnen, Zitronengras und Kokosmilch) für EUR 17,90; im Flyer steht dieses Gericht noch für EUR 16,90.
Die Suppe hat mich überzeugt; sie war wirklichg sehr pikant. Dass der als Einlage annoncierte Fisch nicht vorhanden war, hat mich nicht weiter gestört; dafür waren die Meeresbewohner mit mittelgroßen Garnelen, Miesmuscheln und Tintenfisch gut vertreten. Nicht so gut war leider mein Entengericht. Man konnte es wahlweise mit Jasminreis oder mit Nudeln bestellen. Ich hatte Nudeln bestellt, gekommen war Jasminreis (auf dem Kassenzettel steht es so wie es bestellt gewesen war, nämlich mit Nudeln). Das hätte ich noch klaglos verschmerzt; absolut nicht gefallen hat mir dagegen die Qualität des servierten Entenfleischs. Ich frage mich manchmal wirklich, woher manche Asia-Restaurants ihre Enten beziehen. Auf meinem Teller waren jedenfalls anstelle der erwarteten schieren Entenbrustscheiben eher unansehnliche und teilweise sogar knorpelige Stücke, die mit Entenbrust nur sehr wenig Ähnlichkeit hatten und auch entgegen der Ankündigung in der Speisekarte alles andere als knusprig waren; gut die Hälfte davon liess ich unberührt liegen und Entengerichte (sechs davon gibt es hier) werde ich im "Yoko" künftig jedenfalls nicht mehr bestellen. Da bleibe ich lieber bei "Phò Bò", "Phò Bò Dac Biet" oder den angebotenen Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichten. Die machen sie hier wirklich sehr gut; für das aus meiner Sicht völlig verhunzte Entengericht muss ich aber im Bereich "Essen" drei Sterne abziehen und unter "Gesamteindruck" für die unzureichende Heizung und die laute "Hintergrundmusik" eineinhalb Sterne.
Fazit: Ich komme trotzdem wieder!
So langsam ist es fast schon ein Brauch, nach dem Termin bei unserer Fußpflegerin im "Yoko" etwas zu essen. Heute hätte ich das besser gelassen, wenn ich vorher gewusst hätte, was mich diesmal erwartet. Nämlich ein nahezu ungeheiztes Restaurant mit für mich viel zu lauter "Hintergrundmusik" !
Die letzten Besuche hatten mich bzw. uns bis auf die sehr lange Wartezeit beim Erstbesuch zwischen Vorspeise und Hauptgericht sehr gut gefallen, vor allem die Küchenleistung hatte uns überzeugt. Dies war heute leider nur... mehr lesen
2.5 stars -
"Wer um diese Jahreszeit das "Yoko" besucht, braucht sehr warme Kleidung und ausserdem Ohrenstöpsel .........." simba47533So langsam ist es fast schon ein Brauch, nach dem Termin bei unserer Fußpflegerin im "Yoko" etwas zu essen. Heute hätte ich das besser gelassen, wenn ich vorher gewusst hätte, was mich diesmal erwartet. Nämlich ein nahezu ungeheiztes Restaurant mit für mich viel zu lauter "Hintergrundmusik" !
Die letzten Besuche hatten mich bzw. uns bis auf die sehr lange Wartezeit beim Erstbesuch zwischen Vorspeise und Hauptgericht sehr gut gefallen, vor allem die Küchenleistung hatte uns überzeugt. Dies war heute leider nur
Geschrieben am 05.01.2026 2026-01-05| Aktualisiert am
05.01.2026
Der Guide Michelin hat zum Jahresende die sechs unvergesslichsten Gerichte 2025 gewählt. "Jedes einzelne Gericht wid von unseren Inspektorinnen und Inspektoren degustiert, analysiert und akribisch dokumentiert", teilt der renommierte Restaurantführer aktuell mit. Unter den ausgezeichneten Top-Gerichten ist auch eines vom Starkoch Christian Bau aus dem Saarland.
"Einige wenige Gerichte berühren so sehr, dass sie sich nachhaltig - meist für immer - in ihr Gedächtnis einprägen und noch Jahre später auf der Zunge abrufbar sind", hieß es. "Die Inspektoren des Guide Michelin haben dabei auch das Gericht "Norwegische Königskrabbe" vom Drei-Sterne-Restaurant Victor´s Fine Dining by Christian Bau in Perl-Nennig offiziell zu den bsten Gerichten des Jahres gekürt.
"Diese Auswahl freut uns und unterstreicht den Stellenwert dieses Gerichts innerhalb unserer Küche", erklärte Christian Bau. "Wir bieten die Königskrabbe weiterhin regelmässig als eines unserer Signature-Gerichte an und servieren sie unseren Gästen genau so, wie sie ausgezeichnet wurde".
"Das gedämpfte, ausgelöste und sorgfäöltig gezupfte Fleisch der Königskrabbe ist auf einem Nest aus Somen-Nudeln angerichtet und von einem Löffel Beluga-Kaviar getoppt", erklären die Experten vom Guide Michelin zu dem ausgezeichneten Gericht von Saar-Spitzenkoch Christian Bau. Zeste und Gel von japanischen Zitrusfrüchten würden feine Akzente setzen. Dazu komme eine "hervorragende Avocadocreme" sowie angegossen ein klarer Kyoto-Dashi, zubereitet nach dem Originalrezept von Yujiro Maeda aus dem bis 2023 mit drei MIchelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Maeda in Kyoto. "Die Qualität des Königskrabbenfleischs zählt ohne Zweifel zu den besten, die ich je probiert habe -- die Textur ist makellos, die Saftigkeit bemerkenswert ", so das Fazit des Testers. "Für mich gehört dieser Gang zu den Höhepunkten des Menüs; besser geht es nicht."
(auszugsweise SZ vom 05.01.26)
Der Guide Michelin hat zum Jahresende die sechs unvergesslichsten Gerichte 2025 gewählt. "Jedes einzelne Gericht wid von unseren Inspektorinnen und Inspektoren degustiert, analysiert und akribisch dokumentiert", teilt der renommierte Restaurantführer aktuell mit. Unter den ausgezeichneten Top-Gerichten ist auch eines vom Starkoch Christian Bau aus dem Saarland.
"Einige wenige Gerichte berühren so sehr, dass sie sich nachhaltig - meist für immer - in ihr Gedächtnis einprägen und noch Jahre später auf der Zunge abrufbar sind", hieß es. "Die Inspektoren des Guide Michelin... mehr lesen
Victor’s Fine Dining by Christian Bau
Victor’s Fine Dining by Christian Bau€-€€€Restaurant, Sternerestaurant, Sternehotel0686679118Schloßstr. 27-29, 66706 Perl
stars -
"Guide Michelin ehrt Gericht aus Perl-Nennig" simba47533Der Guide Michelin hat zum Jahresende die sechs unvergesslichsten Gerichte 2025 gewählt. "Jedes einzelne Gericht wid von unseren Inspektorinnen und Inspektoren degustiert, analysiert und akribisch dokumentiert", teilt der renommierte Restaurantführer aktuell mit. Unter den ausgezeichneten Top-Gerichten ist auch eines vom Starkoch Christian Bau aus dem Saarland.
"Einige wenige Gerichte berühren so sehr, dass sie sich nachhaltig - meist für immer - in ihr Gedächtnis einprägen und noch Jahre später auf der Zunge abrufbar sind", hieß es. "Die Inspektoren des Guide Michelin
Geschrieben am 01.01.2026 2026-01-01| Aktualisiert am
02.01.2026
Besucht am 31.12.2025Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Fährt man aus der Saarbrücker Innenstadt kommend auf den Winterberg zum dortigen Klinikum, kommt man in der Julius-Kiefer-Strasse unweigerlich am "Alten Haus" vorbei; dieses kleine Haus sticht dank seiner altertümlichen Fassade und der bunten Holz-Fensterläden sehr von allen anderen Häusern in der Nachbarschaft ab. Und dann kommt ja auch noch die Gasthaus-Beschilderung dazu, nicht zu vergessen das große Schild "Biergarten" am Eingang desselben. Da ich gerade zu Zeiten der Corona-Pandemie häufiger "Gast" im Winterberg-Klinikum gewesen bin, kam ich oft genug am "Alten Haus" vorbei und beschloss jedesmal, dort bei Gelegenheit einzukehren; geklappt hatte das allerdings bis dato nie. Gestern nun war es aber soweit: Unser Schwiegersohn, der an Silvester Geburtstag hat, hatte meine liebe Frau und mich, da sein Geburtstag diesmal ein runder war, eingeladen, mit ihm und seiner Gattin sprich unserer Tochter das "Altes Haus" -Silvester-Menü einzunehmen. Losgehen sollte es um 18 Uhr. Im Vorfeld hatten wir uns im Internet auf der hausinternen Speisekarte schon kundig gemacht, welche Speisen bei dem Menü gereicht werden. Holla, die Waldfee; die bloße Schilderung liess uns schon gehörig das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Die Normalkarte im "Alte Haus (einzusehen unter https://gasthausalteshausijmdofree.com) ist klein und lässt auf eine bürgerliche Küche schliessen. Unter dem saarländische Motto "Hauptsach gudd gess" gibt es diverse Kloßvariationen, Flammkuchen-Variationen sowie Froschschenkel laufen unter "Gerichte aus der französischen Nachbarschaft". "Salat Blatt" bietet verschiedene Salatteller an, fünf Schnitzel- und drei Rumpsteak-Variationen sind zu haben, ein Pastagericht und vier Desserts auch. Am gestrigen Silvesterabend war diese Normalkarte allerdings ausser Kraft gesetzt; bestellt werden konnte ausschliesslich das Menü, bei dem allerdings der Bereich "Bürgerliche Küche" eindeutig verlassen wurde; was man aufgetischte, kratzte schon sehr heftig und anhaltend am "Fine Dining"-Bereich !
Als wir kurz vor 18 Uhr im "Alten Haus" eintrafen, sassen Tochter und Schwiegersohn am für uns vorgesehenen Vierertisch. Der Gastraum ist klein und schnuckelig; an den Tischen finden insgesamt gerade mal fünfzehn Personen Platz, ansonsten gibt es noch drei oder vier Barhocker vor der Theke sowie im Hintergrund noch Platz für geschätzt vier Personen an Hochtischen. Insgesamt also sehr überschaubar. Mein Schwiegersohn und ich sassen auf einer Bank; wäre sie etwas besser gepolstert gewesen, hätte ich das Ambiente als ausgesprochen "hygge" bezeichnet. Unsere beiden Damen sassen uns gegenüber auf Stühlen, die wohl auch nicht übermässig bequem waren.. Wirtin Monica Lion und eine junge Frau, möglicherweise die Tochter, versahen äusserst kompetent, flink und freundlich den Service und in der Küche waren wie wir beobachten konnten ein Mann und eine Frau am Werkeln. Wie wir im Laufe des Abends von Frau Lion erfuhren, ist sie selbst in Personalunion nicht nur Wirtin und Serviceleiterin sondern gleichzeitig auch noch die Chefköchin ist. Wie sie das gestern alles bewerkstelligt hat, ohne sich beim Kochen ihre festliche Bluse einzusauen, ist aller Ehre wert. Auch dass beim Kochen und anschliessenden Servieren noch Zeit für die Unterhaltung mit den Gästen blieb. Chapeau!
Getrunken haben wir einen sehr ordentlichen Axerrois (die Weinkarte ist für so ein kleines Gasthaus erstaunlich umfangreich), dunkles Weizenbier, helles alkoholfreies Weizen, Mineralwasser und Espresso. Nicht zu vergessen die Lokalrunde Crémant, die Frau Lion nach Abschluss des Menüs "aufs Haus" noch geschmissen hat.
Doch nun zum Menü selbst:
Entrée: Frittierter, mit Frischkäse und Camembert gefüllter Kartoffelkloß, dazu eine elegante Champagnersauce sowie eine fruchtig-süße Senfbegleitung. Wir alle waren von diesem sehr schmackhaften Einstieg begeistert. Allerdings muss ich gestehen, dass ich den annoncierten Champagner in der Sauce nicht so richtig herausgeschmeckt habe.
Vorspeise: Jakobsmuschel, gebratener Oktopus und Black Tiger-Garnele gereicht auf einem Bett von Fettucine und begleitet von einer mediterran-fruchtige Tomatensauce oder Herzhaftes von Hand geschnittenes Tatar vom argentinischen Rinderfilet, garniert mit schwarzem Kaviar und frittiertem Eigelb im Parmesanmantel.Meine liebe Frau hatte für sich das Meeresfrüchte-Ensemble bestellt, ich das Tatar, allerdings haben wir im letzten Moment unsere Vorspeise getauscht.. Was die zwei Kinder gewählt hatten ist mir nicht mehr erinnerlich, aber ihre Vorspeisen waren wohl auch unterschiedlich. Die Meeresfrüchte waren alle drei auf den Punkt gegart; besser kriegt das auch ein Sternekoch nicht hin. Das "Bettchen" aus Pasta war noch al dente und die mediterran-fruchtige Tomatensauce war für mich Gottseidank nicht zu "tomatig". Das handgeschnittene Tatar mit eingearbeiteten Kapern war sehr gut abgewürzt und äusssest schmackhaft. Der Kaviar und das frittierte Eigelb passten wirklich sehr gut dazu.
Hauptspeise: Gebratenes Petersfischfilet gebettet auf einem Duett von cremigem Pastinaken-, Sellerie- und Erbsenpürree an Dill-Weißweinsauce, serviert mit pochiertem Ei oder Filet Wellington vom argentinischen Weiderind mit Kartoffelstampf , Rosenkohl-Karottengemüse und knusprigen Baconstreifen, dazu eine gehaltvolle Rotweinjus. Mutter, Tochter und ich hatten das Filet Wellington gewählt; nur der Schwiegersohn tanzte mit seinem Peterfisch aus der Reihe und gab davon auch noch über die Hälfte an seine Frau. "Hingerissen" geht anders, aber ihr hat der Fisch vorzüglich geschmeckt, Vorzüglich war auch das Filet Wellington mit seine Beilagen. Eine winzige Kritik kann ich mir allerdings nicht verkneifen: Die besten Zeiten von argentinischem Rindfleisch (ich habe es selbst in den Achtzigern bei Arbeitsaufenthalten vor Ort oft genug verkosten dürfen) sind lange vorbei, ich verstehe nicht, dass es um den halben Erdball zun uns herangekarrt wird, um in Restaurantküchen verarbeitet zu werden. Gibt es doch fast direkt vor unserer Haustür bestes Fleisch von Rindern der Rassen Charolais, Limousin bzw. Blonde d´Aquitaine, die allesamt dem argentinischen Import geschmacklich die Rücklichter zeigen. Aber so was von!
Dessert: Süße Variationen - eine Überraschung aus Eis, Kuchen und Obst. Überrascht wurden wir dabei von einem Stück Käsekuchen (wirklich phantastisch), einem Stück Apfeltarte (dito), einer Kugel von sehr feinem Vanilleeis, Beerenfrüchten, Physalis und einer Art Creme, die zumindest ich geschmacklich nicht zuordnen konnte. Seis drum; das ganze Menü war in sich absolut stimmig, geschmacklich von vorne bis hinten einwandfrei und seinen Preis von EUR 89,00 pro Person allemal wert. Ein dreifach Hoch auf die Küche ! Und fünf Sterne noch dazu. Angenehm gesättigt und von der Wirtin mit Handschlag bzw. Wangenküsschen verabschiedet machten wir uns gegen 21:40 Uhr auf den Heimweg.
Fazit: Wir kommen wieder und das nicht erst zu Silvester 2026 ! Und was ich in Sachen Bewertung nur äusserst selten mache, ist aus meiner Sich der gestrige Abend wert gewesen: ich vergebe die maximal mögliche Sternenzahl.
P.S. Kleiner Tipp am Rande: Schön wären im Toilettenbereich Pfeile, die den Rückweg in Richtung Gastaum weisen; so muss der Gast in dem alten Gemäuer sich eher zurücktasten und geht dabei mehrfach in die Irre, und das sogar in nüchternem Zustand :-))
Fährt man aus der Saarbrücker Innenstadt kommend auf den Winterberg zum dortigen Klinikum, kommt man in der Julius-Kiefer-Strasse unweigerlich am "Alten Haus" vorbei; dieses kleine Haus sticht dank seiner altertümlichen Fassade und der bunten Holz-Fensterläden sehr von allen anderen Häusern in der Nachbarschaft ab. Und dann kommt ja auch noch die Gasthaus-Beschilderung dazu, nicht zu vergessen das große Schild "Biergarten" am Eingang desselben. Da ich gerade zu Zeiten der Corona-Pandemie häufiger "Gast" im Winterberg-Klinikum gewesen bin, kam ich oft... mehr lesen
5.0 stars -
"Ein dreifach Hoch auf das "Alte Haus" und sein gestriges Silvester-Menü ..." simba47533 Fährt man aus der Saarbrücker Innenstadt kommend auf den Winterberg zum dortigen Klinikum, kommt man in der Julius-Kiefer-Strasse unweigerlich am "Alten Haus" vorbei; dieses kleine Haus sticht dank seiner altertümlichen Fassade und der bunten Holz-Fensterläden sehr von allen anderen Häusern in der Nachbarschaft ab. Und dann kommt ja auch noch die Gasthaus-Beschilderung dazu, nicht zu vergessen das große Schild "Biergarten" am Eingang desselben. Da ich gerade zu Zeiten der Corona-Pandemie häufiger "Gast" im Winterberg-Klinikum gewesen bin, kam ich oft
Geschrieben am 20.12.2025 2025-12-20| Aktualisiert am
22.12.2025
Besucht am 19.12.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 71 EUR
Nicht weil zu dieser Tageszeit schlechter als am Abend gekocht würde, sondern weil am Mittag die Parksituation in der Kanalstrasse noch erheblich besch......r ist als am Abend. Vor den meisten Häusern künden Schilder mit "Privatparkplatz, Parken verboten", "Bei widerrechtlichem Parken wird abgeschleppt" und ähnlichem Ungemach; die wenigen Lücken, die ein Parken für jedermann erlauben, sind schnell belegt, die vier Plätze direkt vor dem "La Paella" leider auch. Und um unser Auto quer davor zu parken, wie dies manche Gäste tun, bin ich wohl nicht dreist oder abgebrüht genug. So habe ich gestern gegen 12:30 Uhr meine Herzallerliebste direkt vor dem "La Paella" abgesetzt, und musste erst dreimal um den Block kreisen, bis ich endlich ein winziges Lücklein fand, in dem ich notdürftig parkieren konnte.
Das Lokal war bereits gut gefüllt; meine liebe Frau sass an dem für uns reservierten Tisch und hatte die Speisen- und Getränkekarte bereits vor sich. Im Eindecken der Tische ist die neue Servicemitarbeiterin wohl noch nicht so ganz firm; es fehlten die Gabeln, aber da war schnell Abhilfe geschaffen. Mme. Simba trank Gerolsteiner Mineralwasser (0,2l EUR 2,50), verzichtete auf eine Vorspeise und nahm als Hauptgericht "Filete de lomo con Cebolas Fritas, Hongos, Coliflor y Patatas Bravas" für EUR 27,50. Ich, gestern FvD, trank ein Benediktiner Weißbier, hatte als Vorspeise die von mir sehr geliebte "Sopa de Pescado" (EUR 11,90) und als Hauptgericht die von mir ebenfalls hochgeschätzten gegrillten Calamares mit Patatas Bravas (EUR 24,50) und diesmal auch mit Verduras estofadas sprich Schmorgemüse; das ist normalerweise nicht dabei. Senora Guzmann (mittlerweile wissen wir, dass sie nicht aus Spanien sondern aus Kolumbien stammt) stellte uns wie schon beim letzten Besuch unaufgefordert eine große Schüssel Salat mitten auf den Tisch, wiederum "aufs Haus", denn zu unseren beiden Hauptgerichten gehört laut Speisekarte kein Salat und auf der Rechnung fand sich der Salat auch nicht wieder.
Äusserst zufrieden war meine liebe Frau mit ihrem Filete de lomo sprich dem Rumpsteak; der gewünschte Gargrad war bei der Bestellung nicht abgefragt worden, aber der beachtliche Fleischklotz war ganz eindeutig spitzenmässig "medium" gebraten. Brüllend heiß wie immer die Patatas Bravas, sehr fein die angerösteten Zwiebelstreifen, der Blumenkohl und die geschmorten Champignons. Hätte sie zuvor eine Vorspeise gehabt, hätte sie höchstwahrscheinlich nicht mehr als die Hälfte ihres Gerichts geschafft; so bezwang sie es mit Ach und Krach. Hatte ich beim letzten Besuch leicht gemeckert, weil die Einlagen meiner Sopa de Pescado damals fast schon haschiert daherkamen, was sehr ungewöhnlich war, waren die Fischeinlage wie auch die Garnelen, die Miesmuscheln und die Calamares diesmal wie gewohnt wieder schön grobstückig; so liebe ich es! Die Stücke mit der Zunge gegen den Gaumen drücken und erst Geschmack aufnehmen vor dem anschliessenden Zerkauen und Hinunterschlucken; so muss das sein. Und meine gegrillte Calamares, wie immer grobgeschnittene gutgewürzte Tuben und dazu Füßlein, hatten diesmal nicht nur Gesellschaft von einer sonder sogar von zwei Riesengarnelen. Sehr fein! Die ungewohnte und in der Speisekarte nicht erwähnte Beilage von Schmorgemüse hätte ich eigentlich nicht gebraucht; die geschmorte großen braunen Champignons dürfen bei künftigen Bestellungen "wiederkommen", der Rest (Auberginen etc.) muss nicht noch einmal sein.
Nach dem Bezahlen wünschte Senora Guzmann uns ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch und brachte uns zur Tür, die sie auch für uns aufhielt; bei allen Gästen macht sie das nicht. Wir schätzen uns eben gegenseitig; das steht fest. Und natürlich kommen wir wieder zu unserem Lieblingsspanier, dann aber wie gewohnt am Abend; jedesmal müssen wir den Zirkus mit der schwierigen Parkerei nun wirklich nicht haben !
Nicht weil zu dieser Tageszeit schlechter als am Abend gekocht würde, sondern weil am Mittag die Parksituation in der Kanalstrasse noch erheblich besch......r ist als am Abend. Vor den meisten Häusern künden Schilder mit "Privatparkplatz, Parken verboten", "Bei widerrechtlichem Parken wird abgeschleppt" und ähnlichem Ungemach; die wenigen Lücken, die ein Parken für jedermann erlauben, sind schnell belegt, die vier Plätze direkt vor dem "La Paella" leider auch. Und um unser Auto quer davor zu parken, wie dies manche Gäste tun, ... mehr lesen
Restaurant La Paella
Restaurant La Paella€-€€€Restaurant, Biergarten068188374988Kanalstraße 15, 66130 Saarbrücken
4.5 stars -
"Mittags das "La Paella" aufzusuchen ist eher suboptimal .........." simba47533Nicht weil zu dieser Tageszeit schlechter als am Abend gekocht würde, sondern weil am Mittag die Parksituation in der Kanalstrasse noch erheblich besch......r ist als am Abend. Vor den meisten Häusern künden Schilder mit "Privatparkplatz, Parken verboten", "Bei widerrechtlichem Parken wird abgeschleppt" und ähnlichem Ungemach; die wenigen Lücken, die ein Parken für jedermann erlauben, sind schnell belegt, die vier Plätze direkt vor dem "La Paella" leider auch. Und um unser Auto quer davor zu parken, wie dies manche Gäste tun,
Geschrieben am 15.12.2025 2025-12-15| Aktualisiert am
15.12.2025
Am St.Johanner Markt will der Betreiber die Gäste mit asiatischen Leckereien verwöhnen. Die können mitverfolgen, wie ihr Essen entsteht.
Während der St, Johanner Markt in diesen Tagen beim Christkindelmarkt zum gemütlichen Verweilen bei Glühwein und Kinderpunsch einlädt, wurde nur wenige Schritte entfernt in letzter Zeit sehr hart gearbeitet, damit alles feretig wird für den Start eines neuen Restaurants mitten in Saarbrücken. Und es hat geklappt: Fast am Ende der Kappenstrasse, wo zuvor ein Burgerladen war, hat am vergangenen Mittwoch direkt neben dem "Mei Thai" ein weiteres asiatisches Restaurant eröffnet. Das "Dang Dang". Klaus W. Pietrek, der hinter den Kulissen dafür verantwortlich ist, dass alles läuft, also auch für die Verwaltung und Organisation, kümmert sich eigener Aussage zufolge "um alles hinter dem eigentlichen Kochvorgang" und hält damit dem Betreiber und Koch Mengren Zhang den Rücken frei. In den vergangenen sechs Wochen hat Pietrek nach eigenen Angaben in dem Laden "jeden Tag gerödelt", um pünktlich eröffnen zu können. Renoviert, umgebaut und komplett neu eingerichtet wurde das vormalige Burger-Bistro - "damit es dem Kunden gefällt".
Das Angebot reicht von Vorspeisen wie hausgemachten Frühlingsrollen über Seetang- oder Gurkensalat bis hin zu verschiedenen Varianten der beliebten Ramen (japanische Nudelsuppe) und gebratenen Nudeln. So gibt es beispielsweise Miso-Ramen mit Fleisch für EUR 12,90 oder die vegetarische Variante mit Tofu für EUR 9,90. Auch gebratene Nudeln mit Ei und Gewmüse sowie das rote Thai-Curry mit Ente sind im Angebot. Sämtliche Speisen können sowohl im Lokal gegessen als auch mitgenommen werden.
Auf die Kundinnen und Kunden wartet bald noch eine Besonderheit, hebt Pietrek hervor. Geplant sei, dass jeder Gast die Zutaten vor der Zubereitung seiner Speise selbst auswählen kann - die Lieferung der passenden großen Kühltheke stehe allerdings noch aus. Dennoch zeigt Pietrek sich mit bBlick auf den aktuellen Stand zufrieden. "Ich denke mal, es ist ganz ordentlich geworden." Das Restaurant bietet derzeit 30 Sitzplätze im Innenraum. Weitere 30 Plätze sollen vor der Tür hinzukommen.
Zum Team gehören neben Pietrek, der etwas in den Hintergrund trete möchte, wenn das Geschäft richtig angelaufen ist, zwei Köche und zweei Servicemitarbeiter. "Eine zusammengewachsene chinesische Familie", sagt er und lacht. Man habe sich ganz bewusst gegen eine "Hinterzimmerküche" und für einen offenen Küchenbereich entschieden. Gäste können so direkt mitverfolgen, wie ihr Essen entsteht.
Die Lage im Herze der Landeshauptstadt sei ein absoluter Glücksfall, betont Pietrek. "Etwas Besseres kann man in Saarbrücken kaum finden."
(auszugsweise SZ vom 15.12.2025)
Am St.Johanner Markt will der Betreiber die Gäste mit asiatischen Leckereien verwöhnen. Die können mitverfolgen, wie ihr Essen entsteht.
Während der St, Johanner Markt in diesen Tagen beim Christkindelmarkt zum gemütlichen Verweilen bei Glühwein und Kinderpunsch einlädt, wurde nur wenige Schritte entfernt in letzter Zeit sehr hart gearbeitet, damit alles feretig wird für den Start eines neuen Restaurants mitten in Saarbrücken. Und es hat geklappt: Fast am Ende der Kappenstrasse, wo zuvor ein Burgerladen war, hat am vergangenen Mittwoch direkt neben... mehr lesen
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"Neues Restaurant "Dang Dang" hat in der Kappenstrasse eröffnet" simba47533Am St.Johanner Markt will der Betreiber die Gäste mit asiatischen Leckereien verwöhnen. Die können mitverfolgen, wie ihr Essen entsteht.
Während der St, Johanner Markt in diesen Tagen beim Christkindelmarkt zum gemütlichen Verweilen bei Glühwein und Kinderpunsch einlädt, wurde nur wenige Schritte entfernt in letzter Zeit sehr hart gearbeitet, damit alles feretig wird für den Start eines neuen Restaurants mitten in Saarbrücken. Und es hat geklappt: Fast am Ende der Kappenstrasse, wo zuvor ein Burgerladen war, hat am vergangenen Mittwoch direkt neben
Geschrieben am 11.12.2025 2025-12-11| Aktualisiert am
12.12.2025
Im ehemaligen Saarbrücker Restaurant "Brockenhaus" gibt es jetzt ein vietnamesisches "All you can eat"-Büfett oder Essen à la carte.Das gerade erst eröffnete Lokal bietet an sechs Tage in der Woche ein "All you can eat"-Büfett an. Für 20 Euro pro Person am Mittag und 30 Euro pro Kopf am Abend, an den Wochenenden und an Feiertagen mit einem umfangreicheren Angebot, kann man in einem Zeitfenster von zweieinhalb Stunden soviel essen wie man möchte, erklären Inhaberin Hue-Hoang-Thi und ihr Ehemann Dan-Le-Dul. Kinder zahlen je nach Altersstufe weniger - eine entsprechende Preisliste liegt an den Tischen aus. Wer das vorgegebene Zeitfenster überschreiten möchte, zahlt pro weiterer angefangenen Stunde einen Aufpreis von 5 Euro pro Person.
Die Abkürzung "ViNa" ist eine Hommage an ihr Heimatland Vietnam. Und der Name ist Programm: 50 Prozent des Angebots sind Speisen, die aus der vietnamesischen Küche übernommen oder von ihr inspiriert wurden. Besonders stolz sind die Inhaber auf die große Auswahl von Pho-Gerichten, einer heißen Suppe mit breiten Reisbandnudeln. Auch Bun-Variationen sind im Angebot enthalten, klassisch zubereitet werden sie mit dünnen, runden Nudeln. Je nach Geschmack mit oder ohne Brühe serviert. "Alles, was Vietnam zu bieten hat", sagt Dan-Le-Dul. Auch Gereichte mit Einflüssen aus China, Korea, Thailand und der Mongolei sind in der Auslage zu finden - gebratene Udon-Nudeln mit Gemüse, Tofu-Curry, scharfes Rindfleisch mit Hoisin-Sauce oder Schmorfleisch mit Eiern, um nur einige zu nennen.
Wer keine Lust auf Essen am Büfett hat, kann à la carte bestellen. Dann lohnt sich ein Blick auf die üppige Sushi-Auswahl. Hier gibt es zum Beispiel Avocado-Nigiri oder Crunchy Roll-Chicken mit Hühnerfleisch, Gurke und Cream Cheese. An der Bar gibt es Cocktails und vietnamesischen Kaffee. In den wärmeren Monaten wird Bubble Tea das Angebot bereichern.
Wenn man im Sommer die Sitzmöglichkeiten draussen hinzuzählt, finden insgeamt knapp 700 Gäste unter der Adresse Am Halberg 1 Platz. Besonders die gute Erreichbarkeit ist dem Ehepaar wichtig Das Haus liege an einer stark befahrenen Straße und sei leicht zu finden, sagt das Paar über sen neues gastronomisches Zuhause.
(auszugsweise SZ vom 11.12.2025)
Im ehemaligen Saarbrücker Restaurant "Brockenhaus" gibt es jetzt ein vietnamesisches "All you can eat"-Büfett oder Essen à la carte.Das gerade erst eröffnete Lokal bietet an sechs Tage in der Woche ein "All you can eat"-Büfett an. Für 20 Euro pro Person am Mittag und 30 Euro pro Kopf am Abend, an den Wochenenden und an Feiertagen mit einem umfangreicheren Angebot, kann man in einem Zeitfenster von zweieinhalb Stunden soviel essen wie man möchte, erklären Inhaberin Hue-Hoang-Thi und ihr Ehemann Dan-Le-Dul.... mehr lesen
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"ViNa" ist eine neue Adresse für Freunde der asiatischen Küche in Saarbrücken ........." simba47533Im ehemaligen Saarbrücker Restaurant "Brockenhaus" gibt es jetzt ein vietnamesisches "All you can eat"-Büfett oder Essen à la carte.Das gerade erst eröffnete Lokal bietet an sechs Tage in der Woche ein "All you can eat"-Büfett an. Für 20 Euro pro Person am Mittag und 30 Euro pro Kopf am Abend, an den Wochenenden und an Feiertagen mit einem umfangreicheren Angebot, kann man in einem Zeitfenster von zweieinhalb Stunden soviel essen wie man möchte, erklären Inhaberin Hue-Hoang-Thi und ihr Ehemann Dan-Le-Dul.
Geschrieben am 05.12.2025 2025-12-05| Aktualisiert am
07.12.2025
Besucht am 04.12.2025Besuchszeit: Abendessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 44 EUR
Und ebenso findet alle Jahre wieder zur Vorweihnachtszeit das Band-Weihnachtsessen mit unseren Frauen statt. Diesen schönen Brauch hatte ich von meiner Klever Band beim Umzug ins Saarland mitgebracht und hier bei meiner neuen Band eingeführt, wobei ich im Regelfall auch den Austragungsort des Weihnachtsessens vorschlage. Hierbei sind der gastronomischen Vielfalt Tür und Tor geöffnet; von Lokalen mit gutbürgerlicher Küche bis hin zum Fine Dining-Restaurant war schon alles dabei. Die Anregung, das Essen diesmal im St.Ingberter "Cocorito" abzuhalten, kam diesmal allerdings von meiner Herzallerliebsten, die das Lokal vor Wochen mit Freundinnen besucht hatte; die Damen waren von der Küchenleistung nämlich ziemlich angetan gewesen. Als ich den Vorschlag anlässlich einer Bandprobe unterbreitete, war man sofort einverstanden, eigentlich wie immer. Alle Mitmucker ausser mir wohnen direkt in St.Ingbert, also sehr bequem für sie. Unsere Mitmuckerin, die das Lokal von früheren Besuchen her kannte, erklärte allerdings, dass sie unter keinen Umständen im "Cocorito" noch einmal die Dorade bestellen werde. Diesen feinen Fisch habe der Kellner an ihrem Tisch nicht wie in der Speisekarte annonciert "fachmännisch vor den Augen des Gastes filettiert" sondern äusserst stümperhaft geradezu massakriert. Das muss man nun wirklich nicht haben, aber auf der Karte gibt es, wie man sich im Internet überzeugen kann, ja noch etliche andere Gerichte. Die Dorade allerdings nicht mehr :-))).
Pünktlich um 18 Uhr fand man sich gestern am Abend im "Cocorito" ein; ich kam allerdings ein wenig sprich knapp 15 Minuten später. Eine frischgeschaffene und mich überraschende Baustelle zwischen SB-Scheidt und Rentrisch mit teilweise einspuriger Verkehrsführung in Zusammenhang mit Baustellenampel hatte für ordentlich Rückstau gesorgt. Für mich, der ich immer viel Wert auf Pünktlichkeit lege, sehr ärgerlich. Ausserdem kam ich ohne meine liebe Frau zum Bandessen; sie war von etwas, das sich in NRW "Dünnflitsch" nennt, befallen worden (im Saarland verwendet man einen weit drastischeren Begriff dafür) und traute sich deshalb nicht ausser Haus. Es fehlte aber auch noch die einzige Mitmuckerin, wir waren also personell diesmal schon ein wenig reduziert. Sehr schade. Trotzdem war die Stimmung insgesamt gut und wir harrten der Dinge, die da kommen sollten.
Zunächst kam eine freundliche Servicemaid mit den Speisekarten und erfragte die Getränkewünsche. Meine waren sehr bescheiden und beschränkte sich auf ein Franziskaner Helles Weizen (0,5l EUR 5,00) sowie anschliessend eine große Apfelsaftschorle (0,4l EUR 4,50). Gerne hätte ich den ein oder anderen Wein getrunken; war aber nicht drin, schliesslich musste ich ja noch fahren. By the way: was da so am Tisch alles an Speis und Trank konsumiert wurde, konnte ich nur in etwa nachhalten; das gilt auch für die aufgerufenen Preise. Getrunken wurde jedenfalls ziemlich viel an diversen intalienischen weißen und roten Weinen, dazu auch Mineralwasser und eine Art Cocktail namens "Lillith" oder so ähnlich.
Nun zu den Speisen: Vorspeisen und Hauptgericht nahmen wir alle; dafür wurde auf Desserts komplett verzichtet. Gewählte Vorspeisen waren "Zuppa di Pesce", "Antipasti Cocorito" und "Rindercarpacio"; da war man sich bei der Auswahl ziemlich einig. An Hauptgerichten wurde bestellt: "Gänsekeule mit Klößen und Rotkraut" (EUR 31,90), "Spaghetti allo Scoglio" (EUR 18,90), "Filetti vom Lamm alla "Nonna Teresa" (EUR 28,70), "Saltimbocca alla Romana/Kalbsmedaillons mit Salbei und Parmaschinken in Weißweinsoße" (EUR 29,70) und "Cordon Bleu vom Kalb" (Preis nicht erinnerlich). Zu den Lammfilets, den Cordon Bleus und den Kalbsmedaillons konnte bei der Beilage gewählt werden zwischen Rosmarinkartoffeln, Pommes Frites und Spaghetti bzw. Tagliatelle. Beilagensalate habe ich keine gesehen; es gab wohl keine.
Meine "Zuppa di Pesce" war sehr gelungen; eine bessere Fischsuppe hier im Saarland kriegt man meiner Ansicht nach nur in "Hämmerles Restaurant" oder im "La Paella"; fehlte nur wenig und diese "Zuppa di Pesce" würde in der gleichen Liga mitspielen. Nicht ganz so zufrieden war ich mit meiner Pasta mit Meeresfrüchten und Kräutern; es scmeckte zwar, aber dieses Gericht gibt es beispielsweise im "Italia" besser und kostengünstiger. Aber selber schuld; wäre ich beim Eintreten ins Lokal nicht so achtlos an der Schiefertafel mit den Tagesspezialitäten ("Alles muss weg!") vorbei gelatscht, hätte ich gewußt, dass Gänsekeule und Lammfilets zu haben waren, und eher der Jahreszeit angemessen die Gans gewählt. Diese und auch die Lammfilets wurden beide nämlich am Tisch über den grünen Klee gelobt. Vertan, vertan, sprach der Hahn! Überhaupt nicht gelobt wurde die lange Wartezeit zwischen Vorspeise und Hauptgericht; als es im Lokal so kurz nach 19:30 Uhr so richtig voll wurde, hatte wir unsere Bestellungen ja schon lange zuvor abgegeben gehabt. Gottseidank hatten wir genügend Gesprächsstoff, um die aus unserer Sich völlig überzogene Wartezeit zu überbrücken. Ohne Minderung der Gesamtbewertung geht es allerdings nicht ab. Kritik an der Küchenleistung habe ich am Tisch nicht vernommen; die Mitmucker waren mit de Gebotenen sehr zufrieden und angenehm gesättigt; ich mit leichten Abstrichen auch. Bei "Gesamteindruck" ziehe ich wartezeitbedingt einen Stern ab.
Fazit: Wieder mal ein gelungenes und wirklich schönes Band-Weihnachtsessen nur schade, dass wir diesmal nicht komplett waren!
Und ebenso findet alle Jahre wieder zur Vorweihnachtszeit das Band-Weihnachtsessen mit unseren Frauen statt. Diesen schönen Brauch hatte ich von meiner Klever Band beim Umzug ins Saarland mitgebracht und hier bei meiner neuen Band eingeführt, wobei ich im Regelfall auch den Austragungsort des Weihnachtsessens vorschlage. Hierbei sind der gastronomischen Vielfalt Tür und Tor geöffnet; von Lokalen mit gutbürgerlicher Küche bis hin zum Fine Dining-Restaurant war schon alles dabei. Die Anregung, das Essen diesmal im St.Ingberter "Cocorito" abzuhalten, kam diesmal allerdings... mehr lesen
Ristorante Cocorito
Ristorante Cocorito€-€€€Restaurant068949903769Saarbrücker Straße 7-11, 66386 Sankt Ingbert
3.0 stars -
"Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind .........." simba47533Und ebenso findet alle Jahre wieder zur Vorweihnachtszeit das Band-Weihnachtsessen mit unseren Frauen statt. Diesen schönen Brauch hatte ich von meiner Klever Band beim Umzug ins Saarland mitgebracht und hier bei meiner neuen Band eingeführt, wobei ich im Regelfall auch den Austragungsort des Weihnachtsessens vorschlage. Hierbei sind der gastronomischen Vielfalt Tür und Tor geöffnet; von Lokalen mit gutbürgerlicher Küche bis hin zum Fine Dining-Restaurant war schon alles dabei. Die Anregung, das Essen diesmal im St.Ingberter "Cocorito" abzuhalten, kam diesmal allerdings
Geschrieben am 02.12.2025 2025-12-02| Aktualisiert am
03.12.2025
Besucht am 02.12.2025Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 8 EUR
Bis zu meinem Umzug vom linken Niederrhein ins Saarland 211 war ich als "OiD" (Opi im Dienst) genötigt, regelmässig sprich einmal (gelegentlich auch zweimal) im Monat mit meinen beiden kleinen Enkelinnen in Kleve den örtlichen McDonalds, von mir immer als "die goldene Möve" bezeichnet, aufzusuchen, damit die junge Damen so viel Burger verdrücken konnten bis sie fast platzten. Der schon etwas größere Enkel war nie mit von der Partie gewesen; ihn hatte es erstaunlicherweise nie zu McD gezogen, er stand mehr auf Würstchen mit Pommes und wurde deshalb von mir separat ausgeführt, wobei er sehr penibel darauf achtete, dass er im Vergleich zu seinen Cousinen nicht zu kurz kam.
Da ich bei den über die Jahre zahlreichen Aufenthalten bei McD nicht nur der Zahlmeister war sondern immer auch etwas verzehren wollte, war das für mich nicht so ganz einfach: Bier war nicht im Ausschank und Burger mochte ich nicht Und so kam es, dass ich bei unseren Aufenthalten jedesmal einen McRib verzehrte, während die Enkelinnen die Burgerauswahl rauf und runter bestellten. Was soll ich sagen: dieser McRib schmeckte gar nicht mal so übel. Nicht ganz so gut war, dass gerade bei diesem Gericht die Gefahr des sich Einsauens besonders groß war und auch heute noch ist.
Nach meinem heutigen Besuch beim Physiotherapeuten machte ich also einen Schlenker zur McD-Filiale am Römerkastell. Was für mich absolut neu war sind die "Daddel-Automaten", an deren Bildschirm man sich selbst die Karte anzeigen lassen und dann auch direkt bestellen kann. Mit dem anschliessend ausgedruckten Bon begibt man sich zu einer der beiden Zahlstellen, bezahlt, bekommt einen Nummernaufsteller und sucht sich dann einen Platz, zu dem ein McD-Mitarbeiter irgendwann die Bestellung bringt. So weit , so gut: ich habe mich an einem dieser Automaten versucht und nach einiger Zeit (das Gerät wollte mir anfangs penetrant ein komplettes McRib-Menü, das ich aber nicht wollte, aufs Auge drücken) war ich dann mit meiner Bestellung durch. Ich bezahlte, empfing meinen Nummern-Aufsteller und nach knapp 10 Minuten stand meine Bestellung (1 McRib für EUR 6,19 und einmal Pommes Frites klein für EUR 2,00) vor mir. Der McRib schmeckt noch genau so wie ich ihn in Erinnerung hatte, nämlich durchaus geniessbar, während die Pommes Frites nicht (mehr) so richtig knusprig waren und eine Prise Salz durchaus hätten vertragen können. Sollte ich in 15 Jahren noch auf dieser Erde wandeln, kann ich ja noch mal eine McRib-Verkostung ins Auge fassen, ansonsten habe ich bis dahin keinen weiteren Bedarf an McD-Besuchen. Und soweit ich weiss sind auch meine mittlerweile erwachsenen Enkelinnen keine Fans der "goldenen Möve" mehr :-))
Bis zu meinem Umzug vom linken Niederrhein ins Saarland 211 war ich als "OiD" (Opi im Dienst) genötigt, regelmässig sprich einmal (gelegentlich auch zweimal) im Monat mit meinen beiden kleinen Enkelinnen in Kleve den örtlichen McDonalds, von mir immer als "die goldene Möve" bezeichnet, aufzusuchen, damit die junge Damen so viel Burger verdrücken konnten bis sie fast platzten. Der schon etwas größere Enkel war nie mit von der Partie gewesen; ihn hatte es erstaunlicherweise nie zu McD gezogen, er stand... mehr lesen
McDonald's
McDonald's€-€€€Schnellrestaurant, Cafe06818304009Eschberger Weg 1, 66121 Saarbrücken
2.5 stars -
"Jawoll; ich gestehe: "Ich habe nach knapp 15 Jahren erstmals wieder einen Mc Rib verdrückt ......." simba47533Bis zu meinem Umzug vom linken Niederrhein ins Saarland 211 war ich als "OiD" (Opi im Dienst) genötigt, regelmässig sprich einmal (gelegentlich auch zweimal) im Monat mit meinen beiden kleinen Enkelinnen in Kleve den örtlichen McDonalds, von mir immer als "die goldene Möve" bezeichnet, aufzusuchen, damit die junge Damen so viel Burger verdrücken konnten bis sie fast platzten. Der schon etwas größere Enkel war nie mit von der Partie gewesen; ihn hatte es erstaunlicherweise nie zu McD gezogen, er stand
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"Diesinger" heißt eben nicht nur Feinkost sondern bietet solche auch, egal ob "Herzhaften Lammeintopf mit Kohl, Wirsing und Graupen" (EUR 13,95), "Zürcher Geschnetzeltes mit Gnocchi" (EUR 15,95), "Hoorische mit Specksoße und kleinem Salat" (EUR 10,95), "Bratkartoffeln mit Fleischkäse und Spiegelei" (EUR 10,95) oder "Gefüllte Kalbsbrust in herzhafter Soße mit Petersilienkartoffeln" (EUR 12,95). Das Wochenprogramm, das alle 2 Wochen komplett getauscht wird, umfasst eben so ziemlich alles zwischen "bürgerlich" und "gehoben"wobei es zwischen Montag und Samstag jeweils 2 Mittagsgerichte gibt. Abgerundet wird das Ganze durch zusätzliche Speisen, die ständig verfügbar sind. So brachte ich neben den für mich bestimmten Kalbsnierchen für Mme. Simba 200 Gramm "Indischer Hühnersalat" (EUR 7,14) und eine kleine Lachs-Quiche (EUR 7,95) mit; beide Gerichte hatte sie für sich bestellt, denn Nierchen mag sie nicht. Ich nehme an, dass sie mit dem Bestellten zufrieden war; ein Feedback habe ich noch nicht.
Fazit: Bei "Feinkost Diesinger" kann man getrost kaufen; sicherlich wird es in Saarbrücken noch das ein und andere Feinkostgeschäft geben: ich kenne allerdings nur noch die wirklich gute Feinkostabteilung im Untergeschoss des früheren "Karstadt" (dort konnte man sich z.B. an der Frischetheke bei Fleisch , Fisch oder den Meeresfrüchten etwas aussuchen, das dann im Küchenbereich direkt zubereitet wurde; die Bouillabaise war legendär), den es ja "dank" dieses dreisten berühmt-berüchtigten österreichischen Spekulanten Benzko nicht mehr gibt.
P.S. Das Spezialprogramm "Ganze Weihnachtsgans zum Fertigbraten plus Beilagen" hatte sich mit dem Jahreswechsel erledigt gehabt; da es aber so erfolgreich gewesen war, wird es im Dezember 2026 neu aufgelegt.