Besucht am 14.02.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 31 EUR
Auf 837 m hoch über Bad Wildbad gelegen und nur per Fuß oder über die Sommerbergbahn zu erreichen .
Wir erreichten nach einer ca. 2 Std Wanderung durch den Schnee ( hatte fast etwas meditatives durch den tiefen Schnee zu wandern und nur die knisternden Geräusche unter unseren Füßen zu hören und den leisen fallenden Schneeflocken zu zuschauen ) das Waldgasthaus.
In herrlicher Alleinlage liegt das urige Holzhaus.
Auch drinnen besticht der rustikale Charme ( Holztische und Bänke, Hirschgeweihe als Leuchter , Kuckucksuhren , Fotos von früher als die Menschen hier ihr Geld noch mit Holzfällen und als Köhler verdienten .............)
Das Herzstück des Gastraums ist der große grüne Kachelofen.
Wir freuten uns ,so durchgefroren wie wir waren auf das prasselnde Feuer im Ofen und die angenehm warmen Sitzplätze nah am Kachelofen.
Vor dem Gasthaus und auf der Terrasse stehen im Sommer ausreichend Plätze für die Ausflügler zur Verfügung . Bei unserem Besuch im Februar war auch hier alles tief eingeschneit.
Die Speisekarte ist vorwiegend regional ausgerichtet ( u.a. handgeschabte Leberspätzle, Schäufele, hausgemachte Maultaschen , Kesselfleisch etc ) und wird ergänzt durch die Tagesempfehlungen, deftige Vespergerichte sowie Kaffee und hausgemachte Kuchen .
Es herrscht Selbstbedienung , man bestellt am Tresen und sofern noch nicht allzu viel Betrieb in der Hütte ist, wird es an den Tisch gebracht, ansonsten bekommt man Bescheid um es abzuholen .
Wir hatten Glück , den um die Mittagszeit füllte sich die Hütte ganz schnell bis auf den letzten Sitzplatz.
Wir bestellten :
- schwäbische Käsespätzle - große, herzhafte Portion abgeschmelzter Spätzle mit reichlich gerösteten Zwiebeln und gemischter Salat - genau das richtige für den hungrigen Wanderer .
- Heidelbeerpfannkuchen - riesiger fluffig Pfannkuchen ( überlappte den Tellerrand ) mit reichlich Heidelbeerkompott - sehr , sehr lecker .
Dazu Milchkaffee und Heidelbeerwein.
Leider konnten wir unseren Rückweg nicht wie geplant sofort nach dem Essen starten , das es inzwischen angefangen hatte stark zu schneien und man z.T die Hand vor den Augen nicht sah.
Also fragten wir nach ob sie Spiele vorrätig hätten ,so vertrieben wir uns die Zeit mit Romme und Canasta spielen bis wir ca. 1, 5 Std später gestärkt aufbrechen konnten .
Auf unserem Weg zurück sahen wir viele Wildtierspuren , Bäume von denen lange Eiszapfen hingen und erneut begleitete uns das knistern des neu gefallenen Schnee ins Tal der Enz.
Als Ausflugsziel sehr zu empfehlen .
Kleiner Wehrmutstropfen, zum aufsuchen der Toilette muss man das Gasthaus verlassen , die Außentreppen runtergehen und halb um das Haus herumgehen , was besonders im Winter bei Schnee , Glätte und Kälte unangenehm ist .
Auf 837 m hoch über Bad Wildbad gelegen und nur per Fuß oder über die Sommerbergbahn zu erreichen .
Wir erreichten nach einer ca. 2 Std Wanderung durch den Schnee ( hatte fast etwas meditatives durch den tiefen Schnee zu wandern und nur die knisternden Geräusche unter unseren Füßen zu hören und den leisen fallenden Schneeflocken zu zuschauen ) das Waldgasthaus.
In herrlicher Alleinlage liegt das urige Holzhaus.
Auch drinnen besticht der rustikale Charme ( Holztische und Bänke, Hirschgeweihe als Leuchter , Kuckucksuhren... mehr lesen
Waldgaststätte Grünhütte
Waldgaststätte Grünhütte€-€€€Imbiss, Ausflugsziel, Gaststätte070818627Heermannsweg 1, 75323 Bad Wildbad im Schwarzwald
4.0 stars -
"Waldgasthaus" Maja88Auf 837 m hoch über Bad Wildbad gelegen und nur per Fuß oder über die Sommerbergbahn zu erreichen .
Wir erreichten nach einer ca. 2 Std Wanderung durch den Schnee ( hatte fast etwas meditatives durch den tiefen Schnee zu wandern und nur die knisternden Geräusche unter unseren Füßen zu hören und den leisen fallenden Schneeflocken zu zuschauen ) das Waldgasthaus.
In herrlicher Alleinlage liegt das urige Holzhaus.
Auch drinnen besticht der rustikale Charme ( Holztische und Bänke, Hirschgeweihe als Leuchter , Kuckucksuhren
Besucht am 23.10.2016Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 21 EUR
Nach langer Zeit mal wieder einen Ausflug zur Grünhütte gemacht, dem ultimativen Pfannkuchenerlebnis am Sommerberg in Bad Wildbad.
Zuerst einmal für all diejenigen, die sich fragen, wie man dort am besten hinkommt.
Zum einen über die Sommerbergbahn vom Tal in Wildbad den Sommerberg hoch und dann den taktischen Zeichen folgen.
Oder direkt mit dem Auto den Sommerberg hoch fahren (Vorsicht lang und steil) und auf dem kostenpflichtigen Parkplatz beim Bike Park bzw. Baumwipfelpfad parken und von dort den Fußmarsch starten. Die Laufstrecke sind ca. 4,5 KM nur durch den Wald, aber auf ganz ordentlichen Wegen (geschottert) – direkt an die Grünhütte mit dem Auto darf man nicht.
Nach diesem schönen Fußmarsch durch die Natur, darf man sich dann etwas gönnen – wie zum Beispiel ein Hefeweizen und einen leckeren Pfannkuchen.
Natürlich gibt es hier für nahezu jeden etwas.
Manchmal gibt es auch Aktionen, wie zum Beispiel Schweinshaxe mit Sauerkraut und ähnliches.
Es gibt aber auch die einfach Bockwurst, Maultaschen, Schnitzel, Vesperplatte etc.
Auch Kuchen gibt es – und zwar richtig große Stücke.
Beim letzten Besuch musste natürlich ein Pfannkuchen mit Heidelbeeren auf den Tisch, außerdem Maultaschen mit Kartoffelsalat und für unsere Kleine eine Bockwurst – die auch hätte zwei sein können von der Größe her.
Der Pfannkuchen hat mal wieder nicht ganz auf den extra großen Teller gepasst, war wieder sehr locker fluffig und vom Teig der einfach nur klasse. Dazu die Heidelbeeren mit ein bisschen Soße und der Tag war gut! Wenn man die Karte anschaut wirken über 7 Euro für einen Pfannkuchen doch etwas teuer, aber es lohnt sich, man wird satt – siehe auch das angefügte Bild.
Die Maultaschen sind, soweit ich das beurteilen kann, selbst gemacht und schmecken demnach auch nicht wie dieser Einheitsbrei den man im Supermarkt bekommt. Sie sind ca. 2,5-3 cm dick und haben eine sehr gut abgestimmte Füllung / Brät. Die Teigmasse drum herum ist auch gut.
Die Bockwurst mit 2 Scheiben Brot haben unserer Kleinen vollkommen gereicht, es blieb noch was übrig. Geschmacklich war die Wurst gut.
Ein kleiner Wehrmutstropfen bei der Grünhütte ist, dass wenn das Wetter gut ist oder wenn man genau zur Mittagszeit dort ankommt, eine lange Warteschlange in Kauf nehmen muss.
Die Sanitäranlagen sind etwas spartanisch, aber es gibt sie, ich denke das ist die wichtigste Aussage zu den Toiletten – wobei sie schon sauber sind.
Von der Grünhütte kann man dann frisch gestärkt noch ca. 1 KM weiter zum Hochmoor laufen – lohnt sich!
Nach langer Zeit mal wieder einen Ausflug zur Grünhütte gemacht, dem ultimativen Pfannkuchenerlebnis am Sommerberg in Bad Wildbad.
Zuerst einmal für all diejenigen, die sich fragen, wie man dort am besten hinkommt.
Zum einen über die Sommerbergbahn vom Tal in Wildbad den Sommerberg hoch und dann den taktischen Zeichen folgen.
Oder direkt mit dem Auto den Sommerberg hoch fahren (Vorsicht lang und steil) und auf dem kostenpflichtigen Parkplatz beim Bike Park bzw. Baumwipfelpfad parken und von dort den Fußmarsch starten. Die Laufstrecke sind... mehr lesen
Waldgaststätte Grünhütte
Waldgaststätte Grünhütte€-€€€Imbiss, Ausflugsziel, Gaststätte070818627Heermannsweg 1, 75323 Bad Wildbad im Schwarzwald
4.0 stars -
"Der ultimative Pfannkuchengenuss im tiefen Wald" spyboxNach langer Zeit mal wieder einen Ausflug zur Grünhütte gemacht, dem ultimativen Pfannkuchenerlebnis am Sommerberg in Bad Wildbad.
Zuerst einmal für all diejenigen, die sich fragen, wie man dort am besten hinkommt.
Zum einen über die Sommerbergbahn vom Tal in Wildbad den Sommerberg hoch und dann den taktischen Zeichen folgen.
Oder direkt mit dem Auto den Sommerberg hoch fahren (Vorsicht lang und steil) und auf dem kostenpflichtigen Parkplatz beim Bike Park bzw. Baumwipfelpfad parken und von dort den Fußmarsch starten. Die Laufstrecke sind
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Wir erreichten nach einer ca. 2 Std Wanderung durch den Schnee ( hatte fast etwas meditatives durch den tiefen Schnee zu wandern und nur die knisternden Geräusche unter unseren Füßen zu hören und den leisen fallenden Schneeflocken zu zuschauen ) das Waldgasthaus.
In herrlicher Alleinlage liegt das urige Holzhaus.
Auch drinnen besticht der rustikale Charme ( Holztische und Bänke, Hirschgeweihe als Leuchter , Kuckucksuhren , Fotos von früher als die Menschen hier ihr Geld noch mit Holzfällen und als Köhler verdienten .............)
Das Herzstück des Gastraums ist der große grüne Kachelofen.
Wir freuten uns ,so durchgefroren wie wir waren auf das prasselnde Feuer im Ofen und die angenehm warmen Sitzplätze nah am Kachelofen.
Vor dem Gasthaus und auf der Terrasse stehen im Sommer ausreichend Plätze für die Ausflügler zur Verfügung . Bei unserem Besuch im Februar war auch hier alles tief eingeschneit.
Die Speisekarte ist vorwiegend regional ausgerichtet ( u.a. handgeschabte Leberspätzle, Schäufele, hausgemachte Maultaschen , Kesselfleisch etc ) und wird ergänzt durch die Tagesempfehlungen, deftige Vespergerichte sowie Kaffee und hausgemachte Kuchen .
Es herrscht Selbstbedienung , man bestellt am Tresen und sofern noch nicht allzu viel Betrieb in der Hütte ist, wird es an den Tisch gebracht, ansonsten bekommt man Bescheid um es abzuholen .
Wir hatten Glück , den um die Mittagszeit füllte sich die Hütte ganz schnell bis auf den letzten Sitzplatz.
Wir bestellten :
- schwäbische Käsespätzle - große, herzhafte Portion abgeschmelzter Spätzle mit reichlich gerösteten Zwiebeln und gemischter Salat - genau das richtige für den hungrigen Wanderer .
- Heidelbeerpfannkuchen - riesiger fluffig Pfannkuchen ( überlappte den Tellerrand ) mit reichlich Heidelbeerkompott - sehr , sehr lecker .
Dazu Milchkaffee und Heidelbeerwein.
Leider konnten wir unseren Rückweg nicht wie geplant sofort nach dem Essen starten , das es inzwischen angefangen hatte stark zu schneien und man z.T die Hand vor den Augen nicht sah.
Also fragten wir nach ob sie Spiele vorrätig hätten ,so vertrieben wir uns die Zeit mit Romme und Canasta spielen bis wir ca. 1, 5 Std später gestärkt aufbrechen konnten .
Auf unserem Weg zurück sahen wir viele Wildtierspuren , Bäume von denen lange Eiszapfen hingen und erneut begleitete uns das knistern des neu gefallenen Schnee ins Tal der Enz.
Als Ausflugsziel sehr zu empfehlen .
Kleiner Wehrmutstropfen, zum aufsuchen der Toilette muss man das Gasthaus verlassen , die Außentreppen runtergehen und halb um das Haus herumgehen , was besonders im Winter bei Schnee , Glätte und Kälte unangenehm ist .