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Nun geht er nach Berlin. Macht sich dort selbständig und geht neue Wege.
Ein Restaurant in dem Nachspeisen im Fokus stehen. Es wird auch andere Speisen geben, aber im Vordergrund stehen Desserts.
Natürlich sind diese Kreationen etwas Besonderes: „Die Gäste könnten zwischen einem und fünf Dessertgängen wählen, die zwischen acht und zwölf Euro kosten. Das Besondere ist das Pairing mit Drink. Die Desserts scheinen relativ einfach und bestehen aus drei Hauptkomponenten, die durch einen Drink ergänzt würden. Küche und Bar sollen sich ergänzen.“
www.rene-frank.de
Ich bin gespannt wie sich das entwickelt. Leider komme ich nicht so einfach nach Berlin, um es selbst zu erleben.
Es ist sehr interessant, dass sich ein Pâttisier mit einem eigenen Konzept an seine Gäste wendet. Und es ist sicher auch ein Abenteuer.
Vergleichbar hatte sich vor einiger Zeit der Süßspeisen-Chef des Vendome in Düsseldorf versucht. Andy Vorbusch machte das Cafe Sööt auf. Doch wohl auch aus wirtschaftlichen Gründen hörte er damit auf und wechselte wieder in die Sternegastronomie.
Daher bin ich sehr gespannt, wie sich René Frank schlagen wird.
Ab 26. Juli 2016:
Coda
Friedelstraße 47
12047 Berlin
Tel. 030-91496396
geöffnet: Mi - Sa 19.00 - 2.00 Uhr