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Wir hatten noch nicht am Brot geknuspert, kam die Vorspeise.

Pasta


Ein Mercedes unter Kaffeemaschinen
Haus-Eis
Neue Einrichtung
Meine Lieblingsecke
Die umgestaltete Theke
Spinatknödel
Espresso

Gastzimmer 1
Gastzimmer 2
Tresenbar
Freiluftterrasse
Fellbacher Riesling "Schiefer"

Pizzabrötchen
Engelchen und Teufelchen
Insalata Fantasia con Pollo
Vitello Tonnato
Spaghetti Carbonara
Lasagne Ragout
Pizza Toni
Pizza Salame
Träumchen
Durch diese hohle Gasse muß er kommen, denn...
Blick vom Innenraum nach "draußen"
Vorspeisenteller
Saganaki
Pita
recht große und herrlich gewürzte Grillpeperoni


ziemlich durstiges Wetter
Insalata Italia (1 Person)
Paccheri Mare e Monte
einäugige Susanna
Hausmittel gegen Vampire











Zwischen dem Teilort Mönchberg und der Ortsmitte Herrenberg liegen keine fünf Kilometer. Zurückversetzt von der Durchgangs- und Bundesstrasse 296 findet man „Auf dem Graben“ und fast an die Stadtmauer geschmiegt eine erstaunliche Ruhe – und das nicht nur verkehrstechnisch. Parkplätze gibt es auch noch genug. Das hier residierende COC- Stadtcafé und Restaurant hat sich vollkommen zurecht „Auszeit und Genuss“ auf die Fahnen geschrieben. Eine wahrlich glückliche Entdeckung. Das COC hat an sieben Tagen in der Woche von 9 bis 18 Uhr geöffnet und bietet alles, wonach einem tagsüber der Sinn stehen könnte: vielfältige Frühstücksvariationen, Heissgetränke in allen Ausprägungen, wechselnder Mittagstisch, regionale und saisonale Speisen, Kuchen und Gebäck, Eis für Schleckermäuler, Snacks to go.
Schnell und vollkommen unkompliziert wird uns ein freier Tisch im Aussenbereich anempfohlen. Hier sitzt man an bunt lackierten Metalltischen sehr schattig und bequem. Auf der umfangreichen Karte, die an jedem Tisch ausliegt, finden wir einiges, was bei weiteren Besuchen noch angetestet werden könnte. Doch heute belassen wir es erst mal bei einem alkfreien Hefeweizen (3,50 Euro) und einem grossen Café Creme (3,40 Euro), zu dem, wie gewünscht, reichlich Kaffeesahne in einer extra Glaskaraffe gereicht wird. Beides landet umgehend nach der Bestellung auf unserem Tisch. Nach einer kleinen Exkursion zu der eine halbe Etage tiefer liegenden Toilette steht wundersamerweise auch schon das Essen auf dem Tisch – frisch und wie von Zauberhand erstellt. Wie ich durch Nachfrage erfahre, steht nur ein Mitarbeiter in der Küche. Scheint ein wahrer Tausendsassa zu sein, wenn man beobachtet, wie rasch auch an den anderen Tischen die Speisen aufgetragen werden. Chapeau!
Das Rührei erscheint zusammengeklappt wie ein kleines Omelett, wird mit reichlich krossem Speck, frischem Feldsalat, Gurke und Tomate serviert und von zwei Baguettescheiben begleitet. Schmeckt wunderbar, ist topfrisch und für 5,80 Euro zudem noch unglaublich günstig. Auch das Müsli (6,80 Euro) mit Naturjoghurt, Obstsalat, Haferflocken und Kernen kann sich sehen lassen und erfrischt wunderbar. Schön, dass man hier für die Speisen nicht weisses Einheitsgeschirr verwendet, sondern Schalen und Teller in marmorierten Grünschattierungen. Einziges Manko: zum Müsli wird keine Serviette gereicht.
Zwei Servicemädel sind leichtfüssig, gut gelaunt und offenbar ganz entspannt bei der Sache, schaffen trotzdem sehr fleissig einiges weg – und das ohne sichtliche Anstrengung. Während wir andernorts oftmals sinnlose Diskussionen und zähes Agieren erfahren, flutscht hier der Laden einfach und unproblematisch. Und nebenbei sind trotzdem kleine Schwätzchen mit Stammgästen drin. Zu den zählen wir vielleicht auch schon bald. Denn die Lage des COC, der herausragende Service und die Qualität der Speisen haben uns überzeugt. Neben dem Standardangebot finden sich auch immer auch saisonale Gerichte (derzeit mit Kürbis und Pilzen) auf der Extrakarte. Die Kürbissuppe scheint übrigens so phänomenal zu schmecken, dass die Dame am Nachbartisch gleich zwei nacheinander vertilgt. Die wechselnden Tagesgerichte vom Mittagstisch bieten einen guten Querschnitt an Fleisch / Fisch / Vegi. Und wir möchten gerne der Homepage glauben, auf der verlockend geschrieben steht: „Deshalb ist es selbstverständlich, dass die Spätzle handgeschabt und der Kartoffelsalat nach schwäbischer Hausfrauen Art frisch auf die Teller kommt.“ Das werden wir ganz sicher noch ausprobieren!