Auf die Empfehlung einer Kollegin folgen wir dem Trend Hot-Pot. Ein Weihnachtsfeiertag bietet sich an und da reserviere ich vorher. Zwei Wochen vorher kein Problem einen Tisch telefonisch zu ordern. Es existiert nämlich kein Internetauftritt des Chuanxiang. Die letzte Bemerkung des Mitarbeiters am Telefon ist : "Können Sie bar zahlen? Karte ist so teuer." War ja witzig und ehrlich zugleich.
Der erste Eindruck beim Betreten entspricht nicht den Erwartungen. Nicht unbedingt gemütlich, schlichte Einrichtung. Wenig Tische. Diese sind schon eingedeckt mit je einem kleinen Teller und einer Serviette. Und natürlich eine Kochstelle für den Hot Pot eingelassen.
Bevor wir uns setzen, warten wir auf einen Kellner, da wir ja reserviert haben. Wir dürfen uns einen Tisch aussuchen, es wird auch nicht in einem dicken Buch nachgeschaut wie man es oft erlebt. Hm, reservieren scheint nicht nötig gewesen zu sein, denke ich mir.
Er wartet bis wir Platz genommen haben und fragt dann, ob wir schon einmal hier waren. Da dies nicht der Fall ist, gibt er eine kurze Erklärung. Es besteht die Wahl zwischen Essen von der Karte oder eben Hot Pot. Was hier wohl die meisten nehmen. Dann wird es hochmodern. Bestellt wird über das Handy. QR-Code einlesen und dann sich durch die Speisekarte blättern und seine Wünsche antippen. Einlagen für die heiße Brühe kann man sich nach Belieben aus vier großen Kühlschränken mit Glasfront nehmen und selbst an den Tisch tragen. Ok.
Wir wählen eine nahrhafte Pilzsuppe und eine duftende Tomatensuppe. Die Speisekarte bietet Stoff für einige Schmunzler. Die Suppen kommen sehr schnell in einem geteilten Topf.
In der Kühlung natürlich einige Auswahl an Nudeln für die Suppe, zB Instandtnudeln, Udonnudeln. Dazu Fisch, Rindfleisch, Schweinefleisch, Ente. Gyoza Teigtaschen. Frühstücksfleisch und und und. Auch Sachen, die ich gar nicht lange anschaue wie Innereien oder Hühnerfüsse. Alles an langen Spießen zum praktischen Eintunken. Garnelen werden über das Telefon bestellt und werden an den Tisch gebracht, ebenso wie Reis. Der ist mit 2 Euro pro Schälchen günstig. 4 große Garnelen gibt es für 6 Euro. Die Spieße bzw die Fächer sind preislich ausgezeichnet, manche über 6 Euro. Es kann also schnell die Rechnung hochtreiben.
Soßen und Suppen, zB Pekingsuppe stehen zur freien Verfügung in Selbstbedienung da.
Alles ist in frischem Zustand und es macht Spaß. Man muss sich die Siebe für Nudeln teilen und so ist es ein kommunikatives Erlebnis.
Die Menge an Suppe reicht üppig für ein ausgedehntes Essen, der Topf wird auch ständig geheizt. Einige Male kommt der freundliche Kellner vorbei und fragt lächelnd ob alles passt.
Nachtisch gibt es auch in der Liste. Wir nehmen vier Sesambällchen. Die sind extrem heiß. Schmecken aber nicht jedem am Tisch, zu sehr kleben die mit Bohnenpaste gefüllten Kugeln am Gaumen.
Die Bezahlung ist nicht leicht nachzuvollziehen aufgrund der Vielzahl an leeren Spießen. Die Schälchen aus der Kühlung sind farblich sortiert, die Spieße logischerweise nicht.
Auf die Empfehlung einer Kollegin folgen wir dem Trend Hot-Pot. Ein Weihnachtsfeiertag bietet sich an und da reserviere ich vorher. Zwei Wochen vorher kein Problem einen Tisch telefonisch zu ordern. Es existiert nämlich kein Internetauftritt des Chuanxiang. Die letzte Bemerkung des Mitarbeiters am Telefon ist : "Können Sie bar zahlen? Karte ist so teuer." War ja witzig und ehrlich zugleich.
Der erste Eindruck beim Betreten entspricht nicht den Erwartungen. Nicht unbedingt gemütlich, schlichte Einrichtung. Wenig Tische. Diese sind schon eingedeckt mit... mehr lesen
4.0 stars -
"Schöne Abwechslung als nicht alltägliches Essenserlebnis" CasiAuf die Empfehlung einer Kollegin folgen wir dem Trend Hot-Pot. Ein Weihnachtsfeiertag bietet sich an und da reserviere ich vorher. Zwei Wochen vorher kein Problem einen Tisch telefonisch zu ordern. Es existiert nämlich kein Internetauftritt des Chuanxiang. Die letzte Bemerkung des Mitarbeiters am Telefon ist : "Können Sie bar zahlen? Karte ist so teuer." War ja witzig und ehrlich zugleich.
Der erste Eindruck beim Betreten entspricht nicht den Erwartungen. Nicht unbedingt gemütlich, schlichte Einrichtung. Wenig Tische. Diese sind schon eingedeckt mit
Nach der Seilbahnfahrt und dem schemenhaft Anblick des Niederwald Denkmals sind wir kurz eingekehrt. Innen hat es nicht viel Charme, etwas enge Aneinanderreihung der Tische. Viele Bilder an Wänden und Decken von hessischen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten.
Rüdesheimer Kaffee für 9 Euro, der live am Tisch zubereitet wird. An der brennbaren Flüssigkeit in dieser Mischung hat der Mann nicht gespart. Mein Pott Schokolade mit Amaretto ist da weit unspektakulärer und hat weniger Prozente.
Gegessen haben wir dann doch noch was. Und zwar vor der Tür beim Grill, da würde u.a. Wildschweinbratwurst verkauft.
Bei warmen Temperaturen ist es sicherlich um einiges schöner auf dem Berg und wahrscheinlich das Ausflugslokal auch außen bestuhlt. Für eine Pause ist es allemal in Ordnung.
Nach der Seilbahnfahrt und dem schemenhaft Anblick des Niederwald Denkmals sind wir kurz eingekehrt. Innen hat es nicht viel Charme, etwas enge Aneinanderreihung der Tische. Viele Bilder an Wänden und Decken von hessischen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten.
Rüdesheimer Kaffee für 9 Euro, der live am Tisch zubereitet wird. An der brennbaren Flüssigkeit in dieser Mischung hat der Mann nicht gespart. Mein Pott Schokolade mit Amaretto ist da weit unspektakulärer und hat weniger Prozente.
Gegessen haben wir dann doch noch was. Und zwar vor der Tür beim Grill, da würde u.a. Wildschweinbratwurst verkauft.
Bei warmen Temperaturen ist es sicherlich um einiges schöner auf dem Berg und wahrscheinlich das Ausflugslokal auch außen bestuhlt. Für eine Pause ist es allemal in Ordnung.
Am Niederwald | Panoramarestaurant + Selbstbedienungsimbiss
Am Niederwald | Panoramarestaurant + Selbstbedienungsimbiss€-€€€Restaurant, Cafe, Biergarten067227103370Am Niederwald 4, 65385 Rüdesheim am Rhein
3.5 stars -
"Ein Ausflugslokal" CasiNach der Seilbahnfahrt und dem schemenhaft Anblick des Niederwald Denkmals sind wir kurz eingekehrt. Innen hat es nicht viel Charme, etwas enge Aneinanderreihung der Tische. Viele Bilder an Wänden und Decken von hessischen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten.
Rüdesheimer Kaffee für 9 Euro, der live am Tisch zubereitet wird. An der brennbaren Flüssigkeit in dieser Mischung hat der Mann nicht gespart. Mein Pott Schokolade mit Amaretto ist da weit unspektakulärer und hat weniger Prozente.
Gegessen haben wir dann doch noch was. Und zwar vor
Geschrieben am 19.04.2026 2026-04-19| Aktualisiert am
20.04.2026
Besucht am 13.12.2025
Nach der Seilbahnfahrt wieder unten im Trubel auf dem Weihnachtsmarkt angekommen, geht es auf die Suche nach einem netten Restaurant. Wir versuchen unser Glück bei der Jakobusklause. Wohl wissend, dass es überall voll ist.
Kaum drin, spricht uns eine Bedienung an. Nein, wir haben nicht reserviert. Kurze Beratung mit den Kolleginnen und dann schlägt sie und einen Hochtisch vor. Ok, nehmen wir.
Die Gäste bestehen aus einer Mischung aus Touristen und Stammgästen, die eine familiäre Atmosphäre stiften. Besonders eine große Männergruppe fühlt sich hier heimisch. Spätestens als der Chef an den Tisch gerufen wird um sein nachträgliches, humoriges Geburtstagsgedicht abzuholen, wird es richtig gemütlich.
Wir wählen Hirschgulasch und Weintruhenschnitzel. Letzteres mit Zwiebeln und Meerrettich, mit Käse überbacken. Hab ich so nicht gelesen, wird getestet.
Der Salat vorneweg nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Mein Schnitzel ist unter den Zwiebeln und dem Käse kaum noch zu sehen und passt genau auf den Teller. Mit einer ordentlichen Portion Pommes dabei. Es wurde nicht gespart, auch der Meerrettich kommt zur Geltung. 18,50 Euro, die sich lohnen.
Das Hirschgulasch in viel Soße, darin sitzen auch 3 Knödel. Rotkraut separat in einer kleinen Schüssel. Auch hier gibt es keine Beschwerden, das Fleisch hat gute Qualität. Üppige Portionen sind hier anscheinend normal.
Neben Bitburger wird Köstritzer Schwarzbier angeboten, 0,4 vom Fass für 4,30 Euro.
Das beste Lokal, welches wir in drei Tagen Rüdesheim erlebt haben.
Nach der Seilbahnfahrt wieder unten im Trubel auf dem Weihnachtsmarkt angekommen, geht es auf die Suche nach einem netten Restaurant. Wir versuchen unser Glück bei der Jakobusklause. Wohl wissend, dass es überall voll ist.
Kaum drin, spricht uns eine Bedienung an. Nein, wir haben nicht reserviert. Kurze Beratung mit den Kolleginnen und dann schlägt sie und einen Hochtisch vor. Ok, nehmen wir.
Die Gäste bestehen aus einer Mischung aus Touristen und Stammgästen, die eine familiäre Atmosphäre stiften. Besonders eine große... mehr lesen
Jakobusklause
Jakobusklause€-€€€Restaurant, Biergarten0672248313Markt 23, 65385 Rüdesheim am Rhein
5.0 stars -
"Gute bürgerliche Küche in schöner Lokalität" CasiNach der Seilbahnfahrt wieder unten im Trubel auf dem Weihnachtsmarkt angekommen, geht es auf die Suche nach einem netten Restaurant. Wir versuchen unser Glück bei der Jakobusklause. Wohl wissend, dass es überall voll ist.
Kaum drin, spricht uns eine Bedienung an. Nein, wir haben nicht reserviert. Kurze Beratung mit den Kolleginnen und dann schlägt sie und einen Hochtisch vor. Ok, nehmen wir.
Die Gäste bestehen aus einer Mischung aus Touristen und Stammgästen, die eine familiäre Atmosphäre stiften. Besonders eine große
Erstaunlicherweise hat sich seit der letzten Bewertung hier nichts beim 60/40 geändert. Auch ich war vor einem Konzert im Alten Schlachthof hier. Es gibt auf dem Weg vom Zug weder im Wiesbaden Hbf noch im Verlauf zur Halle Restaurants, die sich anbieten für einen Mahlzeit. Daher hat das 60/40 eine gefühlte Monopolstellung.
Auf Anfrage bei einer jungen Bedienung durften wir uns im oberen Bereich an einen reservierten Tisch setzen mit dem Hinweis, den Platz dann bis zur angegebenen Zeit zu räumen. Um uns herum wurde es rasch immer voller.
Wir entschieden uns für zweimal Pizza und einmal Currywurst. Die Pizzabeläge kann man sich selbst zusammenstellen, nachdem man zwischen 18 cm oder 28 cm gewählt hat. Pro Belag erhöht sich natürlich der Preis. Meine Pizza mit Sardellen und Paprika für 9,90 Euro war ok. Dünner Boden, Masse des Belages auch ok für ein Bistro.
Die Currywurst hingegen war unterer Durchschnitt. Zwar viel Material auf dem Teller für die 10,80 Euro, aber mit Currysoße hatte das nicht viel zu tun. Am besten war noch der Dip, der inklusive war.
Sonst wird hier Burger für über 18 Euro angeboten, die sind aber dafür ziemlich groß (haben wir am Nebentisch gespickt). Viele Salate werden noch angeboten, die Auswahl reicht.
Und es gibt Spaten Bier, eine Seltenheit in unserer Region.
Auch das die Freundlichkeit der jungen Mitarbeiterinnen sehr schwankt, hat sich nicht geändert. Es geht alles sehr schnell, muss es bei diesem Ansturm. Unser Tisch wurde auch pünktlich beansprucht von den Nachfolgenden, da hatten wir gerade die Teller leer gehabt.
Erstaunlicherweise hat sich seit der letzten Bewertung hier nichts beim 60/40 geändert. Auch ich war vor einem Konzert im Alten Schlachthof hier. Es gibt auf dem Weg vom Zug weder im Wiesbaden Hbf noch im Verlauf zur Halle Restaurants, die sich anbieten für einen Mahlzeit. Daher hat das 60/40 eine gefühlte Monopolstellung.
Auf Anfrage bei einer jungen Bedienung durften wir uns im oberen Bereich an einen reservierten Tisch setzen mit dem Hinweis, den Platz dann bis zur angegebenen Zeit zu... mehr lesen
60/40 | Das Lokal im Wasserturm am Schlachthof
60/40 | Das Lokal im Wasserturm am Schlachthof€-€€€Bistro, Bar, Kneipe, Biergarten06119744518Murnaustraße 1, 65189 Wiesbaden
3.0 stars -
"Für den schnellen Hunger mangels Alternativen in Ordnung" CasiErstaunlicherweise hat sich seit der letzten Bewertung hier nichts beim 60/40 geändert. Auch ich war vor einem Konzert im Alten Schlachthof hier. Es gibt auf dem Weg vom Zug weder im Wiesbaden Hbf noch im Verlauf zur Halle Restaurants, die sich anbieten für einen Mahlzeit. Daher hat das 60/40 eine gefühlte Monopolstellung.
Auf Anfrage bei einer jungen Bedienung durften wir uns im oberen Bereich an einen reservierten Tisch setzen mit dem Hinweis, den Platz dann bis zur angegebenen Zeit zu
Es galt eine spätabendliche Wartezeit bis zum Zug zu überbrücken. Der kleine Neustädter Bahnhof hat nur eine Bäckerei zu bieten. Die blaue Tankstelle die Straße runter wurde vor Jahren eingestampft. Also auf gut Glück durch die Unterführung Richtung Fußgängerzone und mal sehen, was es auf dieser Seite vielleicht noch gibt.
Und siehe da, tatsächlich gibt es da die Diamond Lounge. Shisha Bar. Es ist sehr groß, etwas schummerige Beleuchtung. Große Tische, ein arabischer Musiksender ist an den Fernsehern eingestellt.
Es dauert nicht lang, dann kommt schon eine junge Frau und möchte unsere Bestellungen. Cocktails und Bier, für mich Blue Hawaii. Sowie ein Käse Baguette.
Der Cocktail trägt seinen Namen zurecht, Blue Curacao gibt ihm die Farbe. Der Alkoholgehalt ist nicht übermäßig hoch, es ist abnehmbar.
Bei dem Baguette erwartete ich TK -Ware, ein übliches rechteckiges Stück Teig mit wenig Belag. Aber die Überraschung war groß: Da kam ein ganzes belegtes, mittelgroßes Baguette aus dem Ofen. Kross gebacken. Viel geschmolzener Käse mit einem kleinen Schälchen Dip. Das war ein guter Snack für die Nacht.
Als wir nach einer knappen Stunde wieder gingen, stand der vermutliche Chef im Raum und verabschiedete jeden von uns persönlich.
Es galt eine spätabendliche Wartezeit bis zum Zug zu überbrücken. Der kleine Neustädter Bahnhof hat nur eine Bäckerei zu bieten. Die blaue Tankstelle die Straße runter wurde vor Jahren eingestampft. Also auf gut Glück durch die Unterführung Richtung Fußgängerzone und mal sehen, was es auf dieser Seite vielleicht noch gibt.
Und siehe da, tatsächlich gibt es da die Diamond Lounge. Shisha Bar. Es ist sehr groß, etwas schummerige Beleuchtung. Große Tische, ein arabischer Musiksender ist an den Fernsehern eingestellt.
Es dauert... mehr lesen
Diamond Lounge
Diamond Lounge€-€€€Cafe, Cocktailbar06321 8999595Landauer Straße 15, 67434 Neustadt an der Weinstraße
4.0 stars -
"Gutes Baguette" CasiEs galt eine spätabendliche Wartezeit bis zum Zug zu überbrücken. Der kleine Neustädter Bahnhof hat nur eine Bäckerei zu bieten. Die blaue Tankstelle die Straße runter wurde vor Jahren eingestampft. Also auf gut Glück durch die Unterführung Richtung Fußgängerzone und mal sehen, was es auf dieser Seite vielleicht noch gibt.
Und siehe da, tatsächlich gibt es da die Diamond Lounge. Shisha Bar. Es ist sehr groß, etwas schummerige Beleuchtung. Große Tische, ein arabischer Musiksender ist an den Fernsehern eingestellt.
Es dauert
Zu Fuß in Feudenheim unterwegs und jetzt mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof und dann weiter in die Pfalz, so war der Plan. Und da der ÖPNV leider sehr unzuverlässig geworden ist, ist man immer unsicher wann man wo ankommt. Daher schnell was bei dem Thailänder mitnehmen und auf der Fahrt essen. Die ehemalige Tankstelle kenne ich vom Vorbeigehen.
Zuerst ist mir das veränderte Schild aufgefallen und ein neuer Name. Aber ok, Asia Food ist es ja immer noch. Vor dem Laden steht ein Kleinwagen. Als ich mich der Eingangstür nähere, kommen drei Männer heraus. Zwei davon beladen mit den typischen Lieferstyroporboxen. "Das ist doch ein Inder", denke ich mir angesichts der Mitarbeiter. Für eine Sekunde überlege ich, wieder aus der Tür zu gehen, die mir freundlich aufgehalten wurde. Aber aufgrund des weiten Weges und der zeitlichen Ungewissheit, im Hbf noch etwas Essbares besorgen zu können, trat ich ein und war beeindruckt von der Kulisse. Hier wird sich nur auf Liefergeschäft konzentriert. Ein billiger Tisch mit leichten Metallstühlen steht zwar da. Aber gemütlich ist anders. Jeder Imbissstand an einer Landstraße ist ansprechender eingerichtet.
Ich finde kleine, gefaltete Speisekarten neben der Telefonzentrale. Überwiegend asiatisches Essen steht da, danach folgt indisches und Pizza. Mittlerweile sind zwei der Mitarbeiter wieder zurückgekehrt. Der eine nimmt Platz an seinem Monitor und begrüßt mich nochmals sehr freundlich, der andere verschwindet hinter der Schwingtür in der Küche. Die 107 bestelle ich. Das sind gebratene Curry-Eiernudeln mit Gemüse, Ei, Ananas, Austern- und Sojasauce. Dazu Hühnerfleisch. Zum Mitnehmen. Die Bestellung wird daraufhin, vermutlich auf indisch, in die Küche gerufen und mir ein Warteplatz am Tisch angeboten. Geld möchte er noch keines.
So sitze ich dann ca 10 Minuten allein im Raum, denn beide werkeln in der Küche. Ich höre Pfannen, in denen gebrutzelt wird. Währenddessen nutze ich die Toilette. Es ist ein Raum. Fließend Wasser und Seife und Handpapier gibt es. Trotzdem sieht es sehr durcheinander aus, genauso wie der Lagerraum gegenüber der Toilette.
Dann ist es soweit und meine Nudeln werden geliefert. Er packt mir die rechteckige Box mit sehr fest verschlossener Alufolie obendrauf noch in eine Plastiktüte. Bei der Bezahlung werden die 10% für Selbstabholer, wie auf der Speisekarte beworben, abgezogen. Ich frage nach Besteck, was er aus einer Schublade kramt. Er zeigt mir hölzerne Messer und Gabel mit einem fragenden Blick. Ja, nehme ich und anschließend wickelt er die beiden in eine Serviette und legt es in die Tüte.
Sehr freundliche Verabschiedung und ich mache mich auf den Weg zur Straßenbahn. Diese fährt gerade ab, als ich noch 50 Meter entfernt bin. So mache ich mich an der Haltestelle über das Essen her. Die Portion ist wirklich groß und sehr heiß, mir reichen die 10 Minuten Wartezeit bis zu nächsten Bahn nicht. Ich muss mir allerdings keine Gedanken machen, die anderen Fahrgäste mit meinem Essen zu belästigen. Es roch nach nichts und schmeckte sehr fad. Denn sämtliche Gewürze, die ein asiatisches Essen ausmachen, wurden hier nicht reingemischt. Die versprochenen Inhalte waren drin, aber eben sehr schwach gewürzt. Von daher bleibt es nur eine einmalige Notlösung.
Zu Fuß in Feudenheim unterwegs und jetzt mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof und dann weiter in die Pfalz, so war der Plan. Und da der ÖPNV leider sehr unzuverlässig geworden ist, ist man immer unsicher wann man wo ankommt. Daher schnell was bei dem Thailänder mitnehmen und auf der Fahrt essen. Die ehemalige Tankstelle kenne ich vom Vorbeigehen.
Zuerst ist mir das veränderte Schild aufgefallen und ein neuer Name. Aber ok, Asia Food ist es ja immer noch.... mehr lesen
Captan Asia Food Mannheim
Captan Asia Food Mannheim€-€€€Lieferdienst, Imbiss0621 32693234Talstraße 101-103, 68259 Mannheim
2.0 stars -
"Indische Küche im asiatischen Gewand" CasiZu Fuß in Feudenheim unterwegs und jetzt mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof und dann weiter in die Pfalz, so war der Plan. Und da der ÖPNV leider sehr unzuverlässig geworden ist, ist man immer unsicher wann man wo ankommt. Daher schnell was bei dem Thailänder mitnehmen und auf der Fahrt essen. Die ehemalige Tankstelle kenne ich vom Vorbeigehen.
Zuerst ist mir das veränderte Schild aufgefallen und ein neuer Name. Aber ok, Asia Food ist es ja immer noch.
Im Schnookeloch war ich noch nie persönlich. Der erste Kontakt war nun per Lieferdienst. Das ist nicht unbedingt ein guter Maßstab, denn was da manchmal so ankommt, hat vermutlich nicht viel damit zu tun, was man im Restaurant auf dem Teller serviert bekäme. Angefangen bei der Temperatur des Essens, über die mehr oder weniger praktische Verpackung bis hin zum äußerlichen Zustand der Speisen.
Die Lieferzeit war gar nicht so lang, aber es war halt nur lauwarm. Gut, das ist man gewohnt. Das Essen kam in Styroporbehältnissen mit je 2 Kammern. Das Schnitzel mit Spätzle und Bratensauce (16,20 Euro) war von der Küche bestimmt aufgeteilt in diese 2 Kammern. Ebenso wie mein Saumagen und die Bratkartoffeln mit Sauerkraut (16,90 Euro).
Ich weiß nicht, ob der Lieferant seine Tasche fallen gelassen hat oder was passiert war. Das Futter war jedenfalls leider ziemlich einseitig angeordnet, was natürlich nicht schön aussah.
Die Bratensauce unter dem Schnitzel unter den Spätzle war keine Besonderheit. Deutlich überteuert, auch angesichts der Menge. Besser war es bei dem Saumagen. Das Sauerkraut gut gewürzt, auch wenn es in die Ecke gedrängt wurde.... Bratkartoffeln zwar nicht hausgemacht, dafür der mit 2 Scheiben reichliche Saumagen besser. Auch fein gewürzt. Der Beilagensalat (7,90 Euro) mit Extrawunsch Joghurtdressing war ok.
Von daher kein kompletter Reinfall, aber ein persönlicher Besuch sollte besser sein beim nächsten Mal.
Im Schnookeloch war ich noch nie persönlich. Der erste Kontakt war nun per Lieferdienst. Das ist nicht unbedingt ein guter Maßstab, denn was da manchmal so ankommt, hat vermutlich nicht viel damit zu tun, was man im Restaurant auf dem Teller serviert bekäme. Angefangen bei der Temperatur des Essens, über die mehr oder weniger praktische Verpackung bis hin zum äußerlichen Zustand der Speisen.
Die Lieferzeit war gar nicht so lang, aber es war halt nur lauwarm. Gut, das ist man gewohnt.... mehr lesen
2.5 stars -
"Lieferdienst nicht empfehlenswert, der Saumagen schon" CasiIm Schnookeloch war ich noch nie persönlich. Der erste Kontakt war nun per Lieferdienst. Das ist nicht unbedingt ein guter Maßstab, denn was da manchmal so ankommt, hat vermutlich nicht viel damit zu tun, was man im Restaurant auf dem Teller serviert bekäme. Angefangen bei der Temperatur des Essens, über die mehr oder weniger praktische Verpackung bis hin zum äußerlichen Zustand der Speisen.
Die Lieferzeit war gar nicht so lang, aber es war halt nur lauwarm. Gut, das ist man gewohnt.
Die kleine Bar in einer Seitenstraße der langen Fußgängerzone ist Recht bekannt in der Stadt. Hier gibt es südamerikanische Snacks und (nicht nur südamerikanische) Getränke. Aber wenn man schon mal da ist, trinkt man natürlich nichts alltägliches.
Polar heißt das Bier aus Venezuela und ist mit 4,50 Euro gut investiert. Quilmes kommt aus Argentinien und verliert den Geschmackstest sehr deutlich. Das spanische Estrella Galicia und das deutsche König Ludwig Hell lassen wir aus.
Die kleine Bar in einer Seitenstraße der langen Fußgängerzone ist Recht bekannt in der Stadt. Hier gibt es südamerikanische Snacks und (nicht nur südamerikanische) Getränke. Aber wenn man schon mal da ist, trinkt man natürlich nichts alltägliches.
Polar heißt das Bier aus Venezuela und ist mit 4,50 Euro gut investiert. Quilmes kommt aus Argentinien und verliert den Geschmackstest sehr deutlich. Das spanische Estrella Galicia und das deutsche König Ludwig Hell lassen wir aus.
Che Pana Restobar
Che Pana Restobar€-€€€Restaurant, Cocktailbar062215992574Floringasse 4, 69117 Heidelberg
4.0 stars -
"Klein, eng, laut, gut" CasiDie kleine Bar in einer Seitenstraße der langen Fußgängerzone ist Recht bekannt in der Stadt. Hier gibt es südamerikanische Snacks und (nicht nur südamerikanische) Getränke. Aber wenn man schon mal da ist, trinkt man natürlich nichts alltägliches.
Polar heißt das Bier aus Venezuela und ist mit 4,50 Euro gut investiert. Quilmes kommt aus Argentinien und verliert den Geschmackstest sehr deutlich. Das spanische Estrella Galicia und das deutsche König Ludwig Hell lassen wir aus.
Bei Hannelore kann man vielleicht gut essen, das haben wir nicht getestet. Das Bier ist zumindest lecker, Helles aus Erding. Hatte ich bisher, glaube ich, nicht getrunken.
An diesem Freitag Abend ist Livemusik. Leider ist es kein großes Vergnügen, die beiden machen einen amateurhaften Eindruck.
Späte Gäste, die nichts mehr essen wollen, sind offensichtlich nicht die Hauptzielgruppe von Hannelore. Dafür ist es zu ungastlich und einfach zu groß. Die Angestellten packen langsam zusammen und servieren dazwischen schnell bestellte Getränke. Trotz Musik sind nicht viele Gäste hier, auch wir bleiben nicht lange.
Bei Hannelore kann man vielleicht gut essen, das haben wir nicht getestet. Das Bier ist zumindest lecker, Helles aus Erding. Hatte ich bisher, glaube ich, nicht getrunken.
An diesem Freitag Abend ist Livemusik. Leider ist es kein großes Vergnügen, die beiden machen einen amateurhaften Eindruck.
Späte Gäste, die nichts mehr essen wollen, sind offensichtlich nicht die Hauptzielgruppe von Hannelore. Dafür ist es zu ungastlich und einfach zu groß. Die Angestellten packen langsam zusammen und servieren dazwischen schnell bestellte Getränke. Trotz Musik sind nicht viele Gäste hier, auch wir bleiben nicht lange.
Wirtshaus Bei Hannelore
Wirtshaus Bei Hannelore€-€€€Wirtshaus067222290Drosselgasse 2, 65385 Rüdesheim am Rhein
2.0 stars -
"Für späte Besuche wenig geeignet" CasiBei Hannelore kann man vielleicht gut essen, das haben wir nicht getestet. Das Bier ist zumindest lecker, Helles aus Erding. Hatte ich bisher, glaube ich, nicht getrunken.
An diesem Freitag Abend ist Livemusik. Leider ist es kein großes Vergnügen, die beiden machen einen amateurhaften Eindruck.
Späte Gäste, die nichts mehr essen wollen, sind offensichtlich nicht die Hauptzielgruppe von Hannelore. Dafür ist es zu ungastlich und einfach zu groß. Die Angestellten packen langsam zusammen und servieren dazwischen schnell bestellte Getränke.
Ein kurzer Touristenbesuch in Rüdesheim. Der Weihnachtsmarkt schlängelt sich durch die Innenstadt. Die Straßen sind voll. Trotzdem haben viele Restaurants und Kneipen geschlossen, seltsam. Sogar in der Drosselgasse.
Die Quetschkommod hat geöffnet.
Innen Livemusik, die nach außen schallt. Der rustikal eingerichtete Gastraum macht daher seinem Namen alle Ehre - wir quetschen uns durch zum mit Wärmelampen bestückten Außenbereich.
Dort angekommen nehmen wir Platz an einem kleinen Tisch am Gartenzaun, der an die Drosselgasse grenzt. Sehen und gesehen werden.
Das Bier, 0,5 Liter, wird zu touristischen 6,30 Euro ausgegeben. Die Liveband ist gut und sorgt für Stimmung. Die Bedienungen sind schwer zu erreichen bei dem ganzen Trubel, aber freundlich und gut gelaunt.
Ein kurzer Touristenbesuch in Rüdesheim. Der Weihnachtsmarkt schlängelt sich durch die Innenstadt. Die Straßen sind voll. Trotzdem haben viele Restaurants und Kneipen geschlossen, seltsam. Sogar in der Drosselgasse.
Die Quetschkommod hat geöffnet.
Innen Livemusik, die nach außen schallt. Der rustikal eingerichtete Gastraum macht daher seinem Namen alle Ehre - wir quetschen uns durch zum mit Wärmelampen bestückten Außenbereich.
Dort angekommen nehmen wir Platz an einem kleinen Tisch am Gartenzaun, der an die Drosselgasse grenzt. Sehen und gesehen werden.
Das Bier, 0,5 Liter, wird zu touristischen 6,30 Euro ausgegeben. Die Liveband ist gut und sorgt für Stimmung. Die Bedienungen sind schwer zu erreichen bei dem ganzen Trubel, aber freundlich und gut gelaunt.
Quetschkommod
Quetschkommod€-€€€Kneipe, Gaststätte, Eventlocation06722 9370060Drosselgasse, 65385 Rüdesheim am Rhein
3.5 stars -
"Kleine Kommod, große Stimmung" CasiEin kurzer Touristenbesuch in Rüdesheim. Der Weihnachtsmarkt schlängelt sich durch die Innenstadt. Die Straßen sind voll. Trotzdem haben viele Restaurants und Kneipen geschlossen, seltsam. Sogar in der Drosselgasse.
Die Quetschkommod hat geöffnet.
Innen Livemusik, die nach außen schallt. Der rustikal eingerichtete Gastraum macht daher seinem Namen alle Ehre - wir quetschen uns durch zum mit Wärmelampen bestückten Außenbereich.
Dort angekommen nehmen wir Platz an einem kleinen Tisch am Gartenzaun, der an die Drosselgasse grenzt. Sehen und gesehen werden.
Das Bier, 0,5 Liter,
Wenn Sie unsere Webseiten besuchen, kann Ihre Systemsoftware Informationen in Form von Cookies oder anderen Technologien von uns und unseren Partnern abrufen oder speichern, um z.B. die gewünschte Funktion der Website zu gewährleisten.
Datenschutz-Einstellungen
Hier können Sie festlegen, wie wir Ihre Daten verwenden dürfen. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionen zur Verfügung stehen.
Unbedingt erforderliche Technologien
Um Sicherheit gewährleisten, Missbrauch verhindern und Inhalte und Anzeigen technisch sowie unsere Services wie von Ihnen gewünscht bereitstellen zu können, sind folgende Technologien erforderlich.
Produkte oder Inhalte technisch bereitstellen
z.B. Session für Warenkorb, Favoriten, letzte Bestellungen ...
Google Maps
z.B. Integration von Google Maps Standorten über iFrame- / Javascript Technologie im internen Bereich an erforderlichen Stellen.
Google Anzeigen
z.B. die kostenlose Nutzung unserer Website ist nur mit Google Adsense Werbeanzeigen möglich.
Performance Cookies
Mithilfe dieser Cookies können wir Besuche und Traffic-Quellen zählen, damit wir die Leistung unserer Website messen und verbessern können. Sie geben uns Aufschluss darüber, welche Seiten beliebt und weniger beliebt sind und wie sich Besucher auf der Website bewegen.
Google Analytics
z.B. Erfassung der Seitenaufrufe, Verweildauer usw.
Google Tag Manager
z.B. Erfassen von Events (Warenkorb, Bestellprozess, Aktionen usw.)
Facebook Pixel
z.B. Erfassen von Events (Warenkorb, Bestellprozess, Aktionen usw.)
Multimediale Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, die Funktionalität und individuelle Gestaltung zu verbessern, beispielsweise von integrierten Videos und virtuellen 360° Rundgängen. Ohne diese Cookies können einige oder alle dieser Funktionen nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Youtube Videos
z.B. Integration von Youtube Videos über iFrame Technologie.
Google Maps
z.B. Integration von Google Maps Standorten über iFrame- / Javascript Technologie.
Google Maps 360° Rundgänge
z.B. Integration von Google Maps 360° Rundgängen per Javascript
Marketing Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, auf die Benutzerinteressen abgestimmte Werbung einzublenden.
Der erste Eindruck beim Betreten entspricht nicht den Erwartungen. Nicht unbedingt gemütlich, schlichte Einrichtung. Wenig Tische. Diese sind schon eingedeckt mit je einem kleinen Teller und einer Serviette. Und natürlich eine Kochstelle für den Hot Pot eingelassen.
Bevor wir uns setzen, warten wir auf einen Kellner, da wir ja reserviert haben. Wir dürfen uns einen Tisch aussuchen, es wird auch nicht in einem dicken Buch nachgeschaut wie man es oft erlebt. Hm, reservieren scheint nicht nötig gewesen zu sein, denke ich mir.
Er wartet bis wir Platz genommen haben und fragt dann, ob wir schon einmal hier waren. Da dies nicht der Fall ist, gibt er eine kurze Erklärung. Es besteht die Wahl zwischen Essen von der Karte oder eben Hot Pot. Was hier wohl die meisten nehmen. Dann wird es hochmodern. Bestellt wird über das Handy. QR-Code einlesen und dann sich durch die Speisekarte blättern und seine Wünsche antippen. Einlagen für die heiße Brühe kann man sich nach Belieben aus vier großen Kühlschränken mit Glasfront nehmen und selbst an den Tisch tragen. Ok.
Wir wählen eine nahrhafte Pilzsuppe und eine duftende Tomatensuppe. Die Speisekarte bietet Stoff für einige Schmunzler. Die Suppen kommen sehr schnell in einem geteilten Topf.
In der Kühlung natürlich einige Auswahl an Nudeln für die Suppe, zB Instandtnudeln, Udonnudeln. Dazu Fisch, Rindfleisch, Schweinefleisch, Ente. Gyoza Teigtaschen. Frühstücksfleisch und und und. Auch Sachen, die ich gar nicht lange anschaue wie Innereien oder Hühnerfüsse. Alles an langen Spießen zum praktischen Eintunken. Garnelen werden über das Telefon bestellt und werden an den Tisch gebracht, ebenso wie Reis. Der ist mit 2 Euro pro Schälchen günstig. 4 große Garnelen gibt es für 6 Euro. Die Spieße bzw die Fächer sind preislich ausgezeichnet, manche über 6 Euro. Es kann also schnell die Rechnung hochtreiben.
Soßen und Suppen, zB Pekingsuppe stehen zur freien Verfügung in Selbstbedienung da.
Alles ist in frischem Zustand und es macht Spaß. Man muss sich die Siebe für Nudeln teilen und so ist es ein kommunikatives Erlebnis.
Die Menge an Suppe reicht üppig für ein ausgedehntes Essen, der Topf wird auch ständig geheizt. Einige Male kommt der freundliche Kellner vorbei und fragt lächelnd ob alles passt.
Nachtisch gibt es auch in der Liste. Wir nehmen vier Sesambällchen. Die sind extrem heiß. Schmecken aber nicht jedem am Tisch, zu sehr kleben die mit Bohnenpaste gefüllten Kugeln am Gaumen.
Die Bezahlung ist nicht leicht nachzuvollziehen aufgrund der Vielzahl an leeren Spießen. Die Schälchen aus der Kühlung sind farblich sortiert, die Spieße logischerweise nicht.