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Rastatt 

Die Napolitano - eine Deftscheibe par excellence
Die Napolitano für den Capitano
Die Margherita der Schwiegermutti
Pizza Pugliese mit Champignons, Gorgonzola und Peperoniwurst
Die Linguine Marinara
Meine Meerespasta
Gnocchi Sardi
Nochmal die Gnocchi Sardi
Pizza Diavolo
Tortellini Al Forno
Saftig-leckere Bruschetta
Farbenfrohe Salatplatte nach Romano-Art

Versuch's mal mit Gemütlichkeit!


Bouilla...was?
Beige is the new orange










Außenansicht
Der Gastraum machte einen gediegenen Eindruck
Platz hatten wir genug...
Mit Blick in die Küche
Kunstvoll arrangierte Heimatgeschichte an der Wand
Gastraum mit Mut zur klaren Linie
Es grünt so grün der "Sapa Garden"
My Quang Dau Phu - mit Erdnüssen und Sesamchip
Tofu auf Reisbandnudeln mit Spiegelei...why not?
Mein farbenfrohes "Pho Tron Thap Cam"
Entrecôte-Streifen, Maishähnchenstücke und Garnelen auf Reisbandnudeln in Curry-Sauce
Eine der Garnelen im Detail
Blick nach drinnen
Blick nach draußen durch die Phalänopsen
Man kann ja wenigstens mal gucken.
CO2 nur rechts
Aber die Zwiebeln...!
Ente an Ketchup

Bierburg
Burgtor, aber zu
Industriespürnasen
Dritter Versuch
Schattenwirtschaft
Laubenpieper
Sich wundernder Hund
Auch für Nichtradler
Bereits angetrunken
Wiener Art
Schwein muss man haben
Zähes Gulasch











Rechts Werners Restaurant, ganz hinten geht's zur Terrasse
Follower-friendly

Geringfügig editiert











Es dämmert







Lass die Morgensonne...
Die Empfehlungstafel
Makkaroni "alla Putanesca"
Kartoffel-Meerrettichsuppe mit Rehklößchen drin
Gebratene Jakobsmuscheln auf Erbsenpüree an Safransauce
Jacob's Towers...
Der Kalbsrücken mit ordentlich Trüffel drauf
Kalbsrücken mit Marktgemüse und tiefgründiger Rotweinsauce
Ein Traum von Kalb...
...perfekt rosa gebraten
Fritten Deluxe
Wenn man sich den Netto wegdenkt, sieht es doch recht hübsch aus
So weckt man Interesse (bitte aufklappen!)
Vor der Küche, vor dem Essen
Wie soll sich da einer entscheiden??
Dogs welcome
Dobeldabbel













Der historische Ritterhof von außen
Die von gediegener Rustikalität geprägte Rosenstube
Die von gediegener Rustikalität geprägte Rosenstube
Der Rotwein des Abends
Amuse Nr. 1: Eine Art Pizza-Flammkuchen mit Tomaten und Käse
Amuse Nr. 2: Aufgeschlagenes Gänseschmalz im Weck-Glas
Zwei Sorten Brot vom "Becker Bäcker"
Der Gewürztraminer von Meßmer
Der Pastetengang im Überblick
Pastete von der Donnersberger Gans mit Foie-Gras-Törtchen, Latwerge, schwarzen Nüssen und eingemachter Quitte
Pastete von der Donnersberger Gans mit Foie-Gras-Törtchen, Latwerge, schwarzen Nüssen und eingemachter Quitte
Auch die Nebendarsteller präsentierten sich auf Top-Niveau
Die mit fünf Gewürzen angereichterte Kürbissuppe (inkl. der Kürbiskerndampfnudel)
In Tandoori-Joghurt gedünstetes Filet vom Köhlerfisch auf Erbsenpüree
Zweierlei vom Insheimer Rind mit glaciertem Wintergemüse und Kartoffelgratin im Überblick
Zweierlei vom Insheimer Rind mit glaciertem Wintergemüse und Kartoffelgratin
Dessert mit der Crème Brûlée von Vanille & Orange im Vordergrund
Dessert mit Sorbet und Punschfrüchten im Vordergrund
So sieht perfekt gereifter Camembert aus!
Die aus vier Rohmilchkäsen bestehende Käseauswahl
Der historisch-herrschaftliche Eingangsbereich
Der historisch-herrschaftliche Eingangsbereich
So lagern Pfälzer ihre guten Tropfen!
Ritterhof by night

Hmm...wir waren gespannt!
Außenansicht (by night)
Fabrik-Charme mit Stil
Der Gastraum im wertigen Industrial-Look
Die technische Ausstattung am Empfang beeindruckte...
Thunfischcrème-Stulle alias Bruschetta-Tonnato
Das Knoblauchbrot
Meine noch nicht umgerührte Tomatensuppe
Heiligs Sahnebröckle!
Insalata "Grande" mit gebratenen Rinderstreifen
Taglierini alla Carbonara
Pizza "Gamberetti" mit Thunfisch, Shrimps und Peperoni (statt Oliven)
Statt Pizzapalaver gab's Pizza "Parlare" (mit Kochschinken und Champignons)
Manchmal hilft nur noch Bier aus großen Gläsern!
Der alkoholfreie Virgin Ginger Mojito
Leute, Leute...sowas geht gar nicht!!
Durst - ein Fremdwort in der Hopfestubb
Ein paar Frühlingsröllchen vorweg gehen immer
Knuspriges Fingerfood zum Dippen
Kokos-Curry-Suppe mit Garneleneinlage
Pad Thai Deluxe!
Das berühmte thailändische Bratnudelgericht in der "Wendel-Version"
Geburtstagsgruß aus der Küche
(Fast) alles Mango, oder was?
Gepflegte Tischkultur
I see Red...
Misobutter - Knäckenbrot - Oliventapenade (alles hausgemacht!)
Ach, würden mir doch nur Oliven schmecken...
A pulp o(f) "Bangkok"
So einfach, aber doch so gut!
Gib mir Frutti, gib mir Mare!
So muss Meeresfrüchtesalat!
Ein Wildteller in Moll
Gelungene Reh-Naissance auf dem Teller
Unser liebevoll geschmückter Tisch zum Hochzeitstag
Pfälzer Innenhofromantik Teil 1
Pfälzer Innenhofromantik Teil 2
Pfälzer Innenhofromantik Teil 3
Kräuterquark, Avocadocrème und frische Radieschen zum Amuse
Wolfsbarsch im Serranomantel mit pikantem Tomatensalat
Gebratene Blutwurst mit Walnusskrokant, frischem Meerrettich und Gewürzapfelchutney
Spitzkohlroulade mit frischen Pfifferlingen, geschmorter Spitzpaprika und hausgemachten Ziegenkäsegnocchi
Heißgeräucherte und dann scharf angebratene Entenbrust aus dem Smoker mit Zweierlei von der Süßkartoffel, wildem Brokkoli und Paprika an BBQ-Whisky-Jus
Grandioser Grillteller!
Der Rotwein zur Entenbrust
Sauerrahmeis mit weißem Waldmeister-Joghurtschaum, zerstoßenem Baiser und einem sommerlichen Beerenmix (unterm Schnee...)
Ein Gelber Muskateller zum Dessert
Brownie mit Pistazien und Orangencrème
Der Kinderteller
Auch ein "Geöffnet" kann schon glücklich machen
Durch den Anbau im Parterre muss man durch...
Gastraumimpression
Etwas lebendiger dürfte die Einrichtung schon sein...
Ein alkoholfreies Bellheimer für den Durst
Einmal Adana Kebap mit allem!
Der Beilagensalat
Ein wahrer Spießgeselle aus saftigem Lammhack
Knusprige Pommes mit Würze!
Nochmal die komplette Adana Kebap Portion
Pizzabrötchen "Chili" (6 Stück)
Hier regierte König Köfte!
Die Prachtbuletten im Detail
Saftig gegrillte Buletten können dir den Tag retten...
A good plate to iskender!
Wertig funktional eingerichteter Gastraum mit grünen Momenten
Innenansicht des "Da Salvatore"
Die große Pizza "Milano"
Ein knusprig-saftiger Rundgenuss
Orecchiette "Calabrese"
Penne "Sardegna"
Paccheri "Calamaretti"
Ein Genuss für Freunde großer Teigröhren
Tolle Meeres-Pasta!
Berühmtes italienisches Schichtdessert in gut
Geteilte Kalorien sind halbe Kalorien...
Spaghetti Vongole Deluxe!
Orecchiette "Sardegna"
A brilliant red bruschetta...
Die Pizza Calamari mit Peperoni...ein kulinarischer/s Kindheitstraum(a)
Das Erdgeschoss wurde stimmig renoviert
Ein gemütliches Eck auf der zweiten Ebene
Im Gastraum ging es Anfang Januar noch so richtig weihnachtlich zu
Der Italo-Salat in der Totalen
Der Italienische wie zu Angelos Zeiten
Der große Italienische im DetEi
Fluffige Tunkwerkzeuge
Rigatoni al forno
Spaghetti Bolognese
Die Pizza Calamari (mit Knobi und Peperoni)
Pizza Frutti di Mare "My Style"
Pizza Diavolo
Der recht nüchtern wirkende Gastraum
Mehr Italia könnte man schon wagen...
Feldsalat mit Champignons und Speck
Eine ausreichende Vorspeise für Zwei
Wenn schon Lucifero, dann aber "hot"!
Zu scharf, zu fettig, zu mächtig
Penne All'Arrabiata










Wie auch immer, vergangene Woche hatten wir in Karlsruhe einiges erledigt und steuerten anschließend das nett zu Füßen von St. Stephan gelegene Restaurant an. Der ausklingende September zeigte sich von seiner besten Seite, und der gesamte Betrieb spielte sich draußen auf dem beschirmten Vorplatz ab.
Eine junge, fröhliche Kellnerin nahm uns in Empfang und versorgte uns sofort mit Speisekarten. Wenig später auch kam Wasser für unseren ständigen Begleiter. So schnell und aufmerksam ging es weiter, und die Dame hatte stets all ihre gar nicht so wenigen Schäflein im Auge.
Calvin hatte es heute nicht so gemütlich wie sonst, weil wir leider sein Liegepolster im Auto gelassen hatten, benahm sich aber trotz allem diesmal mustergültig.
Wir waren nicht übertrieben hungrig, und es genügte diesmal ein Blick in die Mittagskarte. Hier findet man unter der Rubrik Street Food Combo vier verschiedene kleine Menüs, bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise und Getränk. „Vorspeise“ für alle war ein Gemischter Salat mit Joghurt-Dressing (Gänsefüßchen deshalb, weil alles gleichzeitig serviert wurde). Als Hauptspeise entschied sich meine Frau für Gegrillter Lachs mit verschiedenen Gemüsesorten, Eier in Maracujasauce und als Beilage gekochter Reis. Dann durfte sie noch zwischen Royal Ice Tea und Summer in Hanoi wählen, nämlich letzteres. Dies alles gab es für 15,90 €.
Ich dachte mir, when in Vietnam (oder ersatzweise in einem vietnamesischen Restaurant), do as the Viets do, und bestellte eine Pho bo (13,50 €). Mit meiner Aussprache konnte ich dabei nicht punkten, aber jetzt weiß ich, dass die beiden o’s nicht wie in „wo“ klingen, sondern wie in „Wok“, nur langgezogen, und das fällt einer deutschen Zunge gar nicht so leicht. Alter Hut, werden die Vietologen unter uns sagen, weiß doch jeder, ich aber erst jetzt.
Bei mir kam dann noch ein alkoholfreies Tannenzäpfle für 3,90 € dazu.
Das Menü war eine runde Sache, wenn auch vielleicht nicht die ganz typisch vietnamesische Küche. Meine Frau war jedenfalls zufrieden. Der Lachs war nicht nur reichlich vorhanden, sondern auch schön angebraten und trotzdem nicht trocken. Das Gemüse, von dem man hier nicht viel sieht, war eine lustige Mischung, schmeckte angenehm nach Kokosmilch, war allerdings für unseren Geschmack deutlich zu kurz im Wok gewesen. Das begegnet uns zuletzt immer öfter, und mich beschleicht allmählich das Gefühl, dass das vielleicht mit den gestiegenen Energiepreisen zusammenhängt. Vielleicht ist es ja auch ein richtiger Trend, den würde ich aber lieber verschlafen. Auch der gemischte Salat hieß zu Recht so, ich glaube, da waren keine zwei Blättchen von der selben Sorte drin. Und die Joghurtsauce kam uns ausgesprochen selbstgemacht vor. (Dass ich immer von „uns“ rede, liegt daran, dass meine Frau mir nach etwa zwei Dritteln das Tablett rüberschob, um noch Platz für ein Dessert freizuhalten. So stellt sie immer sicher, dass unser BMI wenigstens im Mittel stimmt.) Die Tunke, in der die halben Eier lagen, schmeckte etwas mehr nach Limettenblättern als nach Maracuja, aber nichtsdestoweniger gut.
Meine Pho war richtig lecker, viel Fleisch, reichlich Zwiebeln und Koriander, und eine schöne, kräftige Brühe. Das dünne, kurz gegarte Rindfleisch war von einem großen Stück abgesäbelt worden und musste erst mal in löffelgerechte Stücke zerteilt werden. Aber die waren dann butterzart.
Zum Anpassen an den persönlichen Geschmack gab es Chilipaste, Limette und eine verführerisch üppige Menge an eingelegtem Knoblauch. Der hatte durch das Einlegen zum Glück viel von seiner vampir- und gattinnenabschreckenden Kraft verloren.
Die Nudeln wurden wie immer halb geschlürft, halb gelöffelt und halb aufgewickelt. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man beim Schlürfen nicht abbeißen darf – das verkürzt das Leben! -, aber es gab nur eine einzige Papierserviette für das Kinn… Jedenfalls eine feine Suppe, die ich wärmstens empfehlen kann, und die auch an einem warmem Septembertag draußen auf der Terrasse Freude macht.
Für den größeren Hunger und kältere Jahreszeiten findet man auf der Hauptkarte zahlreiche weitere Phovariationen, zum Beispiel im Feuertopfstil. Es gibt noch viel zu entdecken.
Das bereits erwähnte Dessert nannte sich Southwind (5,50 €) und bestand aus zwei Kugeln Eis mit Obst aus eher nördlichen Regionen. Die Apfelschnitze hätten von einem etwas reiferen Apfel geschnitzt werden können; das Eis schmeckte zugekauft, aber immerhin nach Mövenpick, womit wir beide ganz gut leben konnten.
We’ll be back.