Kampen

20 Betriebe, 515 Einwohner, 24 m ü.NN • Bundesland: Schleswig-Holstein • Region: Sylt

Aktivitäten in Kampen

GastroGuide-User: hbeermann
hat neue Fotos zu Restaurant Vogelkoje in 25999 Kampen hochgeladen.
vor 1 Woche
GastroGuide-User: hbeermann
hat Restaurant Vogelkoje in 25999 Kampen bewertet.
vor 1 Woche
"Unser dritter und in diesem Jahr letzter Besuch in der Vogelkoje"

Geschrieben am 17.09.2021 | Aktualisiert am 18.09.2021
Besucht am 14.09.2021 Besuchszeit: Abendessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 151 EUR
Heute war es hektisch und unruhig.  Zum Glück übernahm später eine polnische junge Dame, die sich zwar auch im Laufschritt bewegte, aber sich wenigstens die Zeit nahm, Wünsche korrekt aufzunehmen.  Die Schlange vor dem Eingang kannten wir ja schon. In wenigen Minuten war sie bewältigt.?  Herr Diehm erkannt uns wieder, so dass wir als immer noch komplett geimpfte gleich durchgewinkt wurden. Wir bekamen denselben Tisch außen wie beim letzten Mal.  Unser Vorsatz, diesmal endlich bis zum Dessert vorzudringen, war fest und unerschütterlich. Somit nahmen wir beide ohne Vorspeise direkt... mehr lesen
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kgsbus und 17 andere finden diese Bewertung hilfreich.

Siebecko und 17 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.
GastroGuide-User: hbeermann
hat Restaurant Vogelkoje in 25999 Kampen bewertet.
vor 2 Wochen
"Vogelkoje in Bestform"
Verifiziert

Geschrieben am 12.09.2021 | Aktualisiert am 12.09.2021
Es existiert eine neue Bewertung von diesem User zu Restaurant Vogelkoje
Besucht am 11.09.2021 Besuchszeit: Abendessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 216 EUR
Eine gute Woche nach unserem diesjährigen Erstbesuch war nun die zweite Inaugenscheinnahme fällig. Wieder hatten wir uns vorgenommen, das Restaurant nicht ohne Dessert zu verlasssen, und wieder klappte es nicht.  Um 17:45 Uhr waren wir vor der Außenschwingtür und reihten uns in die Schlange ein. Der Chef, Herr Diehm, hatte allein die Aufgabe,  den Impfstatus der Eintreffenden zu überprüfen und die Plätze zuzuweisen.  Herr Diehm ist alles Andere als bedächtig. Trotzdem standen wir ein paar Minuten.  Aufgrund milder Temperaturen wählten wir einen Tisch draußen. Das Mehr an Bewegungsfreiheit hat Vorteile. Als der Schwung der 17:45-Uhr-Gäste platziert war, wurden auch schon die Infrarotstrahler am Sonnenschirm neben uns eingeschaltet. Später kamen noch die  Infrarotscheinwerfer am Baum auf der gegenüber liegenden Seite zum Einsatz. Ein Anflug von Gänsehaut war so ausgeschlossen.  {Foto_280101 Unseren Service machten diesmal junge Aushilfsdamen. Man merkt, dass es keine gelernten Kräfte sind, aber sie sind flink und freundlich. So bestellten wir, wie immer, zwei Gläser Champagner weiß. Der inseltypische Alfred Gratien kam gut gekühlt im passenden Glas.  Eine Flasche San Pellegrino, einen halben Liter Spätburgunder für meine Frau, ein alkoholfreies Erdinger Weizen für mich komplettierten unseren Getränkewunsch.   Was wir essen wollten, hatten wir bereits im Haus ausgesucht, ein Lachstatar für mich, eine Oxtail mit großem Tortelino für meine Frau. Die Hauptspeise wollten wir davon abhängig machen, ob noch unzerschnittenes Rinderfilet vorhanden sei. Wir fragten also, ob das im Ganzen gegrillte Chateaubriand verfügbar sei, während das übliche Amuse auf unseren Tisch kam: eine Menge unglaublich milder Oliven, zwei sundried und eingelegte Tomaten, eine Kräuterquarkcreme und zwei Sorten frisches Brot. Das dunkle verschmähte meine Frau, weil es zuviel Anis abbekommen hatte.  Als unsere Servicekraft aus der Küche zurück kam, um uns zu sagen, das Chateaubrind gehe klar, bestellten wir einen neuen Brotkorb. Der kam schnell, diesmal mit Weiß- und Nussbrot, ergänzt mit dem Hinweis, ein so großes Stück Fleisch zu grillen, dauere ein wenig länger als üblich.  Eine der jungen Damen balancierte die glühend heiße Ochsenschwanzsuppe vorsichtig vor meine Frau und stellte mein Lachstatar vor mir ab.  Von ihrer Suppe schwärmt meine Frau nachhaltig. Toll fleischig und mit dem  Innenleben des Tortelino noch einmal gut gepimpt. Mein Tatar war wunderbar grob geschnitten und mit etlichen Tupfen einer Limettenmayonnaise und einer Gurkencreme umgeben – hervorragend.  Unser Chateaubriand zu servieren, ließ der Chef sich nicht nehmen. Er stellte das gut 500 g schwere tiefbraune Fleischstück auf der Ecke des großen Nebentisches ab, um es aufzuschneiden. Er streute noch einige grobe Salzflocken über das Fleisch und ein paar Kräuter und verteilte die Scheiben auf die beiden Teller, die er noch mit Zwiebelsud dekorierte. Der Teller meiner Frau war zur Hälfte mit dem hier immer besonders gut zubereiteten Gemüse, belegt, meiner mit Pifferlingen. Die Zwiebeln waren noch bissfest glasig gebraten und mit Rotwein abgelöscht und gut reduziert. meine Pfifferlinge knirschten nicht. Ihren Rotwein und ihr ganzes Gemüse bewältigte meine Frau nicht. Mein Teller war... mehr lesen
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GastroGuide-User: hbeermann
hat Il Ristorante in 25999 Kampen bewertet.
vor 2 Wochen
"Noch eine neue Erfahrung"
Verifiziert

Geschrieben am 10.09.2021 | Aktualisiert am 10.09.2021
Besucht am 09.09.2021 Besuchszeit: Abendessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 137 EUR
Wir hatten von Hannover aus reserviert für gestern 18:30 Uhr. Einstellen muss man sich auf den ungewöhnlichen Dreischichtbetrieb ab 17:00 Uhr. So gar nicht harmonisch erschien uns in diesem Zusammenhang die Langsamkeit im Service. Und auf der Speisekarte im Internet findet sich die Position Gedeck für 3,50, das wir allerdings auf unserer Rechnung nicht wiederfanden.  Nachdem wir unser Auto auf dem Restaurantparkplatz zwischen schwarzer S-Klasse und ebenso schwarzem A8 abgestellt hatten, betraten wir den Gastraum nach Handdesinfektion durch den Haupteingang und wollten uns per Luca-App als geimpft ausweisen. Der Chef, der uns empfing ist aber wohl nicht so ganz auf der Höhe der aktuellen Informationen. Die Luca-App interessiere ihn nicht, die sei nur für uns. Wir kramten also unsere gelben Impfpässe aus den Taschen, um ihn zufrieden zu stellen. Er kontrollierte sorgfältig das Datum der Zweitimpfung. Warum einfach, wenn es auch umständlich geht?  Er bot uns mehrere Zweiertische im Außenbereich an. Wir wählten einen im äußeren Bereich unter einem großen Baum. Der Außenbereich ist von einem mit dichtem Efeu bewachsenen Friesenwall mit aufgesetzten Glasscheiben gegen den manchmal sicher rauen Nordseewind abgeschottet.   Da saßen wir also nun und warteten. Zum Glück vollführte am Nebentisch ein putziger Chihuahua seine Kapriolen. Im Gegensatz zu seinem Besitzer, der seine Basecap während des Essens auf dem Kopf behielt, wusste er aber, wie man sich benimmt. So verging die erste Viertelstunde sehr schnell, bis der Chef uns nach unserem Aperitifwunsch fragte. Da es hier den inseltypischen Alfred Gratien gab, nahmen wir diesen. Eine junge hoch gewachsene Dame, die in der Restauranthierarchie wohl noch sehr weit unten rangiert, brachte uns die wohl temperierten Champagnergläser. Ich bestellte mir gleich noch ein Glas Nero d’Avola und eine Flasche San Pellegrino für meine Frau. Beides kam sehr zügig.  Nach weiteren zehn Minuten kamen vier Scheibchen eines frischen Weißbrotes und ein flacher Teller mit Öl, in das mit sehr klebriger Balsamicocreme das Wort CIAO geschrieben war.   Zwei Speisekarten und eine Weinkarte lagen schon auf unserem Tisch. Nun schlug die Stunde des Chefs, der uns mit italienischer Grandezza in äußerst blumigen Worten alles vorstellte, was die Küche außerhalb der Karte noch alles für unser Glück tun könnte. Ich glaube, in seinem mehrminütigen Vortrag gab es mehr als in der gedruckten Karte. Von dem Besten vom Lamm über butterzartes Nodino zu den besten Pasta Deutschlands reichten seine Ausführungen.  Als Vorspeise hatte meine Frau Vitello... mehr lesen
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marcO74 und 19 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.
GastroGuide-User: hbeermann
hat neue Fotos zu „94 Kampen sound & kitchen“ in 25999 Kampen hochgeladen.
vor 3 Wochen
GastroGuide-User: hbeermann
hat „94 Kampen sound & kitchen“ in 25999 Kampen bewertet.
vor 3 Wochen
"Zeit für eine neue Erfahrung"
Verifiziert

Geschrieben am 08.09.2021 | Aktualisiert am 08.09.2021
Besucht am 06.09.2021 Besuchszeit: Abendessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 143 EUR
In diesem Jahr der extrem häufigen Deutschlandurlaube haben wir natürlich von Hannover aus reserviert.   Das 94Kampen ist dort untergebracht, wo früher etliche Jahre der Österreicher war, also nahe am Ortskern Kampens. Der Österreicher war stets eine nette Alternative zu den angestammten Lokalen.  Leider ist die Zeit des authentischen Wiener Schnitzels, der Palatschinke und der Powidltascherln vorbei. Wir mussten uns also auf Neues einlassen. Zwei Gastronomen, Jasmin Stump und Reiner Hinsen haben sich der Räumlichkeiten angenommen und sie in ihrem Sinne verändert, ein wenig shabby, ein wenig vintage. Recht originell sind die alten Feuerlöscher, die als Leuchtenfuß dienen. Da ich noch Außenaufnahmen machten wollte, waren wir zu früh da. Im Eingang stand eine große Tafel, auf der stand: Küchenschluss 16:30 Uhr, Pause 17:00-18:00 Uhr. Die blonde Servicedame, die uns dann auch über den Abend begleitete, kam aber schon um 17:45 Uhr an die Tür. Wir gaben zu verstehen, dass wir die Pause nicht stören wollten und draußen geduldig warten werden.  Draußen ist alles recht weiß, und man hatte auch an die Japaner gedacht. Eine Reihe mit 25 cm hohen Tischen und 20 cm hohen Sitzflächen ist vorhanden.  https://cdn.gastroguide.de/betrieb/256745/galerie/album/userphotos/6137e1630fbb8_100x100.jpg Um 17:55 Uhr, also sehr pünktlich, stand die junge Dame wieder in der Tür und fragte, ob wir schon  herein kommen wollten, natürlich erst nach Vorzeigen unserer Impfzertifikate. Wir wollten und waren prompt die ersten und einzigen Gäste. Unsere Servicedame spulte ihre Standardansprache ab: Speisekarte im Rahmen an der Wand neben jedem Tisch, offene Weine auf der Rückseite einer Magnumflsche auf jedem Tisch,... mehr lesen
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GastroGuide-User: hbeermann
hat Restaurant Vogelkoje in 25999 Kampen bewertet.
vor 3 Wochen
"Unsere Rettung im Coronajahr"
Verifiziert

Geschrieben am 04.09.2021 | Aktualisiert am 05.09.2021
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Besucht am 03.09.2021 Besuchszeit: Abendessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 195 EUR
Seit ca. 35 Jahren sind wir einmal jährlich auf Sylt. In dieser blöden Zeit waren die Vorzeichen natürlich schlechter als sonst. Wir hatten uns schon gefreut auf Abende auf der traumhaften viktorianischen Terrasse des Fährhauses mit dem tollen Blick und dem exzellenten Service. Daraus wurde aber nichts. Wir hatten zeitig von Hannover aus versucht, zu reservieren, bekamen aber die Auskunft,  man sei bis Mitte September ausgebucht. In der Zeit der 2- und 3-G-Regel essen eben die Hotelgäste der 5-Sterne-Superior-Klasse lieber am Ort ihrer Schlafstatt als außerhalb.  Problemlos war die Reservierung in der Vogelkoje, unserer zweiten Fine-Dining-Adresse im Nordbereich. Wir buchten für den 3., 7., 11.  und 14. September, jeweils für 17:45 Uhr.  Die Fahrt nach Sylt war problemlos und zügig, so dass wir einen Autozug (Sylt Shuttle) früher bekamen als reserviert. Das war kein Problem.   Da die Vogelkoje zu Kampen gehört, ist die Anfahrt von unserer gemieteten Doppelhaushälfte in weniger als zehn  Minuten zu schaffen. Parkraum ist genügend vorhanden. Der Weg zum Restaurant schließt die Damen mit High Heels aus, weil er mit grobem Kies belegt ist.  Vor dem Durchschreiten der äußeren Schwingtür setzten wir pflichtgemäß unsere MNS-Masken auf. Eine Warteschlange vor dem Innenbereich gab es nicht. Herr Diehm, der Chef, begrüßte uns und kontrollierte Reservierung und Impzertifikat. Er fragte uns, ob wir lieber drinnen oder draußen essen wollten. Die Außentemperatur war bei ca. 18 Grad, und so entschieden wir uns für einen Tisch im Innenbereich. Herr Diehm wies uns einen Tisch im vorderen Bereich zu, der beidseits mit dicken Klarsichtfolien eingefasst war. Die Folien waren reichlich vorhanden, so dass es keine Mindestabstände gab. Der Reinigungs- und Desinfektionsaufwand wird wohl recht gewaltig sein. Hinzu kommen die vielen Hämmerle-Obstbrandflschen, die auf allen Fensterbänken und geraden Flächen stehen. Letztere stellen - je nach Füllungszustand - einen erheblichen Wert dar. Hämmerle ist zwar nicht so wertig wie Rochelt, aber die 1,5-Liter-Magnumflaschen kosten oft so um  400 Euro.   Unseren Servicemann mit seiner rustikal burschikosen Art kannten wir schon vom Vorjahr. Ansonsten  wieseln hier natürlich auch ordentlich Saisonkräfte durch das Restaurant. Die Aufmerksamkeit des Service war ausgezeichnet. Sowohl bei der Vorspeise, als auch beim Hauptgericht wurde nach angemessener Zeit nach der Zufriedenheit gefragt.  Der Wein meiner Frau und... mehr lesen
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kgsbus und 20 andere finden diese Bewertung hilfreich.

simba47533 und 20 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.
GastroGuide-User: Daniel12345
hat Restaurant Vogelkoje in 25999 Kampen bewertet.
vor 1 Monat
"Sehr schlechter Service"

Geschrieben am 26.08.2021
Als wir dort ankamen, war dort trotz Reservierung eine Warteschlange von mindestens 50 Leuten. Als wir dann nach 15min endlich drankamen, wurde uns sehr unhöflich gesagt, wir sollen uns an den Rand stellen, weil der Tisch noch nicht frei ist. Als wir dann nach einer weiteren Viertel Stunde zu unserem Tisch durften, haben wir gesagt, dass es nicht sehr unfreundlich war, wie wir behandelt wurden, wurde keinerlei Einsicht gezeigt und wir wurden weiterhin unfreundlich behandelt. Deshalb sind wir sofort wieder gegangen, weil man sich so einfach nicht behandeln lassen will. Es wirkt so, als wären denen die einzelnen Gäste echt egal, weil eh genug zu ihnen kommen und sie auf keinen angewiesen sind. Insgesamt sehr enttäuschend…
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Siebecko und 3 andere finden diese Bewertung hilfreich.
Restaurant Kaamp Meren
Restaurant Kaamp Meren in 25999 Kampen in hat neue Öffnungszeiten.
vor 3 Monaten
Montag: Ruhetag
Dienstag: 12:00 - 00:00 Uhr
Mittwoch: 12:00 - 00:00 Uhr
Donnerstag: 12:00 - 00:00 Uhr
Freitag: 12:00 - 00:00 Uhr
Samstag: 12:00 - 00:00 Uhr
Sonntag: 12:00 - 00:00 Uhr

Warme Küche bis 21.30 Uhr.

GastroGuide-User: hbeermann
hat Restaurant Vogelkoje in 25999 Kampen bewertet.
vor 1 Jahr
"Mittags ist alles anders"
Verifiziert

Geschrieben am 09.07.2020 | Aktualisiert am 09.07.2020
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Besucht am 08.07.2020 Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 86 EUR
Nach der letzten Abenderfahrung, die in 224 Euro mündete (was wir als ein wenig übertrieben empfinden) beschlossen wir, die Vogelkoje in der Mittagszeit (12:00-16:00 Uhr) aufzusuchen. Das Angebot der Tageskarte unterscheidet sich deutlich von der Abendkarte und ist auch preiswerter. Für mich ist immer wichtig, dass es am Tage eine schönen Caesars salad gibt, den ich sehr gern mag.  Wir trafen um 13:15 Uhr ein und konnten uns unmittelbar in das Registrierungsformular eintragen (Datum, Zeit, Stempel). Ein professioneller Desinfektionsmittelspender ist an einem in... mehr lesen
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kgsbus und 19 andere finden diese Bewertung hilfreich.

Siebecko und 19 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.
GastroGuide-User: hbeermann
hat Manne Pahl in 25999 Kampen bewertet.
vor 1 Jahr
"Nach zwei Jahren Pause musste es mal wieder sein"

Geschrieben am 07.07.2020 | Aktualisiert am 08.07.2020
Besucht am 06.07.2020 Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 76 EUR
Dass hier gemäß der Tradition als würdiger Nachfolger des Namensgebers der beste Konditor der Insel werkelt, habe ich schon mehrfach erwähnt. Daran hat sich nichts geändert. Manne Pahl ist für uns immer der allzeit greifbare Notnagel, wenn uns nicht der Sinn nach großen Abenteuern steht. Eine solche Lokalität in fußläufiger Nähe zu haben, ist schon sehr praktisch. Nach einigen Einkäufen (Mettwurst vom Hansen-Hof in Morsum, Baguette ((eher Ciabatta)) bei Bäckerei Ingwersen, auch Morsum und Schokoladenmitbringsel von der Schokoladenmanufaktur des Café Wien in... mehr lesen
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simba47533 und 19 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.
GastroGuide-User: hbeermann
hat Restaurant Vogelkoje in 25999 Kampen bewertet.
vor 1 Jahr
"Zwiespältig, aber trotzdem sehr angenehm satt geworden"
Verifiziert

Geschrieben am 30.06.2020 | Aktualisiert am 30.06.2020
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Besucht am 29.06.2020 Besuchszeit: Abendessen 2 Personen Rechnungsbetrag: 224 EUR
Da ich wusste, dass es heute teurer würde, bin ich selbst gefahren  Wir hatten wieder von Hannover aus reserviert. Herr Diehm, der Chef, erwartete die Besucherströme am Stehpult. Er war um 18:00 Uhr schon wieder so in Aufruhr, dass meine Frau ihm sagen musste, dass er unseren Reservierungsnamen bereits durchgestrichen hatte. Er suchte nämlich recht verzweifelt. Es war ja auch schon zwei Minuten her, seitdem wir eingetroffen waren. Den erforderlichen Eintrag in die wieder einmal offenen und nicht DSGVO-konformen  Listen erledigte ich elegant und schnell mit meinem Kugelschreiberstempel. Herr Diehm... mehr lesen
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Jens und 22 andere finden diese Bewertung hilfreich.

Shaneymac und 21 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.
GastroGuide-User: hbeermann
hat Manne Pahl in 25999 Kampen bewertet.
vor 2 Jahren
"Bester Kuchen der Insel - Sylt-Besucher bitte merken"

Geschrieben am 11.08.2019
In diesem Jahr waren wir nicht zum Essen hier, obwohl die Wiener Schnitzel ja als die besten zwischen Nord- und Südpol bezeichnet werden. Wir sind einige Male nach der Gosch-Seezunge (am besten gegen 15:00 Uhr)hier aufgelaufen, um Kuchen für den späteren Nachmittag einzukaufen. Es ist verblüffend, aber auch nach mehrfacher Überprüfung unumstößlich: der Konditor von Manne Pahl ist sehr talentiert. Kein Bäcker, kein Café, kein Restaurant kommt an die Teigqualität dieser Kuchen heran.  In diesem Jahr hatten wir überwiegend gedeckten Apfelkuchen und Heidelbeerkuchen. Die Früchte machen einen frischen Eindruck und sind nicht übermäßig gesüßt. Aber der Clou ist der Boden.
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kgsbus und 20 andere finden diese Bewertung hilfreich.

PetraIO und 9 andere finden diese Bewertung gut geschrieben.