Im Oliva Nera waren wir mehrere Jahre lang Stammgäste. Leider "waren", denn das Restaurant ist von Neu-Ehrenfeld weg- und in die Roonstraße im Stadtteil "Neustadt-Süd" umgezogen. Dort gibt es so gut wie keine Parkmöglichkeiten und mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es auch ziemlich umständlich, dorthin zu kommen.
Der Inhaber des Oliva Nera ist ein italienischer Patrone wie aus dem Bilderbuch: Stammgäste werden mit weit geöffneten Armen herzlich begrüßt und um das Klischee vollends zu bedienen, hat er oft auch noch ein Liedchen auf den Lippen. In der Küche wirbelt sein Kumpel Vito, die beiden sind schon seit vielen Jahren ein eingespieltes Gespann.
Die offizielle Speisekarte ist wie in vielen italienischen Restaurants nur ein Anhaltspunkt, die Musik spielt auf der Tageskarte. Die Küche in diesem Restaurant geht weit über Pizzeria-Niveau hinaus: Das Vitello Tonnato ist erstklassig, es wird im Oliva Nera mit einer ganz leichten und frischen Thunfischmayonnaise zubereitet und nicht in Mayonnaise ertränkt wie in manch anderem "Ristorante". Ab und zu findet man auf der Tageskarte auch Insalata di Polpo (Oktopussalat), da sollte man zugreifen, er ist klasse! Meine bessere Hälfte meint, die Pizza sei eine der besten in Köln. Erwähnenswert sind auch die leckeren Bruschetta-Varianten und die manchmal ausgefallenen Pasta-Gerichte. Ganz besonders empfehlen kann ich die Fischgerichte, man legt hier Wert auf Frische und das schmeckt man. Die Saucen zu den Fischgerichten sind leicht und einfach gut. Der Chef empfiehlt den Mittwoch als besten Tag zum Fischessen, denn dann ist er ganz frisch. Die Beilagen kann man sich nach Gusto aussuchen, je nachdem, was gerade im Angebot ist. Unbedingt probieren sollte man auch den leckeren Hauswein, der von der Familie des Inhabers auf Sizilien angebaut wird.
Der Service des Chefs ist sehr aufmerksam und italienisch herzlich. Dieses Restaurant ist empfehlenswert, und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt ebenfalls.
Im Oliva Nera waren wir mehrere Jahre lang Stammgäste. Leider "waren", denn das Restaurant ist von Neu-Ehrenfeld weg- und in die Roonstraße im Stadtteil "Neustadt-Süd" umgezogen. Dort gibt es so gut wie keine Parkmöglichkeiten und mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es auch ziemlich umständlich, dorthin zu kommen.
Der Inhaber des Oliva Nera ist ein italienischer Patrone wie aus dem Bilderbuch: Stammgäste werden mit weit geöffneten Armen herzlich begrüßt und um das Klischee vollends zu bedienen, hat er oft auch noch ein... mehr lesen
4.0 stars -
"Im Oliva Nera waren wir mehrere Jah..." UntitledIm Oliva Nera waren wir mehrere Jahre lang Stammgäste. Leider "waren", denn das Restaurant ist von Neu-Ehrenfeld weg- und in die Roonstraße im Stadtteil "Neustadt-Süd" umgezogen. Dort gibt es so gut wie keine Parkmöglichkeiten und mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es auch ziemlich umständlich, dorthin zu kommen.
Der Inhaber des Oliva Nera ist ein italienischer Patrone wie aus dem Bilderbuch: Stammgäste werden mit weit geöffneten Armen herzlich begrüßt und um das Klischee vollends zu bedienen, hat er oft auch noch ein
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Der Inhaber des Oliva Nera ist ein italienischer Patrone wie aus dem Bilderbuch: Stammgäste werden mit weit geöffneten Armen herzlich begrüßt und um das Klischee vollends zu bedienen, hat er oft auch noch ein Liedchen auf den Lippen. In der Küche wirbelt sein Kumpel Vito, die beiden sind schon seit vielen Jahren ein eingespieltes Gespann.
Die offizielle Speisekarte ist wie in vielen italienischen Restaurants nur ein Anhaltspunkt, die Musik spielt auf der Tageskarte. Die Küche in diesem Restaurant geht weit über Pizzeria-Niveau hinaus: Das Vitello Tonnato ist erstklassig, es wird im Oliva Nera mit einer ganz leichten und frischen Thunfischmayonnaise zubereitet und nicht in Mayonnaise ertränkt wie in manch anderem "Ristorante". Ab und zu findet man auf der Tageskarte auch Insalata di Polpo (Oktopussalat), da sollte man zugreifen, er ist klasse! Meine bessere Hälfte meint, die Pizza sei eine der besten in Köln. Erwähnenswert sind auch die leckeren Bruschetta-Varianten und die manchmal ausgefallenen Pasta-Gerichte. Ganz besonders empfehlen kann ich die Fischgerichte, man legt hier Wert auf Frische und das schmeckt man. Die Saucen zu den Fischgerichten sind leicht und einfach gut. Der Chef empfiehlt den Mittwoch als besten Tag zum Fischessen, denn dann ist er ganz frisch. Die Beilagen kann man sich nach Gusto aussuchen, je nachdem, was gerade im Angebot ist. Unbedingt probieren sollte man auch den leckeren Hauswein, der von der Familie des Inhabers auf Sizilien angebaut wird.
Der Service des Chefs ist sehr aufmerksam und italienisch herzlich. Dieses Restaurant ist empfehlenswert, und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt ebenfalls.