Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 618 Bewertungen 939380x gelesen 16264x "Hilfreich" 15035x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 11.09.2017 2017-09-11| Aktualisiert am
13.09.2017
... und für eine Erfrischung ist auch gesorgt.
Die gut erhaltene Höhenburg ist zugleich Jugendherberge.
Für Wanderer und Ausflügler ist die Burganlage tagsüber geöffnet. Eis, Getränke, Muffins und belegte Brötchen erfrischen und stärken die Besucher. Innenhof, links der Eisverkauf
Bei der freundlichen Mitarbeiterin holten wir uns an der Theke 2 große Rieslingschorlen.
Einfache Bierzeltgarnituren stehen als Sitzgelegenheit zur Verfügung. Innenhof
Bei grandioser Aussicht auf das Mittelrheintal genossen wir gemütlich unsere Erfrischung! Aussicht von Burg Stahleck auf das Mittelrheintal Nachtrag: 13.09.17 Das Foto der tollen Aussicht von der Burg wurde von den Fotomoderatoren abgelehnt. Begründung: Es steht nicht im Zusammenhang bzw. stellt keinen langfristigen Informationsgehalt da. D. h. auf der Seite der Burg erscheint das Bild nicht mehr, nur noch in diesem Beitrag. Für mich ein grandioses Bild, ordentlich mit Bezug betitelt "Aussicht von Burg Stahleck auf das Mittelrheintal". Die Aussicht dürfte einer der Gründe zum Besuch der Burg sein! Und langfristig wird sich die Aussicht wohl auch nicht verändern!
... und für eine Erfrischung ist auch gesorgt.
Die gut erhaltene Höhenburg ist zugleich Jugendherberge.
Für Wanderer und Ausflügler ist die Burganlage tagsüber geöffnet. Eis, Getränke, Muffins und belegte Brötchen erfrischen und stärken die Besucher.
Bei der freundlichen Mitarbeiterin holten wir uns an der Theke 2 große Rieslingschorlen.
Einfache Bierzeltgarnituren stehen als Sitzgelegenheit zur Verfügung.
Bei grandioser Aussicht auf das Mittelrheintal genossen wir gemütlich unsere Erfrischung!
Nachtrag: 13.09.17
Das Foto der tollen Aussicht von der Burg wurde von den Fotomoderatoren abgelehnt.
Begründung: Es steht nicht... mehr lesen
Burg Stahleck
Burg Stahleck€-€€€Imbiss, Ausflugsziel06743 1266Burg Stahleck, 55422 Bacharach
stars -
"Für die Aussicht lohnt sich der Aufstieg..." PetraIO... und für eine Erfrischung ist auch gesorgt.
Die gut erhaltene Höhenburg ist zugleich Jugendherberge.
Für Wanderer und Ausflügler ist die Burganlage tagsüber geöffnet. Eis, Getränke, Muffins und belegte Brötchen erfrischen und stärken die Besucher.
Bei der freundlichen Mitarbeiterin holten wir uns an der Theke 2 große Rieslingschorlen.
Einfache Bierzeltgarnituren stehen als Sitzgelegenheit zur Verfügung.
Bei grandioser Aussicht auf das Mittelrheintal genossen wir gemütlich unsere Erfrischung!
Nachtrag: 13.09.17
Das Foto der tollen Aussicht von der Burg wurde von den Fotomoderatoren abgelehnt.
Begründung: Es steht nicht
Geschrieben am 10.09.2017 2017-09-10| Aktualisiert am
11.09.2017
Die Burg Pfalzgrafenstein liegt mitten im Rhein. Besichtigung (lohnt sich!) mit der persönlichsten Fährfahrt überhaupt!
Durstig bekamen wir vom Rheinschiffer des kleinen Fährenbootes den Tipp für den gegenüber liegenden Biergarten.
Diesen Tipp griffen wir gerne auf. Und geben ihn gerne weiter. Blick vom Biergarten auf die Burg Pfalzgrafenstein
Sonnenschirme und alter Baumbestand spenden Schatten. Der gepflegte Biergarten.
Die Mitarbeiterin begrüßte uns sofort sehr freundlich uns brachte die gewünschten 2 alkoholfreien Weizenbiere (0,5 l zu € 3,40).
Gut gekühlt, zum Durstlöschen genau richtig.
Es war noch kein Andrang, so ergab sich ein kurzer Plausch. Unterbrochen vom lauten Bahnverkehr im Mittelrheintal.
Nicht nur Gastronomie, Hotelerie, sondern auch die Bevölkerung… Besucher und Touristen (?) sind hier wirklich gebeutelt vom Bahnlärm.
In diesem Biergarten überzeugt die Freundlichkeit. Die Getränke erhalten wir prompt. Prompt sind die Getränke verdunstet und es folgt eine zweite Runde.
So langsam läuft das Mittagsgeschäft an und die servierten Gerichte (Salate, Currywurst, Schnitzel) machen keinen schlechten Eindruck.
Die Burg Pfalzgrafenstein liegt mitten im Rhein. Besichtigung (lohnt sich!) mit der persönlichsten Fährfahrt überhaupt!
Durstig bekamen wir vom Rheinschiffer des kleinen Fährenbootes den Tipp für den gegenüber liegenden Biergarten.
Diesen Tipp griffen wir gerne auf. Und geben ihn gerne weiter.
Sonnenschirme und alter Baumbestand spenden Schatten.
Die Mitarbeiterin begrüßte uns sofort sehr freundlich uns brachte die gewünschten 2 alkoholfreien Weizenbiere (0,5 l zu € 3,40).
Gut gekühlt, zum Durstlöschen genau richtig.
Es war noch kein Andrang, so ergab sich ein kurzer Plausch. Unterbrochen vom lauten... mehr lesen
Biergarten am Pegelhaus
Biergarten am Pegelhaus€-€€€Restaurant, Eiscafe, Biergarten0151 21720681An der B 42, 56349 Kaub
3.5 stars -
"Durstlöschen und mehr" PetraIO
Die Burg Pfalzgrafenstein liegt mitten im Rhein. Besichtigung (lohnt sich!) mit der persönlichsten Fährfahrt überhaupt!
Durstig bekamen wir vom Rheinschiffer des kleinen Fährenbootes den Tipp für den gegenüber liegenden Biergarten.
Diesen Tipp griffen wir gerne auf. Und geben ihn gerne weiter.
Sonnenschirme und alter Baumbestand spenden Schatten.
Die Mitarbeiterin begrüßte uns sofort sehr freundlich uns brachte die gewünschten 2 alkoholfreien Weizenbiere (0,5 l zu € 3,40).
Gut gekühlt, zum Durstlöschen genau richtig.
Es war noch kein Andrang, so ergab sich ein kurzer Plausch. Unterbrochen vom lauten
Geschrieben am 10.09.2017 2017-09-10| Aktualisiert am
10.09.2017
Besucht am 07.09.20172 Personen
Rechnungsbetrag: 23 EUR
… allerdings nur für eine Einkehr am Nachmittag. Da führte unser Rheinausflug nach der Besichtigung der Burg Pfalzgrafenstein nach Assmannshausen.
Die Krone, ein aus mehreren Gebäuden bestehendes Anwesen, gefiel uns auf Anhieb. .
Die sehr gepflegte Terrasse mit Blick über die Straße zum Rhein. .
Man sitzt sehr bequem, die Tische sind schön eingedeckt und die Plätze werden natürlich (wohl Blauregen) beschattet. Beeindruckend die opulenten Kronleuchter als Beleuchtung des „Himmels“. .
Schon bei der Begrüßung war klar: Hier haben wir eine gute Wahl mit professionellem Service getroffen. Wir durften uns einen Platz auf der Rheinterrasse aussuchen und der perfekt geschulte und sicherlich erfahrene Servicemitarbeiter (lt. Beleg Herr Hilscher ?) fragte nach unseren Wünschen.
Mein Mann litt an Unterzuckerung, da konnte geholfen werden. Die „Tagestorte“ – eine Mango-Maracuja-Kreation die an Frische und Saftigkeit nicht zu toppen war! Die perfekte Tagestorte
Mein Kuchenkennergatte, an diesem Tag 10 Jahre mit keiner Kuchen- geschweige Tortenbäckerin verheiratet, war schlicht begeistert. Ich habe ein Stückchen genascht, damit ich auch belegen kann, was ich hier schreibe.
€ 5,50 sind natürlich für ein Tortenstück kein Schnäppchen. Aber hier wurde wirklich frische Konditorkunst in feinsten Schichten geboten. Das hat Erinnerungswert. Die feine Tasse Kaffee mit schöner Crema dazu - € 3,50.
Ich war deutlich genügsamer und dennoch in der Lage meinen Mann locker zu toppen!
Für mich keinen Süßkram, sondern ein kleines Mineralwasser Fachinger medium, 0,25 l - € 3,20. Ich gehe jetzt mal davon aus, von Herrn Hilscher bedient worden zu sein, denn dieser Herr hat eine Ansprache verdient. Ich erklärte ihm, dass ich nicht hungrig sei, aber das Wasser eine Begleitung verdiente. Mit einem kleinen Schalk im Lächeln reichte Herr Hilscher promt das WeinBUCH. Dazu eine Weinempfehlung und der Wink auf einen prickelnden Genuss. Frauen sind ja einfach zu durchschauen.
Für mich also 0,1 l Schloss Vaux, Steinberg brut, Rieslingsekt 2013 - € 11,50. Am Tisch geöffnet, perfekt gekühlt. Geschmacklich wußte ich, bei dieser Wahl keinen Fehler machen. .
Herr Hilscher war mit dieser frisch geöffneten Flasche so aufmerksam, mir noch ein zweites Glas anzubieten. Aber übertreiben konnte und wollte ich es am frühen Nachmittag nicht.
Wie steht so schon auf der Karte der „Krone“: .
So kann man den Rhein bei Sonnenschein genießen. .
Trotz „kleiner“ Einkehr ein wunderbarer Service.
Das Ambiente edel-gehoben und natürlich ohne Mängel bis zu den Toiletten.
450 Jahre Gastronomieerfahrung muss man erst mal schaffen. Hier scheint es eine stetige, gewollt gediegene (im positiven Sinne), Weiterentwicklung zu geben. .
Nächstes Mal zum richtigen Mahl! Die Speisekarte macht Appetit.
… allerdings nur für eine Einkehr am Nachmittag. Da führte unser Rheinausflug nach der Besichtigung der Burg Pfalzgrafenstein nach Assmannshausen.
Die Krone, ein aus mehreren Gebäuden bestehendes Anwesen, gefiel uns auf Anhieb.
Die sehr gepflegte Terrasse mit Blick über die Straße zum Rhein.
Man sitzt sehr bequem, die Tische sind schön eingedeckt und die Plätze werden natürlich (wohl Blauregen) beschattet. Beeindruckend die opulenten Kronleuchter als Beleuchtung des „Himmels“.
Schon bei der Begrüßung war klar: Hier haben wir eine gute Wahl mit... mehr lesen
Kronenstube · Hotel Krone
Kronenstube · Hotel Krone€-€€€Restaurant, Bistro, Hotel06722 403430Rheinuferstr. 10, 65385 Rüdesheim am Rhein
4.5 stars -
"Da hatten wir mal wieder ein gutes Gespür…." PetraIO… allerdings nur für eine Einkehr am Nachmittag. Da führte unser Rheinausflug nach der Besichtigung der Burg Pfalzgrafenstein nach Assmannshausen.
Die Krone, ein aus mehreren Gebäuden bestehendes Anwesen, gefiel uns auf Anhieb.
Die sehr gepflegte Terrasse mit Blick über die Straße zum Rhein.
Man sitzt sehr bequem, die Tische sind schön eingedeckt und die Plätze werden natürlich (wohl Blauregen) beschattet. Beeindruckend die opulenten Kronleuchter als Beleuchtung des „Himmels“.
Schon bei der Begrüßung war klar: Hier haben wir eine gute Wahl mit
Geschrieben am 15.08.2017 2017-08-15| Aktualisiert am
17.08.2017
Besucht am 05.07.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 240 EUR
Ein Bericht in der Nahe-Zeitung machte uns aufmerksam auf dieses Haus am Mittelrhein. Ein Bericht der Erwartungen weckt, vielleicht zu hohe Erwartungen.
Wir suchten noch ein Ausflugsziel um den 7.7., da kam uns der sympathische Bericht über diesen Familienbetrieb mit zwei jungen ambitionierten Köchen sehr gelegen. Die beiden Köche sind Brüder und haben sich aufgeteilt. Marc Lambrich als Küchenchef, Florian Lambrich als Geschäftsführer. Als ebenfalls gelernter Koch springt er wohl bei größeren Events ein. Die beiden Brüder haben den elterlichen Betrieb übernommen. .
Online reserviert, Bestätigung per eMail, alles unkompliziert.
Schönes Wetter hatten wir auch gebucht und so trafen wir mittwochs nachmittags ein. Die Rezeption in dem kleinen Familienbetrieb nicht besetzt, das ist vollkommen ok. Eine Minute später begrüßte uns eine der beiden Chefinnen: Frau Tamara Lambrich. Wobei wir uns eine Begrüßung anders vorstellen. Handy am Ohr betrat sie den Raum, kein Blick zu uns. Warum nicht ein kurzer Wink oder Kopfnicken zum Zeichen den Gast wahr zu nehmen? Nun denn, mit knappen Gruß der Zimmerschlüssel gereicht und die Frühstückszeiten benannt. Ein herzliches Willkommen stellen wir uns anders vor.
Zwei Abende hintereinander zu beschreiben finde ich immer schwierig. Vorweg: Der zweite Abend war die Steigerung.
Für den ersten Abend hatten wir einen Tisch im Restaurant reserviert. Zum Glück gibt es eine L-förmige Terrasse, bei der großen Hitze war es draußen angenehmer als innen. Ein Tisch war nicht für uns bestimmt, so hatten wir die freie Wahl. Genauso am nächsten Abend.
Service + Sauberkeit:
Am ersten Abend begrüßte uns Herr El Sayed, gebürtiger Ägypter, mit bewundernswertem Deutsch trotz weniger Jahre wohnhaft in Deutschland. Auch am nächsten Abend war er maßgeblich unser Ansprechpartner.
Er konnte punkten durch Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Wissen (auch sehr in Bezug auf die Weine). Bei ihm und auch drei weiteren Mitarbeitern haben wir uns wohl gefühlt.
Das Restaurant ist schlicht, modern und sauber eingerichtet.
Tolles Wetter, also wählten wir einen Frischluftplatz. Tischdecke, Windlicht, angewelkte Blumendeko (die nach Überbleibsel der vielleicht vergangenen Samstagshochzeit aussah). .
Das Besteck im Korb, wie im Brauhaus zur Selbstbedienung, ebenso Papierservietten in einfachster Ausführung.
Da waren wir schon sehr erstaunt. Noch mehr über das Brotkörbchen, abgedeckt mit Stoffserviette. Bei der heiß-gewittrigen Luft war das Brot gar keine Verlockung mehr und blieb von uns unangetastet. Schade.
Für den zweiten Abend hatten wir nicht reserviert. Es war aber kein Problem auf der Terrasse einen Platz zu finden. Da alle Tische noch mit Frühstückskrümeln versehen waren, entschieden wir uns für unseren Tisch vom morgendlichen Frühstück. Denn hier waren uns die Krümel persönlich bekannt. Herr El Sayed erneuerte netterweise die Tischdecke. So viel zum Thema „unrund“, an den Tischdecken wird irgendwie gegeizt. Am zweiten Abend gab es nachträglich Stoffservietten und Brot wurde frisch am Tisch serviert und war dadurch richtig fein. Also besser nicht reservieren?
Ansonsten alles sehr sauber und gepflegt. Toiletten im Untergeschoss.
Speisen und Getränke: Mineralwasser, Fachinger medium, 0,75 l zu € 4,90
Aperitif: Winzersekt (Weingut Stassen, Oberheimbach) brut € 5,00 – sehr fein! Also an beiden Abenden. Und noch einer extra!
Erster Abend: Riesling Blauschiefer, Weingut Stassen, 0,75 l - € 22,00. Dieser überzeugte uns sehr.
Auf das angedörrte Brot auf dem Tisch folgte der Küchengruß.
Eine gut gekühlte Quiche mit Lauch und überwiegendem Speckgeschmack. Leider für uns kein gelungener Auftakt.
Frisch aus dem Kühlschrank war überwiegend penetranter Speckgeschmack spürbar, wirklich unharmonisch. Die Masse fest, das geht besser. Gruß am ersten Abend: Quiche
Zum Essen wählte ich das „Classic Menü“ – 5 Gänge - € 53,00, ohne Weinbegleitung. Menü Juli 2017
Medaillion von der Hirschkeule, Sommergemüse, Kräuterkrapfen
Das Fleisch perfekt rosa und zart! Tolle Sauce. Krapfen haben mich noch nie so richtig überzeugt, diese auch nicht. Aber das liegt nicht an der Küche, sondern an meinem persönlichen Geschmack. Das Gemüse noch schön mit Biss, die Erbsen frisch (keine Tiefkühlware).
Abschließend sehr feine süße Versuchungen: Dessertvariation
Crème brûléevon der Tonkabohne, zweierlei luftige Schokomousse, Apfelsäckchen, Kokoseis.
Ein absolut überzeugendes und gut abgestimmtes Menü.
Mein Mann wählte aus der Karte:
Vorspeise: Carpaccio vom Gelbflossen Thunfisch mit Parmesan, Avocadound Limette - € 13,50
Zwischengang: Jakobsmuschel und Riesengarnele an grünem Apfel und Chorizo - € 13,50
Zweiter Abend:
Auch am zweiten Abend blieben wir dem örtlichen Weingut (und kauften dort noch unsere heimische Weinprobe ein) treu: Weissburgunder, trocken, Weingut Stassen, 0,75 l - € 17,00.
Als Hauptgang für uns beide die Tagesempfehlung: Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen - € 12,50. Tagliatelle mit Pfifferlingen
Die Pasta mit einer guten Portion Pfifferlingen in leichtem Rahm versehen, mit Paprikastreifen ergänzt. Sehr fein!
Mein Dessert:
Variation von hausgemachten Sorbets an marinierten Früchten - € 5,70. Variation von hausgemachten Sorbets an marinierten Früchten
Absolut top: Sorbet vom grünen Apfel – Kokosmilch (mein Favorit) – Waldfrucht. In der Etagere, dazwischen die frischen Früchtchen!
Mein Mann wählte die Crème brûléevon der Tonkabohne mit Erdbeer-Sorbet und Holunderblüten- Mousse - € 5,70. Crème brûléevon der Tonkabohne mit Erdbeer-Sorbet und Holunderblüten- Mousse
Alle Speisen waren rundum von sehr guter Qualität und handwerklich nahezu einwandfrei. Der grüne Spargel war am zweiten Abend deutlich besser (mit Biss) gebraten.
Die Verabschiedung durch die Auszubildende war sehr herzlich. Ich glaube nicht, dass es nur am Zahlen lag.
Vermisst haben wir hier die von uns (vielleicht falsch) erwartete Präsenz der Familie Lambrich. Das Frühstück war gut, aber es war vom Service niemand erreichbar.
Warum war bei schönstem Wetter der Frühstückstisch nur innen reserviert? Wir deckten selbst um auf die Terrasse, auch am zweiten Tag. Wie auch die anderen Gäste. Wo ist das Problem? Einfach mal den Gast fragen, der Winter ist noch lang genug.
Meine Bewertung – insbesondere Service – bezieht sich nur auf unsere beiden Abendessen.
Fazit: Zum Essen gerne wieder - aber da schläft wohl auch die Konkurrenz am Rhein nicht.
Der angegebene Preis bezieht sich auf die Abendessen der Abende 5. + 6.7.17.
Ein Bericht in der Nahe-Zeitung machte uns aufmerksam auf dieses Haus am Mittelrhein. Ein Bericht der Erwartungen weckt, vielleicht zu hohe Erwartungen.
Wir suchten noch ein Ausflugsziel um den 7.7., da kam uns der sympathische Bericht über diesen Familienbetrieb mit zwei jungen ambitionierten Köchen sehr gelegen. Die beiden Köche sind Brüder und haben sich aufgeteilt. Marc Lambrich als Küchenchef, Florian Lambrich als Geschäftsführer. Als ebenfalls gelernter Koch springt er wohl bei größeren Events ein. Die beiden Brüder haben den elterlichen Betrieb... mehr lesen
Restaurant im Hotel Weinberg-Schlößchen
Restaurant im Hotel Weinberg-Schlößchen€-€€€Restaurant, Hotel067439471840Hauptstraße 2, 55413 Oberheimbach
4.0 stars -
"Die Küche kann was – das Gesamtpaket etwas „unrund“!" PetraIOEin Bericht in der Nahe-Zeitung machte uns aufmerksam auf dieses Haus am Mittelrhein. Ein Bericht der Erwartungen weckt, vielleicht zu hohe Erwartungen.
Wir suchten noch ein Ausflugsziel um den 7.7., da kam uns der sympathische Bericht über diesen Familienbetrieb mit zwei jungen ambitionierten Köchen sehr gelegen. Die beiden Köche sind Brüder und haben sich aufgeteilt. Marc Lambrich als Küchenchef, Florian Lambrich als Geschäftsführer. Als ebenfalls gelernter Koch springt er wohl bei größeren Events ein. Die beiden Brüder haben den elterlichen Betrieb
Geschrieben am 25.07.2017 2017-07-25| Aktualisiert am
26.07.2017
Nach dem Erklimmen der Burg Stahleck musste mein Mann dringend seinen Energiehaushalt auffüllen.
Unterzucker in allerhöchster Not!
In Bacharach, wieder auf Rheinniveau angekommen, sah die “Lurelei“ einladend aus. .
Warum hier aus der Loreley die „Lurelei“ wurde? Vielleicht ein Luder in Gestalt der Lorelei?
Das Café-Bistro klein, gepflegt und einladend.
Die gut bestückte Kuchentheke bot Verlockendes. Feine Kuchen und Torten
Wir entdeckten den schattigen und geschützten keinen Innenhof mit Sitzplätzen.
Es war heiß an diesem Tag und hier war es wirklich angenehm. Der kleine geschützte Innenhof
An kühlen Tagen sicherlich auch, da absolut windgeschützt.
Auf Grund der Hitze entschied sich mein Mann mal nicht für Kuchen und nicht für die verlockenden belgischen Waffeln. Ein gemischtes Eis (Schoko-Nuss-Vanille) mit Sahne - € 4,50 – sollte es sein. Langnese, dies konnte man schon auf den Tafeln am Eingang ersehen. Klare und ehrliche Ansage für den Gast. .
Mir genügte ein gut gekühlter Pinot Noir -2015 – feinherb – Weingut Eisenbach-Korn. Ohne Sahne, aber um 0,10 € getoppt - € 4,60.
Ein junger Mann nahm die Bestellung auf und servierte zügig.
Zum Zahlen gingen wir an die Theke. Hier plünderte die nachwachsende Generation die Eistheke und der junge Mann hatte wirklich alle Hände voll zu tun.
Neben kulinarischen Genüssen werden hier auch Dekoartikel im Vintagelook verkauft.
Das war wirklich nett hier.
Nach dem Erklimmen der Burg Stahleck musste mein Mann dringend seinen Energiehaushalt auffüllen.
Unterzucker in allerhöchster Not!
In Bacharach, wieder auf Rheinniveau angekommen, sah die “Lurelei“ einladend aus.
Warum hier aus der Loreley die „Lurelei“ wurde? Vielleicht ein Luder in Gestalt der Lorelei?
Das Café-Bistro klein, gepflegt und einladend.
Die gut bestückte Kuchentheke bot Verlockendes.
Wir entdeckten den schattigen und geschützten keinen Innenhof mit Sitzplätzen.
Es war heiß an diesem Tag und hier war es wirklich angenehm.
An kühlen Tagen sicherlich... mehr lesen
Die Lurelei
Die Lurelei€-€€€Bistro, Bar, Cafe06743947268Oberstraße 26 - 28, 55422 Bacharach
4.0 stars -
"Schönes Café mit persönlichem Flair" PetraIONach dem Erklimmen der Burg Stahleck musste mein Mann dringend seinen Energiehaushalt auffüllen.
Unterzucker in allerhöchster Not!
In Bacharach, wieder auf Rheinniveau angekommen, sah die “Lurelei“ einladend aus.
Warum hier aus der Loreley die „Lurelei“ wurde? Vielleicht ein Luder in Gestalt der Lorelei?
Das Café-Bistro klein, gepflegt und einladend.
Die gut bestückte Kuchentheke bot Verlockendes.
Wir entdeckten den schattigen und geschützten keinen Innenhof mit Sitzplätzen.
Es war heiß an diesem Tag und hier war es wirklich angenehm.
An kühlen Tagen sicherlich
Geschrieben am 23.07.2017 2017-07-23| Aktualisiert am
23.07.2017
Besucht am 05.07.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 41 EUR
Anreise zum Kurzurlaub am Rhein. Es traf sich gut, dass die mittelalterliche Burg Reichenstein auf dem Weg lag. Die Burg ist inzwischen wieder in Familienbesitz, ein Nachkomme der Industriellenfamilie Puricelli, der die Burg Anfang des vergangenen Jahrhunderts gehörte und zur „Wohnburg“ umgestaltete.
Im vergangenen Jahr wollte ich hier eine Übernachtung buchen, das Hotel-Restaurant Puricelli war erst kurz zuvor eröffnet wurden. Mit kleinen Fragen startete ich zwei telefonische Anläufe zu buchen, erreichte aber nur Mitarbeiter voller Unkenntnis, Rückrufe erfolgten nicht. Ich gab also erstmal auf.
Nun ergab sich also die gute Gelegenheit vor Ort ein Bild zu machen. Und dies war schon mal besser als die Telefonate.
Gegen 13.00 Uhr und allerschönstem Wetter kamen wir an. Parken konnten wir vor den Burgtoren. . .
An diesem Mittwochmittag waren nur wenige Tische auf der Terrasse .
zur Rheinseite belegt. Wir nahmen an einem der freien Tische Platz und es dauerte ein ganzes Weilchen, bis eine der drei Servicekräfte zu uns kam. Sie waren sehr mit der Selbstfindung beschäftigt.
Von einer jungen Mitarbeiterin wurden wir dann freundlich begrüßt und sie fragte, ob wir auch essen möchten. Dies bejahten wir und sie fragte dann, ob wir die Dessertkarte wünschen. Verwundert antwortete ich ihr, dass wir es gerne erst mal mit handfester Nahrung versuchen wurden.
Die Karte *Puricelli am Mittag“ wurde gereicht. Da wir sehr durstig waren, bestellten wir sofort eine große Flasche Mineralwasser. Das gut gekühlte Gerolsteiner medium, 0,75 l - € 5,80 erwärmte sich leider sehr schnell. Schade, zum Wasser gibt es freiwillig zu selten Kühler.
Mir war nach einem schönen Salatteller, leider gab es nur einen Salat unter den Vorspeisen. Es wurde aber versichert, dieser wäre nicht klein. Also für mich der Sommersalat mit Nüssen, Kernen und Croutons - € 9,00.
Mein Mann wählte den „Burgschmatzer“ – feinste Frikadelle mit zartschmelzendem Käse, Spitzkohl und Röstkartoffeln - € 14,80. Die Bratkartoffeln bestellte mein Mann ohne Speck.
Unsere Getränkebestellung erweiterten wir um 1 Veltins alkoholfrei, 0,33 l - € 3,30 und die Puricelli Weinempfehlung: 2014er Riesling Kabinett trocken, Weingut Graf von Kanitz, Lorch. 0,2 l - € 6,50.
Auf unser Essen warteten wir gerne und genossen den wunderschönen Rheinblick. Rheinblick
Helle Sonnenschirme (ohne hässlichen Werbeaufdruck) spendeten ausreichend Schatten. Unser rustikaler Holztisch war dekoriert mit einer wetter- und windtauglichen Steingartenpflanze.
Überrascht waren wir, als unser Besteck ordentlich verpackt in gestärkten Stoffservietten, Tellerchen mit Buttermesser, dazu ein Küchengruß mit Ansage gereicht wurde. Küchengruß
Frisches und saftiges Bauernbrot, Butter und feincremiger Spundekäs. Alles sehr fein.
Die Hauptgerichte servierte nach angenehmer Wartezeit eine weiteren Mitarbeiterin.
Sogar 2 Frikadellen bekam mein Mann und diese sahen auch schon wunderbar „saftig-schmatzig“ aus. "Burgschmatzer" mit Bratkartoffeln
„Burgschmatzer“ der richtige Name, denn die Frikadellen waren genau richtig gebraten, außen kross innen saftig, gut gewürzt. Der Spitzkohl hätte mehr sein dürfen, hatte noch schön Biss. Die Bratkartoffeln waren ein Gedicht! Schön kross gebraten und würzig, mit Schnittlauchröllchen versehen.
Den Geschmack sah man ihnen beim Servieren schon an, und so bestellte ich noch schnell eine Portion für mich, um meinem Salat etwas fett-kalorienmäßig aufzuwerten.
Mein Salat aus rundweg tadellosen und frischen Zutaten konnte in der Tat geschmackliche Aufwertung vertragen. Ich mag es, wenn der Salat nicht vom Dressing erschlagen wird. Hier war das Dressing aber so leicht, dass ich mich zwischenzeitlich fragte, ob das Dressing vielleicht vergessen wurde. Sommersalat
Leider war auch vom Service nichts mehr zu sehen.
Bis meine Extra-Bratkartoffeln zu € 2,50 serviert wurden. Mir ist schleierhaft wie man in kürzester Zeit zwei so unterschiedliche Bratkartoffeln hinbekommt! Die meines Mannes in großen halbierten Scheiben, schön angebräunt, aromatisch-würzig, mit Schnittlauch. Meine Portion eher als Würfel, einseitig leicht gebräunt, fade gewürzt und mit Petersilie bestreut. extra Bratkartoffeln
Die Punkte Dressing und Bratkartoffeln sprachen wir später beim Service an. Die Dame wußte überhaupt nicht, wie sie darauf reagieren soll.
Das Restaurant selbst ist sehr ansprechend, hell und gepflegt. .
Die Toiletten im 1. OG absolut perfekt sauber.
Wir bezahlten bar und wurden freundlich verabschiedet.
Fazit: Den Service kann man nicht als routiniert bezeichnen. Höhen und kleine Schwächen seitens der Küche sind verzeihlich. Das gesamte Team muss sich wohl noch etwas zusammenfinden. Es hat uns trotzdem gut gefallen und wir würden auch jederzeit wieder hier einkehren.
Anreise zum Kurzurlaub am Rhein. Es traf sich gut, dass die mittelalterliche Burg Reichenstein auf dem Weg lag. Die Burg ist inzwischen wieder in Familienbesitz, ein Nachkomme der Industriellenfamilie Puricelli, der die Burg Anfang des vergangenen Jahrhunderts gehörte und zur „Wohnburg“ umgestaltete.
Im vergangenen Jahr wollte ich hier eine Übernachtung buchen, das Hotel-Restaurant Puricelli war erst kurz zuvor eröffnet wurden. Mit kleinen Fragen startete ich zwei telefonische Anläufe zu buchen, erreichte aber nur Mitarbeiter voller Unkenntnis, Rückrufe erfolgten nicht. Ich... mehr lesen
Puricelli · Hotel Burg Reichenstein
Puricelli · Hotel Burg Reichenstein€-€€€Restaurant, Hotel067216117Burgweg 24, 55413 Trechtingshausen
3.5 stars -
"Mittagspause mit wunderschönem Blick auf den Mittelrhein" PetraIOAnreise zum Kurzurlaub am Rhein. Es traf sich gut, dass die mittelalterliche Burg Reichenstein auf dem Weg lag. Die Burg ist inzwischen wieder in Familienbesitz, ein Nachkomme der Industriellenfamilie Puricelli, der die Burg Anfang des vergangenen Jahrhunderts gehörte und zur „Wohnburg“ umgestaltete.
Im vergangenen Jahr wollte ich hier eine Übernachtung buchen, das Hotel-Restaurant Puricelli war erst kurz zuvor eröffnet wurden. Mit kleinen Fragen startete ich zwei telefonische Anläufe zu buchen, erreichte aber nur Mitarbeiter voller Unkenntnis, Rückrufe erfolgten nicht. Ich
Geschrieben am 22.07.2017 2017-07-22| Aktualisiert am
22.07.2017
Besucht am 21.07.2017Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 13 EUR
Direkt am Waldrand liegt das familiengeführte Café und Restaurant Malepartus. Eine schöne Landstraße L230 führt hier direkt vorbei und ich beschloss hier mal anzuhalten .
Parkplätze finden sich ausreichend direkt vor dem Grundstück. Die Speisekarte im Glaskasten war schon mal ansprechend. .
Bei wunderschönem Wetter nahm ich auf der Terrasse Platz, mitten in der Woche war die Gästeanzahl überschaubar. Am Wochenende ist das Restaurant wohl sehr gut besucht, muss auch so sein. Denn mit den wenigen Anwohnern im Umkreis kann man hier nicht bestehen. Also sind natürlich Wanderer, Biker und sonstige Ausflügler willkommen. Für die Kleinen gibt es einen kleinen Spielplatz.
Die Speisekarte ist klein und durchaus gut sortiert. Regionale Spezialitäten wie Spießbraten, Forelle und natürlich Soonwald-Wildgerichte fehlen nicht. Auch Vegetarisches ist zu finden. Manche Gerichte sind gekennzeichnet und können auch als kleine Portion bestellt werden.
Ein Wildgericht hätte mich sehr gereizt, aber bei dem heißen Wetter und zur Mittagszeit lachte mich die „Juni-Matjes-Empfehlung“ an.
Die weibliche Bedienung nahm routiniert meine Wünsche auf.
1 große trockene Weinschorle (auf meinen Wunsch mit nur kleinem Weinanteil) zu € 3,60 und die Matjes nach Hausfrauenart mit Salzkartoffeln zu € 9,80.
Gut gekühlt und erfrischend die Schorle, nach kleiner Wartezeit die appetitlich angerichteten Matjes. Matjes Hausfrauenart mit Salzkartoffeln
Eine gute Portion, die Matjes zart und nicht zu salzig. Darüber weiße und rote Zwiebeln in üppiger und nicht sehr einfallsreich zubereiteter Sahnesauce. Für meinen Geschmack etwas zu sahnelastig, es war aber ja kein Problem dies selbst zu dosieren und etwas übrig zu lassen. Die Salzkartoffeln mit sehr gutem Eigengeschmack.
Im Restaurant war ich nicht. Die Außenbestuhlung ist gepflegt und es finden sich viele schattige Plätze, auch vor der Terrasse unter Bäumen. . .
Insgesamt eine gute Mittagsmahlzeit. Wenn der Weg mal wieder in Richtung Soonwald führt, würde ich gerne mal ein Wildgericht probieren.
Die Homepage des Malepartus wird immer aktuell mit saisonalen Empfehlungen gehalten – sehr gut!
Direkt am Waldrand liegt das familiengeführte Café und Restaurant Malepartus. Eine schöne Landstraße L230 führt hier direkt vorbei und ich beschloss hier mal anzuhalten
Parkplätze finden sich ausreichend direkt vor dem Grundstück. Die Speisekarte im Glaskasten war schon mal ansprechend.
Bei wunderschönem Wetter nahm ich auf der Terrasse Platz, mitten in der Woche war die Gästeanzahl überschaubar. Am Wochenende ist das Restaurant wohl sehr gut besucht, muss auch so sein. Denn mit den wenigen Anwohnern im Umkreis kann man hier nicht bestehen.... mehr lesen
3.5 stars -
"Gute Einkehr am Rande des Soonwaldes – Tipp für Ausflügler!" PetraIODirekt am Waldrand liegt das familiengeführte Café und Restaurant Malepartus. Eine schöne Landstraße L230 führt hier direkt vorbei und ich beschloss hier mal anzuhalten
Parkplätze finden sich ausreichend direkt vor dem Grundstück. Die Speisekarte im Glaskasten war schon mal ansprechend.
Bei wunderschönem Wetter nahm ich auf der Terrasse Platz, mitten in der Woche war die Gästeanzahl überschaubar. Am Wochenende ist das Restaurant wohl sehr gut besucht, muss auch so sein. Denn mit den wenigen Anwohnern im Umkreis kann man hier nicht bestehen.
Besucht am 18.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 36 EUR
Auf unserer Rückreise von Dresden machten wir mittags kurz Halt in der Lutherstadt Eisenach.
Hier waren wir vor wenigen Jahren ausführlich, natürlich mit kompletter Wartburg-Besichtigung.
Dieses Mal also nur eine Rast, wir wollten noch am gleichen Tag zu Hause ankommen. Zentral fand ich (AndiHa! ICH!) einen Parkplatz, sonntags sogar kostenfrei. Viele Restaurants öffnen erst abends, so endschieden wir uns für die Marktschänke, gegenüber der Georgenkirche. .
Sitzgelegenheiten außen schön beschattet. Wir nahmen Platz und die Bedienung signalisierte, dass sie uns gesehen hat.
Kurz darauf wurden die Karten gereicht und gefragt, ob wir schon Getränkewünsche hätten.
2 alkoholfreie Weizenbier durften es schon mal sein. 0,5 l zu € 3,70. 1 Mineralwasser, 0,25 l zu € 2,20 folgte später.
Die Speisekarte ist gut sortiert, überwiegend regional und nicht überladen. Zudem gibt es Tagesangebote .
Während unserer Dresdenwoche haben wir es leider nicht geschafft, nachmittags die Dresdner Eierschecke zum Kaffee zu genießen. Das war wirklich dumm gelaufen.
Da wir schon diese Kuchenspezialität verpasst hatten, sollte es nun für uns beide die Thüringer Bratwurst sein. Allerdings mit unterschiedlichen Beilagen. Kartoffelsalat mag ich nur mit Essig-Öl.
Also für meinen Mann die Thüringer Bratwurst mit hausgemachtem Kartoffelsalat und Salatbeilage zu € 11,90.
Für mich die Thüringer Bratwurst mit Thüringer Klößen und Oma’s Sauerkraut zu € 13,90.
Mit unseren Getränken wurden wir zügig versorgt. Die Dame im Service hatte gut zu tun. Außen fast alle Tische belegt, innen noch eine größere Reisegruppe.
Nach angenehmer Wartezeit folgten unsere Speisen.
An der Bratwurst gab es überhaupt nichts zu kritisieren. Ordentliche Größe, gut gebraten und gewürzt. Mit dem Kartoffelsalat war mein Mann nicht ganz so glücklich. Etwas schwach im Geschmack aber massig durch viel Mayonaise. Die Salatbeilage mit hausgemachtem Gurkensalat passend und gut. Thüringer Bratwurst mit Kartoffelsalat
Die Kartoffelklöße zu meiner Bratwurst waren ausgesprochen gut. Die Mitarbeiterin klärte auf, sie würden „halb und halb“ (rohe und gekochte Kartoffeln) gemacht. Thüringer Bratwurst mit Klößen und Sauerkraut
Das schmeckte man. Bedacht hatte ich nicht, dass an Sauerkraut meist Kümmel kommt. Dieser war reichlich verwendet worden und so durfte mein Mann sich noch am Sauerkraut erfreuen.
Kümmel (auch gemeiner Kümmel – wie passend – genannt) geht bei mir nur in hochprozentiger Form.
Die Wirtschaft ist innen gepflegt, gemütlich-rustikal. .
Über eine große Durchreiche wird auch ein Teilblick in die ordentliche Küche gewährt. Blick in die Küche
Die Toiletten sauber und gepflegt.
Die Servicemitarbeiterin fragte zwischendurch und später, ob alles recht sei. Das Geschirr wurde zügig abgeräumt uns auch unsere Rechnung kam flott.
Das war eine nette Mittagsrast. Und so traten wir angenehm satt die weitere Heimfahrt an.
Auf unserer Rückreise von Dresden machten wir mittags kurz Halt in der Lutherstadt Eisenach.
Hier waren wir vor wenigen Jahren ausführlich, natürlich mit kompletter Wartburg-Besichtigung.
Dieses Mal also nur eine Rast, wir wollten noch am gleichen Tag zu Hause ankommen. Zentral fand ich (AndiHa! ICH!) einen Parkplatz, sonntags sogar kostenfrei. Viele Restaurants öffnen erst abends, so endschieden wir uns für die Marktschänke, gegenüber der Georgenkirche.
Sitzgelegenheiten außen schön beschattet. Wir nahmen Platz und die Bedienung signalisierte, dass sie uns gesehen hat.
Kurz... mehr lesen
3.5 stars -
"Richtig gut gut bürgerlich." PetraIOAuf unserer Rückreise von Dresden machten wir mittags kurz Halt in der Lutherstadt Eisenach.
Hier waren wir vor wenigen Jahren ausführlich, natürlich mit kompletter Wartburg-Besichtigung.
Dieses Mal also nur eine Rast, wir wollten noch am gleichen Tag zu Hause ankommen. Zentral fand ich (AndiHa! ICH!) einen Parkplatz, sonntags sogar kostenfrei. Viele Restaurants öffnen erst abends, so endschieden wir uns für die Marktschänke, gegenüber der Georgenkirche.
Sitzgelegenheiten außen schön beschattet. Wir nahmen Platz und die Bedienung signalisierte, dass sie uns gesehen hat.
Kurz
Bei einem Großbrand wurde die Klosterschänke heute Nacht schwer beschädigt.
200 Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften es, dass die Flammen weder auf Wald, noch auf die Klosterruine übergriffen.
Quelle: https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/bad-duerkheim-brand-auf-der-limburg-mit-videos/
Klosterschänke auf der Limburg
Klosterschänke auf der Limburg€-€€€Restaurant, Ausflugsziel, Erlebnisgastronomie063229419983Luitpoldweg 1, 67098 Bad Dürkheim
stars -
"Klosterschänke ausgebrannt" PetraIOBei einem Großbrand wurde die Klosterschänke heute Nacht schwer beschädigt.
200 Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften es, dass die Flammen weder auf Wald, noch auf die Klosterruine übergriffen.
Quelle: https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/bad-duerkheim-brand-auf-der-limburg-mit-videos/
Besucht am 17.06.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 122 EUR
Bereits vor unserem Urlaub reservierte ich unseren Tisch online, die schriftliche Bestätigung folgte umgehend.
Es ging an diesem Samstagabend schon holprig los. Zwischen unserer Ferienwohnung und dem Schlosshotel (dies wollten wir eigentlich buchen, war aber bei unserer Zimmeranfrage bereits ausgebucht) lag der Schlosspark. Dieser soll bis zur Dämmerung geöffnet sein.
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg – das Tor zum Schloss verschlossen. Super! Also ganz außen um den Park herum. Durch den Park ist kürzer und viel schöner.
Am Hotel angekommen, stand die VIP-Shuttle-Limousine vor der Tür. .
VIP sind wir (gerne) nicht – daher wurden wir auch nicht abgeholt.
In der eleganten Kaminstube wurden wir vom Servicemitarbeiter freundlich empfangen und zum reservierten Tisch begleitet. Tja, dieser Platz kein Volltreffer. Drei 2er-Tische, am Rand des Raumes, unserer in der Mitte. Gemütlich ist anders. Blick von unserem Tisch
Wir fragten, ob wir vielleicht zur Vorspeise noch außen sitzen könnten, später würde es für warme Speisen sicherlich zu kühl. Gerne, aber dort würde gleich eine größere Gruppe erwartet und es könnte unruhig werden.
Also blieben wir innen.
Die überdimensionalen Speisekarten wurden geöffnet erreicht. Wer hier eine Lesebrille braucht, hat fast den Blindenhund dabei.
Als Tagesempfehlung gab es mündlich Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen.
Wir schmökerten in Weinkarte und Großbuchstaben-Speisekarte. Wer keinen Kontakt zum Tischpartner will, stellt einfach die Karte als Raumtrenner auf.
Unsere Bestellung wurde sehr freundlich und gut geschult von (lt. Beleg) Herrn Solbach aufgenommen.
Wir bestellen erst einmal eine Flasche Mineralwasser. 0.75 l „Lichtenauer“ schlagen mit umsatzerfreundlichen € 6,90 auf.
Dazu 2 Gläser regionaler Winzersekt, 0,1 l zu je € 4,60 – gut trinkbar, gut gekühlt, aber ohne uns wirklich zu überzeugen.
Als „Gruß“ wurden luftig-frische dunkle Baguettescheiben serviert. Dazu eine Tomatencreme und Butter. 1. Gruß
Es folgte ein nettes Häppchen mit luftgetrocknetem Rinderschinken (ich hoffe, es mir richtig gemerkt zu haben). Nett dekoriert, u. a. mit Waldmeister und Vogelmiere. 2. Gruß
Bei frischen Kräutern hat die Küche schon gleich Pluspunkte bei mir.
Auf der ansprechenden Weinkarte fanden wir auch einen heimatlichen Nahewein vom Weingut Hexamer. Im Urlaub wollten wir „sächsisch“ trinken. Also 1 Flasche des sächsischen Staatsweingutes Schloss Wackerbarth, 2015er Bacchus trocken, € 33,00. Diesen hatten wir bereits mittags bei unserem Besuch auf Schloss Wackerbarth probiert, der fruchtige Wein hatte uns sehr gut gefallen.
Unsere Vorspeisen:
Für mich: Gebeizter Arktic-Saibling mit Blumenkohl und Safranmayonnaise - € 11,50.
Schön angerichtet, qualitativ sehr gut, der Blumenkohl noch schön knackig. Und von sehr überschaubarer Portion. Gebeizter Arktic-Saibling mit Blumenkohl und Safranmayonnaise
Und dann war es mit der Ruhe vorbei! Die knapp 30 höchst wichtigen Personen im gehobenen Alter kaperten geräuschvoll den Raum. Ich verkneife mir einige Bissigkeiten, aber diese Gesellschaft war mit sich selbst und dem lautstarken Geltungsbedürfnis untereinander ausreichend versorgt.
Vor der T-Förmig angeordneten Tafel befand sich der Lageplan der Sitzordnung. Und genau davor unsere geöffnete Weinflasche. Tischordnung anderer Gäste und unser ferner Wein
Folge: Die seidigen und sicherlich sauberen Tücher der Damen tupften den Flaschenhals reihenweise ab, die Herrschaften hatten hoffentlich weder feuchte Aussprache noch irgendwelche Infekte. Es hat mich einfach gestört. Bei solchen Dingen bin ich empfindlich. Ich kann ein Brot beim Stallmisten essen, hier hätte ich mir eine andere Platzierung unsers Weines gewünscht. Platz war da. Herrn Solbach gab ich einen Wink beim Nachschenken des Weines, ich glaube, dieser Wink ging in der Lautstärke der Gesellschaft unter.
Dann ging es mit mehreren Mitarbeitern zur Sache, die Gesellschaft wollte versorgt werden und ich beneidete den Service nicht um diesen anstrengenden Job. Wir kamen nicht wirklich zu kurz, aber es war auch schwieriger uns bemerkbar zu machen.
Unsere Hauptspeisen wurden serviert.
Für meinen Mann: Gebratenes Heilbuttfilet mit Bouillabaisse-Gemüse und Salbeirisotto - € 30,00.
Volltreffer würde ich mal sagen. Saftiger Fisch, feines Gemüse bestehend aus Tomate und Staudensellerie, Risotto auf den Punkt, der Salbei kam etwas zu kurz. Schön angerichtet mit Sahneschäumchen. Gebratenes Heilbuttfilet mit Bouillabaisse-Gemüse und Salbeirisotto
Ich blieb bei der Empfehlung: Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen - € 18,00.
Beim Servieren der Speise bekam ich leichte Schnappatmung. Weißer tiefer Teller mit heller Pasta. Sonst war nix zu sehen. Tagliatelle mit ohne Pfifferlingen
Serviert mit Ansage. Und ich konterte: „Ich hoffe, auch noch Pfifferlinge zu finden. Im Wald hatte ich bisher schon Pech“. Nun, ich sollte mich nach unten „durcharbeiten“. Also arbeitete ich im Urlaub, leichte Arbeit, und fand: SEHR WENIGE PFIFFERLINGE VON SEHR GUTER QUALITÄT“. Tagliatelle mit gefundenen frischen Pfifferlingen
Dennoch fehlte es diesem Gericht an Pfifferlingsaroma, Pfifferlingen, feiner Würze und einer dem Haus entsprechenden Anrichte. Ich wusste noch nicht wie die Speise berechnet wird, aber insgesamt war es sehr ernüchternd und mehr als einfallslos.
Während unseres Hauptganges kam unser Gespräch und auch die Gespräche links und rechts von uns zum Erliegen. Es war unmöglich in dieser Lautstärke mit der Gesellschaft im Haus noch ein Gespräch zu führen. Wir tauschten verständnisvolle Blicke mit unseren direkten Tischnachbarn und baten Herrn Solbach den restlichen Wein aufzuteilen.
Er bot die Dessertkarte an und wir einen Rat an die Geschäftsführung:
Wir wollten nur noch den Raum verlassen, der Appetit auf ein Dessert war vergangen.
Eine Absage unserer Reservierung wäre für uns eine Bereicherung gewesen.
Weder dem Service, noch der Gesellschaft ist hier ein Vorwurf zu machen. Aber dann muss das Hotel einfach mal auf 3 Pärchen verzichten und den Raum als „geschlossene Gesellschaft“ dicht machen!
In den Nebenräumen waren noch eine goldene und eine „frische“ Hochzeitsgesellschaft. Das war alles zu viel.
Herr Solbach reagierte sehr professionell auf unsere Beanstandung. Er empfahl, vielleicht doch noch draußen Platz zu nehmen und bot einen Degistif an. Innen wurden uns noch auf einer Schiefertafel einige Petite fours serviert. Wir schnappten die Schiefertafel und unsere Jacken, ohne war es wirklich zu kühl, nix wie raus. Eine Praline ging auf der Flucht verloren… Leckereien
Draußen war die Welt wieder in Ordnung. Frische Luft, Ruhe, wunderbare süße und überraschend erfrischende Köstlichkeiten. Kräuter und Willi vom Haus
Und kaum zu glauben: Die beiden Pärchen unserer Nebentische waren auch ruck zuck geflüchtet. Draußen: Schön ruhig!
In der Detailbewertung kann ich den für uns wirklich unglücklichsten Abend des Urlaubes nicht unterbringen: Es wäre unfair Ambiente oder Service schlecht zu bewerten. Also bringe ich den „Absolut-Nicht-Wohlfühlfaktor“ in der Gesamtbewertung unter.
Ich bin auch sicher, dass unser Abend ein Ausrutscher war. Carsten1972 hatte im Februar dieses Jahres mehr Glück und sicherlich entspricht sein Besuch eher dem Maßstab des Hauses.
Toiletten aufgesucht und absolut gepflegt und sauber.
Bereits vor unserem Urlaub reservierte ich unseren Tisch online, die schriftliche Bestätigung folgte umgehend.
Es ging an diesem Samstagabend schon holprig los. Zwischen unserer Ferienwohnung und dem Schlosshotel (dies wollten wir eigentlich buchen, war aber bei unserer Zimmeranfrage bereits ausgebucht) lag der Schlosspark. Dieser soll bis zur Dämmerung geöffnet sein.
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg – das Tor zum Schloss verschlossen. Super! Also ganz außen um den Park herum. Durch den Park ist kürzer und viel... mehr lesen
Restaurant im Schloss Hotel Dresden-Pillnitz
Restaurant im Schloss Hotel Dresden-Pillnitz€-€€€Restaurant, Hotel035126140August-Böckstiegel-Straße 10, 01326 Dresden
2.5 stars -
"Leider kein krönender Urlaubsabschluss." PetraIOBereits vor unserem Urlaub reservierte ich unseren Tisch online, die schriftliche Bestätigung folgte umgehend.
Es ging an diesem Samstagabend schon holprig los. Zwischen unserer Ferienwohnung und dem Schlosshotel (dies wollten wir eigentlich buchen, war aber bei unserer Zimmeranfrage bereits ausgebucht) lag der Schlosspark. Dieser soll bis zur Dämmerung geöffnet sein.
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg – das Tor zum Schloss verschlossen. Super! Also ganz außen um den Park herum. Durch den Park ist kürzer und viel
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Für Wanderer und Ausflügler ist die Burganlage tagsüber geöffnet. Eis, Getränke, Muffins und belegte Brötchen erfrischen und stärken die Besucher.
Bei der freundlichen Mitarbeiterin holten wir uns an der Theke 2 große Rieslingschorlen.
Einfache Bierzeltgarnituren stehen als Sitzgelegenheit zur Verfügung.
Bei grandioser Aussicht auf das Mittelrheintal genossen wir gemütlich unsere Erfrischung!
Nachtrag: 13.09.17
Das Foto der tollen Aussicht von der Burg wurde von den Fotomoderatoren abgelehnt.
Begründung: Es steht nicht im Zusammenhang bzw. stellt keinen langfristigen Informationsgehalt da.
D. h. auf der Seite der Burg erscheint das Bild nicht mehr, nur noch in diesem Beitrag.
Für mich ein grandioses Bild, ordentlich mit Bezug betitelt "Aussicht von Burg Stahleck auf das Mittelrheintal".
Die Aussicht dürfte einer der Gründe zum Besuch der Burg sein! Und langfristig wird sich die Aussicht wohl auch nicht verändern!