Bitte wundern Sie sich nicht, wenn wir hier im Wongar Australian House etwas offener und freier mit unseren Gästen kommunizieren, als man es sonst in Restaurants gewohnt ist. Wir... Mehr lesen
Das Wongar® Australian House
&
Die Australische Mentalität
Bitte wundern Sie sich nicht, wenn wir hier im Wongar Australian House etwas offener und freier mit unseren Gästen kommunizieren, als man es sonst in Restaurants gewohnt ist. Wir versuchen hier lediglich das Lebensgefühl der Australier in unsere stressgeplagte Umgebung einzubringen um zu zeigen, dass es auch etwas anders geht, mit weniger Formalismus und mehr offener Herzlichkeit und Freundlichkeit. Bei uns im Restaurant werden die Gäste als Freunde / Kammeraden angesehen, die bei uns einkehren um etwas vom Alltagsstess hinter sich zu lassen und eine schöne Zeit bei unseren angebotenen Gaumengenüssen zu verbringen.
Obwohl es natürlich unmöglich ist allgemeingültige Dinge über die Mentalität „der Australier“ zu schreiben, werde ich versuchen meine persönlichen Erfahrungen als Neuankömmling hier mit einfließen zu lassen um Ihnen eine Idee zu geben, was Sie in Australien erwartet.
Der „Australien Way of Life“ unterscheidet sich sehr stark vom deutschen Lebensgefühl und ist so ziemlich das genaue Gegenteil. Es ist genau das was die meisten Einwanderer an Australien besonders schätzen. “No worries, mate!” ist einer der Sätze, die ein „Freshy“ in den ersten Tagen bereits gefühlte hunderte Male hören wird. Das gesamte Lebensgefühl ist wesentlich lockerer/unbeschwerter und daher ist Australien auch für seine entspannte Arbeitsmoral berühmt. Man sollte aber nicht davon ausgehen, dass hier alle den ganzen Tag am Strand herumliegen denn wie überall auf der Welt arbeiten auch Australier sehr hart, nehmen sich und ihren Job aber weniger ernst und versuchen auch aus negativen Ereignissen immer das Beste zu machen. Genau diese entspannte Art macht es einigen deutschen Einwanderern zu Anfang aber auch sehr schwer, denn Dinge dauern hier manchmal etwas länger und gehen auch auf Druck nicht wirklich schneller. Australier zu hetzen bringt relativ wenig und man sollte sich daher lieber in Geduld üben.
Die meisten Australier reden sehr frei von der Leber weg und machen aus ihrer Meinung keinen Hehl. Am ehesten fühlte ich mich was diesen Punkt betrifft zunächst an Berliner oder Kölner erinnert, die ja Deutschlandweit für ihre Offenheit bekannt sind.
Australier stehen zu ihrem Wort und eine Einladung ist auch wirklich als solche gemeint und nicht nur eine höfliche Floskel. Man wird sehr schnell in die australische Familie mit aufgenommen und auch zu offizielleren Festen wie Geburtstag, Weihnachten oder Ostern umgehend mit eingeladen. Werden Sie zu einem Australier nach Hause eingeladen, so sollten Sie diese Einladung ganz ungezwungen annehmen, da dies keinerlei offiziellen Charakter hat. Man darf aber, anders als in Deutschland nicht erwarten, dass man als Gast behandelt wird. Sie werden vielmehr spätestens nach der zweiten Einladung als extended family angesehen und entsprechend locker geht es dann auch zu. Man wird auch häufig von wildfremden Menschen eingeladen, was in Europa doch eher unüblich ist und sollte der Heimweg zu weit sein ist es ebenfalls keine Seltenheit, dass Ihnen ein Bett für die Nacht angeboten wird (aufgrund der weiten Wege ist es außerhalb der Städte ratsam, dieses Angebot auch anzunehmen).
Gerade angekommen werden Sie schon von den ersten Australiern als „Mate“ oder „Darling“ bezeichnet werden, ohne diese Menschen jemals zuvor gesehen zu haben.
Sie sollten dabei jedoch wissen, dass dies ganz normal ist und ist nicht unbedingt ein Zeichen von Freundschaft. Mate ist eher als eine Art Kameradschaft anzusehen und auch ein Trink Kumpel im Pub ist ein Mate. Man sollte in Australien echte Probleme aber auch hier nur mit guten Freunden besprechen. Wundern Sie sich auch nicht, wenn Sie Verkäuferinnen im Supermarkt mit „Darling“ ansprechen, denn auch das ist normal und hat keine weitere Bedeutung.
Wird man gefragt wie es einem geht, so ist die Antwort immer „fine“ und auf die Frage How are you? wird auch keine andere Antwort erwartet. Es ist nur eine Floskel und kein wirkliches Interesse wie es Ihnen geht, meist wird auf diese Frage nicht einmal eine Antwort erwartet. Ein einfaches How are you? Ihrerseits ist Antwort genug.
Australier haben einen sehr eigenen Humor. Wer schon einmal in England gelebt hat, kann sich wahrscheinlich eher damit anfreunden als andere. Geflucht wird gern und häufig und es ist nicht zwingend ein Zeichen schlechter Erziehung/Bildung.
Es wird sich über jeden und alles lustig gemacht und gerade die eigene Herkunft ist ein beliebtes Thema für Zoten jeglicher Art. Auch Religion, Kultur und Politik sind eine beliebte Zielscheibe für Witze und Sprüche jeglicher Art. Sie sollten diese Scherze auf keinen Fall ernst nehmen, auch wenn das manchmal schwierig ist (z.B. bei Hitler Witzen), da diese niemals böse gemeint sind. Also nehmen Sie sich einfach selber nicht zu ernst und lachen Sie mit, dann wechselt das Thema am schnellsten wieder.
Australier können sich sehr für Europa, seine Kultur und Essen begeistern und werden sich immer für Ihre Herkunft interessieren. Auch die immer wiederkehrende Frage nach Ihrer Herkunft hat keinerlei rassistischen Hintergrund, sondern wird aus reinem Interesse gestellt.
Im gesamten Land herrscht das Gleichheitsprinzip. Theoretisch sollten daher alle Menschen gleich behandelt werden. Man muss aber leider sagen, dass dies nicht immer der Fall ist, Sie aber als Europäer zu der Sorte Einwanderer gehören, welche überaus beliebt sind.
Beruf/Einkommen/Status spielen in Australien weniger eine Rolle als das in Europa der Fall ist. Bildungsbarrieren sind hier eigentlich kein Thema und man findet so sämtliche Sozialschichten wild durcheinander gewürfelt.
Australier lieben jegliche Art von Aktivitäten, die im Freien stattfinden. Bushwalking, Surfen, im Garten Arbeiten, Barbecue, Biken und unendlich viele andere Sportarten sind sehr beliebt. Alles strömt bei gutem Wetter an die frische Luft, man liebt den eigenen Garten und schätzt ihn als zweites Wohnzimmer. Überdurchschnittlich viele Menschen betreiben sehr aktiv mindestens eine Sportart und sind als passive Fans ebenfalls involviert. Man sollte sich am besten gleich zu Beginn ein Footy Team aussuchen, welches man unterstützt. Dabei ist es ziemlich unwichtig welches, denn es geht mehr um den Spaß an der Sache. Gemeinsam feiern die Fans der verschiedenen Mannschaften nach dem Spiel friedlich zusammen und es gibt selten Probleme. Zu den Spielen kommt die ganze Familie und ein Footy Spiel ist eine sehr beliebte Wochenendaktion.
Persönlich würde ich sagen, dass Australier sehr liebenswerte und warmherzige Menschen sind mit einem leichten Hang Dinge lieber auf die lange Bank zu schieben. Wenn man aber ab und zu einmal nachhakt, kommt man meistens stressfreier und genauso gut zum Ziel. Also lehnen Sie sich zurück, genießen Sie Australien und gewöhnen Sie sich am besten direkt an die berühmte „no worries Mentalität“, dann werden Sie eine sehr entspannte Zeit Down Under haben!
In diesem Sinne wünsche ich allen Gästen hier eine schöne Zeit, einen schönen, kleinen Urlaub vom Alltagsstress!
Herzlichst Ihr Gastgeber im Wongar® Australian House
Peter Hofmann
Laird of Glencairn
Irish Lord of Strandhill
Geschrieben am 05.04.2015 2015-04-05| Aktualisiert am
18.05.2015
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Hotel Hochwiesmühle
Besucht am 05.04.2015
Mit sieben Personen haben wir heute am österlichen Festtagsbrunch teilgenommen. Wie es in der Fussball-Bundesliga Topbegegnungen mit preislichem Aufschlag (Topspielzuschlag) gibt, so verlangt Familie Jungfleisch für ihre Festtagsbrunches zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten auch einen Aufpreis. Für Brunch incl. Kaffee, Mineralwasser, Softdrinks und Espresso bis zum Abwinken ist man mit EUR 35,00 (an normalen Sonntagen EUR 27,50) pro Nase dabei. Wer wollte konnte das Brunchen heute mit einem Glas Champagner Louis Roederer Brut Premier (EUR 11,00), einem Feiertagscocktail (EUR 5,20), einem Sekt mit Likör vom Weinbergspfirsich (EUR 5,20) oder einem Crémant Rosé (EUR 4,30) beginnen. Wir wurden diesamal glücklicherweise am runden Tisch im blauen Zimmer plaziert; dies ist einer der kleineren Räume mit insgesamt nur fünf Tischen für verschieden grosse Gruppen (14, 7, 6, 4 oder 2 Personen) und es ist auch bei Vollbelegung nicht allzu laut. Wir waren mit unserer Plazierung sehr zufrieden; nur der gelbe Raum hätte uns noch besser gefallen.
Zu Service, Ambiente, Sauberkeit und Preis-/Leistungsverhältnis habe ich bereits an anderer Stelle berichtet und kann mich hier deshalb auf den Bereich "Essen" beschränken. Einmal mehr ist mir dabei aufgefallen, dass die Küche mit den Suppen selten eine glückliche Hand beweist. Ob Consommé, Kraftbrühe oder wie heute die "Festtagssuppe mit Gemüsestreifen, Eierstich, Markklösschen und Fadennudeln"; sie packen es einfach nicht! Keine Kraft drin, lasch bis nicht gewürzt, einfach schrecklich fade! Bei den letzten vier oder fünf Besuchen war ich von der klaren Suppe jedesmal enttäuscht. Hier werde ich sicher so schnell keine mehr zu mir nehmen. Sehr gut im Rennen wie immer war man bei den Vorspeisen. Hier haben mir heute vor allem die "Rosa Crevetten mit Knoblauchdip", bei Löffelfood der "Meeresfrüchtesalat mit Bärlauch-Pesto" bzw. der "Strudel vom Zander auf Birnen-Chutney" sowie die "Roulade vom Lachs im Crêpesmantel mit Crème Fraîche, Kräutern und Hummerschaum gratiniert" gefallen.Bei den Hauptgerichten habe ich mich zunächst beschränkt auf "Rosa gebratene Entenbrust mit Balsamico-Rotweinjus", fand dann allerdings mit "Rehrücken im Aromatenmantel mit Preisselbeersauce" meinen absoluten Favoriten; hier habe ich mehrmals zugelangt. Ente wie Reh waren absolut auf den Punkt gegart und die Beilagen meiner Wahl (Brezel-Semmelknödel, Knöpfle und geschmälzter Rosenkohl mit Speckwürfeln) waren stimmig. Für "Entrecôte mit Pfefferrahmsauce", "Duett vom Lachs & Butterfisch auf Tomatenragout und Bärlauchschaum", "Rehedelragout mit Preisselbeersauce" oder "Lammkeule Provencale" fehlte mir anschliessend leider die Kondition. Bei den Desserts wurde ich, obwohl 10 Desserts zur Wahl standen, diesmal nicht fündig; mir haben eingelegte Birnen, Ananas oder sonstiges Obst gefehlt. Dafür tat sich meine Begleitung an Mousse, Crème, Parfait, Eistorte, Eclairs und Eiskelch mit heissen Waldbeeren gütlich. Getrunken haben wir Urpils, Mineralwasser, Kaffee, Espresso und Rosé. Insgesamt waren wir sehr zufrieden; das wäre ich auch gewesen wenn es nur Crevetten und Rehrücken gegeben hätte! Für "Essen" vergebe ich trotz der für mich enttäuschenden Suppe und des fehlenden Obsts viereinhalb Sterne!
Mit sieben Personen haben wir heute am österlichen Festtagsbrunch teilgenommen. Wie es in der Fussball-Bundesliga Topbegegnungen mit preislichem Aufschlag (Topspielzuschlag) gibt, so verlangt Familie Jungfleisch für ihre Festtagsbrunches zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten auch einen Aufpreis. Für Brunch incl. Kaffee, Mineralwasser, Softdrinks und Espresso bis zum Abwinken ist man mit EUR 35,00 (an normalen Sonntagen EUR 27,50) pro Nase dabei. Wer wollte konnte das Brunchen heute mit einem Glas Champagner Louis Roederer Brut Premier (EUR 11,00), einem Feiertagscocktail (EUR 5,20),... mehr lesen
Hotel Hochwiesmühle
Hotel Hochwiesmühle€-€€€Restaurant, Hotel, Tagungshotel068268190Hochwiesmühle 50 - 54, 66450 Bexbach
4.0 stars -
"Mit sieben Personen haben wir heute..." simba47533Mit sieben Personen haben wir heute am österlichen Festtagsbrunch teilgenommen. Wie es in der Fussball-Bundesliga Topbegegnungen mit preislichem Aufschlag (Topspielzuschlag) gibt, so verlangt Familie Jungfleisch für ihre Festtagsbrunches zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten auch einen Aufpreis. Für Brunch incl. Kaffee, Mineralwasser, Softdrinks und Espresso bis zum Abwinken ist man mit EUR 35,00 (an normalen Sonntagen EUR 27,50) pro Nase dabei. Wer wollte konnte das Brunchen heute mit einem Glas Champagner Louis Roederer Brut Premier (EUR 11,00), einem Feiertagscocktail (EUR 5,20),
Geschrieben am 04.04.2015 2015-04-04| Aktualisiert am
06.04.2015
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Stiefel Bräu
Besucht am 04.04.2015
Wie mein Kritikerkollege Saarschmecker bereits beschrieben hat, gehören beide "Stiefel" zusammen und sind Bestandteile des "Bruch-Imperiums". Das "Stiefel Bräu" ist kleiner als die Gaststätte "Zum Stiefel"; kleiner ist auch die Speisekarte und gemeinsam haben beide neben der Eigentümerin Familie Bruch den Biergarten, den ich von etlichen Besuchen her kenne. Während Saarschmecker bei seinem Besuch den mangelhaften Service beanstandete, hatten wir heute damit absolut keine Probleme. Reserviert hatten wir nicht, unten war alles besetzt oder reserviert, der Zugang zu den oberen Räumen war gesperrt. Da wir Platz für fünf Personen benötigten, fragten wir nach, ob wir vielleicht doch nach oben könnten. Anstandslos wurde die Sperre nach oben beseitigt, wir bekamen dort einen Sechsertisch und wurden, obwohl eine halbe Stunde später auf unserer Etage auch alle Tische besetzt waren, von einer jungen Dame sehr gut, kompetent, freundlich und flott bedient. Service: 4 Sterne.
Ambiente: Wie im Brauhaus; robuste Bestuhlung (Stühle, an den grösseren Tischen auch Bänke), Blick auf zwei (nicht mehr aktive) Sudkessel und Armaturen. Dieses Ambiente kann man mögen oder auch nicht! Ambiente: Dreieinhalb Sterne.
Sauberkeit: alles fein sauber, auch die Nassräume! Vier Sterne.
Essen: Als Vorspeisen hatten wir "Laugenbrezel mit Butter" für EUR 1,20 bzw. "Hausgemachte Frikadelle mit Senf" für EUR 2,50 mit zweierlei Senf und als Hauptgerichte "Gefillde" (Klösse gefüllt mit Hackfleisch und/oder Leberwurst; sehr mächtig!) zu EUR 10,50 bzw. "Saarschleife" (Ganzer Lyonerring gegrillt mit Bratkartoffeln) zu EUR 9,50. Getrunken haben wir Bruch Fastenbier, Weizen alkoholfrei, Cola und Fanta.
Die Brezel war soweit o.k.; hier gibt es allerdings Besseres. Dafür war die hausgemachte Frikadelle für mich eine wirkliche Überraschung. Ich weiss nicht mehr wann ich zuletzt in einem Gasthaus oder Restaurant eine solch wohlgeratene Frikadelle gegessen habe; vielleicht sogar noch nie zuvor. Aussen kross, innen beispielhaft locker, prima gewürzt, mit Kräutern drin; kaum besser zu machen, auch nicht zuhause. Angenehm überraschten auch die "Gefillde"; sie waren von sehr guter Qualität. Lange gezögert habe ich bevor ich die "Saarschleife" für mich bestellt habe. Immerhin hat so ein beim Metzger gekaufter Lyonerring 500 Gramm! Das wäre mir zu viel auf dem Teller gewesen und ein ausgewiesener Lyoner-Fan bin ich als Saarländer mit Migrationshintergrund auch nicht. Der mir servierte gegrillte Lyoner-Ring ist wohl als "Bonsai-Lyoner" eine Sonderanfertigung für das (bzw. den) "Stiefel Bräu" (von Schwamm, Schröder oder Höll) und hatte etwa 250 Gramm. Er schmeckte gut, während mir die Bratkartoffeln mit kleinen Speckwürfeln zu wenig kross waren. Immerhin waren sie nicht matschig! Hier hätte ich für den Bereich "Essen" dreieinhalb Sterne gegeben; wegen der formidablen Frikadelle gebe ich noch einen halben Stern drauf. Insgesamt also vier Sterne. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist insgesamt gut bis sehr gut
Wie mein Kritikerkollege Saarschmecker bereits beschrieben hat, gehören beide "Stiefel" zusammen und sind Bestandteile des "Bruch-Imperiums". Das "Stiefel Bräu" ist kleiner als die Gaststätte "Zum Stiefel"; kleiner ist auch die Speisekarte und gemeinsam haben beide neben der Eigentümerin Familie Bruch den Biergarten, den ich von etlichen Besuchen her kenne. Während Saarschmecker bei seinem Besuch den mangelhaften Service beanstandete, hatten wir heute damit absolut keine Probleme. Reserviert hatten wir nicht, unten war alles besetzt oder reserviert, der Zugang zu... mehr lesen
4.0 stars -
"Das Schwesterchen vom" simba47533Wie mein Kritikerkollege Saarschmecker bereits beschrieben hat, gehören beide "Stiefel" zusammen und sind Bestandteile des "Bruch-Imperiums". Das "Stiefel Bräu" ist kleiner als die Gaststätte "Zum Stiefel"; kleiner ist auch die Speisekarte und gemeinsam haben beide neben der Eigentümerin Familie Bruch den Biergarten, den ich von etlichen Besuchen her kenne. Während Saarschmecker bei seinem Besuch den mangelhaften Service beanstandete, hatten wir heute damit absolut keine Probleme. Reserviert hatten wir nicht, unten war alles besetzt oder reserviert, der Zugang zu
Geschrieben am 01.04.2015 2015-04-01| Aktualisiert am
01.04.2015
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Café Lolo | Literaturcafé
Besucht am 01.04.2015
Als "Ableger " des "Café" Lolo", das in Saarbrücken und darüber hinaus bekannt ist für seine sehr feinen Torten und Kuchen, gibt es das "Literaturcafé Lolo" seit Jahren über den Räumen der Filiale der Buchhandelskette "Thalia". Neben den sehr schmackhaften Torten, Kuchen, Quiches und kleinen Speisen hat das Literaturcafé ab und an auch Lesungen von recht bekannten Autorinnen und Autoren mit Signierstunde im Angebot. A propos Lesen: während man im Café sitzt und von den Tischen am Fenster aus einen sehr schönen Blick auf das Gewimmel der Bahnhofstrasse hat, kann man sich alternativ auch aus den diversen Thalia-Regalen bedienen und das ein oder andere Buch vor dem Kauf schon mal "probelesen" und es dann entweder wieder zurückstellen oder eben kaufen und mitnehmen. Ich bin "zwischendurch" häufig hier und von dem Café wirklich sehr angetan.
Service: Frau Wittmer und ihre Kolleginnen machen hier einen wirklich guten Service; flott und unaufgeregt, sehr freundlich und aufmerksam. Mit Stammgästen hält man wenn Zeit ist auch gerne ein Schwätzchen. Hier kann man sich beim "Boxenstop" während eines Einkaufsbummels und auch sonst sehr gut entspannen.
Ambiente: Die Plätze an einem der Tische an den Fenstern sind heissbegehrt und manchmal ist alles besetzt. Am besten dreht man dann eine Warteschleife, stöbert ein bisschen in Büchern und versucht sein Glück anschliessend erneut. Was mir nicht so gut gefällt, sind die immer wieder mal ausgetauschen Bilder an den Wänden. Für "Acrylkunst" habe ich einfach nicht die passenden Antennen und leider gehen fast alle der hier hängenden Bilder in diese Richtung; die Tauschaktionen machen es für mich jedenfalls nicht besser. Schade!
Sauberkeit: Alles picobello, immer!
Essen: Wie bereits erwähnt gibt es verschiedene Torten, Kuchen Gebäck, Quiches und kleine Snacks, diverse Kaffee- und Teesorten sowie Erfrischungsgetränke und Eis. Ich nehme meistens mein "Standardgedeck": Zwei Eier im Glas, einen Butterweck und eine Tasse Kaffee. Ist kein Butterweck mehr zu haben weiche ich aber auch gerne auf ein Stück Obsttorte mit Schlagsahne oder die knusprigen Schweinsohren aus. Sehr fein ist hier wirklich das komplette Angebot und viele Kunden nehmen sich auch einen halben oder einen ganzen Kuchen bzw., eine Torte für zuhause mit. Soll es ein grösseres Gebinde sein empfiehlt sich hier allerdings unbedingt Vorbestellung! An den Preisen des "Literaturcafés Lolo" gibt es nichts zu meckern; hier ist alles stimmig.
Als "Ableger " des "Café" Lolo", das in Saarbrücken und darüber hinaus bekannt ist für seine sehr feinen Torten und Kuchen, gibt es das "Literaturcafé Lolo" seit Jahren über den Räumen der Filiale der Buchhandelskette "Thalia". Neben den sehr schmackhaften Torten, Kuchen, Quiches und kleinen Speisen hat das Literaturcafé ab und an auch Lesungen von recht bekannten Autorinnen und Autoren mit Signierstunde im Angebot. A propos Lesen: während man im Café sitzt und von den Tischen am Fenster aus einen... mehr lesen
4.5 stars -
"Gute Torten, Kuchen Quiches und Sonstiges auf der Bahnhofstrasse über dem" simba47533Als "Ableger " des "Café" Lolo", das in Saarbrücken und darüber hinaus bekannt ist für seine sehr feinen Torten und Kuchen, gibt es das "Literaturcafé Lolo" seit Jahren über den Räumen der Filiale der Buchhandelskette "Thalia". Neben den sehr schmackhaften Torten, Kuchen, Quiches und kleinen Speisen hat das Literaturcafé ab und an auch Lesungen von recht bekannten Autorinnen und Autoren mit Signierstunde im Angebot. A propos Lesen: während man im Café sitzt und von den Tischen am Fenster aus einen
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Europa-Galerie
Besucht am 01.04.2015
Heute war mit dem "Ali Baba" Station Drei auf meinem Weg durch die verschiedenen Imbisse der "Food Lounge". Und es war schlimmer als ich befürchtet hatte. Waren im "fresh vietnam" und im "Tung Asia" die von mir probierten Speisen insgesamt schmackhaft und preisgünstig gewesen, kam heute der sprichwörtliche Griff ins Klo. Bestellt hatte ich die "No. 03 Super-Döner mit extra viel Fleisch". In der Tat war es viel Fleisch im Fladenbrot, allerdings war es auch einer der scheusslichsten Döner (wenn nicht gar der allerschlimmste), die ich je in meinem Leben gegessen habe. Wobei ich ihn nur ansatzweise gegessen habe; über drei Viertel davon liess ich auf dem Teller zurück. Dieses üble Zeug war wirklich nahezu ungeniessbar und die dafür bezahlten EUR 6,50 waren rausgeschmissenes Geld. Ich kann mir nur schwer bzw. nicht vorstellen, dass die anderen im "Ali Baba" angebotenen Gerichte viel besser sind; Schlangen von Besuchern vor den drei asiatischen Imbissen und kaum Interessenten vor dem "Ali Baba" sprechen eine recht deutliche Sprache!
Heute war mit dem "Ali Baba" Station Drei auf meinem Weg durch die verschiedenen Imbisse der "Food Lounge". Und es war schlimmer als ich befürchtet hatte. Waren im "fresh vietnam" und im "Tung Asia" die von mir probierten Speisen insgesamt schmackhaft und preisgünstig gewesen, kam heute der sprichwörtliche Griff ins Klo. Bestellt hatte ich die "No. 03 Super-Döner mit extra viel Fleisch". In der Tat war es viel Fleisch im Fladenbrot, allerdings war es auch einer der scheusslichsten Döner (wenn... mehr lesen
Europa-Galerie
Europa-Galerie€-€€€Imbiss, Take Away, Pizzeria06817559550Trierer Strasse 1, 66111 Saarbrücken
1.0 stars -
""Ali Baba Döner" in der "Food Lounge" der Europa-Galerie" simba47533Heute war mit dem "Ali Baba" Station Drei auf meinem Weg durch die verschiedenen Imbisse der "Food Lounge". Und es war schlimmer als ich befürchtet hatte. Waren im "fresh vietnam" und im "Tung Asia" die von mir probierten Speisen insgesamt schmackhaft und preisgünstig gewesen, kam heute der sprichwörtliche Griff ins Klo. Bestellt hatte ich die "No. 03 Super-Döner mit extra viel Fleisch". In der Tat war es viel Fleisch im Fladenbrot, allerdings war es auch einer der scheusslichsten Döner (wenn
Geschrieben am 30.03.2015 2015-03-30| Aktualisiert am
30.03.2015
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Restaurant Dubrovnik
Besucht am 30.03.2015
Heute haben wir wieder einmal das "Dubrovnik" auf der Kupfergasse besucht. Was mir hier immer wieder auffällt, ist, dass viele Gäste von jenseits der Grenze aus Frankreich hierher zum Essen kommen. Dabei kann ich nicht sagen, ob das "Dubrovnik" sprich Familie Sandev drüben in den regionalen Zeitungen fleissig inseriert und damit Kundschaft ziehen oder ob zufriedene französische Familien dieses Restaurant gerne ihren Nachbarn empfehlen.
Zu Service, Ambiente, Sauberkeit und Preis-/Leistungsverhältnis habe ich bereits in meiner letzten Kritik Stellung genommen, deshalb heute nur ein kurzer Bericht zum Bereich "Essen". Wir hatten diesmal "Balkan-Spieß mit Pommes Frites" und Pljeskavica", getrunken haben wir Pils und Apfelschorle. Wie immer gab es zum Einstieg Brot und das Schüsselchen Ajwar dazu, anschliessend die Salatteller. Das Brot (wie immer) leider Konfektionsware. Aiwar dafür hausgemacht und gut scharf. Die Salatteller hätten ein bisschen phantasievoller sein können. Auf dem Balkan-Spieß stecken gut gegrillte Stücke von Rind und Schwein, dazwischen jeweils Stücke von gegrilltem Schinkenspeck. Alles lecker, ebenso die Pljeskavica (gegrillter Hackfleischkloss gefüllt mit Schafskäse und zweierlei Reis); hier war die Küche heute ein wenig zaghaft mit dem Würzen, aber der ein und andere Klecks Ajwar auf dem Kloss schafften Abhilfe. Insgesamt (wie immer) wieder sehr gut.
Heute haben wir wieder einmal das "Dubrovnik" auf der Kupfergasse besucht. Was mir hier immer wieder auffällt, ist, dass viele Gäste von jenseits der Grenze aus Frankreich hierher zum Essen kommen. Dabei kann ich nicht sagen, ob das "Dubrovnik" sprich Familie Sandev drüben in den regionalen Zeitungen fleissig inseriert und damit Kundschaft ziehen oder ob zufriedene französische Familien dieses Restaurant gerne ihren Nachbarn empfehlen.
Zu Service, Ambiente, Sauberkeit und Preis-/Leistungsverhältnis habe ich bereits in meiner letzten Kritik Stellung genommen, deshalb heute... mehr lesen
4.0 stars -
"Kroatische Gerichte für Saarländer und Franzosen" simba47533Heute haben wir wieder einmal das "Dubrovnik" auf der Kupfergasse besucht. Was mir hier immer wieder auffällt, ist, dass viele Gäste von jenseits der Grenze aus Frankreich hierher zum Essen kommen. Dabei kann ich nicht sagen, ob das "Dubrovnik" sprich Familie Sandev drüben in den regionalen Zeitungen fleissig inseriert und damit Kundschaft ziehen oder ob zufriedene französische Familien dieses Restaurant gerne ihren Nachbarn empfehlen.
Zu Service, Ambiente, Sauberkeit und Preis-/Leistungsverhältnis habe ich bereits in meiner letzten Kritik Stellung genommen, deshalb heute
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Langenfeld
Besucht am 28.03.2015
Letzten Samstag gegen Mittag mussten wir auf ein anderes Lokal am Markt ausweichen, nachdem es im "Langenfeld" rappelvoll war. Heute ging es gut, wir bekamen Platz für vier Personen im vorderen Bereich. Zum Essen wäre es der grösseren Tische wegen hinten besser gewesen, denn an den kleinen runden Tischen vorne muss man, ist alles aufgetragen, schon fast Artist sein, zumindest aber ein äusserst disziplinierter und körperbeherrschter Esser. Wir haben es unfallfrei bewältigt!
Zu Ambiente, Service und Sauberkeit habe ich bereits an anderer Stelle berichtet und kann mich daher auf den Bereich "Essen" beschränken. Gegessen haben wir den "Wochentip 4" (Schollenfilet mit Kartoffelsalat, EUR 9,95) und "Spaghetti Carbonara" (ebenfalls EUR 9,95); getrunken wurde Kristallweizen, Coca Cola, koffeinfreier Kaffee und Kakao. Das Schollenfilet war o.k., der Kartoffelsalat ebenfalls. Nur leider war er so kalt, dass es beim Essen an den Zähnen weh tat; das war nicht so toll! Die "Spaghetti Carbonara" waren nicht so ganz gelungen; insgesamt haben wie im "Langenfeld" meistens besser als heute gegessen.
Letzten Samstag gegen Mittag mussten wir auf ein anderes Lokal am Markt ausweichen, nachdem es im "Langenfeld" rappelvoll war. Heute ging es gut, wir bekamen Platz für vier Personen im vorderen Bereich. Zum Essen wäre es der grösseren Tische wegen hinten besser gewesen, denn an den kleinen runden Tischen vorne muss man, ist alles aufgetragen, schon fast Artist sein, zumindest aber ein äusserst disziplinierter und körperbeherrschter Esser. Wir haben es unfallfrei bewältigt!
Zu Ambiente, Service und Sauberkeit habe ich bereits an... mehr lesen
4.0 stars -
""Langenfeld" ist o.k.!" simba47533Letzten Samstag gegen Mittag mussten wir auf ein anderes Lokal am Markt ausweichen, nachdem es im "Langenfeld" rappelvoll war. Heute ging es gut, wir bekamen Platz für vier Personen im vorderen Bereich. Zum Essen wäre es der grösseren Tische wegen hinten besser gewesen, denn an den kleinen runden Tischen vorne muss man, ist alles aufgetragen, schon fast Artist sein, zumindest aber ein äusserst disziplinierter und körperbeherrschter Esser. Wir haben es unfallfrei bewältigt!
Zu Ambiente, Service und Sauberkeit habe ich bereits an
Geschrieben am 26.03.2015 2015-03-26| Aktualisiert am
26.03.2015
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Europa-Galerie
Besucht am 26.03.2015
So nach und nach möchte ich die einzelnen Stationen der "Food Lounge" abgrasen; heute habe ich das "Tung Asia" direkt neben dem "fresh vietnam" besucht. Genau wie beim vietnamesischen Kollegen sind auch hier die Speisen mit Konzessionen an hiesige Gaumen kräftig europäisiert und dennoch schmackhaft. Während im "fresh vietnam" aber die meisten Gerichte (ausser Frühlingsrollen und ähnlichen Kleingerichten) vor den Augen des Gastes im Wok zusammengerührt und frisch zubereitet werden, ist hier doch manches schon fertig und wird nur noch warmgehalten.Insofern gefällt mir das "fresh vietnam" doch erheblich besser. Ich habe mir im Tung Asia" die einzelnen Bottiche angesehen und die jeweiligen Inhalte bestellmässig direkt schon ausgeklammert. Gelandet bin ich schliesslich bei "Geng Ped Gun" (Garnelen mit Gemüse in Kokosmilch mit rotem Curry und Reis); dieses Gericht gehört zur thailändischen Küche und konnte hier zumindest seine Wurzeln nicht verleugnen. Es schmeckte sehr appetitlich, hatte eine kräftige Schärfe, die Garnelen waren ohne Darm (das muss nach letzten diesbezüglichen Erlebnissen hervorgehoben werden) und gut gegart, ebenso das noch ein bisschen knackige Gemüse (Bambusstreifen, dünne Bohnen, roter Paprika, Zwiebeln, Möhrchen, Blumenkohlröschen und geviertelte Champignons). Der Reis war in Ordnung; wahrscheinlich hätte ich dieses Gericht auch mit gebratenen Nudeln ohne Aufpreis haben können. Ausreichend gesättigt bin ich aufgestanden und vom Preis (EUR 8,90) her war das Gericht auch akzeptabel. Zum Ambiente und zur Sauberkeit muss ich nichts mehr ausführen; das habe ich bei der Besprechung von "fresh vietnam" bereits getan.
So nach und nach möchte ich die einzelnen Stationen der "Food Lounge" abgrasen; heute habe ich das "Tung Asia" direkt neben dem "fresh vietnam" besucht. Genau wie beim vietnamesischen Kollegen sind auch hier die Speisen mit Konzessionen an hiesige Gaumen kräftig europäisiert und dennoch schmackhaft. Während im "fresh vietnam" aber die meisten Gerichte (ausser Frühlingsrollen und ähnlichen Kleingerichten) vor den Augen des Gastes im Wok zusammengerührt und frisch zubereitet werden, ist hier doch manches schon fertig und wird nur noch... mehr lesen
Europa-Galerie
Europa-Galerie€-€€€Imbiss, Take Away, Pizzeria06817559550Trierer Strasse 1, 66111 Saarbrücken
3.0 stars -
"So nach und nach möchte ich die ei..." simba47533So nach und nach möchte ich die einzelnen Stationen der "Food Lounge" abgrasen; heute habe ich das "Tung Asia" direkt neben dem "fresh vietnam" besucht. Genau wie beim vietnamesischen Kollegen sind auch hier die Speisen mit Konzessionen an hiesige Gaumen kräftig europäisiert und dennoch schmackhaft. Während im "fresh vietnam" aber die meisten Gerichte (ausser Frühlingsrollen und ähnlichen Kleingerichten) vor den Augen des Gastes im Wok zusammengerührt und frisch zubereitet werden, ist hier doch manches schon fertig und wird nur noch
Nach längerer „Felsenmühle“ - Abstinenz habe ich das Restaurant heute auf Wunsch eines Freundes in einer Gruppe von 10 Personen besucht. Das Lokal war heute wie meistens sehr gut besucht. Es empfiehlt sich vor allem am Wochenende einen Tisch zu reservieren.
Es gibt ja bereits Bewertungen von mir für dieses Restaurant, wobei die Felsenmühle mal mehr oder weniger gut wegkommt. Ambiente
Zum Ambiente habe ich ja bereits einiges geschrieben, verändert hat sich da seit meinem letzten Besuch (Gott sei Dank) nichts. Die „Felsenmühle“ ist ein beliebtes alteingesessene s Ausflugslokal in einem mit viel Liebe aufwendig und umfangreich restauriertem Mühlenanwesen aus dem 17. Jahrhundert. Besonders schön sitzt man im Hauptrestaurant in urig rustikal gemütlichem Ambiente vor freigelegtem Sandsteinmauerwerk und unter alter Holzbalkendecke. Hier wurde uns auch heute ein großer Tisch im hinteren Bereich der Gaststätte zugewiesen. Der schöne Biergarten vor dem alten Mühlengebäude ist besonders bei Wanderern und Radfahrern beliebt, denn durch die direkte Anbindung an den Radweg St. Wendel – Tholey ist das Restaurant mit seiner umfangreichen gut sortierten Speise- und Getränkeauswahl ein idealer Ort zum Rasten. Nur heute war es uns bei 10 Grad trotz Sonnenschein noch etwas zu frisch zum Draußensitzen.
Parkplätze stehen ausreichend hinter dem Restaurant zur Verfügung. Service
Die Begrüßung durch eine zum Stammpersonal zählende weibliche Servicekraft war gewohnt freundlich, unaufdringlich aufmerksam und sehr flott. Da gibt es absolut nichts auszusetzen. Auf Speisen und Getränke muss man in der Felsenmühle normalerweise nicht lange warten. Essen
Die Felsenmühle bietet auf einer gutsortierten, reichlichen und dennoch übersichtlichen Speisekarte Allerlei für den kleinen und großen Hunger. Neben einer Wochenkarte mit täglich wechselnden Gerichten wie Kohlroulade auf Bratensoße mit Kartoffeln zu 6,60 € oder Wildragout mit Preiselbeerbirne,, Rotkohl und Serviettenknödel zu 7,40 € hält das Restaurant auch noch eine spezielle etwas reduzierte „Buskarte“ für Gruppen ab 20 Personen vor, um das gleichzeitige Servieren der Speisen auch bei größeren Gruppen zu gewährleisten. Wie gesagt, in der Felsenmühle sind die Wartezeiten auf Getränke und Speisen i.d.R. sehr angenehm.
Meine Freunde orderten u.a.
- Rumpsteak (200gr) mit hausgemachter Kräuterbutter, Pommes Frites und Beilagensalat zu 19,90 €
- Rumpsteak "Classic" (200gr)mit glasierten Zwiebeln, Pommes Frites und Beilagensalat Rumpsteak zu 19,90 €
- Penne "Indisch", saftig gebratene Putenbruststreifen in einer fruchtigen Curry-Sahnesoße zu 12,90 €
-Sportler Salat, 200gr Rumpsteak mit hausgemachter Kräuterbutter an buntem Blatt- und Rohkostsalat zu 18,90 €
-Putenbrustsalat, Blattsalate mit Putenbruststreifen, Gemüsestreifen, Champignons und Zwiebeln in hausgemachter Kräuterbutter geschwenkt zu 11,40 €
und meine Wahl
- "Teufelsmedaillons", Schweinefiletmedaillons in teuflisch scharfer Sauce, Pommes Frites und Beilagensalat zu 16,90 € Bewertung
Meine Begleiter waren mit ihrer Wahl zufrieden, Begeisterungsrufe blieben jedoch aus. Das Steak vom Nachbarn war auf den Punkt medium, ein schönes Stück Fleisch – soweit ok. Die Pommes finde ich wie beim letzten Besuch nur durchschnittlich, die Salate dagegen können schon eher punkten, Blattsalate knackig frisch mit einem angenehm würzigen Haus- Sauerrahmdressing verfeinert, mit lecker abgeschmeckten Karottenraspeln und Krautsalat ergänzt.
Meine „Teufelsmedaillons“ bestanden aus drei ca. 4cm dicken Tournedos von guter Qualität, mager, zart, feinaromatisch, nur leicht angebraten und durch zu langes Garen etwas zu durch und nicht besonders saftig, hier wurde der ideale Garpunkt verfehlt. Die teuflisch scharfe Soße war lecker, aber die Diabolik eher etwas für Anfänger oder Weicheier, da fehlte dann doch noch etwas Feuer. Hier könnte die Küche dann schon etwas mutiger sein – teuflisch scharf ist anders.
Preis-Leistung: was mir sehr negativ auffiel: die Preise für das mit 200gr eher mickrige Steak wurde um beachtliche 2 Euro von 17,90 auf 19,90 € erhöht, auch bei den Salaten haben wie beim Sportlersalat die Preise um ganze 2 € angezogen, das 1/2 Hähnchen mit Pommes Frites und Beilagensalat bekam man vor einem Jahr noch zu 9,50 €, jetzt schlägt es mit stolzen 11,90 € zu Buche – für Mathematiker einfach nachzurechnen, von 9,50 auf 11,90, das sind stolze 25%.
Einen großen Unterscheid zu der Küchenleistung gegenüber meinem letzten Besuch konnte ich nicht feststellen, schon gar nicht eine positive Entwicklung, die eine solche Verteuerung rechtfertigen würde.
Nach längerer „Felsenmühle“ - Abstinenz habe ich das Restaurant heute auf Wunsch eines Freundes in einer Gruppe von 10 Personen besucht. Das Lokal war heute wie meistens sehr gut besucht. Es empfiehlt sich vor allem am Wochenende einen Tisch zu reservieren.
Es gibt ja bereits Bewertungen von mir für dieses Restaurant, wobei die Felsenmühle mal mehr oder weniger gut wegkommt.
Ambiente
Zum Ambiente habe ich ja bereits einiges geschrieben, verändert hat sich da seit meinem letzten Besuch (Gott sei Dank) nichts. Die „Felsenmühle“... mehr lesen
Restaurant Felsenmühle
Restaurant Felsenmühle€-€€€Restaurant068515144Kelsweilerstraße 54, 66606 Sankt Wendel
3.0 stars -
"tolles Ambiente, freundlicher Service, gutbürgerliche akzeptable Küchenleistung zu überhöhten Preisen." saarschmeckerNach längerer „Felsenmühle“ - Abstinenz habe ich das Restaurant heute auf Wunsch eines Freundes in einer Gruppe von 10 Personen besucht. Das Lokal war heute wie meistens sehr gut besucht. Es empfiehlt sich vor allem am Wochenende einen Tisch zu reservieren.
Es gibt ja bereits Bewertungen von mir für dieses Restaurant, wobei die Felsenmühle mal mehr oder weniger gut wegkommt.
Ambiente
Zum Ambiente habe ich ja bereits einiges geschrieben, verändert hat sich da seit meinem letzten Besuch (Gott sei Dank) nichts. Die „Felsenmühle“
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Hokkaido Restaurant
Besucht am 24.03.2015
Am Ende der Mainzer Strasse direkt neben "Europcar" (deren Parkplatz weist Plätze für Restaurantgäste aus) hat im vergangenen Jahr in den Räumen des ziemlich erfolglosen "Fondueant" das Asia-Restaurant "Hokkaido" Einzug gehalten. Eine Woche nach der Eröffnung hatte ich dieses Restaurant erstmals besucht und damals einen rabenschwarzen Tag erwischt. Der Restaurant-Computer streikte, damit funktionierten natürlich auch die iPads zum Bestellen nicht, eine Anfängertruppe im Service rannte mehr oder weniger kopflos herum wie aufgescheuchte Hühner, brachte bestellte Speisen an die falschen Tische und geschmacklich sah es auch äusserst trübe aus. Ein älterer chinesischer Herr, wohl der Geschäftsführer, flatterte wie ein Kolibri unaufhörlich von Tisch zu Tisch und überschlug sich fast mit Entschuldigungen; alles war ihm wohl ungemein peinlich. Ich hatte nach dem Debakel beschlossen, dieses Restaurant künftig weiträumig zu umfahren. Nachdem es im Bekanntenkreis in letzter Zeit aber positive Meinungen über das "Hokkaido" gab bin ich heute doch noch einmal dort gewesen.
Service: Hat sich gegenüber meinem Erstbesuch merklich gebessert. Drei asiatische Damen haben mich im Wechsel betreut, wirkten durchaus kompetent und waren sehr freundlich. Viel zu tun hatten sie gegen 13 Uhr nicht; es gab ausser mir nur noch drei weitere Gäste. Ist es hier um diese Zeit immer so leer und reißt es dann das Abendgeschäft nicht heraus, wird das "Hokkaido" genau wie zuvor das "Fondueant" wohl bald wieder die Segel streichen (sofern es sich nicht um eine Geldwaschanlage handelt, was ich natürlich nicht unterstellen möchte).
Sauberkeit: Alles ist sehr sauber, auch die Nassräume!
Ambiente: Gefällt mir immer noch nicht!
Essen: Zum Preis von EUR 12,80 habe ich das sogenannte "Lunch" gewählt. Per iPad darf man innerhalb von vier Runden jeweils bis zu fünf Gerichte wählen. Ist die Bestellung abgeschickt, tritt eine Sperre von sechs Minuten ein; innerhalb der Sperrzeit kann nicht neu geordert werden. Ob es sich mit der Getränkebestellung per iPad ebenso verhält (vier Runden zu je fünf Getränke) konnte ich als verantwortungsbewusster Autofahrer nicht überprüfen; erinen Paketpreis konnte ich hierbei aber nicht feststellen.
Gewählt habe ich "Hokkaido Udon-Nudelsuppe" (zweimal), "Ebi Süsswassergarnele", "California Roll Rot", "Knusprige Ente" (zweimal), "Ebi Tintenfisch", "Tintenfisch", "Hähnchenspiess", "Kleine Tintenfische" und "Gegrillte Garnelen" (zweimal). Die "Ebis" und "Rolls" haben mich nicht überzeugt. Die erste "Udon Nudelsuppe" (mit Rindfleischscheiben) hat mir ganz ausgezeichnet geschmeckt; sie war stark currylastig jedoch von angenehmer Schärfe und die Rindfleischscheiben waren sehr zart. Die zweite Suppe schmeckte zwar ziemlich ähnlich wie die erste, war aber im Gegensatz zu dieser so stark korianderlastig dass sie schon "seifig" schmeckte. Schade; hätte ich diese Suppe als erste erhalten, wäre es diesbezüglich nicht zur Zweitbestellung gekommen. Die Ente war knusprig aber innen noch fast rosa, also nicht "totgegart" wie sonst in vielen Asia-Restaurants fast die Regel. Die Tintenfischgerichte waren abgesehen von "Ebi Tintenfisch" durchaus schmackhaft. Es wäre allerdings schön gewesen, wenn "Kleine Tintenfische" vor dem Servieren mit Küchenkrepp trockengetupft worden wären; so schwammen sie leider buchstäblich in Öl. Einen ganzen Stern ziehe ich bei der Bewertung des Bereichs "Essen" ab: bei zwei der vier bestellten Garnelen hatte ich das "Vergnügen", erst einmal deren vollgeschissenen Darm eigenhändig entfernen zu dürfen. Bei aller Liebe; es darf einfach nicht passieren, dass ungeputzte Garnelen zubereitet und serviert werden.
Das "Preis-/Leistungsverhältnis geht in Ordnung. Mitbewerber des "Hokkaido" im Stadtgebiet Saarbrücken sind durch die Bank weg etwas teurer. Im ein und anderen Fall gibt es anstelle einer Rundenlimitierung eine Limitierung der Gesamtbestellzeit. Geschmacklich liegt das "Hokkaido" im guten Mittelfeld; Garnelen mit nicht entferntem Darm habe ich ausser im "Hokkaido" nur noch bei einem Mitbewerber erlebt. Aufgrund dieses Vorkommnisses möchte ich das "Hokkaido" aber nicht unbedingt empfehlen.
Am Ende der Mainzer Strasse direkt neben "Europcar" (deren Parkplatz weist Plätze für Restaurantgäste aus) hat im vergangenen Jahr in den Räumen des ziemlich erfolglosen "Fondueant" das Asia-Restaurant "Hokkaido" Einzug gehalten. Eine Woche nach der Eröffnung hatte ich dieses Restaurant erstmals besucht und damals einen rabenschwarzen Tag erwischt. Der Restaurant-Computer streikte, damit funktionierten natürlich auch die iPads zum Bestellen nicht, eine Anfängertruppe im Service rannte mehr oder weniger kopflos herum wie aufgescheuchte Hühner, brachte bestellte Speisen an die falschen Tische... mehr lesen
Hokkaido Restaurant
Hokkaido Restaurant€-€€€Restaurant, Sushibar06819681100Mainzer Straße 152, 66121 Saarbrücken
3.0 stars -
"Asiatisches Restaurant in den Räumen des früheren "Fondueant"" simba47533Am Ende der Mainzer Strasse direkt neben "Europcar" (deren Parkplatz weist Plätze für Restaurantgäste aus) hat im vergangenen Jahr in den Räumen des ziemlich erfolglosen "Fondueant" das Asia-Restaurant "Hokkaido" Einzug gehalten. Eine Woche nach der Eröffnung hatte ich dieses Restaurant erstmals besucht und damals einen rabenschwarzen Tag erwischt. Der Restaurant-Computer streikte, damit funktionierten natürlich auch die iPads zum Bestellen nicht, eine Anfängertruppe im Service rannte mehr oder weniger kopflos herum wie aufgescheuchte Hühner, brachte bestellte Speisen an die falschen Tische
Geschrieben am 22.03.2015 2015-03-22| Aktualisiert am
22.03.2015
Besucht am 21.03.2015
Immer wieder gut, einen Kritikerfreund in Reichweite zu haben! Und wenn dieser samt Partnerin zu Spontaneinsätzen gar nicht überredet werden muß. Also ging es für mich dieses Mal in die Heimatstadt der Saarschmecker´s, in die Saarland-Metropole Freisen (ca. 3.000 Einwohner).
Ein Tisch wurde von Saarschmecker vorab reserviert. Eine gute Idee, denn das Restaurant war gegen 19.00 Uhr schon lebhaft besucht.
Alle Altersgruppen bunt gemischt, sicherlich überwiegend Stammgäste.
Service:
Im Schlepptau der Stammgäste Saarschmecker wurden wir natürlich wie Freunde vom Chef und der jungen Servicemitarbeiterin begrüßt. Und, oh Schreck: Der gewünschte Tisch in der vorderen gemütlichen Gaststube war bereits besetzt. Patzer des Chef´s, also ging es für uns in den Nebenraum.
Die junge Servicemitarbeiterin bediente uns über den gesamten Abend sehr freundlich, hatte auch reichlich zu tun, das Restaurant füllte sich stetig. Die Karten wurden gereicht und die Getränke und Speisen zügig aufgenommen. Unser kleines Tischwindlicht blieb an diesem Abend aus, um die Kerze anzuzünden fehlte die Zeit oder der Blick. Aber so hält sich das Teelicht auch länger.
Die Wartezeiten auf Getränke waren immer noch im Rahmen, der Salat vorneweg wurde nach angenehmer Wartezeit, die Hauptspeisen allerdings erst nach über einer Stunde serviert. Dies war schon recht lang, besonders wenn man hungrig ist. Wir waren froh, vorab unseren Salat (leider ohne Brot) erhalten zu haben. Da die Wartezeit hier scheinbar häufig recht lange ist, wäre es für beide Seiten entspannender, einen einfachen "Gruß aus der Küche" (z. B. Brot und Quark oder einen marokkanischen Dip) zu servieren.
Essen:
Die Chefin und Köchin ist Marokkanerin. Marokkanische Einflüsse sind, neben deutschen Speisen, auf der Speisekarte zu finden.
Vorspeisen, Salate, Pizza und Pasta, Schnitzel und Steaks. Hier findet jeder etwas, die Karte ist trotzdem nicht überladen. Zudem gibt es noch Thementage, z. B. Hähnchen marokkanische Art oder Couscousabend.
Ich entschied mich für den Beilagensalat in Größe "normal" (alternativ ist "klein" wählbar) zu € 5,90.
Es wurde ein frischer Salat mit feinen Gurkenscheiben, Tomate und reichlich frischen Karottenraspel serviert. Die Portion für den Preis sehr angemessen. Ein leichtes und fein abgeschmecktes Salatdressing - das passt!
Als Hauptspeise wählte ich die große Pizza Alla Chadia mit Schafskäse, Oliven , milde (--> von mir in scharfe getauscht) Peperoni, frischem Paprika und frischen Zwiebeln. Extra: Knoblauch, dieser schlug mit € 1,-- zusätzlich zu Buche, leider kam er geschmacklich nicht durch.
Serviert wurde eine wunderbare knusprige heiße Pizza. Schöner dünner Teig, bis in die Mitte durchgebacken. Der Belag dünn aber ausreichend aufgebracht, so matschte auch nichts durch. Geschmacklich war ich zufrieden, die frischen Zutaten des Belages gefielen mir gut. Allerdings hätte ich von einer marokkanischen Köchin eine mutigere Würze erwartet. Froh war ich, die scharfen Peperoni gewählt zu haben. Etwas mehr Pfiff (z. B. frische Kräuter) hätte der Pizza nicht geschadet.
Bei den Getränken hielt ich mich als Fahrer gestern Abend an Wasser und Espresso.
Die Saarschmeckers entschieden sich beide für Rumpsteak mit hausgemachter Kräuterbutter, Pommesund davor einem Beilagensalat zu € 18,90. Beide Steaks genau wie gewünscht gebraten und von sehr guter Qualität. Die Pommes knusprig und reichlich. Beide waren sehr zufrieden.
Ambiente:
So richtig marokkanisch ist es nicht. Eher mediterran-toskanisch. Dies resuliert noch vom Vorpächter des Gasthauses. Alles ist sehr gepflegt, die Tische schön eingedeckt mit Kerze (ohne Flamme) und Rose. Aufgrund der vielen Gäste wurde es im Nebenraum sehr laut, die Akustik im Hauptraum scheint etwas besser zu sein. Toiletten älteren Semesters, aber gepflegt und sauber.
Fazit zum Gesamteindruck
4– gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder - nach "Küchenreise").
Immer wieder gut, einen Kritikerfreund in Reichweite zu haben! Und wenn dieser samt Partnerin zu Spontaneinsätzen gar nicht überredet werden muß. Also ging es für mich dieses Mal in die Heimatstadt der Saarschmecker´s, in die Saarland-Metropole Freisen (ca. 3.000 Einwohner).
Ein Tisch wurde von Saarschmecker vorab reserviert. Eine gute Idee, denn das Restaurant war gegen 19.00 Uhr schon lebhaft besucht.
Alle Altersgruppen bunt gemischt, sicherlich überwiegend Stammgäste.
Service:
Im Schlepptau der Stammgäste Saarschmecker wurden wir natürlich wie Freunde vom Chef und der... mehr lesen
4.0 stars -
"Hier kocht die Chefin!" PetraIOImmer wieder gut, einen Kritikerfreund in Reichweite zu haben! Und wenn dieser samt Partnerin zu Spontaneinsätzen gar nicht überredet werden muß. Also ging es für mich dieses Mal in die Heimatstadt der Saarschmecker´s, in die Saarland-Metropole Freisen (ca. 3.000 Einwohner).
Ein Tisch wurde von Saarschmecker vorab reserviert. Eine gute Idee, denn das Restaurant war gegen 19.00 Uhr schon lebhaft besucht.
Alle Altersgruppen bunt gemischt, sicherlich überwiegend Stammgäste.
Service:
Im Schlepptau der Stammgäste Saarschmecker wurden wir natürlich wie Freunde vom Chef und der
Die Metzgerei Konrad ist ein Traditionsbetrieb mit über 100 jähriger Geschichte. Es gibt in Saarbrücken zwei Standorte, in der Eisenbahnstrasse und in der Karstadt – Diskontopassage. Letztgenannte ist für mich immer wieder beliebte Anlaufstelle für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch.
Fleisch, Wurst & Co – darauf versteht man sich bei Konrad. Die Auslagen in der Theke lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und gerne nehme ich nach einem kleinen Snack was für zuhause mit – unbedingt sollte man die Fleischwurst probieren, den Ring zu unschlagbaren 1,90 €.
Konrad ist nicht nur Metzgerei mit einer beachtlichen Auswahl an meisterlich verarbeiteten Fleisch- und Wurstsorten, sondern liefert als Partyservice für allerlei besondere Anlässe auch das passende Buffet.
Jeden Tag gibt es warme Mittagstisch-Gerichte zum Mitnehmen oder zum „Gleichessen“ an einem der Stehtische. So gibt es mal „Geheirate“ mit Specksoße zu 4,40 €, Sauerbraten mit Schneebällchen und Rotkraut zu 4,90 € oder wie heute Gefüllte Paprikaschoten mit Reis zu 4,60 €.
Meine erste Wahl ist meist das Halbe Hähnchen, stets frisch im großen Grill zubereitet, gut gewürzt mit viel weißem herrlich saftigem Fleisch zum Dumpingpreis von 2,30 €, mit Brötchen dazu zum satt werden.
Fazit: Fleisch und Wurst in 1a Qualität, ansprechend präsentiert, freundliches und fachkundiges Verkaufsteam; abwechslungsreicher, sehr schmackhafter und moderat kalkulierter Mittagstisch
Die Metzgerei Konrad ist ein Traditionsbetrieb mit über 100 jähriger Geschichte. Es gibt in Saarbrücken zwei Standorte, in der Eisenbahnstrasse und in der Karstadt – Diskontopassage. Letztgenannte ist für mich immer wieder beliebte Anlaufstelle für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch.
Fleisch, Wurst & Co – darauf versteht man sich bei Konrad. Die Auslagen in der Theke lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und gerne nehme ich nach einem kleinen Snack was für zuhause mit – unbedingt sollte man... mehr lesen
5.0 stars -
"Fleisch und Wurst in 1a Qualität, ansprechend präsentiert, freundliches und fachkundiges Verkaufsteam; abwechslungsreicher, sehr schmackhafter und moderat kalkulierter Mittagstisch" saarschmeckerDie Metzgerei Konrad ist ein Traditionsbetrieb mit über 100 jähriger Geschichte. Es gibt in Saarbrücken zwei Standorte, in der Eisenbahnstrasse und in der Karstadt – Diskontopassage. Letztgenannte ist für mich immer wieder beliebte Anlaufstelle für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch.
Fleisch, Wurst & Co – darauf versteht man sich bei Konrad. Die Auslagen in der Theke lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und gerne nehme ich nach einem kleinen Snack was für zuhause mit – unbedingt sollte man
Geschrieben am 19.03.2015 2015-03-19| Aktualisiert am
19.03.2015
Besucht am 17.03.2015
Allgemeines
Seit nunmehr einem Jahr gibt es das „Da Capo“ in der Josefstraße 12 in St. Wendel; Zeit, mal hier vorbei zu schauen. Wenn man nicht weiß, wo das Lokal liegt, ist es nicht so einfach zu finden. Kommt man vom Dom, biegt man hinter der Gaststätte Bogart’s nach links und erreicht durch ein schmales Gässchen zwischen Balduin – und Josefstraße die kleine Pizzeria.
In einem nach zwei Seiten durch raumhohe bis zum Boden reichende Fensterelemente fast einem Wintergarten ähnlichen Raum bietet die Pizzeria Platz für ca. 30 Gäste. Die Einrichtung ist geschmacklich, fast avantgardistisch dezent zweckmäßig, aber durch die warme Brauntönung doch recht einladend. Nicht zu üppiger Blumenschmuck und zurückhaltende geschmackvolle Deko so wie die mit Stofftischdecken ansprechend eingedeckten Tische und unaufdringliche Hintergrundmusik schaffen Wohlfühlambiente.
Service
Das kleine Restaurant ist inhabergeführt, die Chefin bedient, der Chef steht in der Küche.
Wir wurden überaus freundlich begrüßt und konnten uns einen der freien Tische aussuchen. Außer uns waren lediglich zwei weitere Paare im Restaurant. Die Karte wurde unmittelbar, nachdem wir Platz genommen hatten, gereicht. Getränke und Essen kamen nach angenehmer Wartezeit.
Essen:
Die Speisekarte ist gut sortiert und bietet Mediterranes von Scaloppina Milanese bis Bistecca con Cipollo sowie eine reichliche Auswahl an Pasta- und Pizzavariationen .
Wir entschieden uns für eine kleine Pizza Speziale mit Tomaten, Käse, Salami, Champignons, Sardellen und Kapern zu 9,00 € und eine große Diavolo mit Tomaten, Käse, Salami, Peperoniwurst, Knoblauch und Chili (scharf) zu 8,20 €.
Die Pizzen waren optisch und geschmacklich sehr gut. Der Teig hatte die richtige Dicke, war schön locker kross gebacken und war trotz des gut bemessenen Belages auch in der Mitte nicht durchgeweicht. Die Basis- Tomatensoße war würzig abgeschmeckt, Käse nicht zu üppig und dominant eingesetzt, der Belag lecker, die Pilzen frisch, keine Dosenware. Die Diavolo hätte etwas mehr Knobi und kleingehackte Chili zur „teuflischen Schärfe“ vertragen, der Teig einen Tick länger gebacken sein können, ansonsten waren wir sehr zufrieden und kommen sicher wieder.
Als Gruß aus der Küche gab es einen leckeren mit frischen Kräutern gepeppten Frischkäse.
Dazu ein Mineralwasser und mit 3,90€ moderat kalkuliert einen gehaltvollen wohltemperierten rubinroten Rosato.
Fazit: die kleine Pizzeria rundet das gastronomische Angebot in der St.Wendeler Innenstadt ab.
Allgemeines
Seit nunmehr einem Jahr gibt es das „Da Capo“ in der Josefstraße 12 in St. Wendel; Zeit, mal hier vorbei zu schauen. Wenn man nicht weiß, wo das Lokal liegt, ist es nicht so einfach zu finden. Kommt man vom Dom, biegt man hinter der Gaststätte Bogart’s nach links und erreicht durch ein schmales Gässchen zwischen Balduin – und Josefstraße die kleine Pizzeria.
In einem nach zwei Seiten durch raumhohe bis zum Boden reichende Fensterelemente fast einem Wintergarten ähnlichen Raum bietet... mehr lesen
Da Capo Pizzeria
Da Capo Pizzeria€-€€€Pizzeria068519399666Josefstr. 12, 66606 Sankt Wendel
4.0 stars -
"die kleine Pizzeria rundet das gastronomische Angebot in der St.Wendeler Innenstadt ab" saarschmeckerAllgemeines
Seit nunmehr einem Jahr gibt es das „Da Capo“ in der Josefstraße 12 in St. Wendel; Zeit, mal hier vorbei zu schauen. Wenn man nicht weiß, wo das Lokal liegt, ist es nicht so einfach zu finden. Kommt man vom Dom, biegt man hinter der Gaststätte Bogart’s nach links und erreicht durch ein schmales Gässchen zwischen Balduin – und Josefstraße die kleine Pizzeria.
In einem nach zwei Seiten durch raumhohe bis zum Boden reichende Fensterelemente fast einem Wintergarten ähnlichen Raum bietet
Geschrieben am 19.03.2015 2015-03-19| Aktualisiert am
19.03.2015
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Europa-Galerie
Besucht am 19.03.2015
Seit einigen Wochen gibt es in der "Europa-Galerie" Saarbrücken im Obergeschoss eine sogenannte "Food Lounge". So etwas kenne ich aus einigen deutschen Großstädten wie z.B. Hamburg, Bremen oder Düsseldorf: eine ganze Reihe von verschiedensten Imbissen gruppiert um grössere Flachen mit Bestuhlung (hier sind es insgesamt 300 Sitzplätze). Man geht zum Imbiss seiner Wahl, bestellt dort, wartet auf sein Essen und nimmt es dann zu einem freien Tisch mit. Nach dem Verzehr trägt man sein Tablett mit dem leeren Geschirr zu einem Abstellwagen. Im Grund genommen wie bei McDonalds, Burger King oder Kentucky Fried Chicken: Selfservice, nur eben mit grösserer Auswahl. Geöffnet hat die "Food Lounge" Montag bis Samstag jeweils von 9.30 bis 20.00 Uhr. Im einzelnen gibt es in dieser "Lounge" die folgenden Imbisse: "Akisushi" (Japanisch), Ali Baba" (Türkisch), "ciao bella" (Italienisch), "Buffet der Saison" (Querbeet), "Tung Asia" (Chinesisch), "3Fritz" (Currywurst), "Chutney" (Indisch) und "fresh vietnam" (Vietnamesisch). Die Leidtragenden bei der ganzen Angelegenheit sind die seit der Eröffnung der Europa-Galerie bereits bestehenden Imbisse im Erdgeschoss wie zum Beispiel das "bok" (Asiatisch). Vor Eröffnung der "Food Lounge" dort speziell zur Mittagszeit fast kein Platz zu bekommen und jetzt überall gähnende Leere beziehungsweise kaum noch Gäste. Das scheint dem EG-Management allerdings ziemlich schnurz zu sein; mal sehen wann es im Erdgeschoss die ersten Leerstände gibt.
Ich habe es als ausgesprochener Liebhaber der vietnamesischen Küche heute einmal bei "fresh vietnam" versucht, hatte dabei gedanklich aber bereits vor dem Bestellen ziemliche Abstriche in Sachen Authentizität der Gerichte gemacht. Das war auch gut so, denn was ich gesehen, selbst bestellt und gegessen habe, hat mit der richtigen vietnamesischen Küche nicht allzu viel zu tun, ist ziemlich an europäische Gaumen angepasst und so in Vietnam nirgendwo zu finden, weder in Garküchen noch in Restaurants. Damit will ich aber nicht sagen, dass es nicht geschmeckt hätte. Ich habe, da ich grösseren Hunger hatte, gleich zwei Hauptgerichte bestellt: "Reisbandnudelsuppe Pha Bao mit Rindfleisch, Zitronengras und Koriander" (EUR 6,90) sowie "Shrimps Cao Pao mit Gemüse und Reis" (EUR 8,50). Alles wurde vor meinen Augen frisch zubereitet (die Brühe war natürlich schon fertig) und schmeckte, obwohl vom vietnamesischen Original weit entfernt, gut. Sehr Korianderlastiges mag ich nicht unbedingt; das schmeckt dann für mich als ob ich in ein Stück Seife beissen würde, aber hier wurde es mit dem Koriander gottseidank nicht übertrieben. Die Nudelsuppe kommt in einer grossen Schale und darf (wie in Vietnam) wirklich als Hauptmahlzeit gelten. Die Nudeln hatten noch Biss, das Rindfleisch war von sehr guter Qualität und die Brühe war pikant-würzig. Die Shrimps waren scharf gewürzt, das Gemüse war noch knackig und der Reis schmeckte wie Reis eben schmeckt. Das Preis-/Leistungsverhältnis (Gerichte von EUR 3,90 bis EUR 8,50), dazu tagesaktuelle Sonderangebote zu EUR 3,90, EUR 4,50 und EUR 5,90) ist gut. Hier wird man zum kleinen Preis gut satt.
Seit einigen Wochen gibt es in der "Europa-Galerie" Saarbrücken im Obergeschoss eine sogenannte "Food Lounge". So etwas kenne ich aus einigen deutschen Großstädten wie z.B. Hamburg, Bremen oder Düsseldorf: eine ganze Reihe von verschiedensten Imbissen gruppiert um grössere Flachen mit Bestuhlung (hier sind es insgesamt 300 Sitzplätze). Man geht zum Imbiss seiner Wahl, bestellt dort, wartet auf sein Essen und nimmt es dann zu einem freien Tisch mit. Nach dem Verzehr trägt man sein Tablett mit dem leeren Geschirr zu... mehr lesen
Europa-Galerie
Europa-Galerie€-€€€Imbiss, Take Away, Pizzeria06817559550Trierer Strasse 1, 66111 Saarbrücken
3.0 stars -
"Neu:" simba47533Seit einigen Wochen gibt es in der "Europa-Galerie" Saarbrücken im Obergeschoss eine sogenannte "Food Lounge". So etwas kenne ich aus einigen deutschen Großstädten wie z.B. Hamburg, Bremen oder Düsseldorf: eine ganze Reihe von verschiedensten Imbissen gruppiert um grössere Flachen mit Bestuhlung (hier sind es insgesamt 300 Sitzplätze). Man geht zum Imbiss seiner Wahl, bestellt dort, wartet auf sein Essen und nimmt es dann zu einem freien Tisch mit. Nach dem Verzehr trägt man sein Tablett mit dem leeren Geschirr zu
Geschrieben am 18.03.2015 2015-03-18| Aktualisiert am
23.03.2015
Besucht am 18.03.2015
Während uns die "Trattoria Toscana" gut bekannt ist, sind wir an dem zweiten italienischen Ristorante auf der Fröschengasse, dem "Rizzo", immer vorbeigelaufen falls es dieses Etablissement vor dem 1.Februar 2015 überhaupt schon gegeben haben sollte. Künftig werden wir es aber wohl nicht mehr links liegen lassen, denn mein heutiger Eindruck war insgesamt wirklich ausgesprochen gut.
Der gut gestalteten "Rizzo"-Homepage ist zu entnehmen, dass Herr Adnan Pesci, unter Umständen vielleicht weitläufig verwandt mit dem US-Schauspieler Joe Pesci, der immer wieder gekonnt Mafia-Vollstrecker (z.B. in "Goodfellas" oder "Casino" u.a.m.) dargestellt hat,und seine Frau zum 01.02.2015 die Geschäftsführung im Zuge einer Neu-Eröffnung übernomen haben. Ihre Internetwerbung spricht für sich: "Wo lassen wir uns lieber verwöhnen als in einem anspruchsvollen Restaurant ? Hier, wo höchste Qualität für feinsten Genuss sorgt, eingerahmt in ausgesuchtem Ambiente und mit perfektem Service präsentiert. Denn nur, wenn Sie zufrieden sind, sind wir es auch. Familie Pesci und ihr Sterne-erfahrenes Service-Personal!" Na ja, ein bisschen dick aufgetragen scheint mir das schon und an dem "Sterne-erfahren" habe ich auch leichte Zweifel. Einzelheiten zu Öffnungszeiten, Speise- und Weinkarte erspare ich mir hier; all diese Angaben sind der Homepage des "Rizzo" (www.rizzo-restaurant.de) zu entnehmen.
Service: Aufmerksam, freundlich, unaufdringlich und flott. Dass allerdings Wein- und Wasserglas auf dem Tisch verbleiben, obwohl ich bei der Bestellung Bier ordere und auf Nachfrage eine eventuell spätere Weinbestellung verneine, spricht nicht so unbedingt für den angepriesenen Sterne-erfahrenen Service. Ansonsten gab es hier aber nichts zu meckern bzw. höchstens dass ein Sterne-Service ganz seriös sein Hemd in der Hose und keinesfalls wie hier gesehen darüber trägt.
Ambiente: Wirklich sehr ansprechend und geschmackvoll eingerichtet. Schwarz und Weiss, entweder uni oder kariert, indirekte Beleuchtung und an den Wänden Fotos (ausschliesslich Porträts von jungen und künstlerisch in Szene gesetzten Menschen; die ein oder andere italienische Landschaft; Aufnahmen von schön angerichteten Speisen oder das Bild einer üppigen italienische Mama würden mir persönlich mehr zusagen), eine grössere Bar im Hintergrund. Hier hat sich ein Raumgestalter/Ausstatter wirklich Mühe gegeben und billig war die Einrichtung ganz sicher nicht. Ich habe mich wohlgefühlt; kleiner Wermutstropfen: in einem Restaurant dieses Genres erwarte ich nicht wie hier gehört ziemlich lauten Rockpop sondern gedämpfte Barmusik oder leise italienische Weisen (ganz egal ob Canzone oder Oper).
Sauberkeit: mir schien alles "krachneu", da soll es wohl auch sauber sein!
Essen: Als "Appetizer" gab es zweierlei Brot (sicher nicht selbstgebacken aber durchaus schmackhaft) und dazu drei kleine Schüsselchen mit Kräuterbutter, "Schafskäse Mediterran" und einem weiteren Aufstrich, von dem ich nicht einmal mehr weiss was es war. Kann also keinen grossen Eindruck auf mich gemacht haben! Die Kräuterbutter war o.k., der "Schafskäse Mediterran" schmeckte mir schon fast ein bisschen in Richtung Ziegenkäse und war etwas "streng". Anschliessend kam mein Hauptgericht "Halber Hummer Mediterran mit Spaghetti alio e olio". Der Hummer kam vom Grill und war wirklich perfekt gegart, die Pasta war absolut al dente und sehr fein abgeschmeckt. Gottseidank waren die Tomatenstückchen wohl erst am Schluss des Kochens den Spaghetti zugefügt worden und deshalb noch nicht verkocht; ich konnte sie sehr leicht entfernen und an den Tellerrand schieben. Für das Gericht vergebe ich ohne mit der Wimper zu zucken absolut gerechtfertigte fünf Sterne. Das "Rizzo" kann ich empfehlen; das Preis-/Leistungsverhältnis geht für ein "gehobenes" Restaurant völlig in Ordnung. Und ich werde sicherlich wiederkommen.
Während uns die "Trattoria Toscana" gut bekannt ist, sind wir an dem zweiten italienischen Ristorante auf der Fröschengasse, dem "Rizzo", immer vorbeigelaufen falls es dieses Etablissement vor dem 1.Februar 2015 überhaupt schon gegeben haben sollte. Künftig werden wir es aber wohl nicht mehr links liegen lassen, denn mein heutiger Eindruck war insgesamt wirklich ausgesprochen gut.
Der gut gestalteten "Rizzo"-Homepage ist zu entnehmen, dass Herr Adnan Pesci, unter Umständen vielleicht weitläufig verwandt mit dem US-Schauspieler Joe Pesci, der immer wieder gekonnt Mafia-Vollstrecker... mehr lesen
4.5 stars -
"Während uns die "Trattoria Toscana..." simba47533Während uns die "Trattoria Toscana" gut bekannt ist, sind wir an dem zweiten italienischen Ristorante auf der Fröschengasse, dem "Rizzo", immer vorbeigelaufen falls es dieses Etablissement vor dem 1.Februar 2015 überhaupt schon gegeben haben sollte. Künftig werden wir es aber wohl nicht mehr links liegen lassen, denn mein heutiger Eindruck war insgesamt wirklich ausgesprochen gut.
Der gut gestalteten "Rizzo"-Homepage ist zu entnehmen, dass Herr Adnan Pesci, unter Umständen vielleicht weitläufig verwandt mit dem US-Schauspieler Joe Pesci, der immer wieder gekonnt Mafia-Vollstrecker
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Zu Service, Ambiente, Sauberkeit und Preis-/Leistungsverhältnis habe ich bereits an anderer Stelle berichtet und kann mich hier deshalb auf den Bereich "Essen" beschränken. Einmal mehr ist mir dabei aufgefallen, dass die Küche mit den Suppen selten eine glückliche Hand beweist. Ob Consommé, Kraftbrühe oder wie heute die "Festtagssuppe mit Gemüsestreifen, Eierstich, Markklösschen und Fadennudeln"; sie packen es einfach nicht! Keine Kraft drin, lasch bis nicht gewürzt, einfach schrecklich fade! Bei den letzten vier oder fünf Besuchen war ich von der klaren Suppe jedesmal enttäuscht. Hier werde ich sicher so schnell keine mehr zu mir nehmen. Sehr gut im Rennen wie immer war man bei den Vorspeisen. Hier haben mir heute vor allem die "Rosa Crevetten mit Knoblauchdip", bei Löffelfood der "Meeresfrüchtesalat mit Bärlauch-Pesto" bzw. der "Strudel vom Zander auf Birnen-Chutney" sowie die "Roulade vom Lachs im Crêpesmantel mit Crème Fraîche, Kräutern und Hummerschaum gratiniert" gefallen.Bei den Hauptgerichten habe ich mich zunächst beschränkt auf "Rosa gebratene Entenbrust mit Balsamico-Rotweinjus", fand dann allerdings mit "Rehrücken im Aromatenmantel mit Preisselbeersauce" meinen absoluten Favoriten; hier habe ich mehrmals zugelangt. Ente wie Reh waren absolut auf den Punkt gegart und die Beilagen meiner Wahl (Brezel-Semmelknödel, Knöpfle und geschmälzter Rosenkohl mit Speckwürfeln) waren stimmig. Für "Entrecôte mit Pfefferrahmsauce", "Duett vom Lachs & Butterfisch auf Tomatenragout und Bärlauchschaum", "Rehedelragout mit Preisselbeersauce" oder "Lammkeule Provencale" fehlte mir anschliessend leider die Kondition. Bei den Desserts wurde ich, obwohl 10 Desserts zur Wahl standen, diesmal nicht fündig; mir haben eingelegte Birnen, Ananas oder sonstiges Obst gefehlt. Dafür tat sich meine Begleitung an Mousse, Crème, Parfait, Eistorte, Eclairs und Eiskelch mit heissen Waldbeeren gütlich. Getrunken haben wir Urpils, Mineralwasser, Kaffee, Espresso und Rosé. Insgesamt waren wir sehr zufrieden; das wäre ich auch gewesen wenn es nur Crevetten und Rehrücken gegeben hätte! Für "Essen" vergebe ich trotz der für mich enttäuschenden Suppe und des fehlenden Obsts viereinhalb Sterne!