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Der Betrieb wird allein von kurdischen Frauen organisiert und getragen. Damit soll ein bewusstes Zeichen für Selbstbestimmung, Teilhabe und die sichtbare Kraft der Frau gesetzt werden in einer Welt, in der sie oft unsichtbar gemacht wird! Die Männer der Familie halten sich völlig heraus.
Warme Farben sind im Café vorherrschend. Besonders am Wochenende werden gerne das Frühstücksangebot sowie die Spiegeleier- und Rührei-Variationen genutzt. Auf der Speisekarte steht das kurdische Tandir-Brot, im Lehmofen gebacken, außerdem verschiedene Pide, Lahmacun, Scham Börek, und mehr, alles Bio und selbstgemacht.
Auch wenn die Frauen hier das Sagen haben, so sind natürlich auch männliche Gäste willkommen.
Informationen aus: HNA vom 12.02.2026