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Wir hatten etwas in Köln zu erledigen und fuhren zum Hauptbahnhof. In Deutz begann die Spiele-Messe und überall war viel los.
Als wir fertig waren, machten wir in Mülheim einen Stop, weil auf der Frankfurter Straße viele Geschäfte liegen und wir auch noch ein paar Kleinigkeiten kaufen wollten und konnten.
Wir hatten dann etwas Hunger und an einer Ecke sollte ein „Inder“ sein, der gute Kritiken hatte.
Also bogen wir in die Straße ein und betraten den Imbiss.
Ein Dhaba (Hindi: ????, ?h?b?) ist ein einfaches, meist rund um die Uhr geöffnetes Straßenrestaurant oder Imbissstand an Fernstraßen und Autobahnen auf dem indischen Subkontinent.
Daran sollte der Name wohl erinnern.
Ambiente
Die Sonne schien und draußen standen einige Stühle aber kein Sonnenschirm. Wir gingen also ins Innere. An der Türe mussten wir zwei Stufen (Stolperkante) überwinden.
Der Laden ist winzig klein. Die Theke und die Küche dahinter fallen ins Auge. Es gibt ein paar Zweiertische zum Sitzen.
Gemütlich ist anders. Die Dekoration und Einrichtung wirkt ungeordnet.
Sauberkeit
Die Tische waren abgewischt.
Sanitär
Es gibt ebenerdig hinter einer Türe (ohne Hinweis) ein „stilles Örtchen“ für alle.
Service
Der ältere Mann hinter der Theke war wohl auch der Besitzer. Er ließ uns die Platzwahl. Dann fragte er von der Küche aus, was wir essen wollten. Ich hatte leider Sprachprobleme mit dem freundlichen Herren. Am Ende bestellten wir wohl zweimal „Chicken Biryani“ und ein Fläschchen Mineralwasser (Apollinaris).
Das Essen wurde sofort frisch gekocht und später an den Tisch gebracht.
Die Karte(n)
Draußen standen Aufsteller mit Tagesangeboten (aber ich konnte mir nicht alles merken).
Über der Theke war eine Tafel mit den Speisen und Getränken – auch am Tisch standen Karten.
Das Geschäft gibt es bald zwei Jahre und zum Jubiläum kosteten die einfachen Speisen alle fünf Euro.
Die verkosteten Speisen
Chicken Biryani (5 €)
Würziger Basmatireis, gemischt mit Huhn, Zwiebeln und aromatischen Gewürzen.
Auf dem Teller befand sich eine angemessene Portion Reis, der gut gekocht war. Das Fleisch war in mundgroße Stücke geschnitten – es war würzig und weich. Das Gericht war relativ scharf, aber noch gut essbar. Die besondere Note kam wohl von der Zugabe von Korinaderblättchen.
An der Speise war also wenig zu kritisieren.
Getränke
Apollinaris medium 0,25 l (2,50 €)
Das Mineralwasser wurde ohne Glas serviert. Auf Nachfrage gab es einen großen Pappbecher dazu.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Bezahlt wurde an der Theke – in bar. Wir hatten nur 12,50 € zu entrichten. Das war recht günstig und lockt wohl mehrere Stammkunden an.
Fazit
2 – kaum wieder (für uns). - Das Essen war völlig in Ordnung und würde Punkte bekommen. Aber sonst ist es eben ein Imbiss und zusätzlich recht eng und wenig gemütlich. Wenn man Hunger hat, etwas Zeit für die Zubereitung (frisch gemacht) und dann schnell weiter will, ist der Laden goldrichtig.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 26.08.2026 - mittags - 2 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm
Gesamt – Service – Sauberkeit – Essen – Ambiente - P-L-V
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