Geschrieben am 18.08.2016 2016-08-18| Aktualisiert am
18.08.2016
Besucht am 18.08.2016Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 28 EUR
Auf halbem Weg zwischen Beilngries und Berching liegt Plankstetten mit seinem Benediktinerkloster. Gegründet wurde es im Jahr 1129. Bekannteste Person der Klosters dürfte Gregor Maria Hanke sein, der aktuelle Bischof von Eichstätt. Zuvor war er Abt im Kloster Plankstetten.
Dieser Ort der Ruhe und Besinnung wird auch gerne von weltlichen Persönlichkeiten aufgesucht. So soll sich Horst Seehofer, unser bayerischer Ministerpräsident hier von einer längeren Krankheit erholt haben. Mit Gottes Segen natürlich.
Neben geistigen Dingen ist das Kloster Plankstetten auch bekannt für seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Diese sind in bester Bio-Qualität und stammen aus eigenem ökologischem Anbau.
Dazu gehören auch Fleisch- und Wurstwaren aus der eigenen Metzgerei sowie Brot und Backwaren aus der eigenen Bäckerei. Kaufen kann man die Erzeugnisse im eigenen Klosterladen, wo es auch ein breites Sortiment gibt vom Klosterbier, Gemüse, Teigwaren, Schokolade und vielem mehr bis hin zu kosmetischen Produkten.
Gleich neben dem Klosterladen ist der Missionsladen. Hier gibt es viele Dinge und Kuriositäten, die der Orden aus der ganzen Welt bezieht. Afrikanische Masken, Töpfereien, Webwaren, Textilien, Schmuck, Räucherstäbchen, Kerzen, Musikinstrumente usw. Eine Fundgrube für jeden, der ein kleines Mitbringsel oder noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht.
Für den hungrigen Pilger dürfte jedoch eher ein Besuch der Klosterschenke interessant sein. Es gibt hier einfache Gerichte, überwiegend aus den klostereigenen Produkten. Also Bio und Öko, versteht sich.
Vor der Klosterschenke stehen einige Tische im Freien, innen gibt es zwei Gasträume. Die Einrichtung ist einfach und zweckmäßig, die Sauberkeit ist tadellos. Der Service ist freundlich und aufmerksam.
Essen:
Das heutige Tagesgericht war Hähnchenkeule mit Kartoffelsalat (11,50 Euro). Die Hähnchenkeule war gut, der Kartoffelsalat erstklassig. Hähnchenkeule mit Kartoffelsalat
Der Beilagensalat dazu war knackfrisch. Als seien der grüne Salat, die Gurken, Tomaten und Zucchini heute morgen noch im Garten geerntet worden. Die einzelnen Sorten waren beispiellos aromatisch. So etwas bekommt man nicht im Supermarkt, höchstens auf dem Wochenmarkt. Da schmeckt man eben die Bio-Qualität.
Die Dinkel-Gemüse-Rösti (8,80 Euro) waren sehr herzhaft und erstklassig gemacht. Fein geriebenes Gemüse (Karotten, Sellerie, Zucchini) mit einigen Dinkelkörnern zu Röstis geformt und knusprig angebraten. Dazu gab es noch etwas Kräuterdip und ebenfalls einen Beilagensalat. Dinkel-Gemüse-Rösti
Fazit: Einfache Küche, aber die in bester Qualität. Eine Einkehr ist empfehlenswert.
Auf halbem Weg zwischen Beilngries und Berching liegt Plankstetten mit seinem Benediktinerkloster. Gegründet wurde es im Jahr 1129. Bekannteste Person der Klosters dürfte Gregor Maria Hanke sein, der aktuelle Bischof von Eichstätt. Zuvor war er Abt im Kloster Plankstetten.
Dieser Ort der Ruhe und Besinnung wird auch gerne von weltlichen Persönlichkeiten aufgesucht. So soll sich Horst Seehofer, unser bayerischer Ministerpräsident hier von einer längeren Krankheit erholt haben. Mit Gottes Segen natürlich.
Neben geistigen Dingen ist das Kloster Plankstetten auch bekannt für seine landwirtschaftlichen... mehr lesen
3.5 stars -
"Einkehr im Kloster bei einfachen Gerichten in Bio-Qualiät" GourminatorAuf halbem Weg zwischen Beilngries und Berching liegt Plankstetten mit seinem Benediktinerkloster. Gegründet wurde es im Jahr 1129. Bekannteste Person der Klosters dürfte Gregor Maria Hanke sein, der aktuelle Bischof von Eichstätt. Zuvor war er Abt im Kloster Plankstetten.
Dieser Ort der Ruhe und Besinnung wird auch gerne von weltlichen Persönlichkeiten aufgesucht. So soll sich Horst Seehofer, unser bayerischer Ministerpräsident hier von einer längeren Krankheit erholt haben. Mit Gottes Segen natürlich.
Neben geistigen Dingen ist das Kloster Plankstetten auch bekannt für seine landwirtschaftlichen
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Dieser Ort der Ruhe und Besinnung wird auch gerne von weltlichen Persönlichkeiten aufgesucht. So soll sich Horst Seehofer, unser bayerischer Ministerpräsident hier von einer längeren Krankheit erholt haben. Mit Gottes Segen natürlich.
Neben geistigen Dingen ist das Kloster Plankstetten auch bekannt für seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Diese sind in bester Bio-Qualität und stammen aus eigenem ökologischem Anbau.
Dazu gehören auch Fleisch- und Wurstwaren aus der eigenen Metzgerei sowie Brot und Backwaren aus der eigenen Bäckerei. Kaufen kann man die Erzeugnisse im eigenen Klosterladen, wo es auch ein breites Sortiment gibt vom Klosterbier, Gemüse, Teigwaren, Schokolade und vielem mehr bis hin zu kosmetischen Produkten.
Gleich neben dem Klosterladen ist der Missionsladen. Hier gibt es viele Dinge und Kuriositäten, die der Orden aus der ganzen Welt bezieht. Afrikanische Masken, Töpfereien, Webwaren, Textilien, Schmuck, Räucherstäbchen, Kerzen, Musikinstrumente usw. Eine Fundgrube für jeden, der ein kleines Mitbringsel oder noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht.
Für den hungrigen Pilger dürfte jedoch eher ein Besuch der Klosterschenke interessant sein. Es gibt hier einfache Gerichte, überwiegend aus den klostereigenen Produkten. Also Bio und Öko, versteht sich.
Vor der Klosterschenke stehen einige Tische im Freien, innen gibt es zwei Gasträume. Die Einrichtung ist einfach und zweckmäßig, die Sauberkeit ist tadellos. Der Service ist freundlich und aufmerksam.
Essen:
Das heutige Tagesgericht war Hähnchenkeule mit Kartoffelsalat (11,50 Euro). Die Hähnchenkeule war gut, der Kartoffelsalat erstklassig.
Der Beilagensalat dazu war knackfrisch. Als seien der grüne Salat, die Gurken, Tomaten und Zucchini heute morgen noch im Garten geerntet worden. Die einzelnen Sorten waren beispiellos aromatisch. So etwas bekommt man nicht im Supermarkt, höchstens auf dem Wochenmarkt. Da schmeckt man eben die Bio-Qualität.
Die Dinkel-Gemüse-Rösti (8,80 Euro) waren sehr herzhaft und erstklassig gemacht. Fein geriebenes Gemüse (Karotten, Sellerie, Zucchini) mit einigen Dinkelkörnern zu Röstis geformt und knusprig angebraten. Dazu gab es noch etwas Kräuterdip und ebenfalls einen Beilagensalat.
Fazit: Einfache Küche, aber die in bester Qualität. Eine Einkehr ist empfehlenswert.