"Mario Pattis hat nichts verlernt"
Geschrieben am 02.02.2026 2026-02-02 | Aktualisiert am 03.02.2026
Mario Pattis - Feine Kost und Kantine
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Bistro, Catering
035165863876
Wallgäßchen 4, 01097 Dresden
"Äußerlich gleich – geschmacklich etwas verändert"
Geschrieben am 02.02.2026 2026-02-02
Osteria del Corso
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Restaurant
022029891210
Odenthaler Straße 210, 51465 Bergisch Gladbach
"Klasse Service, Rest passte auch"
Geschrieben am 31.01.2026 2026-01-31
Restaurant Literaturhaus
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Restaurant, Bistro, Cafe
09112342658
Luitpoldstr. 6, 90402 Nürnberg
"Nach Einkäufen im "Saarbasar" wirds der "Barbarossa"; war ich beim "Rewe", kommt der "Steigleiter" zum Zuge ......"
Geschrieben am 31.01.2026 2026-01-31 | Aktualisiert am 02.02.2026
Café Steigleiter
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Cafe, Konditorei
06818919636
Kaiserstr. 4C, 66133 Saarbrücken
"Und es gibt sie immer noch, die Teestube in Kirchhatten."
Geschrieben am 30.01.2026 2026-01-30 | Aktualisiert am 31.01.2026
Kirchhatter Teestube
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Cafe
044828194
Wildeshauser Straße 14, 26209 Hatten
"Café Dreiklang in Werl macht nach 17 Jahren dicht"
Geschrieben am 30.01.2026 2026-01-30
Café Dreiklang
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Cafe, Partyservice
029228894408
Salzstraße 4, 59457 Werl
"Nicholas Hahn wird neuer Küchenchef im Berliner Restaurant Golvet"
Geschrieben am 30.01.2026 2026-01-30
Golvet
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Bar, Sternerestaurant
03089064222
Potsdamer Str. 58, 10785 Berlin
"Ein Hoch auf die Weinhäuser!"
Geschrieben am 29.01.2026 2026-01-29 | Aktualisiert am 29.01.2026
Restaurant im WEINhotel Ayler Kupp
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Restaurant, Hotel
06581988380
Trierer Straße 49a, 54441 Ayl
"Ab 01.03.26 unter neuer Leitung"
Geschrieben am 29.01.2026 2026-01-29
Bar Der dicke Franz im Hotel Das Altmühltal
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Bar
490842160290
Franz-Xaver-Platz 1, 85072 Eichstätt
"Es hielt nicht lange, Küche ab 01. März wieder unter neuer Leitung"
Geschrieben am 29.01.2026 2026-01-29 | Aktualisiert am 29.01.2026
Fine Dining Restaurant Staderer im Hotel Das Altmühltal
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Restaurant
490842160290
Franz-Xaver-Platz 1, 85072 Eichstätt
"Kevin Romes übernimmt Restaurant Atelier im Bayerischen Hof"
Geschrieben am 29.01.2026 2026-01-29
Bayerischer Hof · Atelier · Haupthaus EG
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Sternerestaurant
08921200
Promenadeplatz 2-6, 80333 München
"Leider enttäuscht"
Geschrieben am 28.01.2026 2026-01-28
Popeye Burger House
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Schnellrestaurant
095222941078
Georg - Schäfer - Straße 4, 97500 Ebelsbach
"Stehimbiss und Supermarkt"
Geschrieben am 28.01.2026 2026-01-28
SuperKato
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Restaurant
069294544
Kornmarkt 3, 60311 Frankfurt am Main
"Klein aber fein"
Geschrieben am 28.01.2026 2026-01-28
Al Castello
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Eiscafe
01749050336
Carl-Theodor-Str. 17, 68723 Schwetzingen
"Menu Balade en Finistère"
Geschrieben am 28.01.2026 2026-01-28 | Aktualisiert am 29.01.2026
Coeur D‘Artichaut - Restaurant
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Sternerestaurant
025139582823
Alter Fischmarkt 11 a, 48143 Münster
"Nach Brand vorrübergehend geschlossen"
Geschrieben am 27.01.2026 2026-01-27 | Aktualisiert am 27.01.2026
Bitburger Wirtshaus
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Restaurant, Wirtshaus, Biergarten
06514361880
Kornmarkt 1-3, 54290 Trier
"Nach Brand bis auf Weiteres geschlossen"
Geschrieben am 27.01.2026 2026-01-27
Donna Mia
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Restaurant
065199936936
Kornmarkt 3, 54290 Trier
"Kinder, wie die Zeit vergeht; ist das wirklich schon 15 Monate her seit dem letzten "Enten"-Besuch ?"
Geschrieben am 27.01.2026 2026-01-27 | Aktualisiert am 28.01.2026
Wirtshaus Zur Wilden Ente
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Restaurant, Biergarten, Partyservice
0681872171
Saarstraße 15, 66130 Saarbrücken
"L'osteria am Stachus"
Geschrieben am 26.01.2026 2026-01-26
L'Osteria München Künstlerhaus
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Restaurant, Pizzeria
08999019811
Lenbachplatz 8, 80333 München
"Hier nehme ich oft und gerne einen kleinen Imbiss ein ......"
Geschrieben am 26.01.2026 2026-01-26 | Aktualisiert am 26.01.2026
Barbarossa | Café & Bäckerei im Saarbasar
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Cafe, Take Away
0681810028
Breslauer Straße 1, 66121 Saarbrücken
"Zu hoch gepokert? Nach 30 Jahren ist Ende 2026 das Aus besiegelt"
Geschrieben am 26.01.2026 2026-01-26
Bazzar Café
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Cafe
0211322445
Heinrich-Heine-Allee 53, 40213 Düsseldorf
"Fine Dining ist nicht tot – es ist lebendiger denn je."
Geschrieben am 26.01.2026 2026-01-26
Coeur D‘Artichaut - Restaurant
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Sternerestaurant
025139582823
Alter Fischmarkt 11 a, 48143 Münster
"Neuer Schwung im Graftwerk"
Geschrieben am 25.01.2026 2026-01-25 | Aktualisiert am 25.01.2026
Restaurant Graftwerk
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Restaurant, Bar, Cafe
04221150919
Mühlendamm 1a, 27749 Delmenhorst
"Warum ist das keine Gastronomie ?"
Geschrieben am 25.01.2026 2026-01-25 | Aktualisiert am 25.01.2026
Arjon Döner
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Schnellrestaurant
091121149956
Königstraße 69, 90402 Nürnberg
"Auch im Innenbereich passte alles"
Geschrieben am 25.01.2026 2026-01-25 | Aktualisiert am 25.01.2026
Bruderherz
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Restaurant
09112165010
Luitpoldstraße 15, 90402 Nürnberg
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen 





























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Amuse
Brotgedeck, 1 Scheibe fehlt ;-)
Unser Wein
Tatar von der Leukbach-Forelle, Meerrettich, Apfel und Kaviar
Geschmorter Chicorée, Radiccio, Pinienkerne und Petersilie.
Rote Bete, Frischkäse & Kräuter
Rotkohl, verstecktes Kalbsbries
Pochiertes Filet vom Wels, wilder Brokkoli & Pilze
Filet vom Wels, Brokkoli & Pilze mit Buchtel
Gâteau von Nougat, Mandarinensorbet & Blutorange
Espresso
Ein Blick aufs Frühstück































Deswegen war ich auch positiv überrascht, als ich im letzten Sommer bei meinem Weg durchs auferstandene Barockviertel eher zufällig in den Prisco-Höfen Pattis’ neuestes kleines Gastro-„Imperium“ entdeckte - bestehend aus Catering, Kochschule, Feinkostladen nebst dem augenzwinkernd „Kantine“ genannten Bistro und eben dem Gourmetrestaunt. Der sympathische Chef war zwar durch eine Verletzung am Arm gehandicapt, ließ sich aber dadurch nicht die Laune verderben, begrüßte mich herzlich und ließ mir bei wunderbaren Wetter die Wahl zwischen dem komplett leeren Innenbereich oder unter den noch wenigen freien Tischen im Außenbereich. Dort hatte sich schon eine bunt gemischte Gästeschaft versammelt, Paare, Familien und private oder kollegiale Grüppchen. Ich wählte einen eher am Rand stehenden Tisch, der nicht unter einem der Schirme oder Bäume stand. Letzteres auch, um ungewollte „Dekoration von oben“ zu vermeiden; hauptsächlich aber, um zu der schon vorgerückten Stunde möglichst lange Tageslicht für die Fotos zu haben. Hat immerhin eine Zeitlang geklappt.
Der Service wurde freundlich und routiniert von der langjährigen Mitarbeiterin und inzwischen auch Ehefrau des Chefs sowie einem ebenfalls berufserfahrenen Herrn erledigt. Das klappte alles tadellos und auch die üblichen kleinen Sonderwünsche des Einzelgastes wurden gern erfüllt. Gefreut hat mich, dass Sommelière Jana Schellenberg nach langer Zeit wieder mit ihrem langjährigen Chef zusammenarbeitet. Ihre Beratung hatte ich schon im nahen Nouvelle Caroussel schätzen gelernt, als dort noch Sterneküche serviert wurde. Und ich wurde nicht enttäuscht! Denn schon meinen Wunsch nach der italienischen Champagner-Alternative Franciacorta konnte sie mühelos erfüllen. Die Weinkarte ist zumindest nicht überzogen kalkuliert, der La Montina kostet z.B. 64 Euro (im Netz ab 27 Euro). Die Flasche Tafelwasser hilft mit 7€ beim Deckungsbeitrag.
Während ich zufrieden meine Flaschengärung schlürfe, die mich sicher durch den Abend begleitet, stöbere ich durch das Angebot. Die Karte wird in einer Hülle von innen beleuchtet, was mir kindliche Freude wie ein Lampion beim Martinsumzug bereitet!
Beim Menü für 89 Euro geht das Feine Kost einen eigenen Weg: Drei kleine Vorspeisen sind gesetzt. Bei Hauptspeise und Dessert kann der Gast zwischen jeweils drei Möglichkeiten wählen. Wobei der (von Waltmann affinierte ) Käse statt Dessert mit zusätzlich 10 Euro zu Buche schlagen soll, aber natürlich alternativlos ist!
Bei neuen Restaurants wähle ich ja gern etwas üppiger, um die Küche kennenzulernen. Übrigens auch bei Lieblings-Lokalen, die ich häufiger aufsuche. Und an einem Wochentag, der auf „g“ endet. Oder mittwochs eben. Aber sonst nie. Außer, wenn ich Hunger habe.
Egal: Zwei ins Menü eingeschobene Gänge waren kein Problem - bei immerhin über 30 Gästen und zwei Menschen in der Küche.
Derweil kommt das Brot für den ersten Appetit. Es ist aus einem Natursauerteig gebacken, sehr großporig mit knusperfeiner Kruste und ganz regional, denn "Boulanger" Elias‘ Backstube steht in hundert Meter Luftlinie. Die daneben gereichten Brötchen mit Kurkuma und Sesam leider etwas trocken. Aber da half die reichlich bestückte Abteilung Dippen und Stippen:
Zurückhaltende Avocado- und kräftigere Trüffelcreme, eine ausdrucksstarke Thunfischzubereitung, Balsamico 12 Jahre, Kräuteröl und leckere Parmesan-Krümeln.
Dazu die Ansage vom Chef: Alles einzeln oder einmal durch alles!
Eventuelle Skrupel verschwinden schnell, denn es wird "aus der Quetsch-Flasche frisch auf den Tisch" serviert wird. Naja, ein Pergament-Set war schon noch dazwischen...
Ansonsten serviert man stilsicher auf Meissener Porzellan, das auch im Inneren reichlich die Wände ziert. Während drinnen zurückhaltend auf blankem Holz eingedeckt ist, werden die dunklen Stein-Tischplatten auf der Terrasse von cremefarbenen Läufern geziert.
Ich starte noch vor dem Menü mit einem add-on, der Austern-Triologie des Meisters (lt. Karte 15€):
Das naturbelassene Exemplar fleischig, kaum Salz, toll temperiert, ein Genuss! Mit Passionsfrucht frischer, für mich ist die Variante mit Wasabi und Gurke passender.
Den Reigen der Entrées eröffnet dann eine geröstete, süße Jakobsmuschel, dazu mild gebeizter Lachs. Nicht nur farblich gut funktioniert dazu ein kleines Caprese verschiedenfarbiger Cocktailtomaten, einem schon festen Mini-Mozzarella und vor allem einem Basilikum-Eis. Das hat schon mal Spaß gemacht.
Als zweiten Streich schickt die Küche eine halbe Wachtelbrust, sehr saftig, die karamellisierte Haut knistert leicht. Das tolle Fleisch kombiniert die Küche mit kräftig getrüffeltem, aber überraschend leichtem Schafsjoghurt. Der sorgt für kräftig-erdige Töne, etwas Frische und Fülligkeit durch den Fettanteil. Der süßen Gegenpart Aprikosenmarmelade ist etwas zu sparsam portioniert und die Blaubeere bleibt blass. Auch das frittierte Eiskraut hat es schwer gegen den Trüffel. Dafür funktioniert der Crunch durch Brot- und Kartoffelchip und gepopptem Irgendwas, die Farbe deutet auch auf Cordifol.
Trotz der leichte Schwächen in der Ausgewogenheit sind das vorzügliche Produkte und erstklassiges Handwerk.
Den Abschluss des gut aufgebauten Reigens macht eine Entenleberterrine, die mir zu salzig geraten ist. Immerhin passt Pfefferkirsche - gedämpft und in Portwein(?) eingelegt - gut.
Das eingearbeitete Stück roher Thunfisch ging völlig unter, kulinarisch verstehe ich das auch nicht.
Dann schon eher die leckeren Steinpilz-Brunoise.
Als Beilage klassisch eine Scheibe gerösteter Brioche, noch leicht warm.
Beim zweiten Extra-Gang viel Licht und ein wenig Schatten:
Das pochierte Ei gelingt wachsweich und vermengt sich mit der buttrigen Kartoffelmousseline zu einem schönen Mundschmeichler. Trüffelsauce und aromatische Pfifferlinge sorgen für Kraft, nicht zu weit gegarter Karfiol und Romanesco sind willkommene. Der Teig der Ravioli ist an den Rändern angetrocknet und deutlich zu fest. Die erstaunlich grob geschnittene Füllung aus Pilz, Schalotte und wohl Käse (Ricotta?) gefällt mit einer zitronigen Frische, die der ansonsten sehr „breiten“ Konstruktion Frische einhaucht. Auch dieser Teller war hart gesalzen, schade.
Als Hauptgang hatte ich Seesaibling gewählt, alternativ wäre als Fleischgang Kalbsfilet mit Rossini-Touch im Angebot gewesen; die vegetarische Variante Nudel-Pilz-Ei hatte ich ja schon.
Der Fisch durchaus gelungen, noch glasig, immer eine geschmackliche Alternative zum Lachs. Die gebratene Haut - wie so oft ohne jeden Knusper - fand notgedrungen ihren Platz auf der Tellerfahne.
Auch hier Romanesco, aber statt Blumenkohl kam Rettich in Scheiben. Perfekter Biss und leichte Bitternote sehr passend zum Petersilienwurzelpüree mit Sellerie(?), das ebenfalls als eine feine Mousseline daherkam. Hier mussten sich die Beilagen überhaupt nicht verstecken.
Die Wasabi Beurre Blanc brachte eine sehr passende, erfreulich feine Schärfe mit und - Überraschung - Salz.
Im Gesamtbild funktionierte das aber sehr gut. Das frische, mediterrane Basilikum on top kann ich mir nur als Farbtupfer erklären; es leistete der Saiblingshaut Gesellschaft.
Zum abschließenden Käse war ich unentschieden zwischen rotem und weißem Süßwein. Frau Schellenberg löste das Problem locker mit je einem Glas Tawny Port von Dow und einer jungen Riesling Spätlese von der Mittelmosel.
Die Auswahl war bemerkenswert, weil nicht nur wohltemperiert, sondern auch sehr abwechslungsreich:
Allgäuer Bergkäse 18 Monate
Trüffel-Pecorino
Blauschimmel mit Kakao affiniert
Le Cados mit Calvados.
Dazu noch reichlich Beilagen, die ich nicht mehr geschafft habe. Seltsam.
Ein gelungener Abschluss für einen überaus netten Abend mit guten bis sehr guten Küchenleistungen! Selten habe ich mich bei einem Erstbesuch wohler gefühlt - Wiederholung baldmöglichst!