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Berlin
Brandenburg an der Havel
Falkensee
Neuruppin
Oranienburg
Potsdam
Werder (Havel) 

Gastraum
Gastraum
der Cancún Colada mit José Cuervo Tequila, Galliano, Mangosirup, pürierte Erdbeeren, Sahne und Maracujanektar für 7,90 € und der Flying Cangaroo mit Smirnoff Vodka, Havana Club, Galliano, Kokossirup, Sahne, Ananassaft und Orangensaft für ebenfalls 7,90 €
Planters Punch aus Havana Club, Myers´s Rum, Zitronensaft, Orangensaft und Grenadine für 7,90 € und einen Gigolo aus Gordon´s Dry Gin, Peach Tree, fr. Zitronensaft, Grenadine und Orangensaft für 6,90 €.
CHIPS CON TRES SALSAS - Tortillachips mit Salsa Roja, Sauerrahm und Avocadocréme
kroatisches Restaurant Dalmatiner
Gastraum
Blick zur Theke
Auszug aus der Speisekarte
Getränkeauswahl
Gebackener Schafskäse, gebacken mit Olivenöl und Knoblauch dazu Brot
frisches Baguette
Zwiebelsuppe
dicker Käse auf der Zwiebelsuppe
reichlich Zwiebel, macht dem Namen alle Ehre
POTPOURRI PLATTE bestehend aus 3 Cevapcici, 2 Koteletts mit Djuwetschreis und Pommes Frites und Schafskäse
GRILLTELLER „DALMATINO“ mit Kotelett, Rindersteak, Hacksteak, Fleischspieß und 2 Cevapcici mit Djuwetschreis und Pommes Frites
extra Schälchen mit gedünsteten Zwiebeln, eingelegt in Peperoni und Öl





Lieferung Lockdown-Kochbox
Ausgepackt!
Lockdownmenü@home: Ostseelachs – Seealge - Radieschen - Spargel
Lockdownmenü@home: Ostseelachs – Seealge - Radieschen - Spargel
Lockdownmenü@home: Spargelschaumsuppe
Lockdownmenü@home: Wildschwein aus Trebbin – Möhre – Lavendel – Brombeere
Rotwein zum Hauptgang
Lockdownmenü@home: Erdnuss – Meersalz – Schokolade

Lieferung Lockdown-Menü
Lockdownmenü@home: Gebeizter Lachs, Beete, Honig-Dill-Senfsauce
Taschenkrebsschere
Lockdownmenü@home: Hummerbisque mit Krebsfleisch
Rinderfilet, Rosmarinkartoffeln , Portweinjus
Rinderfilet im Anschnitt
Entpackter Bratapfel
Bratapfel mit Vanillesauce











Unser Auto stand genau zwischen Treptower Park und Plänterwald, und dort in unmitteölbarer Nähe entdeckten wir das „Kulturhaus Insel Berlin“ . Bereits von der anderen Spreeseite aus war zu sehen, das es sich um einen gemütlichen Biergarten unmittelbar am Spreeufer handelt.
Also ging es über eine steinerne Bogenbrücke zur Insel.
Dort befindet sich dann der abgezäunte Bereich der Kulturinsel. Bevor wir eintreten durften, mussten jedoch die Kontaktdaten am Eingang hinterlassen werden, und auch der 3-G Nachweis wurde kontrolliert. Dannach konnte man sich frei im Gelände bewegen.
Wir ergatterten einen Tisch unmittelbar am Spreeufer, und hatten somit den besten Blick auf Boote, Wassergetier und den Plänterwald. Wer bequemer sitzen möchte, für den werden noch Liegestühle und Strandkörbe bereit gehalten.
Das Essen und die Getränke muss man sich an zwei Holzbuden selbst bestellen und abholen. Die Getränkekarte ist deutlich länger als die Speisekarte,
aber für uns stand ja bereits vorher fest, was es werden sollte. Also stellte sich einer von uns bei den (Menschen)-Schlangen an. Wir orderten also zweimal die Currywurst vom Havelländer Apfelschwein mit Pommes für je 7,50 €, ein alkoholfreies Hefeweizen für 4,20 €
Die Getränke konnte man gleich mitnehmen, für die zwei Currywürste bekam man einen Handteller großen Pieper mit an den Tisch. Jetzt konnten wir erst einmal bei herrlichsten Sonnenschein unsere Getränke genießen. Nach wenigen Minuten vibrierte und rumorte dann der Pieper, und zeigte uns an, das unsere Currywurst auf ihre Abholung wartet.
Ein großer Teller mit goldgelben, angenehm krossen Pommes. Dazu eine (ehemals) große Currywurst, in angenehme Stückchen geschnitten. Diese badete in reichlich leicht scharfer Currysoße mit kleinen Stückchen Tomate und Paprika. Echt lecker. Was nun das Havelländer Apfelschwein bei der Currywurst ausmacht, vermag mein Geschmackssinn nicht so recht verraten, aber es war lecker. Vermutlich macht aber auch die Location und das wunderschöne Wetter seinen Teil dazu.
Unser Fazit: 7,50 € für Currywurst mit Pommes ist schon heftig. Letztendlich ist die Kulturinsel mit ihren zwei Holzbuden nicht viel anders als ein Kiosk. Aber die Location ist gut, die Leute kommen, und wenns glückliche Havelländer Apfelschweine waren, ist es noch besser.