Wir verwenden Cookies
Wenn Sie unsere Webseiten besuchen, kann Ihre Systemsoftware Informationen in Form von Cookies oder anderen Technologien von uns und unseren Partnern abrufen oder speichern, um z.B. die gewünschte Funktion der Website zu gewährleisten.
Aachen
Bonn
Dortmund
Düsseldorf
Essen
Köln 











Suchbild für Hundefans













Ännchen – Frontanblick
Ännchen – Terrasse
Pinot Grigio
Gruß aus der Küche – Quark
Gruß aus der Küche – Brot
Beilagensalat
Medaillons von der Rinderhüfte und Schweinefilet in Pilzrahmsauce, mit Saisongemüse und Bratkartoffeln
Wiener Schnitzel (vom Kalb) paniert, dazu Bratkartoffeln




















Dann wurde ich jedoch noch fündig. Bei „Getränke Otter“ war es im Wochenangebot. Da habe ich ein paar Fläschlein erworben.
Auf der Sünner-Homepage steht: „Die älteste Kölsch-Brauerei Sünner führt zum 01. Juli 2022 das neue Sünner Kölsch in Handel und Gastronomie ein. Dabei wurde nicht nur die Rezeptur weiterentwickelt, sondern auch der gesamte Markenauftritt neugestaltet.“
Sünner „neu“: 5,1%, Farbe intensiv gold-gelb, Schaum kommt, ist aber schnell weg, würzige Nase, Antrunk: leichte süße Noten, im Abgang durchaus noch herbe Töne spürbar.
Sünner „alt“: 4,8%, Farbe hell-gold, Schaum kommt, ist aber schnell weg, Nase: leichte herbe Töne, Antrunk hopfige Note, im Abgang bleiben angenehme herbe Töne.
Das alte Bier zeigte klare herbe Noten und kaum malzige Töne; das neue hat mehr Alkohol, ist etwas dunkler und hat ein breiteres Spektrum an Aromen.
Trotzdem ist mir (noch) die alte Rezeptur etwas lieber, weil ich die besondere Herbe schätze; aber die neue Komposition hat auch etwas.
Nun weiß ich es auch: Sünner schmeckt jetzt etwas anders!