Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 618 Bewertungen 939380x gelesen 16264x "Hilfreich" 15035x "Gut geschrieben"
Im Mai 2016 brannte die Kultkneipe Hannenfass völlig aus – und ich war sehr betroffen. Das Hannenfass gehört einfach zu Kaiserslautern, ich war hier gerne Gast.
Es blieb nur der Abriss des historischen Fachwerkhauses. Aber: Wie vergangene Woche feststellen konnten: Kult lebt weiter! Fass-Eingang der Lounge
Direkt gegenüber wurde die Hannenfass-Lounge im 1. Stock des gegenüberliegenden Gebäudes eröffnet. Sogar mit halbrunder Außenterrasse. Die Hannen-Lounge im 1. OG
Wohl vorübergehend, daher lege ich die Lounge nicht neu an.
Und gegenüber am alten Hannenfass-Platz? Selbst im Abriss“Hohlraum“ feierte das Hannenfass mit seinen treuen Gästen mit Bierwagen und Festzeltgarnituren. Die Baustelle ist mit Sichtschutzzäunen zur Zeit noch abgeriegelt. Die Baustelle des abgebrannten Hannenfass
Inzwischen steht der, ans Stadtbild angepasste, Rohbau schon wieder. Optisch sehr schön an das, leider abgebrannte, Gebäude erinnernd.
Die Lounge haben wir vergangenen Samstag nicht besucht. Spätestens wenn das Hannenfass am alten Platz neu eröffnet, werde ich ein kühles Alt (wenn auch kein Schumacher) als gebürtige Düsseldorferin auf sein Wohl trinken!
Im Mai 2016 brannte die Kultkneipe Hannenfass völlig aus – und ich war sehr betroffen. Das Hannenfass gehört einfach zu Kaiserslautern, ich war hier gerne Gast.
Es blieb nur der Abriss des historischen Fachwerkhauses. Aber: Wie vergangene Woche feststellen konnten: Kult lebt weiter!
Direkt gegenüber wurde die Hannenfass-Lounge im 1. Stock des gegenüberliegenden Gebäudes eröffnet. Sogar mit halbrunder Außenterrasse.
Wohl vorübergehend, daher lege ich die Lounge nicht neu an.
Und gegenüber am alten Hannenfass-Platz? Selbst im Abriss“Hohlraum“ feierte das Hannenfass mit seinen treuen... mehr lesen
stars -
"Abgebrannt: Ja. Aufgeben: NEIN!" PetraIOIm Mai 2016 brannte die Kultkneipe Hannenfass völlig aus – und ich war sehr betroffen. Das Hannenfass gehört einfach zu Kaiserslautern, ich war hier gerne Gast.
Es blieb nur der Abriss des historischen Fachwerkhauses. Aber: Wie vergangene Woche feststellen konnten: Kult lebt weiter!
Direkt gegenüber wurde die Hannenfass-Lounge im 1. Stock des gegenüberliegenden Gebäudes eröffnet. Sogar mit halbrunder Außenterrasse.
Wohl vorübergehend, daher lege ich die Lounge nicht neu an.
Und gegenüber am alten Hannenfass-Platz? Selbst im Abriss“Hohlraum“ feierte das Hannenfass mit seinen treuen
Geschrieben am 04.10.2017 2017-10-04| Aktualisiert am
05.10.2017
Besucht am 12.09.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 52 EUR
In Kaiserslautern kenne ich mich ein wenig aus. Aber es gibt immer wieder neue Tipps. Und alte Tipps.
Ich erinnerte mich an Saarschmeckers Beitrag zum Cardinale von 2015. „Gefuchs“ hat mich beim Lesen dieser Bewertung, dass ich dieses Ristorante zuvor noch nie bemerkte. Ging ich doch vor (zugegeben vielen) Jahren fast gegenüber in die verhasst-spießige Berufsschule.
Zentral und dennoch versteckt in der Nähe des Pfalztheaters gelegen. Unser Auto stand in der Nähe ab 19.00 Uhr kostenfrei, also versuchten wir ohne Reservierung unser Glück im „Cardinale“.
Im begrünten Innenhof konnten wir leider nicht mehr sitzen, der Sommer ist leider vorbei. Vor dem Restauranteingang schon die aktuellen Empfehlungen. „Spaghetti mit Trüffeln“ und auch „Frische Muscheln“. Schon jetzt die Qual der Wahl! Eingangsbereich
Wenige Stufen geht es abwärts zum Restaurant. Das historische Gebäude hat Kriege überstanden. Das heutige Gebäude stellt den Rest einer Hofanlage mit Wirtschaftsgebäuden dar. So ist alles etwas verwinkelt und stahlt Wärme aus.
Eine sehr junge Mitarbeiterin begrüßte uns mit strahlendem Lächeln. Für einen Dienstagabend war das Restaurant bereits sehr gut besucht. Wir bekamen zum Glück noch einen schön eingedecken Tisch im Gewölbekeller. Reservieren dürfte kein Fehler sein.
Die Karten wurden gleich gereicht, die Tagesempfehlungen waren hier nochmals an einer großen Wandtafel angeschrieben.
Wir bestellten eine Flasche Mineralwasser, San Pellegrino, 0,75 l - € 5,50.
Die Speisekarte bietet Pizza, Pasta und italienische Klassiker. Wir waren uns schnell einig:
Die Spaghetti mit Trüffeln - € 16,90 sollten es für uns beide sein.
Ein kleiner Vorspeisensalat stand nicht auf der Karte, aber die quirlige Mitarbeiterin versicherte, dieser sei kein Problem. Das gewünschte Dressing wurde abgefragt.
Mineralwasser wurde sofort und die kleinen Salate, wie gewünscht mit Balsamicodressing, wurden kurze Zeit später serviert. Frische Zutaten, gutes Dressing, dazu noch frisch aufgeschnittenes (mit Stoffserviette gehalten) Ciabatta. Der Beilagensalat fand sich auf unserem Rechnungsbeleg mit sehr fairen € 2,90. frischer Beilagensalat
Es ging sehr lebhaft zu an diesem Abend und ich rätselte über das Alter unserer jungen Servicemitarbeiterin. Konnte sie schon 18 sein? Jedenfalls verfügte sie über ein gut portioniertes Gastrogen, den nicht nur Freundlichkeit, sondern mitreißende Fröhlich- und Herzlichkeit sprühten aus ihr hervor. Auch bei den anderen Gästen. Unterstützt wurde sie vom Chef des Hauses.
Zwischendurch bestellten wir noch ein Gründels alkoholfrei, 0,33 l - € 2,50 und Frascati, 0,25 l - € 4,20.
Er servierte unsere Pasta mit frisch gehobeltem schwarzen Trüffel. Nicht der hochpreisigste Trüffel (nicht anders erwartet), ich vermute Burgundertrüffel. Die Portion gut bemessen und im tiefen, vorgewärmten Teller serviert. Reichlich Trüffel und was ich hoch anrechne: Hier wurde nicht mit Trüffelöl oder Trüffelbutter nachgeholfen. Es schmeckte pur und gut, Parmesan dazu. Schlicht und überzeugend. Nicht nur als Deko obenauf noch ein Knusperchip. Spaghetti mit frischen Trüffeln
Wir waren sehr zufrieden mit unserer Wahl, unserem Abend, waren gut umsorgt. Die Frage ob alles Recht ist fehlte weder beim kleinen Salat noch bei der Pasta. Trotz voll besetztem Restaurant war die Akustik angenehm und nicht zu laut.
Zahlen dann beim ebenfalls freundlichen Chef Herrn Shala. EC-Zahlung an der Theke problemlos.
Zu den gepflegten und sauberen Toiletten geht es über eine Treppe ins Obergeschoss, behindertengerecht ist hier nur der schöne Biergarten im Innenhof.
Für die Fotos bitte ich um Entschuldigung. Mein Handy zu Hause vergessen, musste die Handykamera meines Co-Geniessers her halten. Die kann wirklich nix... Die Speisen sahen besser aus!
Nächstes Mal? Ja, gerne. Und sicherlich mal im schönen ruhigen Innenhof.
In Kaiserslautern kenne ich mich ein wenig aus. Aber es gibt immer wieder neue Tipps. Und alte Tipps.
Ich erinnerte mich an Saarschmeckers Beitrag zum Cardinale von 2015. „Gefuchs“ hat mich beim Lesen dieser Bewertung, dass ich dieses Ristorante zuvor noch nie bemerkte. Ging ich doch vor (zugegeben vielen) Jahren fast gegenüber in die verhasst-spießige Berufsschule.
Zentral und dennoch versteckt in der Nähe des Pfalztheaters gelegen. Unser Auto stand in der Nähe ab 19.00 Uhr kostenfrei, also versuchten wir ohne Reservierung... mehr lesen
4.0 stars -
"Eine gute Empfehlung über GastroGuide" PetraIO
In Kaiserslautern kenne ich mich ein wenig aus. Aber es gibt immer wieder neue Tipps. Und alte Tipps.
Ich erinnerte mich an Saarschmeckers Beitrag zum Cardinale von 2015. „Gefuchs“ hat mich beim Lesen dieser Bewertung, dass ich dieses Ristorante zuvor noch nie bemerkte. Ging ich doch vor (zugegeben vielen) Jahren fast gegenüber in die verhasst-spießige Berufsschule.
Zentral und dennoch versteckt in der Nähe des Pfalztheaters gelegen. Unser Auto stand in der Nähe ab 19.00 Uhr kostenfrei, also versuchten wir ohne Reservierung
Besucht am 12.09.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 36 EUR
Urlaub, schönes Wetter und noch was in Kaiserslautern zu erledigen. Wir planten unseren Start in Kaiserslautern mit einem leichtes Mittagsmahl.
Das Ayame besuchten wir zum ersten Mal vor 3 Jahren. Es liegt in der ehemaligen JVA Kaiserslautern, diese wurde vor einigen Jahren umgewandelt in das Hotel Alcatraz. Ein japanisches Restaurant passt hier gut, denn der japanische Garten grenzt direkt an das Gebäude.
Wir parkten kostenfrei im Innenhof. Schlichter Hoteleingang, nur versteckte Hinweise auf das Restaurant
Der Weg zum kleinen Restaurant führt an der Rezeption vorbei.
Um 13.45 Uhr betraten wir das kleine Restaurant mit wenigen Sitzplätzen und hofften, noch Platz nehmen zu dürfen. Bis 14.00 Uhr ist geöffnet. Eine Langzeitbaustelle auf dem Weg nach Kaiserslautern zwang uns zu einem recht großen Umweg.
Wir waren die einzigen Gäste, wurden von einem jungen Mann herzlich begrüßt. Unsere Frage, ob wir noch etwas zu essen bekommen wurde freundlich bejaht.
Wir nahmen also in dem kleinen, japanisch schlichten, Gastraum Platz und bekamen die Speisekarte gereicht. Optisch hatte sich hier seit unserem letzten Besuch nicht viel verändert. Alles ist sauber und gepflegt, blanke Tische. Tageslicht erhellt den Raum nur doch Oberlichter. Leider kann man also nicht ins Freie schauen. .
Die Speisekarte überraschte mich. Sie war teilweise handgeschrieben und so ganz anders als in meiner Erinnerung.
Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit entschieden wir uns sehr schnell für: 2 große Mineralwasser - € 2,50
Vorweg zum Knabbern: Edamame - € 4,20
Für uns beide: Sushi Menü - € 13,80: Miso-Suppe, 3 Sushi-Nigiri, 4 Stück Hosomaki, 8 Stück Uramaki
Unsere Getränke kamen sofort und gut gekühlt. Eine gute Portion der gesalzenen Sojabohnen wenig später. Die heißen Bohnen in der Schale waren eine leckere Knabberei vorweg.
Der junge Herr unterstützte eine (seine?) Frau in der offenen Küche. Hier konnte ich schön beobachten, wie die Misosuppe abgeschmeckt wurde und die Dame unser Sushi frisch zubereitete. Das machte alles einen sehr guten Eindruck. Blick in die offene Küche
Die dampfende Suppe mit Tofueinlage schmeckte mild und doch aromatisch nach den Wakamealgen. Misosuppe
Nach angemessener Wartezeit wurden dann unser Sushi serviert. Sehr appetitlich angerichtet. Die 3 Nigiri klassisch mit Lachs, Garnele und Thunfisch belegt. Die „Makis“ pefekt gerollt, sehr gut im Geschmack. Insgesamt eine gute Portion, wir waren angenehm satt. Für den Preis gab es wirklich nichts zu meckern. Sushi-Menü
Der junge Mann war sehr aufmerksam, aber bei zwei Gästen auch so zu erwarten. Zwischendurch die Frage, ob alles schmeckt. Wasabi, Sojasauce und Ingwer wurden nachgereicht.
Beim Zahlen dann auch die Lösung für die deutlich andere Speisekarte. Das junge japanische Paar übernahm erst vor wenigen Wochen das Restaurant. Dies erklärte auch, dass einige Abläufe noch nicht sehr routiniert wirkten.
Bleibt zu hoffen, dass sich das kleine Restaurant bei Freunden der japanischen Küche herum spricht. Es liegt trotz Stadtnähe sehr versteckt in dem Gebäudekomplex. Laufkundschaft kommt hier nicht vorbei und nicht jeder Hotelgast mag Sushi.
Die Toiletten gehören zum Hotel Alcatraz, sind modern, sehr sauber und gepflegt.
Restaurant und Toiletten sind ebenerdig und ohne Treppen begehbar.
Urlaub, schönes Wetter und noch was in Kaiserslautern zu erledigen. Wir planten unseren Start in Kaiserslautern mit einem leichtes Mittagsmahl.
Das Ayame besuchten wir zum ersten Mal vor 3 Jahren. Es liegt in der ehemaligen JVA Kaiserslautern, diese wurde vor einigen Jahren umgewandelt in das Hotel Alcatraz. Ein japanisches Restaurant passt hier gut, denn der japanische Garten grenzt direkt an das Gebäude.
Wir parkten kostenfrei im Innenhof.
Der Weg zum kleinen Restaurant führt an der Rezeption vorbei.
Um 13.45 Uhr betraten... mehr lesen
Ayame
Ayame€-€€€Restaurant0631 8923-9845Morlauterer Str. 1, 67657 Kaiserslautern
4.0 stars -
"Frisches Sushi „hinter Gittern“" PetraIOUrlaub, schönes Wetter und noch was in Kaiserslautern zu erledigen. Wir planten unseren Start in Kaiserslautern mit einem leichtes Mittagsmahl.
Das Ayame besuchten wir zum ersten Mal vor 3 Jahren. Es liegt in der ehemaligen JVA Kaiserslautern, diese wurde vor einigen Jahren umgewandelt in das Hotel Alcatraz. Ein japanisches Restaurant passt hier gut, denn der japanische Garten grenzt direkt an das Gebäude.
Wir parkten kostenfrei im Innenhof.
Der Weg zum kleinen Restaurant führt an der Rezeption vorbei.
Um 13.45 Uhr betraten
Geschrieben am 27.09.2017 2017-09-27| Aktualisiert am
28.09.2017
Besucht am 09.09.2017Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Heidelberg lag für uns auf dem Rückweg von Wernau. Ca. 3 Wochen vor unserem Besuch des „Fischmarktes“ in Wernau überlegten wir, auf der Heimreise Heidelberg zu besuchen. Leider fand ich keine passende Übernachtungsmöglichkeit. Heidelberg ist wirklich beliebt.
Eine sehr gute Freundin ist übernachtet zur Zeit in Heidelberg und wäre viel lieber zu Hause. Uni Heidelberg – in ihrem Fall sicherlich erste Wahl. Trotzdem freute sie sich riesig über die Ankündigung, sie spontan zu besuchen. Und wider Erwarten: Sie bekam gut 2 Stunden Freigang. Nix wie weg!
Also die Freundin vor der Uni eingefangen und in die Stadt. Drei Ahnungslose in Heidelberg. Mein letzter Besuch liegt gut 20 Jahre zurück.
Parkhausplatz gefunden, ab in die Fußgängerzone. Wir wollten hauptsächlich reden und da sollte es nicht zu turbulent zugehen.
Ein Aufsteller in der Fußgängerzone wies auf das italienische Restaurant in ruhigen Innenhof. Das passte.
Gerne wollten wir im Freien sitzen. Auf die Terrasse gelangten wir durch das Restaurant. Dies war, mit durchgehender Küche, sehr gut besucht gegen 15.00 Uhr.
Auf der Terrasse war es ruhig und nicht überlaufen. Einfache und gepflegte Bestuhlung. Die Tische waren nicht eingedeckt. Das ist ok, denn es sah nach Regenschauern aus. Von der Terrasse hat man einen schönen Blick in den parkähnlichen Garten.
Eine Mitarbeiterin brachte die Karten. Ich taufte sie kurze Zeit später „Speedy Gonzales“. Nicht negativ gemeint. Sie war freundlich, jung und quirlig, selbstverständlich schnell, mit Hang zum Hyperaktiven. Irgendwie lassen wir uns beruflich immer mehr „verhetzen“.
Mein Mann und meine Freundin waren schon auf „süß“ (ich natürlich mal wieder nicht) und mein Mann fragte nach dem auf der Tafel angekündigten Kuchenangebot. Dies wurde mündlich, und natürlich sehr schnell, angesagt. Dabei alle 3 Speisekarten wieder eingesammelt. Ich konnte für mich noch eine abfangen.
Unsere Bestellung:
Sachertorte mit Milchkaffee für meine Freundin Nusstorte mit Kaffee für meinen Mann Gemischter Salat - € 6,50 und ein Mineralwasser für mich.
Zu den fehlenden Preisen komme ich noch.
Wenig später wurde serviert.
Mit der Sachertorte war meine Freundinn sehr zufrieden. Sie sah auch sehr saftig aus und Kalorien und guter Geschmack können ihr zur Zeit nur nutzen.
Gegenteilig erwies sich die Nusstorte meines Mannes. Trotz guter Optik: Sie krümelte,trotz guter Optik, trocken fleißig vor sich hin und gewann absolut kein Frischesiegel. trockene Nusstorte
Zu viel Zucker ist nicht gut. Somit mein Salat genau wie erhofft: Frisch, abwechselungsreich (Blattsalate, Tomate, Gurke, Karottenraspel, Oliven, Peperoni, Sprossen). Insalata mista
Schmackhaftes Balsamicodressing und eine gute Portion frisches Ciabatta.
Gefühlt gewonnen!
Unpassend fanden wir:
- Der hintere Teil der Terrasse war für die Gäste gesperrt. Soweit ok, spart Servicezeit. Die Sperrung mit zwei quer gestellten Stühlen. Dies kapierten spätere Gäste natürlich nicht und ordneten die Stühle an die Tische. Um dann ungnädig durch die Sevicekräfte zur Ordnung gerufen zu werden „ab hier ist gesperrt“! Thema verfehlt.
- Nach dem elektronischen Zahlen bat ich um einen Beleg. Diesen bekam ich nachgeliefert und steckte ihn in den Geldbeutel. Wieder „Thema verfehlt“. Sowohl Service und ich, wie ich zu Hause feststellte. Laut Beleg: Wasser, Weizen, Pizza. Daher die fehlenden Preise.
Sauberkeit: Die Gasträume machten einen guten Eindruck. Die Toiletten müssten (leider, da viele Frauen-Delitantinnen wohl nicht immer die Abfallbehälter treffen) öfter kontrolliert werden.
Heidelberg lag für uns auf dem Rückweg von Wernau. Ca. 3 Wochen vor unserem Besuch des „Fischmarktes“ in Wernau überlegten wir, auf der Heimreise Heidelberg zu besuchen. Leider fand ich keine passende Übernachtungsmöglichkeit. Heidelberg ist wirklich beliebt.
Eine sehr gute Freundin ist übernachtet zur Zeit in Heidelberg und wäre viel lieber zu Hause. Uni Heidelberg – in ihrem Fall sicherlich erste Wahl. Trotzdem freute sie sich riesig über die Ankündigung, sie spontan zu besuchen. Und wider Erwarten: Sie bekam gut 2... mehr lesen
2.5 stars -
"Schnell gesucht, schnell gefunden und… naja." PetraIOHeidelberg lag für uns auf dem Rückweg von Wernau. Ca. 3 Wochen vor unserem Besuch des „Fischmarktes“ in Wernau überlegten wir, auf der Heimreise Heidelberg zu besuchen. Leider fand ich keine passende Übernachtungsmöglichkeit. Heidelberg ist wirklich beliebt.
Eine sehr gute Freundin ist übernachtet zur Zeit in Heidelberg und wäre viel lieber zu Hause. Uni Heidelberg – in ihrem Fall sicherlich erste Wahl. Trotzdem freute sie sich riesig über die Ankündigung, sie spontan zu besuchen. Und wider Erwarten: Sie bekam gut 2
Geschrieben am 24.09.2017 2017-09-24| Aktualisiert am
24.09.2017
Besucht am 09.09.20172 Personen
Rechnungsbetrag: 27 EUR
Am Vorabend verabredeten wir uns bereits mit carpe.diem zum Frühstück und holten ihn zu Hause ab. Gemeinsam ging dann die kurze Fahrt ins sehenswerte Kirchheim unter Teck.
Leider verregnet und nicht so viel Zeit – ist aber sicherlich einen Ausflug wert.
carpe.diem kannte natürlich die Parkmöglichkeiten und führte uns zielsicher ins Café.
Schnell war mir klar: Werbung braucht das Café wohl nicht. Wir waren froh, als prompt noch ein größerer Tisch freiwurde. Ein kleiner Tisch hätte mit drei Personen gereicht, aber niemals um das üppige Frühstück noch unter zu bringen.
Das Café wurde erst kürzlich renoviert und ist somit tadellos gepflegt. Hell, modern, aber trotzdem gemütlich. Von meinem Platz aus hatte ich das quirlige Treiben der Mitarbeiter samt Chef und den zahlreichen Gästen im Blick. Die Kunden an der Backtheke gaben sich die Klinke in die Hand.
Wir nahmen Platz, eine Mitarbeiterin war gleich zur Stelle um den Tisch abzuwischen und reichte uns die Karte.
Mein Mann und ich sind keine großen Frühstücker. Aber die Entscheidung fiel mir überhaupt nicht leicht. Das hörte sich alles sehr verlockend an. Frühstücksteller Stand September 2017
Für meinen Mann das Käse-Frühstück zu € 10,90 miit Ei statt Knuspermüsli. Dem Schwäbischen nicht so mächtig klärte carpe.diem auf: Gsälz hat nichts mit Salz zu tun, sondern ist Marmelade. Ah ha!
Damit ich nach dem „Fischmarkt“ des Vorabends keine Entzugserscheinungen zu spüren kam, wählte ich das Lachsfrühstück zu € 11,20. Statt „normalen“ Kaffee wählte ich einen Milchkaffee.
Wenig später wurde aufgefahren – reichlich! Nicht nur eine vielseitige „Wecklesmischung“ sondern auch noch ein Körbchen mit einem richtig tollen Mehrkornbrot. Während früher für mich Brötchen zum Frühstück die Krönung waren, werde ich inzwischen immer mehr zum Brotesser (und heimischen Brotbäcker). Wecklesmischung und Brot
Käse- und Lachsteller mit reichlich Obst und Gemüse ergänzt. Das mag ich besonders. Richtig schön frisch sah das alles aus, war es auch. Der Sahnemeerrettich zum Lachs war absolute Klasse - entweder frisch hausgemacht oder ein absolutes Qualitätsprodukt. Die hausgemachte Marmelade schmeckte auch ganz toll. Mein einziger Kritikpunkt: Obst (Melone, Kiwi, Ananas) ungeschält und teilweise auf dem Käse platziert. Die Pestizide mag ich nicht so gerne auf dem Käse. Allerdings: Seit dem Besuch im Café hatte ich keinen Mückenstich mehr! Lachsfrühstück Käsefrühstück
Die Hauptprodukte stammen aus eigener Landwirtschaft. Getreide-, Obst- und Kartoffelanbau, Milchvieh in ordentlicher Haltung.
Alle Zutaten – Backwerk, Käse, Frischkäse, Lachs… überzeugten voll und ganz. Ebenso die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Mitarbeiterinnen bei „voller Hütte“.
Unser üppiges Frühstück ergänzten wir noch mit einem Glas Orangen-Direktsaft und einer weiteren Tasse Kaffee.
Trotz größter Anstrengung schafften wir nicht alles. Beim Abräumen sofort die Frage, ob wir gerne die übrigen Brötchen mitnehmen möchten. Das haben wir gerne gemacht und am nächsten morgen zu Hause schmeckten diese, kurz aufgebacken, nochmal fast wie frisch.
Verpasst habe ich trotzdem was: Das hausgemachte Bircher Müsli hätte ich zu gerne noch bestellt, aber satt ist satt!
Am Vorabend verabredeten wir uns bereits mit carpe.diem zum Frühstück und holten ihn zu Hause ab. Gemeinsam ging dann die kurze Fahrt ins sehenswerte Kirchheim unter Teck.
Leider verregnet und nicht so viel Zeit – ist aber sicherlich einen Ausflug wert.
carpe.diem kannte natürlich die Parkmöglichkeiten und führte uns zielsicher ins Café.
Schnell war mir klar: Werbung braucht das Café wohl nicht. Wir waren froh, als prompt noch ein größerer Tisch freiwurde. Ein kleiner Tisch hätte mit drei Personen gereicht, aber niemals... mehr lesen
Hofcafé im Sulzburghof
Hofcafé im Sulzburghof€-€€€Cafe, Konditorei, Patisserie070217206102Max-Eyth-Straße 20, 73230 Kirchheim unter Teck
4.5 stars -
"Frühstück im Hofcafé – gut einen Insider zu kennen!" PetraIO
Am Vorabend verabredeten wir uns bereits mit carpe.diem zum Frühstück und holten ihn zu Hause ab. Gemeinsam ging dann die kurze Fahrt ins sehenswerte Kirchheim unter Teck.
Leider verregnet und nicht so viel Zeit – ist aber sicherlich einen Ausflug wert.
carpe.diem kannte natürlich die Parkmöglichkeiten und führte uns zielsicher ins Café.
Schnell war mir klar: Werbung braucht das Café wohl nicht. Wir waren froh, als prompt noch ein größerer Tisch freiwurde. Ein kleiner Tisch hätte mit drei Personen gereicht, aber niemals
Geschrieben am 17.09.2017 2017-09-17| Aktualisiert am
17.09.2017
Besucht am 08.09.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 132 EUR
Vergangenes Jahr konnten wir leider an diesem alljährlichen Event im Hotel Maître nicht teilnehmen.
Dieses Jahr, nach frühzeitiger Ankündigung von carpe.diem im Forum an alle GastroGuideler, sollte unser persönliches Kennenlernen beim mediterranen Fischmarkt klappen.
Bei unserer Ankunft mein erster Riesenschreck: Viele Zelte vor dem Hotel! Oje, dass der Fischmarkt im Freien stattfindet, hatte ich so gar nicht mehr im Sinn! Ganz schön mutig, im September. Zum Glück hatten wir im Koffer noch ein paar wärmere Kleidungsstücke.
Pünktlich um 18.00 Uhr traf carpe.diem ein, wir erkannten einander sofort. Am Eingang wurden wir und die zahlreichen Gäste erst einmal mit einem Limoncello mit Prosecco versorgt.
Als regelmäßiger Gast im Maître hatte carpe.diem für einen angenehmen Platz gesorgt. Am Rande, fast mitten im Geschehen, aber auch in angenehmer Entfernung zur Live-Band. Open-Air-Event: Mediterraner Fischmarkt
Wir wollten uns ja immerhin beim ersten Kennenlernen gut unterhalten. Und zur guten Unterhaltung trug wenig später eine gute Bekannte von carpe.diem bei. Unsere Viererrunde war komplett.
Die Tische schön eingedeckt, bequeme Stühle, mediterrane Tischdeko, gestärkte Tischtücher und Stoffservietten. Hoffentlich kommt wirklich kein Regen auf! Nicht alle (aber die meisten) Plätze hatten ein Zeltdach. .
Die Servicebrigarde des Maître war über den gesamten Abend absolut aufmerksam und freundlich-fröhlich bei der Sache. Wohl gut 200 Gäste wollten versorgt werden. Getränke wurden gleich aufgenommen und serviert. Leere Gläser bemerkt, benutztes Geschirr zügig abgeräumt.
Die zahlreichen Speisen wurden ja als Buffets angeboten. Damit sich die Gäste in ihrem Heißhunger nicht zu sehr in die Quere kommen, waren an strategischen Punkten mehrere Stationen aufgebaut. So entstand auch eine lockere Marktatmosphäre. Frischfisch auf Eis
Auf jedem Tisch lag die Speisekarte des Fischmarktes aus. Eine üppige Vielfalt, besonders bei den Vorspeisen.
Auch die Weinauswahl der Karte gut. Württemberger und italienische Weine. Ich wollte gerne bei den Württemberger Weinen, wenn schon mal hier, bleiben. Wir entschieden uns für den Riesling Alte Rebe, Collegium Wirtemberg, 0,75 l - € 22,00. Ein anpassungsfähiger Wein, wenig Säure. Ein guter Begleiter für den Abend, so folgte noch eine zweite Flasche an diesem Abend. Mineralwasser, Selters Classic wurde mit € 4,30 – 0,75 l abgerechnet.
Ich erlaube mir, die angebotenen Speisen einzufügen, statt alles abzutippen! Vorspeisen am 08.09.17
Alleine die Vorspeisen hätten mir voll und ganz genügt! Leider ist es absolut unmöglich, alles zu probieren.
Gegen 19.00 Uhr dann offizielle Buffeteröffnung. Die vielen Gäste verteilten sich angenehm an den Stationen.
Auf meinen Vorspeisenteller wanderte natürlich Pulpo (mit weißen Bohnen), eine Garnele, hausgebeizter Lachs, Jakobsmuschel auf Zucchini, Meeresfrüchtesalat. Meine Vorspeisenwahl
Alles hat gut geschmeckt, allerdings war die Garnele etwas zu trocken geraten und leider nicht entdarmt. Absolut überzeugt hat der hausgebeizte Lachs mit perfekter Konsistenz, sehr ausgewogen gewürzt. Auch der Pulpo mit weißen Bohnen ein Volltreffer.
Danach folgte ein Tellerchen mit Felsenaustern. Felsenaustern
Ein Stück Lachs und eine Jakobsmuschel als Begleitung, weil dies vorher so gut geschmeckt hatte!
So langsam wurde es schon dunkel. Aber die gute Planung der vielen Mitarbeiter bedachte auch eine gute und ausreichende Beleuchtung.
Die Hauptgänge wurden an Grillstationen angeboten. Hier bekam man den gewünschten Fisch vom Koch direkt vom Grill auf den Teller gelegt, die Beilagen standen in Wärmebehältern bereit.
Zum Abschluss des Abends wurden die süßen Leckereien, handlich portioniert, angeboten.
Ein Beerenparfait, Waldfrucht-Parfait
Espressocreme in der Espressotasse Espressocreme
und ein lauwarmer Zwetschgenröster-Topfenknödel mit Vanillesauce – mein Favorit! Topfenknödel mit Vanillesauce
Es standen noch viele weitere Verführungen bereit – aber irgendwann geht wirklich nichts mehr.
Dazu noch eine Tasse Kaffee zu € 2,20 und ein Grappa zu € 3,90 für den würdigen mediterranen Abschluss.
Und was zahlt man für die Speisen dieses tollen jährlichen Events: € 39,00 pro Person. Das ist nun wirklich ein top Preis-Leistungs-Verhältnis. Dazu noch faire Getränkepreise.
So langsam lichtete sich die Zahl der Gäste und auch uns war die Kälte in die Glieder gezogen. Dummer Fehler meinerseits, dass ich nicht mehr an die Frischluftveranstaltung gedacht hatte! Denn dann wären noch ein paar richtig warme Sachen in den Koffer gewandert. Aber laut Aussage der Chefin Frau Wolfshörndl spielt das Wetter immer mit zu diesem Termin. Es blieb ja auch zum Glück trocken, in den vergangenen Jahren sei es aber immer noch deutlich wärmer gewesen.
Wir verabschiedeten uns dann auch von carpe.diem und seiner Begleiterin. Aber nicht, ohne uns für den nächsten Morgen mit carpe.diem zum Frühstück zu verabreden. Denn das Frühstück fiel im Hotel, auf Grund dieser für das Personal umfassenden Veranstaltung, aus. Absolut ok, dafür gibt es ein Arbeitszeitgesetz mit vorgeschriebenen Ruhezeiten!
So viel ist sicher: Meer tut immer gut! Die für uns doch recht weite Anreise hat sich absolut gelohnt, aber man muss schon Fan der Fisch- und Meeresfrüchteküche sein.
Und ich habe jetzt Hunger. Für unser Abendessen werde ich jetzt die heute morgen frisch gefangenen Steinpilze putzen.
Vergangenes Jahr konnten wir leider an diesem alljährlichen Event im Hotel Maître nicht teilnehmen.
Dieses Jahr, nach frühzeitiger Ankündigung von carpe.diem im Forum an alle GastroGuideler, sollte unser persönliches Kennenlernen beim mediterranen Fischmarkt klappen.
Bei unserer Ankunft mein erster Riesenschreck: Viele Zelte vor dem Hotel! Oje, dass der Fischmarkt im Freien stattfindet, hatte ich so gar nicht mehr im Sinn! Ganz schön mutig, im September. Zum Glück hatten wir im Koffer noch ein paar wärmere Kleidungsstücke.
Pünktlich um 18.00 Uhr traf carpe.diem... mehr lesen
Maître Alt Steinbach · Bar 311
Maître Alt Steinbach · Bar 311€-€€€Bistro, Bar, Hotel, Biergarten, Eventlocation0715393130Kranzhaldenstr. 3, 73249 Wernau
4.5 stars -
"Es fehlte nur die salzige Meeresbrise…" PetraIOVergangenes Jahr konnten wir leider an diesem alljährlichen Event im Hotel Maître nicht teilnehmen.
Dieses Jahr, nach frühzeitiger Ankündigung von carpe.diem im Forum an alle GastroGuideler, sollte unser persönliches Kennenlernen beim mediterranen Fischmarkt klappen.
Bei unserer Ankunft mein erster Riesenschreck: Viele Zelte vor dem Hotel! Oje, dass der Fischmarkt im Freien stattfindet, hatte ich so gar nicht mehr im Sinn! Ganz schön mutig, im September. Zum Glück hatten wir im Koffer noch ein paar wärmere Kleidungsstücke.
Pünktlich um 18.00 Uhr traf carpe.diem
Besucht am 08.09.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 36 EUR
Der kürzliche Beitrag von DaueresserGK0712 machte mit seinem Pulpogericht Appetit auf griechische Küche. Griechisch ist nicht meine Lieblingsküche, daraus mache ich kein Geheimnis.
Vergangenen Freitag stand endlich unser Treffen mit carpe.diem zum mediterranen Fischmarkt in Wernau an.
Ich wählte die (für mich) günstigste Route über Pirmasens. Mindestens einmal jährlich habe ich hier ein persönliches Shoppingevent. Lemberg liegt von dort nur 5 Autominuten entfernt und dort ist ein Grieche, den wir nun zum dritten Mal besuchten. Das ist mir noch bei keinem Griechen passiert. Aber hier hoffte ich wieder auf guten Oktopus!
Und wer weiss, ob es in Wernau auch Tintenfisch am Abend gibt?
Früher hieß das Restaurant „Gaststätte zur Altenwoogsmühle – 1587“, dieser Schriftzug ist auch heute noch gepflegt erhalten.
Vor über 20 Jahren war ich hier schon mit meinem Vater essen, damals noch unter deutscher Restaurantführung. Das ehrwürdige Gebäude gefällt mir sehr gut.
Vor der Türe gibt es eine Terrasse mit einigen Sitzplätzen. Die üppige Deko mit Blumenkübeln, Amphoren und Steinfiguren – ja griechisch, mir ist das zu viel. .
Eigene Parkplätze gibt es ausreichend und kostenfrei direkt vor dem Haus. Zwei Aufsteller mit Tagesempfehlungen am Eingang: Zigeunerschnitzel (ja, man traut sich hier diesen Klassiker anzubieten und zu benennen) und für mich Gefüllter gegrillter Oktopus! Volltreffer!
Leider war es regnerisch, also gingen wir ins Restaurant. Hier wurden wir freundlich begrüßt und durften uns einen Tisch aussuchen.
Seit unserem letzten Besuch ist es deutlich bunter im Restaurant geworden. Kein wirkliches Farbkonzept, aber es sieht freundlicher aus. Denn Tische, Stühle, Theke, Möbel, Wandvertäfelung: Alles dunkeles Holz. Eine gemütliche griechische Taverne ohne Schnickschnack.
Die Toiletten habe ich nicht aufgesucht. Als sauber aber wenig verlockend habe ich sie seit dem letzten Besuch in Erinnerung. Sie entsprechen dem Gebäude von 1587. Vielleicht wurden sie inzwischen modernisiert.
Die Speisekarte wurde gereicht und unsere Getränkewünsche aufgenommen. Die Karte bietet griechische Klassiker, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Karte ist glücklicherweise nicht so überladen wie bei anderen Griechen.
Unsere Getränke: 2 kleine Mineralwasser, 0,25 l zu je 2,00. 1 alkoholfreies Pils, 0,33 zu € 2,20.
Auf eine Vorspeise verzichteten wir. carpe.diem hatte uns vorab dringend geraten, für das abendliche Fischevent genug Platz im Bauch zu lassen.
Meine Wahl stand ja schon fest: Gefüllter und gegrillter Oktopus, statt Pommes wählte ich Reis, Beilagensalat - € 15,00.
Mein Mann wollte sich auch mit Fisch auf den Abend einstimmen. Er wählte gegrilltes Lachsfilet mit Pommes und Beilagensalat - € 15,00.
Die Beilagensalate wurden flott vorab serviert, dazu noch ein paar Scheiben frisches Weißbrot. Beilagensalat
Blattsalat, fein marinierter Krautsalat mit Karotte, Zaziki und Peperoni. Das Essig-Öl-Dressing leicht und gut abgeschmeckt. Leider konnte ich hier kein gutes Olivenöl erkennen, ich vermute einfaches Speiseöl am Dressing.
Mit den Speisen dauerte es dann etwas, obwohl die anderen Gäste schon alle mit Speisen versorgt waren. Uns hat es nicht gestört, für eine berufliche Mittagspause würde es zeitlich eng.
Aus der Küche roch es schon mal verlockend und ein Hüngerchen machte sich breit.
Dann wurden unsere üppigen Gerichte dampfend heiß serviert.
Der Oktopus ein Hingucker! Gefüllter und gegrillter Oktopus
Saftig gegrillt, mit perfekten leichten Röstaromen und guter Kräuterwürze. Obenauf eine Orangenscheibe. Dazu der Reis, nicht trocken, sondern auch noch kurz durch die Pfanne geschwenkt. Zaziki und im kleinen Tiegel eine Mayonaise.
Dass der Kopffüßler mit Reis gefüllt war, wusste ich vorher nicht. Sonst hätte ich vielleicht doch eine andere Beilage gewählt. Ergänzt wurde die saftige und gut gewürzte Reisfüllung von frischen Tomatenstücken, Feta und Peperoni. Der Oktopus zart und toll gegrillt. Ich war rundum zufrieden.
Mein Mann bekam 3 Stücke saftig gegrillten Lachs mit knusprigen Pommes. Gegrillter Lachs mit Pommes
Wie bei mir, ebenfalls mit Zaziki und Mayonaise. Auch mein Mann zeigte sich sehr zufrieden, machte sich nur etwas Sorgen um seinen abendlichen Appetit. Geizig bemessen sind die Gerichte wirklich nicht. Der Lachs außen kross gegrillt, innen schön saftig.
Trockenkräutermischungen mögen wir nicht so gerne, die hier verwendete passte aber ganz wunderbar zur griechischen Küche.
Auf die Kräutermayonaise, an der es nichts auszusetzen gab, haben wir beide verzichtet.
Zwischendurch fragte die Griechin im Service (evtl. Chefin) nach unserer Zufriedenheit.
Wie beim Griechen üblich, wurde nach dem Essen ein Ouzo auf’s Haus angeboten. Diesen lehnten wir wegen der Fahrt dankend ab.
Herzliche Verabschiedung „bis zum nächsten Mal“! Gerne!
Der kürzliche Beitrag von DaueresserGK0712 machte mit seinem Pulpogericht Appetit auf griechische Küche. Griechisch ist nicht meine Lieblingsküche, daraus mache ich kein Geheimnis.
Vergangenen Freitag stand endlich unser Treffen mit carpe.diem zum mediterranen Fischmarkt in Wernau an.
Ich wählte die (für mich) günstigste Route über Pirmasens. Mindestens einmal jährlich habe ich hier ein persönliches Shoppingevent. Lemberg liegt von dort nur 5 Autominuten entfernt und dort ist ein Grieche, den wir nun zum dritten Mal besuchten. Das ist mir noch bei keinem... mehr lesen
Olympia Altenwoogsmühle
Olympia Altenwoogsmühle€-€€€Restaurant06331 2199998Pirmasenser Straße 48, 66969 Lemberg
4.0 stars -
"Gute Stärkung und Einstimmung für die Weiterreise nach Wernau." PetraIODer kürzliche Beitrag von DaueresserGK0712 machte mit seinem Pulpogericht Appetit auf griechische Küche. Griechisch ist nicht meine Lieblingsküche, daraus mache ich kein Geheimnis.
Vergangenen Freitag stand endlich unser Treffen mit carpe.diem zum mediterranen Fischmarkt in Wernau an.
Ich wählte die (für mich) günstigste Route über Pirmasens. Mindestens einmal jährlich habe ich hier ein persönliches Shoppingevent. Lemberg liegt von dort nur 5 Autominuten entfernt und dort ist ein Grieche, den wir nun zum dritten Mal besuchten. Das ist mir noch bei keinem
Geschrieben am 15.09.2017 2017-09-15| Aktualisiert am
15.09.2017
Am Rande der Stadt, direkt am japanischen Garten, kann man zentral und ruhig übernachten. 5 Minuten Fußweg, schon ist man in der Innenstadt / Fußgängerzone.
Ein ganz spezielles Flair ist auch geboten!
Das übe 100 jährige Gebäude ist die ehemalige Justizvollzugsanstalt von Kaiserslautern. Hoteleingang
Hinter dicken roten Sandsteinmauer befindet sich seit einigen Jahren das Erlebnis- und Tagungshotel mit 56 Zimmern und Suiten. "Zimmer" ist vielleicht nicht immer richtig - die günstigsten Räume sind modernisierte Zellen mit einfachster Ausstattung.
Die Rezeption befindet sich hinter Gittern, es gibt eine Bar, ein separates kleines japanisches Restaurant (ayame), der Frühstücksraum ist hell und gepflegt. Parkplätze stehen am Haus zur Verfügung.
Zum Gästetransfer lässt sich der hauseigene Gefangenenbus buchen. Das Knastmobil
Mal was ganz anderes - aber keine Wellnessoase.
Am Rande der Stadt, direkt am japanischen Garten, kann man zentral und ruhig übernachten. 5 Minuten Fußweg, schon ist man in der Innenstadt / Fußgängerzone.
Ein ganz spezielles Flair ist auch geboten!
Das übe 100 jährige Gebäude ist die ehemalige Justizvollzugsanstalt von Kaiserslautern.
Hinter dicken roten Sandsteinmauer befindet sich seit einigen Jahren das Erlebnis- und Tagungshotel mit 56 Zimmern und Suiten. "Zimmer" ist vielleicht nicht immer richtig - die günstigsten Räume sind modernisierte Zellen mit einfachster Ausstattung.
Die Rezeption befindet sich hinter Gittern,... mehr lesen
ALCATRAZ Hotel am japanischen Garten
ALCATRAZ Hotel am japanischen Garten€-€€€Hotel0631 41 40 400Morlauterer Straße 1, 67657 Kaiserslautern
stars -
"Das erste deutsche Gefängnishotel" PetraIOAm Rande der Stadt, direkt am japanischen Garten, kann man zentral und ruhig übernachten. 5 Minuten Fußweg, schon ist man in der Innenstadt / Fußgängerzone.
Ein ganz spezielles Flair ist auch geboten!
Das übe 100 jährige Gebäude ist die ehemalige Justizvollzugsanstalt von Kaiserslautern.
Hinter dicken roten Sandsteinmauer befindet sich seit einigen Jahren das Erlebnis- und Tagungshotel mit 56 Zimmern und Suiten. "Zimmer" ist vielleicht nicht immer richtig - die günstigsten Räume sind modernisierte Zellen mit einfachster Ausstattung.
Die Rezeption befindet sich hinter Gittern,
Geschrieben am 14.09.2017 2017-09-14| Aktualisiert am
14.09.2017
Besucht am 13.08.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 40 EUR
Unser zweiter Klosterbesuch in diesem Jahr. Beilstein ist ein wunderschöner Moselort, lange haben wir ihn unterschätzt.
Bei wunderschönem Sommerwetter trafen wir am späten Mittag am Kloster ein. Wieder hatten wir Glück und ergatterten einen der hauseigenen Parkplätze am Kloster. Bei solch schönem Wetter ist hier immer Betrieb. Blick auf das Kloster, rechts im Bild der Gästeparkplatz
Unser Glück hielt an, die gleiche freundliche und erfahrene Servicedame wie vor einigen Wochen. Und dann war noch ein schöner Tisch auf der Terrasse für uns frei. Die Tische sind sauber, kleine Mitteldecke. Die Speise- und Getränkekarte, Eiskarte, Saisonempfehlung stehen im Aufsteller bereit. Stabile Sonnenschirme und Bäume spenden Schatten.
Wir bestellen vorab 1 Flasche Mineralwassser, 0,75 l - € 5,00.
Die saisonale Karte mit Pfifferlingsempfehlungen lachte uns an.
Mein Mann entscheidet sich für: Frische Rahmpfifferlinge mit Omlett und Bratkartoffen - € 13,00. Dazu ein Grauburgunder, trocken, Weingut Otto Görgen, 0,2 l - € 3,80.
Ich wähle den bunten Salatteller mit frischen Pfifferlingen - € 12,50. Dazu ein Riesling vom grauen Schiefer, trocken, ebenfalls Weingut Görgen, 0,2 l - € 3,50. Dieser Wein hat mir beim ersten Besuch schon gut gefallen.
Die Getränke werden flott und gut gekühlt serviert. Und auch die Speisen lassen nicht lange auf sich warten.
Ein luftiges Omlett auf reichlich Pfifferlingen für meinen Mann. Omlett mit frischen Pfifferlingen
Das Omlett gefüllt mit Kartoffeln. Bratkartoffeln waren es leider nicht, denn ihnen fehlte jeder Bräunungsgrad. Kartoffelfüllung des Omlett
Farbgebung erhielten die Kartoffeln durch eine Paprika-Würzmischung, nicht so unser Geschmack. Die Pfifferlinge einwandfrei und gut abgeschmeckt. Auch wenn die Kartoffeln nicht überzeugten, es hat meinem Mann trotzdem geschmeckt.
Mein Salatteller war tatsächlich eine bunte Mischung. Und reichlich dazu. Frische Zutaten, leichtes Sahnedressing. Der Krautsalat für mich zum Glück ohne Kümmel, der Karottensalat richtig toll mariniert. Mit den frischen Pfifferlingen wurde nicht gegeizt. Dazu noch ein paar Scheiben frisches Bauernbrot. Bunter Salat mit fischen Pfifferlingen Bauernbrot zum Salat
Bei dieser tollen Moselaussicht lässt es sich gut aushalten. Moselblick von der Klosterterrasse
Im Innenhof-Garten gibt es weitere geschützte Sitzplätze mit angrenzendem Wintergarten. Wintergarten
Das Restaurant selbst ist sehr gemütlich-gediegen mit viel Holz. Restaurant
Die Toiletten sind modern, sauber und gepflegt.
Besonders gefällt uns hier der wirklich freundliche und aufmerksame Service des Personals. An einem solch touristischen Ort leider nicht oft zu finden.
Unser zweiter Klosterbesuch in diesem Jahr. Beilstein ist ein wunderschöner Moselort, lange haben wir ihn unterschätzt.
Bei wunderschönem Sommerwetter trafen wir am späten Mittag am Kloster ein. Wieder hatten wir Glück und ergatterten einen der hauseigenen Parkplätze am Kloster. Bei solch schönem Wetter ist hier immer Betrieb.
Unser Glück hielt an, die gleiche freundliche und erfahrene Servicedame wie vor einigen Wochen. Und dann war noch ein schöner Tisch auf der Terrasse für uns frei. Die Tische sind sauber, kleine Mitteldecke. Die Speise-... mehr lesen
4.0 stars -
"Ordentliche Küche, freundlicher Service, toller Moselblick" PetraIOUnser zweiter Klosterbesuch in diesem Jahr. Beilstein ist ein wunderschöner Moselort, lange haben wir ihn unterschätzt.
Bei wunderschönem Sommerwetter trafen wir am späten Mittag am Kloster ein. Wieder hatten wir Glück und ergatterten einen der hauseigenen Parkplätze am Kloster. Bei solch schönem Wetter ist hier immer Betrieb.
Unser Glück hielt an, die gleiche freundliche und erfahrene Servicedame wie vor einigen Wochen. Und dann war noch ein schöner Tisch auf der Terrasse für uns frei. Die Tische sind sauber, kleine Mitteldecke. Die Speise-
Geschrieben am 13.09.2017 2017-09-13| Aktualisiert am
13.09.2017
Besucht am 12.07.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 33 EUR
Vor nun fast 2 Jahren übernahm Alain Pascal Loeb die Wasserburg. Die Wasserburg
Herr Loeb ist mir noch bekannt von seiner Tätigkeit im Pferdestall in Einöllen, wenige Kilometer entfernt.
Schade, erst jetzt bot sich für mich hier nach dem Betreiberwechsel die Gelegenheit zu einem Treffen mit meiner Freundin. Burghof
Ich war etwas früher da und konnte vom Innenhof den Blick auf die "Kunst im Grünen" richten. Eine Kunstschule ist hier ansässig. Wen es interessiert: http://www.kunst-im-gruenen.de/die-idee/ Kunst im Grünen an der Wasserburg
Seit meinem letzten Besuch 2015 hat sich an dem schönen und gepflegten Ambiente wenig verändert, nichts zum Negativen. Näheres zur abseits liegenden Burg (erste gesicherte Erwähnung einer Burg in Reipoltskirchen fand in einer Urkunde 1276 statt) ist auf der schönen Homepage und meinem Beitrag von 2015 nachzulesen.
Die Lage ist wunderbar ruhig und Parkplätze gibt es kostenfrei und ausreichend unterhalb der Burg. Eine Bekannte feierte wenige Wochen zuvor hier, zur vollsten Zufriedenheit, ihre standesamtliche Hochzeit.
Die Sonne kam raus, aber zum draußen sitzen war es leider nach einem kräftigen Regenguss etwas kühl. Flammkuchen hatte ich schon vorab im Sinn, und der kühlt ja sehr schnell aus.
Wir wurden freundlich von einer Servicemitarbeiterin begrüßt und zum reservierten 2er-Tisch begleitet. Der polierte Holztisch mit Tischläufer, Stoffservietten, Windlicht und Rose im Glas sehr schön eingedeckt. .
Die Speisekarte ist vielfältig, aber nicht überladen. Mediterran-Elsässisch-Deutsch, so könnte man wohl zusammenfassen.
Wir bestellten eine Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,60. Diese Flasche blieb mir vorbehalten. Meine Freundin blieb bei einer Fruchtnektarschorle – ich glaube 0,3 l - € 4,20, eine weitere folgte.
Die Entscheidung zum Essen viel doch nicht leicht. Letztlich, und mit überwiegend gleichem Geschmack, entschieden wir uns für den Mittwochskracher: „Flammkuchen „All-you-can-eat“ Jeden Mittwoch gibt es original Elsässer-Flammkuchen zum Sattwerden! Im Steinofen gebacken und auf dem Holzbrett serviert. Inklusive Beilagensalat für € 8,50“ (lt. Homepage inzwischen € 9,80).
Als ersten Flammkuchen wählten wir gemeinsam die Variante mit Schafskäse und Rucola.
Als erfrischender Gruß wurde vorab ein Stück Wassermelone serviert. Ganz kleiner Erfrischungsgruß
Danach folgte ein frischer gemischter Beilagensalat mit leichten und gutem Sahnedressing. gemischter Beilagensalat
Dann kam wenige Minuten später schon der Flammkuchen und auf dem kleinen Tisch wurde es eng. Die Beilagensalate zur Seite geschoben, fand der Flammkuchen mittig Platz. Flammkuchen Schafskäse-Rucola.
Gut war er, aber sehr blass. Noch ein bißchen kuscheliger Ofen hätte nicht geschadet.
Etwa zur Hälfte des Flammkuchens fragte die junge Mitarbeiterin nach unserem Wunsch für den nächsten Flammkuchen. Hier sollte es die Ausführung Champignon-Zwiebel sein. Flammkuchen Champignon-Zwiebel
Dieser kam dann, als wir mit dem ersten noch zu Gange waren.
Für uns war Feierabend, also kein Grund zur Eile.
Nun denn, der zweite Flammkuchen auch gut, aber ebenso blass. Lag es an der mangelden Sonne an diesem Tag?
Wieder hatten wir diesen kaum angerührt, die Frage nach dem nächsten Flammkuchen.
Auch Frauen lernen dazu. Ich sage der Mitarbeiterin, dass wir keinerlei Eile hätten und diesen nach dem aktuellen Flammkuchen bestellen würden.
So gab es endlich mal eine Pause! Warum die Eile? Zumal keinerlei Platznot im Restaurant herrschte.
Der dritte und letzte Flammkuchen stand so nicht auf der Karte, war aber kein Problem nach Wunsch zu bestellen: Gruyerekäse, Champignons und Zwiebeln.
Die 3 Flammkuchen (einzeln bestellt, ohne das Mittwochangebot, im Schnitt € 7,20) waren alle gut, mit frischen Zutaten, aber recht blass und schwach gewürzt.
Die servierten Gerichte an den Nachbartischen machten alle einen ganz tollen Eindruck. Beim nächsten Besuch probiere ich eher mal was anderes. Frischeküche wird hier allemal serviert.
Die Toiletten absolut einwandfrei. Es gibt wohl auch einen rollstuhlgerechten Eingang zum Restaurant. Zahlen per EC-Karte möglich.
Vor nun fast 2 Jahren übernahm Alain Pascal Loeb die Wasserburg.
Herr Loeb ist mir noch bekannt von seiner Tätigkeit im Pferdestall in Einöllen, wenige Kilometer entfernt.
Schade, erst jetzt bot sich für mich hier nach dem Betreiberwechsel die Gelegenheit zu einem Treffen mit meiner Freundin.
Ich war etwas früher da und konnte vom Innenhof den Blick auf die "Kunst im Grünen" richten. Eine Kunstschule ist hier ansässig. Wen es interessiert: http://www.kunst-im-gruenen.de/die-idee/
Seit meinem letzten Besuch 2015 hat sich an dem schönen... mehr lesen
Zur Wasserburg
Zur Wasserburg€-€€€Restaurant063641750016Schloßstraße 1, 67753 Reipoltskirchen
4.0 stars -
"Flammkuchen und mehr!" PetraIOVor nun fast 2 Jahren übernahm Alain Pascal Loeb die Wasserburg.
Herr Loeb ist mir noch bekannt von seiner Tätigkeit im Pferdestall in Einöllen, wenige Kilometer entfernt.
Schade, erst jetzt bot sich für mich hier nach dem Betreiberwechsel die Gelegenheit zu einem Treffen mit meiner Freundin.
Ich war etwas früher da und konnte vom Innenhof den Blick auf die "Kunst im Grünen" richten. Eine Kunstschule ist hier ansässig. Wen es interessiert: http://www.kunst-im-gruenen.de/die-idee/
Seit meinem letzten Besuch 2015 hat sich an dem schönen
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Es blieb nur der Abriss des historischen Fachwerkhauses. Aber: Wie vergangene Woche feststellen konnten: Kult lebt weiter!
Direkt gegenüber wurde die Hannenfass-Lounge im 1. Stock des gegenüberliegenden Gebäudes eröffnet. Sogar mit halbrunder Außenterrasse.
Wohl vorübergehend, daher lege ich die Lounge nicht neu an.
Und gegenüber am alten Hannenfass-Platz? Selbst im Abriss“Hohlraum“ feierte das Hannenfass mit seinen treuen Gästen mit Bierwagen und Festzeltgarnituren. Die Baustelle ist mit Sichtschutzzäunen zur Zeit noch abgeriegelt.
Inzwischen steht der, ans Stadtbild angepasste, Rohbau schon wieder. Optisch sehr schön an das, leider abgebrannte, Gebäude erinnernd.
Die Lounge haben wir vergangenen Samstag nicht besucht. Spätestens wenn das Hannenfass am alten Platz neu eröffnet, werde ich ein kühles Alt (wenn auch kein Schumacher) als gebürtige Düsseldorferin auf sein Wohl trinken!