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Vor dem Lokal sind Tische aufgestellt und trotz unwirtlichem Wetter und dank der Überdachung der Passage, konnten die Gäste auch draußen sitzen. Zur Mittagszeit waren viele Shoppende und Schüler dort. Ein großer Anteil an Gästen nahm das Take-Away in Anspruch.
Der Gastbereich, in der sich auch noch die offene Küche befindet, ist mit 6 Tischen klein und ungemütlich. Da hilft auch das Aquarium, die Winkekartze und die verwelkte Rose auf dem Tisch nichts. Solch deckenhoch geflieste Räume findet man meist in Metzgereien oder Kliniken. Sie können abends mit einem Wasserschlauch ausgespritzt werden und sauber ists.
Eines der Kinder der Wirtsfamilie bringt die Speisekarte. Ein anderes nimmt die Bestellung auf und Frau Wirtin bringt dann unsere Getränke (Sanwald Kristall 2,20 Euro, großes Apfelschorle 2,20 Euro). Während wir dann auf unser Essen, kommt auch noch der Ehemann, der sich sogleich in der Küche zu schaffen macht. Es ist laut. Das Geschirrgeklapper aus der Küche und die Unruhe durch die Essensabholer gefällt mir nicht. Der Tisch hat Flecken und das Küchenpersonal werkelt zu dritt in der Küche. Frau Wirtin hat kein Haarnetz/Haube auf. Die Mithilfe der Kinder im Restaurant, die nebenher ihre mitgebrachten Speisen essen, ist für mich befremdlich, aber anscheinend normal.
Unser Essen (Ente mit Erdnuss-Soße 8 euro) das uns dann nach einer angenehmen Wartezeit erreicht ist enttäuschend. Das Entenfleisch ist trocken, als sei es heute das dritte Mal schon aufgewärmt worden und schmeckt auch wie aufgewärmt. Das Gemüse finde ich schon homöopathisch dosiert. Die Reisportion ist normal, nicht jedoch für einen großen Hunger.
Eine oberflächlich-freundliche Wirtin frägt uns später nach unserer Zufriedenheit. Ohne Diskussion und Kritik, die ich mir abgewöhnt habe, lüge ich ihr ins Gesicht "War alles ok". Und schon wartet unser verschmutzter Tisch auf den Nächsten.