1 Satz zu mir: bin selber ein ambitionierter Hobbykoch mit Carnivoren- Wurzeln, die perfekte Fusion für den Langzeitgenuss.
Ein "guter" Koch ist für mich, wer mit Mut an den Herd tritt (Salz, Zucker- und Pfefferstreuer nicht vergessen) - einfache Klassiker neu interpretieren !!
Neben der Kreativ-Küche, gehe ich sehr gerne "gut bürgerlich" essen. Wenn es der Geldbeutel zulässt, geht`s auch in Gourmet-Schuppen mit mindestens einem Michelin-Stern. Als großer Derrick Fan bleibt mein Traum einmal das Tantris (2 Sterne) zu besuchen.
Ich freue mich über zahlreiche Kommentare und versuche auch offene Fragen (gerne über Nachricht) zu beantworten.
Wenn es das Lokal zulässt, versuche ich "was fliegt" und "wildes aus dem Wald" zu vermeiden, das ist aber nicht immer möglich. Ich ernähre mich privat gerne vegetarisch dann aber 100% veganfrei.
1 Satz zu mir: bin selber ein ambitionierter Hobbykoch mit Carnivoren- Wurzeln, die perfekte Fusion für den Langzeitgenuss.
Ein "guter" Koch ist für mich, wer mit Mut an den Herd tritt (Salz, Zucker- und Pfefferstreuer nicht vergessen) - einfache Klassiker neu interpretieren !!
Neben der Kreativ-Küche, gehe ich sehr... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 397 Bewertungen 688449x gelesen 7833x "Hilfreich" 7631x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 09.04.2019 2019-04-09| Aktualisiert am
10.04.2019
Besucht am 28.03.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 35 EUR
Jade Kosmetik, in den 80ern in der Werbung lief der Spot gefühlt fast nonstop in den Nachmittags/Vorabend-programmen. Und immer wenn wir in den letzten 8 Jahren auf einem Kurztrip in Bernkastel Kues waren und an dem Chinesischen Restaurant Jade vorbei gefahren sind, hatte ich ein Schmunzeln auf den Lippen, dachte aber nicht nur einmal an die schwarzhaarige Schönheit aus der Jade Werbung.
Es sollten aber dann auch acht Jahre sein, bis wir uns >trauten< ins Jade einzukehren. Der Grund liegt auf der Hand. Warum sollte man im Urlaub zum Chinesen gehen, wenn es so viel regionale und ambitioniert wirkende Restaurants im Urlaubsort gibt? Die Antwort scheint einfach zu sein: Gerade deswegen. Nicht wegen des fehlenden Collini Centers und auch nicht wegen der fehlenden goldenen Weser Statur aus Plastik.
Dafür gab es im Aushang
„Fung Ju Eier“ oder „King Tu Yuk“ wer kennt das Gericht nicht ? Wir standen am besagten Abend mit großen Augen vor der Türe. Diese wirkte äußerst gepflegt, auch das „neuwirkende“ Jade Schild am Parkplatz machte einen „sauberen“ Eindruck. Meine Frau fielen gleich die vielen Menüs ins Auge. Auch an die gefühlt vier dutzend unbekannte chinesischen Gerichte ließen uns aufhorchen und hatten so einen Drang endlich die „Türe einzutreten“.
Im Eingangsbereich erwartete uns schon eine braune, lachende Buddha Figur. Die Stimmung war gut. Das ganze Lokal auf den ersten und zweiten Blick „kitschig“ eingerichtet. Aber ich finde das gut. Mir ist das lieber als das kühle, moderne Interieur. Wir werden gleich vom Inhaber und Chef freundlich begrüßt, er ähnelte stark Chackie Chan (vielleicht 25 Kilo leichter) er weißt uns einen Tisch zu den wir auch so als unseren Favoriten angesehen hätten, etwas abseits von den Gästen (es waren zahlreiche Tische besetzt) in einer schönen Ecke.
Das ganze erinnerte mich an meinen Besuch in Hong Kong. Und zwar der Vater meines Bruders und dessen Sohnes, der vor knapp 15 Jahren in Hong Kong war. Und in der Luft lag immer so ein süßlich scharfer Schimmer, der mir auch in dem Lokal entgegen kam. Der Inhaber hatte ein herzliches Lächeln auf den Lippen, er bediente den ganzen Abend alleine, servierte, fragte nach, erklärte die Essen am Tisch. Eine klare 5 Sterne Bewertung für Chackie Chan.
Er gab uns die Karte, ich wälzte durch und fragte mich, was soll ich hier essen? Viel zu viel der Auswahl und der Gerichte die ich noch nie in meinem Leben gehört habe, auch nicht in Hong Kong. Ich vermisste nur noch die Todesfaust des Cheng Li. Meine Frau wusste auch nicht was sie wählen sollte, es hörte sich vieles verlockend an. „Chop Cam ala Hongkong“ zB oder „Tintenfisch ala Hong Kong“. „Ente im Früchtegarten“ oder das „Ti Pan Schwein“ ? Und das alles zu sehr erschwinglichen Preisen.
„Hast gesehen, die bieten Maisels Weiße aus dem Fass an“, das hatte ich auch damals in >Hong Kong< bekommen. Alles also sehr authentisch. Ich blätterte dann irgendwann zwischen den Reis Tafeln
und den Spezialitäten Menüs hin und her. Die Menüs gab es für eine, für zwei bis vier Personen und hatten diverse Fleisch- und Hühnchen-Gerichte mit teilweise bis zu vier verschiedenen Saucen und Zubereitungen. Außerdem teilweise mit Vorspeise und Dessert. Bei einigen Gerichten stand pikant, leicht scharf oder chinesische Schärfe dabei. Bei einigen wenigen Laos - bzw vietnamesische Schärfe. Aller gut.
Im Hintergrund lief eine Mahjong Instrumental Musik, wir ließen uns hinreißen ein großes Menü „Indonesische Reistafel“ für zwei Personen zu bestellen, dazu eine Cola Light und ein Maisels Weiße (0,5 für 4 Euro).
Nach knapp 20 Minuten kam unsere
Vorspeisenschale. Ein leicht pikanter Krautsalat, erstklassige Krabbenchips und geröstete Erdnüsse. Diese waren warm und frisch geröstet. In dieser Zusammenstellung noch nie gegessen. Ich fand es gut, dass alles einzeln serviert wurde, so weichten die Erdnüsse nicht in der süß-säuerlichen Tunke zu sehr auf. Uns hat es geschmeckt.
Kaum hatte ich mein Maisels leer kam schon der Kellner „noch ein Weizen?“, er hatte heute mal wieder alles im Griff. Ich war froh, im erstem Moment überhaupt nicht pikant, nach einiger Zeit erste Schnappatmungsattacken gehabt.
Dann ging das Fest weiter. Chackie Chan serviert uns zwei Teller mit Drachen, die könnte man bestimmt gut in der Hong Kong Ausgabe von Bares für Rares verkaufen. Dazu eine große Warmhalteplatte und legte die Teller drauf. Nach weiteren fünf Minuten kam er dann mit einer riesigen Metallschale.
„Hallo, hier sitzt keine Basketball-Mannschaft mit fünf hungrigen Jungs, ich sitze hier mit meiner Frau“, er schmunzelte uns zu und wünschte einen „guten Appetit und genießen Sie unsere Reistafel nach indonesischer Art“.
Wir hatten das Glück mit der schwächsten Speise auf der Tafel anzufangen, mit den kleinen Schweinespießen mit Kräutern. Diese waren leider, nach unserer Meinung Convenience Spieße, sie klebten mir zu fest am Spieß. Die Herkunft wohl aus der TK Truhe, aber alles andere schmeckte uns richtig bombig gut. Aber der erfahrene GG Leser weiß auch, bei rund zwei Dutzend verschiedener Gerichte, kann nicht alles frisch sein. Sensationell fluffig in Teighülle war die Hühnerbrust mit der pikanten Erdnuss Sauce, die gerne noch einen Tick mehr Würze hätte vertragen können um mit der Bezeichnung „pikant“ bezeichnet zu werden. Aber das ist alles Ansichtssache. Für die einen ist rote Tabasco-Sauce schon viel zu scharf, ich glaube die Tabasco Sauce hat 5000 Einheiten, andere verfeinern damit ihren Tee oder nehmen das zum Zähneputzen. Für mich ist Tabasco rot nicht pikant geschweige denn scharf (in Verbindung mit Sauce).
Das Schweinefleisch süß-sauer ein Traum. Saftig und zart das Fleisch, die Sauce super ausbalanciert. Noch besser: das Rindfleisch allein wäre schon die 12,50 pro Person wert gewesen. Ein Rinder-Begehren, sauber geschnitten, rauchig im Geschmack. Das Gemüse noch mit Biss, 1a. Dazu gab es noch zwei Eierrollen, die waren mit Krabben- und Schweinefleisch gemischt. Auch super im Geschmack. Insgesamt hatten wir 5 verschieden Fleischgerichte mit 5 verschiedenen Saucen auf der Tafel, dazu gab es Sojakeimensalat und für den süßen Abschluss noch etliche gebackene Bananenstücke im warmen Honig. Die 25 Euro gesamt waren da sehr, sehr gut angelegt.
Fazit:
Das Leben ist schön, schön mit Jade. Oder: Auch bei unserem nächsten Besuch in Bernkastel Kues werden wir definitiv das Jade besuchen. Unser Stamm-Hotel ist super was Wellness und Erholung angeht, aber in puncto Essen leider ein Totalausfall, das freut natürlich die Restaurants in Bernkastel-Kues. Empfehlung !!
Jade Kosmetik, in den 80ern in der Werbung lief der Spot gefühlt fast nonstop in den Nachmittags/Vorabend-programmen. Und immer wenn wir in den letzten 8 Jahren auf einem Kurztrip in Bernkastel Kues waren und an dem Chinesischen Restaurant Jade vorbei gefahren sind, hatte ich ein Schmunzeln auf den Lippen, dachte aber nicht nur einmal an die schwarzhaarige Schönheit aus der Jade Werbung.
Es sollten aber dann auch acht Jahre sein, bis wir uns >trauten< ins Jade einzukehren. Der Grund liegt... mehr lesen
4.5 stars -
"Das Leben ist schön, schön mit Jade !! - oder: „ ich verlasse mich voll auf Jade!!“" DaueresserGK0712Jade Kosmetik, in den 80ern in der Werbung lief der Spot gefühlt fast nonstop in den Nachmittags/Vorabend-programmen. Und immer wenn wir in den letzten 8 Jahren auf einem Kurztrip in Bernkastel Kues waren und an dem Chinesischen Restaurant Jade vorbei gefahren sind, hatte ich ein Schmunzeln auf den Lippen, dachte aber nicht nur einmal an die schwarzhaarige Schönheit aus der Jade Werbung.
Es sollten aber dann auch acht Jahre sein, bis wir uns >trauten< ins Jade einzukehren. Der Grund liegt
Geschrieben am 23.03.2019 2019-03-23| Aktualisiert am
23.03.2019
Letzten Donnerstagmittag, kurz nach 12 Uhr. Die üblichen Verdächtigen in Heidelberg sind alle voll. Es ist der erste warme Tag in der Woche und wir haben Lust auf asiatisch. Die "All you can eat Asiaten inkl. mongolischen Grill" stampften vor Jahren in Mannheim und Heidelberg wie Pilze aus der Erde. Meine Frau fragt mich, ob ich nicht Lust hätte meinen letzten Besuch von Samstagabend nochmal zu wiederholen. Auf also nach Weinheim zum"Gourmet Tempel" ;-))
Der Run auf all you can Eat besonders Sushi ist nach wie vor groß, ich war nie ein Freund von dem zusammen gebappten Vogelfutter sowie generell des Buffet Essens. Meine Frau und ich ziehen generell das Asiatische Essen vor wo man a.) bedient und b.) wo der Gast Lust auf sanfte Garmethoden, frische Kräuter und faszinierende feine Explosionen am Gaumen hat. Fünf Tage vorher, standen ein Freund und ich schon einmal vor dem Lokal in einer Schlange . Das am Wochenende geltende Angebot haben dann nicht nur uns sondern zahlreiche Gäste ins Lokal gelockt. Wir an diesem Abend rein, zum ersten Mal und kommen uns vor wie am Hamburger Bahnhof. Unser Tisch vom Vorgänger zugemüllt. Es war einfach zu viel los.
Also selbst ist Mann. Nach dem Entrümpeln des Tisches ging ich zum Büffet und staunte nicht schlecht. Tintenfisch natur, in Sauce. Paniert mit Bananen. Etwas weiter gab es geschnetzeltes vom Huhn und vom Hund. Neben den fertigen Gerichten viel rohes Gedöns. Hai, Waalfisch, Bisson, Zebra, Rind etc. Ich fing an mit Sushi. Das sah von der Optik ansprechend aus. Manche Sushi waren noch warm. Diese waren innen mit Fleisch (Geflügel), Hack oder lauwarmen Fisch gefüllt. Hammer die Dessertauswahl, verliebt hatte ich mich in den gebackenen Pudding mit Honig und in den Hefeweizen Groskühlschrank. Hier können sich die Gäste am Abend ohne Limit bedienen. Das gilt auch für den großen Kaffeeautomat. Weinchen, Genießer Schorle, Wasser, alles inklusive. Insgesamt hatte ich an dem Abend drei Teller süß. Zwei Teller Sushi mit Queller und Ingwer. Zwei Teller panierter Fisch mit Erdnuss Sauce und ein paar kleinere Versucherle Teller. Dazu gönnte ich mir sechs oder sieben Halbe Hefeweizen, das schmeckte mir besonders gut.
Angekommen am Donnerstag zur Mittagszeit verkehrte Welt. Kein Stress, wir bekommen ein Tisch am Fenster. Das Essen schmeckt frisch, auch nach dem Mittagessen haben wir keinen "schweren Ranzen", sind angenehm gesättigt. Meine Frau (sie kennt sich bei Sushi viel besser aus) war vom sauren Reis begeistert. Besseres Sushi würde man nicht mal am Nationaltheater in Mannheim bekommen. Auch sie war von der Dessertauswahl nicht weniger begeistert.
Ach ja, zur Mittagszeit sind die Getränke limitiert, heißt zwei Getränke nach Wahl inkl Büffet ohne mongolischer Grill für 12,90. Dafür mit hellem und dunklen Schokobrunnen und "heißer" Grill Ecke für die Desserts - Creme Brühlee ;-))
Bestimmt nicht unser letzter Besuch. Empfehlung wenn man sich mal wieder ganz unverkrampft vollfuttern mag.
Letzten Donnerstagmittag, kurz nach 12 Uhr. Die üblichen Verdächtigen in Heidelberg sind alle voll. Es ist der erste warme Tag in der Woche und wir haben Lust auf asiatisch. Die "All you can eat Asiaten inkl. mongolischen Grill" stampften vor Jahren in Mannheim und Heidelberg wie Pilze aus der Erde. Meine Frau fragt mich, ob ich nicht Lust hätte meinen letzten Besuch von Samstagabend nochmal zu wiederholen. Auf also nach Weinheim zum"Gourmet Tempel" ;-))
Der Run auf all you can... mehr lesen
4.0 stars -
"Der beste "Büffet" Tempel für Sushi und AchtKostBarKeiten" DaueresserGK0712Letzten Donnerstagmittag, kurz nach 12 Uhr. Die üblichen Verdächtigen in Heidelberg sind alle voll. Es ist der erste warme Tag in der Woche und wir haben Lust auf asiatisch. Die "All you can eat Asiaten inkl. mongolischen Grill" stampften vor Jahren in Mannheim und Heidelberg wie Pilze aus der Erde. Meine Frau fragt mich, ob ich nicht Lust hätte meinen letzten Besuch von Samstagabend nochmal zu wiederholen. Auf also nach Weinheim zum"Gourmet Tempel" ;-))
Der Run auf all you can
Geschrieben am 13.03.2019 2019-03-13| Aktualisiert am
13.03.2019
Besucht am 13.02.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 38 EUR
Vor ca drei Wochen waren wir nach mehrjähriger Abstinenz mal wieder (lecker) Essen im Uhland in der Langen Rötterstraße im Stadtteil Neckarstadt-Ost. Ich suchte über google eine Alternative zu den sonst gefraten Schnitzel-Lokalen in Mannheim, das Uhland haben wir letztens wieder entdeckt, als wir bei einem Abendspaziergang am stark frequentierten Uhland vorbeigelaufen sind - es hing die Tafel "Schnitzeltag" davor.
Und warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist ? Im Uhland gibt es für den Durst etliche Gerstensäfte, Männer-Sprudel und diverse Bierchen vom Fass und aus der Flasche. So entschied ich mich zuerst für ein Schwarzwald Maidle, in der Nase erkannte ich sofort die Rothaus-typische Handschrift: die frische Schwarzwälder Kräuterwiese, untermalt mit leichten Getreide- und Hefenoten sowie erfrischende Zitrone. Sehr frisch und anregend. Das Bier verabschiedete sich am Gaumen mit dem Wechselspiel Honig und Zitrone. Sehr lecker und ein guter Opener, schön dass die Bierchen in den originalen Gläsern serviert werden. Ich nahm gleich zwei davon. Danach noch ein "Bellheimer" naturtrübes. Meine Frau nahm eine Braumeisterlimonade, auch erfrischend gut.
Klar, wir beide nahmen heute die Schnitzel. Die kosteten 10,80 inkl. Beilage und vorab gereichtem Beilagensalat. Mit dem fang ich auch an. Der Beilagensalat
wurde klassisch auf einem weißen Teller serviert. Süß-säuerlich angemacht. Das machte Lust und Appetit auf zwei mittelgroße in Butterschmalz ausgebackene Schweine-Fetzen. Die kamen dann wunderbar angerichtet, ich hatte bei meinem Zigeunerschnitzel die Sauce extra bestellt, auf einem Teller daher. Nach erstem leichten probieren aber gemerkt: da fehlt ein Zigeuner in der Sauce. Es fehlte an Schärfe, hier wurde wohl Cayenne mit süßem Paprika Pulver verwechselt. Es fehlte eindeutig der "Sinti-Pep" :-)
Die Schnitzel waren handwerklich nicht schlecht gemacht, verschiedene Bräunungen,
leichter Buttergeschmack. Leider wurde vor der Mehlierung vergessen das Schnitzel zu salzen. Auch nach Entfernen der Panade zeigten sich keine aufgebrochene Eiweißflecken auf dem nackten Bratgut. Schade, dennoch hat es mir geschmeckt. Weil das Gericht in sich stimmig war, bei den Bratkartoffeln fehlten komplett die Gewürze. Salz, weißer Pfeffer und eine feine Prise Muskat hätten hier den Bratkartoffeln gut zu Gesicht gestanden. Auch meine Frau meinte gleich, "Hättest lieber den Kartoffel-Lauch Salat genommen, der ist 1a" - war er wirklich, daher glaube ich nicht, dass er vom gleichen Koch zubereitet wurde. Wahrscheinlich fremd eingekauft, auf neudeutsch: Convenience Produkte. Ich hatte wirklich Hunger und manchmal muss man auch die Handschrift von Köchen anerkennen, es war viel los, vielleicht wurde einfach vergessen zu salzen und zu pfeffern.
Am Rande sei noch erwähnt, meine Frau war begeistert von ihrem Gericht,
sie hatte das Schnitzel Wiener Art mit dem Kartoffel-Lauchsalat. Den werde ich das nächste Mal auch nehmen, Pommes gibt es ja bekanntlich nicht im Uhland, es gibt keine Friteuse. Vielleicht mit der Rahmsauce. Dafür viele Arten und Sorten von flüssiger Nahrung - das Uhland eine Wirtshaus-Institution in Mannheim.
Vor ca drei Wochen waren wir nach mehrjähriger Abstinenz mal wieder (lecker) Essen im Uhland in der Langen Rötterstraße im Stadtteil Neckarstadt-Ost. Ich suchte über google eine Alternative zu den sonst gefraten Schnitzel-Lokalen in Mannheim, das Uhland haben wir letztens wieder entdeckt, als wir bei einem Abendspaziergang am stark frequentierten Uhland vorbeigelaufen sind - es hing die Tafel "Schnitzeltag" davor.
Und warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist ? Im Uhland gibt es für den Durst etliche... mehr lesen
3.5 stars -
"Mittwoch ist im Uhland Schnitzeltag !!" DaueresserGK0712Vor ca drei Wochen waren wir nach mehrjähriger Abstinenz mal wieder (lecker) Essen im Uhland in der Langen Rötterstraße im Stadtteil Neckarstadt-Ost. Ich suchte über google eine Alternative zu den sonst gefraten Schnitzel-Lokalen in Mannheim, das Uhland haben wir letztens wieder entdeckt, als wir bei einem Abendspaziergang am stark frequentierten Uhland vorbeigelaufen sind - es hing die Tafel "Schnitzeltag" davor.
Und warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist ? Im Uhland gibt es für den Durst etliche
Ich bin der Koch, meine bessere Hälfte der Bäcker bei uns in der Küche. Desserts macht auch meine bessere Hälfte eindeutig besser als ich, mir fehlt da einfach die Genauigkeit und Begeisterung dafür. Klar dass in Mannheim und Umkreis von knapp 100 Kilometer alle "Dessert Werkstätten" von meiner Frau und meiner Wenigkeit schon besucht worden.
Heute hatten wir Glück in Karlsruhe in der Favoriten Dessert-Werkstatt "Ludwig" in der Fächerstadt, um kurz nach 14 Uhr waren noch einige Tische im Cafe der Patisserie frei. Beim letzten Besuch hatten wir uns zwei "überteuerte" (das ist aber nur meine Meinung) Schokoschnitten mitgenommen, davor ein 6er Pack Macarons, die waren auch nur für den "Minimalen Appetit". Kaum gesessen kam auch schon die Bedienung. "Sie wünschen ?", wir antworteten " in Ruhe die Karte lesen", sie watschelte dann weiter. Keine 3 Minuten später stand sie wieder vor Ort. Nach 10 Minuten kam dann eine andere, bei der gaben wir unsere Bestellung ab. Das war nicht einfach. Es gab kein Törtchen was mich überzeugen konnte, in jedem war was verarbeitet, was ich überhaupt in Torten nicht mag. Herbe Schokolade, gesalzene Schokolade, Bitter-Schokolade, Erdnuss-Marshmellow, Rosen-Gedöns etc. Es kam dazu, dass ich mich von der linken "Gebäck" Theke für eine Apfeltasche entschieden habe, dazu ein Cappuchino. Der Apfelstrudel kostete um die 3,50, der Cappuchino knappe 3 Euro. Meine Frau nahm eine Melonen Brause sowie das Rosen "Love Valentinstags"-Törtchen (um die 5 Euro).
Die Apfeltasche war klasse. Der erste Biss, da krachte es richtig. Super Crunch, der Teig super ausgebacken. Die Füllung sensationell. Nicht irgendeine süße Marmelade welche nach Apfel erinnern soll, sondern frisch eingekochtes (und natürlich erkaltetes) Apfelkompott, wunderbar ausbalanciert das Ganze. Ich schmeckte etwas Zimt/Kardomon (??) heraus, hatte einen orientalischen Schlag. Ich glaube die beste Apfeltasche die ich jemals in meinem Leben genießen durfte. War auch die Teuerste, aber dieser Genuss war das einfach wert. Was man (von meiner Seite aus) von dem "Love Törtchen" nicht behaupten kann. Die Love Masse war eine nach "Spüli" erinnernde Masse, komplett seifig im Geschmack. Ich weiß nicht ob Rosen so schmecken müssen, klar der Aufbau des Törtchens war schon fein, aber in meinen Augen keine 5 Euro wert. Daher ist es schwer für mich auf einen Nenner zu kommen.
Wir wollten zahlen, dann ging das Fiasko los. Wir machten die erste Bedienung aufmerksam, die lief dann gefühlt 20x an uns vorbei, nach 15 Minuten haben wir dann die zweite Bedienung aufmerksam gemacht. Wir schauten uns dann dass "Tagesgeschäft" hinter der Theke etwas genauer an. Gelernte Fachkräfte waren hier nicht am Werk, alles wirkte planlos und strukturlos. Ganz ehrlich, bei derart ambitionierten Preisen dürfte man eine oder zwei gelernte Fachkräfte schon erwarten und nicht nur planlose Schülerinen/Studentinen die das nebenher machen. Mit viel Wohlwollen runde ich insgesamt auf 3 Sterne auf.
Ich bin der Koch, meine bessere Hälfte der Bäcker bei uns in der Küche. Desserts macht auch meine bessere Hälfte eindeutig besser als ich, mir fehlt da einfach die Genauigkeit und Begeisterung dafür. Klar dass in Mannheim und Umkreis von knapp 100 Kilometer alle "Dessert Werkstätten" von meiner Frau und meiner Wenigkeit schon besucht worden.
Heute hatten wir Glück in Karlsruhe in der Favoriten Dessert-Werkstatt "Ludwig" in der Fächerstadt, um kurz nach 14 Uhr waren noch einige Tische im Cafe... mehr lesen
3.0 stars -
"Klasse Apfeltasche trifft seifiges Rosen-Törtchen" DaueresserGK0712Ich bin der Koch, meine bessere Hälfte der Bäcker bei uns in der Küche. Desserts macht auch meine bessere Hälfte eindeutig besser als ich, mir fehlt da einfach die Genauigkeit und Begeisterung dafür. Klar dass in Mannheim und Umkreis von knapp 100 Kilometer alle "Dessert Werkstätten" von meiner Frau und meiner Wenigkeit schon besucht worden.
Heute hatten wir Glück in Karlsruhe in der Favoriten Dessert-Werkstatt "Ludwig" in der Fächerstadt, um kurz nach 14 Uhr waren noch einige Tische im Cafe
Geschrieben am 15.02.2019 2019-02-15| Aktualisiert am
15.02.2019
Besucht am 14.02.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 56 EUR
Ich hatte Angst, als meine Frau auf der Heimfahrt des Tagesausfluges in Karlsruhe zu mir meinte "Du hast doch noch die Gutscheine von Gastroguide. Hast Du einen dabei ? Wir könnten doch mal die "Fette Wutz" ausprobieren" Angst deshalb, weil ich einen Gutschein von GG dabei hatte und Angst zum Zweiten, da ich vor zwei Tagen ihr von einer Beef Platte erzählt habe, die ich beim"vorbeilaufen" auf der aktuellen Speisekarte entdeckt hatte. Angst eigentlich nicht. Ich war mir unsicher, auf der Platte werden Ripps (am Knochen) angeboten, ich mag Knochenlutschen überhaupt nicht. Aber ansonsten hat sich die >Beef Platte< ganz fantastisch angehört.
Kommt man das erste Mal ins Lokal rein, möchte man garantiert zuerst wieder raus (ist uns schon zwei Mal passiert), alles etwas ungewohnt. Im hinteren Bereich eine Theke, obendrüber eine riesige Tafel mit "Tex Mex" Gerichten, sowie teilweisen Gerichten die ich noch nie in meinem Leben gehört habe. Ich zog die 50 Euro Wertkarte zögerlich heraus "Kann man das hier einlösen?" Auf der anderen Seite ein sympathischer groß gewachsener Kerl mit amerikanischem Akzent. "Sie können bei mir alles auslösen, aber das kenne ich nicht" - Kannte er wirklich nicht. Er schlug mir vor unsere zuvor etwas ängstlich favorisierte "Beef Platte" in Ruhe zu genießen, dazu zog er mir ein Hefeweizen Büble aus dem Allgäu vom Fass direkt ins Glas. Ich war erstaunt, denn keine zwei Minuten später standen bereits unsere beiden Beef Platten (jeweils 25 Euro) unter Rotlicht zur Abholung bereit "Ich frage mal nach bei unserem Chef, setzen sie sich hin und genießen unser Essen".
Vor uns lag jeweils die Beef Platte,
wir sitzen an einem großen Tisch, wo lecker 10 Leute sitzen können und schauen uns an. Ich sage „da liegen zwei riesige Hundeknochen“ - meine Frau hatte schon ein Knochen in der Hand. „Das Fleisch ist super mürbe und geht ganz leicht ab“, ihre knappe Antwort. Vor mir lag ein „Berg“ Fleisch, eine Kugel „Chopped Beef“ (noch nie gehört.) Angeblich grob gehacktes amerikanisch texikanisches Beef mit BBQ Sauce. Aber grob gehackt sah das nicht aus, geschmeckt hat es "Sau" gut. Von der Art mehr „gezupft“ als „gehackt“ was dem Geschmack aber keinen Abbruch tat. Daneben lag eine große Scheibe Ochsenbrust, in der Mitte eine Art Fettrand, das Fleisch war aber dermaßen mürbe und krümelig, dass mir das egal war. Schneiden brauchte man das nicht. Einfach mit der Gabel ran und es zerfiel, am Gaumen entwickelten sich diverse Raucharomen sowie ein perverser Ochsen Geschmack,den ich zuvor so stark noch nie genießen durfte. Ganz klar das Highlight auf der Platte. Es handelte sich (auf Nachfrage) hier um amerikanisches "Ochsen Angus".
Mir kamen die Gedanken „ für wahre Fleischfans ist die >fette Wutz> ein Paradies auf Erden“. Lange Zeit gegarte Fleischspezialitäten im Smoker Pit stehen hier im Mittelpunkt. Daneben gibt es Sandwiches mit „American Stripe Steak Fleisch“, Black Angus, amerikanisches Angus, Ochsenfleisch, Schweinefleisch von amerkianische gezüchteten „Pigs“. Wer sich nicht entscheiden kann, dem stehen vier Platten zur Auswahl.
Bei mir stellte sich dann das erste und zweite Sättigungsgefühl ein. Aber der Fleischberg nahm nicht ab. Die Ripps, ja, jetzt mussten die beiden Ripps dran glauben. Hammer Fleisch Geschmack. Abgerundet hat das ein amerikanisch-texikanischer Bohnen Eintopf
mit dem Name „Con Carne“, in dem waren größere Stücke "Bisson" Fleisch untergebracht. Weiße Bohnen und dunkle Sauce. Ziemlich pikant, meiner Frau war der zu pikant, also musste ich zwei Töpfe essen. Dafür nahm sie sich ein, zwei Gabeln von dem >perfekten Kartoffelstampf<. Der war mit Frühlingszwiebeln, Salz, Pfeffer und frischem Muskat abgerundet worden. Essiggürkchen und eine breite Scheibe Weißbrot komplettierten die Platten.
Als wir dann „bezahlen“ wollten, fragte mich der Euro-Amerikaner nach der Platte. Ich antwortete, ich vermisste das „Gehackte“. Also wurde mir nochmals eine Kugel
„Chopped Beef“, dieses mal super grob gehackt zubereitet, mit BBQ Sauce und 3 Scheiben Weißbrot extra (ohne Aufpreis, super Service). Mir war fast schon schlecht von der Portionsgröße, aber die Kugel musste runter. (An dem Tag habe ich nichts mehr gegessen). Beim Bezahlen machten dann die Wertmarken von GG keinerlei Probleme.
Fazit:
Im Smoker lange Zeit gegarte Fleischgerichte stehen hier im Mittelpunkt, wer nicht auf "Büble Weizen" (aus dem Fass oder aus der Bügelflasche) oder Büble Pils steht, der kann sich aus über 50 (!!!!) verschiedenen "Craft Bieren" seine Bier-Begleitung heraussuchen.
Ich habe meine Favoriten Platte schon gefunden:
Ich hab ein neues Lieblings-Lokal !! Empfehlung !!
Ich hatte Angst, als meine Frau auf der Heimfahrt des Tagesausfluges in Karlsruhe zu mir meinte "Du hast doch noch die Gutscheine von Gastroguide. Hast Du einen dabei ? Wir könnten doch mal die "Fette Wutz" ausprobieren" Angst deshalb, weil ich einen Gutschein von GG dabei hatte und Angst zum Zweiten, da ich vor zwei Tagen ihr von einer Beef Platte erzählt habe, die ich beim"vorbeilaufen" auf der aktuellen Speisekarte entdeckt hatte. Angst eigentlich nicht. Ich war mir unsicher, auf... mehr lesen
Die Fette Wutz
Die Fette Wutz€-€€€Restaurant, Erlebnisgastronomie, FoodtruckN 6, 3, 68161 Mannheim
4.5 stars -
"Erster Besuch bei der "Fetten Wutz" für uns ein Volltreffer - allerdings sind die Gerichte nichts für Filet-Junkies" DaueresserGK0712Ich hatte Angst, als meine Frau auf der Heimfahrt des Tagesausfluges in Karlsruhe zu mir meinte "Du hast doch noch die Gutscheine von Gastroguide. Hast Du einen dabei ? Wir könnten doch mal die "Fette Wutz" ausprobieren" Angst deshalb, weil ich einen Gutschein von GG dabei hatte und Angst zum Zweiten, da ich vor zwei Tagen ihr von einer Beef Platte erzählt habe, die ich beim"vorbeilaufen" auf der aktuellen Speisekarte entdeckt hatte. Angst eigentlich nicht. Ich war mir unsicher, auf
Besucht am 07.02.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 23 EUR
Gestern Abend mal wieder beim Vietnamesen gewesen. Der Grund lag auf der Hand. Im Hanoi Pho schmeckt es jedesmal super lecker, auch meine Frau ist nach dem ersten gemeinsamen Besuch dort auf den gleichen "Trichter" gekommen.
Ins Hanoi Pho gehe ich regelmäßig seit letzten Sommer einmal in der Woche mindestens hin, entweder mit Kurskollegen in der Mittagszeit oder einmal abends in der Woche mit meiner besseren Hälfte. Preislich macht das keinen Unterschied. Fleisch-Gericht und zwei Bierchen für knappe 10 Euro.
Alle Gerichte werden frisch vor den Augen der Gäste zubereitet. Wichtig: Das Gemüse wird nicht vorgekocht, allerdings vorgeschnipselt. Viele "asiatische" Lokale in Mannheim lassen das Gemüse am Stück zb beim Brokkoli die "Rose", diese wird dann meist in salzarmen Wasser vorgekocht. Nicht im Hanoi Pho, hier achtelt man die Brokkoli-Rose und gibt sie dann in den Wok zusammen mit dem ganzen anderen Gedöns. Die Lage ist sehr gut, direkt an der Haltestelle Tattersaal, unweit des Mannheimer Hauptbahnhofes. Zurück zum Preis. Da wurde justiert. Die Bierchen (Becks und Clausthaler 0,3) wurden von 1,80 auf 2,00 Euro, die Softgetränke (Cola, Fanta, Sprite 0,33er etc) von 1,60 auf 1,80 angehoben.
Bestellt wird vorne an der Theke, die Köche servieren dann im Anschluß auch die Essen raus. Bezahlt wird am Ende des Vorgangs (geschickt gemacht, meist trinke ich zwei oder drei Bierchen, da überlegt man nicht lange rum). Die Gerichte sind nicht in mild, pikant oder scharf angegeben. Gerichte mit >Chilli< sollte man mit Vorsicht "genießen“.
Gestern hatten wir zur geteilten Vorspeise die frisch gewickelten Sommerrollen, die Vorspeise lässt sich super teilen. Wir hatten gestern die frische Sommerrollen
Sommerrollen mit frischen Garnelen, gedämpfte Hühnerbrust und asiatischen Kräutern, mit einer pikanten Erdnuss-Sauce (3,90). Da macht man sicherlich nichts falsch.
Meine bessere Hälfte hatte gestern Abend die Nummer 130 (6,90) Hühnchen mit Erdnusssauce
– gebackenes Huhn mit Soße nach Wahl, ihre Wahl fiel auf die Erdnuss-Sauce. Die könnte noch ein Tick „erdnüssiger“ sein, aber vielleicht sind das auch nur „künstliche Verstärker“ in den anderen asiatischen Einrichtungen. Ich hatte gestern Abend Rinderfilet mit Chilli, Zitronengras, Bohnen, Champignons und diversem Gemüse (7,90), dazu gab es Reis und eine scharfe Sauce. Rinderfilet mit Zitronengras
Das Fleisch ein Traum , von der Schärfe her „noch auszuhalten“, anfangs hatte ich ein leichtes Kribbeln an den Lippen, dann lief mir die Nase, am Ende hatte ich ein leichtes Schnapp-Atmen, Verzögerung der Sehstärke sowie ein leichter Ausfall des Gleichgewichtsorganes – modern beschrieben: alles im „grünen Bereich“.
Fazit:
(Fast) Volle Punktzahl für das Essen und den Service, Abstriche beim einfachen Ambiente und der guten Sauberkeit. Eine Empfehlung.
Gestern Abend mal wieder beim Vietnamesen gewesen. Der Grund lag auf der Hand. Im Hanoi Pho schmeckt es jedesmal super lecker, auch meine Frau ist nach dem ersten gemeinsamen Besuch dort auf den gleichen "Trichter" gekommen.
Ins Hanoi Pho gehe ich regelmäßig seit letzten Sommer einmal in der Woche mindestens hin, entweder mit Kurskollegen in der Mittagszeit oder einmal abends in der Woche mit meiner besseren Hälfte. Preislich macht das keinen Unterschied. Fleisch-Gericht und zwei Bierchen für knappe 10 Euro.
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Hanoi Pho
Hanoi Pho€-€€€Restaurant0621 97683328Schwetzinger Str. 5, 68165 Mannheim
4.0 stars -
"Mal wieder großes vietnamesisches Kino !! Zu Besuch in der Stadt innerhalb der Flüsse !!" DaueresserGK0712Gestern Abend mal wieder beim Vietnamesen gewesen. Der Grund lag auf der Hand. Im Hanoi Pho schmeckt es jedesmal super lecker, auch meine Frau ist nach dem ersten gemeinsamen Besuch dort auf den gleichen "Trichter" gekommen.
Ins Hanoi Pho gehe ich regelmäßig seit letzten Sommer einmal in der Woche mindestens hin, entweder mit Kurskollegen in der Mittagszeit oder einmal abends in der Woche mit meiner besseren Hälfte. Preislich macht das keinen Unterschied. Fleisch-Gericht und zwei Bierchen für knappe 10 Euro.
Alle
Geschrieben am 01.02.2019 2019-02-01| Aktualisiert am
02.02.2019
Besucht am 23.01.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 90 EUR
Ich bin gerne auf dem Lindenhof. Ich bin auch gerne im Collini Center. Und gerne in Verona.
Genug der Einleitung, es ist Sonntag, kurz nach 10 Uhr, meine Frau hat mir einen frisch gepressten Orangensaft hingestellt, meine Weißwurst zieht im heißen Sud vor mir her. Ich habe mir einen Obazda angemacht, die Laugenstange duftet herrlich nach „Bäcker“ und versprüht heimelige Atmosphäre. Im 75 Zoll 4K flimmert ein 4K Doku-Film, meine beiden Kater sitzen angespannt davor und sind (anscheinend) begeistert (ich weniger, würde mir lieber die PS Profis anschauen). Ein ganz normaler Sonntagmorgen, wäre nur mein Getränk in Form eines gut gekühlten Paulaner Weißbieres (was sonst zu Obazda und Weißwurst) nicht schon leer und mein Handy würde nicht vibrieren. Nebenher lese ich einen Artikel in der Mannheimer Sonntagszeitung „Mannheimer Vibratoren Verkäufer mit dem Jahr 2018 zufrieden – Das Geschäft brummte“
Ich schau in die App und merk, dass mich ein geschätzter Bekannter und GG Kollege angefunkt hat. Kein großes Vorspiel, wir sind gleich bei der Sache. Ich gebe ihm für den nächsten Mannheim Trip zwei kulinarische Highlights als Tipp`s, eines davon das „Hans Walter“ auf dem Lindenhof.
Das französisch-deutsch gehaltene Vorzeige Bistro, ist bei mir seit meinem letzten Besuch in den Sommermonaten in der Mittagszeit zum „Plat de jour“ für knappe 15 Euro in Vergessenheit geraten. Ich hatte auch in den letzten Monaten zu viel „in“ den Ohren, das >Hans Walter< wurde aber durch eine Anzeige im Wochenblatt in der Birne reaktiviert. Schade, für die Häuser in Mannheim wo der Aufkleber haftet „bitte keine Werbung“, die bekommen auch kein Wochenblatt und keinen Anzeiger – ob in den Familien die Werbe-Sender wie VOX, Pro7, RTL und der ganze Mist standardmäßig gelöscht wird?
Kollege M. aus S. schaut sich Homepage des Hans Walter an und meint „ viel versprechende Karte. Macht Lust auf einen Besuch, wie wäre es spontan am Mittwochabend ?“. Gesagt (geschrieben) und Getan. GG. Klar dass wir beide hier bei GG schreiben müssen. Um das ganze noch zu toppen, ich schreibe gerade in einer GG Wohnung. Krosses Kino !!
Mein Bahn hat an dem Abend Verspätung, ich schreibe Marco eine Nachricht, er könne schon mal rein und ein Aperitif bestellen. Die Lage ist mehr als ideal, eine Straßenbahnhaltestelle direkt vor der Tür „Diesterwegschule“. Ich steige aus und schaue mir durch die großen bodentiefe Fenster das Bistro an. Aber kein M. aus S. Weder am Tisch sitzend, noch unter dem Tisch liegend :-)
Ich trete die Türe ein und werde vom gelernten Kellner und vom (gelernten) Koch (der lässig hinter der Theke steht) sympathisch begrüßt. Beide scheinen vom Fach zu sein. Zum Aperitif sollte es bei mir eine Urweise im hippen Original Glas (0,5) für 5,10 sein, bestimmt kein Schnäppchen, hat mich aber den ganzen Abend begleitet – quasi zum Spülen der „BIO“ Weine. Ich mag kein Bio. In der Schule habe ich schon Bio gehasst, das ganze wird mit dem ganzen modernen Bio gedöns noch verstärkt. Kein Mensch braucht Bio.
Mittlerweile ist auch >Derwokeinenparkplatzfindet< am Tisch. Wir schauen uns im Bistro um, gedimmtes Licht, ausreichende Platzverhältnisse, Empfehlungen stehen auf einer großen Tafel. Hier passt einfach alles. Rustikale Holzstühle und -tische erinnern an deutsche Restaurants, die dunklen Wände, gemütlichen Teppiche und das zarte Kerzenlicht erinnern mich an typisch französische Bistros. Unser Tisch ist nett eingedeckt, gestärkte Stoffservietten, edles Geschirr. Im Hintergrund nette, unaufdringliche Klimpermusik.
Uns werden die Speisekarten gereicht die Karte ist auf drei Gänge ausgelegt, allerdings sollte man da schon ein geübter Esser sein (wir waren beide nach dem Hauptgang pappsatt). Wir werden nach einem Aperitif gefragt. Wie wäre es mit einer Melonen-Kalt(Auffang) Schale? Gibt es nicht, ich hatte wohl noch die Bilder von der Pocco-Werbung von der Katzenberger "ich passe da bestimmt nicht rein Kleid" im Kopf.
Die Karte beinhaltet auf den ersten Blick französische, deutsche als auch internationale Köstlichkeiten, mehr als das alltägliche was man von einem Standard-Bistro erwarten kann. Es gibt eine Menüempfehlung: 3 Gänge für 28 Euro (franz. Weinberg-Schnecken in Knoblauch, dann Lende mit Spätzle und Waldpilzragout, danach flüssiger Schokokuchen mit hausgemachtem Eis).
Der Suppenkasper fragt nach einer flüssigen Vorspeise, es wird eine geschäumte Blumenkohlsuppe angeboten sowie eine hausgemachte Rinderkraftbrühe mit Marksklößchen.
Diese sollte es bei meinem Tischnachbar sein, ich entschied mich für die Pfälzer Tapas „neu interpretiert“ und war etwas erstaunt, dass der Herr aus S. diese nicht nimmt. Aber spätestens als ein Teil der
Leberwurst mit Zwiebelcrunch Praline von ihm auf das frisch aufgebackene Graubrot in Gestalt eines Weißbrotes „geschmiert“ wurde, freute sich die Pfälzer Tapas Variante auf die identischen kleinen Tellerchen auf der gegenüber befindlichen Tischseite.
Neben der Leberwurstpraline, gab es
Mini-Saumagen mit Weinkraut, Blutwurst Wan Tan auf einer Senf-Mayo Creme mit Fenchelsamen, sowie einem Eisbein Carpaccio mit Essig, Öl, Kapern, getrockneten Tomaten und Oliven. Klasse.
Klasse ebenfalls die selbst gemachte Rinderbrühe, ich denke es war eine Consomme, also eine doppelt geklärte (mit Eiweiß wird das Entfernen vom Fett verwendet, also so mache ich das daheim) Brühe , sehr intensiver Fleischgeschmack, angenehm Säure. Einen Tick zu fluffig und einen Tick zu starker „Stall“ Geschmack bei den Klößchen, hier wäre weniger deutlich mehr – aber keine Priorität bei meiner Rezi hier.
Einen Gruß aus der Küche gab es nicht, muss es auch nicht, wir sind in einem Bistro und nicht in einem derartigen gehobenen Michelin Restaurant, auch wenn der Koch im ehemaligen Sterne Restaurant Marly am Gasherd gestanden ist. Es gab eine deutliche Botschaft vom Koch „Hungrig geht heute keiner nach Hause“, denn ich hatte schon etwas Angst, als ich die kleinen Portiönchen in einschlägigen Gastro-Guides eruiert habe. Stammen diese Rezi eventuell auch von der Gastro-Konkurrenz? (siehe tripadvisor)
Meine geschmorte Rinderroulade
nach Opa`s Rezept war (fast) perfekt. Das Fleisch herrlich mürbe, die Sauce klasse. Die Spätzle ein Traum. Fluffig und dennoch fest, nochmal kurz vor dem Servieren vielleicht in brauner Butter geschwenkt? Der Verdacht liegt nahe. Zu dieser XL Portion gab es separat eine Schüssel selbst gemachtes Rotkraut (ich werde nie wieder Rotkraut aus dem Glas essen)
Der andere Karnivoren-Junkie war ebenfalls voll des Lobes für seinen
zarten Kalbs-Rahmbraten. Die Sauce war >ZUM NIEDERKNIEN< gut, Wahnsinn. Ich kann mich nicht erinnern, so eine „geile“ Rahmsauce jemals in meinem Leben gegessen zu haben. Das Fleisch war vom Zerfall gekennzeichnet, als mir Marco was abgab. Von der Konsistenz butterweich und ein ganz feiner Kalbsgeschmack. Marco war auch verwundert, da das Kalb von Hause aus „sehr fein schmecke“ – wie das hier in dem Gericht „verstärkt“ wurde. Hier kennt ein Koch die richtigen Gewürze und bedarf keinerlei „Maggi“ Beutelchen und Mittelchen. 100 % ehrliche, ausgezeichnete „Hausmannskost“.
Nach dem Hauptgang waren wir viel zu gesättigt, so dass wir auf einen Dessert leider verzichten müssten, aber das Tagesdessert an der Tafel „Mouse äh Chocolat aus dem Ofen, hausgemachtes Kokoseis, Ananas Sorbet und Creme Schlagmichtot“ wäre wohl unser Favorit gewesen.
Am Ende teilten wir uns noch einen etwas „zu glatten“ Syrah, davor gab es einen ? …. Rotwein, der gute Klasse hatte. Jetzt im Nachhinein wäre eine andere Reihenfolge etwas glücklicher gewesen. Glück hatten wir auch mit dem Kellner, eine gelernte Fachkraft, der sogar meine mit etwas Leberwurst an der Messerspitze (vom zweiten Messer für den Hauptgang) verschmiert, „im Vorbeigehen“ unbemerkt austauschte. Auch kennt er die Weine und die Winzer und gibt gerne eine Empfehlung ab.
Fazit:
Ein alles in allem unverkrampft lässiges, mit ehrlichen kulinarischen Höhepunkten, Treffen, das nach einer baldigen Wiederholung schreit. Empfehlung !!
Ich bin gerne auf dem Lindenhof. Ich bin auch gerne im Collini Center. Und gerne in Verona.
Genug der Einleitung, es ist Sonntag, kurz nach 10 Uhr, meine Frau hat mir einen frisch gepressten Orangensaft hingestellt, meine Weißwurst zieht im heißen Sud vor mir her. Ich habe mir einen Obazda angemacht, die Laugenstange duftet herrlich nach „Bäcker“ und versprüht heimelige Atmosphäre. Im 75 Zoll 4K flimmert ein 4K Doku-Film, meine beiden Kater sitzen angespannt davor und sind (anscheinend) begeistert (ich weniger,... mehr lesen
Restaurant Hans Walter
Restaurant Hans Walter€-€€€Restaurant0621-39184365Meerfeldstr. 81, 68163 Mannheim
4.5 stars -
"Pfälzische Weine treffen französische Sorgenbrecher oder: Der Hans der Kans, der Florian auch !!" DaueresserGK0712Ich bin gerne auf dem Lindenhof. Ich bin auch gerne im Collini Center. Und gerne in Verona.
Genug der Einleitung, es ist Sonntag, kurz nach 10 Uhr, meine Frau hat mir einen frisch gepressten Orangensaft hingestellt, meine Weißwurst zieht im heißen Sud vor mir her. Ich habe mir einen Obazda angemacht, die Laugenstange duftet herrlich nach „Bäcker“ und versprüht heimelige Atmosphäre. Im 75 Zoll 4K flimmert ein 4K Doku-Film, meine beiden Kater sitzen angespannt davor und sind (anscheinend) begeistert (ich weniger,
Das Mannheimer Kultlokal Hemmlein schließt zum 28. April. Dann hängt Ursula Kaiser, 83 und seit fast 50 Jahren Geschäftsführerin der Gaststätte, die Kochschürze endgültig an den Nagel. Das teilte sie vor einer Woche auf einer Betriebsversammlung den Angestellten mit, wie ihr Sohn Arno Kaiser am Montag dem "Mannheimer Morgen" bestätigte.
Ausschlaggebend für das Ende ist vor allem die lange Hitzeperiode des vergangenen Jahres. „Im Sommer läuft das Geschäft extrem schlecht, dann sind die Leute lieber im Biergarten als drinnen“, sagte Arno Kaiser. „Das war dann der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.“ Im Winter sei das Geschäft zwar deutlich besser, „aber das reicht nicht, um die Verluste auszugleichen“, sagt er.
Doch nicht nur die zunehmend schwierige finanzielle Situation, sondern auch das Alter und die Gesundheit zwingen die 83-Jährige zu dem Schritt, der der ganzen Familie schwerfällt. Das sieht auch Tochter Ira Daub so: „Es lohnt sich leider absolut nicht mehr - so weh es auch tut, eine solche Institution aufzugeben“, sagt sie.
Das Mannheimer Kultlokal Hemmlein schließt zum 28. April. Dann hängt Ursula Kaiser, 83 und seit fast 50 Jahren Geschäftsführerin der Gaststätte, die Kochschürze endgültig an den Nagel. Das teilte sie vor einer Woche auf einer Betriebsversammlung den Angestellten mit, wie ihr Sohn Arno Kaiser am Montag dem "Mannheimer Morgen" bestätigte.
Ausschlaggebend für das Ende ist vor allem die lange Hitzeperiode des vergangenen Jahres. „Im Sommer läuft das Geschäft extrem schlecht, dann sind die Leute lieber im Biergarten als drinnen“, sagte Arno... mehr lesen
stars -
"Das Hemmlein schließt am 28.04 endgültig seine Pforten" DaueresserGK0712Das Mannheimer Kultlokal Hemmlein schließt zum 28. April. Dann hängt Ursula Kaiser, 83 und seit fast 50 Jahren Geschäftsführerin der Gaststätte, die Kochschürze endgültig an den Nagel. Das teilte sie vor einer Woche auf einer Betriebsversammlung den Angestellten mit, wie ihr Sohn Arno Kaiser am Montag dem "Mannheimer Morgen" bestätigte.
Ausschlaggebend für das Ende ist vor allem die lange Hitzeperiode des vergangenen Jahres. „Im Sommer läuft das Geschäft extrem schlecht, dann sind die Leute lieber im Biergarten als drinnen“, sagte Arno
Geschrieben am 16.01.2019 2019-01-16| Aktualisiert am
16.01.2019
Besucht am 10.11.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 38 EUR
Beim Scrollen der Essensbilder ist mir gestern Abend aufgefallen, dass ich noch von den letzten 5 Besuchen im "Alten Simpl" Bilder auf dem Handy habe. Nach Überprüfung der letzten Kritik hier bei GG von meiner Wenigkeit bedarf es von meiner Seite eines kleines Updates, ich versuche die letzten 3-4 Besuche zu einer Update-Kritik zu verfassen.
Hier wird man gerne an der Tür begrüßt und zum Tisch gebracht. Das sind Standards im Alten Simpl, die man auch von griechischen Restaurants kennt. Die beiden Herren im Service sind immer sehr nett und aufmerksam, meine Frau meint, die kannte sie schon, als sie mit ihrer Oma vor gut 30 Jahren in die Mannheimer Lokale gegangen sei. Die Jungs haben immer einen lustigen Spruch und arbeiten professionell, auch bei starkem Betrieb. Komplettiert werden sie von der schwarzhaarigen gut aussehenden Bedienung (ehemals im Dachgarten), sie versteht ihr Handwerk, macht ebenfalls immer witzige Sprüche und gibt dem Gast das wichtigste Gefühl "einfach willkommen zu sein"
Es spricht sich anscheinend herum, dass man hier sehr gut essen kann. Das Restaurant war, wie oben schon erwähnt (u.a. viele Hotelgäste) bei allen drei Besuchen fast komplett voll, sicherlich spielt auch die "neue" Atmosphäre eine große Rolle. Alles urgemütlich, mit Lagerfeuer auf dem LCD, kleine Nischen, aber auch sehr komfortable Plätze an der Theke – die auch sehr stark genutzt werden - Im letzten Sommer hat man im "Alten Simpl" general saniert, viel altes Holz musste raus, auch die Sanitäranlagen wurden endlich aufgehübscht. Auch die teiweise etwas grellen Lichter über den Tischen mussten modernen Glühbirnen (wo man oben so einen beleuchteten Draht sehen kann) weichen.
Wir sitzen heute draußen, unter großen Eichbaum Schirmen und beobachten das Treiben in den Quadraten. Ich bestelle uns zuerst ein "Durst-Bier".. Das 0,4er Hefe (3,20) ging mit einem großen Schluck runter. Mensch, hab ich einen Zug drauf .. Was hier für den "Alten Simpl" spricht, ist und auch von den geschätzten Kritikern Turbo, Peperoni bestätigt wurde: es gibt zahlreiche diverse Biere, alle aus dem Fass. So war das zweite ein dunkles Hefe, das dritte dann das "Teufels Bier" mit leichter Rauchnote.
Von der Tageskarte hat mich das amerikanische 350 Gramm Entrecote (18,90) angelacht, es sollte aber einer Klassiker im Alten Simpel sein. Meine Frau favorisierte vorab unsere Referenz Peperoni in Mannheim, danach sollte es bei ihr das "Schlemmer Hawai Steak" sein nebst Kroketten.
Die Peperoni
badeten dann in Öl und Essig und schmeckten vorzüglich, ein Traum das leicht gebackene Weißbrot anschließend in der Essig Öl Pfütze zu tunken.Die hatten ordentlich Röstaromen abbekommen, alles sehr gut gewürzt und herzhaft angemacht. Nach der Vorspeise kam mein Bierbrauersteak bzw die zwei Steake, Bierbrauersteak
da hat es wohl der Koch gut gemeint, ich packte fast die Portion nicht.
Lob kam auch für das Hawaii Steak, Schlemmersteak
das Fleisch saftig, obenauf Kochschinken, Ananas und Käse. Die Kroketten passten da dazu wie die bekannte Faust aufs Auge.
Beim vorletzten Besuch hatte ich Gelüste auf saftiges Nackensteak vom Schwein. Der Bierbrauer Teller eignete sich hier erneut für die Lustbefriedigung meiner Meinung nach, am Besten. Saftiges Fleisch, BierbrauerSteak II
gerösteter Speck, Schmorzwiebeln und Krokette. Meine besser Hälfte hatte den Lachs vom Grill
von der Tageskarte auf Rahm-Spinat-Tagliatelle favorisiert. Beide Gerichte konnten überzeugen.
Last but not least der letzte Besuch. Hier orderte ich den Pfälzer Teller mit Saumagen, Bratwurst, Leberknödel (12,90). Klasse Pfälzer Teller
Meine Frau entschied sich für eine große Portion Feldsalat mit Kartoffeldressing und Pilzen vom Grill (kein Foto). Der Feldsalat schmeckte lecker schmecker, denn das Dressing war ofenwarm, unheimlich erdig und kartoffelig, ausgezeichnet passend zum Feldsalat und den gebratenen Pilzen vom Grill.
Fazit:
Der Alte Simpl vereint, pfälzische, deutsche und kroatische Küche perfekt !
Beim Scrollen der Essensbilder ist mir gestern Abend aufgefallen, dass ich noch von den letzten 5 Besuchen im "Alten Simpl" Bilder auf dem Handy habe. Nach Überprüfung der letzten Kritik hier bei GG von meiner Wenigkeit bedarf es von meiner Seite eines kleines Updates, ich versuche die letzten 3-4 Besuche zu einer Update-Kritik zu verfassen.
Hier wird man gerne an der Tür begrüßt und zum Tisch gebracht. Das sind Standards im Alten Simpl, die man auch von griechischen Restaurants kennt. Die... mehr lesen
Restaurant Alter Simpl
Restaurant Alter Simpl€-€€€Restaurant0621158080P4, 8, 68161 Mannheim
4.5 stars -
"Immer gleichbleibende "sehr gute" Küchenqualität - zu den Mittags- und Feierabendszeiten wird es meist "sehr voll" hier Bedarf es einer Reservierung !!" DaueresserGK0712Beim Scrollen der Essensbilder ist mir gestern Abend aufgefallen, dass ich noch von den letzten 5 Besuchen im "Alten Simpl" Bilder auf dem Handy habe. Nach Überprüfung der letzten Kritik hier bei GG von meiner Wenigkeit bedarf es von meiner Seite eines kleines Updates, ich versuche die letzten 3-4 Besuche zu einer Update-Kritik zu verfassen.
Hier wird man gerne an der Tür begrüßt und zum Tisch gebracht. Das sind Standards im Alten Simpl, die man auch von griechischen Restaurants kennt. Die
Besucht am 09.08.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 38 EUR
Es war Sommer 2018 und es war eines der heißen Tage in Mannheim, zahlreiche Abende habe ich mit meiner Frau im „Willersinnweiher Schwimmbad“ ( https://www.ludwigshafen.de/lebenswert/sport/baeder/freibad-am-willersinnweiher/ ) in Ludwigshafen ausklingen lassen (ein echter Tipp in Ma/Lu), eines Abends hatten wir Lust auf italienische Küche, unsere App führte uns zu zwei "Nobel Italienern" die für uns aber mit Shorts und T Shirt nichtwirklich viel übrig hatten, also fanden wir über "google" das >Da Rosetta< in der Rheinfeldstraße, in der BASF Stadt.
Im Ristorante >Da Rosetta< inszenieren Michele Varipapa und sein Team eine zeitgemäße, luftig leichte italienische Küche. Regionale und saisonale Produkte bilden die Basis, es wird ausschließlich mit frischen Zutaten gekocht. Die Speisekarte ist recht überschaubar, liest sich aber spannend und wohlwollend. Eine Handvoll Pasta Gerichte mit Soßen oder Fisch, eine Seite mit Pizza Gerichten. Dazu gibt’s Fisch und einige Fleischgerichte. Auch die Vorspeisen (u.a Baby Calamari) lasen sich verlockend, wir nehmen den Tipp der Bedienung und wählen die Vorspeisenplatte für eine Person zum Teilen.
Als Gruß aus der Küche kam auf einem kleinen Tellerchen geröstetes Weißbrot mit Tomaten und geschmolzenem Käse. Diese wurde sogar nochmal nachgereicht, denn zum ersten Gang gab es die kleinen Scheiben noch einmal (sehr löblich).
Der Vorspeisenteller hatte alles, was man so kennt beim Italiener. Vorspeisenplatte für eine Person, super das eingelegte Gemüse
Melone mit Schinken, Vitello Tonnato, Auberginentaler etc. alles sehr lecker und schmackhaft und zudem hübsch serviert.
Zum Durst sollte es bei mir ein Hefeweizen sein, zur Pizza „nach Art des Hauses“ bat ich um einen passenden Rotwein. Der Kellner empfahl mir ein Primitivo, der nicht in der Karte stand. In der Karte standen lediglich Weine um die 3 Euro für das Glas (Weiß und Rot), etwas überrascht am Ende, als mir für das Glas 8,50 Euro abgezogen wurden (so viel war der echt nicht wert), dafür glänzte die Pizza, Pizza "nicht für den Hasen"
die schon in der Küche geteilt (geachtelt) und auf zwei Tellern mit jeweils 4/8 daher kam.
Der Boden war super, hat richtig Spaß gemacht die Pizza zu essen. Am Rand gab es kleine Blasen, die Sauce etwas „eingebacken“ aber sehr herzhaft, on top, Parmaschinken, Rucola und gehobelter Parmesan. Bestimmt nicht die letzte Pizza die wir bei Da Rosetta gegessen haben (auch weil gerade das Da Rosetta im 2019er Ludwigshafener Schlemmerblock vertreten ist). Am Nachbartisch bekamen wir ein Gespräch vom Inhaber mit, er empfahl selbst gemachtes Eis, man habe frisch „Amarena Kirsch Eis“ gemacht. Die Dame nahm zwei Kugeln und das Eis zauberten der Dame ein Lächeln auf die Lippen, jenes aber auch vom davor geschenkten Ring des Gegenüber hätte sein können. Ich weiß es nicht, aber für uns Grund genug auch noch ein Dessert zu bestellen. Wir entschieden uns für die Dessertvariation. Dessert Variation
Auf unserem Dessertteller fand sich dann eine Kugel Panna Cotta nebst (Comvenience) Erdbeersauce, Pfirsich-Scheiben, ein großes Stück Tiramisu (herrlich), hätte aber auch Creme Catalana sein können, das Gesamtbild wurde vom Pistazien-Parfait vervollständigt.
Fazit:
Wir blicken nochmal zurück, mittlerweile dämmert es und am Eckhaus
zieren etliche Lichtquellen die Fassade. Nie hätten wir derart großes kulinarisches Kino im kleinen „Da Rosetta“ in Ludwigshafen Friesenheim vermutet.
Empfehlung !!
Es war Sommer 2018 und es war eines der heißen Tage in Mannheim, zahlreiche Abende habe ich mit meiner Frau im „Willersinnweiher Schwimmbad“ ( https://www.ludwigshafen.de/lebenswert/sport/baeder/freibad-am-willersinnweiher/ ) in Ludwigshafen ausklingen lassen (ein echter Tipp in Ma/Lu), eines Abends hatten wir Lust auf italienische Küche, unsere App führte uns zu zwei "Nobel Italienern" die für uns aber mit Shorts und T Shirt nichtwirklich viel übrig hatten, also fanden wir über "google" das >Da Rosetta< in der Rheinfeldstraße, in der BASF Stadt.
Im Ristorante... mehr lesen
Ristorante Da Rosetta
Ristorante Da Rosetta€-€€€Restaurant06216369014Rheinfeldstraße 14, 67063 Ludwigshafen am Rhein
4.5 stars -
"Kleiner, feiner Italiener mit integriertem Innenhof, der den Blick auf Tor 3 der BASF erspart - Michele Varipapa inszeniert italienische, luftig und zeitgemäße Küche !" DaueresserGK0712Es war Sommer 2018 und es war eines der heißen Tage in Mannheim, zahlreiche Abende habe ich mit meiner Frau im „Willersinnweiher Schwimmbad“ ( https://www.ludwigshafen.de/lebenswert/sport/baeder/freibad-am-willersinnweiher/ ) in Ludwigshafen ausklingen lassen (ein echter Tipp in Ma/Lu), eines Abends hatten wir Lust auf italienische Küche, unsere App führte uns zu zwei "Nobel Italienern" die für uns aber mit Shorts und T Shirt nichtwirklich viel übrig hatten, also fanden wir über "google" das >Da Rosetta< in der Rheinfeldstraße, in der BASF Stadt.
Im Ristorante
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Es sollten aber dann auch acht Jahre sein, bis wir uns >trauten< ins Jade einzukehren. Der Grund liegt auf der Hand. Warum sollte man im Urlaub zum Chinesen gehen, wenn es so viel regionale und ambitioniert wirkende Restaurants im Urlaubsort gibt? Die Antwort scheint einfach zu sein: Gerade deswegen. Nicht wegen des fehlenden Collini Centers und auch nicht wegen der fehlenden goldenen Weser Statur aus Plastik.
Dafür gab es im Aushang
„Fung Ju Eier“ oder „King Tu Yuk“ wer kennt das Gericht nicht ? Wir standen am besagten Abend mit großen Augen vor der Türe. Diese wirkte äußerst gepflegt, auch das „neuwirkende“ Jade Schild am Parkplatz machte einen „sauberen“ Eindruck. Meine Frau fielen gleich die vielen Menüs ins Auge. Auch an die gefühlt vier dutzend unbekannte chinesischen Gerichte ließen uns aufhorchen und hatten so einen Drang endlich die „Türe einzutreten“.
Im Eingangsbereich erwartete uns schon eine braune, lachende Buddha Figur. Die Stimmung war gut. Das ganze Lokal auf den ersten und zweiten Blick „kitschig“ eingerichtet. Aber ich finde das gut. Mir ist das lieber als das kühle, moderne Interieur. Wir werden gleich vom Inhaber und Chef freundlich begrüßt, er ähnelte stark Chackie Chan (vielleicht 25 Kilo leichter) er weißt uns einen Tisch zu den wir auch so als unseren Favoriten angesehen hätten, etwas abseits von den Gästen (es waren zahlreiche Tische besetzt) in einer schönen Ecke.
Das ganze erinnerte mich an meinen Besuch in Hong Kong. Und zwar der Vater meines Bruders und dessen Sohnes, der vor knapp 15 Jahren in Hong Kong war. Und in der Luft lag immer so ein süßlich scharfer Schimmer, der mir auch in dem Lokal entgegen kam. Der Inhaber hatte ein herzliches Lächeln auf den Lippen, er bediente den ganzen Abend alleine, servierte, fragte nach, erklärte die Essen am Tisch. Eine klare 5 Sterne Bewertung für Chackie Chan.
Er gab uns die Karte, ich wälzte durch und fragte mich, was soll ich hier essen? Viel zu viel der Auswahl und der Gerichte die ich noch nie in meinem Leben gehört habe, auch nicht in Hong Kong. Ich vermisste nur noch die Todesfaust des Cheng Li. Meine Frau wusste auch nicht was sie wählen sollte, es hörte sich vieles verlockend an. „Chop Cam ala Hongkong“ zB oder „Tintenfisch ala Hong Kong“. „Ente im Früchtegarten“ oder das „Ti Pan Schwein“ ? Und das alles zu sehr erschwinglichen Preisen.
„Hast gesehen, die bieten Maisels Weiße aus dem Fass an“, das hatte ich auch damals in >Hong Kong< bekommen. Alles also sehr authentisch. Ich blätterte dann irgendwann zwischen den Reis Tafeln
und den Spezialitäten Menüs hin und her. Die Menüs gab es für eine, für zwei bis vier Personen und hatten diverse Fleisch- und Hühnchen-Gerichte mit teilweise bis zu vier verschiedenen Saucen und Zubereitungen. Außerdem teilweise mit Vorspeise und Dessert. Bei einigen Gerichten stand pikant, leicht scharf oder chinesische Schärfe dabei. Bei einigen wenigen Laos - bzw vietnamesische Schärfe. Aller gut.
Im Hintergrund lief eine Mahjong Instrumental Musik, wir ließen uns hinreißen ein großes Menü „Indonesische Reistafel“ für zwei Personen zu bestellen, dazu eine Cola Light und ein Maisels Weiße (0,5 für 4 Euro).
Nach knapp 20 Minuten kam unsere
Vorspeisenschale. Ein leicht pikanter Krautsalat, erstklassige Krabbenchips und geröstete Erdnüsse. Diese waren warm und frisch geröstet. In dieser Zusammenstellung noch nie gegessen. Ich fand es gut, dass alles einzeln serviert wurde, so weichten die Erdnüsse nicht in der süß-säuerlichen Tunke zu sehr auf. Uns hat es geschmeckt.
Kaum hatte ich mein Maisels leer kam schon der Kellner „noch ein Weizen?“, er hatte heute mal wieder alles im Griff. Ich war froh, im erstem Moment überhaupt nicht pikant, nach einiger Zeit erste Schnappatmungsattacken gehabt.
Dann ging das Fest weiter. Chackie Chan serviert uns zwei Teller mit Drachen, die könnte man bestimmt gut in der Hong Kong Ausgabe von Bares für Rares verkaufen. Dazu eine große Warmhalteplatte und legte die Teller drauf. Nach weiteren fünf Minuten kam er dann mit einer riesigen Metallschale.
„Hallo, hier sitzt keine Basketball-Mannschaft mit fünf hungrigen Jungs, ich sitze hier mit meiner Frau“, er schmunzelte uns zu und wünschte einen „guten Appetit und genießen Sie unsere Reistafel nach indonesischer Art“.
Wir hatten das Glück mit der schwächsten Speise auf der Tafel anzufangen, mit den kleinen Schweinespießen mit Kräutern. Diese waren leider, nach unserer Meinung Convenience Spieße, sie klebten mir zu fest am Spieß. Die Herkunft wohl aus der TK Truhe, aber alles andere schmeckte uns richtig bombig gut. Aber der erfahrene GG Leser weiß auch, bei rund zwei Dutzend verschiedener Gerichte, kann nicht alles frisch sein. Sensationell fluffig in Teighülle war die Hühnerbrust mit der pikanten Erdnuss Sauce, die gerne noch einen Tick mehr Würze hätte vertragen können um mit der Bezeichnung „pikant“ bezeichnet zu werden. Aber das ist alles Ansichtssache. Für die einen ist rote Tabasco-Sauce schon viel zu scharf, ich glaube die Tabasco Sauce hat 5000 Einheiten, andere verfeinern damit ihren Tee oder nehmen das zum Zähneputzen. Für mich ist Tabasco rot nicht pikant geschweige denn scharf (in Verbindung mit Sauce).
Das Schweinefleisch süß-sauer ein Traum. Saftig und zart das Fleisch, die Sauce super ausbalanciert. Noch besser: das Rindfleisch allein wäre schon die 12,50 pro Person wert gewesen. Ein Rinder-Begehren, sauber geschnitten, rauchig im Geschmack. Das Gemüse noch mit Biss, 1a. Dazu gab es noch zwei Eierrollen, die waren mit Krabben- und Schweinefleisch gemischt. Auch super im Geschmack. Insgesamt hatten wir 5 verschieden Fleischgerichte mit 5 verschiedenen Saucen auf der Tafel, dazu gab es Sojakeimensalat und für den süßen Abschluss noch etliche gebackene Bananenstücke im warmen Honig. Die 25 Euro gesamt waren da sehr, sehr gut angelegt.
Fazit:
Das Leben ist schön, schön mit Jade. Oder: Auch bei unserem nächsten Besuch in Bernkastel Kues werden wir definitiv das Jade besuchen. Unser Stamm-Hotel ist super was Wellness und Erholung angeht, aber in puncto Essen leider ein Totalausfall, das freut natürlich die Restaurants in Bernkastel-Kues. Empfehlung !!