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holzbefeuerter Steinofen
Pizza-Spezialität Mimi mit Tomatensauce, Mozzarella, Gorgonzola, Spinat und Lachs (klein 11,90€)
Pizza Giulia mit Tomatensauce, Mozzarella, Schafskäse, Oliven, grüne Peperoni, Peperoniwurst und Paprika (klein 11,90 €)
Pizza Giulia mit Tomatensauce, Mozzarella, Schafskäse, Oliven, gr. Peperoni, Peperoniwurst und Paprika (groß 13,90€)
Pizza Strega Tomaten, Käse, Sardellen, Oliven, Knoblauch* (groß 11,90€)
Pasta Piccante mit Knoblauch, Olivenöl, scharfe Peperoncino (10,90 €)
Scaloppina Pizzaiola mit Tomaten, Kapern, Sardellen und Oliven Variante Pasta (16,90 €)
Scaloppina Pizzaiola mit Tomaten, Kapern, Sardellen und Oliven Variante Pommes (16,90 €)


Junior-Burger mit Pommes
FelsenGraf Salat mit Schafskäse
Baguette zum Salat











Über Ambiente, Sauberkeit, Service muss ich mich nicht noch einmal auslassen; all das ist bereits zur Genüge geschehen.
Also direkt zu "Essen und Trinken": Meine Frau bestellte für sich eine große Apfelsaftschorle (0,5l EUR 4,00). Ich nahm einen Auxerrois (0,2l EUR 5,20) vom bekannten saarländischen Weingut Petgen-Dahm aus Perl-Nennig; mit P-D-Weinen kann man nur wenig falsch machen und dieses Auxerrois hat mich wirklich äusserst angenehm überrascht. Schade, dass das entsprechende Bild nichts wurde, denn auch die Farbe dieses Weines ist sehr schön.
Eigentlich hatte ich die heutige Plat du jour, "Eiersalat mit Bratkartoffeln plus eine Flasche Wasser" zum Preis von EUR 10,50 nehmen wollen bzw. das Menu du jour (Bohnensuppe plus Eiersalat mit Bratkartoffeln plus Flasche Wasser) für EUR 14,50. Ich schwenkte dann aber doch auf den Speisewunsch meiner Frau ein und bestellte zweimal "Tartar Frit" für je EUR 15; für beide sollte es leicht angebraten sein. Wir mussten auch nicht lange warten bis unsere Teller kamen. Darauf lag je ein leicht angebratener Tartarklops mit wenigen Kapern darin, vorgesalzene Pommes Frites im belgischen Format im Extraschüsselchen, Kapern, gehackte Zwiebel, gehackte Petersilie und ein Sösschen bzw. ein Dip in einer Miniterrine. So konnten wir uns das Ganze nach Belieben dekorieren und zusätzlich mit Salz- und Pfeffermühle würzen, denn das Tartar selbst brachte ausser Kapern nichts mit. Schön wäre vielleicht noch ein rohes Eigelb gewesen, aber wir waren auch so zufrieden. Wäre das Tartar geschnitten und nicht gewolft gewesen, hätte ich mich vielleicht sogar zu vier Sternen hinreissen lassen. So werden es aber immerhin dreieinhalb.
P.S. Gerne hätte ich mich einem der auf der Schiefertafel aufgeschriebenen Wildgerichte genähert, aber diese Tafel stand nicht ohne Grund auf dem zur Toilette führenden Gang etwas im Verborgenen. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass es diese Gerichte wohl erst ab Mitte Oktober nach Ende der Schonzeit geben wird und man die Tafel aber schon "vorgeschrieben" hat.