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Es hingen Luftballons über dem Eingang.
Ich blickte kurz ins Innere und auf die Speisekarte vor der Türe, da rief eine Frau freundlich: Gleich machen wir auf!
Also nur wenige Monate nach der Eröffnung ist das syrische Lokal „Mr. Falafel“ schon weg.
Mit neuem Namen, aber mit ähnlichen Gerichten und kaum Änderungen in der Einrichtung haben neue Leute den Laden übernommen.
Der Name spielt auf die Herkunft der neuen Betreiber an: Sie stammen aus dem Libanon. Eine grüne Zeder ziert die Nationalflagge. Die Inneneinrichtung, Tische, Stühle und die Bilder scheinen unverändert. An den Wänden hängen aber deutsche und libanesische Fahnen.
Auch die Speisekarte ist recht ähnlich. Die syrische und die libanesische Küche sind wohl verwandt.
Mal sehen, ob ich hier etwas probiere – vielleicht Kibbeh, das soll typisch für das Land sein.