Kölner Weinkeller
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GastroGuide-User: kgsbus
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vor 2 Jahren
"Burgunder – ein Vergnügen"
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Geschrieben am 27.01.2018 | Aktualisiert am 27.01.2018
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Besucht am 26.01.2018 1 Personen Rechnungsbetrag: 85 EUR
Das Burgund ist in jeder Hinsicht eine sagenhafte Weinregion. Weltweit berühmte Weinberge und Güter liegen dort in großer Zahl. Seit 2015 gehört Burgund daher zum Weltkulturerbe der UNESCO.
 
Bei der Klassifikation wird hier dem Terroir, also der Weinbergslage, die größte Aufmerksamkeit gewidmet. Viele davon sind in kleinste Parzellen zersplittert.
Die Qualität kann dabei auch noch innerhalb einer Lage je nach Winzer erheblich variieren.
Ein Weinliebhaber muss sich daher auf viele Eigenarten Burgunds einlassen.
Und dann muss man auch noch das hohe Preisniveau Burgunds akzeptieren (können).
 
Burgund hat mich stets neugierig gemacht. Aber wegen der Verschiedenheit der Teilgebiete auch vorsichtig; Bordeaux mit seiner überwiegend klaren Klassifizierung hat mich mehr angezogen. Und auch die Preise für die Spitzenprodukte haben mich abgeschreckt bzw. beeindruckt.
 
Aber ich habe einmal bei einer besonderen Bordeaux-Probe alle Premier Crus des Medoc, Premiers Grands Crus Classés (A) von Saint-Émilion und Château d’Yquem verkosten können und dafür rund 200 Mark (muss kurz vor dem Euro gewesen sein) berappen dürfen. Aber das waren sie mir (schon damals) allemal wert (und heute sicher wesentlich teuerer).
 
Schon seinerzeit waren die Weine der Domaine de la Romanée-Conti zum Beispiel dafür nicht zu haben; vielleicht hätte ich die Flasche dafür gerade „ansehen“ dürfen.
Wenn ich Paul Bocuse im Ohr habe, muss ich also für solch einen Genuss eine Hypothek aufnehmen - aber: „Man darf nicht sterben, ohne einen Romanée Conti probiert zu haben.“
 
Amazon bietet gerade für € 27.726,00 eine Flasche von 2014 und schon für € 8.756,00  den Jahrgang 1967 an (im Vergleich ein 1996 Chateau Lafite Rothschild, Pauillac kostet nur € 1.975,88 – selbst Chateau Petrus kann schon für 2495,00 € erworben werden: https://www.welt.de/icon/essen-und-trinken/article171508249/Als-ich-eine-Flasche-Wein-fuer-2495-Euro-trank.html).  
 
Die Gerüchte, dass immer wieder einige Flaschen aus dem Gut Domaine de la Romanée-Conti einen Weinfehler aufweisen, macht die Sache auch nicht einfacher.
 
Aber Burgund hat ja nicht nur sehr teure und seltene Weine. Auch nicht nur Rote oder nur Pinot Noir; denn Chablis und Mâconnais (für Weiße) gehören ja beispielsweise auch dazu.
 
In jungen Jahren habe ich auch die damals recht günstige Produkt-Palette aus dem Beaujolais gerne probiert (heute kann mich Gamay nur selten überzeugen – eine sehr positive Ausnahme war aber unter anderem 2014 Fleurie - Julien Sunier – Beaujolais).
 
Aber auch „Beaune“ oder „Chalonnaise“ hatten damals einige Gewächse, die ich mir als Student so gerade noch gelegentlich leisten konnte (schließlich habe ich in den Semesterferien bei Bayer Wechselschicht in der Produktion gearbeitet).
 
Noch 2006 hatte der Kölner Weinkeller einen Richebourg Grand Cru 1998 für 69,95 € gelistet – von der Domaine de la Romanée Conti kostete diese Flasche schon 327,00 €.
Als ich den Film Sideways damals etwas später als den Starttermin auf DVD erst 2008 angesehen habe und dadurch Interesse an Richebourg hatte, wurde der Wein schon nicht mehr im normalen Angebot geführt und war in der Schatzkammer für 1150,00 € (von Méo Camuzet) für Club-Kunden reserviert.
 
Der Kölner Weinkeller hat aber auch viele Burgunder für „normale“ Kunden.
 
Heute erwarte ich daher auch eher, dass unsere Sommeliere typische und noch erschwingliche Burgunder präsentiert und viele Informationen und Anekdoten an uns heranträgt.
 
Das Programm

 

Meet & Greet: Ein exklusiver Abend mit Deutschlands Top-Sommelière und Master of Wine Romana Echensperger (seit 2015).
 
Weinprobe in der Schatzkammer des Kölner Weinkellers.
 
Einführung, Erläuterung und Verkostung von Kölner Weinkeller-Weinen in mehreren Flights, aus besonderen Jahrgängen und Weinbergslagen des Burgunds.
 
Französische Charcuterie für die perfekte Weinbegleitung.
 
Weinprobe und Speisen im Preis inkludiert.
 
Das Motto
 
BOURGOGNE JE T‘AIME
 
Der Abend
 
Wie „kompliziert“ Burgund sein kann oder auch wirklich ist, machte uns Romana Echensperger mit einer Anekdote direkt zur Begrüßung deutlich, die etwa so lautete:
Im Gebiet „a“ sind die Bedingungen (Terroir) zwar nicht so günstig wie in „b“, fast daneben – aber eine tolle Lage, kann von einem schwachen Weinerzeuger auch vermasselt werden - doch der Winzer „c“ macht eben durch sein Können und Talent tolle Weine dort. Jedoch kaufen Sie nicht den Jahrgang „d“; denn in diesem Jahr hatte der Winzer persönliche Probleme (Scheidung) und nicht ein Jahr mit viel Sonne, weil sonst zuviel Süße in die Flasche kommen könnte, je nach Lese. Aber sonst ein echter Geheimtipp; denn seine Preise sind noch nicht so hoch, wie beim bekannteren Nachbarn, der aber seine alten Rebstöcke ersetzten musste und daher nicht an alte Leistungen anknüpfen konnte. …
 
Die Weine
 
Romana Echensperger habe ich im Vendome erleben können. Sie hat mich damals unter anderem mit spanischen Weinen erfreut (Roda I oder Ossian fallen mir sofort wieder ein).
Dann hat sie sich mehrere Jahre auf den Titel Master of Wine konzentriert und ihn eben auch geschafft (in Deutschland residieren zur Zeit wohl nur acht Personen dieses erlauchten Kreises).
 
Im Kölner Weinkeller habe ich seit meinem ersten Besuch immer wieder wohl gefühlt: bei Einkäufen, Weinproben und der Hausmesse.
 
Wie fast immer bei YouDinner-Festen wird mit einem Schaumwein eröffnet.
 
Crémant de Bourgogne - Germain Pere et Fils (16,90 €)

 

Er besteht zu 100 % aus Pinot Noir, welcher im Süden des Burgunds auf lehmigem Kalkstein wächst. Die reine Handarbeit bei der Lese, das klassische Flaschengärverfahren und die lange Reifung machen seine Qualität aus. Mir hat er zugesagt und ich kann mir vorstellen davon zu kaufen.
Aber bei Prickelwasser bin ich nach wie vor kein Spezialist.
 
2014 Pouilly-Fuissé Vieilles Vignes - Collovray & Terrier (23,90 €)
 


Die Domaine des Deux Roches zählt zu den größeren Besitzungen im südlichen Burgund. Die Dörfer Fuissé und Pouilly sind Kern des Weinbaubereichs des Mâconnais. Bemerkenswert ist hier der Kalksteinuntergrund, der in spektakulärer Weise bei Solutré und Vergisson zutage tritt. Der Boden unterhalb dieser Felsen ist bedeckt mit den Knochen prähistorischer Tiere, die von ihren steinzeitlichen Jägern hinauf gehetzt und in die Tiefe gestürzt wurden. Hier wachsen öligere, breitere Weine, als im übrigen Mâconnais. Chardonnay ist die vorherrschende Rebsorte im Bereich Weiß.
Die weniger bedeutenden Roten sind wie im Beaujolais meist aus der Gamay oder  seltener aus Pinot noir gekeltert.
Mir hat dieser Pouilly-Fuissé durchaus zugesagt.
 
2014 Chablis Grand Cru "Les Preuses" – Faiveley (57,00 €)
 


Aus der Grand Cru Lage Les Preuses kommen Jahr für Jahr zuverlässige Chablis-Weine. Die Chablis aus dem Gebiet nördlich von Burgund sind durch Supermarkt-Angebote etwas aus dem Blickfeld geraten. Zusätzlich haben sie es zuletzt schwerer gehabt, weil sie leicht und mineralisch wirken. Angesagt waren „Holzbomben“ mit weniger Feinhaten. Doch jetzt erleben sie eine Renaissance. Crèmigkeit und Würze sowie Frucht und Eleganz sind wieder gefragt.
Doch sollte man nicht auf die einfachen Chablis setzten. Hier sind die großen Lagen schon die erste Wahl – doch die haben auch ihren Preis.
Im Glas wirkte Les Preuses noch zurückhaltend auf mich und vielleicht noch etwas jung.
 
2015 Chassagne-Montrachet – JanotsBos – Cote de Beaune (49,50 €)
 


Die Trauben für diesen Chassagne-Montrachet stammen aus dem „Les Benoites”-Weinberg, direkt neben der berühmten 1er Cru Lage „Morgeot“. Mit seinen Fenchel- und Anis-Noten, die sich mit Aromen von hellen saftigen Früchten verbinden, hat mich diese Abfüllung sehr überzeugt.
Neue Weingüter im Burgund findet man äußerst selten. Wo jeder Bodenkrümel bereits verteilt ist, die Parzellen klein und unübersichtlich, die Tradition, Weinberge zu besitzen, auch wenn man selber keinen Wein macht, großgeschrieben wird, da sind die Preise für Weinland recht hoch. Umso erstaunlicher ist es, was die beiden Freunde Thierry Janots und Richard Bos seit 1996 auf die Beine bringen.
Für mich der überzeugendste Weißwein des Abends.
 
2009 Meursault 1er Cru "Les Genevières" - Frédéric Magnien (86,00 )
 


Les Genevrières ist eine der besten Lagen im Weinort Meursault. Ein eleganter Wein mit einer fein eingebundenen Säure. Kein fetter, sondern ein schlanker, würziger Meursault.
Auch hier war für mich etwas zu wenig Kraft im Glas.
Genau an dieser Stelle kamen dann auch Fragen zu Temperatur, Glaswahl und Dekantieren auf.
Romana Echensperger bemerkte dazu, dass in Deutschland die Weißen oft zu kühl und die Roten zu warm serviert werden. Gerade im Restaurant ist die perfekte Temperatur oft schwer zu erreichen – besonders wenn eine Flasche jenseits der Weinbegleitung ausgesucht wird. Weil der Wein fast immer nach dem Öffnen im Sektkübel mit Eis landet, werden die Aromen weggekühlt. Sie hat früher auch öfter die Weißweine als die Roten dekantiert, damit sich insbesondere junge Weine optimal darstellen können.
Das passende Glas ist schon fast eine Glaubensfrage – wir hatten am Abend ein großes Probenglas von Spiegelau. Vielleicht für Burgunder nicht die beste Wahl.
 
Nun kamen die Roten an die Reihe.
 
2015 Bourgogne Hautes Cotes de Nuits "Les Dames Huguettes" - Domaine Bertagna (17,90 €)



„Les Dames Hueguettes“ stammt aus einer Parzelle oberhalb von Nuits-St-Georges und wird zur Hälfte in Holz ausgebaut.
Während die Côte de Nuits aus Weinbergen besteht, die sich an oder in der Nähe der Côte d'Or befinden, erstreckt sich Hautes-Côtes de Nuits über das Gebiet der Böschung und das angrenzende Gebiet verschiedener Täler und Hänge. Es gibt nur eine Appellation d'origine contrôlée (AOC), die die gesamte Subregion abdeckt: Keine spezifischen AOCs, die nach Dörfern in dieser Subregion benannt sind, und auch keine Premier Cru-Weinberge.
Es sind eben keine optimalen Bedingungen für den Pinot noir – am besten sind da noch warme bis heiße Erntejahre. Das ist eine Herausforderung an den Winzer – und bringt trotzdem keine hohen Preise.
 
Die Domaine Bertagna wird seit 1988 von Eva Reh-Siddle geleitet. Sie stammt aus der Winzerfamilie Reh an der Mosel. Im Kölner Weinkeller werden von Bertagna 47 Weine geführt.



Mir persönlich schmeckt der „Vougeot Le Village“ besonders gut. Daher habe ich zu Hause auch am nächsten Tag eine Flasche zum Mittagsessen geöffnet – und ich muss sagen: Ja, so schmeckt mir Burgund (es war ein 2008er - 42,50 €).
Den Bourgogne Hautes Cotes de Nuits allerdings werde ich wohl nicht erwerben. Dann lieber das doppelte ausgeben und es schmeckt.
 
2014 Pommard - Germain Pere et Fils (27,90 €)
 


Pommard hat die Besonderheit, recht kraftvolle Rotweine an der Côte de Beaune hervorzubringen, die eigentlich mehr für ihre Weißweine berühmt ist.
Der Pinot noir wächst um Pommard auf Kalkmergel und wird per Hand gelesen. Er reift bei Germain Pere et Fils 15 Monate in Eichenholz, wobei 40% auf neues Holz entfällt.
Aromen von dunkler Beerenfrucht, Sauerkirsche, roter Johannisbeere kommen an den Gaumen, gewürzt von pfeffrigen und schokoladigen Noten.
Ich konnte leider an diesem Abend diese Vorzüge nicht mit meinen Sinnen erfassen und fand den Wein eher etwas schwach – aber vielleicht fehlen mir die Zugänge für elegante Weine und stehe eher auf kräftige Varianten.
 
2010 Gevrey-Chambertin "Vieilles Vignes" - Frédéric Magnien (49,00 €)
 


Frédéric Magnien zählt zu den erfolgreichen dynamischen Winemakern mit langer Familientradition. Dieser Wein wurde in der Hauptsache aus Trauben 40 Jahre alter Rebstöcke gekeltert.
Trotzdem überzeugte mich persönlich dieser schon ältere Jahrgang (auch) nicht.
Aber es war auch keine große Enttäuschung. Innerhalb einer Weinprobe sind mir solche Erfahrungen zur Schulung der Sinne wichtig.
Wenn ich aber eine Flasche für 50 Euro kaufte, möchte ich natürlich unbedingt, dass sie mir (und ggf. meinen Gästen) zusagt.
Einige Gäste fanden auch diesen Wein großartig und die Entdeckung der Probe.
 
2006 Corton Clos des Cortons Grand Cru – Faiveley (110,00€)
 


Die etwa 120 Hektar große Domaine Faiveley ist eines der größten Weingüter im Burgund.  Hier macht man, anders als die großen Handelshäuser wie z.B. Jadot oder Bouchard, ausschließlich Weine von eigenem Besitz. 1825 gegründet, stieg die Qualität und Bedeutung mit jedem Stabwechsel an die jüngere Generation. Heute wird es von Francois Faiveley mit seinem Sohn Erwan geleitet, der seit 2007 offiziell (jetzt in siebter Generation) die Verantwortung trägt.
 
Im nördlichen Teil der Côte de Beaune, die direkt unterhalb der Côte de Nuits beginnt, befindet sich die Grand Cru - Lage "Clos de Cortons". Die Appellation befindet sich im Alleinbesitz der Domaine Faiveley und ist die einzige Grand Cru, die den Namen ihres Besitzer als Zusatz tragen darf. Die 3 Hektar haben eine Ost/Südost Ausrichtung und der Boden besteht aus einer dünnen Auflage braunen, verwitterten Kalksteinschutts. Darunter befindet sich ein Sockel aus dem Juragestein Oolith, in den die Reben ihre Wurzeln treiben müssen.

Hier fand ich dann – zum Abschluss – was ich mir unter einem „Burgunder“ vorstelle: dunkle Früchte, dezente Holznoten, auch Kraft und Fülle sowie angenehme Tannine.
 
Ein Resümee
 
Meine unmittelbaren Nachbarn fanden überwiegend die Weißen - ebenso wie ich - recht stark und die Roten - bis auf den letzten - eher nicht so aufregend.
Aber ich habe auf jeden Fall einen Austausch mit Weinfreunden gehabt, eine unendliche Fülle an Informationen durch Romana Echensperger – auch über Burgund hinaus. Zum Beispiel über Pinot noir in Südafrika, Amerika, Neuseeland und in Deutschland.
Über Pinot-Klone und Chaptalisation. Aber auch über Erträge pro Hektar und Erbrecht in Frankreich. – Verwirrend und erhellend zugleich.

Für mich also absolut ein gelungener Abend.
 
Die Speisen
 
Ebenso standen Wurst, Käse, Brot und Butter auf dem langen Tisch.
 


Das waren bekannte Produkte wie die verschiedenen Brotsorten von Merzenich. Es ist zwar eine Großbäckerei, aber das „Traditionsbrot“ zum Beispiel gehört zu meinen Lieblingsbackwaren: 48 Stunden Teigruhe, mit besonders dicker und aromatischer Kruste, großen Poren - ein mildes Weizenbrot.


 
Die Wurst vielleicht eher italienisch: Schinken und Salami.
 
Beim Käse fand ich Brie oder Camembert, vielleicht auch Gouda, auf jeden Fall aber Hartkäse – und ein echter Burgunder: Brillat-Savarin. Ein Weichkäse, der in den Départments  Aube und Côte-d'Or hergestellt wird.



Er wird seit 2016 als Produkt mit geschützter geografischer Angabe geführt. Der Käse hat ist aufgrund seines Fettgehaltes ein Produkt mit triple créme (Dreifachrahmstufe) und nur sehr kurz haltbar. Er hat eine zylindrische Form mit flachen Oberflächen und geraden oder konkav gewölbten Seiten. Der Teig ist geschmeidig, weich, sahnig und cremig, sein Geschmack ist leicht salzig und leicht säuerlich.
Den werde ich mir merken; denn er war köstlich. Er wurde vom Käsehaus Wingenfeld in Köln Nähe Rudolfplatz geliefert. Da muss ich unbedingt mal einkaufen – ich suche stets Läden die zum Beispiel Epoisses de Bourgogne führen.
 
Preis-Leistungs-Verhältnis
 
Absolut in Ordnung für mich.
 
Fazit
 
5 – unbedingt wieder: Also weitere Motto-Weinproben mit typischen Gewächsen einer Region und präsentiert von einem Spitzen-Sommelier bzw. einer Spitzen-Sommelière werde ich immer gerne besuchen.
 
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
 
Datum des Besuchs: 26.01.2018 – abends – eine Person (einer großen Gruppe von YouDinner-Mitgliedern und Kunden vom Kölner Weinkeller)
DETAILBEWERTUNG
Service
Sauberkeit
Essen
Ambiente
Preis/Leistung


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