Besucht am 15.11.2016Besuchszeit: Mittagessen 50 Personen
Mittagessen 2 – 15.11.16
Am 2. Tag unserer Berlin-Tour stand zunächst eine Führung in der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in der Gedenkstätte Hohenschönhausen an, durch die uns ein ehemaliger Häftling führte und über die Haftbedingungen und Verhörmethoden des DDR-Staatssicherheitsdienstes berichtete. Kaum zu ertragen!
Nicht gut zu ertragen war auch das Wetter, kalt, regnerisch und sehr windig. Sehr, sehr ungemütlich, und so freute sich unsere Reisegruppe auf ein hoffentlich warmes Restaurant, nämlich das Maredo Unter den Linden.
Das Steakhouse Maredo ist für Touristen günstig gelegen, an der Prachtstraße "Unter den Linden" zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz im "Zollernhof", wo sich auch das ZDF Hauptstadtstudio befindet. Brandenburger Tor, Reichstag und viele andere Sehenswürdigkeiten befinden sich in unmittelbarer Umgebung.
Der Bus kann diesmal nicht direkt vor dem Restaurant halten, und so stürmen 50 Leute durch den Regen ins Maredo und durch das Lokal wieder nach draußen. Nach draußen? Für unsere Gruppe sind im mit Glas überdachten, lichtdurchfluteten Atrium die Tische eingedeckt. Die Größe und Höhe des Raumes geben einem das Gefühl, im Freien zu speisen. Im Winter ist das Atrium beheizt, im Sommer klimatisiert. Ein schöner Ort zum Sitzen, Essen und Wohlfühlen! Schon allein diese große Terrasse mit großen Pflanzen am Rand verleitet besonders im Winter dazu, hier noch mal einzukehren.
Und hier im Zollernhof sitzt man praktisch im Studio des ZDF-Morgenmagazins, das von hier aus gesendet wird, ebenso wie Aspekte, Berlin direkt, Frontal 21 und Maybritt Illner.
Man merkt dem Service auch hier an, dass er die Versorgung auch großer Reisegruppen wie der unsrigen mit Getränken und Essen beherrscht und dabei freundlich und mit netten Sprüchen agiert. Keine Beschwerden!
Auf den Tischen steht schon ein gemischter Beilagensalat für jeden, aber zunächst schaue ich mich im Restaurant um. Das Maredo im Zollernhof ist ein typischer Vertreter dieser Kette, relativ schlicht eingerichtet mit unterschiedlichen Tischen und Stühlen.
Allerdings ist dieses Restaurant leider so gar nicht für Gehbehinderte und Rolli-Fahrer geeignet, denn die einzelnen Tischgruppen sind über eine Stufe zu erreichen. Vom vorderen Teil führen sogar drei Stufen in den rückwärtigen Teil.
Das Salatbuffet zeigt eine große Auswahl und das Angebot wirkt frisch, knackig und appetitlich. Solch eine Vielfalt habe ich selten gesehen.
Zurück am Tisch draußen probiere ich meinen Beilagensalat. Jeder Salat hat seine „eigene“ passende Sauce, die mir schmeckt, nichts ist ertränkt, Plus-Punkt!
Unser Hauptgericht war Bestandteil des Mittagsangebots, und auch schon auf einem Aufsteller vor der Eingangstür aufgeführt: Hähnchenbrust und Hüftsteak mit Pommes frites und Salat für 7,50 €. Lieblos angerichtet, ohne jegliche Dekoration, kamen die Teller auf unsere Tische. Beide Steaks relativ klein, aber gut gewürzt, das Hähnchenfleisch zwar gut durch, aber nicht trocken, das Hüftsteak bis auf den Rand tatsächlich fast medium, die Pommes frites heiß, nicht fettig, aber mit zu wenig Salz. Allerdings sind eine Reihe Mitreisender (vor allem Männer) nicht satt geworden, was ich verschiedenen Äußerungen an den Nachbartischen entnehmen konnte. Auch ich war zwar nicht mehr hungrig, aber die Portion hätte auch für mein Empfinden durchaus größer ausfallen können.
Und da heute die Mittagspause etwas länger ausfiel, beschlossen meine Freundin und ich, im benachbarten ZDF-Café noch einen Cappucino mit etwas Süßem zu uns zu nehmen.
Fazit für Gruppenessen:
Wieder kompetenter Service, der die Übersicht behält. Das Atrium ein toller Ort zum Essen und Verweilen, abseits vom Trubel der Straße. Die Portion pro Person etwas zu klein geraten, ansonsten hat es gut geschmeckt!
Mittagessen 2 – 15.11.16
Am 2. Tag unserer Berlin-Tour stand zunächst eine Führung in der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in der Gedenkstätte Hohenschönhausen an, durch die uns ein ehemaliger Häftling führte und über die Haftbedingungen und Verhörmethoden des DDR-Staatssicherheitsdienstes berichtete. Kaum zu ertragen!
Nicht gut zu ertragen war auch das Wetter, kalt, regnerisch und sehr windig. Sehr, sehr ungemütlich, und so freute sich unsere Reisegruppe auf ein hoffentlich warmes Restaurant, nämlich das Maredo Unter den Linden.
Das Steakhouse Maredo ist... mehr lesen
Maredo Steakhouse Unter den Linden
Maredo Steakhouse Unter den Linden€-€€€Restaurant03020647871Unter den Linden 36-38, 10117 Berlin
4.0 stars -
"Bei jedem Wetter „draußen“ sitzen! Wunderbar!" LavandulaMittagessen 2 – 15.11.16
Am 2. Tag unserer Berlin-Tour stand zunächst eine Führung in der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in der Gedenkstätte Hohenschönhausen an, durch die uns ein ehemaliger Häftling führte und über die Haftbedingungen und Verhörmethoden des DDR-Staatssicherheitsdienstes berichtete. Kaum zu ertragen!
Nicht gut zu ertragen war auch das Wetter, kalt, regnerisch und sehr windig. Sehr, sehr ungemütlich, und so freute sich unsere Reisegruppe auf ein hoffentlich warmes Restaurant, nämlich das Maredo Unter den Linden.
Das Steakhouse Maredo ist
Besucht am 14.11.2016Besuchszeit: Abendessen 50 Personen
Abendessen 1 – 14.11.16
Nach dem Besuch des Plenarsaales und Reichstagsgebäudes ging’s zum Abendessen ins Restaurant San Marino. Wir waren gespannt darauf, was uns 50 Reisende erwartete.
Die Lage des Restaurants am Savignyplatz ist traumhaft. Hier findet man Restaurants in allen Preisklassen und Kategorien und vielen verschiedenen Küchenrichtungen. Und trotz regnerischem Novemberwetter mit kühlen Temperaturen kann ich mir gut vorstellen, bei schönem Wetter auf der großzügigen Terrasse zu sitzen und den Blick über einen grünen Savignyplatz schweifen zu lassen. Vielleicht klappt’s im nächsten Sommer mal.
Wir waren schnell im Inneren verschwunden. Gleich unmittelbar links befindet sich ein Raumteiler, hinter dem vier Tische stehen. Gegenüber vom Eingang ist die Theke. Rechts durch eine offene Tür gelangt man in einen Raum mit etwa sieben Tischen, der in einen weiteren Raum mit etwa sechs Tischen übergeht.
Diese beiden Räume waren für uns reserviert. Nachdem alle Platz genommen hatten, wurde der Platz doch sehr eng, denn die runden Tische lassen sich nicht gut für größere Gruppen zusammenstellen. „Gemütliche Atmosphäre“, wie auf der HP versprochen, geht nur, wenn nicht alle Stühle besetzt sind.
Das Ambiente gefällt mir. Helle Wände, Deckenmalerei, Kronleuchter, gepolsterte Stühle an runden Tischen, die mit roter Tischdecke und weißer Überdecke sowie Salz- und Pfefferstreuer und einer frischen, kleinen Rose eingedeckt sind. Die weißen Wände werden aufgelockert durch große farbenfrohe „Gemälde“ mit mediterranen Motiven. Die Räume wirken ein bisschen elegant, andere aus unserer Gruppe empfinden das Ambiente als „etwas kühl“. Geschmackssache halt!
Auch hier werden die Getränke zügig aufgenommen und serviert, wobei die drei Serviceherren aufgrund der Enge an manchen Stellen etwas gestresst wirkten.
Während der Wartezeit auf die Getränke habe ich mir die Speisekarte angeschaut. Es gibt eine Saisonkarte, die derzeit Gerichte mit Pfifferlingen anbietet, eine Wochenkarte mit verschiedenen Menüs (alle mit Suppe nach Wahl und kleinem gemischtem Salat, Hauptgericht, Dessert) mit Preisen von 11 – 15 € und die Monatskarte mit verschiedenen internationalen Spezialitäten, z.B. Paniertes Kalbsschnitzel mit Pommes Frites und Salat für 11,50 €. Sehr beeindruckt haben mich die 30 verschiedenen Sorten Grappa auf der Getränkekarte.
Wir jedoch werden aufgefordert, uns am vorbereiteten Buffet im angrenzenden kleinen Raum zu bedienen. Und dann begann das mittelgroße Chaos, denn im Durchgang zum Buffetraum stand noch ein übervoller Garderobenständer, der ständig drohte umzufallen, denn daneben war nur Platz für zwei Personen, für eine, die in den Raum reinging, und für eine, die mit vollem Teller rausging. Und was für volle Teller teilweise! Tja, die Deutschen und Buffet! Und es dauerte, bis sich alle bedient hatten. Und dann war das Buffet fast leer. Nachgereicht/aufgefüllt wurde nur wenig, Fleisch gar nicht. Satt geworden sind nicht alle.
Alle Bestandteile des Buffets sind in irgendeiner Form auch auf der normalen Karte zu finden. Es gab Hähnchen und Schweinefleisch, Reis, zwei Saucen dazu, Tortelloni, verschiedene Salate und verschiedene Antipasti, alles appetitlich angerichtet. Allerdings Null Chance, davon ein Foto zum machen.
Ich hatte ein Kunterbunt auf dem Teller, von einigem jeweils etwas. Die Antipasti ausgesprochen gut, das Hähnchenfleisch mit Sauce = na ja, ziemlich trocken, die curryfarbige Sauce nur wenig nach Curry schmeckend, die Tortelloni etwas übergart und relativ geschmacksneutral, der Parma-Schinken ein wenig zu dick geschnitten.
Fazit für Gruppenessen:
Zumindest für größere Gruppen weniger geeignet, vor allem aufgrund der Räumlichkeiten und der Enge. Das Essen durchwachsen von lecker bis okay.
Abendessen 1 – 14.11.16
Nach dem Besuch des Plenarsaales und Reichstagsgebäudes ging’s zum Abendessen ins Restaurant San Marino. Wir waren gespannt darauf, was uns 50 Reisende erwartete.
Die Lage des Restaurants am Savignyplatz ist traumhaft. Hier findet man Restaurants in allen Preisklassen und Kategorien und vielen verschiedenen Küchenrichtungen. Und trotz regnerischem Novemberwetter mit kühlen Temperaturen kann ich mir gut vorstellen, bei schönem Wetter auf der großzügigen Terrasse zu sitzen und den Blick über einen grünen Savignyplatz schweifen zu lassen. Vielleicht klappt’s im... mehr lesen
Ristorante San Marino
Ristorante San Marino€-€€€Restaurant, Pizzeria0303136086Savignyplatz 12, 10623 Berlin
3.5 stars -
"Italienisches Buffet - so lala!" LavandulaAbendessen 1 – 14.11.16
Nach dem Besuch des Plenarsaales und Reichstagsgebäudes ging’s zum Abendessen ins Restaurant San Marino. Wir waren gespannt darauf, was uns 50 Reisende erwartete.
Die Lage des Restaurants am Savignyplatz ist traumhaft. Hier findet man Restaurants in allen Preisklassen und Kategorien und vielen verschiedenen Küchenrichtungen. Und trotz regnerischem Novemberwetter mit kühlen Temperaturen kann ich mir gut vorstellen, bei schönem Wetter auf der großzügigen Terrasse zu sitzen und den Blick über einen grünen Savignyplatz schweifen zu lassen. Vielleicht klappt’s im
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Am 2. Tag unserer Berlin-Tour stand zunächst eine Führung in der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in der Gedenkstätte Hohenschönhausen an, durch die uns ein ehemaliger Häftling führte und über die Haftbedingungen und Verhörmethoden des DDR-Staatssicherheitsdienstes berichtete. Kaum zu ertragen!
Nicht gut zu ertragen war auch das Wetter, kalt, regnerisch und sehr windig. Sehr, sehr ungemütlich, und so freute sich unsere Reisegruppe auf ein hoffentlich warmes Restaurant, nämlich das Maredo Unter den Linden.
Das Steakhouse Maredo ist für Touristen günstig gelegen, an der Prachtstraße "Unter den Linden" zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz im "Zollernhof", wo sich auch das ZDF Hauptstadtstudio befindet. Brandenburger Tor, Reichstag und viele andere Sehenswürdigkeiten befinden sich in unmittelbarer Umgebung.
Der Bus kann diesmal nicht direkt vor dem Restaurant halten, und so stürmen 50 Leute durch den Regen ins Maredo und durch das Lokal wieder nach draußen. Nach draußen? Für unsere Gruppe sind im mit Glas überdachten, lichtdurchfluteten Atrium die Tische eingedeckt. Die Größe und Höhe des Raumes geben einem das Gefühl, im Freien zu speisen. Im Winter ist das Atrium beheizt, im Sommer klimatisiert. Ein schöner Ort zum Sitzen, Essen und Wohlfühlen! Schon allein diese große Terrasse mit großen Pflanzen am Rand verleitet besonders im Winter dazu, hier noch mal einzukehren.
Und hier im Zollernhof sitzt man praktisch im Studio des ZDF-Morgenmagazins, das von hier aus gesendet wird, ebenso wie Aspekte, Berlin direkt, Frontal 21 und Maybritt Illner.
Man merkt dem Service auch hier an, dass er die Versorgung auch großer Reisegruppen wie der unsrigen mit Getränken und Essen beherrscht und dabei freundlich und mit netten Sprüchen agiert. Keine Beschwerden!
Auf den Tischen steht schon ein gemischter Beilagensalat für jeden, aber zunächst schaue ich mich im Restaurant um. Das Maredo im Zollernhof ist ein typischer Vertreter dieser Kette, relativ schlicht eingerichtet mit unterschiedlichen Tischen und Stühlen.
Allerdings ist dieses Restaurant leider so gar nicht für Gehbehinderte und Rolli-Fahrer geeignet, denn die einzelnen Tischgruppen sind über eine Stufe zu erreichen. Vom vorderen Teil führen sogar drei Stufen in den rückwärtigen Teil.
Das Salatbuffet zeigt eine große Auswahl und das Angebot wirkt frisch, knackig und appetitlich. Solch eine Vielfalt habe ich selten gesehen.
Zurück am Tisch draußen probiere ich meinen Beilagensalat. Jeder Salat hat seine „eigene“ passende Sauce, die mir schmeckt, nichts ist ertränkt, Plus-Punkt!
Unser Hauptgericht war Bestandteil des Mittagsangebots, und auch schon auf einem Aufsteller vor der Eingangstür aufgeführt: Hähnchenbrust und Hüftsteak mit Pommes frites und Salat für 7,50 €. Lieblos angerichtet, ohne jegliche Dekoration, kamen die Teller auf unsere Tische. Beide Steaks relativ klein, aber gut gewürzt, das Hähnchenfleisch zwar gut durch, aber nicht trocken, das Hüftsteak bis auf den Rand tatsächlich fast medium, die Pommes frites heiß, nicht fettig, aber mit zu wenig Salz. Allerdings sind eine Reihe Mitreisender (vor allem Männer) nicht satt geworden, was ich verschiedenen Äußerungen an den Nachbartischen entnehmen konnte. Auch ich war zwar nicht mehr hungrig, aber die Portion hätte auch für mein Empfinden durchaus größer ausfallen können.
Und da heute die Mittagspause etwas länger ausfiel, beschlossen meine Freundin und ich, im benachbarten ZDF-Café noch einen Cappucino mit etwas Süßem zu uns zu nehmen.
Fazit für Gruppenessen:
Wieder kompetenter Service, der die Übersicht behält. Das Atrium ein toller Ort zum Essen und Verweilen, abseits vom Trubel der Straße. Die Portion pro Person etwas zu klein geraten, ansonsten hat es gut geschmeckt!