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Das Ambiente ist modern - mit unterschiedlichen Tischen und alles in einem warmen dunkleren Ton mit dezent farbigen Akzenten und Holz. Ingesamt hat die Einrichtung mehr Charakter, wo das Steakehouse-Konzept eher etwas nüchtern, steriler gewirkt hat und eher an das Hotel-Frühstücksraum-Konzept angeleht war. Definitv einladender und gemütlicher ist hier mein Urteil.
Bei unserem erstem Besuch haben wir zu viert verschiedene Pizzen getestet und uns über interessante Toppings gefreut, die vom normalen Pizza-Einerlei abweichen. Pizzaboden war perfekt und die Beläge insgesamt sehr lecker. Doch heute möchte ich von unserem zweiten Besuch berichten, den uns ein Gutschein für ein Pasta-Menü mit Vorspeise, Pasta-Hauptgang und Dessert ermöglichte.
Als Vorspeise wurden diverse Antipasti auf zwei Platten sowie frischen und perfekten Pizza-Brötchen gereicht. Auberginen, Zucchini, Salami, Schinken und Paprika/Tomaten-Mischung waren die Bestandteile der Vorspeise die sich als recht üppig herausstellte. Geschmachlich gab es nichts zu beanstanden. Der Schinken erinnerte allerdings etwas zu sehr an abgepackte Ware. Da könnte man die Schinkenqualität erhöhen und einen Prosciutto reichen. Dabei die Menge gerne etwas reduzieren. Die Platten waren leer und die Frage nach der Pasta für den Hauptgang machte der Sättigungsgrad schon etwas schwer.
Es gab drei verschiedene Saucen für den Pastagang zur Auswahl: Weiße Bolognese, Pfifferlinge und Zucchini/Paprika/Zwiebeln/Knoblauch. Uns wurde angeboten eine Saucenvariante mit Spaghetti oder Penne zu bestellen oder alle drei Varianten in Schälchen. Sozusagen "Pasta Tricolore". Drei von uns wählten die Auswahl, einer Spaghetti mit Pfifferling-Sauce. Die zunächst unscheinbaren 3 Schälchen stellten sich am Ende als echte Herausforderung dar. Geschmacklich war auch hier nichts zu beanstanden. Die Pfifferlinge waren frisch, die Saucen insgesamt nicht überwürzt. Mein persönlicher Favorit war die Pfifferlingssauce. Am Ende wurden gut vier Schälchen in Behälter
zum Mitnehmen verpackt.
Beim Dessert gab es wieder zwei Platten (für je 2 Personen) mit Tiramisu, einem Cheesecake und einem Panna-Cotta mit Beeren-Kompott-Topping. Tendenziell wird etwas zu viel Gelatine verarbeitet, was sich aber seit dem ersten Besuch deutlich verbessert hatte. Vor allem das Panna-Cotta hatte nun eine deutlich cremigere Konsistenz und war nicht mehr Schnittfest.
Fazit
Bei einem Einsatz eines Gutscheins wird hier definitiv nicht am Menge gespart. Kundenbindung steht hier klar im Vordergund. Auch Kritik wird gerne aufgenommen und wie wir bemerkt haben auch umgesetzt. Wer hier nicht satt wird muss ein sehr guter Esser sein. Die Qualität ist dem Konzept angemessen und aus unserer Sicht absolut in Ordnung. Mit einem klassischen Italiener darf man das Bocca Buona nicht vergleichen, eher in Richtung Vapiano. Ich würde das Bocca Buona nicht komplett als Systemgastronomie bezeichnen, aber es gibt Anleihen. Für die Getränke haben
wir für 4 Personen knapp 26 EUR ausgegeben. Der Gutschein hatte 54,90 EURO gekostet - normal wäre das 3-Gänge-Menü für 4 Personen um 120 EUR zu haben. Vom Haus gab es noch einen Grappa oder Limonchello als "Betthupferl" dazu. Super Service, nette Bedienungen - so kennen wir das Bocca Buona bzw. das Restaurant des RBG Hotels nun schon seit Jahren.