"Raffaele, immer noch " El Gusto " Fantastico""
Geschrieben am 30.03.2026 2026-03-30 | Aktualisiert am 30.03.2026
Ristorante da Raffaele
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Restaurant
06213393530
Am Messplatz 8, 68167 Mannheim
| Montag: | Ruhetag |
| Dienstag: | Ruhetag |
| Mittwoch: | 12:00 - 22:00 Uhr |
| Donnerstag: | 12:00 - 22:00 Uhr |
| Freitag: | 12:00 - 22:00 Uhr |
| Samstag: | 12:00 - 22:00 Uhr |
| Sonntag: | 11:00 - 22:00 Uhr |
Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag & Ostermontag geöffnet. Montag & Dienstag geschlossen - Für Events & Veranstaltungen auf Nachfrage geöffnet. Kommt vorbei wir freuen uns auf Euch!
"Torte für Petra!"
Geschrieben am 29.03.2026 2026-03-29
Café Nu
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Cafe
03823361025
Waldstraße 42, 18375 Prerow
"3 Gänge - eine(r) Meinung -- fast grandiose Küche, wann kommt der erste Stern?"
Geschrieben am 29.03.2026 2026-03-29 | Aktualisiert am 29.03.2026
1906
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Restaurant, Loungebar, Erlebnisgastronomie
066149987422
Pfandhausstrasse 4, 36037 Fulda
"Einfach mal Pizza"
Geschrieben am 29.03.2026 2026-03-29
La Taverna Del Mare
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Restaurant, Pizzeria
038233703023
Bergstraße 7a, 18375 Prerow
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen 



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Erdbeer-Mohn-Torte
Rhabarber-Nuss-Streusel



Kalbsbäckchen
Kokos Passionsfrucht und Ananas Ragout
Creme Brülle(r) von der dunklen Schokolade

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Pizza Parma
Natürlich, meiner einer der seit 2 Jahren Gourmet Eis herstellt. Aktuell verfeinere ich ein Bratapfel Schmand Eis mit Crumble, Makki und edler Tonkabohne - bei all der Liebe zum Eis, darf das Collini Center nicht in Vergessenheit geraten, auch nicht bei meiner lieben Community.
Es ist wieder Donnerstag Abend, und dir letzten Donnerstag Abend waren ganz in Zeichen von Grün Weiß Rot - ich hatte Lust auf Carbonara ohne Sahne und war froh den letzten freien Tisch bei Rafaele zu bekommen.
Es sollte ein Abend wie aus einem italienischen Film werden – irgendwo zwischen Der Pate, Plattfuß und leichter Sergio Leone Kost.
Schon beim Betreten des Ristorantes an der Feuerwache spürt man: Hier wird nicht einfach gegessen, man tauscht sich aus, es werden Plätze gewechselt, am Nachbartisch gab es ein Frauentausch, Gina Lollobrigita hatte Probleme mit dem Gleichgewicht nach dem 5. Ramazotti n Serie.
Der Blick schweift hinaus – das Collini Center thront wie ein architektonisches Statement am Neckar, während man sich fast einbildet, am Nebentisch würden geschniegelt gekleidete Herren mit Sonnenbrille diskret Geschäfte „klären“. Gina rutschte von einem Schoß auf den anderen. Ob Mafia-Bosse oder nur gut gekleidete Stammgäste – man weiß es nicht, aber es trägt ungemein zur Atmosphäre bei. Es war alles andere als eine gedämpfte Atmosphäre.
Gang 1: Der Salat (aka „grüne Eleganz trifft orange Lebensfreude“) Ein großer Teller, fast schon ne kleine Hauptspeise – als wollte die Küche sagen: „Iss, als gäbe es kein Morgen.“ Grüner und gelber Blattsalat, frisch, knackig, mit einem säuerlichen Dressing, das genau die richtige Balance zwischen Säure und noch mehr Säure hatte. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern ehrliche Frische aus dem Collini Garten. Man fühlt sich kurz wie ein gesund lebender Mensch – ein Zustand, der nicht lange anhlten sollte.
Gang 2: Spaghetti Carbonara – „der Kohlehändler schlägt zu“ Jetzt wird es ernst. Die Carbonara kommt auf den Tisch wie ein Boss, der weiß, dass er der Boss ist. Cremig, ohne Sahne-Sünde (so wie es sich gehört!), mit perfekt gegarter Pasta und einem Aroma, das einem fast die Tränen in die Augen treibt – oder ist das nur der intensive Pecorino?
Der Beiname „Kohle Händler“ passt: Hier wird nicht mit Geschmack gegeizt. Das Gericht hat Substanz, Charakter und eine gewisse… Autorität. Wenn diese Carbonara spricht, hört man zu.
Gang 3: Tartufo – das süße Finale Nach so viel italienischer Ernsthaftigkeit kommt die versöhnliche Umarmung: Tartufo. Kalt, cremig, schokoladig – ein Dessert, das nicht fragt, ob man noch Platz hat, sondern einfach überzeugt, dass man ihn hat. Ein würdiger Abschluss, wie der letzte Akkord einer Oper.
Fazit: Ein Abend, der mehr ist als nur Essen. 45 Euro war ich am Ende ärmer, dafür war mein Hunger zur Hälfte gestillt.
Es war mehr ein kleines Theaterstück mit kleineren kulinarischen Hauptrollen. Zwischen Neckarblick, vermeintlichen Unterweltgrößen und ehrlicher italienischer Küche entsteht eine Mischung, die man nicht planen kann – nur erleben.