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Die sagenumwobene Stadt Vineta verschwand der Legende nach in einer stürmischen Novembernacht durch eine furchtbare Sturmflut im Meer. Historisch wird der Untergang oder die Zerstörung der Stadt, oft mit dem Jahr 1171 (nach von den Dänen zerstört), in das späte 12. Jahrhundert datiert, wobei sie nach 1170 aus Chroniken verschwand.
Aufgrund der Legende wird die Stadt oft als "Atlantis des Nordens" bezeichnet, wobei sie als reiche Handelsmetropole galt.
Vor dem Restaurant Vinetablick sperrt eine Schranke die Parkplätze am Jachthafen ab, die sich aber beim vorsichtigen Annähern doch öffnet.
Es war angenehm sonnig an dem Tag, aber am Bodden auch windig, so saßen wir auf dem Wind abgewiesen Seite von dem Lokal.
Aus der Speisekarte wählte meine Gattin den Seelachs, ich nahm den Matjessalat und dazu wie so oft ein alkoholfreies Weizenbier. Hier wird Schöfferhofer ausgeschenkt, ein Störtebeker würde zu dem Ort aber besser passen, finde ich.
Der Lachs mit Kräuterbutter und Kroketten, dazu eine Salatgarnitur war eine recht große Portion, das zweite Stück Fisch ließ sich meine Frau einpacken.
Der Teller kostete 22,20 €, das in Alufolie eingepackte Stück Lachs kostete nichts extra.
Mein Matjessalat auf diversen Salaten, Tomaten, Gurkenscheiben, Zwiebeln und dünnen Matjesstreifen fand ich ausgezeichnet, meine zwei dazu gewünschten Toastscheiben wurden allerdings mit 2,50 € zusätzlich zu den 14,80 € berechnet.
Auch hier wieder sehr freundliches Personal bei der Arbeit.
Beim Verlassen des Parkplatzes öffnete sich die Schranke nicht, eine dünne Säule wollte etwas einlesen.
Das kostenlose Ticket von der Rolle holte mir dann die Gattin aus dem Lokal, ein QR Code zur einmaligen Ausfahrt wieder vorbei an der Vineta Säule.