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GastroGuide-User: Gast im Haus
hat Spargelrestaurant Böser in 76694 Forst bewertet.
vor 6 Jahren
"Es ist Spargelsaison!"
Verifiziert

Geschrieben am 17.04.2015
Es existiert eine neue Bewertung von diesem User zu Spargelrestaurant Böser
Besucht am 16.04.2015
Alle guten Dinge sind drei – so heißt es. Und deshalb geht es heute wieder mit  Cheffe  in Begleitung ins Spargelzelt. Über die Location habe ich bereits berichtet – und heute ist einer unserer Lieblingsplätze im Eck der Cabrioterrasse frei – trotz des schönen Tages abends immer noch  geschlossen.

 
Heute habe ich für mich selbst vorgenommen, wird es ein Reduktions -Menü für mich geben – zwei mal Vorspeise, einmal Nachspeise und den Hauptgang dafür auslassen. Lol und scheinbar hat sich meine Frau gleich entschieden, nur ohne die Nachspeise.
 
Wir beginnen also mit einem Gläschen trockenem Prickelwasser (0,1 je  3,70) zur Einstimmung, dann möchten wir zwei mal die Spargelcremesuppe (je 4,50)- und während Cheffe den Salat mit Saiblingfilet (11,80) bestellt, nehme ich eine Grün-Weiß-Kombi, das Rindercarpaccio mit Parmesanspänen und Balsamicocreme unter grünem und weißem Spargel  in Honig-Senf-Dressing (13,80). Später werde ich mir noch das Rhabarberkompott mit Vanillejoghurt (4,90) als Nachtisch bestellen – Cheffe ist dafür zu satt. Dazu ein Fläschchen Wasser (0,25l Peterstaler, 2,20)  für mich und das Gläschen trockenen Riesling (WGt Schäfer 0,25l 4,50) für meine Frau hab ich glatt völlig vergessen ;-).
 
Die Spargelcremesuppe ist gut, offensichtlich,  trotz an der Quelle sitzend, ein Convenience-Produkt: so gleichmäßig kocht kein Koch, dass die Suppe immer gleich wird. Darauf ein Häubchen Sahne, „drinnen“ jede Menge kleine Spargelabschnitte. Meine eigengekochte ist zwar besser, aber die hier ist einfach bequemer.
 
Der Salat mit dem Saiblingfilet ist ein Schüsselchen mit einem Honig-Senf-Dip und etlichen Stückchen Spargel sowie ein Radieschen  dabei, drumrum geräucherter Saibling aus dem Lyachtal. Dazu gibt es, wie auch zum Carpaccio diverse Sorten Baguette in Scheiben. Das Carpaccio haben wir erst letztes Jahr für uns entdeckt – das Filet ist fein aber nicht zu dünn aufgeschnitten, man kann es mit der Gabel vom Teller nehmen, brauch nicht mit dem Messer am Porzellan kratzen. Die Menge drüber gehobelter Parmesan lässt das zusammen mit dem bogigen Balsamicostreifen  das ganze aussehen wie eine Vanillesoße, und oben drauf sind zwei Löffel  voll Köpfchen und Stücke vom grünen und vom weißen Spargel. Auch hier als Dressing eine Honig-Senf Mischung. Etwas Pfeffer. Leicht Salz dazu auf das Carpaccio – ein leichter  Genuss am  Abend – so kann der Tag enden. Und meine Rezension auch.
DETAILBEWERTUNG
Service
Sauberkeit
Essen
Ambiente
Preis/Leistung


kgsbus und 27 andere finden diese Bewertung hilfreich.

Huck und 27 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.