Geschrieben am 23.01.2020 2020-01-23| Aktualisiert am
23.01.2020
Besucht am 25.07.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 110 EUR
Juli 2019. Wir verbringen vier Tage in einem unserer Favoriten Hotels, bzw in einem unserer Favoriten Erholungsbecken. Das Relaxbecken mit 36,5 Grad warmen Wassers, des Wellnesshotels Kurfürsten in Bernkastel Kues. An dem Tag waren es ca 40 Grad im Schatten, eine Abkühlung war das Wasser nicht, dennoch sehr erholsam und sprudelnd entspannend. Am zweiten Tag sollte es in die Altstadt gehen. Das Kurfürst bietet zwar Halbpension an, aber aus den Erfahrungen vergangener Tage, im Hotel lernt der Daueresser nebst weiblicher Begleitung gerne., kommt das für uns nicht in Frage. Zur Vervollständigung: Abends gibt es im Hotel vier diverse Menüs zur Wahl. TCM, TCM, ein Vital und ein Schlemmermenü. Allerdings auf TCM Basis. TCM, war da was ?
Ganz erfolgreich das Buch "Ohne Zucker geht es auch - Ein TCM-Kochbuch 52 Tipps rund ums Jahr" , war extrem erfolgreich im letzten Jahr, es wurde an Sylvester bei meinem Etagen Nachbarn im Haus für Konfetti verwendet. "Ohne Zucker geht es auch", wenn ich schon so was höre. Mittlerweile zuckere ich alles, was ich auch salze. Aber Salz gibt es ja auch nicht in der TCM Küche …
… nach dem Burger auf der Tennisanlage zum Nachmittagskaffee, war es uns nach etwas leichtem am Abend. Dem Daueresser sei dank, wir hatten in der Rotisserie Royale für den Abend reservieren lassen. Natürlich zogen wir an den Vorabenden schon an dem Restaurant vorbei, welches für seine Gäste vereinzelte Tische auf der Burgstraße anbietet. Wir haben den ersten direkt an der Tür bekommen, der etwas wackelte. Wart kein Problem, aber spätestens als die sehr leckere aufgeschlagene Nussbutter, Nussbutter und ofenwarmes Graubrot
sowie das ofenfrische, nach herrlichem Bäckerduft aromatisierten Graubrot aufgetischt wurde, verdunkelten viele Mücken, Bienen und andere lästige stechende Insekten den blauen Himmel, so dass wir die Not zur Tugend machten und uns ins schöne, im Jahre 1642 (??) erbaute Lokal zurückzogen. Dort war es angenehm kühl und Insektenfrei (fast).
Zum Durst gab es ein Pils vom Fass, meine bessere Hälfte nahm einen sündhaft guten Radler. Desweiteren zogen wir mit Sprudelwasser nach, für meine Begleitung der perfekte Begleiter. Die Küche ziert sich mit mediterraner, französischer Küche. Es gibt ein Menü der Saison (laut Internet 42 Euro, ich bin mir aber fast sicher dass wir 36,50 Euro für unser Menü bezahlt haben), das klang nach Urlaub, mediterrane, französische Umgebung :-). Als Vorspeise eine Weißwein- Pfifferlingschaumsuppe mit Speck/Schonken, meine Frau entschied sich für den Wels auf der Haut knusprig gebraten, ich nahm den Tafelspitz mit luftig leichtem Meerrettich - Schaum. Dazu gab es die vom Schlemmeratlas und vom Vartaguide empfohlenen Butterkartoffeln, nebst fangfrischem Gemüse. Der Gast hatte die Wahl Fisch (fanfrischer Wels) oder Fleisch (Tafelspitz vom regionalen Jungbullen) Als Dessert bot der Küchenchef eine Auswahl von gratiniertem Parfait von der Waldfrucht mit Rahm nebst Früchten und Soße, ich glaube für 36,50, will da aber nicht meine Hand ins Feuer legen.
Starten wir mit der Suppe. Geschäumte Pfifferlinge im Suppenkleid
Die war der Temperatur geschuldet, außergewöhnlich gut temperiert. Nicht wirklich heiß, aber genauso warm, wie sie sein sollte. Die Suppe schön abgebunden, schön ausbalanciert mit Salz und weißem Pfeffer. Für die nötige Säure durfte wohl der Weißwein herhalten, der Speck nicht wirklich angeröstet, aber wunderbar stimmig mittig platzierend. Das war schon mal ein guter Einstige, auch das Brot wurde reichlich nachgefüllt, so dass wir schön den restlichen flüssigen Knochensud mit dem Brot auftunkten (nein, man darf das nicht im Restaurant machen, wir machen es trotzdem), das Huhn stand Pate bei der Zubereitung.
Es geht weiter mit dem angerösteten Wels. Der John McLane (bzw John Rambo (!!), der Wels mag überhängende Uferböschungen, unter denen er sich tagsüber im Schlamm eingräbt, siehe Rambo II ) jagt keine DDR Terroristen im Nakatomi Plaza sondern Frösche, Mäuse, Ratten und verschiedene am Wasser lebende Vögel. Stehen die nicht parat, dürfen es auch gerne Fisch, Insekten, Würmer und Schnecken sein. Beileibe kein Veganer der Wels. 100% veganfreie Ernährung, gefällt mir :-))
Unser Wels John McLane, der Einzelgänger im Gewässer :-))
– nach Röst - und nach Schmoraromen duftend, das Fischfleisch saftig und wunderbar glasig im Innern. Hier steht ein Meister in der Küche. Das Gemüse nicht verkocht, mit leichtem Biss, auch hatte das Gemüse Zucker und Salz gesehen, so dass die eigentlichen bitter am Gaumen schmeckenden grünen und weißen Spargelkohlkombi überhaupt nicht bitter schmeckten. Natürlich war auch die wunderbar ausbalancierte cremige Sauce Schuld an dem positiven Gaumenreiz. Kommen wir zu dem Tafelspitz des Jungbullen.
Der kannte das Wort Stress nur aus dem Hörensagen der anderen Rinder und Bullen beim "Spazierengehen" und "Herumlaufen" über die saftigen grünen Wiesen. Das Fleisch schön geschmort, wunderbar krümelig, die fluffige Sauce harmonierte so gut, dass wir von einer sehr guten Begleitung sprechen können. Zum Meerrettich Olymp reicht es nicht ganz, dazu fehlte mir das Britzeln und Kitzeln in der Nase, da geht bestimmt beim nächsten Mal noch mehr.
Fast gar nichts mehr ging in den Magen rein, nach dem perfekten Parfait von Waldfrüchte
Dessert, lediglich noch ein Digestif aufs Haus. Das Waldbeeren-Parfait war aber auch zum "dahin schmelzen", die einfach gehaltene weiße Joghurt (?) Soße passte perfekt. Die Teller im Eisfach „eisig“ abkühlend, die perfekte Basis für das Servieren des süßen Abschlusses.
Abschließend gerne noch erwähnt: Hier orientiert sich der Koch wohl nach seinen Stärken und seinen „Skills“, der Schlemmeratlas empfiehlt passend saisonunabhängig:
Gebratenes Zanderfilet an Rieslingsauce, mit grünem Spargel und Butterkartoffeln // Rosa gebratener Lammrücken auf Rotweinjus mit Ratatouille und Kartoffelgratin // Gratiniertes Erdbeerparfait an Limonenrahm und frischen Früchten
Vergleicht man die Empfehlungen mit unserem saisonalen gewählten Menü, tauchen Fundament volle Bausteine der Küche immer wieder in Regelmäßigkeit auf (auch verglichen mit dem aktuellen Menü auf der Homepage) so dass wir uns gerne die Zeit nehmen für ein (bildliches Zwischenfazit):
Fazit:
Der Gast geht nach den drei Gängen angenehm gesättigt aus dem Lokal, auf den Schlemmeratlas können wir uns eigentlich immer verlassen, ab 1,5/2 Bestecken, war noch nie ein „Griff ins Klo dabei“, den Finanzminister freut es ebenfalls, denn das Mosel-Highlight im Juli riss kein allzu großes Loch ins Budget. Im Ernst (nicht im Dieter), Preis Leistung volle Punktzahl. Feine, Wohlfühlküche für Augen,Gaumen und Magen. Empfehlung !!
Juli 2019. Wir verbringen vier Tage in einem unserer Favoriten Hotels, bzw in einem unserer Favoriten Erholungsbecken. Das Relaxbecken mit 36,5 Grad warmen Wassers, des Wellnesshotels Kurfürsten in Bernkastel Kues. An dem Tag waren es ca 40 Grad im Schatten, eine Abkühlung war das Wasser nicht, dennoch sehr erholsam und sprudelnd entspannend. Am zweiten Tag sollte es in die Altstadt gehen. Das Kurfürst bietet zwar Halbpension an, aber aus den Erfahrungen vergangener Tage, im Hotel lernt der Daueresser nebst weiblicher... mehr lesen
4.5 stars -
"Der Schlemmeratlas zeichnet das Restaurant mit 1,5 Bestecken aus – ein Restaurant mit empfehlenswerter Küche – wir schließen uns dem an – außerdem strahlen 5 Sterne beim Preis-Leistungsverhältnis !!" DaueresserGK0712Juli 2019. Wir verbringen vier Tage in einem unserer Favoriten Hotels, bzw in einem unserer Favoriten Erholungsbecken. Das Relaxbecken mit 36,5 Grad warmen Wassers, des Wellnesshotels Kurfürsten in Bernkastel Kues. An dem Tag waren es ca 40 Grad im Schatten, eine Abkühlung war das Wasser nicht, dennoch sehr erholsam und sprudelnd entspannend. Am zweiten Tag sollte es in die Altstadt gehen. Das Kurfürst bietet zwar Halbpension an, aber aus den Erfahrungen vergangener Tage, im Hotel lernt der Daueresser nebst weiblicher
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Ganz erfolgreich das Buch "Ohne Zucker geht es auch - Ein TCM-Kochbuch 52 Tipps rund ums Jahr" , war extrem erfolgreich im letzten Jahr, es wurde an Sylvester bei meinem Etagen Nachbarn im Haus für Konfetti verwendet. "Ohne Zucker geht es auch", wenn ich schon so was höre. Mittlerweile zuckere ich alles, was ich auch salze. Aber Salz gibt es ja auch nicht in der TCM Küche …
… nach dem Burger auf der Tennisanlage zum Nachmittagskaffee, war es uns nach etwas leichtem am Abend. Dem Daueresser sei dank, wir hatten in der Rotisserie Royale für den Abend reservieren lassen. Natürlich zogen wir an den Vorabenden schon an dem Restaurant vorbei, welches für seine Gäste vereinzelte Tische auf der Burgstraße anbietet. Wir haben den ersten direkt an der Tür bekommen, der etwas wackelte. Wart kein Problem, aber spätestens als die sehr leckere aufgeschlagene Nussbutter,
sowie das ofenfrische, nach herrlichem Bäckerduft aromatisierten Graubrot aufgetischt wurde, verdunkelten viele Mücken, Bienen und andere lästige stechende Insekten den blauen Himmel, so dass wir die Not zur Tugend machten und uns ins schöne, im Jahre 1642 (??) erbaute Lokal zurückzogen. Dort war es angenehm kühl und Insektenfrei (fast).
Zum Durst gab es ein Pils vom Fass, meine bessere Hälfte nahm einen sündhaft guten Radler. Desweiteren zogen wir mit Sprudelwasser nach, für meine Begleitung der perfekte Begleiter. Die Küche ziert sich mit mediterraner, französischer Küche. Es gibt ein Menü der Saison (laut Internet 42 Euro, ich bin mir aber fast sicher dass wir 36,50 Euro für unser Menü bezahlt haben), das klang nach Urlaub, mediterrane, französische Umgebung :-). Als Vorspeise eine Weißwein- Pfifferlingschaumsuppe mit Speck/Schonken, meine Frau entschied sich für den Wels auf der Haut knusprig gebraten, ich nahm den Tafelspitz mit luftig leichtem Meerrettich - Schaum. Dazu gab es die vom Schlemmeratlas und vom Vartaguide empfohlenen Butterkartoffeln, nebst fangfrischem Gemüse. Der Gast hatte die Wahl Fisch (fanfrischer Wels) oder Fleisch (Tafelspitz vom regionalen Jungbullen) Als Dessert bot der Küchenchef eine Auswahl von gratiniertem Parfait von der Waldfrucht mit Rahm nebst Früchten und Soße, ich glaube für 36,50, will da aber nicht meine Hand ins Feuer legen.
Starten wir mit der Suppe.
Die war der Temperatur geschuldet, außergewöhnlich gut temperiert. Nicht wirklich heiß, aber genauso warm, wie sie sein sollte. Die Suppe schön abgebunden, schön ausbalanciert mit Salz und weißem Pfeffer. Für die nötige Säure durfte wohl der Weißwein herhalten, der Speck nicht wirklich angeröstet, aber wunderbar stimmig mittig platzierend. Das war schon mal ein guter Einstige, auch das Brot wurde reichlich nachgefüllt, so dass wir schön den restlichen flüssigen Knochensud mit dem Brot auftunkten (nein, man darf das nicht im Restaurant machen, wir machen es trotzdem), das Huhn stand Pate bei der Zubereitung.
Es geht weiter mit dem angerösteten Wels. Der John McLane (bzw John Rambo (!!), der Wels mag überhängende Uferböschungen, unter denen er sich tagsüber im Schlamm eingräbt, siehe Rambo II ) jagt keine DDR Terroristen im Nakatomi Plaza sondern Frösche, Mäuse, Ratten und verschiedene am Wasser lebende Vögel. Stehen die nicht parat, dürfen es auch gerne Fisch, Insekten, Würmer und Schnecken sein. Beileibe kein Veganer der Wels. 100% veganfreie Ernährung, gefällt mir :-))
Unser Wels
– nach Röst - und nach Schmoraromen duftend, das Fischfleisch saftig und wunderbar glasig im Innern. Hier steht ein Meister in der Küche. Das Gemüse nicht verkocht, mit leichtem Biss, auch hatte das Gemüse Zucker und Salz gesehen, so dass die eigentlichen bitter am Gaumen schmeckenden grünen und weißen Spargelkohlkombi überhaupt nicht bitter schmeckten. Natürlich war auch die wunderbar ausbalancierte cremige Sauce Schuld an dem positiven Gaumenreiz. Kommen wir zu dem Tafelspitz des Jungbullen.
Der kannte das Wort Stress nur aus dem Hörensagen der anderen Rinder und Bullen beim "Spazierengehen" und "Herumlaufen" über die saftigen grünen Wiesen. Das Fleisch schön geschmort, wunderbar krümelig, die fluffige Sauce harmonierte so gut, dass wir von einer sehr guten Begleitung sprechen können. Zum Meerrettich Olymp reicht es nicht ganz, dazu fehlte mir das Britzeln und Kitzeln in der Nase, da geht bestimmt beim nächsten Mal noch mehr.
Fast gar nichts mehr ging in den Magen rein, nach dem perfekten
Dessert, lediglich noch ein Digestif aufs Haus. Das Waldbeeren-Parfait war aber auch zum "dahin schmelzen", die einfach gehaltene weiße Joghurt (?) Soße passte perfekt. Die Teller im Eisfach „eisig“ abkühlend, die perfekte Basis für das Servieren des süßen Abschlusses.
Abschließend gerne noch erwähnt: Hier orientiert sich der Koch wohl nach seinen Stärken und seinen „Skills“, der Schlemmeratlas empfiehlt passend saisonunabhängig:
Gebratenes Zanderfilet an Rieslingsauce, mit grünem Spargel und Butterkartoffeln // Rosa gebratener Lammrücken auf Rotweinjus mit Ratatouille und Kartoffelgratin // Gratiniertes Erdbeerparfait an Limonenrahm und frischen Früchten
Vergleicht man die Empfehlungen mit unserem saisonalen gewählten Menü, tauchen Fundament volle Bausteine der Küche immer wieder in Regelmäßigkeit auf (auch verglichen mit dem aktuellen Menü auf der Homepage) so dass wir uns gerne die Zeit nehmen für ein (bildliches Zwischenfazit):
Fazit:
Der Gast geht nach den drei Gängen angenehm gesättigt aus dem Lokal, auf den Schlemmeratlas können wir uns eigentlich immer verlassen, ab 1,5/2 Bestecken, war noch nie ein „Griff ins Klo dabei“, den Finanzminister freut es ebenfalls, denn das Mosel-Highlight im Juli riss kein allzu großes Loch ins Budget. Im Ernst (nicht im Dieter), Preis Leistung volle Punktzahl. Feine, Wohlfühlküche für Augen,Gaumen und Magen. Empfehlung !!