Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 618 Bewertungen 939380x gelesen 16264x "Hilfreich" 15035x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 09.07.2017 2017-07-09| Aktualisiert am
09.07.2017
Besucht am 17.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
An unserem ersten Dresdentag wunderten wir uns welch riesige Moschee hier am am östlichen Rand der Friedrichstadt steht! Beeindruckend in Deutschland
Weit gefehlt. Es ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, 1909 fertig gestellt, 62 Meter hoch. Der Fabrikant entschloss sich zum Bau eines orientalischen Gebäudes da es bereits damals eine Bestimmung gab, in Zentrumsnähe keine erkennbaren Fabrikgebäude zu errichten. Der Schornstein wurde zum Beispiel als Minarett getarnt. Seinen Tabak bezog er aus dem Anbaugebiet Yenidze.
Heute sind hier Büros untergebracht, in der verglasten Kuppel Die Glaskuppel
ein Märchentheater, unterhalb der Kuppel, im 7. OG das Restaurant. Im 6. OG das „kleine Restaurant“ mit Außensitzplätzen je nach Witterung. 6. OG - Biergarten
Dieser Biergarten war wegen starker Windböen bei unserem Besuch geschlossen. Beide Restaurants werden von der gleichen Küche bedient.
Von Schloss Wackerbarth (hier war das Restaurant auf Grund einer Veranstaltung geschlossen) führte unser Rückweg am letzten Urlaubstag in Dresden an der Yenidze vorbei. Wir parkten auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz des Hauses.
Mit dem Aufzug ging es in das Restaurant im 7. OG. .
Hier wurden wir sehr freundlich von zwei Mitarbeiterinnen begrüßt und durften uns am frühen Nachmittag einen Platz aussuchen. Abends war komplett ausgebucht, reservieren also absolut zu empfehlen.
Die Karten wurden gereicht. Es sollte nur eine Kleinigkeit sein und ich hoffte auf türkische Küche. Die Karte überwiegend „deutsch“, aber auch einige orientalische Gerichte waren zu finden. Zusätzlich noch die saisonale Spargelkarte.
Wir bestellten zwei trockene Rieslingschorlen, 0,2 l - € 4,70.
Die Mitarbeiterin empfahl von der Spargelkarte: In Parmaschinken gewickelter Stangenspargel, gratiniert mit Parmesan und Baguette - € 8,90. Adé orientalisch, ich nahm die Empfehlung gerne an, denn die Spargelsaison näherte sich dem Ende.
Mein Mann entschied sich mal wieder für die jungen Heringe… Matjestatar auf Bauernbrot und Salatgarnitur - € 7,30 von der Vorspeisenkarte.
Die Wartezeit auf unser Essen vertrieben wir uns mit den herrlichen Rundumblicken über Dresden.
Die Tische des runden Restaurants sind entlang der Fenster auf einem Podest errichtet. Die Möbilierung ist schlicht und gepflegt, die Tische sauber mit gestärkten Tischtüchern eingedeckt. .
Durch die vielen Fenster ist es angenehm hell. Farblich ist es schön abgestimmt mit Wänden, Servietten, Kerzen, Blümchen in bordeaux.
Unser Essen wurde serviert, sah nicht nur vielversprechend aus.
6 kräftige Spargelstangen, perfekt für meinen Geschmack (noch knackig) gegart. Parmaschinken und Käse schön gratinert. Dazu noch eine schöne gemischte Salatbeilage mit feinem leichten Dressing. Dazu leicht angewärmtes Ciabattabrot im separaten Körbchen. Spargel mit Parmaschinken und Parmesan gratiniert
Es hat richtig klasse geschmeckt.
Mein Mann war auch sehr zufrieden. Kräftiges Bauenbrot, knusprig da leicht angeröstet. Darauf gut angemachtes würziges Matjestatar mit Essigurke und Zwiebel, garniert mit frischem Dill. Matjestatar auf Brot
Die Salatgarnitur wie bei meinem Gericht.
Die Toiletten, eine Etage tiefer im "kleinen Restaurant" sauber und gepflegt.
Die Servicedame fragte zwischendurch und nach dem Essen nach unserer Zufriedenheit.
Wir wurden freundlich verabschiedet und bekamen noch einen Chip für die Schranke des Parkplatzes. Als Gast des Restaurants parkt man dann gratis.
An unserem ersten Dresdentag wunderten wir uns welch riesige Moschee hier am am östlichen Rand der Friedrichstadt steht!
Weit gefehlt. Es ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, 1909 fertig gestellt, 62 Meter hoch. Der Fabrikant entschloss sich zum Bau eines orientalischen Gebäudes da es bereits damals eine Bestimmung gab, in Zentrumsnähe keine erkennbaren Fabrikgebäude zu errichten. Der Schornstein wurde zum Beispiel als Minarett getarnt. Seinen Tabak bezog er aus dem Anbaugebiet Yenidze.
Heute sind hier Büros untergebracht, in der verglasten Kuppel
ein Märchentheater,... mehr lesen
Kuppelrestaurant in der Yenidze
Kuppelrestaurant in der Yenidze€-€€€Restaurant, Ausflugsziel, Erlebnisgastronomie03514905990Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden
4.0 stars -
"Essen in der ehemaligen Zigarettenfabrik mit Panoramablick" PetraIO
An unserem ersten Dresdentag wunderten wir uns welch riesige Moschee hier am am östlichen Rand der Friedrichstadt steht!
Weit gefehlt. Es ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, 1909 fertig gestellt, 62 Meter hoch. Der Fabrikant entschloss sich zum Bau eines orientalischen Gebäudes da es bereits damals eine Bestimmung gab, in Zentrumsnähe keine erkennbaren Fabrikgebäude zu errichten. Der Schornstein wurde zum Beispiel als Minarett getarnt. Seinen Tabak bezog er aus dem Anbaugebiet Yenidze.
Heute sind hier Büros untergebracht, in der verglasten Kuppel
ein Märchentheater,
Geschrieben am 04.07.2017 2017-07-04| Aktualisiert am
04.07.2017
Besucht am 16.06.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 45 EUR
Für den Abend stand die Semperoper auf dem Plan. Eigentlich wollten wir vorher zu Abend essen, aber die Käsevorkostung vom mittags hielt immer noch an. Irgendwas werden wir nach der Oper noch bekommen.
Nach 22.30 Uhr verließen wir beeindruckt die Semperoper und machten uns auf die Suche. Am Verhungern waren wir noch immer nicht, aber bis zum Frühstück wird es noch lang.
Die Küchen waren überall wo wir fragten geschlossen. In einem Restaurant bekamen wir den Tipp, im Bistro sei bis 23.00 Uhr die Küche offen.
Nichts wie hin. Der Servicemitarbeiter bestätigte: Bis 23.00 Uhr werden Bestellungen angenommen. Glück gehabt. Wobei wir uns wohl mehr freuten als die ermüdeten Servicemitarbeiter.
Wir nahmen einen Tisch am bodentiefen Fenster. Das Bistro ist gepflegt und zweckmäßig eingerichtet. Die Tische stehen nicht zu eng.
22.45 Uhr – ein Blick in die gereichte Karte und wir bestellten: 1 RadebergerPils (muss sein nach der Semperoper, die Werbung muss sich rechnen) 0,5 l - € 4,60 für meinen Mann.
Für mich 1 kleines Mineralwasser, 0,25 l - € 2,80 und 1 trockener Rheingau Riesling 0,2 l - € 6,50.
Meinem Mann war mal nach Burger. Als einziger ohne Speck blieb dann nur der „Cadillac Burger“ mit weißer eingelegter Zwiebel und Käse - € 14,80.
Freitags ist zu Hause unser Spaghettitag. Für mich also Spaghetti mit Thunfisch-Sauce, getrockneten Tomaten, Zwiebeln, Lauch, Knoblauch zu 8,90. Die junge Servicedame fragte ob mit Käse und ich antwortete ja, warum auch immer. Käse zu Thunfisch finde ich eigentlich nicht so passend, irgendwie war ich überrumpelt. Der Käse, um den ich gar nicht bat, wurde dann mit 0,50 € extra berechnet. Wenn das bei jedem klappt, wird es sich lohnen.
Wie erwartet, mussten wir nicht lange auf das Essen warten.
Gute Portionen, ordentlich angerichtet.
Der Cadillac-Burger ohne Fahrgestell, aber in Begleitung von Pommes im Porzellanbecher. Daneben Mayonaise, Ketchup und ein würziges Chutney. Cadillac-Burger
Mein Mann war recht zufrieden, aber zum Burgerfan wird er wohl nicht werden. Der Bun etwas angetrocknet, das Fleisch gut gewürzt und gebraten. Die Pommes reichlich und schön knusprig.
Meine Pasta im tiefen Teller. Obenauf ein Sträußchen frisches Basilikum, mein Lieblingskraut. Spaghetti mit Thunfischsauce
Geschmacklich war es wirklich recht gut. Die Spaghetti schön al dente. In die Thunfischsauce war allerdings auch noch reichlich Käse eingebracht und so wurde das Gericht für meinen Geschmack viel zu fettig. Die wenigen Parmesanstreifen obenauf waren wohl der extra Käse.
Dazu gab es für mich noch ein Weinchen: Müller Thurgau Q.b.A., Weingut Schloss Proschwitz, Sachsen, 0,2 l - € 7,50. Der war wirklich gut. Trocken, erfrischend-fruchtig.
Zu den Toiletten muss man die halbe Halle des Hilton-Hotels durchqueren. Die sind natürlich modern und sauber. Bistro und der Weg zu den Toiletten ist gehbehindertengerecht. In dem Hotelkomplex befindet sich auch das Bistro.
Wir zahlten und wurden freundlich trotz der späten Stunde verabschiedet. Wir waren froh, noch ein Abendessen bekommen zu haben. Aber ansonsten wäre dieses nicht unsere erste Wahl für Dresden.
Die Rückfahrt per Bahn und Bus nach Pillnitz klappt auch noch zur späten Stunde. Die Vorteile der Großstadt.
Für den Abend stand die Semperoper auf dem Plan. Eigentlich wollten wir vorher zu Abend essen, aber die Käsevorkostung vom mittags hielt immer noch an. Irgendwas werden wir nach der Oper noch bekommen.
Nach 22.30 Uhr verließen wir beeindruckt die Semperoper und machten uns auf die Suche. Am Verhungern waren wir noch immer nicht, aber bis zum Frühstück wird es noch lang.
Die Küchen waren überall wo wir fragten geschlossen. In einem Restaurant bekamen wir den Tipp, im Bistro sei bis 23.00... mehr lesen
Bistro an der Frauenkirche
Bistro an der Frauenkirche€-€€€Restaurant, Cafe, Sky Sportsbar03518642830An der Frauenkirche 5, 01067 Dresden
3.0 stars -
"Abendessen für Nachtschwärmer." PetraIOFür den Abend stand die Semperoper auf dem Plan. Eigentlich wollten wir vorher zu Abend essen, aber die Käsevorkostung vom mittags hielt immer noch an. Irgendwas werden wir nach der Oper noch bekommen.
Nach 22.30 Uhr verließen wir beeindruckt die Semperoper und machten uns auf die Suche. Am Verhungern waren wir noch immer nicht, aber bis zum Frühstück wird es noch lang.
Die Küchen waren überall wo wir fragten geschlossen. In einem Restaurant bekamen wir den Tipp, im Bistro sei bis 23.00
Geschrieben am 04.07.2017 2017-07-04| Aktualisiert am
04.07.2017
Besucht am 16.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 31 EUR
Das Café-Restaurant Pfund befindet sich im ersten Stockwerk des Hauses. .
Drunter ist es viel interessanter!
Dort befindet sich die
Dresdner Molkerei – Gebrüder Pfund Der schönste Milchladen der Welt.
Eingang zum Milchladen
Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es einen schöneren Milchladen auf dieser Welt gibt! Hier verweise ich auf die Homepage https://www.pfunds.de. Einblicke in diesen Milchladen werden hier gegeben, ansonsten hilft nur der persönliche Besuch. Denn leider war das Fotografieren im Laden untersagt und es wurde auch von den Mitarbeitern immer wieder darauf hingewiesen. Schade, auch in der heutigen Zeit nicht sehr verständlich. Daher kann ich die Leser dieses Mal auch nicht mit sehenswerten Fotos die Lust auf einen Besuch machen unterhalten. Aber ich weiß uns auch zu helfen! Selbst Erworbenes darf wohl fotografiert werden, dazu zähle ich auch die Käseplatte.
Aber von Anfang an: Den Besuch habe ich meiner lieben Kollegin zu verdanken. Sie wollte mir unbedingt ein Geburtstagsgeschenk machen. Ich erzählte Ihr, dass wir dieses Jahr endlich nach Dresden wollen.
Sie selbst kannte die Molkerei bereits und überraschte mich zu meinem Geburtstag mit einem Gutschein Mein Geburtstagsgutschein
samt Dresden Reiseführer! Da war ich ganz schön überrascht! An die Molkerei hatte ich gar nicht gedacht.
Mir fiel aber sofort unser Besuch Villeroy & Boch Museumscafé Mettlach ein. Hier wurden Fliesen der Molkerei für das Café nach Originalvorlagen nachgebildet. Sehr schön, aber nicht annähernd so schön die das Original in Dresden.
Unsere Erwartungen waren nicht hoch. Touristisch wird die Molkerei sogar von den Bussen der Stadtbesichtung angefahren.
Auf der Rückseite des Hauses gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. So waren wir nach wenigen Schritten in der Molkerei.
An der Käsetheke war ich gleich richtig mit meinem Gutschein. Frau Stephan im Service vermittelte trotz der vielen Menschen den Eindruck, nur auf uns gewartet zu haben. Sie schlug vor, eine internationale Käseplatte zu richten. Ich bat lediglich darum, keinen geräucherten Käse mit auf die Platte zu nehmen. Kein Problem, wir mögen schauen, ob wir an den wenigen Steh- oder Bistrotischen ein Plätzchen finden.
Nette Menschen räumten den schönsten Bistrotisch in der Ecke des Fensters. Hier hatten wir alles im Blick. Diese üppige Fliesenpracht vom Boden, über Wände, Theke bis zur Decke ist unbeschreiblich schön.
Frau Stephan servierte uns die Käseplatte, erklärte die Sorten und schlug zum Wein noch eine Flasche Wasser vor. Beim Wein durften wir wählen. Ein trockener Weißburgunder oder der 2016er halbtrockene Cuvée „Meissenweiss“, eigens zum 125 Jubiläum der Molkerei abgefüllt. Diesen wählten wir. Internationale Käseplatte Das komplette Gedeck!
Gut gekühlt wurde er serviert, dazu eine 0,75 l Flasche Mineralwasser und ein Körbchen frisches Baguette. Wir schlemmten uns durch den kreisförmig angerichteten Käse. Die einzelnen Sorten weiß ich leider nicht mehr alle, aber die Zusammenstellung mit Weich- und Hartkäse, darunter Ziegenkäse, Cheddarkäse mit Salbei, Blauschimmelkäse, ein regionaler Käse… war wirklich gut und vielfältig. Brot gab es sogar kostenlos noch mal nach.
Der Wein dazu ein Volltreffer! Er passte ausgesprochen gut zum Käse. So wanderten neben diversen Mitbringseln auch 2 Flaschen Wein aus dem schönen Laden in die Einkaufstasche. Jubiläums-Weißwein .
Mal schauen, ob er zu Hause auch noch so gut schmeckt!
Die Toiletten befinden sich im 1. OG im Café. Sie sind sauber und gepflegt, wenn auch die Fliesen dort mehr Schäden aufweisen als die historischen Fliesen im Milchladen. Die sind bestimmt nicht von Villeroy & Boch.
Pappsatt machten wir uns auf den Weg. Ein tolles Erlebnis in einer wirklich sehenswerten Lokalität. Schön, dass es so was noch gibt. Mitbringsel: Käsebrettchen mit Ansicht des Ladens
Und so, wie auf dem Brettchen, sieht es wirklich vor Ort aus.
Herzlichen Dank an Frau Stephan. Selten haben wir jemanden erlebt, der sich mit so viel Herzblut um die Gäste kümmert, das war wirklich toll anzusehen. Und diese Gäste sind sicherlich nie Stammgäste. Auch die anderen Mitarbeiter waren alle sehr freundlich.
Die Möglichkeit der Käseverkostung in der Molkerei würde ich immer dem Cafébesuch im 1. Stock vorziehen. Unsere Erwartungen wurden absolut übertroffen.
Das Café-Restaurant Pfund befindet sich im ersten Stockwerk des Hauses.
Drunter ist es viel interessanter!
Dort befindet sich die
Dresdner Molkerei – Gebrüder Pfund
Der schönste Milchladen der Welt.
Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es einen schöneren Milchladen auf dieser Welt gibt! Hier verweise ich auf die Homepage https://www.pfunds.de. Einblicke in diesen Milchladen werden hier gegeben, ansonsten hilft nur der persönliche Besuch. Denn leider war das Fotografieren im Laden untersagt und es wurde auch von den Mitarbeitern... mehr lesen
4.5 stars -
"Das etwas andere Mittagsmahl: Käseverkostung in der Pfunds Molkerei" PetraIODas Café-Restaurant Pfund befindet sich im ersten Stockwerk des Hauses.
Drunter ist es viel interessanter!
Dort befindet sich die
Dresdner Molkerei – Gebrüder Pfund
Der schönste Milchladen der Welt.
Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es einen schöneren Milchladen auf dieser Welt gibt! Hier verweise ich auf die Homepage https://www.pfunds.de. Einblicke in diesen Milchladen werden hier gegeben, ansonsten hilft nur der persönliche Besuch. Denn leider war das Fotografieren im Laden untersagt und es wurde auch von den Mitarbeitern
Geschrieben am 02.07.2017 2017-07-02| Aktualisiert am
03.07.2017
Besucht am 15.06.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 78 EUR
Rückfahrt nach einem langen Ausflugstag mit Festung Königstein und Elbsandsteingebirge (Bastei). Wir waren ganz schön platt.
2 Tage vorher hatten wir bei einem Ausflug nach Pirna das Fischrestaurant „Schifftor“ entdeckt. Und dies hatte ich natürlich nicht vergessen. Pirna lag genau auf der Strecke zu unserer Unterkunft. Also fuhren wir ab und versuchten unser Glück noch einen Tisch zu bekommen. .
Einen Parkplatz als Ortsunkundiger zu finden ist etwas schwierig. Alles (verständliche) Anwohnerparkplätze. So wartete mein Mann im Auto und ich sprang rein ins Restaurant. Dies gut besucht, aber außen durfte ich sogar noch zwischen 2 Tischen wählen.
Dann suchten wir erst einmal einen Parkplatz.
Zu Zweit zurück im Schifftor wurden wir gleich begrüßt, unseren Tisch kannte ich ja schon. Mit unserem Wandereroutfit schienen höchstens wir selbst Bedenken zu haben.
2 junge Blondinen meisterten fröhlich und aufmerksam den Service. Die Karten gereicht und die Getränkewünsche abgefragt. Zum Glück, wir hatten RICHTIG Durst!
Wie immer: 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l – EUR 5,00.
Für meinen armen Chauffeur (das Mitleid der Community sei ihm sicher. Komischerweise fällt nie auf, wenn ich fahre) ein Störtebeker alkoholfrei , 0,33 l zu € 2,90, danach folgte noch ein alkoholfreies Bernsteinweizen, 0,5 l zu verkehrsfreundlichen € 3,90.
Für mich einen Aperol Spritz (den Sanddorn Spritz habe ich leider zu spät gesehen) zu € 5,20.
Die Getränke wurden zügig und gut gekühlt serviert. Für die Wasserflasche einen Kühler, sehr nett.
Dienstags entdeckte ich auf der Karte schon: Auster überbacken oder Natur. Auf die überbackene Auster hatte ich es seit dem abgesehen, denn die hatten wir beide noch nie gegessen.
Eines der beiden Mädels war zur Stelle um unsere Küchenfreundliche Bestellung aufzugeben:
Vorweg: 2 x Austern. Je 3 x gratiniert, 3 x natur. Die Mitarbeiterin war gut über die Küchenvorräte informiert und sagte zerknirscht, 1 Auster sei noch da… Wir waren dann so unverschämt diese überbacken (€ 2,90) zu bestellen! Die soll ja nicht einsam sterben.
Unsere Tischdeko: Außer Windlicht und Thymiantöpfchen: Austernschalen, leider geputzt und schön anzusehen. .
Dann die Vorspeise der Tagesempfehlung: Sashimi vom weißen Thunfisch im Sesammantel, Soja-Chili-Sauce und Tomaten-Mango-Chutney - € 7,90.
Die Speisekarte ist rundum verlockend, auch 2 Fleischgerichte und ein vegetarisches Gericht.
Als „unser Highlight“ wird angeboten: „Genießen Sie unsere Fischplatte mit Beilagen“- ab 2 Personen zu € 19,90 je Gast. Die Zusammenstellung entscheidet die Küche. Wir baten lediglich darum, falls Speck vorgesehen ist, diesen zu sparen.
Dies war unser Hauptgang!
Wir saßen geschützt und ruhig im gepflegt und schön angelegten Innenhof. Schön dekoriert – sehr mediterran. Geschützter und gemütlicher Innenhof
Ich hörte förmlich das Meer rauschen, aber es war dann doch eher das gut bestrudelte flache Goldfischbecken. .
Vorab wurde frisches, saftiges Brot mit Kräutercreme serviert. Küchengruß, ein bißchen angeknabbert (von uns)
Kurz darauf die einsame Auster im Salatbett. Mein Mann war noch gespannter, also kein Futterneid und ich überließ sie ihm. In dieser Form ok, aber dann doch nächstes Mal lieber natür = roh. überbackene Auster
Danach auf der Schiefertafel serviert das Sashimi wie angekündigt, dazu noch den überall erhältlichen Algensalat. Der Thunfisch sehr fein und faserfrei aufgeschnitten. Eine schöne Vorspeise. Thunfischsashimi im Sesammantel
Zwischendurch die Frage, ob alles schmeckt. Leere Gläser wurden sofort bemerkt. Nach der Vorspeise auch die kurze Frage, wann der Hauptgang gewünscht wird. Das hat alles gut und entspannt gepasst, trotz einiger Gäste, darunter eine kleine Gesellschaft.
Für mich gab es dann noch ein Glas Wein. Schlicht den Schifftor Hauswein trocken, 0,2 l - € 3,95. Bei Hausweinen habe ich selten schlechte Erfahrung gemacht. Das Haus will sich ja nicht blamieren. So auch in diesem Fall. Ein einfacher und erfrischender Weißwein.
Auf die Fischplatte waren wir sehr gespannt. Stöfchen wurden platziert und kurze Zeit später darauf eine große Platte üppig bestückt.
Die aufgeweckte freundliche Mitarbeiterin sagte mit Fingerzeig an:
Zander, Lachs, Garnelen, Heilbutt, Saibling, Victoriabarsch, Bratkartoffeln, Risotto, Champignons und Ratatouille. Dazu eine Honig-Senf-Sauce. Fischplatte für 2 Personen
Die Platte war uns eigentlich schon zu üppig und eng bestückt. Aber nett mit Zitrone, frischer Petersilie und Dill angerichtet.
Erstmal tief durchatmen und dann langsam ranarbeiten. Gut, dass wir nach viel Bewegung richtig hungrig waren. Vorweg kann ich nehmen: Wir haben uns gut geschlagen, aber ein kleiner Rest blieb leider übrig.
Die Fischplatte passte genau ins Urlaubsgefühl. Jeder Fisch für sich gut. Lachs, Garnele und Saibling etwas über den Punkt und etwas trocken. Die Beilagen, insbesondere die Bratkartoffeln mit frischen Frühlingszwiebeln, sehr gut. Die Sauce hat mein Mann sehr gelobt, ich habe sie überhaupt nicht probiert. Für mich war das Essen ohne Sauce üppig genug.
Einziger Kritikpunkt am Service (ich hatte es leider vergessen persönlich zu sagen): Der Griff des Spießes war glühend heiß! Zum Glück hatte ich dies geahnt und die Serviette zum Greifen genutzt. Aber hier müssten die Gäste dringend drauf hingewiesen werden. Das könnte schmerzhaft werden.
Wir hatten einen entspannten Abend mit leckeren Speisen. Das Ambiente ist sehr ansprechend und gepflegt. .
Die Toiletten ebenso modern und sehr sauber. Das komplette Restaurant samt Toiletten und Innenhof befindet sich auf einer Ebene, also gehbehindertengerecht.
Rückfahrt nach einem langen Ausflugstag mit Festung Königstein und Elbsandsteingebirge (Bastei). Wir waren ganz schön platt.
2 Tage vorher hatten wir bei einem Ausflug nach Pirna das Fischrestaurant „Schifftor“ entdeckt. Und dies hatte ich natürlich nicht vergessen. Pirna lag genau auf der Strecke zu unserer Unterkunft. Also fuhren wir ab und versuchten unser Glück noch einen Tisch zu bekommen.
Einen Parkplatz als Ortsunkundiger zu finden ist etwas schwierig. Alles (verständliche) Anwohnerparkplätze. So wartete mein Mann im Auto und ich sprang rein ins... mehr lesen
Restaurant Schifftor
Restaurant Schifftor€-€€€Restaurant, Biergarten035017798496Lange Straße 31, 01796 Pirna
4.0 stars -
"Fast wie am Meer!" PetraIORückfahrt nach einem langen Ausflugstag mit Festung Königstein und Elbsandsteingebirge (Bastei). Wir waren ganz schön platt.
2 Tage vorher hatten wir bei einem Ausflug nach Pirna das Fischrestaurant „Schifftor“ entdeckt. Und dies hatte ich natürlich nicht vergessen. Pirna lag genau auf der Strecke zu unserer Unterkunft. Also fuhren wir ab und versuchten unser Glück noch einen Tisch zu bekommen.
Einen Parkplatz als Ortsunkundiger zu finden ist etwas schwierig. Alles (verständliche) Anwohnerparkplätze. So wartete mein Mann im Auto und ich sprang rein ins
Eine moderne Eisdiele befindet sich direkt am Parkhaus zur Festung Königstein.
Nach einigen Besichtigungsstunden freuten wir uns schon auf dem Weg zum Parkhaus auf ein „etwas anderes Eis“. Denn die wahrlich verschärfte Auswahl bemerkten wir schon bei unserer Ankunft.
Hereinspaziert. Die Dame hinter der bunten und blitzsauberen Theke begrüßte uns herzlich mit strahlendem Lächeln.
Und wir lasen erst einmal die „Bedienungsanleitung“ über der Theke.
Zunächst die Wahl des Basiseis: Milch – Joghurt oder Reismilch (vegan) stehen zur Wahl. Sorbets werden ebenfalls angeboten.
Dann wählt man „bis 2 Zutaten“ oder „bis 4 Zutaten“.
Es werden nur natürliche Zutaten verwendet, keine künstlichen Aromen. Die Basiseissorten in Bioqualitat, möglichst regionale Bestandteile.
Die Zutaten sind nun mal wirklich kreativ. Für die nicht experimentierfreudigen Gäste die Klassiker wie Schokolade, Nüsse und zahlreiche Früchte.
Für Entdecker: Gemüse, Kräuter, Gewürze und Öle. Z. B. Meerrettich, Sellerie, Knoblauch, Zwiebel, Rote Beete, Salbei, Rosmarin, Petersilie, Senf, Tabasco, Salz, Curry, Leinöl, Sesamöl….
Die Eiszauberin konnte gut über passende Kombinationen beraten.
Wir entschieden uns beider für „bis 2 Zutaten“ zu € 2,50.
Mein mutiger Mann für Milcheis mit Knoblauch. Das Milcheis empfahl die nette Dame als passendes Basiseis zum Knoblauch. Wir sind beide Knoblauchliebhaber, aber ich traute mich hier wirklich nicht.
Ich neugierig für Joghurteis mit Erdbeer und Basilikum.
Tiefgekühlte Pads + die gewählten Zutaten werden in eine spezielle Eismaschine gegeben. Das Prinzip dürfte mit dem PacoJet vergleichbar sein, denn heraus kommt ein wunderbar cremiges Eis!
Meine Erdbeer-Balsilikumwahl war genau richtig! Ein wunderbares Eis und Joghurt-Erdbeer-Basilikum gleichberechtigt zu erschmecken. Nicht zu süß, sehr natürlich. Joghurteis Erdbeer-Basilikum
Mein Mann war von seinem Knoblaucheis begeistert! Nicht penetrant, wie ich befürchtete. Durch die Süße sehr fein im Geschmack, war vielleicht sogar etwas Bärlauch mit im Spiel? Gelungen, anders kann man es nicht sagen. Und ihm Nachhinein ist mir auch kein knofeliger Geruch aufgefallen. Milcheis Knoblauch
Hier hätten wir uns gerne mal so richtig durch die Karte getestet! Rote Beete mit Rosmarin und Kardamon vielleicht?
Eine moderne Eisdiele befindet sich direkt am Parkhaus zur Festung Königstein.
Nach einigen Besichtigungsstunden freuten wir uns schon auf dem Weg zum Parkhaus auf ein „etwas anderes Eis“. Denn die wahrlich verschärfte Auswahl bemerkten wir schon bei unserer Ankunft.
Hereinspaziert. Die Dame hinter der bunten und blitzsauberen Theke begrüßte uns herzlich mit strahlendem Lächeln.
Und wir lasen erst einmal die „Bedienungsanleitung“ über der Theke.
Zunächst die Wahl des Basiseis: Milch – Joghurt oder Reismilch (vegan) stehen zur Wahl. Sorbets werden ebenfalls angeboten.
Dann wählt... mehr lesen
Eiszauberei - Eizmanufaktur am Königstein
Eiszauberei - Eizmanufaktur am Königstein€-€€€Eiscafe015254149903Am Königstein 1a, 01824 Königstein/Sächsische Schweiz
5.0 stars -
"Die etwas andere Eisdiele. Für Naschkatzen, Neugierige und Mutige!" PetraIOEine moderne Eisdiele befindet sich direkt am Parkhaus zur Festung Königstein.
Nach einigen Besichtigungsstunden freuten wir uns schon auf dem Weg zum Parkhaus auf ein „etwas anderes Eis“. Denn die wahrlich verschärfte Auswahl bemerkten wir schon bei unserer Ankunft.
Hereinspaziert. Die Dame hinter der bunten und blitzsauberen Theke begrüßte uns herzlich mit strahlendem Lächeln.
Und wir lasen erst einmal die „Bedienungsanleitung“ über der Theke.
Zunächst die Wahl des Basiseis: Milch – Joghurt oder Reismilch (vegan) stehen zur Wahl. Sorbets werden ebenfalls angeboten.
Dann wählt
Geschrieben am 01.07.2017 2017-07-01| Aktualisiert am
01.07.2017
Besucht am 15.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 26 EUR
Die Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz stand auf dem Programm! Imposant und absolut sehenswert.
Unterhalb der Festung gibt es ein großes Parkhaus mit fairen Gebühren. Von hier führt eine Straße mit Fußweg direkt zur Festung. EUR 10,00 waren gut angelegt, ein paar Stunden kann man hier locker zubringen.
Nach dem ersten Besichtigungsteil suchten wir den vorab entdeckten schönen und schattigen Biergarten des Offizierskasino auf. Der Biergarten
Der große Neubau wirkt wie ein Legobaustein, sehr modern.
Im ersten Moment finde ich das Haus störend, andererseits? Seit dem Mittelalter wurde hier immer gebaut. Mann erkennt gut die Gebäude der unterschiedlichen Epochen auf dem riesigen Gelände. Und so geht es halt immer weiter in der Geschichte der Festung und eine moderne Besuchergastronomie entstand.
Vor dem Haus einige Tagesempfehlungen. Selbstbedienung ist angesagt, gut strukturiert. Tablett, Besteck, Servietten griffbereit. Ein netter Herr an der Ausgabe für warme Speisen fragt nach unseren Wünschen.
Mein Mann war wieder auf dem Matjestrip: Also nochmal Matjes mit Sahnekartoffeln, der Preis lag um die € 8,00. Frisches Steinofenbrot stand geschnitten in einem Korb zur Verfügung. Hier durfte man sich einfach bedienen. Auf der Festung gibt es eine historische Bäckerei, von hier stammte das Brot. Dazu ein kühles Blondes.
Ich wählte eines der Tagesangebote: Bunter Spargelauflauf mit Kirschtomaten und Spinat, abgerundet durch gratinieren Pecorino zu € 9,60. Dazu ein großes Mineralwasser. Empfehlung am 15.06.17
Mein Mann bekam sein Gericht gleich mit "lassen sie es sich schmecken" über die Theke gereicht.
Der freundliche junge Mann teilte mir mit, mein Gericht würde frisch gratiniert und würde mir im Biergarten serviert werden.
An der Kasse zahlte ich alles komplett und hoffte, dass der Spargelauflauf mich findet. Die Kasserin war bereits informiert, dass mein Gericht serviert wird.
Mit seinem Matjesgericht war mein Mann zufrieden. Die Matjes nicht ganz so zart wie am Vortag, aber für eine Ausflugsgastronomie wirklich ordentlich. Der Teller sogar noch dekoriert mit Salat, Tomate und saurer Gurke. Rote Zwiebelringe obenauf, die halbierten Kartoffeln gut. Matjes mit Kartoffeln
Einige Minuten später kam ein Mitarbeiter und rief den Spargelauflauf aus. Auf Handzeichen wurde er mit Ansage, dem Hinweis der Teller sei sehr heiß und einem freundlichen „guten Appetit“ serviert.
Was soll ich sagen? Mindestens 400 g weißer und grüner Spargel, noch richtig knackig im Biss, Tomaten und Blattspinat fanden den Weg zu mir. Mit dem Käse schön gratiniert, aber auch etwas fettig durch den geschmolzenen Käse. Gratinierter Spargelauflauf
Dazu ein Stück von dem wunderbar frischem Steinofenbrot.
Auf solch eine Mahlzeit hätte ich hier nicht zu hoffen gewagt. Wir waren beide gut gesättigt.
Nach dem Essen räumten wir unsere Tabletts ordentlich auf den vorgesehenen Wagen. Die Toiletten im Erdgeschoss so neu wie das Gebäude und sehr sauber.
Auf Grund der Selbstbedienung eigentlich keine "Servicepunkte". Die Mitarbeiter aber aufmerksam und freundlich, mein Gericht wurde ja serviert. Daher hier doch auch eine Bewertung. Blick von der Festung ins Elbtal
Die Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz stand auf dem Programm! Imposant und absolut sehenswert.
Unterhalb der Festung gibt es ein großes Parkhaus mit fairen Gebühren. Von hier führt eine Straße mit Fußweg direkt zur Festung. EUR 10,00 waren gut angelegt, ein paar Stunden kann man hier locker zubringen.
Nach dem ersten Besichtigungsteil suchten wir den vorab entdeckten schönen und schattigen Biergarten des Offizierskasino auf.
Der große Neubau wirkt wie ein Legobaustein, sehr modern.
Im ersten Moment finde ich das Haus... mehr lesen
3.0 stars -
"Angenehme Bewirtung auf der Festung Königstein" PetraIODie Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz stand auf dem Programm! Imposant und absolut sehenswert.
Unterhalb der Festung gibt es ein großes Parkhaus mit fairen Gebühren. Von hier führt eine Straße mit Fußweg direkt zur Festung. EUR 10,00 waren gut angelegt, ein paar Stunden kann man hier locker zubringen.
Nach dem ersten Besichtigungsteil suchten wir den vorab entdeckten schönen und schattigen Biergarten des Offizierskasino auf.
Der große Neubau wirkt wie ein Legobaustein, sehr modern.
Im ersten Moment finde ich das Haus
Geschrieben am 30.06.2017 2017-06-30| Aktualisiert am
30.06.2017
Besucht am 14.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 46 EUR
Unser erster Besuch in Dresden und wir waren wirklich überwältigt.
Anfahrt per Bus und Bahn von Pillnitz, eine gute und günstige Verbindung. Und die Sonne lacht mit uns.
Dresden sorgt für Reizüberflutung – wie hat die Stadt wohl vor 30 Jahren oder sogar 70 Jahren ausgesehen?
Nach der Besichtigung der Frauenkirche wollten wir eine Kleinigkeit essen. Rund um die Frauenkirche gibt es reichlich Auswahl. Bayerische Brauhausatmosphäre, mehrfach geboten, musste nicht sein.
Das Coselpalais liegt direkt an der Frauenkirche Links im Bild das Coselpalais
und wir sahen den schönen geschützten Innenhof, den Ehrenhof.
1765 wurde der Barockbau errichtet, im 2ten Weltkrieg stark beschädigt. Auch dieses Gebäude erstrahlt in neuem altem Glanz. Respekt vor den Handwerkern.
Das Eingangstor weit geöffnet werden die Gäste mit Tagesgerichten auf der großen Schiefertafel begrüßt.
Der Ehrenhof war fast komplett besetzt, wir ergatterten noch einen schattigen Tisch mit bequemer Bestuhlung. Der Innenhof schön und gepflegt wie auch das gehobene Innere des Restaurants mit verschiedenen Räumen und einer beeindruckenden Kuchentheke.
Die Toiletten einwandfrei.
Ein junger und sehr gepflegter Herr im gehobenen Serviceoutfit begrüßte uns freundlich. Als Auszubildender war er namentlich am Revers gekennzeichnet und machte mit seinen Kolleg(inn)en einen richtig guten Job. Die Karten gereicht, fragte er nach unseren Getränkewünschen.
Mal wieder für uns trockene Weißweinschorlen. 0,2 l, sehr erfrischend und gut gekühlt, wurden zu € 4,50 serviert. 2 weitere Gläser folgten.
Auf der Tageskarte sprachen uns 2 Gerichte an, diese bestellten wir: Tagesempfehlung am 14.06.2017
Der Betrieb war wirklich gut besucht, innen noch eine Gesellschaft.
Nach für uns sehr passender Wartezeit wurden unsere Gerichte in gut vorgewärmten Tellern, mit freundlicher Ansage, serviert.
Für mich das Quinoa-Apfel Risotto. Dieses luftig und dezent gewürzt, der nussige Eigengeschmack des Quinoas erhalten. Der Apfel ging etwas unter. Dafür der grüne Spargel aromatisch und schön im Biss. Die Tomaten passten prima dazu. Sprossen obenauf. Was Grünes ist mir ja immer willkommen. Die Portion angenehm sättigend. Quinoa-Apfel-Risotto mit grünem Spargel und Tomaten
So zufrieden ich war, mein Mann war mit seinem Garnelengericht der Gewinner!
7 große, glasig-saftige Garnelen, das Risotto schlotzig und saftig. Ein leichtes Kaffeearoma spürbar. Die Portwein-Trauben und der Chorizo-Schaum gaben ein wunderbares Aroma. Garnelen - Risotto - Scharlotten
Eine ganz tolle Kombination.
Die Servicemitarbeiter hatten alle Hände mit den vielen Gästen zu tun, machten alle einen sehr gut geschulten und ruhigen Eindruck. Der Blick immer aufmerksam über die Gäste gerichtet, genügte Blickkontakt oder Handheben um Wünsche zu äußern.
Wir wollten Dresden weiter erkunden, sonst wären wir sicherlich noch viel länger sitzen geblieben. Es war trotz der zentralen Lage und der vielen Gäste sehr entspannend.
Unser erster Besuch in Dresden und wir waren wirklich überwältigt.
Anfahrt per Bus und Bahn von Pillnitz, eine gute und günstige Verbindung. Und die Sonne lacht mit uns.
Dresden sorgt für Reizüberflutung – wie hat die Stadt wohl vor 30 Jahren oder sogar 70 Jahren ausgesehen?
Nach der Besichtigung der Frauenkirche wollten wir eine Kleinigkeit essen. Rund um die Frauenkirche gibt es reichlich Auswahl. Bayerische Brauhausatmosphäre, mehrfach geboten, musste nicht sein.
Das Coselpalais liegt direkt an der Frauenkirche
und wir sahen den... mehr lesen
Coselpalais - Restaurant & Grand Café
Coselpalais - Restaurant & Grand Café€-€€€Restaurant, Cafe03514962444An der Frauenkirche 12, 01067 Dresden
4.5 stars -
"Da hatten wir einen richtig guten Riecher! Direkt an der Frauenkirche." PetraIOUnser erster Besuch in Dresden und wir waren wirklich überwältigt.
Anfahrt per Bus und Bahn von Pillnitz, eine gute und günstige Verbindung. Und die Sonne lacht mit uns.
Dresden sorgt für Reizüberflutung – wie hat die Stadt wohl vor 30 Jahren oder sogar 70 Jahren ausgesehen?
Nach der Besichtigung der Frauenkirche wollten wir eine Kleinigkeit essen. Rund um die Frauenkirche gibt es reichlich Auswahl. Bayerische Brauhausatmosphäre, mehrfach geboten, musste nicht sein.
Das Coselpalais liegt direkt an der Frauenkirche
und wir sahen den
Geschrieben am 29.06.2017 2017-06-29| Aktualisiert am
29.06.2017
Besucht am 13.06.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 142 EUR
Vorab:
1. Abend € 76,00
2. Abend € 66,00
Unsere Möglichkeiten in Pillnitz hatte ich natürlich vorab ergooglet. Die Einkehr am Palmenhaus hat eine nette Homepage mit Speisekarte und die gefiel mir überraschend gut.
Das Restaurant im Schlosshotel Pillnitz ist dienstags geschlossen, so stand schnell fest: Am ersten Abend gehen wir es gemütlich an. Mit wenigen Schritten ist das gemütliche Restaurant, zwischen der Haupt-Durchgangsstraße und dem Schlosspark gelegen, für uns erreichbar. Von außen schon sehr einladend. .
Eine Tafel lud zum Spargel ein: .
Reserviert hatten wir nicht. Am frühen Abend betraten wir das Restaurant und wurden gleich offen und herzlich vom Koch begrüßt. „Treten Sie ein, gleich hinten durch geht es in den Biergarten!“.
Es war nicht sehr warm an dem Abend. So durften wir einen Platz in dem gemütlichen und dreiteiligem Restaurant wählen. Durch die Einteilung der „Stuben“ ist es wohnlich, die Akustik angenehm. Alles ist sauber, hell, freundlich und gepflegt, kein Renovierungsstau. Die Tische sind sauber eingedeckt. .
Die absolut freundliche Chefin, Frau Hesse, reichte uns die Karten.
Wir wählten:
Zunächst eine Flasche heimisches Mineralwasser, 0,75 l zu € 5,50.
Die Weine, in kleiner und feiner Auswahl, das Steckenpferd des freundlichen Gastronoms Herrn Hesse. Er betreibt auch einen kleinen Weinhandel und kennt sogar Nahe-Weingüter!
Wir bleiben im Urlaubsgebiet mit einer Flasche Kerner QbA, trocken, Weingut Ulrich, DIesbar-Seußlitz zu € 24,00.
Die gut sortierte Speisekarte kannte ich ja schon von der Homepage. Diese wurde von der Spargelkarte ergänzt.
Als kleine Vorspeise nahmen wir den kleinen gemischten Salatteller mit Joghurt-Dressing zu € 4,50. Dieser wurde mit einem Körbchen frischem und warmen Baguette serviert. Kleiner gemischter Salat
Die vielfältigen Zutaten alle frisch und sehr gut geputzt. Nichts ist welk, keine braunen Ränder.
Zum Hauptgang war uns spagelig, bevor die wunderbare Zeit vorüber ist! Auf der Spargelkarte war nichts mit Fisch zu entdecken, auf der regulären Karte gab es Zander. Also fragten wir Frau Hesse: „Geht von der Spartelkarte das Gericht: Spargel mit Sauce Hollandaise und dazu Zander?“ Kein Problem, das Gericht wurde mit € 19,30 abgerechnet.
Nach angenehmer Wartezeit servierte sie uns ordentliche Portionen zum Sattwerden auf gut vorgewärmten Tellern. Zander-Spargel-Hollandaise-Kartoffeln
Der Zander außen knusprig, die Petersilienkartoffeln mit gutem Geschmack und der Spargel noch schön mit Biss.
Über den dekorierten Rosmarin habe ich mich als Kräuterliebhaberin gefreut und er wurde nicht als Deko entsorgt.
Gut umsorgt saßen wir gemütlich. Ich hatte vorab schon ein Dessert für meinen Mann entdeckt!
Also gab es für ihn: August's Liebeskugel (gebackenes Vanille-Eis im Wiener Nuss-
Knusperteig) auf Eierlikörspiegel und Sahnetupfer - € 5,90.
Was serviert wurde, hätte ich in dieser Qualität wirklich nicht erwartet. Ein dekorierter Saucenspiegel und die Liebeskugel hausgemacht. Außen superknusprig ausgebacken, Liebeskugel mit eiskaltem Herz
innen Vanilleeis. Geöffnete Liebeskugel
Mein Mann war hin-und-weg.
Mein Dessert bestand aus einem sächsischem Testerbrand vom Traminer , 2 cl – gut angelegte € 2,85.
Am Tag darauf kamen wir mit runden Füßen und vielen positiven Eindrücken zurück aus der Dresdner Innenstadt. Das Wetter toll – nebenan war doch der Biergarten? Bloß nicht mehr lange suchen oder fahren.
Die Tafel grüßte heute mit: Matjes!
Also wieder rein in die gute Stube. Heute begrüßten uns schon 2 zusätzliche Servicekräfte – das Haus und der Biergarten voll! Der Betrieb läuft richtig gut.
Also nahmen wir erst einmal im vorderen Gastraum mit Theke und Blick Richtung Küche Platz. .
Frau Hesse begrüßte uns wie Stammgäste und versicherte: Sobald außen was frei wird, können wir umziehen.
Unser "Aperitif"-Durstlöscher:
Für mich ein Köstritzer vom Fass, 0,3 l zu € 2,90 und für meinen Mann ein Bastei-Pils, 0,3 l zu € 2,90.
Und noch einmal eine Flasche Mineralwasser.
Die neue Matjeskarte las sich klasse.
Als erfrischende Vorspeise für uns beide:
Kalte Tomaten-Melonensuppe mit Kresse und frischem Baguette zu € 4,90. Solch eine „Gazpacho“ mache ich selbst an heißen Sommertagen gerne selbst mit Wassermelone. Geschmacklich vermute ich hier eher Honigmelone und muss zugeben: Besser! Etwas Schärfe habe ich vermisst, aber ansonsten erfrischend und sehr gut. Kalte Tomaten-Melonensuppe mit Kresse
Nach unserer Suppe das Zeichen: Umzug nach draußen!
Zum sächsischen und gut gekühltem Goldriesling, QbA, trocken, Rothes Gut Meißen, 0,75 l - € 24,00 wurden dann die Hauptspeisen serviert:
Für meinen Mann: Hausgemachtes Matjes-Tatar auf 2 Kartoffel-Rösti und Salatbeilage zu € 9,90.
Ein Gericht ohne jede Klage. Obwohl das Tatar auf den Rösti serviert wurde, waren die Rösti heiß und knusprig. Die Matjes zart, mit sauren Gurken und Zwiebeln fein abgeschmeckt. Hausgemachtes Matjes-Tatar
Für mich: Zarte Matjesfilet nach Tante Trudels Rezept mit Apfel-Zwiebel-Joghurt-Remoularde, Petersilienkartoffeln und kleinem Salat zu € 11,90.
Die Matjes wirklich absolut zart. Obenauf frische Kresse und rote Zwiebelringe. Zarte Matjesfilet
Tante Trudel kommt zu Ehren! Sehr gut, auch der separat servierte Beilagensalat.
Weder ein süßes noch ein flüssiges Dessert brauchten wir an diesem Abend.
Fazit: Solch eine nette Einkehr mit absolut netten Inhabern und Mitarbeitern würden wir uns fußläufig in Idar-Oberstein wünschen.
Die Küche ist ambitioniert ohne sich zu übernehmen.
Der Gast ist König. Frau Hesse war im Service voll in ihrem Element, Herr Hesse umsorgt die Gäste zusätzlich, berät zu Weinen und bei Feierlichkeiten, und bei den weiteren Mitarbeitern in Küche und Service sorgt immer wieder ein Scherz, eine lockere Ermahnung für positive Stimmung im Team.
Restaurant – Biergarten – Toiletten ebenerdig. Alles sehr sauber und gut gepflegt.
Jederzeit gerne wieder – volle Empfehlung. Schöner Urlaub!
Was bleibt mir für eine Bewertung? Keine Gourmetküche - aber ohne jeden Tadel mit top Preis-Leistung!
Beim Essen "nur" 4* (es hat alles gut geschmeckt). Warum ? Hollandaise, Salatsauce und den Rösti stehe ich misstrauisch gegenüber, ob hausgemacht?
Vorab:
1. Abend € 76,00
2. Abend € 66,00
Unsere Möglichkeiten in Pillnitz hatte ich natürlich vorab ergooglet. Die Einkehr am Palmenhaus hat eine nette Homepage mit Speisekarte und die gefiel mir überraschend gut.
Das Restaurant im Schlosshotel Pillnitz ist dienstags geschlossen, so stand schnell fest: Am ersten Abend gehen wir es gemütlich an. Mit wenigen Schritten ist das gemütliche Restaurant, zwischen der Haupt-Durchgangsstraße und dem Schlosspark gelegen, für uns erreichbar. Von außen schon sehr einladend.
Eine Tafel lud zum Spargel ein:
Reserviert hatten wir... mehr lesen
Einkehr am Palmenhaus Pillnitz
Einkehr am Palmenhaus Pillnitz€-€€€Restaurant03512610188Orangeriestrasse 5, 01326 Dresden
4.5 stars -
"Unterkunft in Pillnitz und fußläufig eine gute EINKEHR! Was will man mehr? Gleich 2 Abende!" PetraIOVorab:
1. Abend € 76,00
2. Abend € 66,00
Unsere Möglichkeiten in Pillnitz hatte ich natürlich vorab ergooglet. Die Einkehr am Palmenhaus hat eine nette Homepage mit Speisekarte und die gefiel mir überraschend gut.
Das Restaurant im Schlosshotel Pillnitz ist dienstags geschlossen, so stand schnell fest: Am ersten Abend gehen wir es gemütlich an. Mit wenigen Schritten ist das gemütliche Restaurant, zwischen der Haupt-Durchgangsstraße und dem Schlosspark gelegen, für uns erreichbar. Von außen schon sehr einladend.
Eine Tafel lud zum Spargel ein:
Reserviert hatten wir
Geschrieben am 28.06.2017 2017-06-28| Aktualisiert am
28.06.2017
Ich schaue gerade Fernsehen. SWR: Frisch auf den Tisch. Die Wahrheit über Restaurants.
"Tüte auf, alles rein in den Topf, auf dem Teller hübsch angerichtet, ein paar Kräuter dazu - fertig. In manchen Restaurants sieht so das Kochen aus. Fertigprodukte, auch bekannt als Convenience-Food, erobern die deutschen Restaurantküchen. In 80 bis 90 Prozent der deutschen Restaurants werden sie eingesetzt, schätzen Experten."
Herr Rund, Koch und Inhaber des Landgasthauses Tödter, begleitet diesen Bericht. Respekt! Er probiert Convenienceprodukte, welche in seiner Küche nie serviert würden. Ich könnte mich dazu nicht überwinden.
Es ist unglaublich, welche Argumentationen der Industrie hier "auf den Tisch" kommen. "Köche" bedienen sich bereitwillig der pflegeleichten Ware. Wenige Köche, wie Herr Rund, leben ihre Berufung.
Leider ist das Landgasthaus sehr weit weg für uns. Wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, kehren wir hier gerne ein!
Ich schaue gerade Fernsehen.
SWR: Frisch auf den Tisch. Die Wahrheit über Restaurants.
"Tüte auf, alles rein in den Topf, auf dem Teller hübsch angerichtet, ein paar Kräuter dazu - fertig. In manchen Restaurants sieht so das Kochen aus. Fertigprodukte, auch bekannt als Convenience-Food, erobern die deutschen Restaurantküchen. In 80 bis 90 Prozent der deutschen Restaurants werden sie eingesetzt, schätzen Experten."
Ein höchst interessanter Bericht.
https://www.swr.de/betrifft/betrifft-frisch-tisch/-/id=98466/did=19560078/nid=98466/15ykgld/index.html
Herr Rund, Koch und Inhaber des Landgasthauses Tödter, begleitet diesen Bericht. Respekt! Er probiert Convenienceprodukte, welche in seiner Küche nie serviert würden. Ich könnte mich dazu nicht überwinden.
Es ist unglaublich, welche Argumentationen der Industrie hier "auf den Tisch" kommen. "Köche" bedienen sich bereitwillig der pflegeleichten Ware. Wenige Köche, wie Herr Rund, leben ihre Berufung.
Leider ist das Landgasthaus sehr weit weg für uns. Wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, kehren wir hier gerne ein!
Landgasthaus Tödter
Landgasthaus Tödter€-€€€Landgasthof, Biergarten04132/289Salzhausener Straße 11, 21385 Amelinghausen
stars -
"Respekt! Frischeküche wird hier gelebt. Fertigprodukte: Nein danke." PetraIOIch schaue gerade Fernsehen.
SWR: Frisch auf den Tisch. Die Wahrheit über Restaurants.
"Tüte auf, alles rein in den Topf, auf dem Teller hübsch angerichtet, ein paar Kräuter dazu - fertig. In manchen Restaurants sieht so das Kochen aus. Fertigprodukte, auch bekannt als Convenience-Food, erobern die deutschen Restaurantküchen. In 80 bis 90 Prozent der deutschen Restaurants werden sie eingesetzt, schätzen Experten."
Ein höchst interessanter Bericht.
https://www.swr.de/betrifft/betrifft-frisch-tisch/-/id=98466/did=19560078/nid=98466/15ykgld/index.html
Herr Rund, Koch und Inhaber des Landgasthauses Tödter, begleitet diesen Bericht. Respekt! Er probiert Convenienceprodukte, welche in seiner
Geschrieben am 27.06.2017 2017-06-27| Aktualisiert am
27.06.2017
Besucht am 13.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 28 EUR
Durch unsere Übernachtung in der Villa Altenburg gestaltete sich die weitere Anreise gen Dresden kurzweilig und entspannend! Schöne neue Straßen, wenig Baustellen. Der Soli wurde gut investiert.
Pillnitz mit dem wunderschönen Schlossgarten, samt der über 230 ! Jahre alten Kamelie, ist unser Ziel.
Zur Mittagszeit kommen wir an. Gepäck verstaut, erster Besuch des Schlossparks. Auf dem Rückweg sieht das Parkcafé einladend aus. .
Wir nehmen außen als einzige Gäste im gepflegten Biergarten Platz.
Es ist wohl die gestandene Chefin, die hier bedient und uns die Karten reicht. Diese ist gut, nicht überladen und vielfältig gestaltet. Die Tagesangebote sind feinsäuberlich auf Tafeln zu lesen. .
Das Tagesangebot mit Wildgulasch, Knödeln und Rotkraut gefällt mir, ist mir aber mittags doch zu üppig.
Regionale Speisen kommen nicht zu kurz. Die Fleischgerichte (Eisbeinsülze, Schweinebraten, Sauerbraten, Rinderzunge) sind Gerichte, die man bei uns nicht so häufig auf der Karte findet. Nicht unser Favorit, aber dennoch positiv zur Kenntnis genommen.
Für den Durst bestelle ich eine große trockene Weinschorle (€ 3,40) und mein Mann ein Pils, 0,5 l (€ 3,30).
Die Getränke werden zügig und gut gekühlt serviert.
Für unser Mittagsmahl haben wir uns dann auch entschieden und bestellen:
Mein Mann wählt den gratinierten Kartoffel-Gemüse-Auflauf (€ 9,30).
Und ich Spaghetti aglio e olio mit Tomate, Knoblauch, Rucola, Parmesan (€ 9,40).
Nach einigen Überlegungen entscheiden wir uns, ins Restaurant umzuziehen. Trocken ist es noch, aber die Windböhen werden immer kühler. Für ein Getränk ok, aber unser Essen würde wohl zu schnell kalt. Und das kann ich überhaupt nicht leiden.
Wir ziehen um in die gepflegte gute Stube und machen uns über die Durchreiche zur Küche bemerkbar. Hier schneidet der Koch gerade Schnitzel von einem schönen Stück Schweinekamm! Später bekommen Großeltern mit Enkeln goldgelbe Schnitzel serviert und lobten diese sehr.
Viel Holz, schöne alte Bilder, bequeme Bestuhlung, frische Blumen auf den Tischen. Das ist hier nicht „hipp“, dafür fühlt man sich wohl. Gemütlich und gepflegt.
Toiletten wurden nicht aufgesucht.
Nach angenehmer Wartezeit kommt unser Essen, schön heiß!
Der Gemüseauflauf mit Kartoffeln reichlich und mit viel Käse. Dieser hätte noch etwas goldgelbe Bräunung vertragen. Gemüseauflauf
Aber sehr saftig, das Gemüse teilweise Tiefkühlware (Erbsen, Karotten) von guter Qualität. Dezent abgeschmeckt. Bei der üppigen Portion kann man nicht meckern und es hat gut geschmeckt.
Meine Pasta schön al dente und obenauf nett dekoriert. Spaghetti aglio e olio
Ok, unter anderem mit Schnittlauchröllchen, also eingedeutscht. Mich stört es überhaupt nicht als Liebhaberin frischer Kräuter. Der Rucola und frische Tomaten unter den Spaghetti versteckt, dadurch beim „Durchwühlen“ der Pasta nicht hart sondern leicht gegart und dadurch sehr aromatisch. Es hat gut geschmeckt, die Portion auch nicht knauserig. Vermisst habe ich ein bisschen Pepp (Chili).
Wir wollen noch ein bisschen was sehen, daher bestellen wir zügig die Rechnung und werden sehr freundlich verabschiedet.
Für unsere Mittagsmahlzeit hat es hier sehr gut gepasst.
Durch unsere Übernachtung in der Villa Altenburg gestaltete sich die weitere Anreise gen Dresden kurzweilig und entspannend! Schöne neue Straßen, wenig Baustellen. Der Soli wurde gut investiert.
Pillnitz mit dem wunderschönen Schlossgarten, samt der über 230 ! Jahre alten Kamelie, ist unser Ziel.
Zur Mittagszeit kommen wir an. Gepäck verstaut, erster Besuch des Schlossparks. Auf dem Rückweg sieht das Parkcafé einladend aus.
Wir nehmen außen als einzige Gäste im gepflegten Biergarten Platz.
Es ist wohl die gestandene Chefin, die hier bedient... mehr lesen
3.5 stars -
"Gemütliche Mittagsrast im gutbürgerlichen Restaurant." PetraIODurch unsere Übernachtung in der Villa Altenburg gestaltete sich die weitere Anreise gen Dresden kurzweilig und entspannend! Schöne neue Straßen, wenig Baustellen. Der Soli wurde gut investiert.
Pillnitz mit dem wunderschönen Schlossgarten, samt der über 230 ! Jahre alten Kamelie, ist unser Ziel.
Zur Mittagszeit kommen wir an. Gepäck verstaut, erster Besuch des Schlossparks. Auf dem Rückweg sieht das Parkcafé einladend aus.
Wir nehmen außen als einzige Gäste im gepflegten Biergarten Platz.
Es ist wohl die gestandene Chefin, die hier bedient
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An unserem ersten Dresdentag wunderten wir uns welch riesige Moschee hier am am östlichen Rand der Friedrichstadt steht!
Weit gefehlt. Es ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, 1909 fertig gestellt, 62 Meter hoch. Der Fabrikant entschloss sich zum Bau eines orientalischen Gebäudes da es bereits damals eine Bestimmung gab, in Zentrumsnähe keine erkennbaren Fabrikgebäude zu errichten. Der Schornstein wurde zum Beispiel als Minarett getarnt. Seinen Tabak bezog er aus dem Anbaugebiet Yenidze.
Heute sind hier Büros untergebracht, in der verglasten Kuppel
ein Märchentheater, unterhalb der Kuppel, im 7. OG das Restaurant. Im 6. OG das „kleine Restaurant“ mit Außensitzplätzen je nach Witterung.
Dieser Biergarten war wegen starker Windböen bei unserem Besuch geschlossen. Beide Restaurants werden von der gleichen Küche bedient.
Von Schloss Wackerbarth (hier war das Restaurant auf Grund einer Veranstaltung geschlossen) führte unser Rückweg am letzten Urlaubstag in Dresden an der Yenidze vorbei. Wir parkten auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz des Hauses.
Mit dem Aufzug ging es in das Restaurant im 7. OG.
Hier wurden wir sehr freundlich von zwei Mitarbeiterinnen begrüßt und durften uns am frühen Nachmittag einen Platz aussuchen. Abends war komplett ausgebucht, reservieren also absolut zu empfehlen.
Die Karten wurden gereicht. Es sollte nur eine Kleinigkeit sein und ich hoffte auf türkische Küche. Die Karte überwiegend „deutsch“, aber auch einige orientalische Gerichte waren zu finden. Zusätzlich noch die saisonale Spargelkarte.
Wir bestellten zwei trockene Rieslingschorlen, 0,2 l - € 4,70.
Die Mitarbeiterin empfahl von der Spargelkarte: In Parmaschinken gewickelter Stangenspargel, gratiniert mit Parmesan und Baguette - € 8,90. Adé orientalisch, ich nahm die Empfehlung gerne an, denn die Spargelsaison näherte sich dem Ende.
Mein Mann entschied sich mal wieder für die jungen Heringe… Matjestatar auf Bauernbrot und Salatgarnitur - € 7,30 von der Vorspeisenkarte.
Die Wartezeit auf unser Essen vertrieben wir uns mit den herrlichen Rundumblicken über Dresden.
Die Tische des runden Restaurants sind entlang der Fenster auf einem Podest errichtet. Die Möbilierung ist schlicht und gepflegt, die Tische sauber mit gestärkten Tischtüchern eingedeckt.
Durch die vielen Fenster ist es angenehm hell. Farblich ist es schön abgestimmt mit Wänden, Servietten, Kerzen, Blümchen in bordeaux.
Unser Essen wurde serviert, sah nicht nur vielversprechend aus.
6 kräftige Spargelstangen, perfekt für meinen Geschmack (noch knackig) gegart. Parmaschinken und Käse schön gratinert. Dazu noch eine schöne gemischte Salatbeilage mit feinem leichten Dressing. Dazu leicht angewärmtes Ciabattabrot im separaten Körbchen.
Es hat richtig klasse geschmeckt.
Mein Mann war auch sehr zufrieden. Kräftiges Bauenbrot, knusprig da leicht angeröstet. Darauf gut angemachtes würziges Matjestatar mit Essigurke und Zwiebel, garniert mit frischem Dill.
Die Salatgarnitur wie bei meinem Gericht.
Die Toiletten, eine Etage tiefer im "kleinen Restaurant" sauber und gepflegt.
Die Servicedame fragte zwischendurch und nach dem Essen nach unserer Zufriedenheit.
Wir wurden freundlich verabschiedet und bekamen noch einen Chip für die Schranke des Parkplatzes. Als Gast des Restaurants parkt man dann gratis.