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Drinnen herrscht ein ziemlicher Trubel. Ein Mitarbeiter fragt uns nach kurzer Zeit, ob wir auch draußen sitzen wollten, denn innen ist alles voll. Na gut, das Wetter war annehmbar, also warum nicht.
Da saßen wir nun, draußen nur noch ein weiterer Tisch belegt, die aber schon das Essen hatten. Nach ca zehn Minuten bin ich dann mal herumgelaufen und habe von anderen Tischen Speisekarten organisiert. Aber leider kam dann wieder niemand zu uns. Gerade überlegen wir, in welches Restaurant wir noch gehen könnten, da kommt der Mitarbeiter, der uns nach außen platzierte, zu uns. Er fragt, ob wir nicht doch rein wollten. "Ja, okay!". Er und die Frau laufen hinein, ich sammele noch die Jacken ein und gehe hinterher. Drinnen verliere ich aber schnell die Spur, zu groß und verschachtelt ist der Innenraum. Bald erreiche ich die Bedientheke eines daneben liegendes Grilllokales, was aber geschlossen ist. Trotzdem sitzen hier Menschen. Dort hindurch und im hintersten Eck eines Nebenraumes finde ich beide wieder. Auch hier ist der Raum fast voll besetzt. Wahnsinn! Die Karte kannten wir ja schon, so haben wir dann auch gleich bestellt.
Obwohl der Laden brechend voll ist, kommt das Essen nach einer normalen Zeit: Zuerst natürlich der Vorspeisensalat. Dieser hat hier einen Brocken Feta mit dabei und die Peperoni ist richtig scharf. Als Hauptgericht gibt es Pournari Platte für 19,90 Euro. Besteht aus zwei Susukis mit Gyros und Reis, Pommes, Tzatziki und Salat.
Paidakia für 24,90 Euro: Zwei Lammkoteletts mit Reis, Pommes, Tzatziki und ein bisschen gebratenes Gemüse. Zwischen den beiden Fleischstücken wurde Kräuterbutter gelegt.
Das Fleisch ist bei beiden Gerichten gut und nicht zu trocken. Auch das Gyros ist nicht zu fettig. Gespart wird allerdings bei den Beilagen, in anderen Lokalen hatte ich schon weitaus mehr Pommes und Tzatziki auf dem Teller begrüßen dürfen. Das ist etwas schade und ich fürchte, dass später noch ein Snack aushelfen muss.
Es kommt übrigens immer mal wieder ein Mitarbeiter vorbei, da ständig neue Gäste kommen. Oder schaut und nimmt Geschirr mit.
Als wir das Restaurant verlassen durch eine andere, nächstgelegene Tür sehen wir auch, das wir im Stadtgrill saßen. Dieser gehört anscheinend dazu, zumindest wird der Gastraum mitgenutzt.