Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 618 Bewertungen 939365x gelesen 16264x "Hilfreich" 15035x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 04.12.2017 2017-12-04| Aktualisiert am
10.07.2018
Besucht am 15.11.2017
3 Tage Seminar in Weimar. Unterbringung im Dorint. Vorweg kann ich sagen: Besser hätten wir es nicht treffen können und der Seminaranbieter traf eine sehr gute Wahl: Die "Dorint-Straße"
- Einfache Anfahrt
- Parken vor dem Hoteleingang zum Ausladen
- Gut vorbereitetes und freundliches Einchecken
- Danach das Auto in die Tiefgarage, mit dem Aufzug direkt ins Hotel
- Zentral gelegen, Weimar fußläufig wunderbar zu erkunden
- Großzügige, ruhige, moderne Zimmer. Kleine Wünsche wurden sofort erfüllt.
Das war ein „rundum Sorglos-Paket“. Das Seminar im Hotel mit guter Komplettverpflegung.
In bin kein „normaler“ Frühstücksmensch (wenig Appetit), aber hier konnte ich dazu werden! Frühstücksraum
Hering (viele schüttelt es jetzt bestimmt) in mehreren Variationen, Lachs, Linsensalat, vielfältige Rohkost, Frischkäse, Quark, gutes Brot (die Brötchen überzeugten nicht so sehr). meine Frühstückvariation
Rührei, auf Wunsch auch Spiegelei oder Omelette. Frische Kräuter für obenauf.
Auch für Intoleranzen / Allergiker ist gesorgt.
Kaffee, Milchkaffe auf Wunsch. Da war für mich schon alles „in Butter“.
Eine große Käse- und Wurstauswahl, Bacon, Frikadellchen, Würstchen, süßes Gebäck Süßes zum Frühstück
…. Für die ganz Bewussten die Müsliecke mit ALLEM, inklusive Getreidemühle. Obst Vitamine zum Frühstück
Joghurt, Sämereien… Alles ordentlich beschriftet.
Für das Frühstück haben wir uns hier Zeit genommen, soweit im Zeitplan möglich.
Abends leider abgespeckt (da weniger Teilnehmer) fast das identische Buffet. Dies bewerte ich nicht, da ich nicht über die Vereinbarung mit dem Seminaranbieter informiert bin.
Besonders der Service verdient ein absolutes Lob. Vom Frühstück bis zum Abendessen, auch der Zimmerservice: Freundlich, aufmerksam, sehr zuvorkommend. Besonders fielen mir 2 ganz junge Mitarbeiter (evlt. Auszubildende) auf. Die waren wirklich an Freundlichkeit nicht zu toppen und ich hoffe für sie auf freundliche Gäste die die Laune nicht vermiesen.
Nächstes Jahr steht der private Weimar-Ausflug auf dem Plan. Das Dorint wäre für einen Städtetrip der optimale Ausgangspunkt. Dann ist vielleicht auch Zeit den Wellnessbereich zu erkunden. Und das Restaurant „Bettina von Armin“ im Dorint. Dies war für Seminarteilnehmer halt nicht „all inclusive“, ist aber privat verlockend.
3 Tage Seminar in Weimar. Unterbringung im Dorint. Vorweg kann ich sagen: Besser hätten wir es nicht treffen können und der Seminaranbieter traf eine sehr gute Wahl:
- Einfache Anfahrt
- Parken vor dem Hoteleingang zum Ausladen
- Gut vorbereitetes und freundliches Einchecken
- Danach das Auto in die Tiefgarage, mit dem Aufzug direkt ins Hotel
- Zentral gelegen, Weimar fußläufig wunderbar zu erkunden
- Großzügige, ruhige, moderne Zimmer. Kleine Wünsche wurden sofort erfüllt.
Das war ein „rundum Sorglos-Paket“. Das Seminar im Hotel mit guter Komplettverpflegung.
In bin... mehr lesen
CONSILIUM im Dorint Hotel
CONSILIUM im Dorint Hotel€-€€€Restaurant, Hotel036438720Beethovenplatz 1-2, 99423 Weimar
4.0 stars -
"Besser hätten wir es als Seminarteilnehmer nicht treffen können. Besonders beim Frühstück!" PetraIO3 Tage Seminar in Weimar. Unterbringung im Dorint. Vorweg kann ich sagen: Besser hätten wir es nicht treffen können und der Seminaranbieter traf eine sehr gute Wahl:
- Einfache Anfahrt
- Parken vor dem Hoteleingang zum Ausladen
- Gut vorbereitetes und freundliches Einchecken
- Danach das Auto in die Tiefgarage, mit dem Aufzug direkt ins Hotel
- Zentral gelegen, Weimar fußläufig wunderbar zu erkunden
- Großzügige, ruhige, moderne Zimmer. Kleine Wünsche wurden sofort erfüllt.
Das war ein „rundum Sorglos-Paket“. Das Seminar im Hotel mit guter Komplettverpflegung.
In bin
Geschrieben am 02.12.2017 2017-12-02| Aktualisiert am
02.12.2017
Unser erster Seminartag war vorüber. Vollverpflegung im Hotel. In der Mittagspause legte ich schon alleine eine rasante „Speed-Weimar-Erkundungstour“ hin und erntete prompt in meinen bequemen Schuhen eine Blase – egal.
Am Abend war im Hotel wieder Buffetverpflegung angesagt und meine Kollegen und ich wollten Frischluft und etwas anderes als das (gute) Hotel sehen.
Wir waren zum Glück sehr zentral untergebracht und machten uns auf in die Weimarer Altstadt. Leider wieder nur im Dunkeln.
Das Jagemanns gefiel uns gut, also rein.
Wir wurden nett von einer jungen Mitarbeiterin begrüßt. Gerne durften wir „nur was trinken“.
Trotzdem bekamen wir die Speisekarten vorgelegt. Die las ich natürlich gerne und die war absolut abwechselungsreich und nach meinem Geschmack. Aber: satt ist satt.
Die Herren blieben beim Bier, ich beim Wein. Rheinhessen habe ich vor der Haustüre, Italien sollte nicht sein. Regional „Saale-Unstrut“ sollte es werden.
Ein trockener Müller-Thurgau vom Weingut Zahn sollte es sein. 0,2 l - € 5,80. Der Wein gut und günstiger als mancher teurer Wein beim Italiener. Der angekündigte „elegante Körper“ war „model-dünn“. Aber da sollte hoffentlich eine Steigerung möglich sein.
Also noch der körperreich angekündigte Weissburgunder vom Weingut Thürkind. 0,2 l - € 5,90. Die € 0,10 mehr waren gut angelegt. Sehr ausgewogen und aromatisch, ein feiner Wein.
Das war eine nette Einkehr. Kurz, aber am nächsten Tag ging es früh raus.
Das Restaurant gemütlich-gepflegt. Der Raum schön unterteilt. .
Im Sommer kann man hier schön vor dem Haus sitzen. Die Toiletten sauber und gepflegt.
Wir wurden freundlich verabschiedet und machten uns auf den Rückweg.
Unser erster Seminartag war vorüber. Vollverpflegung im Hotel. In der Mittagspause legte ich schon alleine eine rasante „Speed-Weimar-Erkundungstour“ hin und erntete prompt in meinen bequemen Schuhen eine Blase – egal.
Am Abend war im Hotel wieder Buffetverpflegung angesagt und meine Kollegen und ich wollten Frischluft und etwas anderes als das (gute) Hotel sehen.
Wir waren zum Glück sehr zentral untergebracht und machten uns auf in die Weimarer Altstadt. Leider wieder nur im Dunkeln.
Das Jagemanns gefiel uns gut, also rein.
Wir wurden nett... mehr lesen
3.5 stars -
"Nette kleine Einkehr" PetraIOUnser erster Seminartag war vorüber. Vollverpflegung im Hotel. In der Mittagspause legte ich schon alleine eine rasante „Speed-Weimar-Erkundungstour“ hin und erntete prompt in meinen bequemen Schuhen eine Blase – egal.
Am Abend war im Hotel wieder Buffetverpflegung angesagt und meine Kollegen und ich wollten Frischluft und etwas anderes als das (gute) Hotel sehen.
Wir waren zum Glück sehr zentral untergebracht und machten uns auf in die Weimarer Altstadt. Leider wieder nur im Dunkeln.
Das Jagemanns gefiel uns gut, also rein.
Wir wurden nett
Geschrieben am 30.11.2017 2017-11-30| Aktualisiert am
30.11.2017
Eine sehr gut geplante Übergabe!
Kaum verabschiedeten sich die Eheleute Infantino nach 40jähriger (!) Gastfreundlichkeit vom Marktplatz in Idar-Oberstein, schon wird an das Nachfolgerehepaar Galliero übergeben.
Frischer Fisch wird im regionalen Wochenspiegel angekündigt - das lässt hoffen und so wünsche ich vorab viel Erfolg für die Eröffnung am 01.12.17! .
Eine sehr gut geplante Übergabe!
Kaum verabschiedeten sich die Eheleute Infantino nach 40jähriger (!) Gastfreundlichkeit vom Marktplatz in Idar-Oberstein, schon wird an das Nachfolgerehepaar Galliero übergeben.
Frischer Fisch wird im regionalen Wochenspiegel angekündigt - das lässt hoffen und so wünsche ich vorab viel Erfolg für die Eröffnung am 01.12.17!
stars -
"Eine fast nahtlose Übernahme - morgen geht es weiter !" PetraIOEine sehr gut geplante Übergabe!
Kaum verabschiedeten sich die Eheleute Infantino nach 40jähriger (!) Gastfreundlichkeit vom Marktplatz in Idar-Oberstein, schon wird an das Nachfolgerehepaar Galliero übergeben.
Frischer Fisch wird im regionalen Wochenspiegel angekündigt - das lässt hoffen und so wünsche ich vorab viel Erfolg für die Eröffnung am 01.12.17!
Nach 40 Jahren erfolgreicher Gastronomie verabschieden sich Franco und Anna Infantino von Tina`s Pizzeria.
Es wird glücklicherweise keinen Leerstand in der kleinen, gemütlichen Pizzeria geben. Am 1. Dezember übernehmen Francesco und Monika Galliero das etablierte Restaurant!
Nach 40 Jahren erfolgreicher Gastronomie verabschieden sich Franco und Anna Infantino von Tina`s Pizzeria.
Es wird glücklicherweise keinen Leerstand in der kleinen, gemütlichen Pizzeria geben. Am 1. Dezember übernehmen Francesco und Monika Galliero das etablierte Restaurant!
stars -
"Verabschiedung in den "Un-Ruhestand"" PetraIONach 40 Jahren erfolgreicher Gastronomie verabschieden sich Franco und Anna Infantino von Tina`s Pizzeria.
Es wird glücklicherweise keinen Leerstand in der kleinen, gemütlichen Pizzeria geben. Am 1. Dezember übernehmen Francesco und Monika Galliero das etablierte Restaurant!
Geschrieben am 28.11.2017 2017-11-28| Aktualisiert am
29.11.2017
Besucht am 05.11.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 80 EUR
Den Forellenhof kennen wir seit Jahren. Spontane Besuchsversuche ohne Reservierung scheiterten bei brechend gefülltem Restaurant. Manchmal führte uns der Weg nach einem Ausflug hier vorbei.
Das Restaurant liegt im „Hunsrücker Grün“, etliche Forellenteiche befinden sich auf dem Areal. Das ist hier richtig ländlich und konzentriert auf die Spezialität:
Fangfrische Forellen - vor der Tür in der hauseigenen Zuchtanlage.
Die naturnahe Fischzucht überzeugt und kann besichtigt werden.
Freund „Saarschmecker“, er hat hier schon seine positive Rezi veröffentlicht, machte den Vorschlag zum Treffen und schnell reservierten wir einen Tisch für 4.
Als wir uns an diesem Sonntagabend trafen, war es überraschend ruhig. Der Ansturm über die Mittagszeit wohl vorbei. Parken ist hier kein Problem, hauseigene kostenlose Parkplätze sind reichlich vorhanden.
Das Restaurant ebenerdig, auch die Toiletten. Wer nicht (mehr) gut zu Fuß ist, hat hier kein Problem. Das „Ambiente“ ist sauber und ländlich einfach gepflegt. .
Freundlich wurden wir von einer sehr jungen Mitarbeiterin begrüßt. Die „Saarschmeckers“ waren kurz vor uns eingetroffen, waren hier schon mehrfach Gast.
Die Karten wurden gereich. Natürlich stehen hier die Forellen an erster Stelle. Aber auch Schwein, Rind und Wild finden sich auf der Karte.
Die Getränke werden von der jungen Dame aufgenommen.
Für uns 1 Flasche Mineralwasser - € 5,50 / 0,75 l.
Es folgte für uns vier (darunter zwei Autofahrer) eine Flasche Wallhäuser Felseneck, Chardonnay, trocken - € 16,50 / 0,75 l. Ein frisch-fruchtiger Nahewein vom Weingut Kronenbergerhof, sehr passend zum Fisch. .
Einen Küchengruß hätte ich hier nicht erwartet, aber es wurde Mischbrot und Kräuterfrischkäse gereicht. Gruß
Einfach, sehr willkommen, wir waren hungrig (Mittagessen war ausgefallen).
Als Vorspeise wählte mein Mann Hausgeräuchertes Forellenfilet an Sahnemeerrettich, mit Salatbouquet, Walnussdressing und Bauernbrot - € 8,80. Hausgeräuchertes Forellenfilet
Für mich: Carpaccio von der Lachsforelle, mariniert mit Petersilienpesto an Mangoldbouquet und Parmesanspänen - € 9,80 Carpaccio von der Lachsforelle
Beide Vorspeisen das Highlight des Abends:
An Frische mangelte es nicht!
Die Forellenfilets mild geräuchert, angenehm fest, klassisch und stimmig. Der Salat fein mariniert. Mein Mann war von der Vorspeise begeistert…
Und ich von meiner noch mehr!
Die fein aufgeschnitten und roh marinierte Lachsforelle – mild-säuerlich und sehr gut abgeschmeckt. Eine Vorspeise, die ich in dieser Form hier nicht erwartet habe, für dieses Haus perfekt umgesetzt. Besonders der frisch geriebene Meerrettich hat perfekt abgerundet. Das Salatbouquet (leider ohne den angekündigten Mangold) frisch und fein mariniert. Ein sehr guter Auftakt und die für dieses Haus moderne Überraschung.
Unsere Hauptspeisen:
Für meinen Mann grätenfrei: Gebratenes Forellenfilet mit Salzkartoffeln, angeschwenkten Buttermandeln und gemischtem Salatteller - € 16,80 Gebratenes Forellenfilet mit Salzkartoffeln
Für mich der „ganze“ Fisch: Gebratene Forelle mit Salzkartoffeln, angeschwenkten Buttermandeln und gemischtem Salatteller - € 15,80 Gebratene Forelle mit Salzkartoffeln
Die Hauptspeisen folgten kurz darauf und klassisch und tadellos zubereitet. Die Kartoffelbeilage hätte etwas üppiger sein dürfen. 1. Hunger, 2. Die waren richtig gut!
Die frischen Beilagensalate wurden vorab serviert. Beilagensalat
Fazit:
Wir hatten einen spontanen, richtig netten und geschmackvollem Abend. Der (vermutlich ungelernte) Service sehr freundlich und aufmerksam. Toiletten sehr sauber… einen Türgriff hatte ich lose in der Hand :-) Schrauben mal nachziehen.
Und zum Schluss noch shoppen: Frische Forellen für den TK-Heim-Vorrat!
Den Forellenhof kennen wir seit Jahren. Spontane Besuchsversuche ohne Reservierung scheiterten bei brechend gefülltem Restaurant. Manchmal führte uns der Weg nach einem Ausflug hier vorbei.
Das Restaurant liegt im „Hunsrücker Grün“, etliche Forellenteiche befinden sich auf dem Areal. Das ist hier richtig ländlich und konzentriert auf die Spezialität:
Fangfrische Forellen - vor der Tür in der hauseigenen Zuchtanlage.
Die naturnahe Fischzucht überzeugt und kann besichtigt werden.
Freund „Saarschmecker“, er hat hier schon seine positive Rezi veröffentlicht, machte den Vorschlag zum Treffen und schnell... mehr lesen
Forellenhof
Forellenhof€-€€€Restaurant06782989100In den Quellwiesen 0, 54422 Börfink
4.0 stars -
"Bürgerlich mit modernen Überraschungen" PetraIODen Forellenhof kennen wir seit Jahren. Spontane Besuchsversuche ohne Reservierung scheiterten bei brechend gefülltem Restaurant. Manchmal führte uns der Weg nach einem Ausflug hier vorbei.
Das Restaurant liegt im „Hunsrücker Grün“, etliche Forellenteiche befinden sich auf dem Areal. Das ist hier richtig ländlich und konzentriert auf die Spezialität:
Fangfrische Forellen - vor der Tür in der hauseigenen Zuchtanlage.
Die naturnahe Fischzucht überzeugt und kann besichtigt werden.
Freund „Saarschmecker“, er hat hier schon seine positive Rezi veröffentlicht, machte den Vorschlag zum Treffen und schnell
Geschrieben am 22.11.2017 2017-11-22| Aktualisiert am
22.11.2017
Nach unserem Ausflug zum Aussichtspunkt Cloef an der Saarschleife, erstmalig mit Baumwipfelpfad, entdeckten wir auf dem Rückweg die „Weinpost“.
Bis zum Abendessen im Hotel war noch Zeit, das Haus sehr einladend und schon waren wir drin! .
Gemütlich, aber trotzdem modern. Angenehme Beleuchtung und Deko, darunter auch Regale mit Wein zum „Außer-Haus-Verkauf“. Auf Anhieb so richtig zum Niederlassen. .
Das machten wir auch. Die nette Servicemitarbeiterin wies uns 2 Tische zur Wahl die nicht reserviert waren und reichte die Karten. Kein Problem am frühen Abend auch nur etwas trinken zu wollen.
Natürlich sollte es ein regionaler Wein sein, die Mitarbeiterin half gerne mit einer Empfehlung, nachdem wir ihr auf Nachfrage unsere Weinvorlieben nannten.
Vom Weingut Johannes Peters, Wiltingen-Saar, bestellten wir: Grauburgunder, trocken, 0,2 l - € 4,90 Riesling Grauschiefer, trocken, 0,2 l - € 5,40 .
Beide Weine, schön gekühlt, waren für uns genau richtig. Der Riesling gewann mit etwas Vorsprung. Wohl, weil an unseren Nahe Grauburgunder vom Winzer unseres Vertrauens so schnell nichts ran kommt.
Zwischenzeitlich füllte sich das Restaurant, wohl viele Stammgäste. Die Speisen sahen alle gut aus. Die Speisekarte gefiel uns.
Also entschlossen wir uns: Wenn es zeitlich morgen passt, sind wir hier zum Abendessen.
Pech gehabt! Nach unserer kleinen Wanderung zur Burg Montclair am Folgetag war der Ruhetag um einen Tag verschoben. Da der Ruhetag Dienstag auf einen Feiertag fiel, wurde dieser mittwochs nachgeholt. Sei gegönnt, vielleicht haben wir was verpasst.
Nach unserem Ausflug zum Aussichtspunkt Cloef an der Saarschleife, erstmalig mit Baumwipfelpfad, entdeckten wir auf dem Rückweg die „Weinpost“.
Bis zum Abendessen im Hotel war noch Zeit, das Haus sehr einladend und schon waren wir drin!
Gemütlich, aber trotzdem modern. Angenehme Beleuchtung und Deko, darunter auch Regale mit Wein zum „Außer-Haus-Verkauf“. Auf Anhieb so richtig zum Niederlassen.
Das machten wir auch. Die nette Servicemitarbeiterin wies uns 2 Tische zur Wahl die nicht reserviert waren und reichte die Karten. Kein Problem am frühen... mehr lesen
4.0 stars -
"Ein richtig gemütliches Weinlokal" PetraIONach unserem Ausflug zum Aussichtspunkt Cloef an der Saarschleife, erstmalig mit Baumwipfelpfad, entdeckten wir auf dem Rückweg die „Weinpost“.
Bis zum Abendessen im Hotel war noch Zeit, das Haus sehr einladend und schon waren wir drin!
Gemütlich, aber trotzdem modern. Angenehme Beleuchtung und Deko, darunter auch Regale mit Wein zum „Außer-Haus-Verkauf“. Auf Anhieb so richtig zum Niederlassen.
Das machten wir auch. Die nette Servicemitarbeiterin wies uns 2 Tische zur Wahl die nicht reserviert waren und reichte die Karten. Kein Problem am frühen
Geschrieben am 20.11.2017 2017-11-20| Aktualisiert am
20.11.2017
Bei unserem Kurztripp an die Saarschleife stand am 02.11.17 ein Ausflug zur Burg Montclair auf dem Plan. Das Wetter trocken, die Temperatur genau richtig zum Laufen.
Die Fähre ist ab November nur noch an Wochenenden in Betrieb. So setzten wir per PKW über um vom Wanderparkplatz die Burg Montclair zu besuchen.
Ein sehr schöner und gut begehbarer Waldweg / Lehrpfad (sicher schön mit Kindern) führte uns zur Burg. Burg Montclair
Hier wurden wir vom Gastwirt Michael Donie empfangen. Eine wirklich nette Unterhaltung über die Region, Gastronomie und Wanderer führten wir mit ihm. Am Vortag, Feiertag bei schönem Wetter, hätte sich wohl keine Zeit für einen Plausch gefunden.
Wanderer und Ausflügler sind hier DAS Klientel, denn nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad (Auto evtl. mit Genehmigung ?) führt der Weg zur Burg.
Der Wirt sorgt nicht nur mit typischem Fastfood für das Wohl der Gäste und freut sich, wenn Ausflügler bei diesem Angebot bei ihm zugreifen, und nicht im Rucksack. Dafür gehört die Burg auch zur Wanderung "Tafeltour", denn bei dieser Tour wird für den Gast gesorgt. Eine reichhaltige Getränkeauswahl, Schnitzel, Suppen, Salate, Regionales ... findet sich im Angebot von Herrn Donie. Blick auf den Biergarten im Burghof Blick von der Burg auf die Saarschleife
Bei einem erfrischendem alkoholfreien Bier konnten wir noch schön im Biergarten sitzen. Schlägt das Wetter um, steht die beheizte Burgschenke zur Verfügung, auch hier durften wir noch einen Blick reinwerfen. Die Burgschenke, gut beheizt.
Ein sehr nettes und zu entdeckendes Ziel an der Saarschleife! Nur nicht im Dezember und Januar, dann ist geschlossen.
Bei unserem Kurztripp an die Saarschleife stand am 02.11.17 ein Ausflug zur Burg Montclair auf dem Plan. Das Wetter trocken, die Temperatur genau richtig zum Laufen.
Die Fähre ist ab November nur noch an Wochenenden in Betrieb. So setzten wir per PKW über um vom Wanderparkplatz die Burg Montclair zu besuchen.
Ein sehr schöner und gut begehbarer Waldweg / Lehrpfad (sicher schön mit Kindern) führte uns zur Burg.
Hier wurden wir vom Gastwirt Michael Donie empfangen. Eine wirklich nette Unterhaltung über die... mehr lesen
Restaurant Burg Montclair
Restaurant Burg Montclair€-€€€Restaurant, Biergarten, Ausflugsziel0686180235Burg Montclair, 66693 Mettlach
4.0 stars -
"Wander-"Tafeltour" - Auf Burg Montclair wird man gut versorgt" PetraIOBei unserem Kurztripp an die Saarschleife stand am 02.11.17 ein Ausflug zur Burg Montclair auf dem Plan. Das Wetter trocken, die Temperatur genau richtig zum Laufen.
Die Fähre ist ab November nur noch an Wochenenden in Betrieb. So setzten wir per PKW über um vom Wanderparkplatz die Burg Montclair zu besuchen.
Ein sehr schöner und gut begehbarer Waldweg / Lehrpfad (sicher schön mit Kindern) führte uns zur Burg.
Hier wurden wir vom Gastwirt Michael Donie empfangen. Eine wirklich nette Unterhaltung über die
Geschrieben am 19.11.2017 2017-11-19| Aktualisiert am
15.08.2018
Besucht am 01.11.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Fluchtgedanken überfallen meinen Mann regelmäßig zu seinem Jubeltage. Bevor ich Vorschläge zu seiner Geburtstagsfeier machen konnte, wünschte er sich zum Geburtstag nochmal einen Besuch im Hotel Saarschleife.
Also buchte ich vom 01.11. – 03.11. unser Zimmer und reservierte einen Tisch für den 01.11.17. Den zweiten Abend wollten wir noch offen lassen. Letztlich kehrten wir an beiden Abenden in der Saarschleife ein. .
Zur Mittagszeit wurden wir sehr freundlich von einem Herrn an der Rezeption begrüßt. Die Reservierung für den Abend wurde bestätigt. Es gibt 2 Restauranträume im Haus, für beide Räume gilt die gleiche Karte.
Ein Raum ist sehr schön im Landhausstil eingerichtet, die Tische stehen recht eng. .
Der zweite Raum ist deutlich geräumiger und auch etwas eleganter eingerichtet. Wir baten darum, in diesem Raum abends unseren Tisch zu bekommen. Dem wurde gerne nachgekommen.
Rein von der Einrichtung gefällt mir der rustikalere Raum besser, aber es ist teilweise wirklich eng.
Es gibt noch einen „Durchgangsraum“ mit Theke. Man könnte ihn als Bistrobereich werten. .
Gegen 19.00 Uhr wurden wir freundlich begrüßt und zum reservierten Tisch begleitet. Die Tische waren alle sehr schön eingedeckt. Was mich störte war, dass Brot und 2 Aufstriche (Tomate und Kräuterquark) bereits für die Gäste auf den Tischen bereit standen. Brot und 2 Aufstriche (Tomate und Kräuterquark)
Das passt für mich nicht zum Anspruch des Hauses. Als bekennender Lebensmittelpingel finde ich es einfach schöner, wenn frisch serviert wird. Die zwei Aufstriche waren ok, aber ohne besondere Raffinesse. Die Aufbackbrötchen waren erheblich über ihrem Frischepunkt und deutlich angetrocknet, also hatte sich dies schnell erledigt. Schade.
Als Aperitif wählten wir den Moselsekt vom Weingut Molitor, 0,1 l - € 7,00. Dieser steht regulär pur nicht auf der Karte. Das Weingut ist recht bekannt, daher wollten wir diesen Sekt gerne pur probieren. Er war gut, aber der bereits mittags gekostete Cremant war überzeugender.
Dazu noch eine Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 6,50. Dazu ein Kühler – so blieb unser Wässerchen bis zum Schluß kalt, so wie wir es mögen.
Ein weiterer Gruß wurde dieses Mal frisch gereicht. Ein Scheibchen Poulardenterrine mit Couscous. Gruß: Poulardenterrine mit Couscous
Die leicht gesäuerte Terrine passte gut zu dem gut abgeschmeckten und lockeren Couscous.
Für den weiteren Verlauf wählten wir eine Flasche Blanc de Noir QbA, Weingut Schmitt-Weber, Perl (Mosel) - € 27,00. Dieser wurde am Tisch geöffnet, Probeschluck angeboten. Uns war er etwas zu warm, der freundliche Herr vom Service parkte die Flasche extra tief im Weinkühler mit reichlich Eis, schnell war der Wein auf Wunschtemperatur.
Die Speisekarte hatte ich mir vorab online angesehen. Vielfältig, aber nicht überladen, und sehr abwechselungsreich. Über die leidige Gänsestopfleber ist dieses Haus leider nicht erhaben. Dies ist oft ein Kriterium für uns, ein Restaurant NICHT aufzusuchen. Diese Dunkelziffer kann die Gastronomie wohl nicht einschätzen.
Sehr schön, dass viele Gerichte auch als vegetarische Variante oder als kleine Portion erhältlich sind. Die Gerichte sind entsprechend gekennzeichnet. Ebenso wird die Herkunft der „Hauptdarsteller“ deklariert. Die Wahl fiel nicht einfach.
Als Vorspeise entschied sich mein Mann für die Crèmesuppe vom Muskatkürbis mit gerösteten Kürbiskernen, Kürbiskernöl und Rehklößchen - € 11,00. Crèmesuppe vom Muskatkürbis
Eine sehr feine Suppe, Kürbiskerne und Kürbisöl gehören für mich unbedingt dazu für den richtigen Geschmackseffekt. Das Rehklößchen ging geschmacklich leider etwas in der Suppe unter.
Meine Vorspeise: Carpaccio vom Heilbutt und Bachsaibling mit Schalottenvinaigrette Avocado-Tatar und Strohfriseé - € 16,00. Carpaccio vom Saibling und Heilbutt
Was soll ich sagen? Es schmeckte so, wie es aussah: Wunderbar! Schon bei unserem Besuch 2014 begeisterte mich die Vorspeise so sehr, dass es bei uns zu Hause die Vorspeise zu Weihnachten wurde. Hier hatte ich mein Déjà-vu!
Das Carpaccio feinsäuerlich abgeschmeckt, mit aromatischem Pesto und Forellenkaviar nett dekoriert. Mittig der Friseésalat mit Avocado. Richtig klasse.
Bis zu den Hauptspeisen dauerte es bei sehr gut besuchtem Haus eine Weile. Uns war das sehr recht.
Die beiden jungen und aufmerksamen Herren servierten die Hauptspeisen. Manchmal etwas holprig, mal von rechts, mal von links. Aber immer freundlich und mit Ansage, die Hauptsache. Wein wurde nachgeschenkt.
Sehr schön angerichtet für meinen Mann: Auf der Haut gebratenes Medaillon vom Zander Pommery-Senfkörnervelouté, Schwarzwurzeln á la crème und Kartoffelschales mit Wurzelgemüse - € 21,00 (kleine Portion). Medaillon vom Zander
Dieses Gericht überzeugend auf der ganzen Linie. Perfekt gebratener Fisch. Schwarzwurzeln finden sich viel zu selten in der Gastronomie, diese schön mit leichtem Biss, das Schales als saarländische Spezialität natürlich auch ohne Tadel.
Mein Hauptgericht: In Zitronenthymian sautierte Seezungenfilets mit Foccacciachip, aufgeschäumter Hummerbisque und Frischkäse-Blattspinatravioli - € 24,00 (kleine Portion).
Es hätte so perfekt sein können. Geschmacklich war es das zu 100 %. Angerichtet im tiefen, gut vorgewärmten Teller. Die beschriebenen Bestandteile des Gerichtes fand ich unter einem Salatbouquet. Seezungenfilets mit Foccacciachip, aufgeschäumter Hummerbisque und Frischkäse-Blattspinatravioli
Salat mag ich sehr, aber hier verdeckte dieser die Hauptdarsteller. Weiter ging es in die Tiefen des Tellers. Focacciachip leicht angeweicht, das Seezungenfilet ging über in Ravioli. Die einzelnen Bestandteile kaum erkennbar und einzeln schmeckbar. Besonders auf die Ravioli hatte ich mich sehr gefreut aber irgendwie war alles… Eintopf. Aber sehr, sehr lecker.
Für ein üppiges Dessert war leider kein Platz mehr, obwohl die Quitten-Rahmtarte sehr verführerisch war. Eine gute Idee vom Haus, Eis und Sorbet kugelweise (€ 2,30 / Bällchen) zur Wahl zu stellen.
Also für meinen Mann Eis: Weißer Nougat und Kaffee + Sahne. Sahneeis: Weißer Nougat und Kaffee + Sahne
Fü mich Sorbet: Erdbeere, Himbeere und Zitrone. Sorbet: Erdbeere, Himbeere und Zitrone
Kalter purer Genuss für uns, mit Waffel im Eisbecher serviert. Alle Sorten sehr fein und cremig.
Insgesamt hatten wir einen schönen Abend und reservierten für den nächsten Abend.
Dieser kurz zusammengefasst. Der Service, an diesem Donnerstag nur von einem unserer bekannten Servicemitarbeiter, deutlich „runder“. Bei unserem Betreten des Restaurants längere Zeit kein Mitarbeiter in Sicht. Aus dem Reservierungsbuch suchten wir also selbst unseren Tisch, wir sind ja schon groß. Der nette Mitarbeiter etwas verwundert, aber wir saßen ja richtig.
Der gleiche Küchengruß wie am Vortag, wieder bereits am Tisch. Das Brot allerdings deutlich frischer.
Aperitif: Riesling Crémant von Legill - Luxemburg Schengen, 0,1 l - € 8,00.
Wein: 2016er Auxerrois QbA, trocken, Weingut Ökonomierat Petgen - Dahm, Perl (Mosel) - € 26,00. Ein stimmiger Wein, auf dem Heimweg statteten wir dem Weingut einen kurzen Einkaufsbesuch ab.
Vorab zum Aperitif: 6 Austern „Fines de Claire N°2“ frisch geöffnet, auf “Crushed“ Eis mit Chesterbrot (für mich: Schwarzbrotschmier) und Zitrone - € 18,00. Für uns aufgeteilt zu je 3 Austern, hervorragend und frisch im Geschmack. Austern „Fines de Claire N°2“ Schwarzbrotschnitten
Als Vorspeise wählte mein Mann meine Vorspeise des Vorabends, das Carpaccio vom Heilbutt und Bachsaibling.
Für mich gab es gratinierter Ziegenkäse auf geröstetem Walnuss-Kümmelbrot, Apfel-Balsamico, Birnen-Vanille Chutney und Ölraukensalat - € 14,00. gratinierter Ziegenkäse
Als Türmchen richtet die Küche hier gerne an. Hier ein schön dekorierter Teller und ein ausgewogenes Gesamtpaket. Der Käse in bester Qualität passte genau zu der knusprigen Brotunterlage. Aromatisch und frisch in Einem.
Als Hauptgang wählte ich das Zandergericht meines Mannes vom Vorabend – ich wußte ja bereits: Schmeckt.
Mein Mann wollte mal was anderes probieren. Also die im Ofen gebackene Quiche von violetten Kartoffeln Lauch, glacierte Schalotten und Möhren mit Tête de Repplinger und Thymian gratiniert, dazu ein Kräuter-Sauerrahm Dip - € 21,00. Quiche
Geschmacklich gut, der Käse schön würzig. Optisch nicht sehr ansprechend. Eher die Rubrik Studenten-Bistroküche. Da hatten wir beide andere Erwartungen und € 21,00 waren für uns absolut nicht nachvollziehbar.
Ein Dessert haben wir an diesem Abend nicht mehr geschafft, dafür einen Zwetsch- und Schlehenabsacker. Der hat noch gepasst.
Insgesamt hatten wir wieder einen tollen Aufenthalt. Schönes Zimmer, im gesamten Haus sehr netter aufmerksamer Service, vielfältiges Frühstück und ein gepflegter Wellnessbereich. Gerne wieder.
Fluchtgedanken überfallen meinen Mann regelmäßig zu seinem Jubeltage. Bevor ich Vorschläge zu seiner Geburtstagsfeier machen konnte, wünschte er sich zum Geburtstag nochmal einen Besuch im Hotel Saarschleife.
Also buchte ich vom 01.11. – 03.11. unser Zimmer und reservierte einen Tisch für den 01.11.17. Den zweiten Abend wollten wir noch offen lassen. Letztlich kehrten wir an beiden Abenden in der Saarschleife ein.
Zur Mittagszeit wurden wir sehr freundlich von einem Herrn an der Rezeption begrüßt. Die Reservierung für den Abend wurde... mehr lesen
Buchnas Dorfküche im Landhotel Saarschleife
Buchnas Dorfküche im Landhotel Saarschleife€-€€€Restaurant, Hotel068651790Cloefstraße 44, 66693 Mettlach
4.0 stars -
"Wiederholungstäter an der Saarschleife" PetraIOFluchtgedanken überfallen meinen Mann regelmäßig zu seinem Jubeltage. Bevor ich Vorschläge zu seiner Geburtstagsfeier machen konnte, wünschte er sich zum Geburtstag nochmal einen Besuch im Hotel Saarschleife.
Also buchte ich vom 01.11. – 03.11. unser Zimmer und reservierte einen Tisch für den 01.11.17. Den zweiten Abend wollten wir noch offen lassen. Letztlich kehrten wir an beiden Abenden in der Saarschleife ein.
Zur Mittagszeit wurden wir sehr freundlich von einem Herrn an der Rezeption begrüßt. Die Reservierung für den Abend wurde
Geschrieben am 12.11.2017 2017-11-12| Aktualisiert am
20.03.2021
Mein Mann war vor einigen Wochen nochmals hier zu Gast.
Der Pächter, Herr Benjamin Breckner, steht hier nicht mehr selbst am Herd. Inzwischen hat er in Idar-Oberstein die Weiherschleife übernommen.
In der Kupferstube wurde Personal eingestellt und die Speisekarte auf einfachste Snacks und Convenienceprodukte herunter gestuft. An diesem Tag war eine Mitarbeiterin für Küche und Service zuständig.
Die komplett neu ausgerichtete Speisekarte bietet Chickennuggets, Pommes, Flammkuchen, Pizza.
Der bestellte Fammkuchen mit Mais und Paprika zu € 6,90 war essbar. Vegetarischer Flammkuchen
Aber auch nicht mehr. Nicht gut gebacken, fade und einfallslos.
Und keinesfalls so, dass man als Einheimischer die Kupferstube extra anfährt.
Nach diesem Besuch verwunderte der Pressebericht nicht, dass zum Jahreswechsel ein neuer Pächter gesucht wird.
Mein Mann war vor einigen Wochen nochmals hier zu Gast.
Der Pächter, Herr Benjamin Breckner, steht hier nicht mehr selbst am Herd. Inzwischen hat er in Idar-Oberstein die Weiherschleife übernommen.
In der Kupferstube wurde Personal eingestellt und die Speisekarte auf einfachste Snacks und Convenienceprodukte herunter gestuft. An diesem Tag war eine Mitarbeiterin für Küche und Service zuständig.
Die komplett neu ausgerichtete Speisekarte bietet Chickennuggets, Pommes, Flammkuchen, Pizza.
Der bestellte Fammkuchen mit Mais und Paprika zu € 6,90 war essbar.
Aber auch nicht mehr. Nicht gut gebacken, fade und einfallslos.
Und keinesfalls so, dass man als Einheimischer die Kupferstube extra anfährt.
Nach diesem Besuch verwunderte der Pressebericht nicht, dass zum Jahreswechsel ein neuer Pächter gesucht wird.
Kupferstube am historischen Kupferbergwerk
Kupferstube am historischen Kupferbergwerk€-€€€Restaurant, Biergarten, Ausflugsziel06784 9833633Hosenbachstraße 17a, 55743 Fischbach
2.0 stars -
"Leider keine frische Hausmannskost mehr!" PetraIOMein Mann war vor einigen Wochen nochmals hier zu Gast.
Der Pächter, Herr Benjamin Breckner, steht hier nicht mehr selbst am Herd. Inzwischen hat er in Idar-Oberstein die Weiherschleife übernommen.
In der Kupferstube wurde Personal eingestellt und die Speisekarte auf einfachste Snacks und Convenienceprodukte herunter gestuft. An diesem Tag war eine Mitarbeiterin für Küche und Service zuständig.
Die komplett neu ausgerichtete Speisekarte bietet Chickennuggets, Pommes, Flammkuchen, Pizza.
Der bestellte Fammkuchen mit Mais und Paprika zu € 6,90 war essbar.
Aber auch nicht
Geschrieben am 11.11.2017 2017-11-11| Aktualisiert am
12.11.2017
Besucht am 31.10.2017Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 276 EUR
Carsten1972 uns seine Frau waren mal wieder auf Wandertour. Mehrere Abende standen zur Wahl und so entschieden wir uns für unser zweites Treffen für’s Eltvinum.
Mein Mann und ich kannten das Restaurant schon von außen, es gefiel uns schon im vergangenen Jahr. Carsten und seine Frau besuchten das Restaurant bereits im September. Der Beitrag machte Appetit und beide wollten das Restaurant auch gerne ein zweites Mal besuchen.
Wir holten Carsten und seine Frau an ihrer sehr schönen Unterkunft ab. Gemütlich spazierten wir zum Eltvinum. So hatten wir vorab schon ein wenig Zeit zum Erzählen. Parkplätze sind hier wohl nicht so leicht zu finden.
Blick in die Vinothek
Wir wurden freundlich begrüßt und zum reservierten Tisch begleitet. Ein schöner Tisch am Rande des ansprechend eingerichteten Restaurants. Ich gehöre nicht zu den „verfrorenen“ Frauen, aber etwas wärmer hätte es sein dürfen.
Die Karten wurden vom Herr im Service gereicht. Kurz darauf war er wieder da um die Getränkewünsche entgegen zu nehmen.
Selters Mineralwasser, 0,75 l - € 6,50
Ein Aperitif durfte es sein. Wir wählten „Raffinesse“ Brut, Cuvée aus Riesling, Chardonnay und Burgunder vom Weingut Fritz Allendorf, Rheingau. 0,1 l - € 6,50. Dieser Sekt war ein richtig feiner Auftakt.
Die gewünschten Speisen wurden aufgenommen und wenig später grüßte die Küche.
Zunächst mit verschiedenen guten und frischen Brotsorten, Butter und einem feincremigen Brotaufstich. Frische Brotauswahl Brotaufstriche und Himalayasalz
Es folgte ein zweiter Gruß: Essenz von der Ente mit Croutons. Entenessenz als Küchengruß
Ein sehr aromatisches Trinksüppchen. Es war leider nicht mehr richtig heiß, daher tranken wir es schnell.
Bei der Weinauswahl hielt ich mich gerne zurück. Es war natürlich Carstens Job uns den R1 auszusuchen, hier würde ich mich bei ihm niemals einmischen. Seine Wahl vom Weingut Stefan Breuer: R1, Jahrgang 2010, Riesling Spätlese trocken - € 35,00. Eine sehr gute Weinbegleitung, passend zu Fisch und Fleisch.
Der Service tadellos: Flasche gut gekühlt, dem Gast gezeigt, geöffnet, Probierschluck…
Unsere Speisen wurden serviert:
Für mich: Geräuchertes Lachstatar mit Fenchel, Orangen und Herbstsalaten € 15,00. Geräuchertes Lachstatar mit Fenchel, Orangen und Herbstsalaten
Sehr schön angerichtet und absolut gelungen zusammengestellt und abgeschmeckt. Jeder Bestandteil für sich absolut überzeugend und frisch. Das Tatar sehr mild geräuchert, dies war mir sehr recht.
Mein Mann fand sein Carpaccio vom Rind mit Kräuterseitlingen, altem Balsamico und Parmesan € 15,00
unter dem Salat. Carpaccio vom Rind mit Kräuterseitlingen, altem Balsamico und Parmesan
Die Zutaten oberhalb des Salates absolut stimmig, die Pilze gut gebraten, noch lauwarm. Frische Salate, Radieschenscheiben und Parmesan. Ein tolles Dressing mit dem alten Balsamico.
Das Rindercarpaccio allerdings erschlagen und als Hauptakteur dieser Vorspeise fast nicht mehr wahrzunehmen.
Der Abstand zum Servieren der Hauptspeisen genau passend.
In tiefen und gut vorgewärmten Tellern wurde serviert:
Meine Wahl: Geschmortes Ochsenbäckchen mit Traubenpolenta, Pfifferlingen und Burgundersauce € 27,00. Geschmortes Ochsenbäckchen
Die reichliche Burgundersauce verströmte einen mehr als appetitanregenden Geruch. Ein klassisches Sößchen, sicherlich über viele Stunden eingeköchelt. Für das Fleisch war kein Messer erforderlich, es viel saftig und butterzart auseinander. Die Polenta erhielt durch die wohl erst kurz vorm Servieren untergehobenen Trauben Fische und eine leichte Süße. Einfache Zutat, großer Effekt. Die Pfifferlinge rundeten dieses herbstliche Gericht sehr gut ab. Ich bin kein Fan von Saucenseen auf dem Teller und war zuerst über die reichliche Saucengabe gar nicht so erbaut. Letztlich war alles perfekt bemessen, auf dem Teller blieb nichts zurück.
Die Hauptspeise meines Mannes: Auf der Haut gebratener Eismeer-Rotbarsch mit Kürbisgemüse € 24,00. Rotbarsch mit Kürbisgemüse
Der Rotbarsch sehr gut gebraten obenauf. Darunter eine gute Portion des herbstlichen Kürbiseintopfes samt feinschaumiger Sauce und gerösteten Kürbiskernen. Der Kürbis kräftig mit Kreuzkümmel abgeschmeckt. Das muss man mögen, passte aber sehr gut.
Den Herren war noch nach einem süßen Abschluß, Carsten ergänzte sogar noch mit einem fruchtigen Likörwein: Schokoladentarte mit gratinierter Feige und Lavendeleis € 11,00. Schokoladentarte mit gratinierter Feige und Lavendeleis
Von der Schokotarte waren die Herren restlos begeistert. Wir Damen bekamen von unseren Gegenübern das Schauspiel „Schokolade macht glücklich“ geboten. Probieren durften wir natürlich auch. Alles sehr fein.
Das war ein schöner geselliger Abend. Das Restaurant und die Vinothek waren an diesem Abend sehr gut besucht. Ich glaube, es war kein Tisch mehr frei. Reservieren also unbedingt empfehlenswert.
Wir schafften es aber problemlos so lange zu sitzen, bis das Restaurant wieder fast leer war.
Die selbstverständlich sauberen Toiletten befinden sich im Obergeschoss.
Wir wurden sehr nett verabschiedet und machten uns auf den gemeinsamen Verdauungsspaziergang zurück zu Unterkunft und Auto.
Carsten1972 uns seine Frau waren mal wieder auf Wandertour. Mehrere Abende standen zur Wahl und so entschieden wir uns für unser zweites Treffen für’s Eltvinum.
Mein Mann und ich kannten das Restaurant schon von außen, es gefiel uns schon im vergangenen Jahr. Carsten und seine Frau besuchten das Restaurant bereits im September. Der Beitrag machte Appetit und beide wollten das Restaurant auch gerne ein zweites Mal besuchen.
Wir holten Carsten und seine Frau an ihrer sehr schönen Unterkunft ab. Gemütlich spazierten... mehr lesen
Eltvinum
Eltvinum€-€€€Restaurant, Weinstube, Hotel, Catering06123601780Schmittstr. 2, 65343 Eltville am Rhein
3.5 stars -
"Eine gute Wahl für ein geselliges Treffen" PetraIOCarsten1972 uns seine Frau waren mal wieder auf Wandertour. Mehrere Abende standen zur Wahl und so entschieden wir uns für unser zweites Treffen für’s Eltvinum.
Mein Mann und ich kannten das Restaurant schon von außen, es gefiel uns schon im vergangenen Jahr. Carsten und seine Frau besuchten das Restaurant bereits im September. Der Beitrag machte Appetit und beide wollten das Restaurant auch gerne ein zweites Mal besuchen.
Wir holten Carsten und seine Frau an ihrer sehr schönen Unterkunft ab. Gemütlich spazierten
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- Einfache Anfahrt
- Parken vor dem Hoteleingang zum Ausladen
- Gut vorbereitetes und freundliches Einchecken
- Danach das Auto in die Tiefgarage, mit dem Aufzug direkt ins Hotel
- Zentral gelegen, Weimar fußläufig wunderbar zu erkunden
- Großzügige, ruhige, moderne Zimmer. Kleine Wünsche wurden sofort erfüllt.
Das war ein „rundum Sorglos-Paket“. Das Seminar im Hotel mit guter Komplettverpflegung.
In bin kein „normaler“ Frühstücksmensch (wenig Appetit), aber hier konnte ich dazu werden!
Hering (viele schüttelt es jetzt bestimmt) in mehreren Variationen, Lachs, Linsensalat, vielfältige Rohkost, Frischkäse, Quark, gutes Brot (die Brötchen überzeugten nicht so sehr).
Rührei, auf Wunsch auch Spiegelei oder Omelette. Frische Kräuter für obenauf.
Auch für Intoleranzen / Allergiker ist gesorgt.
Kaffee, Milchkaffe auf Wunsch. Da war für mich schon alles „in Butter“.
Eine große Käse- und Wurstauswahl, Bacon, Frikadellchen, Würstchen, süßes Gebäck
…. Für die ganz Bewussten die Müsliecke mit ALLEM, inklusive Getreidemühle. Obst
Joghurt, Sämereien… Alles ordentlich beschriftet.
Für das Frühstück haben wir uns hier Zeit genommen, soweit im Zeitplan möglich.
Mittagessen in Form eines reichhaltigen frischen Buffets. Tagessuppe, Salate
diverse warme Gerichte
und Nachspeisen.
Abwechslungsreich, frisch und gut (für Buffet) zubereitet.
Abends leider abgespeckt (da weniger Teilnehmer) fast das identische Buffet. Dies bewerte ich nicht, da ich nicht über die Vereinbarung mit dem Seminaranbieter informiert bin.
Besonders der Service verdient ein absolutes Lob. Vom Frühstück bis zum Abendessen, auch der Zimmerservice: Freundlich, aufmerksam, sehr zuvorkommend. Besonders fielen mir 2 ganz junge Mitarbeiter (evlt. Auszubildende) auf. Die waren wirklich an Freundlichkeit nicht zu toppen und ich hoffe für sie auf freundliche Gäste die die Laune nicht vermiesen.
Ein Köstritzer war an der Bar auch noch drin!
Nächstes Jahr steht der private Weimar-Ausflug auf dem Plan. Das Dorint wäre für einen Städtetrip der optimale Ausgangspunkt. Dann ist vielleicht auch Zeit den Wellnessbereich zu erkunden. Und das Restaurant „Bettina von Armin“ im Dorint. Dies war für Seminarteilnehmer halt nicht „all inclusive“, ist aber privat verlockend.